FCB Zürich/IPG: Zurich zeigt die wahre Liebe

Genau richtig zum Valentinstag startet die Frühjahrs-Kampagne der Zurich Versicherung von FCB Zürich/IPG. Die Versicherung zeigt, dass sie für alle, die wirklich lieben, da ist – und zwar mit dem besten Schutz.

Wer nämlich etwas wirklich liebt, will es auf die bestmögliche Weise schützen. FCB Zürich/IPG hat diesen Insight nun auch für die Zurich Autoversicherung umgesetzt. Unter anderem in einem TV-Spot, der die wahre Liebe zum Auto thematisiert. Flankiert wird der Film von Plakaten, Inseraten, Bannern und einer Microsite mit einem Wettbewerb. Den Gewinnern winkt eine Autoversicherung für ein Jahr, in dem sie selbstverständlich auch vom besten Schutz in nächster Nähe profitieren können: dank 2179 Zurich Experten in 193 Agenturen und 26 Help Points.

https://www.youtube.com/watch?v=OU94Fs09ohk

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Verantwortlich bei Zurich Versicherung: Priska Kaspar, Philipp von Schulthess, Andreea Prange, Petra Mosberger, Marie-Sophie Teyssier, Tania Moghrabi Cook. Verantwortlich bei FCB Zürich/IPG: Dennis Lück, Flavio Meroni, Marietta Mügge, Fabian Rietmann, Christoff Strukamp, Sarah Buchanan (Kreation), Carmen Köll, Stephanie Schmutterer, Annika Hofmeester (Beratung).

HWZ: Stefan Vogler neuer Studiengangleiter

Stefan Vogler ist neuer Leiter des Studiengangs CAS Marketing Communications an der HWZ. Der erste Studiengang unter dem Unternehmensberater für Branding, Marketing und Kommunikation startet am 21. August 2015.

Der 56-Jährige verfügt über 23 Jahre unternehmerischer Führungserfahrung in der Marketing- und Kommunikationsbranche. Zuletzt war der Zürcher Chairman und Managing Partner von Grey Worldwide sowie Head of Grey Global Group Switzerland mit Agenturen und Unternehmen für Werbung, Direct Marketing, Public Relations, Corporate Identity und Internet. Neben seiner vielfältigen Dozententätigkeit (darunter seit acht Jahren an der HWZ) berät er seit bald zehn Jahren Unternehmen in den Bereichen Branding, Marketing und Kommunikation. «Der technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel erfordert eine strategisch kluge und kreative Marketing-Kommunikation», so Vogler. «Ich freue mich, mein Wissen und meine 30 Jahre Markenerfahrung gemeinsam mit den Dozentinnen und Dozenten an die Studierenden des CAS Marketing Communications weiterzugeben», erklärt der Markenexperte.

CAS Marketing Communications

Mit dem Certificate of Advanced Studies (CAS) in Marketing Communications erhalten Studierende in 18 Kurstagen neue Antworten und einen karriererelevanten Unterbau für das moderne Management von Marken und Kundenbeziehungen. Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung in Marketing-Kommunikation steht die strategische Kommunikationsplanung für Produkt-, Dienstleistungs-, Unternehmens- oder Personenmarken in sämtlichen Kanälen. Patronatsgeber des Studiengangs sind der bsw leading swiss agencies und der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA). Nächster Studienbeginn ist am 21. August 2015.

Zu guter Letzt: Jesses, diese Werbung

Ein deutscher Muscial-Veranstalter trat mit einer Anzeige ins religiöse Fettnäpfchen. Trotzdem: Jesus war schon immer ein Werbestar und wird es wohl auch bleiben.

Clever inszeniert oder unabsichtlicher Lapsus? Anfang Februar sorgten die Sommerfestspiele Dinkelsbühl mit ihrem Plakat deutschlandweit für Gesprächsstoff und lösten eine (weitere) Diskussion über Blasphemie und künstlerische Freiheit aus. In Anspielung an das Musical «Jesus Christ Superstar» zeigt das Werbesujet die Kreuzigung auf dem Berg Golgota. Stein des Anstosses der direkt unter den Kreuzen angebrachte Hinweis «Sichern Sie sich die besten Plätze!».

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Intendant Peter Cahn nervte sich über gewisse wütende Leserbriefe in der Lokalpresse, die ihm Gotteslästerung vorwarfen. «Wir erwarten heute sehr viel Toleranz von allen, aber wir müssen auch tolerant in Bezug auf unseren eigenen Glauben sein. Mit dem Wort Blasphemie so inflationär um sich zu werfen, finde ich sehr gefährlich», so Cahn gegenüber der FAZ. Er gestand aber auch Fehler zu, bezeichnete die Unterschrift als «unglücklich gewählt». Er habe die Assoziation nicht gehabt, als die Werbetafeln gemacht worden seien.

Kalkulierte Provokation wird oft im Nachhinein mit Versehen entschuldigt. Mit minimalem finanziellem Aufwand über die Landesgrenzen hinaus für Gesprächsstoff sorgen – da nimmt man vermutlich gerne auch ein paar erboste Reaktionen in Kauf. Im Fall Dinkelsbühl hingegen scheint der Lapsus glaubwürdig. Für einen geschickt inszenierten PR-Coup wirkt das Ganze – besonders die Typografie – etwas zu handgestrickt.

Dabei ist altbekannt, dass sich Religion sogar noch besser als nackte Haut eignet, um durch Aufmerksamkeit zu provozieren. Nachvollziehbar also, dass Jesus Stammgast auf den Werbesujets dieser Welt ist. Irgendjemand regt sich immer auf, irgendwas wird immer verboten, irgendein Medium berichtet immer darüber. Einige Beispiele, wie Jesus – mal kreativ, mal eher plump – in der Vergangenheit als «Lockvogel» eingesetzt wurde. (hae)

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«Richtig gutes Brot.» Bäckerei Tröller, 2011, Lukas Bausch

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«Life is short. Enjoy it in a beautiful home.» Koger & Partnerid, 2008, Taevas Ogilvy Tallinn

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«More than 25'000 children live on the streets of Brazil.», Aid For Homeless Children In Brazil 2004, Jung von Matt/Fleet

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«Black Jesus», Pony, 2004, Goodby Silverstein, San Francisco

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«Pure Spirit of Brasil», Sigatiba Vodka, 2006, Saatchi & Saatchi New York

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«Should have used a Diamond», Diamond Power Tools, 2012

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«Jesus, what a jeans!», Robert Kalinkin, 2012, AD McCann Erickson Vilnius

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«Jesus Rose», Radioactiva, The Rock Planet, 2007, Ade, Bogota

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«Was Jesus married?», Canvas TV, 2006, Duvalle Guillaume

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«Thou shalt have no other Gods before me», Harley Davidson, 2005, Y&R Prag

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https://www.youtube.com/watch?v=cCNu–fecco

«Kit Kat Jesus Hoax», Nestlé, 2010, UbachsWisbrun/JWT

«The Good Guys», Unicef Sverige, 2013, Forsman & Bodenfors

Branders: Rebranding für Treuco realisiert

Mehr Profil dank einem differenzierenden Markenauftritt: Treuco hat das auf Branding spezialisierte Beratungsunternehmen Branders mit der Betreuung eines umfassenden Rebranding Prozesses beauftragt.

Das in Zürich ansässige Unternehmen wurde 1974 gegründet und beschäftigt rund 50 Mitarbeitende in den Bereichen Vermögensverwaltung, Treuhand, Rechts- und Steuerberatung. Im Rahmen einer strategischen Fokussierung wurde der Markenauftritt überarbeitet.

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In einer ersten Projektphase wurden gemeinsam mit der Geschäftsleitung und den Partnern die Grundlagen für die Markenpersönlichkeit definiert. Ziel für Treuco ist es, sich als traditionsreicher und langfristiger Partner für Vermögens-, Treuhand-, Rechts- und Steuerfragen zu positionieren, der nationalen und internationalen Kunden eine unabhängige Beratung und umfassende Betreuung bietet.

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Dazu Creative Director Pascal Geissbühler: «Die Marke wird für die Finanzbranche zu einem wichtigen Differenzierungsfaktor. Es gilt, ein eigenständiges Beratungserlebnis über Mitarbeiter und im Markenauftritt erlebbar zu machen.» Die Beratungsphilosophie von Treuco widerspiegelt sich im Kernversprechen – dem neuen Claim «Trust & Care». Treuco begleitet die Kunden durch verschiedene Lebens- und Unternehmensphasen. Vertrauen, die persönliche Betreuung sowie das Wohl des Kunden stehen dabei im Zentrum. Die Dynamik im nationalen und internationalen Markt verlangt zudem nach einer passenden Kombination klassischer und moderner Werte auch im Markenauftritt. Dies widerspiegelt sich unter anderem im Logo, dessen moderne Typografie mit einem klassischen Bildzeichen, welches die Buchstaben T und C abstrahiert, kombiniert wird. Durch das für die Branche einzigartige Illustrationskonzept mit Zeichnungen des Hamburger Illustrators Julian Rentzsch stärkt Treuco den Anspruch auf Eigenständigkeit. Der neue Auftritt wird ab Februar laufend umgesetzt in Print- und Onlinemedien, der Kennzeichnung sowie in Korrespondenzmitteln.

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Verantwortlich bei Branders: Pascal Geissbühler (Creative Director), Maria Fahringer (Executive Brand Designer).

Moutier verbannt Handys aus Schulzimmern

Im bernjurassischen Moutier müssen Primarschulkinder ihre Mobiltelefone vor dem Beginn der Schulstunden abgeben. Damit will die Schulleitung Belästigungen und Cyber-Mobbing vorbeugen.

Die Schulkinder deponieren ihre Mobiltelefone jeweils am Morgen und anfangs Nachmittag in einer Schachtel und erhalten sie nach den Schulstunden wieder zurück, wie Laurent Muehlethaler, Leiter der Basisstufe (Kindergarten und Primarschule), am Montag der Nachrichtenagentur SDA erklärte. Die Handys bleiben auch während der Pausen unter Verschluss. Die Massnahme sei nicht als Reaktion auf ein spezielles Vorkommnis ergriffen worden, sagte Muehlethaler. Hingegen habe sich die «unangemessene» Benützung der Mobiltelefone gehäuft. So sei etwa ein Lehrer während des Unterrichts von Schülern gefilmt worden. Auch seien Probleme in Garderoben und Duschen vermeldet worden.

Zudem steige die Zahl von gefilmten Übergriffen («happy slapping»). Zwar hat die Gewalt nicht zugenommen, sie sei aber dank neuer Kommunikationstechnologien sichtbarer geworden und in den sozialen Netzen im Umlauf. Von der Sicherstellung der Mobiltelefone während des Unterrichts sind insgesamt 680 Schüler an drei Primarschulen betroffen. Die Massnahme wird vom Elternrat, der Schulkommission und der Lehrerschaft unterstützt. (SDA)

Bild: Keystone

UPC Cablecom: Bernard Strapp wird Mediensprecher

Seit Anfang Februar 2015 verstärkt Bernard Strapp die Unternehmenskommunikation von UPC Cablecom. Er stösst vom Schweizer Radio und Fernsehen SRF zum Unternehmen.

Strapp war beim SRF seit 2010 als Projektleiter Kommunikation und Mediensprecher tätig. Damit bilden neu Bernard Strapp und Marc Maurer das Mediensprecher-Team von upc cablecom.

Aufgrund seiner mehrjährigen Tätigkeit als Mediensprecher verfügt Bernard Strapp laut Mitteilung über fundierte Kenntnisse der Schweizer Medienlandschaft und bringt ein grosses Know-how im Bereich Unterhaltung und Medien mit. Nebst seiner Aufgabe als Mediensprecher war Strapp beim SRF unter anderem auch als Projektleiter Media Relations für «The Voice of Switzerland» oder den «Eurovision Song Contest» zuständig. Bernard Strapp hat einen Bachelor-Abschluss in Journalismus und Organisationskommunikation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

Als Mediensprecher komplettiert er damit das Team der externen Kommunikation bei UPC Cablecom und wird das Unternehmen gegenüber der Öffentlichkeit vertreten. Die Abteilung Public Relations Schweiz von UPC Cablecom wird seit September 2014 von Marc Maurer geleitet. Die Gesamtverantwortung für die Unternehmenskommunikation von UPC Cablecom und UPC Austria liegt bei Roland Bischofberger.

TBWA: Roger Federer spricht mit einem Papagei

Ein erster Teaser von Sunrise zeigt, was Roger Federer an seinem freien Tag macht. TBWA\Zürich entwickelte für Sunrise eine Testimonial-Kampagnenplattform mit Roger Federer, die nicht ihn, sondern gleich die innovativen Angebote für sich selber sprechen lässt.

Da er nun als Markenbotschafter nichts zu den Angeboten sagen muss, hat er Zeit für anderes. Für was genau, zeigen Sunrise und Roger Federer fortlaufend in kleinen Episoden, die auf der Microsite Sunrise.ch/RF in voller Länge und im TV als Kurzspots zu sehen sein werden. Nebst Plakat, Print, POS- und CRM-Werbemitteln kommen weitere Online-Massnahmen zum Einsatz. Und wer von Roger Federer persönlich erfahren möchte, was er gerade so macht, kann ihn direkt auf seine Sunrise Nummer 076 333 37 37 anrufen.

Dass Roger Federer frei hat und nichts sagen muss sorgt für Gesprächsstoff: Das Thema wurde in unzähligen Blogs aufgegriffen – und mitunter auch auf der offiziellen ATP Website sowie von Sports Illustrated mit Artikeln gewürdigt.

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Verantwortlich bei Sunrise: Timm Degenhardt (Chief Marketing Officer), Fabrice Allegro (Executive Director Marketing), Tobias Händler (Head of Marketing Communications), Minh Dang Nguyen (Senior Brand Manager), Anna Leutar, Barbara Hasenböhler, Linda, Forster, Uri Barasch, Sandra Seydel (Marcom), Dominik Krattiger, Andreas Jaeggi, Nora Angstmann, (Creative). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Matthias Kiess (CEO), Simon Rehsche (Strategie), Cyrill Wirz, Bruce Roberts, Tizian Walti, Bettina Klossner, Mischa Müller, Silke Erschbaumer, Wanda Michel, Stefanie Wolf (Kreation), Petra Zehnder, Sharon Nehrenheim, Stefanie Rübenacker (Beratung); Filmproduktion: Chocolate Films: Marcel Langenegger (Regie), Michela Trümpi (Producer), Danny Hiele (DOP); Fotografie: Tobias Stahel (Fotograf), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung).

Tamedia: Rober Tanner wird Verlagsleiter Bern

Der Unternehmensbereich Regionalmedien Deutschschweiz von Tamedia organisiert per 1. April 2015 die Verlagsleitung in Bern neu. Die Leitung des Verlags in Bern übernimmt Robin Tanner, der bereits die Verlagsleitung der Zürcher Regionalzeitungen innehat.

Zum Verlag in Bern gehören die Titel BZ Berner Zeitung, BZ Langenthaler Tagblatt, Der Bund, BO Berner Oberländer, TT Thuner Tagblatt und Bernerbär. Mit der neuen, zentral geführten Verlagsleitung unter Robin Tanner soll laut Mitteilung die Kooperation zwischen der BZ Berner Zeitung und den Zürcher Regionalzeitungen weiter gestärkt werden. Die beiden Zeitungsverbünde arbeiten seit dem vergangene Sommer bereits erfolgreich bei der überregionalen Berichterstattung zusammen.

Im Rahmen der Neuorganisation wird ausserdem der zentrale Innendienst unter der Leitung von Tanja Larghi bei Marcel Tappeiner angegliedert, welcher wie bisher die Verlagsleitung von Tages-Anzeiger und Sonntagszeitung innehat.

Michael Seiler, der bisherige Verlagsleiter von Espace Media, wird per 1. April 2015 eine neue Herausforderung als Verlagsleiter bei der Fachzeitung Schweizer Bauer in Bern antreten.

Facebook: Marianne Dölz übernimmt DACH-Führung

Marianne Dölz übernimmt die Führung von Facebook im deutschsprachigen Raum. Die 47-jährige Medienexpertin wird künftig für die Schweiz, Deutschland und Österreich zuständig sein.

Dölz hat in den mehr als 25 Jahren ihrer Karriere die Anfänge des Privatfernsehens genauso miterlebt wie die nachhaltigen Veränderungen des Medienmarktes durch die Digitalisierung. Nach dem Start ihrer Karriere auf Agenturseite, wo sie als Media-Expertin internationale Blue Chips wie Unilever, Allianz oder Adidas betreute, wurde sie mit nur 29 Jahren Geschäftsführerin der Hamburger Mediaagentur Initiative Media. Im Jahr 2006 wurde sie CEO von Initiative Deutschland und Mitglied des EMEA Boards von Initiative Media. Nach 22 Jahren auf Agenturseite wechselte sie zur Verlagsgruppe Handelsblatt, bei der sie als Geschäftsführerin die Werbevermarktungs-Tochter IQ Media Marketing leitete und sich für Vertriebs- und Produktmarketing von Handelsblatt und Wirtschaftswoche verantwortlich zeichnete.

Die erfahrene Medienmanagerin war in zahlreichen Jurys der Kommunikationswirtschaft vertreten, darunter Cannes Lions (2006) und GWA Effie (2007 und 2008). Darüber hinaus wurde sie selbst mehrfach ausgezeichnet, darunter «Die 100 Top Frauen der Wirtschaft» (2010, Handelsblatt) und «Top 100 Manager» (2010, 2013, W&V). Nach vielen Jahren in grossen Unternehmen beteiligte sich Marianne Dölz mit weiteren Partnern an der Hamburger Start-up Motorradschmiede Liberta Motorcycles, um neue Erfahrungen zu sammeln. «Die Leitung von Facebook im deutschsprachigen Raum ist eine Aufgabe, die mich packt und auf die ich mich wahnsinnig freue», so Marianne Dölz in einer Mitteilung vom Montag.

Dölz' Vorgänger F. Scott Woods, der den Job seit 2009 innehatte, will sich auf eigenen Wunsch neuen Aufgaben innerhalb des Unternehmens widmen.

Ruf Lanz: Autos werben fürs Umsteigen auf ÖV

Beim neuen VBZ-Sujet von Ruf Lanz werden Autoschutzhüllen als Werbeträger für den Umstieg auf Tram und Bus eingesetzt.

Das jüngste Sujet der vielfach preisgekrönten VBZ-Kampagne zeigt die Autos auf dem Fraumünster-Parkplatz, allesamt in blaue Schutzhüllen gehüllt (von manchen auch liebevoll Auto-Pyjama genannt). Diese Schutzhüllen werden gerne genutzt, wenn man das Auto für längere Zeit nicht braucht. Ruf Lanz hat dafür noch eine andere Nutzung gefunden. Die Agentur setzt die Schutzhüllen als Werbeträger ein, um den VBZ-Slogan «Umsteigen lohnt sich» mit einem Augenzwinkern zu inszenieren. Das Sujet erscheint doppelseitig und ganzseitig als Inserat sowie auf Plakaten und Fahrerrückwänden der VBZ-Fahrzeuge.

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Verantwortlich bei den Verkehrsbetrieben Zürich: Heinz Vögeli (Leiter Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Laura Hofer (Grafik), Rico Rosenberger (Fotografie).

 

Basel West: Hawa gewinnt Gold am Mercury Award

In New York wurde der Mercury Award für verschiedene Sparten der Kommunikation vergeben. Als einzige Schweizer Agentur hat Basel West einen Gold-Award gewonnen.

Das Kundenmagazin von Hawa hat in der Kategorie B2B/Construction am meisten überzeugt. Hawa entwickelt und produziert hochwertige Schiebebeschlagsysteme und ist im internationalen Design- und Architekturmarkt erfolgreich. Um seine führende Position beim Thema «Schieben» zu festigen, gibt das Unternehmen zweimal pro Jahr ein Magazin heraus, das in jeder Ausgabe ein Thema vertieft, welches die Vorzüge des Schiebens unterstreicht. Das Heft erscheint auf Deutsch, Französisch und Englisch.

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Verantwortlich bei Hawa, Mettmenstetten: Rolf Arnold. Verwantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Beratung, Konzept: Thomas Aerni, Markus Siegenthaler (Beratung, Konzept); Thomas Aerni, Frédéric Giger (Gestaltung); Stephan Lichtenhahn, Willi Näf (Redaktion).

Weitere Awards mit Schweizer Beteiligung:
 

Kategorie Agentur Kunde Auszeichung
Custom Publications – General Audience Wob (D) Hoerbiger (CH) Bronze
Employee Publication – F. Hoffmann-La Roche Silber
Websites/Emerging Media Wob (D) Hoerbiger (CH) Silber
  Joko Media (D) Basler Versicherungen (CH) Silber
  Grasundsterne (D) Basler Versicherungen (CH) Gold
Publicity Wob (D) Hoerbiger (CH) Honors

Alle Gewinner unter Mercommawards.com

Alice Baumann neue Geschäftsleiterin von Mediapulse

Die neue Geschäftsleiterin von Mediapulse heisst Alice Baumann. Die Spezialistin für Markenführung übernimmt den Vorsitz der Geschäftsleitung der nationalen Institution für Radio- und TV-Forschung am 1. März 2015.

«Wir freuen uns, in Frau Alice Baumann die Persönlichkeit gefunden zu haben, welche die Gesamtverantwortung unseres in der Nutzungsforschung tätigen Unternehmens übernimmt, die Firma nach aussen vertritt und die kommerzielle Führung unserer Organisation verantwortet. Sie wird ihre reiche Erfahrung aus verschiedensten Tätigkeiten im Führungs-, Kommunikations- und Medienbereich in die Mediapulse einbringen», sagt Verwaltungsrats- und Stiftungsratspräsidentin Franziska von Weissenfluh Stäheli. Baumanns Aufgabe sei es, die überarbeitete Strategie mit strukturellen Anpassungen und Prozessabläufen umzusetzen und zusammen mit der Forschungsabteilung die Herausforderungen der Digitalen Transformation aktiv anzugehen.

Alice Baumann hat zahlreiche Change-Management-Projekte mitgestaltet. Als engagierte Ko-Gründerin und Mitinhaberin einer Agentur für strategische Markenführung hat sie mit Kunden aus Grosskonzernen, KMU und NPO anspruchsvolle Transformations- und Nachfolgeprozesse sowie komplexe Kommunikationsprojekte zum Erfolg geführt. «Ich freue mich auf die Herausforderung, mit einem starken Forschungsteam Mediapulse in eine spannende Ära der technologischen Entwicklung bei Audio, Video und Internet und damit der veränderten Mediennutzung zu führen», sagt Alice Baumann in einer Mitteilung. «Wir werden diese strategische Neuausrichtung mit klaren Zielen vor Augen und sportlichen Ambitionen vollbringen und alles daran setzen, die Wünsche unserer verschiedenen Anspruchsgruppen zu erfüllen.»

Baumann hat ein Masterdiplom in Corporate Communication Management und ein Certificate of Advanced Studies in Social Media Management. Weiterbildungen an der HSG Hochschule St. Gallen und am ZfU Zentrum für Unternehmensführung erweiterten ihre Kenntnisse in Unternehmensführung. Zudem verfügt sie über profunde Kenntnisse der Schweizer Medienlandschaft und der digitalen Herausforderung. Als diversifizierte Unternehmerin, mehrfache Verwaltungsrätin, Kommunikationschefin diverser Organisationen und langjährige Mitarbeiterin einer Wirtschaftszeitung ist sie in der Schweizer Wirtschaft gut vernetzt. Zudem blickt sie auf eine lange Karriere als Medienschaffende für Printmedien und Radio SRF zurück.

Die sich derzeit neu strukturierende Mediapulse Gruppe beschäftigt gut 30 Mitarbeitende. Sie misst und vermarktet die offiziellen Radio- und Fernseheinschaltquoten. Die täglichen Daten aus den beiden Messsystemen (Mediapulse Radio- und Fernsehpanel) werden von den Sendern für die Programmierung und von der Werbewirtschaft für den zielgruppengerechten Verkauf von Werbung verwendet. Ihre Dienstleistungen sind die Basis des gesamten Schweizer Werbemarkts, der sich in den elektronischen Medien manifestiert. Mit einem Budget von 20 Millionen Franken beeinflusst Mediapulse indirekt 800 Millionen Franken Werbegelder. Aufsichtsbehörde ist das von Bundesrätin Doris Leuthard geführte Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Uvek.

Bild: Linkedin.com

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