Schliessung der Ziegler-Druckerei kostet 73 Jobs

Tamedia schliesst die Ziegler-Druckerei in Winterthur auf Ende 2015. Dort werden unter anderem die Schweizer Familie und die Weltwoche gedruckt. Der Akzidenzdruck wird eingestellt, Digital- und Bogenoffsetdruck werden verkauft. 73 Mitarbeitende verlieren ihren Job.

Bereits bei der Übernahme von Ziegler Druck im Januar 2014 durch Tamedia sei bekannt gewesen, dass die Situation der Druckerei äusserst schwierig sei, teilte Tamedia am Donnerstag mit. Tamedia habe in den letzten Monaten verschiedenste Szenarien durchgespielt, sagte Unternehmenssprecher Christoph Zimmer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Aber auch die Verlagerung von passenden Druckaufträgen von Tamedia-Zeitschriften konnte die Ertragslage nicht nachhaltig verbessern. So wurden etwa die Lifestyle-Publikation Encore und einzelne Broschüren neu in Winterthur gedruckt. Bereits seit mehreren Jahren wird die Schweizer Familie bei Ziegler Druck produziert, im Gegenzug der Landbote dafür im Tamedia-Druckzentrum in Zürich.

Ziegler Druck hatte aber vor allem Drittkunden, darunter die Weltwoche. Ende Jahr gingen dann noch einmal Aufträge verloren, der Kostendruck stieg weiter. Zudem hätte in naher Zukunft der Maschinenpark teilweise erneuert werden müssen. Tamedia sah gemäss Zimmer keine andere Möglichkeit mehr als die Schliessung.

Tamedia plant, den Druck von Zeitschriften, Werbebeilagen und Broschüren, den so genannten Akzidenzdruck, per Ende 2015 einzustellen. Das Digitaldruckgeschäft wird per 1. April 2015 an Stämpfli mit Hauptsitz in Bern und Niederlassung in Zürich verkauft. Die neun Mitarbeitenden in diesem Bereich werden übernommen. Stämpfli will die beiden Digitaldruckereien in Bern und Winterthur im Laufe des zweiten Halbjahres 2015 an einem Standort im Grossraum Zürich vereinen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Schellenberg Druck mit Sitz in Pfäffikon ZH übernimmt per 1. April 2015 den Bogenoffsetdruck mit den vier Mitarbeitenden in diesem Bereich.

Sozialplan letztes Jahr ausgearbeitet

Die Einstellung von Ziegler Druck betrifft voraussichtlich 106 Mitarbeitende, wie es weiter heisst. Davon wird 15 Angestellten eine Frühpensionierung angeboten. 13 weitere Personen können bei Stämpfli und Schellenberg weiterarbeiten. Die fünf Lernenden werden ihre Ausbildung entweder bei Tamedia oder bei einem Partner beenden können. Für insgesamt 73 Mitarbeitende wird nach einer geeigneten Anschlusslösung gesucht. Hierfür werde gemeinsam mit einem Stellenvermittler ein Jobcenter aufgebaut. Für die betroffenen Mitarbeitenden wurde gemeinsam mit den Sozialpartnern bereits im vergangenen Jahr ein Sozialplan ausgearbeitet. Dieser sieht neben dem Jobcenter Beiträge an Umschulungen, Ausgleichszahlungen, einen Härtefallfonds sowie Geld für Frühpensionierungen vor.

Der Schliessungsentscheid des Rollen-Akzidenzdrucks steht unter Vorbehalt der gesetzlichen Mitwirkungsrechte der Mitarbeitenden. Dies ist gesetzlich so vorgegeben, wie Tamedia-Sprecher Zimmer sagte. Erst Ende März wird klar sein, wie viele Kündigungen definitiv ausgesprochen werden müssen.

Syndicom nicht überrascht

Die Gewerkschaft Syndicom ist vom Tamedia-Entscheid nicht überrascht, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die Akzidenzdruckerei in Winterthur sei offensichtlich ein «notwendiges Übel» gewesen, das von Tamedia bei der Übernahme des Landboten in Kauf genommen worden sei. Nichtsdestotrotz sei der Zeitpunkt des «unsozialen Schliessungsentscheids» völlig absurd. Aufgrund der ebenfalls bevorstehenden Schliessung der NZZ-Druckerei werden in den kommenden Monaten gegen 200 Druckereiangestellte eine neue Stelle suchen. Ihre Chancen, eine neue Stelle zu finden, seien nicht gross.

Die NZZ-Mediengruppe schliesst ihre Druckerei in Schlieren ZH bereits Mitte Jahr (Werbewoche.ch berichtete). Betroffen sind maximal 125 der 184 Arbeitsplätze. Für das Druckzentrum in Schlieren wären laut NZZ Ersatzinvestitionen in zweistelliger Millionenhöhe nötig gewesen. Die Neue Zürcher Zeitung und die NZZ am Sonntag werden künftig im Druckzentrum Zürich der Tamedia gedruckt. (SDA)

Gewerkschaft warnt vor Nonstop-Verfügbarkeit

Homeoffice, neue Kommunikationsmittel, Vernetzung: Die digitale Revolution eröffnet Unternehmen und Angestellten neue Möglichkeiten - birgt aber auch Risiken. Syndicom warnt vor einer zunehmenden Auflösung der Trennlinie zwischen Arbeitszeit und Freizeit.

«Ständige Verfügbarkeit wird vielerorts vorausgesetzt», sagte Giorgio Pardini, Leiter Telekom und IT bei Syndicom, am Donnerstag vor den Medien in Bern. Dies habe auch Folgen für die Gesundheit: «Arbeiten rund um die Uhr belastet stark und macht Angestellte krank.» Die Gewerkschaft stützt sich auf eine repräsentative Umfrage unter den Angestellten der Telekombranche in der Schweiz. Rund 3500 Beschäftigte der Unternehmen Swisscom, Orange, Sunrise und UPC Cablecom nahmen zwischen Frühling und Herbst 2014 daran teil. Die Ergebnisse sind laut der Medien- und Kommunikationsgewerkschaft alarmierend: «Viele Angestellte in der Branche leiden unter Stress, Zeitdruck und Personalknappheit», sagte Pardini. Das Phänomen sei nicht neu, trotzdem seien die Risiken des rasanten technologischen Wandels bis heute nicht begrenzt worden.

Klarere Regeln gefordert

«Die Angestellten arbeiten oft mehr, legen statt einer 40-Stunden-Woche eine 45-Stunden-Woche hin», sagte Pardini. Eine Folge davon sei, dass die Zahl der Burn-out-Fälle weiter zunehme. Dies dürfe nicht sein. „Wir müssen die Entgrenzung der Arbeit eindämmen.» Gleichzeitig bestreitet der Arbeitnehmervertreter nicht, dass die neuen Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens auch Chancen mit sich brächten. «Viele Leute wollen von zu Hause aus arbeiten, das ist partout auch nichts Schlechtes», sagte Pardini. Doch betonte er, dass es klarere Regeln brauche. Die Gewerkschaft empfiehlt verschiedene Massnahmen: mehr Personal, um das Arbeitsvolumen abdecken zu können; mehr Mitbestimmungsrechte für Angestellte; mehr Erholungszeit oder eine Verkürzung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit.  Ergänzend dazu schlägt Syndicom technische Barrieren für geschäftliche E-Mails ausserhalb der Arbeitszeit vor.

Die Umsetzung der Empfehlungen sei realistisch, sagte Pardini. «Die Unternehmen haben an der Studie mitgearbeitet, auch sie haben ein Interesse an gesunden, produktiven Angestellten.» Mit den Ergebnissen der Studie gehe man nun in den sozialen Dialog.

Chancen übertreffen Risiken

Die Swisscom, deren Mitarbeitende ebenfalls an der Umfrage teilgenommen hatten, teilte in einer Stellungnahme mit, dass sie «bereits in einem engen Austausch mit den Sozialpartnern» stehe. Trotzdem zeigten die Erfahrungen und Rückmeldungen, dass die Chancen der modernen Arbeitsformen die Risiken überwögen. Die Arbeitszufriedenheit ihrer Angestellten sei in den vergangenen zwei Jahren gestiegen, schrieb die Swisscom. Homeoffice, Teilzeitarbeit, Jobsharing, Sabbaticals oder der Ferienkauf ermögliche es den Mitarbeitenden, Beruf und Familie unter einem Hut zu bringen. Gleichzeitig seien die modernen Arbeitsformen eine grosse Herausforderung. Das Unternehmen setze auf die Eigenverantwortung der Angestellten. «Wir erwarten keinesfalls, dass sie in ihrer Freizeit arbeiten oder rund um die Uhr erreichbar sind.» (SDA)

Bild: Keystone

Search.ch mit neuem Desktop-Auftritt

Affiliate-Marketing-Konferenz: Grosse Nachfrage

Am 6. März 2015 geht die dritte Affiliate-Marketing-Konferenz über die Bühne, dieses Jahr aufgrund der grossen Nachfrage in den ersten beiden Jahren erstmals im Zürcher Kongresshaus.

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Organisator Kurt Schwendener, Geschäftsführer von Adresult, hat erneut ein hochkarätiges Programm für den Treffpunkt der Affiliate-Marketing-Branche zusammengestellt. Es werden sowohl auf Netzwerk-, Kunden-, Publisher- und Technologieseite Vertreter vor Ort sein. Hauptsponsor der diesjährigen Konferenz ist das Affiliate-Marketing-Netzwerk Affilinet. Die Werbewoche ist Medienpartner.

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Neben Top-Referenten aus dem DACH-Raum wie beispielsweise Matthias Stadelmeyer (International CEO von Tradedoubler), Christian Würst (Executive Vice President Strategy von United Internet und Managing Director International von Affilinet) oder Dimitrios Haratsis (Geschäftsführer von Adclear), wird die Schweizer Stand-up-Comedian Stéphanie Berger für den humorvollen Teil der Veranstaltung sorgen. Nach heutigem Stand sind bereits über 200 Tickets vergeben. Die restlichen Tickets zum Preis von 169 Franken sind weiterhin unter Affiliate-konferenz.ch erhältlich. Die Platzzahl ist auf 300 Teilnehmer beschränkt.

Swiss Photo Award: Die besten Bilder sind gekürt

Die internationale Jury des Swiss Photo Award ist am 7. Februar in Zürich zusammengekommen und hat aus der Shortlist von 59 Arbeiten die besten 21 Arbeiten des Jahres 2014 bestimmt.

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Die Preisträger der sieben Kategorien werden an der Award Night von Mittwoch, 13. Mai, bekannt gegeben. Die Ausstellung zeigt vom 14. bis 31. Mai die 21 besten Arbeiten sowie alle anderen Arbeiten der Shortlist auf Kontaktbogen. Die Ausstellung erlaubt dem Besucher damit, seine eigene Meinung zur Auswahl der Jury zu bilden.

Impressionen von der Juryierung:

Die drei besten Kampagnen in der Kategorie Werbefotografie:

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Zeiss Landscapes: Michel Jaussi, 2014 (Kampagne auf Werbewoche.ch)

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Fabric Frontline, Gianni Pisano, 2014

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Zürich Tanzt, Roland Tännler, 2014

Die Shortlist, sowie die 21 besten Arbeiten mit allen Sujets finden auf Ewzselection.ch

 

Leo Burnett für Sihlcity: Mode und mehr

Leo Burnett zeigt in der neuen Sihlcity-Kampagne, wie vielfältig das Angebot des Einkaufszentrums ist.

Im Zürcher Einkaufszentrum Sihlcity gibt es sehr viele Modegeschäfte. Weitere 60 Geschäfte, Kino, Restaurants und ein Spa machen das Angebot komplett. Daraus hat Leo Burnett Schweiz eine Kampagne entwickelt, die auf Plakaten und Anzeigen zu sehen ist.

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Verantwortlich bei Sihlcity: Jörg Engeler (Centerleiter), Mara Bonorand, Vanessa Welti (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Anna Leudolph, Pedro Moosmann, Pablo Schencke (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Nadine Stüssi, Ingrid Zumkehr (Beratung), Erasmo Palomba (Artbuying), Sarah Illenberger (Creative/Set Designer).
 

Best of Swiss Web: Die Shortlist steht fest

Best of Swiss Web: 89 Arbeiten in elf Kategorien haben die Konkurrenz hinter sich gelassen und zählen zu den besten Webprojekten des Jahres.

Auf der Shortlist finden sich also alle Teilnehmerprojekte, die sich berechtigte Hoffnungen auf eine weitere Auszeichnung machen dürfen, sei dies als Sieger in einer der elf regulären Kategorien oder sogar als Master of Swiss Web 2015: DEM beliebtesten und somit besten Web-Projekt des Jahres 2015.

Die Grundlage für die Wahl des Masters of Swiss Web bildet die von der Jury erstellte Liste mit den Masternominationen, die am kommenden Montag, dem 23. Februar 2015 auf unserer Website publizieren wird.
 

Projekt Auftraggeber Auftragnehmer
#SoundsOfGauguin
Fondation Beyeler Du Da Group
#WW9000Lotto
Samsung Electronics Switzerland Leo Burnett Schweiz
ABB Content Health Panel
ABB Asea Brown Boveri Ltd. Namics 13 (Namics)
Akris
Akris Station
Alpha Cover Shoot
Samsung Schweiz Serranetga
APG|SGA Relaunch
APG|SGA Divio
Appenzeller Fanwelle
SO Appenzeller Käse Contexta
Appenzeller Ice Bucket Challenge
SO Appenzeller Käse Contexta
Avnet Ringleader
Avnet Havas Worldwide
Bienenschutz
Greenpeace Raptus
Blick – Der achte Bundesrat
Ringier/Blick-Gruppe Jung von Matt
bookid
bookid Dreipol
Bucherer
Bucherer Station
Chartmaker für SIX
SIX Payment Services UFirst Group | Inhalt&Form Werbeagentur BSW
Coop Bau+Hobby eShop
Coop Genossenschaft Nexum
Coop Mondovino
Coop Genossenschaft Unic
CuraPrax – die moderne webbasierte Praxissoftware
Swisscom Health Unic
Die Lange Nacht der Zürcher Museen
Verein Zürcher Museen Station
Digital innovation ads to emotional appeal for Terre des hommes.
Terre des hommes Emakina
Directcare
Helsana Versicherungen Ginetta Web/Mobile | Stimmt
Eichhof – 180 Jahre Eichhof
Eichof (Heineken Switzerland) Jung von Matt
Face Your Fears
Luckyfilm Du Da Group
Galaxy S5 Live-Banner
Samsung Schweiz Serranetga
GetYourGuide
GetYourGuide GetYourGuide
Goldbach Interactive realisiert Web-App für die Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche
Sonntagszeitung Goldbach Interactive
I am Komplimente
Migros Genossenschaftsbund Advico Y&R
Illusions
Daros Latinamerica Eyekon
Kickshops
Fliptation Fliptation
Kitag: Neue E-Commerce Plattform
Kitag Kino-Theater Notch Interactive
Linsenmax
Linsenmax Mysign
Läderach – Website & Online-Shop
Confiseur Läderach Webguerillas
M-API
Migros Genossenschafts-Bund Liip
Mathilda
Swissconnect iBrows
Medizinonline.ch – Fachportal für Ärzte
Prime Public Media Netnode IT Services
Miele Scout RX 1 Digital Kampagne
Miele Webrepublic
Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz (MV)
Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz Zeix | Quatico Solutions
Migros – 100 Dinge
Migros-Genossenschafts-Bund Jung von Matt
Migros Captormania
Migros Genossenschafts Bund Station
Migros Weihnachten
Migros Genossenschafts Bund Station
Mit der Zeit spielen – die grosse SBB Uhr
SBB Steiner Sarnen Schweiz| John Lay Solutions | Goldbach Interactive
Mobilezone OmniChannel-Reservationsplattform
Mobilezone Semabit
MOCO
Hundertzehn Hundertzehn
myCSS
CSS Versicherung CSS Versicherung
MyTop10
Schweiz Tourismus Eyekon
Paul & Lulu
Paul & Lulu LTD Netvertising
Postfinance Online Banking
Postfinance Hinderling Volkart
Pro Infirmis – Ich bin leer
Pro Infirmis Jung von Matt
project50 – the USM anniversary initiative
USM U. Schärer Söhne Scholz & Friends Schweiz
Raiffeisen Schweiz E-Banking Relaunch
Raiffeisen Schweiz Namics| Crealogix | Ergonomie & Technologie
Redesign Homegate.ch
Homegate Bricks&Wide | Gridonic | Die Ergonomen Usability | BlueGlass Interactive
Refresh Wissensportal
ETH Zürich, ETH-Biblitohek ETH Zürich, ETH-Bibliothek
Relaunch Petrecycling.ch
Verein PRS PET-Recycling Schweiz Hinderling Volkart
Relaunch Swiss.com
Swiss International Air Lines Ltd. Hinderling Volkart
Relaunch Webauftritt der Hochschule Luzern
Hochschule Luzern Namics | Feinheit | Yourposition
Relaunch Website Meteo Schweiz
Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz Zeix | Quatico Solutions
Remember Forever
Publigroupe Namics
RhB – Relaunch
Rhätische Bahn Unic
Schindler Ersatzteilkatalog
Schindler Management Ltd – EU North Liip
Schindler Planungsnavigator
Schindler Aufzüge iBrows
Schweizer Käse
Switzerland Cheese Marketing Netvertising
Search.ch: Kampagne «Die neue App für alles rund um Sie»
Search.ch Notch Interactive
Search.ch: Redesign Mobile Web
Search.ch Notch Interactive
Social Traffic für blickamabend.ch
Ringier Serranetga
The Triton Hearing Caddy
Connect Hearing Notch Interactive
SRF Ich, die Mehrheit
SRF Hinderling Volkart
SRG – Vielfalt statt Einheitsbrei
SRG Deutschschweiz Ogilvy One
Swisscom Enterprise Customers: Business Story
Swisscom Notch Interactive
Swiss Life – 100 Jahre Leben
Swiss Life Jung von Matt
The Swiss Explorer
Swiss International Air Lines Ltd Publicis Communications Schweiz | Hinderling Volkart
Tourismus Emmental
Tourismus Emmental Himmelblau
True Wealth – Vermögensverwaltung für jedermann
True Wealth Gold Interactive | Ergon Informatik
UBS Jugendkampagne «Design & Win»
UBS The House Agency
Underwaterselfie Challenge
Samsung Schweiz Serranetga
Voilà ma Suise (Kategorie: Innovation
Mazda JWT/Fabrikant
Voilà ma Suisse (Kategorie: Technology)
Mazda JWT/Fabrikant| Futurecom interactive
Voilà ma Suisse (Kategorie: Video)
Mazda JWT/Fabrikant
Wahlen.bl
Landeskanzlei Basel-Landschaft iBrows
Watson
Fixxpunkt Fixxpunkt
Webpräsenz Kanton Basel-Stadt
Kanton Basel-Stadt Zeix | Aperto
Webrepublic 3D Vision Award
Webrepublic Webrepublic
Website der Erklärung von Bern (EvB)
Erklärung von Bern Zeix | RTP
Winterorte-Finder
Schweiz Tourismus Eyekon
World of Swiss Microsite
Swiss International Air Lines Hinderling Volkart
WWF Fundraising Portal
WWF Schweiz Getunik
ZKB eBanking
Zürcher Kantonalbank Divio | Zürcher Kantonalbank IT
ZKB.ch Relaunch Website
Zürcher Kantonalbank Divio | Zürcher Kantonalbank IT
ZVV-Relaunch
Zürcher Verkehrsverbund Unic
Zürich Tourismus «Dachkampagne»
Zürich Tourismus Wirz
Zürich Tourismus – Relaunch
Zürich Tourismus Unic
«elsewhere by Kuoni» – das digitale Reisemagazin
Kuoni Reisen Serranetga

Die detaillierte Shortlist finden Sie ab sofort auf Bestofswissweb.ch

517 Projekteingaben hat die Expertenjury von Best of Swiss Web in elf Kategorien gesichtet und bewertet. Aufgrund der besonders grossen Anzahl Einschreibungen musste die Jury dieses Jahr sogar erweitert werden. Am 27. Februar startet die Leserwahl durch die Abonnenten des Netztickers und des Newsletters Westschweizer ICTjournal. Wer am Ende tatsächlich die begehrten Bojen zu fassen kriegt entscheidet sich in der Award Night vom 26. März 2015 im Kongresshaus Zürich.

Die Werbewoche ist Medienpartner.

 

Werbemarkt startet im Januar mit Minus

Der Werbemonat Januar 2015 startet mit einem Minus von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. So wurde zu Beginn des Jahres ein Werbedruck von 322,8 Millionen Bruttofranken gemessen.

14 der 23 Branchen zeigen sich zurückhaltender bei ihren Werbedruckausgaben als noch im Vorjahr. Verstärkt die Werbetrommel gerührt haben jedoch die Branchen Detailhandel (33,5 Millionen, +54,7 Prozent), Freizeit, Gastronomie, Tourismus (32,9 Millionen, +28,1 Prozent), Pharma und Gesundheit (22 Millionen, +18,0 Prozent) sowie Finanzen (18,3 Millionen, +27,6 Prozent).

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Tourismusbranche erhöht den Werbedruck

Die Branche Freizeit, Gastronomie, Tourismus hat zu Beginn des Jahres 32.9 Millionen Schweizer Werbefranken investiert und damit gegenüber dem Vorjahresmonat um stolze 28,1 Prozent zugelegt. An vorderster Front bewegt sich im Januar der Anbieter Trivago, der sich mit seinen Werbeausgaben (+276 Prozent gegenüber Vorjahresmonat) voll und ganz auf das Medium TV konzentriert und scheinbar Reichweite ausbauen will. Unter den Top 15 und mit einem deutlichen Plus an Werbedruck zeigen sich unter anderem die Anbieter Kuoni Reisen (+702 Prozent), eBookers (+1532 Prozent) und Schweiz Tourismus (+485 Prozent). Besonders werbefreudig zeigt sich auch Wallis Tourismus: Mit einem Werbeplus von 71,3 Prozent landet der Anbieter sogar auf Platz 14 der Werberrangfolge. Das Wallis lässt grüssen.

Einrichtung: Mehr Werbung für mehr Gemütlichkeit zu Hause

Was tun, wenn’s draussen kalt und grau ist? Genau: Drinnen bleiben und die eigenen vier Wände gemütlich gestalten. Die Branche Bauen, Industrie, Einrichten weist zwar im Vorjahresvergleich nur ein minimales Wachstum von 0,1 Prozent aus, die Produktgruppe Einrichtung aber einzeln betrachtet, wirbt im Januar mit einem Werbedruck von knapp 11 Millionen Bruttofranken: Dies entspricht einem Plus von rund 5 Prozent. Zu den Top 5 Werbetreibenden der Branche zählen im Januar IKEA, Möbel Pfister, Toptip, Möbel Markt Dogern und Home24. Zu den meist beworbenen Produkten der Produktgruppe Einrichtung gehören IKEA Bademöbel, Toptip Einrichtung, Pfister Einrichtung, Home24 wie auch Elbau Küchen.

Gewappnet für die Grippewelle

Wer es nicht schafft, die Grippe oder den Schnupfen abzuwenden, der weiss zumindest, was er sich in der Apotheke besorgen kann. Die Pharmabranche wirbt im Januar mit satten 22 Millionen Werbedruckfranken, was ein Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet. Für Arzneimittel gegen Halsschmerzen, Erkältung, Grippe, Husten, Magen/Darm und Schnupfen wurden um die 10 Millionen Werbedruckfranken investiert. Der Anteil für Halsschmerzmittel, Erkältungs- und Grippemittel liegt bei rund 4,8 Millionen Werbedruckfranken. Zu den meistbeworbenen Produkten gehören die bekannten Namen wie Mebucaine F Lutschtabletten, Neo Citran, A.Vogel Echinaforce Resistenz Tabletten, Strepsils Dolo Lutschtabletten und Pretuval – von der Prävention bis zur Behandlung alles dabei.

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Zu guter Letzt: Smartphone-Klatsche

Nervende Smartphone-Flut an Live-Konzerten? Eine Erfindung von Ramones-Schlagzeuger Marky Ramone schafft endlich Abhilfe.

Wer vor Jahren zum letzten Mal an einem Konzert war und heute endlich wieder mal eines besucht, dürfte sich im falschen Film wähnen. Das Verhalten des Publikums hat sich im letzten Jahrzehnt grundlegend geändert: Gab man sich früher dem Moment hin, geht es heute bei vielen Besuchern darum, den Moment für sich und die Nachwelt in Bild und Ton festzuhalten. Resultat: Unzählige verwackelte Mitschnitte des selben Konzerts auf Youtube, dafür grosse Teile des Publikums, die in erster Linie darauf achten, dass die Aufnahme nicht verwackelt.

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Bild: Keystone

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Diese Entwicklung stört nicht nur den Teil des Publikums, der die ausgelassene Stimmung vermisst, sondern vor allem auch die Musiker selbst. Sie werden zu Sujets degradiert, die nicht für ein besonders schönes Live-Erlebnis, sondern für einen besonders schönen Film performen. Sängerin Kate Bush bittet das Publikum, die Smartphones in der Tasche zu lassen: «Ich möchte mit Euch als Publikum Kontakt haben, nicht mit Euren iPhones, iPads oder Kameras». Auch Lenny Kravitz beklagt sich, der «Technik-Kram» erschwere es den Menschen, im Hier und Jetzt zu sein. Elton John bezeichnete die Entwicklung gegenüber dem Zeit Magazin als «krank»: «Denen will ich immer von der Bühne zurufen: Legt das Ding weg, und hört einfach mal zu. Erlebt den Künstler direkt und nicht durch so eine verdammte Maschine.»

Marky Ramones Lösung sieht da weit weniger Kommunikation vor: Mit der aus Seven Inch und Schlagzeugschläger gebastelten Smartphone-Klatsche wird mit filmenden Zuschauern kurzer Prozess gemacht. Rock 'n' Roll! (hae)

Geyst: L wie Luxus – und Lalique

Über 100 Seiten Luxus pur: Geyst realisiert auch die zweite Ausgabe von Lalique. Das Lifestyle-Magazin richtet sich an eine kosmopolitische Leserschaft und offeriert eine strahlkräftige Beitragsmischung.

Geyst ist vieles. Und mag Luxus in allen Facetten. Speziell als hochwertiges Lifestyle Magazin, das in einer Auflage von 34'000 Exemplaren und jeweils auf Französisch sowie Englisch die schier unerschöpfliche Luxuswelt erlebbar, lesbar, ebenso greifbar macht. Für das französische Luxusgüterunternehmen Lalique realisiert Geyst auch die zweite Ausgabe des gleichnamigen Magazins.

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Lalique ist in sämtlichen Flagship Stores rund um die Welt erhältlich und bietet der Leserschaft erneut mit einem virtuosen Themenmix. Inszenierungen, Interviews, Kollaborationen und Hintergrundstorys hauchen dem Luxus auf mehr als 100 Seiten neues Leben ein.

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So etwa reicht Ausnahmekünstler Damien Hirst dem Architekten Mario Botta die Hand. Während das 300 Jahre alte Weingut Château Lafaurie-Peyraguey der Whisky-Dynastie Macallan reinen Wein einschenkt. Zeitloses, aber nicht farbloses beleuchtet die Geschichte über Kerzenleuchter und wer wissen will, was es mit der Renaissance der Villa René Lalique auf sich hat, der wird ebenfalls bedient.

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Verantwortlich bei Lalique: Silvio Denz (Chairman/CEO), Cerise Guisez (Head of Communication), Annemarie Mahler (Managing Editor), Regina Maréchal (Editorial Consultant). Verantwortlich bei Geyst: Florian Walz (CEO/Account Executive), Florian Spierling (Art Direction), Fabio Henggeler (Product Manager, Litographs).
 

GC organisiert Kommunkationsabteilung neu

Die Geschäftsleitung des Grasshopper Club Zürich hat am Dienstag beschlossen, die Kommunikation gegen innen und aussen neu zu organisieren. Kommunikationsleiterin wird Soraya da Fonseca.

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Sie ist bereits seit 2012 Mitarbeiterin beim Grasshopper Club Zürich und ist mit dem Klub bestens vertraut. Bis Oktober 2014 leitete sie den Bereich Spielbetrieb, Projekte & Events und war zuletzt als Leiterin des Bereichs Business Development tätig. Soraya da Fonseca verfügt über einen Bachelor-Abschluss an der Universität Luzern in Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften. Der bisherige Leiter Kommunikation der NGFAG, Adrian Sutter, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

Bis zum Saison-Start 2015/16 wird die neue Kommunikationsleitung der NGFAG von Hans Klaus, 48, Partner des Beratungsunternehmens Klaus-Metzler-Eckmann begleitet. Hans Klaus, ehem. Kommunikationsdirektor der FIFA und erfahrener Kommunikationsexperte (Swissair, EJPD und JT International) wird den Aufbau der neuen Kommunikationsstelle sowie die strateg ische Neuausrichtung der Kommunikation unterstützen. Die Phase der externen Begleitung dauert bis zum Beginn der neuen Saison 2015/16.
 

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