Die Migros-Wochenzeitungen mit neuem Auftritt

Ab Montag erscheinen das deutschsprachige Migros-Magazin und das französischsprachige Migros Magazine mit aufgefrischter Optik, einer klaren, schlanken Struktur und inhaltlich geschärftem Konzept.

Damit folgen sie auch den Bedürfnissen ihrer Leserinnen und Leser aus der Befragung vom Herbst 2013. Die Wochenzeitungen sind neu in drei Teile gegliedert. Um die Orientierung zu erleichtern, verfügt jeder Teil über eine eigene Farbe. Die neuen Auftaktseiten und das Layout mit grosszügigem Weissraum verbessern die Leserführung, die neuen Schriften erhöhen die Lesbarkeit. Emotionale und ausdrucksstarke Bilder überzeugen durch ihre Natürlichkeit und bieten der Leserschaft gleichzeitig Inspiration. Die Inhalte sind vermehrt multimedial verknüpft. So können die Leserinnen und Leser weiterführende Informationen online abrufen, mit den Redaktionen in Kontakt treten oder auf Migrosmagazin.ch und Migrosmagazine.ch mitdiskutieren. Hans Schneeberger, Chefredaktor Migros-Magazin: «Die Zeitung ist jünger, moderner und besser strukturiert. Dabei bleiben wir gesellschaftspolitisch relevant – und wir überraschen und unterhalten.»

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Der Teil «Menschen»/«Société» bietet weiterhin bewegende Porträts von Menschen mit spannenden Lebensentwürfen, Interviews mit Personen, die die Schweiz prägen, sowie Berichte zu relevanten Themen aus den Bereichen Gesellschaft, Politik oder Erziehung.
Die Migros hat innerhalb der Zeitung insgesamt einen kompakteren und dynamischeren Auftritt. Der neu geschaffene Teil «Migros-Welt»/«Univers Migros» bündelt alles Wissenswerte zu Migros-Produkten und -Promotionen, Hintergrundberichte zum kulturellen und sozialen Engagement des Unternehmens sowie News aus den zehn regionalen Genossenschaften.
Im Teil «Leben»/«Au quotidien» stehen Service und Beratung im Zentrum. Neue, spannende Kolumnisten schreiben über Themen aus ihren Fachgebieten. Der Beauty-Ratgeber und die Beantwortung von originellen Kinderfragen ergänzen die bisherigen Themen Familie, Gesundheit, Reisen, Garten, Auto und Digital.
«In diesem Teil der Zeitung erwartet die Leserinnen und Leser die grösste inhaltliche Neuerung», sagt
 Steve Gaspoz, Rédacteur en Chef Migros Magazine. «Hier finden sie ab sofort noch mehr praktische und hilfreiche Tipps für den Alltag.»

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Hans Schneeberger und Steve Gaspoz, die beiden Chefredaktoren von Migros-Magazin und Migros-Magazine

Werbewoche: Wird im neuen Heft mehr oder weniger über Migros-Internas berichtet?
Hans Schneeberger: Wir berichten nicht mehr als bisher über Migros-Themen. Allerdings werde sie nun in einem Teil der Zeitung in der Mitte gebündelt, sie sind kompakter und dynamischer aufgebaut und wir unterscheiden nicht mehr nach Corporate-Communikation-, Marketing- und regionalen Themen.

Was gefällt Ihnen am neuen Auftritt?
Steve Gaspoz: Die Zeitung ist nun besser strukturiert. Sie ist klar in drei Teile geteilt, ohne jedoch auseinanderzufallen. Sie hat eine modernere Bildsprache und einige neue Rubriken. Zudem haben wir mit der Migros-Tochter Medbase eine Beratungs-Zusammenarbeit vereinbart. Ein breit zusammengestelltes Aerzteteam wird für die Deutschschweizer Ausgabe eine kompetente Gesundheitsrubrik bestreiten.

Werden die Veränderungen auch im Online sichtbar werden?
Schneeberger: Auf migrosmagazin.ch sind wir eh an einer grösseren Reorgansation, deshalb haben wir uns hier bewusst mit Umstellungen sehr zurückgehalten. Wir werden aber einen Grossteil der neuen Rubriken auch online publizieren.

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Lesen Sie in der nächsten Werbewoche (4/2015) einen Hingergrund-Bericht zum Making-of des neuen Designs.
 

Republica steckt den Try Store in die Tasche

Ein Try Store macht für zwei Tage in der Region Bern Halt. Republica wurde beauftragt, die Werbetrommel dafür zu rühren.

Mit einem gewohnten Shoppingerlebnis hat der Besuch im Try Store wenig gemein. Kernstück ist eine eigens entwickelte Shopping-Applikation. Diese lässt den Kunden Produkte direkt via Tablet bestellen. Jeder Besucher kann sich damit alle zwei Tage zwei Produkte aussuchen, mitnehmen und gratis ausprobieren. Die Werbewoche berichtete in der Print-Ausgabe vom 15. März 2012 über den ersten Try Store im Glattzentrum.

Vom 17. Februar bis 17. März 2015 wird ein Try Store im Shoppyland Schönbühl aufgebaut. Vom 10. April bis am 9. Mai steht der Try Store im Shopping- und Erlebniscenter Westside in Bern Brünnen.

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Republica wurde mit der Promotion des Try Store beauftragt und hat als erste Aktion einen Kick-off Event auf dem Berner Kornhausplatz organisiert. Eine überdimensionale Einkaufstasche machte vor Ort auf die kommende Aktion im Try Store Shoppyland aufmerksam. Weitere Massnahmen sind unter anderem: Plakate, Einkaufstaschen, Webauftritt, Social Media Einbindung, ÖV-Hängekartons, Radiospots und Passenger-TV Spots.

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Verantwortlich bei der Genossenschaft Migros Aare: Patrizia von Gunten (Leiterin strategische Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Republica: Chris Morgan, Mike Krüll (Creative Direction), You-Jin Sin (Beratung), Kerstin Berk (Art Direction), Bala Trachsel (Gesamtverantwortung).

Swisscom und Heimat: Spezialbehandlung für alle

Swisscom und Heimat inszenieren die Vivo-Pakete mit zwei besonderen Kunden: der britischen Kino-Legende Sir Roger Moore und der Schweizer Schauspielerin Melanie Winiger.

Mit den Vivo-Paketen von Swisscom können Kunden je nach Bedürfnis die Surfgeschwindigkeit festlegen, das passende TV 2.0-Angebot aussuchen und wer keine unbegrenzte Festnetztelefonie wünscht, kann auf diese verzichten und Kosten sparen.

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Im neuen TV-Spot zu den Vivo-Paketen sind es die flexibel wählbaren Optionen, die Sir Roger Moore glauben lassen, er würde als der behandelt, der er ist: ein Prominenter. Doch dem ist nicht so: «Die Swisscom tut das für alle», erklärt die charmante Shop-Beraterin.

https://www.youtube.com/watch?v=qipEtj07Yms

«Die Kampagnenidee, die mit einem Augenzwinkern aufzeigt, dass die Vivo-Palette für jeden das passende Angebot parat hält, hat uns sofort angesprochen», sagt Tim Alexander, Leiter Marken- und Marketingkommunikation bei Swisscom. «Mit der Bond-Legende Sir Roger Moore und Melanie Winiger konnten wir eine äusserst charmante und witzige Besetzung für den TV-Spot gewinnen. Damit zeigen wir, dass sich bei uns jeder Kunde als Star fühlen kann und beste Beratung und besten Service erhält.»

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Kampagnenstart ist ab dem 21.02.2014. Ab dann wird sie auf allen reichweitenstarken Kanälen wie TV, Kino, Print & OOH national zu sehen sein. Den Spot produziert hat Who's McQueen mit TV Producer Philipp Petersson unter der Regie von Kay Kienzler. Verantwortliche Kreativagentur ist Heimat, Berlin; Mediagentur Mediaschneider und Onlineagentur Plan.net.

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Kreisvier: Autoliebe über das Portal Car4you.ch

Autos bewegen mehr als nur Personen und Gegenstände: Meistens entscheidet nicht die Vernunft, sondern ein positives Gefühl darüber, mit welchem Fahrzeug man künftig zusammenleben möchte. Kreisvier bringt diese Autoliebe für Car4you.ch zum Ausdruck.

Die Basler Agentur zeigt Mensch und Modell, plakativ mit einem Herz verbunden, was zu verspielten Statements wie zum Beispiel «Mimi liebt Mini» führt. «Finde auch du dein Traumauto auf car4you.ch» lautet der auffordernde Abbinder, der die Emotionen mit dem Car4you-Branding abrundet. Die aktuell acht Kampagnensujets auf F12 und F200 hängen bis 8. März in der Deutschschweiz und in der Westschweiz und sollen die Bekanntheit des grossen Schweizer Autoportals weiter steigern.

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Car4you.ch wurde 1997 lanciert und ist mit rund 89'000 Autos, Motorrädern und Campern eines der grössten Internetportale für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge in der Schweiz. 2011 wurde Car4you.ch von Tamedia übernommen. Seit Oktober 2013 führt Tamedia die Plattform gemeinsam mit Schibsted im Joint-Venture. Die digitalen Beteiligungen der Mediengruppe Tamedia sind unter dem Dach von Tamedia Digital zusammengefasst. Car4you.ch gehört da zum Classified Online-Portfolio.

Verantwortlich bei Car4you Schweiz: Myriam Reinle (Geschäftsführung), Gianfranco Galati (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Kreisvier: Christian Jost (Leiter Beratung), Lukas Gysin (Senior-Berater), Sven Kahler, Martin Friedlin (Art Direction), DTP Jlonka Diethelm, Gerald Mink und Tanja Steiger (Text).
 

Ruf Lanz setzt für Real Clean Radiospot-Serie fort

Dass Real Clean wirklich bis ins kleinste Detail für Sauberkeit sorgt, demonstriert Ruf Lanz in der Fortsetzung der pointierten Radiospot-Serie «Bizarre Detailbegriffe».

Das Dienstleistungsunternehmen Real Clean bringt mit 110 Mitarbeitenden Büros, Praxen, Restaurants, Fabriken und Betriebe aller Art auf Hochglanz. Die Spots laufen in Lokalradios im Grossraum Zürich.

Verantwortlich bei Real Clean: Toni Romano (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Andreas Hornung (Text), Colette Magnin (Beratung). Produktion: Selmi-Tonstudio, Zürich.

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

PHD Schweiz, Flowcube, KSP und 360 Brand Connection melden Zuwachs im Kundenportfolio.

PHD Schweiz wird Mediaagentur von Jumbo-Markt

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Der Evaluationsprozesses hinsichtlich der zukünftigen Jumbo-Mediaagentur ist abgeschlossen: Jumbo-Markt wird ab sofort mit PHD Schweiz zusammenarbeiten. PHD wird damit die Mediabetreuung der Nummer Zwei der Schweizer Baumärkte übernehmen. Die Agentur hat sich gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen können.

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Flowcube: Kundenzuwachs mit Teva und Apliqo

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Flowcube Communications darf mit zwei Mandatsgewinnen aus unterschiedlichen Branchen ins neue Jahr starten. Bei einer Pitch-Präsentation setzte sich die PR-Agentur gegen weitere Mitbewerber durch und ist seit Anfang Februar für die Public Relations-Aktivitäten der amerikanischen Marke Teva in der Schweiz zuständig. Teva ist seit mehr als 25 Jahren global führender Anbieter von Outdoor-Schuhen und erobert neu auch das modische Lifestyle-Segment. Flowcube ist für die Produkt PR, Medienarbeit und Betreuung der Pressestelle zuständig. Das Mandat für Business-Software-Entwickler und -Vermarkter Apliqo umfasst die Beratung der Geschäftsleitung, die Corporate Communications sowie Produkt PR.

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KSP startet sportlich ins neue Jahr

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Zum Jahresanfang freut sich KSP Krieg Schlupp Partner über zwei neue Kunden aus dem Sport- bzw. Outdoor-Bereich. Zum ersten Stöckli, der traditionsreiche Schweizer Ski- und Bikehersteller. Marc Gläser, neuer CEO von Stöckli wird mit KSP als Partner die Markenpositionierung langfristig schärfen. Neben klassischen Aufgaben wird es viele Digital- und Social Media- und Community-Projekte für die Agentur geben. Zum zweiten Vaude, der weltweit tätige Outdoor-Ausrüster aus Deutschland. Auch für Vaude schärft KSP die Markenpositionierung langfristig, insbesondere hinsichtlich Vaudes Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit. Dazu kommen diverse Projekte im gesamten Kommunikationsspektrum, von Sponsoring und POS über Editorial und Social Media bis Packaging und Sustainability Reporting. Beide neuen Kunden ergänzen das Kundenportfolio von KSP mit den Fokus-Themen Swissness und Nachhaltigkeit auch inhaltlich perfekt.

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Neue PR-Etats für 360 Brand Connection

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Neu vertrauen die Sport- und Lifestyle Marken Peak Performance und Goldwin auf die Öffentlichkeitsarbeit 360 Brand Connection, der PR-Agentur Nahe bei Zürich, an. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Erhöhung der Bekanntheit und der Nachfrage der Brands im gesamten Schweizer Markt. 360 Brand Connection freut sich, mit diesen namhaften Marken weitere Sport- und Lifestylebrands im Markenportfolio aufnehmen zu dürfen. «Dieser Schritt passt perfekt in unsere Strategie, unsere Kernkompetenzen noch besser auszuspielen und Synergien aus Sport und Mode zu nutzen,» sagt Pirmin Oklé, Inhaber und Berater der PR Agentur.

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TBD & Chocolate Films: Erfolgsgeschichten

IV-Bezüger auf Stellensuche? TBD & Chocolate Films erzählen berührende Erfolgsgeschichten aus der Arbeitswelt.

Skepsis und Vorurteile gepaart mit Ängstlichkeit sind die grössten Hürden für Arbeitssuchende, die Unterstützung der IV erhalten. Allzu oft werden sie mit dem «IV-Stempel» abqualifiziert und erhalten bei der Stellensuche gar keine Chance. Doch viele Arbeitgeber haben falsche Vorstellungen bezüglich der Personen. Und wissen zudem kaum etwas über die Unterstützungs-Möglichkeiten, die ihnen die kantonalen IV-Stellen bieten. Um Bedenken abzubauen und die Leistungen der IV-Stellen zu kommunizieren wenden sich darum das BSV (Bundesamt für Sozialversicherungen) und die IVSK (IV-Stellen-Konferenz) nun direkt an die Arbeitgeber.

In einem berührenden Film werden vier Erfolgsgeschichten gelungener Integration aufgezeigt. Mit unterschiedlichen Fällen aus verschiedenen Branchen und jeweils spezifischen Lösungen. Vom Bäckerlehrling und dem Sanitär-Installateur, bis zum Lageristen und zur Junior Art Direktorin.
Konzipiert und umgesetzt wurde der Film in Kooperation von tbd. und Chocolate Films. Eingesetzt wird er auf den kantonalen Websites, in digitalen Medien und im direkten Kontakt mit Arbeitgebern.

Verantwortlich beim BSV und der IVSK: Chiara Mombelli, Jean Stöpfer (Projektleiter BSV); Nicole Röthlisberger, Daniela Aloisi, Doris Aebi, Mathieu Mariethoz, Christoph Bürgi, Dominique Dorthe (Mitglieder Arbeitsgruppe, Vertreter IVSK). Verantwortlich bei TBD und Chocolate Films: Tom Seinige, Sandro Nicotera (Kreation), Lukas Wälli (Regie), Michela Trümpi, Alexandra Reis (Produktion, Projektleitung).

Publicis: Weiblich darf nicht weniger wert sein

Zu guter Letzt: 50 Shades of Shame

Millonen von Frauen haben die Verfilmung von «50 Shades of Grey» schon gesehen. Plus ein Mann. Eine Kamera hat das denkwürdige Ereignis per Zufall festgehalten. Erwischt!

Die Kritiker sind wenig begeistert, die Kinobetreiber schon: «50 Shades of Grey» sorgt in den Schweizer Kinos für volle Kassen. Der Film hat schon am ersten Wochenende fast so viele Zuschauer mobilisiert wie «Dr Goalie bin ig» im gesamten letzten Jahr. In den USA spielte er am Eröffnungswochenende 85 Millionen Dollar ein und ist der bestbesuchte Film an einem Valentinstag aller Zeiten. Zusammengefasst: «50 Shades of Grey» ist einer der 40 erfolgreichsten Kinostarts aller Zeiten gelungen.

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Dass Buch und Film vor allem Frauen ansprechen, ist kein Geheimnis. Die Roman-Trilogie hat das Genre der erotischen Literatur salonfähig gemacht und die Sadomaso-Peitsche ins heimische Schlafzimmer geholt.

Dennoch: Ab und zu verirrt sich auch ein Mann ins Kino. Zum Beispiel aus Loyalität zur Partnerin. Oder aber aus Neugier: Mann erhofft sich – den Leseaufwand der Wälzer gekonnt umschifft – Erkenntnis darüber, wieso die Bücher weltweit über 70 Millionen begeisterte Käuferinnen fanden. Wiederum andere wollen wohl ganz einfach nackte Haut und Sadomaso-Szenen sehen (und werden vermutlich enttäuscht – die SDA titelte «Eher Hollywood-Romanze denn Erotikthriller»).

Zu welcher Gruppe der folgende Herr zählt – man weiss es nicht. Ihm scheint es jedenfalls peinlich zu sein, in besagtem Film gesehen zu werden. Als befände er sich im Sexkino. Das mit der Anonymität klappte dann aber doch nicht so recht – fast zwei Millionen Menschen haben den viralen Clip «Man caught seeing 50 Shades Of Grey» auf Youtube schon angeschaut. Film ab! (hae)

 

Alpha 245: Im Kern steckt immer eine Geschichte

Alpha 245 hat für Delicia eine neue Website kreiert und erzählt darauf die Geschichte, die hinter jeder Kaffeebohne steckt.

Damit man weiss, was man isst, muss man beim Einkaufen genau hinschauen. Nicht nur beim Kauf von Fleisch, wie man es heutzutage bereits gewohnt ist, sondern eben auch bei anderen Produkten wie denjenigen von Delica. Das Unternehmen zeichnet seit über 60 Jahren verantwortlich für den verantwortungsbewussten Anbau, den Transport, die Produktion und die Verpackung von Kaffee und haltbaren Lebensmitteln wie Trockenfrüchte, Nüsse, Kerne, Gewürze und Hülsenfrüchte. Und genau hier hat Alpha 245 für Delica ganz genau hingeschaut und macht damit den Konsumenten das Hinschauen ebenfalls einfacher: Hinter jeder Kaffeebohne, hinter jeder Nuss steht das Engagement von Delica vor Ort – also eine ganze Geschichte, die es sich zu erzählen lohnt.

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Auf Delica.ch kann der User selbst hinter die Kulissen, beziehungsweise in den Kern der Rohstoffe schauen. Mit einem Klick öffnen sich Bohne oder Nuss und im kunstvoll geschnitzten Kern erfährt man alles Wichtige, was es über den Rohstoff zu erzählen gibt.

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Verantwortlich bei Delica: Patricia Meier (Trainee), Gina Largo (Leiterin Marketing Food), Michael Erismann (Projektleiter Online Business), Raffaele Sutter (Head of E-Commerce & Online Business). Verantwortlich bei Alpha 245: Diana Wick, Patrick Beeli (CD), Patrick Bucher (Text), Kathia Le Bescont (AD), Sylvia Kohler (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying), Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Zombie Studio (Key Visuals), Photoby (Agent), Notch Interactive (Online-Umsetzung).

 

Deutsche kommen in den Genuss von Telebasel

Insgesamt 26 deutsche Gemeinden im Grenzgebiet empfangen ab dem 19. Februar 2015 den Schweizer Regionalsender mit Sitz in Basel. Das Medienunternehmen erreicht damit kurz vor der Basler Fasnacht zusätzliche 62'000 Haushalte.

Von Weil am Rhein, Lörrach, über Rheinfelden, Bad Säckingen bis nach Waldshut-Tiengen und weiter nach Auggen, Neuenburg und Müllheim empfangen die Anwohner die insgesamt 25 regionalbezogenen Sendegefässe und das Vollprogramm der Fasnacht. «Wir sind sehr froh, dass unsere Region nun auch medial nicht mehr an den Landesgrenzen endet. Jetzt können auch die Bewohnerinnen und Bewohner in Südbaden das Geschehen in und um Basel verfolgen, schliesslich sind wir eine Region», freut sich der CEO von Telebasel, Dominik Prétôt, über die Ausweitung, auf die das Medienunternehmen lange hingearbeitet hat. Mit der Ausweitung nutzt der Sender die Lage der Region Basel mit rund 34'000 Grenzgängern aus Deutschland. Am Programm von Telebasel ändert sich dadurch nichts. Es wird eins zu eins das bisherige Programm gesendet, das die Telebasel-Zuschauer im Sendegebiet der Nordwestschweiz kennen. Telebasel wird unverschlüsselt und digital in Standard-Qualität (SD) auf Kanal 168 aufgeschaltet und ist im Basis-Kabelanschluss enthalten.

Zuschauer im Schweizer Sendegebiet empfangen Telebasel ab sofort in HD, wenn der jeweilige Kabelnetzbetreiber das HD-Signal von Telebasel dazu bereits übernommen hat.

SNK: Neuer Markenauftritt für Visberg

Als Kompetenzzentrum und spezialisierte Stellenvermittlung für ältere Arbeitskräfte verbindet Visberg Unternehmen und 55/65plus-Arbeitnehmer. Die Zürcher Branding Agentur SNK entwickelt den Auftritt für den neuen Player im Schweizer Arbeitsmarkt.

Der demografische Wandel und die gesteigerte Lebenserwartung verändern die Schweiz und den Arbeitsmarkt. Immer mehr ältere Menschen arbeiten nach der Pensionierung weiter, immer mehr Branchen sind auf diese erfahrenen Arbeitskräfte angewiesen. Oder anders gesagt: Das Arbeiten nach der Pensionierung – die 3. Berufsphase – wird zum gesellschaftlichen Megatrend. «Wir wollen als First Mover das Potenzial von älteren Arbeits- und Fachkräften erschliessen», erklärt Michael Büchel, Mitgründer und Partner von Visberg.

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Viele Gründe sprechen dafür, pensionierte Fach- und Hilfskräfte anzustellen. «Unter anderem im Retail-Bereich sind erfahrene Mitarbeiter besonders wertvoll, denn ältere Kunden wollen Ansprechpartner in ihrem Alter», betont Büchel. Zudem steigern altersgemischte Teams erwiesenermassen die Produktivität und sind gut für ein zeitgemässes Unternehmens-Image. Neben der Vermittlung von geeigneten Arbeitskräften bietet Visberg Unternehmen kompetente Beratung und die Möglichkeit, HR-Prozesse komplett auszulagern.

Visberg kennt die Bedürfnisse von erfahrenen Arbeitskräften, weiss, welche Branchen auf die Kompetenzen von Senior Experts angewiesen sind und vermittelt erfahrene Fach- und Hilfskräfte zuverlässig. Ob für Stellen in Healthcare, Hotel & Gastro oder Bau- und Ingenieurwesen: die Registrierung für den Visberg-Pool erfolgt einfach und diskret über Visberg.ch.

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Markenauftritt für ein visionäres Kompetenzzentrum

Verantwortlich für den visuellen Gesamtauftritt von Visberg ist die Zürcher Branding Agentur Scholtysik Niederberger Kraft SNK. In enger Zusammenarbeit mit Visberg entwickelte SNK Positionierung und Identität, Name, Claim sowie den gesamten Markenauftritt für Print und Web. Im Zentrum stand dabei der Anspruch, ein neues Thema und eine neue Denkweise im Markt überzeugend zu positionieren und den visionären Grundgedanken sowie die Professionalität des Unternehmens zu vermitteln.
 

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