Spinas Civil Voices: Zurück an die Arbeit

Neue Joiz-Sendung: «Gülsha folgt Dir»

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Allgemein

Mirjam Jauslin und Frank Linhart verlassen Telebasel

Telebasel muss zwei langjährige Mitarbeitende an neue Arbeitsorte ziehen lassen. Die Fernsehjournalistin und Telebasel-Moderatorin Mirjam Jauslin und der Radio- und Fernsehjournalist Frank Linhart werden sich beruflich neu orientieren.

Mirjam Jauslin war 17 Jahre für Telebasel tätig. Sie hat sich für das noch unter dem Namen «Stadtkanal» bekannte und seither stetig wachsende Regionalfernsehen mit ihrem journalistischen Gespür und viel Engagement eingesetzt. Frank Linhart war viereinhalb Jahre als redaktioneller Produzent und Moderator bei Telebasel tätig. «Regionale Sender sind immer auch Talentschmieden, das ist leider auch für uns so. Unseren Mitarbeitenden wünschen wir alles Gute bei ihren nächsten Herausforderungen» bedauern CEO Dominik Prétôt und Chefredaktorin Karin Müller die beiden Abgänge.

Mirjam Jauslin und Frank Linhart werden laut Mitteilung ihre Tätigkeiten bei Telebasel noch bis Februar 2015 ausüben. Ihre neuen Arbeitgeber werden zu gegebener Zeit informieren.

Ruf Lanz nutzt Bilanz für LLB-Sujet

Sie gehört zum Jahresende wie die glitzernde Beleuchtung an der Zürcher Bahnhofstrasse: Die Bilanz der 300 Reichsten. Die Liechtensteinische Landesbank nutzt das Magazin für eine Anzeige, die von Ruf Lanz konzipiert wurde.

Unter der Headline «Sind Sie dieses Jahr nicht mehr drin? Dann sollten Sie vielleicht die Bank wechseln.» wirbt die LLB für ihre Strategiefonds, die eine ausgezeichnete Performance aufweisen und dies seit Jahren immer wieder mit Top-Ratings und renommierten Awards unter Beweis stellen. Damit jene, die nicht mehr drin sind, in einem Jahr wieder zufrieden Bilanz ziehen können.

Bilanz-LLB-Doppelseite

Tyler Brulé gestaltet NZZ-Magazin «Z» völlig neu

Der Lifestyle-Experte und Magazin-Designer Tyler Brulé wird das Luxusmagazin «Z» der NZZ und der «NZZ am Sonntag» völlig neu konzipieren. Ziel ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Magazin.

Damit soll das Magazin besser auf ein neues Verständnis von Luxus und Konsum abgestimmt werden. Der optische Auftritt setzt sich vom herkömmlichen Look heutiger Lifestyle-Magazine ab und vermittelt eine neue Ästhetik. Die inhaltliche Neuausrichtung zielt darauf ab, sich vermehrt den Hintergründen von Lifestyle wie der Lifestyle-Industrie und ihrer Schlüsselfiguren zu widmen, aber auch der analytischen Durchdringung von Themen und Trends in diesem Bereich. Zudem soll der grosse Vorteil des Print-Magazinformats, die sinnliche und haptische Leseerfahrung, betont werden.

Das Magazin «Z» erschien erstmals im Jahr 2004 als ein Off-spring der «NZZ am Sonntag». Nach zwei erfolgreichen Testnummern wurde die definitive Lancierung des Magazins unter dem Namen «Z» beschlossen. Dieses erscheint achtmal im Jahr und wird der NZZ und der «NZZ am Sonntag» beigelegt.

Die erste Nummer des neuen «Z» wird am 7./8. März 2015 erscheinen.
 

Twitter spürt Apps zu Werbezwecken auf

Der US-Kurzbotschaftendienst Twitter spürt künftig die auf einem Smartphone heruntergeladenen Apps auf. Auf Grundlage dieser Apps werden dann Vermutungen über die Interessen des Telefonbenutzers angestellt und darauf basierend Werbeanzeigen ausgewählt.

«Wir sammeln und aktualisieren gelegentlich die Liste von Apps, die auf Deinem Mobilgerät installiert sind, so dass wir Inhalte liefern können, die Dich interessieren könnten», schrieb Twitter am Mittwoch in einem Blogeintrag. Dabei werde aber nicht ausgewertet, wie der Nutzer die Apps auf seinem Handy nutze. Anhand der Apps auf Smartphones und Tabletcomputern will Twitter den Angaben zufolge nicht nur passende Werbung schalten, sondern den Nutzern auch Vorschläge unterbreiten, welchen anderen Nutzern sie auf der Plattform folgen könnten. Twitter will mit der neuen Auswertung seine Werbeeinnahmen und die Aktivität der Mitglieder des Diensts steigern.

Zahlreiche Firmen werten zu Werbezwecken die Nutzung von Apps oder das Surfverhalten aus. Erst diese Woche wurde bekannt, dass Facebook ab 2015 auch das Surfverhalten seiner Nutzer ausserhalb des Netzwerks auswertet. Bislang hatte Facebook die Werbeprofile seiner Nutzer nur auf Grundlage ihrer Aktivitäten in dem Netzwerk selbst erstellt.  (SDA)

Leo Burnett: Woz mit Wunsch-Themen der Leserschaft

Die Woz hat derzeit wohl die grösste Redaktion der Schweiz: Denn Jeder kann für eine WOZ-Sonderausgabe, die am 18. Dezember erscheinen wird, ein Wunschthema vorschlagen.

Die jeweiligen Rechercheaufträge können ganz frei formuliert werden, sei es nun inhaltlich oder formal gesehen. Der Aufruf zur Einsendung von Wünschen läuft unter anderem über drei Online-Filme, die Leo Burnett Schweiz für die linke Wochenzeitung entwickelt hat.

Verantwortlich bei der Wochenzeitung: das Kollektiv der Woz. Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Pablo Schencke, Barbara Hartmann, David Hugentobler (Kreation) Johannes Raggio (ECD), Fernando Gort (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Plan B (Filmproduktion), Dominik Locher (Regie).

 

//www.youtube.com/watch?v=6VidPdm-QTk

//www.youtube.com/watch?v=iZHbR-zWV8k

//www.youtube.com/watch?v=f7PzZslIw-M

Wie honoriere ich meine Digitalagentur

BSW leading swiss agencies publiziert in Zusammenarbeit mit IAB Switzerland den Leitfaden «Honorierung einer Digital Agentur».

Auftraggebern werde damit ein seit längerem gewünschtes Instrument in die Hand gegeben, um die Zusammenarbeit mit digitalen Kommunikationsagenturen auf eine für beide Seiten solide Basis zu stellen. Der Leitfaden gilt in erster Linie für digitale Kommunikationsagenturen, also für Agenturen, deren Dienstleistungen im digitalen Marketing und in der digitalen Kommunikation angesiedelt sind. Es werden sowohl die unterschiedlichen Modelle der Zusammenarbeit wie auch typische Tagessätze vorgestellt.

Der Leitfaden ist zu finden unter Bsw.ch und unter Iab-switzerland.ch.

Leitfaden Honorierung Digital Agentur_(pdf)
 

Beobachter mit neuer Heftstruktur

Ab Freitag, 28. November 2014, erscheint das Magazin mit neuer Heftstruktur und einem vollständig überarbeiteten Layout.

Zukünftig gliedert sich der Beobachter inhaltlich in zwei Teile. Die Zeitschrift befasst sich im ersten Teil, der doppelt so gross wie im bisherigen Heft ist, mit aktuellen Debatten sowie wissenswerten Trends aus Politik und Wirtschaft. Zudem bietet dieser Magazinteil optisch ansprechend aufgemachte Geschichten aus den Bereichen Gesellschaft und Familie – ergänzt durch Tipps und Anregungen rund um die «schönen Seiten des Lebens» wie Freizeit, Geniessen und Wohnen. Im zweiten Heftteil, etwa ein Drittel des Magazins, erhalten die Leser nutzwertige Ratgeberseiten der Experten aus dem «Beobachter»-Beratungszentrum. All dies präsentiert sich in einem übersichtlich und elegant gestalteten Layout, das die Leser dazu einlädt, auf den Seiten zu verweilen.

Für das neue Layout verantwortlich sind Katja Hösli, Zeitungs- und Zeitschriftengestalterin, und Christof Auer, Art Director des Beobachters.

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Umweltbewusste haben einen hohen Medienkonsum

Umweltbewusste Menschen lesen überdurchschnittlich gerne Titel der News- und Themenpresse. Aber auch anderen Mediengattungen ist diese Zielgruppe durchaus zugeneigt. Dies geht aus den Zahlen der Studie MA Strategy 2014 hervor.

Die Intermediastudie wurde am Donnerstag publiziert. Ökologische Themen werden in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer wichtiger. Damit rücken umweltbewusste Zielgruppen vermehrt ins Zentrum der werblichen und öffentlichen Kommunikation.
Personen, die dem Umweltschutz eine sehr grosse Bedeutung zumessen und beim Einkaufen und Haushalten auf ökologische Kriterien achten, lassen sich mit verschiedenen Medien ansprechen. Überdurchschnittlich stark nutzen sie Titel der News- und Themenpresse, aber auch Hobbyzeitschriften werden von dieser Zielgruppe auffallend gerne gelesen. Papier erreicht die umweltbewusste Schweizer Wohnbevölkerung jedoch nicht nur in Form von Zeitungen und Zeitschriften. Mit Direct Mail können rund 63 Prozent dieser Zielgruppe erreicht werden.

Neben Print- auch elektronische Medien

Elektronische Medien sind für die Ansprache von umweltbewussten Personen ebenfalls geeignet. Rund 75 Prozent von ihnen lassen sich über Radiosender ansprechen, wobei die öffentlich-rechtlichen Radiosender bei dieser Zielgruppe besonders hoch im Kurs stehen. Personen, die dem Umweltschutz eine sehr grosse Bedeutung zumessen und beim Einkaufen und Haushalten auf ökologische Kriterien achten, gehen aber auch überdurchschnittlich gerne ins Kino. Rund 71 Prozent von dieser Zielgruppe sind ausserdem über Internet erreichbar.

Datengrundlage: Studie MA Strategy 2014

Die Daten finden sich in der Intermediastudie MA Strategy der Wemf AG für Werbemedienforschung. Die Studie ermöglicht den Nutzervergleich zwischen Mediengruppen und relevanten Einzelmedien aus den Bereichen Presse, Fernsehen, Radio, Kino, Teletext, Internet, Adressverzeichnisse, Aussenwerbung und – neu – auch Direct Mail. Damit sind alle werberelevanten Kommunikationskanäle in der Studie vertreten. Werbetreibende erfahren, mit welchen Mediengattungen beziehungsweise mit welchem Gattungsmix sie ihre Zielgruppe am besten erreichen können. Die Zielgruppe kann dabei sowohl nach soziodemografischen Merkmalen als auch nach Konsummerkmalen definiert werden. Die aktuellste Publikation der MA Strategy steht unter Wemf.ch zum Download bereit

Bild: Keystone
 

Schweizer Sportsponsoring auf Wachstumskurs

Der gemeinsame Tenor des 20. Sport.forum.schweiz ist schnell gefunden. Die wirtschaftliche Bedeutung des Sports und des Sportsponsorings in der Schweiz boomt.

550 Teilnehmer und 60 Referenten kamen zum Jubiläums-Branchentreff des Schweizer Sportbusiness am 19./20. November 2014 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern zusammen. Nachfolgend die sieben wichtigsten Facts des Kongresses:

1) Die Sponsoring-Ausgaben liegen bei 640 Millionen Franken. Das heisst, 15.2 Prozent der Werbeausgaben in der Schweiz gehen in das Sponsoring. Davon sind 60 Prozent Sportsponsoring, weiss Pascal Schulte, Director Sales Germany & Switzerland, Repucom.

2) Credit Suisse steigert Awareness um 15 Prozent. Die Credit Suisse produzierte zur Aktivierung ihres Sponsorings der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft 300’000 «T-Flags» zur FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014. Unter dem Motto «Wir alle sind das Team» fieberte die Schweiz mit ihren Fussballern. Eine der erfolgreichsten Aktionen:Die Namen von 20'000 Bank-Mitarbeiter wurden auf einer übergrossen T-Flag in Zürich präsentiert.Dem Schweizer Team in Brasilien wurde die Aktion zur Motivation gezeigt.Für Sandra Caviezel, Leiterin Sponsoring Private Banking & Wealth Management, Credit Suisse fälltdas Fazit positiv aus: Signifikante Erhöhung der Awareness (von 36 Prozent auf 51 Prozent) und erfolgreichstes Schweizer Unternehmen hinsichtlich Kommunikation bei der Fussball-Weltmeisterschaft.

3) Brack.ch: 500 Millionen Mediennennungen bringen 30 Prozent Wachstum: Im Jahr 2013 mit einem Bekanntheitswert von 55 Prozent in der Schweiz angetreten, war das Ziel von Brack.ch durch das Namenssponsoring der Challenge League Bekanntheit und Image zu verbessern. Obwohl die drittgrösste Mannschaftsliga in der Schweiz im Free-TV nicht statt findet, gelangen dem Online-Händler durch regionale Sponsoring-Aktivierungen, Nachwuchsförderung, Ticketgewinnspiele und Zusammenarbeit mit lokalen Medien und Teleclub eine halbe Milliarde Mediennennungen. Als Fazit hält Markus Mahler, Geschäftsführer BRACK.CH eine verbesserte Bekanntheit in der Schweiz von 72 Prozent sowie ein Umsatzwachstum bei Privatkunden von 30 Prozent fest.

4) Schwingerkönig Sempach: «Mehr Vergleichsmöglichkeiten bei Sponsoren»: Sempach Matthias und Roger Fuchs, Inhaber, Fox Sports Management gaben Einblicke in die Vermarktungsstrategie des Schwingerkönigs. Für Roger Fuchs ist die Sponsorensuche nach Sempachs Sieg beim Eidgenössischen nicht zum Selbstläufer geworden: «Nur durch einzelne Siege wird es nicht leichter geeignete Sponsoren zu finden. Das Momentum muss aber genutzt werden. Mehr Anfragen bedeutet nicht automatisch mehr Sponsoren, es gibt aber mehr Möglichkeiten, Vergleiche zu ziehen.» Auf die Frage, wie Sempach und Fuchs die Sponsoren auswählen entgegnet Sempach: «Der Sponsor muss passen und ich muss hinter dem Produkt stehen können.» Er betont dabei, dass Swissness und die Seriosität des Sponsors eine wichtige Rolle spielen. Die beiden sind sich einig, dass die Balance zwischen einer guten Vermarktung und Training nur als Team gefunden werden kann. Die Absprache zwischen Management und Sportler ist essentiell. Die nächsten Ziele von Sempach stehen auf jeden Fall fest: Gesund zu bleiben und das nächste Eidgenössische.

5) Digitale Revolution bei Olympia: Anthony Edgar, Head of Media Operations, IOC berichtet im Sportmedien.forum über die Digitale Revolution in der Berichterstattung bei Olympischen Spielen. Die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver nennt er «The first Two-Screen-Olympics», die Olympischen Sommerspiele 2012 in London waren die ersten «Social Media Olympics». Die Relevanz der Sozialen Medien belegt er folgend: Facebook bringt 20% des Traffics auf News-Seiten, mehr als die Hälfte der Berichterstattung der BBC während der Spiele in London geschah via Social Media. Schlussfolgernd braucht es aus seiner Sicht besseren und mehr zugeschnittenen Content je Device und Plattform, da Nutzungsverhalten und Verweildauer stark variieren.

6) Neues «Cluster-Prinzip» bei der Uefa 2018: Magadalena Mazany, Sales & Marketing International, Uefa und Philipp Hasenbein, Managing Director Sportfive stellten exklusiv neue Hospitality-Konzepte der Uefa Euro 2016 vor. In Zukunft sind flexiblere Pakete im Corporate Hospitality-Bereich geplant. Vom einzelnen Match bis zum umfassenden Gesamtpaket soll alles dabei sein. Eine weitere Neuerung wird das neue Sustainability-Konzept der UEFA sein, welches verschiedene Themen und Kampagnen, wie Public Fan-Zones, Fan-Embassies, Respect und Anti-Rassismus – Projekte sowie eine Fussball-Europameisterschaft als totaler Non-Smoking Event beinhaltet. Ausserdem wurden die Matches in der Gruppenphase mit einem speziellen „Cluster“-Konzept angelegt, damit den Fans der einfache Zugang zu mehreren Spielen gewährt wird.

7) Shaqiri hat Spass an Sponsoring-Engagements: Mathias Walther, Codama, stellte zusammen mit Erdin Shaqiri dar, wie der Spagat bei Bruder Xherdan Shaqiri zwischen Profi-Fussballer und Markenbotschafter gelingt. Häufigstes Problem: Die Einhaltung der Markenkonformität. Ein ganz wichtiges Element beim FC Bayern-Star nimmt dabei die Familie ein, die inzwischen als „Mini-Unternehmen“ zum Wohle Xherdans arbeite, so Bruder Erdin. Für Mathias Walther sind die sportlichen Leistungen (4 persönliche und 13 Mannschaftstitel) der Schlüssel zum Testimonial-Erfolg. Gleichzeitig ist ihm der schmale Grat bewusst, den Markenbotschafter wie Shaqiri betreten: «Für die öffentliche Wahrnehmung ist es doch so: Spielt Xherdan schlecht, macht er automatisch zuviel Werbung. Dass Sponsoring-Engagements für ihn willkommene Abwechslungen sind, die ihm sehr viel Spass machen, sehen die Wenigsten.»
 

//www.youtube.com/watch?v=WsuZBIABbgI

Zu guter Letzt: Gras für Deutschland

Eine Oma kämpft im Kino für die Hanflegalisierung in Deutschland. Mit grosser Unterstützung: Die ziemlich teuren Spots von Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbandes, werden noch zu reden geben.

Gut gemacht, reichlich kostenintensiv, aber auch wirkungsvoll? Das werden die nächsten Monate zeigen. Die grosse deutsche Cannabis-Kampagne ist am Montag angelaufen, der erste Spot, läuft Deutschlandweit in über 50 Kinos, wie Storyfilter.com schreibt.

//www.youtube.com/watch?v=29Dzx9BJoQ8

Zum Abschluss des Spots die Zusammenfassung: «Sicherheit statt Kriminalisierung». Wahre Worte aus dem Off – das kann nur Einer: Synchronsprecher in «Stirb langsam», «The Sixt Sense», «Sin City»,«The Last Boyscout», «Looper». Die Liste ist endlos. Und nun wirbt Bruce Willis deutsche Synchronstimme für die Legalisierung von Cannabis. (uma)

Teaserbild: Hanfverband.de
 

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