Nolina – nichts ist unmöglich

Was 2006 als kleiner Nischenbetrieb begann, geht indes als renommierte Firma für Spezialaufträge im Bereich der Materialbearbeitung und -bedruckung weiter. An dieser Erfolgsgeschichte darf nun in einer eigenen Schmiede für kreative Ideen weiter geschrieben werden.

Nolina findet in einer 200-jährigen Mühle ein neues Zuhause, in der Kreativität und Produktion ihren Platz haben. Manche Ideen brauchen Raum zum Entstehen – physisch und ideell. Denn «gibts nicht» gibts nicht bei Nolina und spätestens ab «geht nicht» beginnt es für die Gründerin und Inhaberin Gogo Gärtner und ihr zehnköpfiges Team spannend zu werden.

Unbenannt-24_11
1411f_us_0039_presse_rgb

Nach acht Jahren und dank einer unermüdlichen Schaffenskraft, die über 1'000 auch namhafte Kunden europaweit zu ihrem Ziel führte, ist das Märchen wahr geworden: Nolina hat eine akkurate und stilvolle Bleibe in Rickenbach ZH gefunden, die auch symbolisch zur Firmenkultur und somit zur Werthaltung passt. Mit der Scheune aus dem Areal der alten Mühle konnte ein spezielles Atelier mit Platz für alle hightech Maschinen errichtet werden. Das wertvolle Kulturgut wurde mit viel Eigenleistung aufwändig, sanft und gleichzeitig modern renoviert. Mit einem zweitägigen  Eröffnungsevent am 27. und 28.11.2014 teilt Nolina ihr neues Glück mit ihren Kunden, Partnern und Freunden. Auch Gewerbetreibende sind laut Mitteilung herzlich eingeladen (um Anmeldung unter Nolina.ch wird gebeten).

1411f_us_0002_presse_rbg

«Ich lebe meinen Beruf, was meinen Mitarbeitenden und mir Motivation und Bereitschaft zur grösstmöglichen Flexibilität gibt», so erklärt Gogo Gärtner zumindest einen Teil ihres Erfolgs. Nolina sieht ihr Kerngeschäft in Spezialaufträgen und Einzelanfertigungen. Auch andere grosse Produktionsfirmen werden bescheiden im Hintergrund bei deren Kapazitätsengpässen unterstützt: sei es im Messe- und Eventbau, bei Fassaden-, Fahrzeug- oder sogar Lok-Beschriftungen oder Fräsungen und Bedruckungen verschiedenster Materialien. Dank Nolina gibt es wohl nichts, was unbearbeitet bleibt.

1411f_us_0011_presse_rbg

Dazu bedient man sich der neusten Technologie von einer soeben angeschafften D-Gen Sublimationsstoffmaschine und zwei Oryx Flachbettdruckern von Swissqprint. Mit der Zünd G3 können alle Arten von Platten gefräst, geschnitten oder oszilliert werden. Passgenaue Bearbeitungen von Folien, Blachen, Stoff, Holz, Metall, Acryl, Forex, Leder oder sogar Dibond sind damit keine Grenzen gesetzt.

IMG_0128

Das Portfolio weist namhafte Referenzen auf. Die Mitarbeitenden schwärmen für ihre Tag- und Nachteinsätze mit Herzblut sowohl an Grossanlässe wie das Wef, die Uhrenmesse in Genf oder international bis Holland als auch für Kleinaufträge ins Nachbardorf aus. Oft werden so bis zur letzten Minute Änderungen und Unmögliches noch möglich gemacht.

Mehr über die Gründerin Gogo Gärtner lesen Sie im Januar 2015 in der Printausgabe der Werbewoche.

IMG_0012
IMG_0265
 

Advico Y&R: Kampagne für Migros Sélection

Advico Y&R hat eine neue Kampagne für die Sélection-Produkte der Migros kreiert. Nebst TV-Spot beinhaltet sie auch Printsujets und Onlinemassnahmen.

Aussage: Wer den Unterschied kennt, möchte am liebsten nur noch Sélection-Produkte essen. Dies wird in zwei Spots gezeigt: So trennt beispielsweise ein Sélection-Liebhaber die Sugo alla napoletana akribisch von den Spaghetti, um sie nur für sich allein geniessen zu können. Der neue Sélection-Claim «Für alle, die wissen, was gut ist» wird darüber hinaus in Image- und Produktanzeigen sowie Online-Bannern umgesetzt. Hinzu kommen die dem Konzept angepasste Sélection-Website sowie POS-Werbemittel und Degustationen in Migros Filialen.

//www.youtube.com/watch?v=tB3Un94rjWA

2_Image_Anzeige_Irish_Beef
3_Image_Anzeige_Schoggikuchen
4_selection_webseite_weihnachten

Verantwortlich bei Migros Genossenschafts-Bund: Marc Engelhard (Leiter Marketing-Kommunikation), Jürg Spring (Leiter Eigenmarkenführung), Nadine Hess (Leiterin Migros Marken), Siegrun Krayer (Projektleiterin Migros Marken), Catherine Maeder (Projektleiterin Digitale Kommunikaton). Verantwortlich bei Advico Y&R (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Michael Gallmann (AD), Marion Lim (Text), Olivia Gnani (Grafik), Diana Zberg, Stefan Cramer, Frank Engelhaupt (online), Susan Baumgartner, Tanja Birrer, Viviane Kessler, Lukas von Wartburg (Beratung), Rafael Tucev (Programmierung). Filmproduktion: Stories: Michael Fueter (Regie), Yves Bollag, Rhea Mandanis (Produktion), Barry Markowitz (Kamera), Dave Macloed/Dean Montenegro (Musik), Jingle Jungle (Tonstudio), Felix Streuli (Fotograf), Rohnerretouche (Bildbearbeitung)

Ausgezeichneter Neuzugang bei der ASW

Categories

Allgemein

Adcom übernimmt Crossover

Adcom übernimmt per 1. Dezember 2014 sämtliche Aktivitäten der Solothurner Fieldmarketing- & Promotions-Agentur Crossover.

Mit dem Gründer und Inhaber Umberto «Jumbo» Monopoli gewinnt Adcom laut Mitteilung einen erfahrenen Branchenkenner und baut sein Kundenportfolio mit namhaften Brands aus. Monopoli wird seine Kunden und Projekte weiterhin betreuen und bei Adcom zusätzliche Aufgaben übernehmen. Wir freuen uns sehr auf seine kreativen Ideen, seine Erfahrung und sein gutes Netzwerk. Büro- und Logistikinfrastruktur von Crossover werden bei Adcom Event am Standort Biberist integriert, zentral gelegen an der Hauptverkehrsachse A1.

Dysli-Erhart-Monopoli

Adcom beschäftigt an fünf Schweizer Standorten und in Shanghai über 60 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von 20 Millionen Franken. Das Merchandising betreibt Adcom unter anderem für den SC Bern, die Berner Young Boys und die ETH Zürich. Adcom umfasst die drei Bereiche Promotion, Events und Digital. Die Kombination von digitaler und traditioneller Kundenaktivierung ist in dieser Ganzheitlichkeit in der Schweiz einzigartig.
 

Auch Stopbillag.ch ergreift Referendum gegen RTVG

Wie bereits der Gewerbeverband lanciert auch der Verein Aktion Stopbillag.ch ein Referendum gegen das revidierte Radio- und Fernsehgesetz (RTVG), wie er am Mittwoch mitteilte.

Der Verein stört sich insbesondere daran, dass künftig alle Haushalte eine Empfangsgebühr bezahlen müssen. Stopbillag habe am Mittwoch eine Website mit dem Unterschriftbogen und Argumenten aufgeschaltet, heisst es in der Mitteilung. Das revidierte RTVG sei «brandgefährlich», weil es eine neue Steuer für alle Haushalte und Unternehmen verankern würde. Der Verein Stopbillag.ch sammelt bereits Unterschriften für eine Initiative zur Abschaffung der Billag-Empfangsgebühren. Auch der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) bekämpft das neue RTVG, weil dieses vorsieht, dass neu alle Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 500'000 Franken Empfangsgebühren zahlen müssen. Er hatte Anfang Oktober die Unterschriftensammlung für ein Referendum angekündigt.

National- und Ständerat haben die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes in der Herbstsession verabschiedet. Sie bringt einen Systemwechsel: Alle Haushalte müssen Empfangsgebühren bezahlen – unabhängig davon, ob sie Radio- oder TV-Apparate besitzen. Auch Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 500'000 Franken werden zur Kasse gebeten. Begründet wird die Systemänderung mit der Tatsache, dass Radio- und TV-Sendungen heute auch auf Computern, Tablets oder Smartphones gehört und gesehen werden können. Damit das Referendum zu Stande kommt, müssen bis 15. Januar 2015 50'000 gültige Unterschriften zusammenkommen. (SDA)

Zu guter Letzt: Rettet die Schneemänner

Keine Greenpeace-Kampagne, sondern Versicherungs-Werbung: Zurich lanciert zusammen mit McCann eine grosse Rettungsaktion für Schneemänner.

In Zeiten von Klimawandel und globaler Erwärmung vermutet man im ersten Augenblick eine andere Botschaft hinter der auwendigen Kampagne. Im von McCann Worldgroup kreierten Spot sammelt die Versicherung im Frühling in einem Schweizer Dorf Schneemänner ein und rettet sie so vor dem dem «tödlichen» Tauwetter. Per Kühlwagen, Skilift und Schlitten gehts auf in höhere (und vor allem kältere) Gefilde.

Das System erinnert ein wenig an «Snowfarming»: Skigebiete fabrizieren an kühlen Tagen Schnee vor und übersommern diesen abgedeckt in höheren Lagen. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass die Verantwortlichen vor dem Start der Ski-Alpin-Saison in Sölden sagen, es spiele keine Rolle, ob es noch rechtzeitig schneie, man habe noch genug letztjährigen Schnee auf Lager.

Aber zurück zu den Schneemännern: Sie überwintern ebenfalls hoch oben und stehen sinnbildlich dafür, dass man sich um die Dinge, die einem wichtig sind, mit der nötigen Sorgfalt und Voraussicht kümmern muss.

//www.youtube.com/watch?v=T1UQaW8uDTU

Der Spot ist verbunden mit einem digitalen Wettbewerb, bei welchem man Fotos des eigenen Schneemanns einsenden kann. Wer gewinnt, trifft den eigenen Schneemann in den Schweizer Alpen nachgebaut wieder. Als wäre das nicht genug, darf der Glückliche auch noch seine ganze Familie mit auf die Schweizer Reise nehmen. Wer keinen eigenen Schneemann bauen kann oder will, darf sich auch eines Generators bedienen. Die Kampagne soll laut Creativity-online.com erst in deutschen Kinos gezeigt und dann global lanciert werden. (hae)

Bildschirmfoto-2014-11-25-um-19.46.15

Leo Burnett bringt UBS-Kunden den Winter näher

Die UBS hat in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus eine Broschüre kreiert, die allen Winterbegeisterten einen Überblick verschafft. Leo Burnett wurde beauftragt, dazu eine Kampagne zu entwickeln.

Für die Broschüre wurden, im Bezug auf das 150-jährige Jubiläum des Schweizer Wintertourismus, 150 Erlebnisse herausgepickt und vorgestellt. Darüber hinaus kommen UBS-Kunden diesen Winter in den Genuss von 35 SBB Rail-Away-Kombi-Angeboten mit 30 Prozent Rabatt. Die entsprechenden Gutscheine sind dem Aktionsheft «Winterfreuden» beigelegt, wo sämtliche Angebote auch gleich im Detail beschrieben sind. Die Broschüre wie auch das Aktionsheft «Winterfreuden» sind in sämtlichen UBS-Geschäftsstellen in der Schweiz erhältlich.

Sebi und Paul als Winterbotschafter

Für die Kampagne durfte Leo Burnett Schweiz ein weiteres Mal auf prominente Hilfe zählen: Sebi und Paul, die beiden populären Bergler aus den Schweiz-Tourismus-Werbespots, zeigen die Vorzüge der beiden Hefte. In einem TV-Spot inklusive Reminder, auf zwei Printmotiven sowie auf passenden POS-Massnahmen. Die Werbemittel sind ab dem 24. November 2014 im Einsatz.

//www.youtube.com/watch?v=nhpXcOQdh8g

//www.youtube.com/watch?v=BNn67hPdazo

17589_ST-Winter_Gelegenheitsinserate_2014_10_22-DE
145652_210x297_dfi_K_Anz_Winterkamp_Master-1

Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing Schweiz), Daniela Ciotto (Head Swiss Marketing Initiatives), Carla Cattomio (Projektleiterin Swiss Marketing Initiatives), Daniel Hünebeck (Head Client Dialogue Marketing), Mirela Jusic (Digital Campaign Managerin). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Rolf Zimmermann (Strategie), Simon Staub (CD), Martin Arnold (Text), Reto Clement und Johannes Dörig (AD), Tobias Schoen (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying/FFF). Verantwortlich bei Condor: Alessandra Angiuli (Filmproduktion), Thomas Dirnhofer (Regie & Kamera), Christian Meyer (Musik), JingleJungle (Ton); Stephan Schacher (Fotografie).
 

Kritik gegen die NZZ-Mediengruppe

Die Gewerkschaft Syndicom zeigt sich in einer Mitteilung schockiert über die angekündigte Schliessung der NZZ-Druckerei und fordert die Rücknahme des «absurd anmutenden Entscheides». Auch Syna und Impressum sind besorgt.

Man fühle sich als Sozialpartner übergangen, weil man nicht im Vorfeld über die beabsichtigte Schliessung informiert worden sei, so die Gewerkschaft in der Stellungnahme vom Dienstag. Es sei ein Hohn, ein Konsultationsverfahren zur Rettung von Arbeitsplätzen einzuleiten, wenn bereits «langfristige, bindende Verträge» (Zitat NZZ-Medienmitteilung) mit Tamedia geschlossen worden seien. Der Entscheid komme umso überraschender als NZZ-Print vor wenigen Wochen noch Mitarbeitende von St. Gallen nach Schlieren transferiert habe, um Überkapazitäten abzubauen. Erst vor wenigen Monaten habe man sich bei der NZZ noch über den lukrativen Druckauftrag für die Coop-Zeitung gefreut.

Syndicom verlangt im Schreiben «die Rücknahme dieses absurd anmutenden Entscheids». Die Probleme in der Druckbranche seien nicht zu negieren, dennoch würde damit immer noch gutes Geld verdient. Mit der Schliessung würden die Angestellten «an die Arbeitslosenkasse abgeschoben», damit «die Taschen in der Teppichetage weiterhin prall gefüllt werden» könnten. Syndicom will sich nun gemeinsam mit den Betroffenen dafür einsetzen, dass Lösungen zur Sicherung der Arbeitsplätze gefunden werden.

Auch Syna empört

Auch die Gewerkschaft Syna ist laut SDA «empört, dass die Schliessung via Medien kommuniziert wird und dass es die Verantwortlichen nicht für nötig erachten, die Sozialpartner in ein Konsultationsverfahren miteinzubeziehen». Syna fordert die NZZ-Mediengruppe auf, ihre sozialpartnerschaftliche Pflicht wahrzunehmen und mit den Vertragspartnern an einen Tisch zu sitzen. Schliesslich habe die NZZ-Mediengruppe Ja zum GAV der grafischen Industrie gesagt und sich damit verpflichtet, die Bestimmungen einzuhalten. GAV-Vereinbarungen liessen sich nicht so einfach aushebeln, heisst es in der Mitteilung.

Impressum sorgt sich um redaktionelle Unabhängigkeit

Der Journalistenverband Impressum zeigt sich in einer Stellungnahme «bestürzt» über die Schliessung der Druckerei und fordert die NZZ-Mediengruppe dazu auf, mit den Personalvertretungen und Syndicom die Alternativen zur Schliessung und zu Entlassungen «wirklich ernsthaft und guten Willens zu prüfen». Sollte die NZZ-Mediengruppe dennoch zu Entlassungen schreiten, erwarte Impressum einen Sozialplan, der mit den Sozialpartnern auszuhandeln und zu unterzeichnen sei. Dieser solle sozialverträglich sein und dem hohen Engagement der Mitarbeitenden gebührend Rechnung tragen. Als Journalistenverband sorgt sich Impressum besonders auch um mögliche Auswirkungen der Schliessung auf die Redaktion. Ihrer Unabhängigkeit müsse höchste Priorität eingeräumt werden. Impressum hat die NZZ-Mediengruppe darum gebeten, offenzulegen, wie sie diese Unabhängigkeit und Reaktionsfähigkeit ihrer Zeitung NZZ langfristig gewährleisten will. (hae/pd/SDA)

Odlo und Webguerillas lancieren Kampagne

Training ist mehr als nur regelmässige Disziplin. Es ist ein Ritual, an das Sportler glauben und für das sie leben. Auf diese tief menschliche Überzeugung zielen Odlo und Webguerillas mit «Trust your Ritual», dem Motto der neu lancierten Mobile-Kampagne.

Dabei dreht sich alles um persönliche Trainingsrituale. Ziel ist es, Userinnen und User in ihrer Ritual-Überzeugung abzuholen und mit den Kompetenzen von Odlo zu verbinden. Mit «The Art of Layering» vermittelt Odlo, Erfinder der funktionellen Sportunterwäsche, wie perfekt kombinierte Bekleidungsschichten für ein Trainingsritual mit Maximalwirkung sorgen.

//www.youtube.com/watch?v=VdINkT6kXqU

Die Kampagne startet mit einem Video-Commercial, der die Idee hinter der Kampagne verdeutlicht und auf die Mobile Site Odlo-ritual.com führt. Dort gibt es Experten-Tipps, weitere Einblicke in die Trainingsrituale erfolgreicher Sportler, alle Ritual-Kollektionen und einen gross angelegten Wettbewerb. Odlo fordert die Userinnen und User dazu auf, ein Bild von ihrem ganz persönlichen Trainingsritual auf Instagram hochzuladen. Jedes Bild mit dem Hashtag #Odloritual wird bei der Verlosung berücksichtigt, zu gewinnen gibt es ein komplettes Odlo Ritual Outfit.

Die Auswahl und Art der Plattformen stehen in diesem Fall auch für die klare strategische Ausrichtung auf Mobile-User, denn die «Odlo Ritual»-Kollektionen sind wie geschaffen für Sportler, die sich auch von Kälte oder Nässe nicht davon abhalten lassen, ihr Trainingsritual im Freien auszuleben.

Verantwortlich bei Odlo International: Santhiram Sri Ganesh (Head of Digital), Christopher Zunner (CRM Analyst). Verantwortlich bei Webguerillas: Dino Ceccato (Gesamtverantwortung), Ryan Daynes (Creative Director), Zübeyir Yilmaz (Online Concept/Informationarchitect), Annika Eigenmann (Text Concepter); Petra Moser, Gianluca Pirrera (Beratung), Patrik Johäll, Superstudio SE (Foto), Magnus Peterson, PGF Motion AB (Film).

Neuer stellvertretender Chefredaktor bei SWI Swissinfo.ch

Reto Gysi von Wartburg wird ab 1.3.2015 neuer stellvertretender Chefredaktor bei SWI Wwissinfo.ch. Er löst Eva Herrmann ab, die SWI Wwissinfo.ch Ende Juli 2014 verlassen hat.

Reto Gysi von Wartburg ist derzeit Redaktor bei der Zeitung Finanz und Wirtschaft. Er studierte laut Mitteilung an der Universität Bern Volkswirtschaftslehre, Medienwissenschaft, Marketing und Ökologie und schloss seine Erstausbildung 1999 mit dem lic.rer.pol ab. 2011-2013 absolvierte Reto Gysi an der Universität Leipzig ein berufsbegleitendes Studium im Bereich New Media Journalism und schloss dieses mit dem Master of Art ab. Reto Gysi von Wartburg ist 42jährig und lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Bern.

Renzen: Good News aus der Poststelle

Publiposte, der Werbekanal der Schweizerischen Post, geht mit den von der Aarauer Kommunikationsagentur Renzen neu konzipierten «Publinews» an die Öffentlichkeit.

Der Newsletter in Magazinform bringt verschiedene Kundenstorys von erfolgreichen Publiposte-Aktionen und Hintergrundwissen. Als Leadartikel in der ersten Ausgabe: ein Interview mit dem Dichter und Spoken-Word-Poet Jürg Halter, auch bekannt als Rapper und Singer-Songwriter Kutti MC, zum Thema Storytelling. Die Publinews werden an Kunden von Publiposte und weitere interessierte Kreise versandt. Renzen war für diese neue Publikation vom Konzept übers Layout bis zur redaktionellen Arbeit im Lead.

01IMG_9164
03IMG_9170
05IMG_9172
04IMG_9196

Verantwortlich bei Post CH, Publiposte, Bern: Sandra Jann, Andreas Etter (Projektleitung). Verantwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD/Text); Achim Kaufmann (AD); Luca Pibiri, Michelle Mathys, Bianca Costa (Beratung).
 

get_footer();