Zu guter Letzt: Neues vom Arsch der Welt

Mit dem «Arsch der Welt» schoss Home24 vor zwei Jahren scharf (und lustig) Richtung Ikea & Co. Nun erhält die Kampagne einen würdigen Nachfolger.

Erinnern Sie sich an die TV-Spots? «Möbel kauft man nicht mehr am Arsch der Welt, sondern ganz bequem online», lehrte Home24.de – eine Firma, von der man zuvor nichts gehört hatte. Und die man in der Schweiz weiterhin nicht kennt. Eigentlich schade, denn das Argument mit der Gratislieferung leuchtet ein. Denn so richtig Wohlfühlatmosphäre will auch beim Schweden des Vertrauens nicht aufkommen, wenn man dann geht, wenn alle anderen auch Zeit haben. Und das Auto ist meist auch entscheidende Zentimeter zu kurz für Billy & Co.

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Lange Rede, kurzer Sinn: Die Kampagne von Jung von Matt/Fleet aus Berlin war vor allem eines: Lustig. Je nach Humor. Die grossen Möbelhäuser liegen von Natur aus nicht um die Ecke, sondern eben… dort, wo das Bauland günstig ist und die Autobahn eine Ausfahrt hat. 

Nun kehren Home24 und die Berliner Agentur auf die Werbebühne zurück. Und wieder nehmen sie die Dummen ins Visier, die ihre Möbel noch selbst abholen. Diesmal im Fokus: Die riesigen Selbstbedienungs-Hallen, in denen man nach endlosen Wanderungen durch das Möbelhaus die gewählten Artikel zusammensucht. Verlaufen hat sich darin der vier Jahre verschollene Thomas B. auf der Suche nach dem Beistelltisch Amadao in Buche Natur, als er «irgendwo bei Regal 14 falsch abgebogen sein muss». Trotz «lebensfeindlicher Umgebung» bewies der zweifache Familienvater einen «schier unglaublichen Überlebenswillen» und wurde schliesslich von Rettern aus seiner misslichen Lage befreit. Seine erschütternde Rettung wurde in einem 45-sekündigen Internet-Spot festgehalten…

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…und die Heimkehr im TV-Spot in drei Variationen erläutert. Möbelkauf könnte so einfach sein – das müssen sie selbst im hohen Norden zugeben. Einfach – aber ohne Mini-Hot-Dogs und Fleischbällchen. (hae)

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Verlegerverbände lancieren Kreativwettbewerb – und stossen auf Kritik

Die deutschsprachigen Verlegerverbände rufen junge Kreative auf, nationenübergreifende Printsujets zum Internationalen Tag der Pressefreiheit zu entwickeln. Der Verband BSW kritisiert die Bedingungen.

Die Pressefreiheit sei ein Grundpfeiler der Demokratie. Dennoch habe kompetenter Journalismus viele Feinde – auch in Europa, wo die Freiheit der Presse von vielen als selbstverständlich angenommen werde, halten die vier Verlegerverbände aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg in einer gemeinsamen Erklärung fest. Die Aushöhlung redaktioneller Freiheiten durch staatliche Überwachung und ausufernde Sicherheitsgesetze, wirtschaftliche Engpässe sowie die Dominanz von US-Konzernen im Web, würden Pressefreiheit und journalistische Arbeit in Europa gefährden. Mit der Gemeinschaftskampagne wolle man die Botschaft vermitteln, dass die Pressefreiheit unanfechtbar bleiben müsse.



VÖZ-Präsident Thomas Kralinger betont weiters, auch in Österreich sei Pressefreiheit ein zerbrechliches Gut, das behütet werden müsse. Darauf wolle man mit der Gemeinschaftskampagne aufmerksam machen. «Wir wollen aufrütteln und auf ein zentrales Thema aufmerksam machen. Das gelingt am besten mit einer gut gemachten Print-Anzeige.»



Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Helmut Heinen, bestätigt: «Deutschland gehört zu den wenigen Ländern, in denen das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nur im Grundgesetz verankert ist, sondern täglich gelebt wird. Gleichwohl gibt es auch bei uns Entwicklungen, die uns Sorge bereiten. Wir müssen die Pressefreiheit – auch mithilfe kluger Kampagnen in Wort und Bild – immer wieder aufs Neue in das Bewusstsein der Bürger tragen.»

Der Präsident des Verbandes Schweizer Medien, Hanspeter Lebrument, unterstreicht: «Gerade in der direktdemokratischen Schweiz sind private Medien ein Garant von Pressefreiheit und Meinungsvielfalt. Diese Errungenschaften zu bewahren und wo nötig zu verteidigen, ist darum nicht nur eine Tugend der Medien, sondern eine Notwendigkeit für eine offene und freie Gesellschaft. Wir betrachten darum auch die Kreativen als Verbündete im Kampf um die Pressefreiheit für die Journalisten.»




Die Eckdaten zum Wettbewerb



Einreichberechtigt sind junge Kreative, die zwischen 18 und 28 Jahren alt sind, in der Kreativbranche tätig sind oder sich in Ausbildung befinden. Eine Expertenjury, die sich aus Verlegern, Kreativdirektoren und Marketingfachleuten zusammensetzt, wird die eingereichten Arbeiten objektiv beurteilen, bewerten und prämieren. Ziel ist die Ausarbeitung einer Printidee (auch eine Serie mit maximal drei Sujets pro Kampagne ist möglich) sowie Line Extensions für Online-Plattformen und Social Media-Kanäle. Der Gewinner erhält ein einmaliges Pauschalhonorar von 1’500 Euro. Einreichungen sollten bis 1. Dezember 2014 per Email an wm(at)voez.at gesendet werden. Das Briefing kann unter diesem Link im PDF-Format heruntergeladen werden.




BSW und ASW lehnen Unterstützung ab



Keine Unterstützung erhält der Wettbewerb seitens der Verbände BSW Leading Swiss Agencies und ASW (Allianz Schweizer Werbeagenturen). BSW-Geschäftsführer Peter Leutenegger hält in einem der Werbewoche vorliegenden Schreiben an den Verband Schweizer Medien fest, der Wettbewerb sei unfair und eine Unterstützung werde folglich abgelehnt. Der BSW teile zwar die Anliegen der Pressefreiheit und unterstütze die Bemühungen der Verlegerverbände, die Wettbewerbsbedingungen würden aber «gegen die guten Sitten» verstossen und die Wettbewerbspräsentationen nicht fair entschädigt – sowohl das Siegerteam (1'500 Euro für alle Arbeiten und Rechte), wie auch die leer ausgehenden anderen Teams.



«Selbstverständlich sehen wir ein, dass wir beim Thema Pressefreiheit aus idealistischen Gründen anders urteilen können und dass ein Nachwuchswettbewerb, im Sinne einer Teilnahme ohne Entschädigung, akzeptiert werden kann. Nur, ein Wettbewerb für Nachwuchstalente, ausgeschrieben von den Verlegern, sollte zumindest minimalsten Anforderungen entsprechen.» schreibt er.



Ein Nachwuchswettbewerb müsse so ausgelegt sein, dass den Gewinnern mediale Anerkennung garantiert sei und die Gewinner oder die Top 3 «anständig entschädigt» (wesentlich höhere Preissumme, Reise nach Cannes etc.) würden. Zusätzlich müssten die Realisationsarbeiten (Produktion der Anzeigen, online etc) des Gewinnerteams gesondert entschädigt und die Copyrights Dritter bezahlt werden. Der geforderten Anpassung der Bedingungen kam der Verband Schweizer Medien nicht nach und die gewünschte Stellungnahme liegt nicht vor.

Schweizer Teilnahmen erwünscht

Das Schweizer Jurymitglied Riccarda Mecklenburg hat Verständnis für die Kritik. Aus Sicht des BSW sei diese nachvollziehbar und angebracht, wie sie gegenüber der Werbewoche anmerkt. Dennoch ist sie der Meinung, die Entscheidung einer Teilnahme müsse den Agenturen überlassen werden – und fände es schade, wenn aufgrund der Differenzen aus der Schweiz keine Arbeiten eingereicht würden. (hae)

 

Rossier Partners neu in Zollikon

Die Kommunikationsagentur Küng Rossier Partner Kommunikation zieht nach Zollikon um, firmiert neu als Rossier Partners und holt mit Yves Winistoerfer und Jan Bolte zwei erfahrene Profis an Bord.

Der Gründer und Marketingstratege Dominic Rossier freut sich: «Als kreative Kommunikations-Agentur können wir über die kommenden Jahre mit dem neuen Set-up den Wünschen und Ansprüchen unserer Kunden noch umfassender entsprechen.»

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Yves Winistoerfer, mit einem Master in Interactive Multimedia vom London College of Printing und über 18 Jahren Web- und Print Erfahrung im Bereich Corporate Design und Kommunikation, davon rund zehn Jahre als verantwortlicher Creative Director bei Avenir Suisse, übernimmt neu das kreative Ruder.

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Jan Bolte, als diplomierter IT Manager (FHSG) und Social Media Stratege (HWZ) mit gut 15 jähriger Projekterfahrung, ist seit 1. Oktober 2014 mit dem Ausbau der Onlineabteilung beschäftigt, um noch besser auf Kundenbedürfnisse im Bereich Web-, E-Commerce- und Inbound Marketing einzugehen.

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Klapproth moderiert neu «Sternstunde Philosophie»

Ab dem 1. Januar 2015 gehört Stephan Klapproth zum Moderationsteam von «Sternstunde Philosophie». Er führt bis September 2015 auch weiterhin durch die Sendung «10vor10».

Der Nachrichtenaktualität bleibt Stephan Klapproth jedoch als Moderator von Sondersendungen verbunden, wie es in einer Mitteilung heisst. Seit 1993 steht Stephan Klapproth, 56, beim Nachrichtenmagazin «10vor10» vor und hinter der Kamera als Moderator, Redaktor und Reporter im Einsatz. Zwischen 2002 und 2004 führte er zusätzlich durch die Unterhaltungssendung «Quiz today». Nun wartet eine neue Herausforderung auf den langjährigen News Anchor.

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Ab 1. Januar 2015 sind Stephan Klapproth und Barbara Bleisch die beiden Hauptmoderatoren von «Sternstunde Philosophie». Bereits 2002 moderierte Stephan Klapproth neben seinem Engagement bei «10vor10» eine Staffel der profilierten Gesprächssendung. Bis September 2015 wird er auch weiterhin beim Nachrichtenmagazin moderieren, danach aber ganz in die Redaktion Sternstunden wechseln. Seine Funktion als Moderator von Sondersendungen zur internationalen Aktualität – zum Beispiel im Rahmen der US-Wahlen – behält er nach wie vor bei.

Stephan Klapproth zu seinem neuen Job: «Ich stand fürs Radio im revolutionären Bukarest, flog fürs Fernsehen im Experimentalflieger durch Afrika, moderierte die ersten fünf Stunden durch, als die Welt am 11. September 2001 nicht wusste, wie ihr geschah. Dass sich jetzt der Wunsch erfüllt, jenseits der Tagesaktualität dem Zeitgeschehen noch viel tiefer auf den Grund zu gehen, hätte ich mir nie erträumt damals, als ich an der Uni mit Leidenschaft in die politische Philosophie eintauchte.»
 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuen sich über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: PRfact, Crafft, Scholtysik & Partner und Translation-Probst.

Mandatsgewinne bei PRfact

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PRfact freut sich über neue Kundenmandate in den Bereichen Kosmetik, Fashion, Schmuck sowie hochwertige Hausgeräte. Zu den Neukunden der Zürcher PR-Agentur zählen die holländische Beauty-Marke Rituals Cosmetics, das dänische Modelabel Ilse Jacobsen, die Schweizer Goldschmiede Obsession sowie BSH Hausgeräte, die Schweizer Niederlassung von BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, zu der auch der High-End-Hersteller von Kücheneinbaugeräten Gaggenau gehört.

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Scout24 engagiert Scholtysik & Partner auch für Anibis.ch

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Anibis.ch ist mit über 600’000 aktuellen Inseraten das grösste Schweizer Onlineportal für Kleinanzeigen aller Art. Das Portal ist grundsätzlich kostenfrei und erzielt Einnahmen durch Premium-Inserate und durch Werbung. Scholtysik & Partner unterstützt Anibis.ch in Fragen der Markenführung und der Positionierung. Anibis.ch gehört zu Scout24 Schweiz. Scholtysik & Partner betreut bereits die Marken AutoScout24 und ImmoScout24.

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Für das Magazin Globe setzt die ETH auf Crafft

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Ab 2015 übernimmt die Agentur Crafft die Gestaltung des Magazins Globe der ETH Zürich. Das neue Konzept fasst Michael Rütti, Creative Director der Zürcher Firma, so zusammen: «Die ETH steht für Innovation, Pioniergeist, Kreativität und Internationali- tät. Das soll sich auch in ihrem Magazin spiegeln.» Crafft trete an mit dem Anspruch, den Leserinnen und Lesern auf Augenhöhe zu begegnen, ihr Wissen und ihren Intellekt zu reflektieren und ein Magazin zu gestalten, das zur ETH passt. Die Kurzformel von Michael Rütti für das Magazin: «Starke Bilder, unkonventionelle Infografiken, abwechs- lungsreiche Layouts.»

«Globe» ist das Magazin der ETH Zürich und der ETH Alumni. Es erscheint vier Mal im Jahr in Deutsch und Englisch, ist gut 50 Seiten stark und hat eine Auflage von 25‘500 Exemplaren. Bereits von 1997 bis 2011 gestaltete Crafft das Hochschul-Magazin, das damals noch den Titel «ETH Globe» trug. Und spannende Berührungspunkte sind auch beim eben erschienenen Buch «Zür- cher Pioniergeist» zu finden, dessen Design Crafft verantwortet: Manch einer der im Buch porträtierten «Persönlichkeiten mit Ideen» hat einige Jahre am Poly verbracht und würde heute zum Zielpublikum des «Globe» gehören.

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Translation-Probst übersetzt neu für den Baumeisterverband

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Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) ist die gesamtschweizerische Berufs-, Wirtschafts- und Arbeitgeberorganisation der Unternehmen des Bauhauptgewerbes. Zu seiner Kommunikation gehören verschiedenste Textsorten wie Medienmitteilungen, Jahresberichte, Vereinbarungen, Verträge und Briefe, deren Übersetzung Translation-Probst übernommen hat. Da es sich dabei um sehr unterschiedliche Ansprechgruppen handelt und für die Übersetzung meistens nur wenig Zeit bleibt, ist diese Arbeit besonders anspruchsvoll. Martin A. Senn, der Vizedirektor und Leiter Politik & Kommunikation beim Schweizerischen Baumeisterverband, sagt zu den Leistungen von Translation-Probst: «Wir sind mit der Qualität der Übersetzungen und Texte sehr zufrieden, die Aufträge werden stets pünktlich geliefert.»

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Maxomedia: Facelift für TCS Cooldown Club

«Moving Young People» ist das erklärte Ziel des TCS Cooldown Club, dem TCS Mitgliedsangebot für Jugendliche. In enger Co-Creation mit dem TCS hat Maxomedia einen neuen Webauftritt und eine Kampagne kreiert.

Die Botschaft: «#Cooldown – Nicht aufregen, Mitglied werden!». Ziel war es laut Mitteilung, die Leistungen und Vorteile des TCS Cooldown Club bekannter zu machen und das Image des verlässlichen Partners bei den Jugendlichen zu verankern. Die Zielgruppe ist jung und wenig kaufkräftig, zudem sind Themen wie Pannenhilfe und Versicherungen eher Inhalte für ein älteres Publikum. Daher fokussiert der TCS bei seinem Jugendangebot stark auf zusätzliche Angebote und Vergünstigungen.

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«Moving Young People» bedeutet somit weit mehr als Pannenhilfe. Der TCS Cooldown Club gibt den Jugendlichen etwas viel Wertvolleres: ein Stück Unabhängigkeit im In- und Ausland. Der Claim «Moving Young People» soll dabei bei jedem Kontaktpunkt spür- und erlebbar sein. Dazu gehören beispielsweise auch der Tag «#Cooldown», der einen festen Bestandteil der Kampagne darstellt und so den Club auf eine sehr einfache Art zugänglich macht, sowie die seit Anfang Jahr intensiv bearbeiteten Social Media Channels.

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Auf der visuellen Seite hat sich Maxomedia der Challenge angenommen und einen komplett neuen Webauftritt für den TCS Cooldown Club entwickelt. Dieser wurde mit einer neuen Bildwelt und einem modernen, zielgruppengerechten Wording auf verschiedenen Massnahmen realisiert. Herzstück des Neuauftritts ist dabei die Website.

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Die Key Visuals auf der Website und weiteren Werbemitteln zeigen Jugendliche, die vor Ärger schreien. Die Visuals werden mit der Aussage «#Cooldown – Nicht Aufregen, Mitglied werden!» aufgelöst. Mit Hilfe von Bannern und Retargeting-Bannern, die ebenfalls die schreienden Jugendlichen zeigen, wird eine zielgruppennahe Ansprache über mehrere Etappen ermöglicht.

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Ausserdem entstand in Zusammenarbeit mit dem Jugendsender Joiz die «#Cooldown Challenge», die seit Mitte September ausgestrahlt wird. In der Sendung geht es um ein Street-Game, welches gehörig an den Nerven der Spieler reibt. Dabei zeigt sich schnell, wer cool bleibt und wem unter Stress der Geduldsfaden reisst.
 Für Joiz wurden ausserdem zwei Spots produziert. Beide zeigen Situationen, in welchen der Hauptdarsteller komplett überreagiert. Aufgelöst werden auch diese mit der Kampagnen-Botschaft: «#Cooldown – Nicht aufregen, Mitglied werden!». Begleitet wird die Kampagne durch intensive Social Media Aktivitäten, welche regelmässig für #Cooldown-Momente sorgen.

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Ganze Playlist

Verantwortlich beim TCS
: Deborah Defalque (Marketing Project Manager Cooldown Club). Verantwortlich bei Maxomedia
: Tina Wüthrich (Teamleiterin Beratung), Fabian Merz (Strategischer Planer), Dominique Wittwer (Art Direction), Urs Ander (Text). Mediaplanung: Mediatonic. Production
 Corporate Visuals:
 Photography: Patrik Lindén, Elon Månbåge
; Styling: Emilie Fischer
; Hair & Make-up: Madleina von Reding; 
Models: Gregory, Julien, Malik, Alessia, Camille, Glenda Production: Fabian Schmid, Soon Art, Bern. Campaign Visual 
Photography: Yuki Lutz;
 Styling: Amanda Samantha Brooke Hair & Make-up: May Martinez Models: Lucas, Amalie. Viral-Spots: 
Decoy Collective, Bern.
 

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Scotti: Einzigartiges Sujet für Meister Juwelier

Die Agentur Scotti zeigt für den Juwelier Meister an der Bahnhofstrasse, wie einzigartig Frauen und Edelsteine sind.

Jede Frau hat etwas Einzigartiges. Etwas, das man an keiner anderen sieht. Ihre Augen. Ihren Schönheitsfleck. Ihr Lächeln. Ihre Sommersprossen. Meisterstücke aus der Meister Collection 1881 sind genau so. Einzigartig. Passend zu den kleinen Details einer Dame. Scotti hat unter dem Slogan «Einzigartig wie Sie» die Werbemassnahmen zur Edelstein-Ausstellung von Meister an der Bahnhofstrasse realisiert. Einladungskarten, Inserat und POS-Plakate. Die Ausstellung dauert noch bis zum 29. November.

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Verantwortlich bei Meister Juwelier: X. Hubmann (Marketing). Verantwortlich bei Scotti Werbeagentur: Patricia Meneghin (Beratung), Peter Rettinghausen (CD + Text), Sandjay Deng (Art), Jeanine Jones (DTP).
 

Newsnet: Oscar Yuezyil wird Verkaufsleiter

Oscar Yuezyil wird neuer Verkaufsleiter bei Newsnet. Zuvor war er bei der Gratiszeitung News und beim Tages-Anzeiger tätig.

Oscar Yuezyil war von 2007 bis 2010 als Key Account Manager bei der Gratiszeitung News tätig und massgebend an deren Aufbau beteiligt. Im Februar 2010 wechselte er als Key Account Manager zum Tages-Anzeiger. Oscar Yuezyil bringt langjährige Erfahrung im Key Account Management mit, wie es in einer Mitteilung heisst. Er konnte als Key Account Manager bei News und auch beim Tages-Anzeiger bereits erste Erfahrungen im Online Bereich sammeln und ist hoch motiviert dieses Wissen auszubauen und zu vertiefen.

ADC Schweiz lanciert Nachwuchskategorie

An einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung des ADC Schweiz am 30. Oktober 2014 wurden diverse Anträge und Neuerungen diskutiert und verabschiedet. Bemerkenswert ist eine neue Mitgliederkategorie.

Diese soll laut Mitteilung die Bestrebungen des ADC Schweiz unterstreichen, sich vermehrt in der Ausbildung und Förderung junger kreativer Talente zu engagieren. Neu können die Gewinnerinnen und Gewinner des Young Creatives Award und/oder des Wettbewerbs der ADC/BSW-Kreativschule Mitglieder des «Young ADC» werden und sind damit Teil des Clubs. Das Aussergewöhnliche dabei: Sie sind als Juroren bei der jeweils nächst anstehenden ADC Jurierung zugelassen (Shortlist und Bronze am ersten Jury-Tag). Die Jung-Jurorinnen und -Juroren werden durch den Jury Chairman gleichmässig in alle Jury-Gruppen aufgeteilt. «Die aktive Beteiligung bei den Diskussionen mit den besten Kreativen in den Jury-Gruppen, ist die beste Ausbildung», begründet ADC-Präsident Frank Bodin diesen Schritt.

Die Mitglieder des Young ADC haben ausserdem kostenlos Zutritt zu sämtlichen Fachanlässen in der ADC Galerie und die Möglichkeit, sich für Creative Camps und Events des ADC of Europe zu bewerben (in der Regel jährlich zwei Camps, an denen üblicherweise zwei Kreative aus der Schweiz teilnehmen dürfen). ADC-Präsident Frank Bodin und der Vorstand freuten sich, dass der Antrag von der sehr gut besuchten ausserordentlichen Mitgliederversammlung ohne Gegenstimme genehmigt wurde.
 

KSP für Helsana: Joggen gegen den Bierbauch

Nun geht es Hüftspeck und Bierbauch an den Kragen: Eine Kampagne von KSP soll die Helsana Trails bekannt machen.

Helsana, die Krankenversicherung der Schweiz, engagiert sich in der Gesundheitsförderung auch durch die Förderung von Bewegungsmöglichkeiten . Die Helsana-Trails, 120 markierte Rundstrecken in der ganzen Schweiz, laden ein zum Running, Walking oder einfach auf einen Spaziergang. Helsana unterstützt den Aufbau und Unterhalt der Trails und begleitet Lauffreudige mit der kostenlosen Trail-App.
 

Ein neuer Auftritt von KSP unter dem bereits eingeführten Motto «Laufen bringts» soll die Helsana-Trails breiter bekannt machen. Die kartographischen Motive sehen auf den ersten Blick genauso aus wie die Infotafeln am Start der Helsana Trails. Auf den zweiten Blick liefern Bild und Headline auch gleich die Motivation fürs Laufen. So empfiehlt sich zum Beispiel ein Trail mit dem Umriss eines Bierglases als «Joggen gegen den Bierbauch».

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Die unterschiedlichen Motive erscheinen als Anzeigen, Postkarten oder zum Beispiel auf Bierdeckeln.

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Verantwortlich bei Helsana: Simon Neuner (Unternehmenskommunikation); Barbara Zweifel (Unternehmenskommunikation); Barbara Zwick (Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei KSP: Uwe Schlupp (Creative Direction); Sebastian Krayer (Art Direction); Lea Baldinger (Grafik); Beat Egger, Christian Stüdi (Text); Audrey Isaak (Beratungsleitung); Angela van der Sman, Ileanna Davanzo (Beratung); Bianca Jäger, Roman Tanner (DTP).

GC Group baut Stores für Swatch

Die Zürcher Agentur GC Group baut für Swatch nach dem Flagship Store an der Bahnhofstrasse nun auch einen Pop-up Store in Brüssel.

Kaum eine andere Uhrenmarke hat die Zeit so deutlich mitgeprägt wie Swatch. Swatch ist Mode,
Lifestyle, verlässliches Instrument, Trend. Umso grösser war laut Mitteilung die Freude bei der Agentur GC Group, als sie beauftragt wurde Anfang Jahr den ersten Flagship Store für Swatch in Zürich bauen zu dürfen.

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Aufgrund der guten Zusammenarbeit folgen weitere gemeinsame Projekte. Aktuell realisiert GC Group unter der Leitung von Patrik Gubser für Swatch einen Pop-up Store in Belgien, direkt am «Grand Place» in Brüssel. Dieser öffnet am 8. November 2014 seine Türen.

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GC Group betreut Unternehmen in der Entwicklung und Realisierung nachhaltiger Markenprägung im Raum. Zu den Kunden und Projekten zählen unter anderem Orange, Zurich Insurance, Helsana Versicherungen, Visilab und Swiss. Das Unternehmen veröffentlicht periodisch das Magazin Point of Soul, in dem es inhaltlich um Ausblicke und Sichtweise für räumliche Inszenierungen geht.

Wapico: Im Namen der Biodiversität

Für IP-Suisse hat die Berner Agentur Wapico vier TV-Spots konzipiert und realisiert. Alle haben zum Ziel, IP-Suisse als 25-jährige Bauernorganisation mit ihren wichtigsten Leistungen bekannt und beliebt zu machen.

Just ein Vierteljahrhundert alt, hat IP-Suisse Wapico den Auftrag erteilt, neue TV-Spots zu kreieren. Seit bald einmal zehn Jahren setzt die über 20'000 Bauernbetriebe zählende Organisation auf TV-Werbung. Zum 25igsten Geburtstag hat sich die Werbe- und Kommunikationsagentur wapico etwas Besonderes einfallen lassen: ein TV-Quiz fürs Fernsehen.

Selbstverständlich stellt ein Moderator Fragen über IP-Suisse oder ihre Leistungen – so zum Beispiel ist sie Schweizer Pionier der Biodiversität und ihrer Förderung mit einem besonderen Punktesystem. Die Mitspielenden sind Tiere. Und zwar nicht Haustiere, sondern wilde. Sie sind laut Mitteilung der lebendige Beweis, dass IP-Suisse mit der Natur arbeitet und diese auch schützt. Die Tiere wurden übrigens live aufgenommen, sehr gering sind die Effekte in der Postproduktion. Zu sehen sind die Filme ab sofort auf allen relevanten Schweizer Sendern und in den Fenstern der privaten ausländischen Anbietern. Eine Fortsetzung für das Jahr 2015 ist geplant.

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Verantwortlich bei IP-Suisse: Andreas Stalder (Präsident); Fritz Rothen (Geschäftsführer); Marcel Schenk (Marketingleiter). Verantwortlich bei Wapico: René Walker (CD); Olaf Pilleri (Beratung). Filmproduktion: Rec TV Bern unter der Leitung von Peter Guyer.
 

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