Michel Grunder wird Partner bei Farner Consulting

Michel Grunder wird per 1. Oktober 2014 neu Partner der PR- und Kommunikationsagentur Farner Consulting. Michel Grunder leitet seit 2011 den Standort Bern von Farner als Mitglied der Geschäftsleitung.

Michel Grunder leitet neben seiner Funktion als Leiter Farner Bern auch die Farner Industries & Practices, die marktbereichs- und standortübergreifenden Spezialistendisziplinen von Farner. Mit dieser in der Schweiz einmaligen Kompetenzbündelung nach Kommunikationsdisziplinen und Branchen schafft die Agentur Beratungsexpertise und das Fundament für Innovationen, welche Farner Consulting entscheidend im Markt differenziert.

Michel Grunder stiess nach seinem Studium der Philosophie und Geschichte im Jahr 2006 zur Agentur Mediapolis. Mediapolis Bern und Zürich wurden 2008 von Farner übernommen. In den nachfolgenden Jahren stieg Michel Grunder im Unternehmen schrittweise zuerst vom Projektleiter zum Berater, dann zum Senior Berater und im Jahr 2011 zum Standortleiter von Farner Bern und damit zum Mitglied der Farner Geschäftsleitung auf. Michel Grunder führt schwergewichtig Mandate an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Medien in den Sektoren Infrastruktur, Service Public sowie in der Lebensmittelindustrie. Neben Kunden aus dem Raum Bern betreut er mit seinem Team vor allem national ausgerichtete Organisationen sowie internationale Unternehmen.

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Roman Geiser, CEO & Managing Partner von Farner Consulting: «Wir freuen uns sehr über das Commitment von Michel Grunder. Das ist ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung der Agentur und des erfolgreichen und wachsenden Standorts Bern». Michel Grunder: «Ich freue mich darauf, neben dem Ausbau des Standorts Bern zusätzliche Verantwortung als Partner im Rahmen der Gesamtagentur zu übernehmen. Die Agentur entwickelt sich rasant entlang ihres multidisziplinären Beratungsansatzes und ich freue mich darauf, noch stärker dazu beizutragen».

Die Partnerschaft des Unternehmens setzt sich damit neu zusammen aus: Christian König, Chairman und Partner; Jacqueline Moeri, Partnerin und Marktbereichsleiterin; Daniel Heller, Partner und Marktbereichsleiter; Urs Knapp, Partner und Marktbereichsleiter; Roman Geiser, CEO & Managing Partner; sowie neu Michel Grunder, Partner und Marktbereichsleiter Bern.
 

Zehn Jahre Frontal

Seit zehn Jahren steht die Agenur Frontal in Willisau für Freude an Design und Kommunikation. Dieses Jubiläum feierten Mitarbeitende, Freunde und Kunden am Donnerstag im Foroom Willisau. Rund 160 Gäste folgten der Einladung.

«Wer mit Freude und Selbstvertrauen an etwas herangeht, ist auch erfolgreich», davon überzeugte Ex-Fussballstar und Referent Alain Sutter die Feiernden bei seinem Vortrag. Denn: «Die Motivation kommt nicht vom Trainer, sondern aus einem selbst.»
«Kommunikationsdesign mit Freude, das ist auch unser Credo. Ob Kunde, Lieferant oder Mitarbeiter: Es soll Freude machen, mit und bei Frontal zu arbeiten», ergänzte Agenturleiter Roger Wermelinger, der Frontal mit Bruno Steffen und René Häfliger 2004 gegründet hatte. Heute ist Frontal die grösste Web- und Markendesignagentur in der Zentralschweiz. Knapp 30 Grafiker, Web- und Marketingspezialisten betreuen Kunden aus der Region und der ganzen Schweiz. Namen wie Ramseier, Diwisa, Kronospan, Kambly, SGV, Hostettler und die Suva gehören dazu. Erst anfangs September hatte Frontal die Agentur Studio One aus Ruswil in ihr Team integriert (Werbewoche.ch berichtete). «Und wir wollen weiter wachsen», sagt Wermelinger. «Aber immer mit Mass. Und mit Freude.» Durch den Abend führte die Moderatorin Eveline Schwegler. Für musikalische Unterhaltung sorgte der Luzerner Singer/Songwriter Henrik Belden.

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The House Agency verspricht mehr von allem

The House Agency verspricht  Ebookers-Kunden mehr von allem und lanciert das neue Treueprogramm «Bonus+» in der Schweiz.

Mit einer farbenfrohen Bildwelt und emotionalen Variationen des neuen Markenclaims «Mehr reisen. Mehr wert.» macht The House Agency im Rahmen eines Brand-Refreshs auf das neue Ebookers Treueprogramm «Bonus+» aufmerksam. Damit erhalten Kunden bei jeder Buchung bis zu fünf Prozent Cash-Guthaben, das sofort für Hotel-Übernachtungen eingelöst werden kann, und kommen in den Genuss von exklusiven Vorteilen. The House Agency unterstützt die Lancierung mit einer umfangreichen und integrierten Onund Offline-Kampagne, die gleichzeitig Reiselust weckt und über die Vorteile von «Bonus+» informiert.

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Die Bekanntmachung erfolgt über einen TV-Spot, der in der Deutsch- und Westschweiz ausgestrahlt wird. Unterstützt wird die Lancierungskampagne zudem durch Printanzeigen und ePanels sowie eBoards an stark frequentierten Durchgangspassagen in Zürich, Bern, Basel, Luzern, Genf und Lausanne. Digital bewerben IAB-und Mobile-Banner das Treueprogramm. The House Agency war im Vorfeld der Kampagne auch für die strategische Mediaplanung und den Mediaeinkauf im Mobile- und Displaybereich verantwortlich.

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In der Umsetzung der Display-und Mobile-Kampagne wurde durch eine Kombination von nationalen und regionalen Newstiteln die maximale unduplizierte Reichweite geplant. Zur Unterstützung der Kampagnenziele kamen zum Auftakt diverse grossformatige Werbemittel zum Einsatz. In einer zweiten Phase wird die Kampagne durch Standard IAB Werbemittel optimal verlängert. Technische Unterstützung, wie der eigene Adserver, tragen zur Zielerreichung bei.

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Verantwortlich bei Ebookers: Matthias Thürer (Marketing Director Austria, Germany,
Switzerland), Britta Beisheim (Regional Brand & Communications Manger). Verantwortlich bei The House Agency: Peter Trüb (CD), Daniele Pucci (AD), Katrin Kuhrmann, David Roth (Text / Konzept), Jasmin Kaltenegger (Online-Produktion), Stephan Suter (Media / Partner), Nico Podgorny (Beratung / Partner).

By Heart: Torino goes blond

Werbeanrufe: Primacall will Sterneintrag respektieren

Primacall will künftig den Sterneintrag im Telefonbuch respektieren und gegenüber den Kunden klar zu erkennen geben, dass sie unabhängig von der Swisscom handelt. Darauf hat sich die Firma in einem gerichtlichen Vergleich mit dem Seco verpflichtet.

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hatte eine grosse Anzahl von Beschwerden von Konsumentinnen und Konsumenten erhalten, die beanstandeten, dass sie trotz Sterneintrags im Telefonbuch unerbetene Werbeanrufe von Primacall erhielten. Die Firma habe die Betroffenen angerufen, um ihren Kundenstamm im Bereich der Fixnetztelefonie zu erweitern. Viele der Angerufenen hätten auch geltend gemacht, Primacall schaffe eine Verwechslungsgefahr mit den Dienstleistungen der Swisscom. Nachdem eine Abmahnung der Firma durch das Seco vom November 2012 keine Wirkung zeigte, reichte die Behörde am 19. Dezember 2013 eine Zivilklage gegen Primacall vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich ein. Im weiteren Verlauf des Verfahrens hätten das Seco und Primacall unter Mitwirkung des Handelsgerichts einen Vergleich abgeschlossen.

Anruf nur bei ausdrücklicher Zustimmung

Damit habe sich Primacall verpflichtet, den Sterneintrag im Telefonbuch und auch sonst den von potenziellen Kundinnen und Kunden schriftlich oder mündlich geäusserten Willen, keine Werbeanrufe erhalten zu wollen, zu respektieren. Vorbehalten bleibe die ausdrückliche Zustimmung für Werbeanrufe der Primacall. Der Vergleich lasse offen, was unter einer ausdrücklichen Zustimmung zu verstehen sei, heisst es weiter. Diesbezüglich könnten sowohl das Seco als auch Primacall bei einem allfälligen Streitfall wiederum vor dem Handelsgericht klagen. Primacall habe sich auch verpflichtet, keine neuen Kunden zu akquirieren beziehungsweise im Auftrag von ihr akquirieren zu lassen, ohne in den Werbeanrufen die angerufenen Personen mehrmals darauf hinzuweisen, dass diese bei Annahme des Angebots den Swisscom-Anschluss bewahren und für die übrigen Dienste neu auf Rechnung der Beklagten mittels der Preselection-Methode telefonierten.

Primacall muss Publikation zahlen

Zudem müsse Primacall in den Werbeanrufen ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie im eigenen Namen und unabhängig von der Swisscom handle. Primacall muss zudem die mit der Publikation des Vergleichs entstehenden Kosten für maximal 8000 Franken zahlen. Primacall bietet unter Anwendung der sogenannten Preselection-Methode Dienstleistungen im Bereich der Fixnetztelefonie an. Kundinnen und Kunden der Primacall telefonieren mit ihrem Festnetztelefon auf Rechnung der Firma, müssen aber weiterhin den Swisscom-Anschluss von 25,35 Franken bezahlen. (SDA)

Teaserbild (Hintergrund): Keystone

Personelle Änderungen bei Freshfocus

Personelle Änderungen bei der unabhängigen Zürcher Fotoagentur Freshfocus: Mitgründer Valeriano Di Domenico und Marianne Mischler verlassen das Team, Claudia Minder und Raphael Hühnerfauth stossen dazu.

Von Beginn an war Valeriano Di Domenico an Bord von Freshfocus. Er tut seinen nächsten Schritt im Berufsleben und hat sich entschieden, auf selbständiger Basis zu arbeiten. Di Domenico wird auch in Zukunft als freischaffender Fotograf Bilder für Freshfocus schiessen. Er verlässt Freshfocus als Angestellter per Ende Oktober 2014.

Ebenfalls von Beginn an im Team von Freshfocus ist Marianne Mischler. Nach über drei Jahren verlässt Marianne Mischler das Unternehmen ebenfalls auf eigenen Wunsch. Sie hat sich für eine neue Herausforderung entschieden und wird künftig als Bildredaktorin bei der Neuen Luzerner Zeitung tätig sein. Sie tritt ihre Stelle am 1.Oktober an.

Neu an Bord ist per sofort Claudia Minder. Sie übernimmt im Wesentlichen die Aufgaben von Marianne Mischler und stellt den administrativen Ablauf im Büro sicher. Sie wird auch als Fotografin eingesetzt. Minder hat bei Freshfocus bereits ein Praktikum absolviert und wechselt nun in ein festes Arbeitsverhältnis.

Raphael Hühnerfauth ist nach seinem Auslandaufenthalt bei der Bildagentur Photothek.net in Berlin zurück in der Schweiz und neu bei Freshfocus. Er arbeitete unter anderem als offizieller Fotograf des deutschen Aussenministeriums und begleitete die Delegation auf Auslandreisen.
 

Unic: Neuer Webauftritt für die Rhätische Bahn

Faszinierende Landschaften, einzigartige Gebirgsstrecken und das Unesco Welterbe «Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina» - all das wird mit dem von Unic komplett überarbeiteten Webauftritt der Rhätischen Bahn digital erlebbar.

Bahnreisende profitieren ab sofort von einer modernen, responsiven Buchungsplattform mit ausführlichen Streckeninformationen, Bildern und Videos. Die Tickets für die Fahrt mit der grössten Alpenbahn der Schweiz können nun auch über mobile Endgeräte gebucht werden.

Die Rhätische Bahn digital neu entdecken

Mit über zehn Millionen Kunden pro Jahr ist die Rhätische Bahn die grösste Alpenbahn der Schweiz. Nun setzt das Unternehmen mit Rhb.ch neue Massstäbe: Reisende profitieren von der modernen, benutzerfreundlichen Buchungs- und Informationsplattform, die den Buchungsprozess erheblich vereinfacht und sie so noch schneller ans Ziel bringt. Mit dem Relaunch sichert sich das Bahnunternehmen einen weitreichenden Wettbewerbsvorsprung am Markt. Mit der mehrsprachigen Ausrichtung der Website finden auch Fernmärkte wie China und Japan Berücksichtigung.

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Getreu der Leitidee «Faszinierend anders unterwegs» werden die einzigartigen Strecken der RhB nun auch zum digitalen Erlebnis. Mit der neuen Website verfolgt die RhB ein ganz neues Ziel: weg von der einfachen Unternehmenspräsentation hin zu einer emotionalen und individuellen Reisegestaltung. «Mit unserer neuen Website bieten wir unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, die faszinierende Alpenlandschaft zu entdecken. Die Reiseplanung ist nun ein emotionaler, intuitiver und abwechslungsreicher Prozess – und das alles auf einer Plattform», erklärt Reto Schmid, Leiter Marketing Kommunikation & E-Business der RhB. «Die neue Website entspricht den neuesten Anforderungen am Markt, adressiert eine grössere Zielgruppe und soll die Attraktivität der Rhätischen Bahn steigern.»

Die Highlights des neuen Webauftritts

Das neue Konzept möchte Kunden durch Bilder, Videos und eine Erlebniskarte inspirieren und somit mehr in den Entscheidungs- und Buchungsprozess einbinden. So können Kunden über eine Customized Google Map die gebuchte Reisestrecke virtuell nachverfolgen und gleichzeitig auch Freizeitangebote in der Region sehen. Damit haben Reisende eine ganz neue Funktion zur Hand, die ihnen bei der Reiseplanung hilft und ein abwechslungsreiches Angebot liefert. Der gesamte Webauftritt ist responsive. Die kontinuierlich steigende Anzahl von mobilen Zugriffen machte die Entwicklung eines Inhaltskonzepts und einer responsive Website unerlässlich, über welche der Kunde sich inspirieren und die Ticketbuchung abwickeln lassen kann. Zusätzlich zu den Bahntickets und Sitzplatzreservierungen kann dank der Nutzung von Transport.opendata.ch auch die Anreise ab einem Schweizer Bahnhof über Rhb.ch mit dem Online-Fahrplan geplant und gebucht werden. Mittels einer intelligenten Datenauswertung können im Anschluss an die Buchung auch gezielte Marketingmassnahmen durchgeführt werden, um so die Kundenbindung zu steigern.

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Ein weiteres Highlight der neuen Plattform ist der Ticker zur aktuellen Betriebslage – dieser informiert Reisende über Störungen und Baustellen und gibt Kunden damit die Möglichkeit zur Umplanung ihrer Reise. «Wir haben noch viele weitere Ideen wie beispielsweise die Einführung von E-Mail-Tickets, die der Kunde für die Reise nicht ausdrucken muss. Diese werden wir zusammen mit Unic entwickeln und umsetzen», so Reto Schmid.

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In der öffentlichen Ausschreibung des Projekts bekam Unic den Zuschlag und stellte sich dieser Herausforderung. In Zusammenarbeit mit der RhB entwickelte Unic das moderne Website-Konzept. Bei Beratung, Konzeption, Design, Umsetzung, digitaler Analyse sowie dem Hosting und Betrieb setzte Unic sein breitgefächertes Know-how ein und liefert der RhB eine wettbewerbsfähige, zeitgemässe Buchungsplattform, die neue Kunden anzieht, langfristig bindet und den Online-Verkauf steigert. Das Responsive Design wurde im Unic Device Lab getestet und ermöglicht auf jedem mobilen Endgerät eine optimale Darstellung. Durch den Aufbau des Projektmanagements nach SCRUM, entstand eine sehr enge, partnerschaftliche und transparente Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen bei der RhB und Unic. Die Backend-Funktionalitäten mit Schnittstellentechnologie für Ticketing und Platzreservationen wurde von Elca und Infosystem Wil umgesetzt. Die Texte stammen von der PR Agentur Panta Rhei. Süsskind Grafik aus Chur zeichnet verantwortlich für Bildauswahl und Bearbeitung.

 

Evoq: 3D-Praxisrundschau für ZHAW Soziale Arbeit

Die Vielseitigkeit des Arbeitsfeldes Soziale Arbeit präsentierte die ZHAW Soziale Arbeit an den Tagen der offenen Tür auf dem Hochschulcampus Toni-Areal. Das Ausstellungskonzept der Praxisrundschau stammt aus der Feder von Evoq.

Die Praxisrundschau der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW Soziale Arbeit bot Einblicke in die Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Ausgewählte Organisationen rund um das Toni-Areal stellten sich auf einer begehbaren, 100 Quadratmeter grossen Luftaufnahme vor. Weiterführende Informationen hingen auf beidseitig bedruckten Hängedisplays direkt darüber von der Decke.

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Ergänzt wurde die Präsentation durch einen Film, in dem Protagonisten Aussagen zu Problemen des Alltags in den Raum stellten. Die portraitierten Organisationen bieten Unterstützung zu den angesprochenen Schwierigkeiten. Durch die ruhigen, ausdruck- starken Bilder und die kurzen Tonsequenzen zog der Film die Betrachter in den Bann, ohne den Raum konstant zu beschallen.
«Die Praxisrundschau vermittelte auf spannende Art und Weise einen Eindruck davon, wie vielfältig Soziale Arbeit rund um uns herum ist», erklärt Christine Zürn, zuständig für Kommunikation an der ZHAW Soziale Arbeit.

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Verantwortlich bei ZHAW Soziale Arbeit: Christine Zürn (Leiterin Marketing und Kom- munikation), Priscilla Troxler (Projektleiterin Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Evoq Communications: Adrian Schaffner (Konzept und Beratung), Nicola Lutz (Projektleitung), Hannes Rellstab (Kartografie), Gerome Morf (Design), Daniel Villiger (Kamera, Schnitt). Umsetzung: Diprint, Urdorf.
 

Suisa betreibt Ringiers Energy-Radios

Wie die Sonntagszeitung in der aktuellen Ausgabe berichtet, hat die Suisa Energy Schweiz über 633'534,70 Franken betrieben. Dani Büchi sieht die Energy-Events in Gefahr.

Hintergrund des Streits ist die Abgeltung von Suisa-Beiträgen bei den «Stars for Free»-Veranstaltungen. Die Suisa fordert von Energy mehr als die 300'000 Franken, die eine Schweizer Radiostation durchschnittlich pro Jahr für die Musikrechte bezahlen muss. Energy-Chef Dani Büchi will den Aufpreis für die Konzertveranstaltungen nicht bezahlen. Laut Suisa-Generaldirektor Andreas Wegelin liegt Büchi damit im Grundsatz falsch. Es gehe nicht an, dass Energy mit den Musik-Events Umsatz mache, die Komponisten der Musik jedoch nichts zurückerhielten. Damit Komponisten vergütet werden könnten, gebe es mit den Verbänden der Veranstalter ausgehandelte Berechnungsregeln. Wie Büchi gegenüber der Zeitung erklärt, bestünden nun Differenzen mit der Suisa betreffend der Veranstaltungen, bei denen es Tickets nicht zu kaufen gibt. Energy verschenkt die Tickets aller Veranstaltungen (Werbewoche.ch berichtete). Büchi liess deshalb gegen die Betreibung Rechtsvorschlag erheben. Beharre die Suisa auf ihrer Position, seien die Energy-Events in Gefahr, so der Energy-Chef.

Den Vorwurf der Sonntagszeitung, die Energy-Gruppe sei auch sonst für ihre schlechte Zahlungsmoral bekannt, weist Büchi zurück. Energy sei ein sehr anspruchsvoller Kunde und verlange einwandfreie Dienstleistungen und Waren. «Ein verschwindend kleiner Bruchteil» der Fälle liesse sich deshalb nur über eine juristische Auseinandersetzung lösen. Aus 1600 Kreditoren in den letzten zwei Jahren resultierten lediglich vier Betreibungen mit Rechtsvorschlag – also nur 0,25 Prozent. (hae)

Ian Robertson ist CMO of the Year

Die Serviceplan Gruppe feierte am Freitag den zehnten und damit einen Jubiläums-Innovationstag im Haus der Kommunikation in München. Erstmals wurde dabei der CMO of the Year ausgezeichnet.

In einer Online-Umfrage unter Branchenexperten wurde im Frühjahr des Jahres eine Shortlist der zehn bekanntesten Kandidatinnen und Kandidaten erstellt. Aus dieser Liste wählte eine Fachjury aus Marketing- und Medienexperten – darunter Capital, N-TV und das Fachmagazin Werben & Verkaufen – den besten Marketingchef Deutschlands anhand der Bewertung der drei Dimensionen Erfolg, Innovation und Internationalität. Entschieden hat sich die Jury für Ian Robertson, Mitglied des Vorstandes der BMW Group und verantwortlich für Vertrieb und Marketing, der bei einem exklusiven Galadinner im Haus der Kunst feierlich ausgezeichnet wurde. Er betont: «Die stete Weiterentwicklung der Marke ist entscheidend für den Erfolg von BMW. Wir setzen dabei auf so viel Kontinuität wie möglich und passen die Marke behutsam an. Die eindeutige Identität und Stärke der Marke sind die wichtigsten Grundlagen für diese Veränderung.» Serviceplan-Hauptgeschäftsführer Florian Haller: «BMW ist seit Jahren erfolgreich in Umsatz und Marktanteil. BMW ist konsequent in der Markenführung. BMW ist innovativ im Produkt. Und der Vorstand Ian Robertson ist ein großartiger Vertreter des modernen CMO. Herzlichen Glückwunsch!»

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UPC Cablecom will Formel-1-Rechte

UPC Cablecom will im Sport-Bereich Swisscom angreifen und die Formel-1-Rechte erwerben. Vom Kampf um exklusive Inhalte könnte auch die SRG betroffen sein.

Wie die Schweiz am Sonntag berichtet, will UPC-Cablecom-Besitzerin Liberty Global in das Rennen um die Formel-1-Rechte einsteigen. Liberty Global will die Rechte für alle UPC-Gesellschaften. Betroffen wäre im Falle einer Akquisition nicht nur der Schweizer Ableger UPC Cablecom, sondern wohl der ganze Schweizer TV-Markt. UPC Cabelcom könnte die Inhalte exklusiv anbieten und somit Boden zum grossen Konkurrenten Swisscom TV gutmachen. Swisscom bietet in Zusammenarbeit mit der Tochter Teleclub erfolgreich seit längerem exklusive Sportinhalte.

Die leidtragende Partei dieses Konkurrenzkampfes könnte die SRG sein. Diese hält die Formel-1-Rechte noch bis 2016 und will «das Premium-Produkt bei den Sportrechten» auch in Zukunft im Free-TV zeigen. Man habe, so Sprecherin Caroline Kalberer, Kenntnis von den Aktivitäten von Liberty Global und verfolge diese aufmerksam, um bei Bedarf zu handeln. Man vertraue auf die Partnerschaft mit der Formel-1-Rechtehalterin, die seit 45 Jahren bestehe.

UPC Cablecom gibt zwar gegenüber der Schweiz am Sonntag zu Protokoll, dass allfällige Rechte auch anderen interessierten Parteien wie der SRG, Swisscom oder Sunrise angeboten würden. Es stellt sich allerdings die Frage, zu welchen Konditionen. Erstens ist UPC Cablecom dringend auf exklusive Inhalte angewiesen, denn im Schweizer Fernsehgeschäft hatte Swisscom zuletzt deutlich die Oberhand: Im zweiten Quartal gewann Swisscom 39'000 bezahlende Neukunden, UPC Cablecom lediglich 8900. Zweitens befindet sich UPC Cablecom mit Swisscom im Streit, wenn es um exklusive Sportinhalte geht. So hatte CEO Eric Tveter jüngst den Schweizer Umgang mit Sportrechten als «empörend» und «unerhört» bezeichnet (Werbewoche.ch berichtete). Gemeint sind die Exklusivrechte der Swisscom-Tochter Teleclub für Fussball- und Eishockeyübertragungen. Diese seien UPC Cablecom lediglich «zu inakzeptablen Konditionen» angeboten worden, so Tveter.

Es bleibt also offen, unter welchen Bedingungen UPC Cablecom allfällige Rechte mit der Konkurrenz teilen würde. Leidtragende könnten am Schluss die Free-TV-Zuschauer der SRG sein – knapp 150'000 pro Rennen in der aktuellen Saison. (hae/SaS)
 

Zu guter Letzt: Fundbüro auf vier Pfoten

Zu schön um wahr zu sein: Bei KLM bringt ein Beagle den Passagieren vergessene Gegenstände zurück.

Passagieren kann es meistens nicht schnell genug gehen, das Flugzeug nach der erfolgreichen Landung zu verlassen, als stünde dieses in Brand. Kein Wunder, bleiben da versehentlich Wertgegenstände liegen. Wird der Verlust bemerkt, ist es meist zu spät und die Smartphones, Brieftaschen und Brillenetuis befinden sich bereits auf dem Weg in das Flughafen-interne Fundbüro-System. Sie dort wieder herauszuholen, kann dauern. Besser wäre, man könnte den Passagieren nachrennen und ihnen die Gegenstände vor Ort zurückgeben. Ein Job, der für Flugbegleiterinnen weniger in Frage kommt. Die Idealbesetzung fand die Airline KLM: Beagle Sherlock amtet dort neuerdings als sympathisches, vierbeiniges Fundbüro.

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Die Idee scheint nicht unrealistisch. Hunde verfügen über Geruchsorgane, die unsere Nasen wie Rudimente aussehen lassen. Auch liessen sie sich sonst problemlos für die Ausgabe ausbilden. Aber dass es solche Hunde wirklich gibt, glaubt KLM ja wohl selbst nicht. Wobei – zumindest in guter Gesellschaft wäre die Airline. So berichteten zahlreiche Medien wie zum Beispiel Dailymail.co.uk begeistert und unkritisch von Sherlock. Mittlerweile hat es sich jedoch herumgesprochen, dass es keinen Fundbüro-Hund gibt und das Ganze nichts weiter als eine virale Werbekampagne ist. Eine erfolgreiche dazu: Über sieben Millionen Zuschauer begeisterte KLM bislang mit dem smarten Beagle. Ob Sherlock da nicht doch Realität werden könnte? Fans hätte die Idee scheinbar bereits jetzt genug…(hae)

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