Henniez: Mit 110 Jahren jünger denn je

2015 feiert Henniez den 110. Geburtstag. Das traditionelle Schweizer Mineralwasser gönnt sich zu diesem Anlass nicht nur eine neue Glasflasche, sondern verpasst sich mit Hilfe von M&C Saatchi auch gleich eine visuelle Verjüngungskur.

Ab sofort präsentiert sich die 100cl-Glasflasche von Henniez in einem neuen Design. Ganz dem unverwechselbaren Stil der Marke entsprechend kommt die Schweizer Mineralwasser-Ikone nun noch schlanker, moderner und schlichter daher. Die Form der neuen Flasche wurde intern mit dem Hersteller realisiert.

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HENNIEZ_100CL_Leicht-prickelnd

Die neue Flasche ist 32 Gramm leichter als ihre Vorgängerin (580 statt 612 Gramm), benötigt weniger Ressourcen in der Herstellung und lässt sich einfacher stapeln, womit beim Vertrieb die Zahl der Transportbewegungen sinken wird. Durch die hohe Qualität des Glases soll ausserdem die Anzahl Füllzyklen der einzelnen Flasche steigen. Durch diese Massnahme soll der CO2-Fussabdruck um 90 Tonnen CO2 pro Million abgefüllter Flaschen und um neun Tonnen CO2 pro Million transportierter Flaschen sinken, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Marke hat allen Grund zum Feiern: im Dezember letzten Jahres begrüsste das Mineralwasser seinen 10‘000. Facebook-Fan und im Jahr 2015 begeht die Marke ihr 110-jähriges Jubiläum. Aber damit nicht genug: Die Marke verpasst sich auch visuell eine Verjüngungskur und tritt im Jubiläumsjahr mit einer neuen Internetseite und in einem frischen Look auf. Verantwortlich für diese Massnahmen zeichnet die Genfer Agentur M&C Saatchi. (hae/pd)

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Walder,Werber: Neue Imagekampagne für Ecomedia

Walder,Werber kreiert die neue Imagekampagne für Ecomedia, dem Schweizer Distributor im Bereich Drucker-Verbrauchsmaterial für den Fachhandel.

Das Unternehmen hat jetzt sein Sortiment auf insgesamt 20’000 Produkte erweitert und das Angebot mit einer grossen Auswahl an Büroartikeln ergänzt. Für Walder,Werber galt es, diese Botschaft plakativ zu kommunizieren. Entstanden sind Inserate, die das neue Produktsortiment sehr reduziert, aber auffällig bewerben. Die Headlines suchen nach dem tieferen Sinn – auch bei Büroartikeln. Denn so wurden sie noch nie betrachtet.

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Verantwortlich bei Ecomedia: Sandra Hurter (Leiterin Marketing). Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung); Stefan Moeschlin (Konzept/Text), Manuel Steiner (AD), Corsin Kessler (DTP).
 

Prophet baut Standort Schweiz aus

Die internationale Marken- und Marketingberatung Prophet baut den Standort Schweiz aus. Jan Döring verantwortet künftig das Büro Zürich.

Die Schweizer Metropole Zürich bleibt auch nach der Aufwertung des Franken für internationale Konzernzentralen einer der interessantesten Standorte Europas. Der weltweit tätige Strategie- und Markenberater Prophet unterstreicht daher seinen Glauben an die wichtige strategische Bedeutung der Schweizer Metropole, indem er das dortige Büro ausbaut und Jan Döring per Mitte Februar dieses Jahres die Leitung des Büros überträgt.

Döring will das Prophet-Büro in Zürich erweitern und die Zahl der Mitarbeiter von momentan 20 erheblich erhöhen. «Die Schweiz ist für uns einer der wichtigsten Märkte in Europa, wir wollen das Wachstum daher dort weiter forcieren und den Unternehmen unser Know-how und kompetente Services anbieten», sagt Döring. Die Kunden vor Ort sind meist internationale Konzerne mit Sitz in der Schweiz oder auch lokale Schweizer Unternehmen. Der teure Schweizer Franken werde die Pläne nicht beeinträchtigen, meint der Prophet Berater. Er befürchte keine langfristigen, strategischen Änderungen seiner Kunden in Bezug auf den Standort Schweiz. Im Gegenteil, Prophet geht davon aus, dass viele Unternehmen gerade jetzt auf fokussiertes Wachstum setzen (müssen).

Döring arbeitet seit dem Jahr 2011 für Prophet und hatte bisher seinen Sitz im Berliner Büro. Er ist Experte für Marken- und Business-Strategien sowie strategische Konzepte der digitalen Transformation. In den Jahren davor hat der Berater erfolgreich die Beratung Noshokaty, Döring & Thun aufgebaut und geleitet, die vor vier Jahren mit Prophet fusionierte. Prophet-Präsident Rune Gustafson freut sich über den Ausbau der Kapazitäten in Zürich: «Wir sind sehr erfreut darüber, dass Jan Döring künftig den für uns sehr wichtigen Standort Zürich verantwortet. Wir unterstreichen damit unsere Vision von Wachstum und hervorragenden Kundenlösungen für internationale Konzerne, die aus der Schweiz arbeiten».
 

Schweizer shoppen gerne über Apps

Eine von Paypal in Auftrag gegebene Studie zeigt: Schweizer shoppen gerne über Apps. Sie schätzen die Informationssuche und das Bezahlen über das Smartphone. Trotzdem: Die Schweizer halten sich beim mobilen Einkauf noch zurück.

Fast ein Drittel der Schweizer Online-Shopper hat in den letzten zwölf Monaten ein Smartphone für den Online-Einkauf genutzt. Dabei kaufen die Schweizer mobil am liebsten über Apps ein und schätzen insbesondere das bequeme Bezahlen per Smartphone. Allerdings kommen Smartphone, Tablet und Co. nicht nur beim Kaufvorgang selbst zum Zug: Häufig suchen Smartphone-Nutzer vor dem tatsächlichen Kauf nach Produktinformationen oder lesen Erfahrungsberichte anderer Käufer. Dies sind die Ergebnisse einer von Paypal in Auftrag gegebenen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos*. 17'500 Personen in 22 Ländern wurden gefragt, wie sie mobile Shopping-Angebote nutzen, welche Hindernisse sie sehen und welche Chancen im M-Commerce liegen.

Online-Einkauf per App liegt klar vorn

Shopper können ihren mobilen Einkaufsbummel per App oder mobilen Browser unternehmen. Wie die Umfrage zeigt, geben sie dabei Apps klar den Vorzug: 56 Prozent der Schweizer Smartphone-Shopper haben in den letzten zwölf Monaten über Apps eingekauft, 52 Prozent haben den Einkauf per Browser gewählt. Verbraucher, die beide Arten des mobilen Einkaufens ausprobiert haben, ziehen Käufe über Apps klar vor: Für 47 Prozent sind Apps der beliebtere Weg, nur 19 Prozent bevorzugen den Einkauf über den mobilen Browser. Damit spiegelt sich unter Schweizer Smartphone-Shoppern ein internationaler Trend wider: Weltweit** bevorzugen 47 Prozent der Smartphone-Nutzer, die sowohl per App als auch per Browser eingekauft haben, den Einkauf über Apps, nur 27 Prozent den Einkauf über einen mobilen Browser.

Als Vorteil beim Online-Einkauf per App wird beispielsweise das Bezahlen gesehen. 28 Prozent der Schweizer Smartphone- oder Tablet-Besitzer gaben an, dass sie das Bezahlen über Apps besonders bequem finden. 22 Prozent schätzen die Schnelligkeit des Bezahlens per App. Die Unabhängigkeit vom Portemonnaie (15 Prozent), wie einfach das Bezahlen per App im Vergleich zu Bargeld oder Karte funktioniert (15 Prozent) und dass man auf diese Weise spezielle Rabatte und Angebote wahrnehmen kann (14 Prozent) wurden als weitere Vorteile genannt. Auch international kommen Apps gut an: Weltweit wurde das Bezahlen über Apps als bequeme (35 Prozent der Smartphone- oder Tablet-Besitzer) und als schnelle Art zu bezahlen (30 Prozent) am häufigsten genannt.

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Smartphones sind vor allem Informationsquelle

Vor Ort im Ladengeschäft bieten Tablets und Smartphones den Kunden neue Möglichkeiten zur Interaktion. Sie können mobil nach Angeboten oder Informationen suchen, Produkte vergleichen oder Waren direkt online bestellen, kaufen und bezahlen. So kommt das Smartphone auch über den Kaufvorgang hinaus zum Einsatz. Der Kauf selbst wird dabei nicht immer zwingend mobil, sondern häufig auch vor Ort an der Kasse abgeschlossen. Beim Kauf von Unterhaltungselektronik würden 21 Prozent derer, die in den letzten zwölf Monaten etwas aus dieser Produktgruppe eingekauft haben, vor Ort im Laden per Smartphone nach Informationen suchen, anschliessend jedoch im Geschäft kaufen. 16 Prozent gehen so beim Kauf von Möbeln oder Haushaltsgeräten vor.

Innerhalb der letzten zwölf Monate, so die Umfrage von Ipsos, haben insgesamt 33 Prozent der Smartphone-Nutzer in der Schweiz mobil nach Produktinformationen gesucht. 24 Prozent von ihnen haben ein Geschäft oder Informationen zu diesem durch ihr Smartphone gefunden. 18 Prozent haben ausserdem schon einmal einen Barcode oder QR-Code gescannt. Auch hier folgen die Schweizer dem internationalen Trend: Weltweit haben 36 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer mobil nach Produktinformationen gesucht. Zweithäufigste Aktivität war die Suche nach Geschäften und Informationen zu diesen (27 Prozent). Jeder vierte Smartphone-Nutzer hat in den letzten zwölf Monaten zudem Kunden- und Nutzerbewertungen mobil gelesen.

Noch zögerlich – die Schweizer und mobiles Einkaufen

Trotz wachsender Nutzerzahlen bei Smartphones und Tablets halten sich die Schweizer beim mobilen Shoppen noch zurück. 46 Prozent der noch nicht mobil einkaufenden Online-Shopper gaben an, dass sie lieber am PC oder Laptop einkaufen. 42 Prozent sagten, dass ihnen der Bildschirm ihres mobilen Geräts schlicht und einfach zu klein ist.

Dennoch entwickeln sich mobile Geräte zu einem immer wichtigeren und stark wachsenden Vertriebskanal. Konkret prognostiziert die Umfrage von Ipsos, dass die Ausgaben der Schweizer im Mobile Commerce 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent wachsen werden, für 2016 geht Ipsos von 39 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahr aus. Schubkraft des mobilen Wachstums sind vor allem jüngere Verbraucher, 55 Prozent der Schweizer Smartphone-Shopper sind zwischen 18 und 34 Jahre alt.

*Im Auftrag von Paypal hat Ipsos eine repräsentative Umfrage unter 17'519 Erwachsenen (mind. 18 Jahre) durchgeführt, die ein internetfähiges Gerät besitzen/nutzen. An der Umfrage, die zwischen dem 9. September und dem 3. November 2014 durchgeführt wurde, nahmen je rund 800 Verbraucher in 22 Ländern (Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Niederlande, Schweden, Norwegen, Dänemark, Polen, Türkei, Russland, Israel, VAE, USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, China und Australien) teil. In der Schweiz wurde die Umfrage zwischen dem 19. September und dem 29. Oktober 2014 mit 800 Teilnehmern durchgeführt. Die Daten wurden nach bekannter Aktivität von Online-Einkäufern in allen Ländern und dem demographischen Profil von Internetnutzern in sieben Ländern einschliesslich der Schweiz gewichtet.

** Die als weltweit angegebenen Zahlen sind der Durchschnitt der 22 untersuchten Märkte, und wurden nicht nach Einwohnerzahlen gewichtet.

Havas präsentiert das Engagement von Coop

Havas Worldwide Zürich ist die neue Werbeagentur für das nachhaltige Engagement von Coop. Nach intensiver Zusammenarbeit präsentiert die Agentur nun den neuen Kommunikationsauftritt der Detailhändlerin.

Die gesamte Nachhaltigkeitskommunikation von Coop steht unter dem Motto «Taten statt Worte». Coop setzt sich schon seit mehr als 25 Jahren für ein nachhaltiges Sortiment, Tier- und Umweltschutz sowie Soziales ein. Die über 250 nachhaltigen Taten wurden nummeriert und auf der Online-Plattform taten-statt-worte.ch gesammelt, für deren interaktive Konzeption, Umsetzung und Inhalte sich Goldbach Interactive und YJOO Communications verantwortlich zeichnen. Diese «Tatenbank» bildet das Herzstück der Nachhaltigkeitskommunikation und bietet nicht nur einen Überblick über das Engagement von Coop, sondern macht die einzelnen Massnahmen durch Zahlen und Fakten sowie multimediale Inhalte wie Bilder und Videos erlebbar. Die Website wird stetig erweitert, denn laufend kommen neue Taten hinzu. Und sie wird ergänzt durch den Bereich «Grundsätze und Themen», der vertiefte Hintergrundinformationen für Interessierte liefert, sowie den Newsstream «Aktuelles und Zukünftiges».

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Taten statt Worte in Coopzeitung, auf Plakaten, Printsujets und in TV-Spots

Die Taten für Mensch, Tier und Natur können nicht nur online entdeckt werden, auch die Coopzeitung berichtet im Ressort «Taten statt Worte» wöchentlich über neue Massnahmen. Zudem spielen die Taten auf den Plakat- und Printsujets sowie den TV-Spots eine zentrale Rolle. Egal ob es um nachhaltigen Fischfang, fair und biologisch produzierte Kleider, Auslauf für Tiere, Ünique-Gemüse oder Fairtrade geht: Die fünf TV-Spots erzählen kleine Geschichten rund um das nachhaltige Engagement von Coop. Im Zentrum stehen dabei jeweils die Menschen, wie beispielsweise die Bewohner eines Fischerdorfes oder spielende Kinder beim Einkaufen. Der ehrliche und unbeschwerte Umgang mit den grundsätzlich ernsten Themen macht auf diese Weise einige der beachtlichsten Taten auch emotional zugänglich.

Printsujets

Die neun Printsujets greifen auch weniger bekannte Taten in Wort und Bild auf. Sie thematisieren sowohl allgemeine Engagements, wie die tierfreundliche Haltung, als auch konkrete Aktionen, dass Coop beispielsweise ausschliesslich frische Ananas aus fairem Handel anbietet. Die Bilder sind aus dem Leben gegriffen und zeigen das Engagement von Coop in all seinen Facetten auf eine unbeschwerte und unprätentiöse Art. Dabei erinnert der runde Bildausschnitt an die Form der Erde und rückt die Taten visuell in den Fokus.

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POS-Massnahmen und Online-Banner

Flankiert werden TV-Spots, Plakate und Printsujets von diversen POS-Massnahmen und Online- Bannern. Die auf Langfristigkeit angelegten Massnahmen werden erstmals ab Mitte Februar 2015 in der ganzen Schweiz zu sehen sein.
 
Verantwortlich bei Coop: Jörg Ledermann (Leiter Kommunikation, Qualität, Nachhaltigkeit), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Denise Stadler (Leiterin Medienstelle), Christof Braun (Projektleiter Werbung), Oliver Johnson (Leiter Digitales Marketing), Bruno Cabernard (Leiter Nachhaltigkeit), Conradin Bolliger (Leiter Nachhaltigkeits-Eigenmarken), Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Peter Schäfer (Strategie), Michael Kathe, Oliver Kessler (Creative Direction), Andrea Huber, Denis Schwarz, Hanning Beland, Peter von Ah (Art Direction), Torsten Maas, Jan Hertel, Christoph Hess, Markus Tränkle (Text), Anne-Marie Pappas (Grafik), Walter Tagliaferri, Sandra Willi, Franziska Wiesner (Beratung), Peter Rehnke (Leitung Digital), Claude Eberhard (Digital Creative Direction), Eric Markowski (Digital Konzept), Merlin Zuni (Digital Art Direction), Constantine Wrage (Agency Producer), Luki Frieden (Regisseur), Bruno Augsburger (Fotograf), Joe Berger, Jens Derler (Production Pool). Verantwortlich bei YJOO Communications (Inhaltskonzept und Content Webplattform): Nina Krucker (Gesamtverantwortung), Christian Nill (Text), David Shriqui (Video). Verantwortlich bei Goldbach Interactive (Interaktives Konzept und Umsetzung Webplattform): Nicola Schlup (Gesamtverantwortung), Alain Ryser (Beratung und Projektleitung), Dominic Zach (Konzeption), Raphaël Liechti (Art Direction), Sébastien Gerber (Screendesign), Susanne Fankhauser, Florian Mäder, Sergio Abad (Frontend-Entwicklung). Verantwortlich bei TWMedia: Stephan Küng (Geschäftsleiter).

UNO-Kampagne: Weniger Jugendliche sollen an Aids sterben

Mit einer neuen Kampagne will die UNO die Zahl der an Aids sterbenden Jugendlichen in den nächsten fünf Jahren um zwei Drittel reduzieren.

Auch die Zahl der HIV-Neuinfektionen soll mit der am Dienstag in Nairobi vorgestellten Kampagne «All In» drastisch gesenkt werden. Die Immunschwächekrankheit Aids ist nach den UNO-Statistiken bei 15- bis 19- Jährigen weltweit die zweithäufigste Todesursache. In Afrika ist es der Killer Nummer eins.

Die Kampagne verschiedener UNO-Organisationen ist auch ein Eingeständnis, dass Jugendliche bei der Aids-Bekämpfung bislang zu wenig beachtet wurden. Sie sind die einzige Alterskohorte, in der die Zahl der Aids-bedingten Todesfälle nicht zurückgeht. Etwa 120'000 Jugendliche starben 2013 weltweit an den Folgen von Aids. Insgesamt sind nach UNO-Daten 2,1 Millionen Jugendliche weltweit HIV-positiv, mehr als 80 Prozent davon in Afrika. Besonders betroffen sind Mädchen und junge Frauen. Sie machten 2013 laut UNO- Statistiken etwa zwei Drittel der 250'000 HIV-Neuinfektionen aus. Ihnen fehlt vor allem in ärmeren und patriarchalischen Gesellschaften Afrikas oft Wissen und Selbstbewusstsein, um beim Geschlechtsverkehr auf die Verwendung von Kondomen zu bestehen. (SDA)

Teaserbild: Keystone

Oakley: «One Obsession»

Oakley bringt mit der Kampagne «One Obsession» eine neue Markenbewegung auf den Weg. Menschen weltweit sind mit der #liveyours Kampagne eingeladen, ihre Leidenschaft zu teilen und andere zu inspirieren.

Die Überzeugung: «Jeder grosse Erschaffer, Athlet und Entdecker wird von einem inneren Feuer angetrieben – dem Wunsch, seine Träume und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.» Diese Obsession ist eine Geisteshaltung, ein innerer Antrieb, wie Oakley in einem Mediencommuniqué zur neuen Kampagne schreibt. Dabei gehe es nicht um Ergebnisse, ums Gewinnen oder um Perfektion. Die Reise sei die Belohnung und das wahre Glück liege im Streben. «Es geht nicht um das eigentliche Ziel und es gibt stets einen besonderen Ort, zu dem man zurückkehren kann.»

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Die neue Kampagne von Oakley «One Obsession» beginnt heute, 17. Februar, und dauert das ganze Jahr 2015 an. Sie lädt Menschen dazu ein, sich inspirieren zu lassen und dem globalen Netzwerk der Marke an renommierten Sportlern beizutreten, die ihre Leidenschaft leben. Die Kampagne erstreckt sich über 22 Länder und umfasst digitale und soziale Kanäle, die Bereiche Werbung, Outdoor und Einzelhandel, Live-Events und ein erweitertes digitales Erlebnis auf Oakley.com/oneobsession.

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Beginnend ab April ruft «One Obsession» dann einzigartige Markenmomente rund um die Welt ins Leben: Es wird drei öffentliche Hubs geben, an denen alle ihre Leidenschaft im Skaten (Los Angeles), Urban Biking (London) und Baseball (New York) ausleben können.

«Oakley feiert diejenigen, die unerbittlich ihrer Leidenschaft folgen, und wir ermutigen andere dazu, es ihnen gleichzutun», so David Adamson, Senior Marketing Chef von Oakley.
 

Zu guter Letzt: «Twitter-Adressen zu verschenken!»

Javier Castaño war früher mal Grafikdesigner, heute ist der Spanier Schuhputzer. Irgendwo dazwischen, in der Anfangszeit des Onlinedienstes Twitter, hatte er sich zahlreiche kostbare Account-Namen gesichert.

Doch statt seine exklusiven Twitter-Adressen zu Geld zu machen, beschenkt er damit Städte und Länder. Jüngster Profiteur ist Rio de Janeiro.

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Mit der Signatur @riodejaneiro kann die brasilianische Stadt bei den Olympischen Sommerspielen in anderthalb Jahren ihre Botschaften verschicken.

Warum Castaño seine Vorsorgenicht zu Geld macht, erklärt der 50-jährige der Nachrichtenagentur AFP: «Ich bin ein armer Schuhputzer, aber ich habe das Privileg, acht Millionen Menschen in Rio ein Geschenk zu machen.» So schickte Castaño der Stadtverwaltung das Passwort für den Rio-Account, nachdem ihm diese ihre Identität bestätigte. Ein kleines Dankeschöne gab‘s dafür natürlich auch: «Wir sind glücklich, dass wir den Namen unserer Stadt in dem Sozialnetzwerk nutzen können», erklärte der Tourismus-Beauftragte der Copacabana-Metropole, Antonio Pedro Figueira Mello. Gerade mit Blick auf die nahenden Olympischen Spiele sei der neue Twitter-Name für Rio «von grossem Wert».

Castaño sicherte sich die Twitter-Namen bereits im Jahr 2007, als der Kurzmitteilungsdienst noch in den Kinderschuhen steckte. Inzwischen ist Twitter so etabliert, dass zahllose offizielle Stellen ihre Botschaften darüber verbreiten. Castaño übergab bereits die Adressen @canada und @madrid an die jeweiligen Behörden. Nun hat er nur noch @japan. (SDA/uma)

 
 

Die besten Schweizer Fotoarbeiten 2014 sind bekannt

Die Shortlist mit den 59 besten Arbeiten des Jahres 2014 steht fest. Die internationale Jury hat 573 Arbeiten mit rund 4‘300 Bildern bewertet und die Shortlist sowie die 21 besten Arbeiten gekürt, welche für die sieben Kategorienpreise in der Höhe von je 5‘000 Franken nominiert sind.

Die Preisträger werden an der Award Night am Mittwoch, 13. Mai, in Zürich bekannt gegeben. Die Ausstellung zeigt danach vom 14. bis 31. Mai die 21 besten Arbeiten sowie alle anderen Arbeiten der Shortlist auf Kontaktbogen. Sie erlaubt damit dem Besucher, seine eigene Meinung zur Auswahl der Jury zu bilden, sieht er so doch die letzte Juryrunde vor sich.

Neuer Standort und neue Ausrichtung ab 2016

Der Hauptsponsor EWZ unterstützt ewz.selection seit 14 Jahren. Dieses Sponsoring läuft im Rahmen der Neuorientierung der Sponsoringengagements von EWZ ab 2015 aus. Die Award Night findet aus diesem Grunde zum letzten Mal im EWZ-Unterwerk Selnau statt, bevor der Award in den nächsten Jahren in die Photobastei am Sihlquai 125 umzieht. Seit 2001 betreibt ewz im Unterwerk Selnau in Zürich, wo auch die Fotoausstellung jeweils gezeigt wird, ein eigenes Kultur- und Eventhaus.

Der Swiss Photo Award zeigt Schweizer Fotografie in ihrer ganzen Schaffensbreite in Werbung, Mode, Architektur, Editorial, Reportage und Kunst. Seit 17 Jahren kürt er jährlich die besten Arbeiten aufgrund ihres hohen handwerklichen und künstlerischen Niveaus. Der Fotopreis wird von Schweizer Medien, von der Fotoindustrie, von verschiedenen Ausbildungsgängen und Berufsverbänden, von Museen und Galerien sowie der öffentlichen Hand unterstützt und getragen.

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Digital Economic Forum erstmals in Zürich

Das neu geschaffene Digital Economic Forum (DEF) findet am 5. und 6. Mai 2015 zum ersten Mal im ebenfalls neu eröffneten Zürcher Lifestyle-Hotel Kameha Grand statt.

Im Fokus steht das gesamte Potential der digitalen Technologien, die Entwicklungen in der Politik, Sicherheit und Compliance sowie die Voraussetzungen für grenzüberschreitende Informationen und Wertschöpfung. Die Konsequenzen der universalen Digitalisierung sind für Wirtschaft und Gesellschaft revolutionär und existentiell, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Geschwindigkeit von Innovationen und Konzepten seien so atemberaubend, dass Start-Ups in kürzester Zeit Grosskonzernen Märkte streitig machen. Wirtschafts-Leader seien gefordert, die Orientierung zu behalten in einem Veränderungsprozess, der immer wieder neues Denken, neue Regeln, neue Partner und verstärkte eigene Veränderung erfordere. Mit dem DEF haben die Unternehmer Oliver Stoldt (Premium Conferences) und Hans-Jürg Rufener (Rufener Events) eine neue Plattform in Zürich geschaffen, die branchenunabhängig neue Trends, Standards und die Menschen dahinter zusammenbringt. Mit im Organisationsteam sind Christian Wenger (Wenger und Vieli) sowie Vera Brannen (Usable Brands) und Marcel Altherr (Inventique).

Das DEF fokussiert auf das globale Potential der digitalen Technologien, die Entwicklungen in der Politik, Sicherheit und Compliance sowie universelle Informationen und Wertschöpfung. Das neue Forum harmoniert mit der Initiative «Digital Zurich 2025» von Zürcher Medienunternehmern, Politikern und Banken- und Wirtschaftsvertretern, welche die Grossregion Zürich zu einem digitalen Cluster von europäischer Bedeutung machen will. DEF-Gründer Oliver Stoldt will mit dem Forum «für ein wissensbegieriges Publikum grösste digitale Kompetenz nach Zürich holen und jährlich eine Standortbestimmung einer digitalisierten Welt ermöglichen». Angesprochen werden CEOs und CIOs von Grossunternehmen und KMUs sowie Fachleute der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT).
 

Neue Geschäftsführerin des Verbands BSW

Der Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz erhält mit Catherine Purgly eine neue Geschäftsführerin. Sie tritt ihre Stelle per 1. Juni 2015 an.

Catherine Purgly arbeitet seit rund 20 Jahren als Marketingkommunikationsberaterin für Schweizer Kreativagenturen. Von 2003 bis 2011 war sie Mitglied der Geschäftsleitung bei Draftfcb/Lowe Group. Zuerst als Beratungsgruppenleiterin, anschliessend als Verantwortliche für die Strategische Planung. Dazu zeichnete sie sich verantwortlich für New Business und Strategieworkshops von nationalen und internationalen Kunden.

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Catherine Purgly ist diplomierte Kommunikationsleiterin und spricht deutsch, englisch und französisch. Ab 2011 betreute sie eigene Mandate in den Bereichen Markenführung, Branding sowie ganzheitliche Marketingkommunikationslösungen. Catherine Purgly folgt auf Peter Leutenegger, der den Verband während vier Jahren erfolgreich leitete und weiterhin für Spezialaufgaben zur Verfügung stehen wird.
 

Die Marke Lego überflügelt Ferrari

Gegen die gelben Männchen hat selbst das schwarze Pferd das Nachsehen: Lego ist erstmals die stärkste Marke der Welt und verdrängt den langjährigen Spitzenreiter Ferrari. Stärkste Marke der Schweiz ist Rolex.

Der dänische Spielzeughersteller sei sowohl bei Kindern wie auch bei Erwachsenen extrem beliebt und habe dank erfolgreicher Investitionen seine Markenpräsenz ausbauen können, schreibt das britische Markenbewertungs- und Beratungsunternehmen Brand Finance in einer Mitteilung am Dienstag. Im Ranking von Brand Finance war zuvor jahrelang der italienische Sportwagenhersteller Ferrari die Nummer eins.

Stärkste Marke der Schweiz ist Rolex. Bei der Markenstärke werden neben dem harten Markenwert auch weiche Faktoren, wie die Beliebtheit bei Kunden und Mitarbeitern berücksichtigt.

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Tech-Firmen sind am wertvollsten

Zieht man nur den Markenwert als Bewertungsgrösse heran, so figuriert mit einem Wert von 128,3 Milliarden Dollar nach wie vor der IT-Konzern Apple an der Spitze. Unter den Top Ten der wertvollsten Marken finden sich nicht weniger als 9 Tech- und Telekomunternehmen, darunter Samsung auf Platz zwei (81,7 Milliarden) und Google auf Platz drei (76,7 Milliarden).

Ein weiteres Indiz für die Dominanz der Tech-Firmen ist der Aufstieg von Twitter und Facebook. Twitter konnte seinen Markenwert gegenüber 2013 um 185 Prozent auf 4,4 Milliarden Dollar steigern. Und Facebook sprang vom 122. auf den 30. Platz. Auch chinesische Technologiefirmen wie die Suchmaschine Baido sind im Markenranking auf dem Vormarsch.

Brand Finance berechnet die Markenwerte nach eigenen Angaben aufgrund der Frage, welche Lizenzgebühren ein Unternehmen bezahlen müsste, wenn es die betreffende Marke noch nicht besitzen würde. (SDA)

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