Lidl lanciert stimmungsvolle Weinplattform

Lidl Schweiz verweist mit einem neuen Online-Auftritt auf die eigene Weinkompetenz. Entstanden ist die Plattform in Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur Feinheit.

Konkrete Situationen beim Weintrinken stehen dabei im Mittelpunkt der neuen Kampagne. Der «Weisst-du-noch-früher-Wein» oder der «Endlich-sind-die-Kinder-im-Bett-Wein» bringen emotionale Situationen und eine gute Weinauswahl zusammen.

Akustisch verwöhnt beim Weintrinken

Lidl Schweiz entwickelte zusammen mit Feinheit das Konzept, welche auch für die Umsetzung sorgte. Die Website Wine-moments.ch wurde zeitgleich zum Start der Frankreich-Wochen hin entwickelt. Für die Zukunft ist die Plattform erweiterbar mit weiteren Stimmungsweinen. So kann Lidl Schweiz für Jahresereignisse wie Weihnachten und Silvester neue ausgesuchte Weine hinzufügen.

Für die Weinempfehlungen sorgt Christian Baur, der an der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern das Restaurationssemester leitet. Und da Musik beim Weingenuss nicht zu kurz kommen darf, stehen entsprechende Spotify-Playlists für die besten Momente zur Verfügung (z.B. für den Welcome-Back-Wein oder den Weisst-du-noch-früher-Wein).

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Neue Kreativ-Direktorin bei Blue Spirit

Blue Spirit setzt auf Frau des gezielten Ausdrucks: Sarah Pietrasanta ist neu Kreativ-Direktorin der Zürcher BSW Agentur.

Vor ihrer einzelunternehmerischen Tätigkeit als Chefkopf von PS: Text, Buch & Konzept wirkte Pietrasanta als CD und Ko-Autorin für die Film- und Medienproduktionsfirma Aspectfilm/Aspectmedia. Ihre Laufbahn als Führungskraft startete die Bernerin in jüngsten Jahren – als Programmleiterin von Radio Bern und Projektleiterin im Informationsdienst des Bundesamts für Migration (BFM). 

Radio SRF Virus lanciert Talk-Sendung «Rehmann»

In der neuen Sendung «Rehmann» auf Radio SRF Virus und Srf.ch/virus stellt der Videoblog-Pionier Robin Rehmann seine Gäste ins Zentrum, nimmt zu aktuellen Themen Stellung und involviert sein Publikum via Social Media.

SRF Virus strahlt ab Montag, 6. Oktober 2014, die neue Talk-Sendung «Rehmann» aus. Moderator Robin Rehmann empfängt zusammen mit seinem Sidekick Bettina Bestgen und dem Produzenten Matthias Püntener interessante Gäste aus der urbanen Lebenswelt. Es sind Trendsetter, Visionäre und Opinion Leader aus der Netzwelt und dem Social Web. Im Zentrum der Gespräche stehen persönliche und aktuelle Themen, in jeder Sendung bestreitet Rehmann eine Herausforderung. Das Publikum kann sich via Skype, Tweets oder Telefon an den Diskussionen beteiligen.

Die Sendung «Rehmann» kann via SRF Virus im Radio oder auf srf.ch/virus im Videostream mitverfolgt werden. Christoph Aebersold, Publizistischer Leiter SRF Virus: «Wir verstehen uns als crossmediale Plattform für eine junge, neue Popkultur und urbane Lebensfreude. ‘Rehmann’ ist ein Experimentierfeld, um anregende, interessante und schräge Geschichten unvoreingenommen und über verschiedene Vektoren hinweg zu erzählen.»

Robin Rehmann ist seit 2007 in verschiedenen Funktionen bei Radio SRF Virus tätig. Er verfügt über Erfahrungen im Fernseh-, Radio- und Social-Media-Bereich und gehört zu den Pionieren in der Schweizer Videoblogger-Szene. Robin Rehmann: «Ich freue mich, mit diesem crossmedialen Talkformat neue Wege zu beschreiten. Das Publikum darf gespannt sein.»

Die Sendung ist ab 6. Oktober wöchentlich jeweils von Montag bis Mittwoch, 19.00 bis 21.00 Uhr, live zu hören auf Radio SRF Virus oder anzuschauen auf Srf.ch/virus.

Wirz ist umsatzstärkste Schweizer Werbeagentur

Dank stetigem Wachstum der betreuten Kommunikationsbudgets und grossen Einbussen des stärksten Kontrahenten Publicis schaffte Wirz den Sprung an die Spitze. 

In den vergangenen vier Jahren hat sich das Kommunikationsvolumen in der Schweiz (= Summe der Aufwendungen für die Marketingkommunikation der Top 750-Werbeauftraggeber) stetig leicht zurückgebildet. 2011 betrug es 6,1 Milliarden. 2014 geben die Top 750-Werbeauftraggeber noch 5,934 Milliarden Franken für ihre Kommunikation aus (-2,7 Prozent).

Fast die Hälfte des gesamten Kommunikationsvolumens (48,8 Prozent) wird von den Top 25 Werbeagenturen (Umsatz >50 Millionen Franken) betreut, etwas mehr als ein Viertel (27,5 Prozent) von 105 kleineren Werbeagenturen (Umsatz <50 Millionen Franken). Der Rest (1,4 Milliarden oder 23.8 Prozent) läuft an den Werbeagenturen vorbei (= Kommunikationsbudgets, die mit keinem Mandat an eine Werbeagentur verbunden sind). Die von den Top 25 Werbeagenturen betreuten Kommunikationsbudgets sind etwas stärker zurückgegangen als der Gesamtmarkt. Betreuten diese Agenturen 2011 Kommunikationsbudgets in der Höhe von 3,013 Milliarden, so sind es 2014 noch 2,893 Milliarden. Dies bedeutet eine Einbusse von 120 Millionen Franken (- 4 Prozent). Dies zeigt, dass sich die Grössenordnungen im Schweizer Werbemarkt nur sehr geringfügig verändern. Das Segment der Top 25 Agenturen, als Ganzes betrachtet, scheint tendenziell eher mehr Mühe zu haben, seine Position zu halten. Den kleineren Werbeagenturen gelingt es eher etwas leichter, Zugewinne zu erzielen. Die grösste Agentur verfügt mit einem Umsatz von 320 Millionen Franken gerade mal über einen Marktanteil von 5.4 Prozent. Ein kurzer Blick auf die grössten Werbeagenturen im Lande, alle mit einem Umsatz >150 Mio Franken.

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Einzige Werbeagentur mit Kommunikationsvolumen über 300 Millionen

Wirz betreut 2014 Kommunikationsbudgets ihrer Kunden in der Höhe von 320 Millionen Franken. Dies ist praktisch gleich viel wie im Vorjahr. Bei Publicis hingegen hat sich das Kommunikationsvolumen gegenüber dem Vorjahr um 45 Millione Franken verringert. Es beträgt nun noch 225 Millionen Franken.

Wie werden diese Umsatzzahlen ermittelt?

Von den Top 750-Auftraggebern ist bekannt, ob sie mit einer Werbeagentur arbeiten und wenn ja, mit welcher. Von diesen hat im Rahmen der diesjährigen Werbemarkt-Studie mehr als Hälfte (424) ihre Kommunikationsaufwendungen bekannt gegeben. Um das Kommunikationsvolumen der einzelnen Werbeagenturen beziffern zu können, muss auch den Auftraggebern, über die keine Angaben verfügbar sind, ein Wert zugeordnet werden. Dies ist ein durchschnittlicher Wert, der auf der Basis der eingegangenen Antworten berechnet wird und der je nach Branche unterschiedlich hoch ausfällt. 

Um das Kommunikationsvolumen des Gesamtmarktes berechnen zu können, werden sämtliche Agenturen erfasst, die für einen der Top 750-Auftraggeber arbeiten. Insgesamt sind dies 130 Werbeagenturen. Daneben wird auch das Kommunikationsvolumen derjenigen Auftraggeber erfasst, die ohne eine Werbeagentur arbeiten. (Walter Weder, Media Research Group)

 

ADC Buch 2014 zum Download bereit

Zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte des ADC Schweiz erscheint das Jahrbuch als iPad-App. Darin enthalten sind 196 herausragenden Arbeiten des letzten Jahres - 11 Goldwürfel, 29 Silberwürfel, 61 Bronzewürfel sowie 95 Shortlist-Platzierungen.

Eine App mache – so ADC Präsident Frank Bodin – allein schon deshalb Sinn, weil sich Webseiten, Fernseh- und Radio-Spots, Case-Filme und so weiter nicht in einem Buch abspielen lassen.

Die ADC App kann auch in einer Print-on-Demand-Version bestellt werden. Auf besonderen Wunsch sogar in Schweinsleder gebunden.

Verantwortlich bei ADC Schweiz: Remy Fabrikant (Projektverantwortung), Gioia Bozzato (Projektleitung), Samira Chiavi (Projektassistenz). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (Creative Direction ), Jan Theus (Art Direction). Verantwortlich bei Jung von Matt/Next: Markus Schärer (Projektverantwortung), Oliver Vedolin (Projektleitung), Ralf Brändli (Programmierung), Marco Zimmerli (Visuelles Design).

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Countdown für Atomausstieg

Ende Oktober bietet sich für Unternehmen die letzte Gelegenheit, dem alten Atomstrom-Lieferanten zu kündigen, um ab 2015 mit einem neuen Anbieter zusammenzuarbeiten. IWB bietet 100 Prozent erneuerbare Energie an – ohne Atomstrom. Die neue LGK bewirbt das Angebot.

Für den Atomausstieg hat die neue LGK eine Countdown-Kampagne erarbeitet, die den Unternehmern die Dringlichkeit für den Anbieterwechsel deutlich macht. Alle Medien zeigen der Zielgruppe immer wieder auf, wie wenig Zeit zum Aussteigen noch bleibt. Und warum sich ein Wechsel zu IWB lohnt.

Verantwortlich bei IWB: Thomas Bundschuh (Leiter Marketing), Barbara Tank (Projektleiterin Marketing). Verantwortlich bei neue LGK: Andre Benker, Hans Tanner (Creative Direction), Valentina Herrmann (Art Direction), Peter Rettinghausen (Text), Daniela Geiser (DTP), Claudia Shatri (Beratung).

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Zu guter Letzt: Biegsamkeit als Stärke

Für das iPhone 6 hagelte es Kritik, weil es sich offenbar schnell verbiegt in der Hosentasche. Aber kann Biegsamkeit nicht auch eine Stärke sein?

Bei einem Smartphone kann man das wohl kaum behaupten. Aber bei einem Rücken durchaus. Das sagte sich ein Pilates-Studio in Nisantasi, Istanbul. Die türkische Agentur Hayt Huyt bewirbt Zin Pilates mit diesem blitzschnell entworfenen Plakat. (sis)

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Onlinefreaks sind nicht zwingend introvertiert

Die Internetnutzung hat sich als eine beliebte Freizeitbeschäftigung etabliert. Wie sich die Internetnutzer charakterisieren lassen, geht aus den Zahlen der Studien
 Mach Consumer und Mach Radar 2014 hervor. Die Studien wurden am Dienstag publiziert.

Ein Grossteil der Schweizerinnen und Schweizer nutzt das Internet nicht nur bei der Arbeit, sondern auch in der Freizeit. 64 Prozent geben an, mehrmals pro Woche hobbymässig im Internet zu surfen.
Dabei geht es nicht immer um die reine Informationsbeschaffung. Vor allem junge Menschen bis 34 Jahre nutzen das Internet für die Pflege von sozialen Netzwerken. Wobei der Anteil Frauen und Männer, die sich auf Facebook und Co. unterhalten, ungefähr ausgeglichen ist.
Klischee nicht bestätigt

Die weitverbreitete Annahme, dass Internetfreaks eher introvertiert sind, wird durch die Wemf-Daten nicht bestätigt. Befragte, die in ihrer Freizeit mehrmals wöchentlich oder täglich im Internet surfen, sind sogar tendenziell eher extrovertiert. Besonders trifft dies auf die Personen zu, die sich gerne in sozialen Netzwerken und auf Community-Plattformen aufhalten. Die Möglichkeit, sich online mit andern auszutauschen, scheint für extrovertierte Charaktere spannend zu sein. Ein Grossteil der Befragten, die ihre Freizeit gerne im Internet verbringen, ist materiellen Werten durchaus zugeneigt. Diese Personen tendieren zu einem grosszügigen Konsumstil und hohem Medienkonsum.

Die Daten finden sich in den Studien Mach Consumer und Mach Radar 2014 der Wemf AG für Werbemedienforschung. Mach Consumer ist die grösste kontinuierliche Konsum-Medien-Studie der Schweiz. Sie ermittelt die Bedürfnisse, Neigungen und Gewohnheiten der Schweizer Konsumenten. Die Studie Mach Radar verknüpft die Consumer-Daten mit psychografischen Informationen und Werthaltungen. Dadurch wird eine psychografische Positionierung von Produkten, Marken, Dienstleistungen, Einkaufskanälen und Pressemedien möglich.

Bild: Keystone

 

Zwei neue Gesichter auf Tele Bielingue

Tele Bielingue begrüsst zwei neue Gesichter in seinem deutschsprachigen Moderatorenteam: bereits seit Juli 2014 moderiert Livia Middendorp das Newsmagazin «Info», im September hat Marc Perler seine Tätigkeit als Moderator aufgenommen.

Andrea von Siebenthal, Ursula Gall und Matthias Dick haben das Team verlassen und neue Herausforderungen angenommen. Die neue Kollegin und der neue Kollege komplettieren das bestehende deutschsprachige Moderatorenteam mit Vera Jordi, Sandro Sabatini und Markus Böni.

Livia Middendorp, 24, aus Zollikofen BE, Absolventin des Masterstudiums Germanistik an der Universität Bern. Die Studentin hat Berufserfahrungen gesammelt als Praktikantin und freie Mitarbeiterin für die beiden Lokalradiostationen Radio 32 in Solothurn und Radio Canal 3 in Biel. In ihrer Freizeit treibt sie Sport und reist gerne: «Für mich ist der Job eine super Gelegenheit, nach dem Radio auch im Fernsehen Berufserfahrung zu sammeln. Ausserdem macht die Arbeit Spass».

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Marc Perler, 27, aus Ueberstorf FR, Master of Art in Medienwissenschaft und Kommunikationsforschung an der Universität Fribourg, ein Jahr an der Filmschauspielschule Zürich. Seit 2009 verfasst Marc Perler als Autor Pointen zu wochenaktuellen Themen für die Satiresendung «Giacobbo/Müller» des Schweizer Fernsehens SRF. Er hat zudem Erfahrung als Werbetexter und Freier Journalist für verschiedene Lokalmedien. Hobbymässig interessiert ihn alles um kleine Bälle wie Tennis, Squash oder Badminton. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung, und zwar sowohl vor als auch hinter der Kamera: Für eine klare Moderation braucht es klare Texte, die den Zuschauer neugierig in den nächsten Beitrag hineinziehen.»
 

Ideart realisiert Winter-Katalog von Perosa

Die Fotoaufnahmen für den Perosa-Katalog Lingerie Winter 2014/15 wurden im Mai 2014 in Marrakesch, Marroko realisiert. Verantwortlich für die Umsetzung zeichnet die Luzerner Agentur Ideart.

Im Hotel Riad Elisa fand das Perosa-Team die geeignete Location. Der von Ludek Martschini gestaltete, 38-seitige Prospekt «Dessous & Fashion Winter 2014/2015» ist ab sofort schweizweit in allen Filialen von Perosa erhältlich. Die Fotos kommen zudem auf Flyern und Inseraten zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Perosa, Luzern: Roger Schärer. Verantwortlich bei Ideart Design & Werbung, Luzern: Ludek Martschini (Kreation, Beratung); Peter Martschini (Produktion, Organisation). Fotograf: René Schwerdtel, Deutschland. Model: Gabriela. Hair & Make-up: Cornelia Schärer, Perosa, Luzern. Styling: Ida Krebs, Perosa, Luzern. Location: Hotel Riad Elisa, Marrakesch, Marroko.

 

Nordwestschweiz-Seiten überarbeitet

Die AZ Nordwestschweiz-Websites präsentieren sich künftig klarer strukturiert, dadurch leserfreundlicher und mit mehr regionalem Inhalt.

Die Nachrichten aus den Regionen werden inhaltlich ausgebaut und optisch stärker gewichtet. Auch die Meinungsartikel und Kommentare bekommen einen prominenteren Platz auf der Startseite, genau wie die Leserkommentare. Insgesamt sind alle Themenbereiche übersichtlich gegliedert und die wichtigsten Themen und Nachrichten einer Rubrik kompakt zusammengefasst.

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Ganz oben auf der Startseite findet sich ein «Schaufenster» mit den besten und aktuellsten Geschichten der Stunde. Die Rubrik «Meine Gemeinde» wird inhaltlich und optisch deutlich aufgewertet. Der Community-Bereich fasst Meinungen, Blogs, Leserkommentare und Twitterbeiträge aus der Region kompakt zusammen. Der Sport erhält mehr Gewicht und zeigt neu Tabellen, Klubdossiers und viel Live-Berichterstattung.

«Mit dem neuen Zeitungslayout haben wir Ende Juni auf Einordnung und Vertiefung auch in den Regionen gesetzt. Diesen Weg setzen wir mit den Websites fort, um die Nutzung unserer  starken Marken mit ihren lokalen Wurzeln deutlich zu verbreitern und die Userbindung zu erhöhen», so Rolf Cavalli, Chef Digitale Medien Nordwestschweiz und stellvertretender Chefredaktor in einer Mitteilung.

Jim & Jim: Social-Media-Kampagne für Canon

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