Ringier-Axel-Springer-Tochter kauft Gamingplattform

Das zu Ringier Axel Springer gehörende Onlineportal Onet.pl expandiert und übernimmt dazu die Gaming-Site Nk.pl. Gemäss Medienmitteilung gehört Nk.pl mit 5,2 Millionen Usern zu den führenden Gaming Plattformen in Polen.

Angaben zum Kaufpreis wurden am Montag keine gemacht. Ringier Axel Springer ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Schweizer Medienhauses Ringier und des deutschen Verlags Axel Springer. Die beiden Konzerne haben darin ihre Geschäftsaktivitäten in Osteuropa zusammengelegt. (SDA)

Swisscows führt Video-Suche ein

Swisscows hat fünf Monate nach dem Start monatlich bereits 800'000 Unique Users und 3,5 Millionen Page Impressions. Nun integriert die Schweizer Suchmaschine Youtube und ermöglicht so die Suche nach Video-Clips.

Mit der vor fünf Monaten erfolgreich gestarteten Suchmaschine Swisscows können die Nutzer neben Text und Bild jetzt auch Videofilme suchen und finden. «Als Folge des Nutzer-Wachstums in der Schweiz, Deutschland und Österreich wurde der Wunsch nach einer Videosuche immer häufiger an uns herangetragen» erklärt Swisscows-Betreiber Andreas Wiebe. Ab sofort werden Videos mit Vorschau in den Suchergebnissen angezeigt. «Eine separate Sortierung nach üblichen Kriterien macht den Überblick leicht», sagt Andreas Wiebe. Web-, Bild- und Videosuche sind dabei komplett anonym für die Nutzer, weder die IP-Adresse noch andere Daten werden gespeichert oder weiterverwendet. Zunächst wird der gesamte Inhalt von Youtube in den Swisscows-Suchindex aufgenommen. Die Suche nach Videos ist anonym. Wird das Video geöffnet, endet die Anonymität. «Wir warnen die Nutzer vor dem Verlassen von Swisscows vor der Speicherung der IP-Adresse durch Youtube», erklärt Wiebe.

Antworten durch semantische Suche

Swisscows bietet ausserdem eine Sortierung der Videos nach Relevanz, Datum, Beliebtheit und Aufrufen an. Ein Vorschaubild gibt einen ersten Einblick in das Video. In den kommenden Monaten arbeitet Swisscows neben einem komplett eigenen Suchindex auch an einem eigenen Index für bewegte Bilder im Internet. Die Technik auf semantischer Suche und ist in der Lage, dem Suchenden weitere Vorschläge zu dem gesuchten Begriff zu machen. Eine Data-Cloud bietet in einer Kachelansicht relevante Verfeinerungen zum gesuchten Begriff. Die Suchzeit wird reduziert.
 

Blick-Journalist will Freispruch

Ein Blick-Journalist soll 2011 nach einem Vergewaltigungsfall in St. Gallen illegal Polizeibilder beschafft haben. Das Kreisgericht Wil verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe. Vor dem Kantonsgericht forderte der Journalist am Montag den Freispruch.

Das Urteil wird voraussichtlich am Dienstag bekanntgegeben. Der Blick hatte im Mai 2011 über die Verhaftung zweier Taxifahrer in St. Gallen berichtet, denen Vergewaltigungen vorgeworfen wurden. Der Bericht war mit Fotos der Tatverdächtigen bebildert. Einer der beiden abgebildeten Männer war aber unschuldig. Ein Kantonspolizist hatte die Fotos einem Privatdetektiv gegeben und damit das  Amtsgeheimnis verletzt. Der Privatdetektiv wiederum soll vom Blick-Journalisten zur illegalen Bilderbeschaffung angestiftet worden sein. Das Kreisgericht Wil verurteilte 2013 alle drei Beteiligten zu bedingten Geldstrafen.

Detektiv und Polizist akzeptierten Strafen

Der Detektiv (240 Tagessätze) und der Polizist (45 Tagessätze) akzeptierten ihre Strafen. Beide arbeiten heute nicht mehr in ihren damaligen Berufen. Der Journalist focht seine bedingte Geldstrafe von 60 Tagessätzen an, so dass sich jetzt das Kantonsgericht mit dem Fall befassen musste. Die Fragen des Gerichtsvorsitzenden beantwortete der Journalist nur teilweise. Sein Verteidiger forderte einen Freispruch. Der Journalist habe weder gewollt noch gewusst, dass der Privatdetektiv einen Polizeibeamten zur Amtsgeheimnisverletzung anstiftete. Er habe den Detektiv lediglich gefragt, ob er etwas über den Fall wisse.

Schadenersatz und Genugtuung

Der Anwalt des zu Unrecht in der Zeitung angeprangerten Taxifahrers machte vor Gericht eine Schadenersatzforderung von 10'000 Franken geltend. Zudem verlangte er für seinen Mandanten 20'000 Franken Genugtuung. Die Veröffentlichung der Fotos sei eine «äusserst krasse» Persönlichkeitsverletzung gewesen. Der Staatsanwalt beantragte dem Kantonsgericht, die Berufung des Journalisten  abzuweisen. Der Blick-Mitarbeiter habe gewusst, dass der Privatdetektiv – selber ein ehemaliger Polizist – gute Kontakte zur Polizei hatte. Der Detektiv habe der Boulevardzeitung auch in einem andern Fall Informationen aus Polizeiquellen geliefert. (SDA)

TV, Internet und Digital out of Home beweisen sich

Werbedruck: TV sowie Internet bleiben unvermindert stark und Digital out of Home kehrt zurück auf Wachstumskurs. Radio und Teletext hingegen präsentieren sich in einem stabilen Markt leicht rückläufig.

Das zeigt die Oktober-Ausgabe des Goldbach Index (Gemm) für den Werbedruck im Gesamtmarkt und den elektronischen Medien.

Internet behauptet sich im Oktober im Vergleich zum Vormonat erneut mit einer Zunahme von fünf Indexpunkten 758 (753). Ebenfalls fünf Indexpunkte zugelegt hat Digital out of Home 738 (733) und ist damit zurück auf Wachstumskurs. Stabil zeigt sich die Zunahme im Bereich TV mit einem Plus von zwei Indexpunkten im Vergleich zum Vormonat 649 (647).

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Weiterhin unter Druck sind Radio mit einem Verlust von drei Indexpunkten 404 (407) und Teletext mit einem Minus von einem Indexpunkt 50 (51)

Auf Vormonatsniveau liegt der Gesamtmarkt mit 237 Indexpunkten, während der Werbedruck bei den elektronischen Medien insgesamt mit 647 (646) um einen Indexpunkt ansteigt.

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Zu guter Letzt: Was man am liebsten hört

Der Musikstreaming-Dienst Deezer kommt bald nach Deutschland. Im Rahmen der Lancierungskampagne zeigt er zwei weitere TV-Spots. Sie knüpfen an die ersten beiden an und präsentieren Alltagssituationen, in denen ein junger Mann nur hört, was er hören will.

Im eigenen Kopfkino ist manchmal alles besser: Da nervt sich zum Beispiel die Blondine an der Bar nicht darüber, dass man ihr in den Ausschnitt starrt, sondern fordert sogar dazu auf, gleich mal anzufassen. Mit dem eigenen Soundtrack in den Ohren lässt es sich viel besser träumen – nur noch die Mimik der Frau erzählt eine andere Geschichte. (sis)
 

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Im Handy-Duell

Die Basler Agentur Eyeloveyou hat die Präventionskampagne «Handy-Chef» des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt gestaltet und umgesetzt.

Für den sicheren Umgang mit Smartphones konzipierte die Agentur das Quiz «Handy- Chef», welches der Zielgruppe auf spielerischem Weg die gesamte Bandbreite der Problematik näherbringen soll – Themen wie Geld, Sucht, Privatsphäre und Strahlung spielen dabei eine wichtige Rolle.

Eyeloveyou schaffte für die Kampagne ein Gesicht, einen Namen und die mobile Website handychef.ch, auf welcher das Quiz stattfindet. Der «Handy-Chef» wird nicht nur unter den Teilnehmenden des Quiz gesucht, sondern steht personifiziert im Mittelpunkt der Kampagne: als vielarmiger Western-Held, der in seinen Händen Symbole für die verschiedenen Aspekte der Thematik präsentiert.

Das Quiz auf der mobilen Website lockt nicht nur mit Ruhm und Ehre im Duell, sondern auch mit monatlich verlosten Preisen wie iTunes- oder Google Play-, aber auch Kinogutscheinen im Gesamtwert von 400 Franken. Beworben wird die Seite zielgruppengerecht per Facebook Ads und einer exakten Nutzersegmentierung auf Teleboy.ch.

Zusätzlich setzte Eyeloveyou einen Kinospot im Western-Style um: Der Handy-Chef stellt sich im Kinospot vor Sonnenuntergang und Kakteenlandschaft dem Duell – unterlegt mit eigens komponiertem Western-Soundtrack. In High-Noon- Manier wird Spannung aufgebaut bis zum Höhepunkt – doch anstatt des Colts zieht der Handy- Chef ein Smartphone.

Verantwortlich beim Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt: Anja Ramp (Programmleiterin Suchtprävention), Christina Karpf (Leiterin Gesundheitsförderung und Prävention), Eva de Bruyn Ouboter (Leiterin Projekte und Services). Verantwortlich bei Eyeloveyou: Stevie Fiedler (Kreation und Konzeption), Oliver Kirschbaum (Beratung und Konzeption), Michael Schär (Text), Martin Sautter (Animation), Thomas Martin (Programming), Thomas Rechberger (Alterna Recording Studios).

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Zeitungen berichten ablehnend über Ecopop

Die Schweiz am Sonntag präsentiert eine Studie der Uni Zürich, welche untersucht, wie die Tages- und Sonntagszeitungen die aktuellen Abstimmungsvorlagen gewichten. 

Die Deutschschweizer Medien haben deutlich ablehnend über die Ecopop-Initiative berichtet, schreibt die Schweiz am Sonntag. Das zeige eine Zwischenauswertung des Abstimmungsmonitors des Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög) der Uni Zürich. In der Auswertung enthalten sind redaktionelle Beiträge zu den Abstimmungsvorlagen vom 30. November von Abonnementszeitungen (Aargauer Zeitung, Berner Zeitung, NZZ, Tages-Anzeiger), Boulevard- und Gratiszeitungen (20 Minuten, Blick, Blick am Abend) und Sonntagszeitungen (NZZ am Sonntag, Sonntagszeitung, Schweiz am Sonntag).

Ecopop findet mit 57 Prozent der Beiträge massiv mehr Beachtung als die anderen Initiativen zusammen. Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung umfasst 24 Prozent der Beiträge, die Gold-Initiative 19. Die Ablehnung der Vorlage überwiege in den untersuchten Titeln deutlich, itbeim Fög. In 54 Prozent der Beiträge lasse sich eine Tonalität feststellen, die der Initiative gegenüber negativ sei. In 9 Prozent der Beiträge sei eine positive Tonalität erkennbar, in 37 Prozent sei die Tonalität der Beiträge kontrovers.

Die Ablehnung der Ecopop-Initiative zeige sich bei allen zehn untersuchten Pressetiteln. Sie äussert sich nicht nur darin, dass die Medien sich selber gegen die Vorlage aussprechen, sondern auch darin, dass die Mehrzahl der Akteure, die in den Medien eine Bühne erhielten, die Vorlage ablehnten. Das Spektrum der ablehnenden Stimmen sei breit. Rund 25 Prozent der Aussagen entfielen auf befürwortende Stimmen, 55 Prozent auf ablehnende und 20 Prozent auf ambivalente Stellungnahmen. (sis/SaS)

Engadin: Übernachten lohnt sich

Mit drei neuen Sujets, einem TV-Spot und der digitalen Video Map zeigt Engadin St. Moritz, was es seinen Besuchern im Winter zu bieten hat: unendliche Aussicht, herrliche Pisten, viel Skispass und ein «Hotel und Skipass»-Angebot, das zum Träumen einlädt.

Die von Scholz & Friends entwickelte Print-Kampagne ist seit Ende Oktober in Deutschland, Italien und in der Schweiz, der TV-Spot seit 10. November im Schweizer Fernsehen zu sehen. Der Fokus liegt sowohl bei den Print-Sujets als auch im TV-Spot auf dem «Hotel und Skipass»-Angebot, wird dabei aber mit Legenden, die gleichermassen den Preis als auch die Landschaft beschreiben, umspielt. 

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Ergänzt wird die Kampagne online mit rund 50 neuen Filmen auf der Video-Map Engadin.stmoritz.ch/winter/de/videomap/. Die Online-Plattform macht bereits vorab einzigartige Highlights des Ferienziels erlebbar. Die Videos zeigen jeweils aus der Egoperspektive amüsante Schlittelabfahrten, grosse Gault-Millau-Genüsse sowie erholsame Momente und knüpfen damit an das Video-Content-Angebot von Frühling- und Sommer an.

Verantwortlich bei Engadin St. Moritz: Ariane Ehrat (CEO), Andrea Schmid (Assistentin CEO und Produktmanagement). Verantwortlich bei Scholz & Friends: Tanita Bohny, Michèle Gutmann, Martin Samsel (Beratung), Roger Dobmann, Sabine Maja Bremermann, Dan Nessler, Lukas Frei (Kreation). TV Produktion: Solid & Hallerfilm Rudi Haller (Produktion), Reggie Pack (Rainer Binz & Benjamin Kempf Siemens). Produktion Filme Video Map: Panamfilm international Frank Estermann (Produktion), Stephan Fallucchi (Kamera).

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Neuer SRF-Korrespondent in Washington

Im Sommer 2015 übernimmt Peter Düggeli die TV-Korrespondentenstelle von Schweizer Radio und Fernsehen in Washington. Er löst Arthur Honegger ab, der seit 2008 aus den USA berichtet – zuerst aus New York, seit 2012 aus Washington.

Peter Düggeli, 44, studierte an der Universität Freiburg im Üechtland Geschichte und Englisch und schloss sein Studium 1999 mit einem Lizenziat ab. An der Schweizer Journalistenschule Maz in Luzern absolvierte er zudem erfolgreich das Nachdiplomstudium Journalismus. Peter Düggeli ist seit 2010 bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) tätig. Zunächst arbeitete er als Wirtschaftsredaktor bei der «Tagesschau», bevor er 2012 als Redaktor zum Nachrichtenmagazin «10vor10» wechselte. Vor seiner Anstellung bei SRF berichtete Peter Düggeli unter anderem drei Jahre für die Wirtschaftszeitung «Cash».

Ab Sommer 2015 besetzt Peter Düggeli neu die TV-Korrespondentenstelle in Washington. Er folgt auf Arthur Honegger, der seit sieben Jahren für SRF aus den USA berichtet. Die Korrespondentenstelle in New York trat er 2008 an, Anfang 2012 wechselte er in die Hauptstadt. Arthur Honegger wird zu SRF nach Zürich zurückkehren.

Hacker knacken tausende Webcams

Hacker haben in mehreren Ländern - auch in der Schweiz - private und geschäftliche Webcams geknackt und die Aufnahmen live auf eine russische Internetseite gestellt. Darunter befinden sich rund 140 Webcams aus der Schweiz.

Für die Schweiz listete das Portal am Donnerstag 141 Webcams auf. Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes bestätigte auf Anfrage der SDA, dass auch Schweizer Netzwerkkameras betroffen sind. In den USA soll es 4591 Fälle geben, in Frankreich 2059, in den Niederlanden 1576 und in Grossbritannien 500.

Die angezapften Geräte reichten von Babyphones mit Videofunktion bis zu professionellen Überwachungskameras von Büros, wie die britische Datenschutzbehörde ICO mitteilte. Sogar das Treiben aus einer Turnhalle in Manchester wurde online übertragen.

Die in Russland betriebene Website nutze die schwachen Sicherheitsvorkehrungen von tausenden Kameras; die Standardeinstellungen für viele System seien Online zugänglich, sagte Simon Rice vom ICO. Das sei eine Bedrohung, die alle beträffe und gegen die wir uns schützen müssten. Man solle zumindest die Kameralinse abdecken, wenn sie nicht gebraucht werde, riet Rice.

Kaum Aufregendes

In der Schweiz zeigen die auf der russischen Seite aufgelisteten Kameras wenig Spektakuläres: leere Wohnzimmer, verwaiste Gärten, Garagen und Landschaftsaufnahmen, aber auch einzelne Ladengeschäfte und Restaurants. Laut Melani handelt es sich um Bilder von ungeschützten oder mit voreingestellten Passwörtern gesicherten Kameras. (SDA)

Teaserbild: Keystone

Sprachlose Visualisierung der Mondaine Helvetica

In einem Zusammenspiel von 2D- und 3D-Animation mit Realbildern zelebriert frame eleven die neue Uhrenfamilie Mondaine Helvetica. Ganz ohne Sprecher oder erklärendem Text wird visualisiert, wie die Kult-Typographie ihren Weg ans Handgelenk gefunden hat.

Schweizer Uhren gibt es viele. Aber nur wenige Marken beziehen sich von Grund auf Schweizer Designlegenden. Mondaine hat nunmehr sogar zwei solcher Uhren. Neben der Bahnhofsuhr, lanciert das Unternehmen jetzt die Mondaine Helvetica. Eine Hommage an den Typographie-Klassiker, welcher damit seinen Weg ans Handgelenk gefunden hat.

Mit Realbildern sowie gezielt eingesetzter 2D- und 3D-Animation inszeniert frame eleven diesen Prozess in einem Film, der ebenfalls aus reinstem Schweizer Design besteht und die neue Mondaine Helvetica in gebührender Manier präsentiert.

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Das Festlogo von Estavayer 2016

Das Festlogo für das Schwing- und Älplerfest 2016 ist bekannt. Gestaltet wurde es von Sev’design.

Um die 250000 Zuschauerinnen und Zuschauer anzusprechen, die in der Freiburger Arena erwartet werden, greift das Organisationskomitee auf die Kompetenz eines lokalen Kreativpartners zurück: Sev’design aus Châtel-St-Denis zeichnet für die Entwicklung des visuellen Auftritts und des grafischen Leitbilds verantwortlich.

Kanton Freiburg im Mittelpunkt

Als Gastgeber des nächsten «Eidgenössischen» nimmt der Kanton Freiburg im Logo einen besonderen Platz ein: Das schwarz-weiss gehaltene Signet enthält das Freiburger Wappen und verkörpert durch bekannte Figuren der Poya die bodenständigen und traditionellen Werte des Kantons (mit dem Stier wird auf den Muni «Mazot de Cremo» angespielt, den der Schwingerkönig im August 2016 nach Hause führen wird). Die runde Form des Logos verweist auf die sieben Sägemehlringe, die in der Arena eingerichtet werden. Und Eichenlaub wird auch die Köpfe der künftigen Sieger zieren.

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