Neue Executive Search Partnerin bei Smart Heads

Karin Christina Längle ist neu Partnerin und Executive Search Consultant von Smart Heads. Gemeinsam mit Stefan Poth, Inhaber und Managing Director, wird sie das auf Marketing, Kommunikation und Medien spezialisierte Executive Search Unternehmen weiter ausbauen.

Mit Karin Christina Längle kommt eine erfahrene Kommunikationsfachfrau an Bord. Die ausgebildete Wirtschaftswissenschaftlerin verfügt laut Mitteilung über langjährige Erfahrungen im Marketing von internationalen Luxusgütern, in der Strategieberatung im Medienbereich sowie als Client Director für Branding Agenturen und bringt somit fundierte Kenntnisse für die erfolgreiche Rekrutierung und Selektion von Kommunikationsspezialisten mit.

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Smart Heads ist eine Personalberatungsfirma, welche seit über zehn Jahren national und international auf die Rekrutierung und Selektion von Fach- und Führungskräften aus den Bereichen Marketing, Kommunikation und Medien spezialisiert ist. Durch die Kooperation mit der VMA Group, dem weltweit grössten Recruiter in Kommunikationsfunktionen mit Hauptsitz in London, kann Smart Heads die Positionierung in diesem Feld weiter ausbauen und auch die internationale Präsenz stärken. Zudem ist Smart Heads HR-Partner von Fachvereinigungen wie der EMScom Alumni Association (Executive Master in Corporate Communications der Uni Lugano), der Perikom (Fachvereinigung für Personalmanagement und Interne Kommunikation) sowie der Vereinigung Schweizerischer Verlagsfachleute VSV.
 

Kim Schelbert neue Geschäftsleiterin von 3fach

Die 24-jährige Kim Schelbert ist neue Geschäftsleiterin von Radio 3fach in Luzern. Sie ersetzt den 25-jährigen Mike Walker, der nach zwei Jahren die Leitung des Jugendsenders abgibt.

Kim Schelbert gehört seit viereinhalb Jahren zum 3fach-Team und war unter anderem Moderatorin und Redaktorin der Newssendung ?Stooszyt?, wie es in einer Mitteilung des Senders vom Dienstag heisst. Als Geschäftsleiterin ist Schelbert auch für verschiedene Projekte wie zum Beispiel die 3fach-Sommerbar Volière beim Inseli in der Stadt Luzern verantwortlich. Neuer Programmleiter von Radio 3fach ist zudem Samuel Konrad. Der 25-Jährige löst nach vier Jahren Dani Glur ab. (SDA)

Futurecom: Für E-Commerce-Unternehmen geht bei der Post die Post ab

Für den Einstieg in die neu realisierte Website ging Futurecom von der Perspektive der Online-Unternehmer aus. Die zentrale Frage lautet: Wo drückt bei Ihrem E-Commerce der Schuh?

Anhand von konkreten Aussagen soll sich der User widererkennen, um so intuitiv und schnell zu den Inhalten zu gelangen, die für seine Bedürfnisse relevant sind. Neben einem Archiv von Fallbeispielen und Fachpublikationen wartet die Seite auch mit einem Selbstanalyse-Tool für E-Commerce-Anbieter auf. Mit Hilfe dieses Selbst-Tests können Userinnen und User ihre Stärken und Schwächen als E-Unternehmer überprüfen und wunde Punkte aufdecken. Die Auswertung liefert konkrete Empfehlungen, wie sich Angebotslücken schliessen und das eigene E-Business ausbauen lassen. Das Kernteam Kommunikation E-Commerce ist von der Qualität des interaktiven Instrumentes überzeugt: «Das in Zusammenarbeit mit Futurecom entstandene Tool ist für die Zielgruppe ein echter Mehrwert. Der Selbst-Test ist nicht nur kurzweilig und informativ, sondern liefert spezifische Empfehlungen, die weiterhelfen.»

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Verantwortlich bei der Schweizerischen Post: Kernteam Kommunikation E-Commerce. Verantwortlich bei Futurecom (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Thomas Engeli (ECD), Sandro Kümin (AD), Frank Engelhaupt (Text), Paolo Brocco, Robert Seidl, Lukas Zgraggen (Produktion), Janine Rupf, Urs Krucker (Strategie), Barbara Bisko (Client Services).

Leo Burnett Schweiz: Sag es der Schweiz

Print bewegt. Auch im digitalen Zeitalter. Diesen Beweis tritt der Verband Schweizer Medien ab Oktober 2014 mit einer Kampagne von Leo Burnett an, welche Print im Verbund mit Online als emotionales sowie vielbeachtetes Medium ins Gespräch bringt.

Auf zahlreichen Inseraten in den Schweizer Zeitungen und Zeitschriften wird jeder und jede – vom Teenager zur Grossmutter, vom Büezer zur Bankerin – die Möglichkeit haben, der Schweiz etwas mitzuteilen, was ihn oder sie bewegt. Über die Website sagesderschweiz.ch sowie die Social Media-Plattformen Twitter, Instagram und Facebook (#sagesderschweiz) werden die Aussagen gesammelt. Eine Auswahl publizieren wir auf Sagesderschweiz.ch und – schwergewichtig – natürlich in Inseraten. Die Aussagen für die ersten Inserate wurden im Vorfeld der Kampagne per Strassenumfrage ermittelt. Hinzu kommen Statements von Prominenten.

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Als Information für den Werbemarkt werden Fakten und Zahlen zur Stärke des Prints geliefert. Per Mailings werden die Ergebnisse von Studien präsentiert, die untermauern, wie Print Menschen, Märkte und Marken bewegt.

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Der Verband Schweizer Medien ist die Branchenorganisation der privaten schweizerischen Medienunternehmen mit Schwerpunkt Print und Online. Er vereinigt rund 100 Unternehmen und branchennahe assoziierte Mitglieder, die insgesamt rund 300 Zeitungen und Zeitschriften herausgeben sowie verschiedene Newsplattformen, Radios und Fernsehen betreiben. Zusammen mit den beiden anderen sprachregionalen Organisationen, Médias Suisses und Stampa Svizzera, setzt sich Schweizer Medien für die Wahrung der Interessen der privaten Medienunternehmen in der Schweiz ein. Gegründet wurde der Verband 1899. Sein Sitz ist in Zürich.

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Verantwortlich beim Verband Schweizer Medien: Hanspeter Lebrument (Präsident), Peter Wanner (Vorsteher Departement Werbemarkt), Verena Vonarburg (Direktorin), Andreas Häuptli (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Leo Burnett: Johannes Dörig, David Hugentobler, Ilija Gautschi, Vanessa Mermoud, Bastian Otter (Kreation), Pablo Schencke (CD), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Tobias Schoen, Nadine Stüssi (Beratung), SMLY (Social Media Agentur), ContentFry (Social Aggregator).
 

Rod: Sujet für den 20 Minuten Friday Blog

20 Minuten Friday erhielt diesen September einen eigenen Webauftritt im Blogformat. Rod bewirbt ihn mit einem Sujet.

Auf Friday-magazine.ch gibts täglich News aus der Friday-Welt, also Themen wie Mode, Beauty, People oder gesellschaftliche Trends, mit denen die Redaktion ihre Leserinnen und Leser täglich inspirieren möchte. Das Magazin wurde in Responsive Design entwickelt und ist damit auf allen Devices einfach und leicht konsumierbar. Für die Bewerbung von Friday-magazine.ch wurde die Hausagentur von 20 Minuten, Rod Kommunikation, beauftragt. 20 Minuten Friday wird seit seiner Lancierung ebenfalls von Rod betreut.

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Verantwortlich bei 20 Minuten: Annina Flückiger (Leiterin Verlag), Julia Köpfli
(Projektleiterin Marketing). Verantwortliche Agentur: Rod Kommunikation.

Eyeloveyou: Jubiläum und neuer Partner

Die Agentur Eyeloveyou aus Basel hat ihr fünf-Jahre-Jubiläum gefeiert und Oliver Kirschbaum als neuen Partner vorgestellt.

Gemeinsam mit 200 geladenen Gästen wurde das Jubiläum gebührend begangen. Das Thema Farbe stand im Mittelpunkt – und als Highlight des Abends stand deshalb eine besonders bunte Überraschung bereit. Eyeloveyou präsentierte sich einmal mehr kreativ und mit Mut zum Wahnsinn – ganz entsprechend den eigenständigen Arbeiten, die sie für ihre Kundschaft immer wieder produziert. Während der Feier wurde ausserdem Oliver Kirschbaum als neuer Partner vorgestellt. Der Senior Berater und Online-Spezialist war in den letzten drei Jahren Mitglied der Geschäftsleitung gewesen. Als Partner übernimmt er nun die Geschäftsführung der Agentur. Die Veränderung der Inhaberstruktur ist laut Mitteilung ein konsequenter Schritt, der Eyeloveyou weiter stärkt und ausbaut. Denn auch gewachsen ist die Agentur: jüngst war die Verpflichtung von Zoe Maritz als Senior Beraterin und Christoph Merkt als Grafiker bekannt gegeben worden. Sie erweitern Eyeloveyou um wichtige Kompetenz und ein gutes Netzwerk.

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Eyeloveyou wurde 2009 gegründet von Stevie Fiedler und Rafael Dietschy. Die Agentur hat ihr Kundenportfolio und ihre Mitarbeiterzahl seither laufend ausgebaut. Eyeloveyou zählt mittlerweile acht Mitarbeitende und arbeitet für regionale und nationale Kunden in den Bereichen Grafik, Werbung und Online.

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Unterschriftensammlung gegen RTVG kann beginnen

Der Schweizerische Gewerbeverband hat bis zum 15. Januar 2015 Zeit, die nötigen 50'000 Unterschriften für das Referendum gegen das revidierte Radio- und Fernsehgesetz zu sammeln.

Die Referendumsfrist für diese und 23 weitere Vorlagen aus der Herbstsession der eidgenössischen Räte ist am Dienstag im Bundesblatt veröffentlicht worden. Das revidierte Radio- und Fernsehgesetz bringt einen Systemwechsel: Alle Haushalte müssen Empfangsgebühren bezahlen – unabhängig davon, ob sie Radio- oder TV-Apparate besitzen. Auch Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 500'000 Franken werden zur Kasse gebeten. Die Gebühr von heute 462 Franken pro Haushalt soll dadurch leicht sinken. Begründet wird der Systemwechsel mit der Tatsache, dass Radio- und TV-Sendungen heute auch auf Computern, Tablets oder Smartphones gehört und geschaut werden können. Der Schweizerische Gewerbeverband hat das Referendum bereits angekündigt (Werbewoche.ch berichtete). Die kleinen und mittleren Unternehmen hätten genug von neuen Steuern, argumentiert er. (SDA)

Teleclub: Claudia Lässer neu in der Geschäftsleitung

FCZ-Frauen nehmen Männer an der Hand

Die Fussballerinnen des FC Zürich nehmen Männer an der Hand. Beim Einlauf zum Sechzehntel-Final der UEFA Women's Champions League gegen den ZNK Osijek lassen sie sich für einmal nicht von Kindern begleiten, sondern von Männern.

Dass Fussballerinnen und Fussballer von so genannten Escort Kids zu grossen Spielen begleitet werden, ist heute alltäglich. Ebenso selbstverständlich spielen viele Frauen ihre Rolle als hübsche Dekoration von Fussballstars neben dem Spielfeld. Im Frauenfussball sind nun aber die Frauen die Stars, auch wenn sie sehr viel weniger im Rampenlicht stehen, als ihre männlichen Kollegen. Aus dem Anliegen heraus, mehr Aufmerksamkeit auf den Frauenfussball zu ziehen, entstand denn auch die Begleitmänner-Idee, wie Michael Benz von der zuständigen Agentur Michael Benz Kommunikationsberatung am Dienstag zur Nachrichtenagentur SDA sagte.

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Die FCZ-Frauen sind in der Schweiz besonders erfolgreich: Sie konnten sich 2014 zum sechsten Mal für die Champions League qualifizieren – «eine beispiellose Geschichte im Schweizer Frauenfussball», heisst es in einer Mitteilung des FCZ zur Männer-Aktion. Die FCZ-Spielerinnen laden nun über 18-jährige Männer ein, sie aufs Spiefeld zu begleiten, wenn sie am 15. Oktober im Zürcher Letzigrund zum Spiel gegen die Kroatinnen des ZNK Osijek einlaufen. Um die Richtigen zu finden, hat der Club einen Internet-Aufruf gestartet.

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Gratistickets als Trostpreis

Die Bewerber müssen drei Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein und in der Schweiz wohnen – und sie dürfen nicht zu gross sein, weil die Männer in das UEFA-Shirt passen müssen. Benz rechnete mit einigen Dutzend Bewerbungen. Diese Zahl wurde allerdings bereits am Tag des Aufrufs um ein Mehrfaches überschritten: Bis am Abend seien schon 600 Anmeldungen eingegangen, sagte Marion Daube, Geschäftsführerin der FCZ-Frauen gegenüber dem «Regionaljournal Zürich-Schaffhausen» von Radio SRF1. Wer schliesslich die Auserwählten sind, entscheidet das Team. Aber auch jene, die nicht gewählt werden, gehen nicht leer aus: Jeder Bewerber erhält zwei Gratistickets für das Spiel. Ob die Aktion in Zukunft wiederholt wird, ist noch offen. Bewerbungen sind bis am Sonntag, 12. Oktober, auf Begleitmaenner.ch möglich. (SDA/hae)
 

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PWC-Studie: Paywalls funktionieren nicht

Obwohl die meisten Segmente der Branche im letzten Jahr gewachsen sind, kämpfen Konsumentenmagazine, Zeitungsverlage und Unterhaltungsfilme mit sinkenden Einnahmen. Im Werbemarkt sind mobile und interaktive Lösungen Trumpf.

Die Herausforderungen der Branche sowie neue Bezahlmodelle zeigt die Studie «Swiss Entertainment and Media Outlook 2014-2018» von PWC Schweiz. Konsumenten wollen Flexibilität bezüglich Ort, Kanal und Endgerät. Sie möchten alle Inhalte auf allen Geräten jederzeit konsumieren können. 77 Prozent der Schweizer besitzen ein Smartphone: Mobile-Lösungen sind deshalb der Schlüssel zum Erfolg.

Paywalls funktionieren nicht

Onlineinhalte sind und bleiben gratis. Viele Anbieter führten zwar sogenannte Paywalls ein, die Konsumenten akzeptieren das aber nicht. Insbesondere Zeitungsverlage sind daher auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen. «Pay with a Tweet», womit der Konsument gewünschte Produkte erhält, wenn er einen Tweet darüber schreibt, oder «Bundling», womit Inhalte verschiedener Kanäle zum gleichen Thema in einem Paket verkauft werden, stehen momentan hoch im Kurs.

«Mobile First» ist die Devise

Interaktiv und mobil: Das sind die Schlagwörter für die Medien- und Unterhaltungsbranche. Konsumenten verbringen 52 Prozent ihrer Zeit mit digitalen Medien auf mobilen Applikationen. Dies eröffnet enorme Chancen für mobile Kampagnen, da die Zielgruppen dank Datenanalysen sehr klar bestimmt und individualisiert werden können. Die Ausgaben für mobile Werbung werden 2014 zum ersten Mal die 100-Millionen-Franken-Marke knacken. «Interaktion mit den Nutzern statt blosse Verbreitung von Inhalten: Das ist heute für ein erfolgreiches Businessmodell unabdingbar. Interaktives Fernsehen und neuartige Inhalte speziell entwickelt für mobile Endgeräte werden die Fernsehlandschaft weiter verändern», erklärt Bogdan Sutter, Leiter Digitale Transformation bei PWC Schweiz.

Streaming ist die Zukunft

Zunehmend werden nicht mehr Inhalte online verkauft, sondern der Zugang dazu. Der Musikmarkt zeigt dies am klarsten auf: Bereits 2012 waren die Einnahmen digitaler Musik um 21 Millionen Franken höher als die Einnahmen physischer Produkte. «Dieser Trend wird weiter anhalten», sagt Patrick Balkanyi, Partner und Branchenleiter Technologie, Telekommunikation, Infocomm und Medien bei PWC Schweiz.

Der «Global Entertainment and Media Outlook 2014-2018» (www.pwc.com/outlook) gilt als Quelle für den «Swiss Entertainment and Media Outlook 2014-2018». Ein Zugangscode zu den Schweizer Inhalten des Outlooks kann via [email protected] bezogen werden.
 

M&C Saatchi: Globale Imagekampagne für DeWitt

M&C Saatchi führt das Mandat mit der Uhrenmarke DeWitt auch dieses Jahr weiter. Auf dem Programm steht die Erneuerung der globalen Imagekampagne.

Die Aufgabe der Agentur war laut Mitteilung nicht einfach und mit einer doppelten Herausforderung verbunden: Wie soll einerseits eine so disparate Zielgruppe vom Mittleren Orient, über Russland bis nach Asien gleichermassen wie im «alten Europa» und in Nord- und Südamerika das napoleonische Erbe der Marke DeWitt verstehen? Der Unternehmensgründer ist der Graf Jérôme de Witt, ein direkter Nachfahre des Kaisers Napoleon 1. Andererseits soll die Kommunikation auch die Exzellenz und Modernität der von DeWitt geschaffenen Uhren massgeblich unterstreichen. Die «brutal simple» Lösung von M&C Saatchi: Die Kreation einer Markenikone mit der zeitgemässen Neuinterpretation des Oberkörpers des Kaisers.

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Die Ikone wird in der Kommunikation mit der Headline «For the new Emperors» eingesetzt und erlaubt die neuesten Modelle der Marke DeWitt ins Rampenlicht stellen. Der Markenclaim « Heirs of Napoleon » bestätigt die Abstammung vom Kaiser.

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Verantwortlich bei DeWitt: Viviane de Witt (CEO); Bénédicte Rousse (Marketing); Chia Chia Thu (Direktionsassistentin). Verantwortlich bei M&C Saatchi: Olivier Girard (Creative Director); François-Louis Noël (Strategy Director), Romain Gilodi (Art Director), Hélène Ferté (Graphic Design), Elodie Straub (Account Manager). Illustrator: Fred van Deleen

Futurecom: Hochwertige App für wertvolle Kunden

Die UBS lädt ihre vermögendsten Kundensegmente regelmässig zu Anlässen verschiedenster Ausprägung ein. Zusammen mit den Applikationsspezialisten von Futurecom hat UBS nun eine App entwickelt, welche den Event-Teilnehmern einen echten Mehrwert verschafft.

Das mit Terminen angefüllte Leben der Zielgruppe verlangt nach guter Planung und straffer Organisation. Zeit ist Mangelware. Genau hier setzt die App an. Sie unterstützt, vereinfacht und begleitet den gesamten Event-Prozess. Ein schnelles, zeitnahes und einfaches Update der Eventunterlagen stellt sicher, dass alle Teilnehmer vor, während und nach dem Event jederzeit auf dem aktuellsten Stand gehalten werden können. Die App verbessert die Kommunikation mit den Teilnehmern auf verschiedenen Ebenen. Neben der Survey-Funktionalität und dem Versand von gezielten In—App-Messages können Teilnehmer zum Beispiel auch unkompliziert und live während eines Anlasses abstimmen.

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Die Kernfunktionen der App:

– Übersicht der gesammelten Eventinformationen
– Detaillierte Informationen und Vita der Speaker
– Bearbeitung der Event-Dokumente mit Freihand-, Text- und Notizfunktion innerhalb der App
– Teilnahme an Live-Voting während Event-Session
– Concierge Service mit Empfehlungen für lokale Restaurants, Shops, usw.

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Verantwortlich bei UBS, Wealth Management: Christian Burger (UBS, UHNW Experience – Postfach, 8098 Zürich). Verantwortlich bei Futurecom (Member of Y&R Group Switzerland): Claus Bornholt (COO), Dominik Sigrist (Art Direction), Marcel Berberich (Senior IT Consultant), Alexandre Joly, Marcel Lüscher, David Suppiger (Application Engineers),  Jürgen Vanicek (Group Account Director), Barbara Bisko (Client Services).
 

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