Online-Marketing: Zurich Invest Bank

Ziel: Information über Spar- und Anlagelösungen der Zurich Invest Bank.

Ziel: Information über Spar- und Anlagelösungen der Zurich Invest Bank.Zurich Invest Bank Werbemittel: Full Banner. Einsatz: Juli.
Auftraggeber: Zurich Invest Bank. Beratung/Vermittlung: Publimedia AG/Publimedia webadvertising AG.

Ausserdem: Der Chemiekonzern Clariant, Muttenz, hat ab 1. Juli einen neuen Leiter der Corporate Communications: Philipp Hammel löst Walter Vaterlaus ab.

Ausserdem Der Chemiekonzern Clariant, Muttenz, hat ab 1. Juli einen neuen Leiter der Corporate Communications: Philipp Hammel löst Walter Vaterlaus ab. Hammel ist seit 1996 Leiter der Investor Relations bei Clariant und behält diese Funktion auch

Ausserdem Der Chemiekonzern Clariant, Muttenz, hat ab 1. Juli einen neuen Leiter der Corporate Communications: Philipp Hammel löst Walter Vaterlaus ab. Hammel ist seit 1996 Leiter der Investor Relations bei Clariant und behält diese Funktion auch noch ad interim.
Beim Neuen Bülacher Tagblatt kommt es zu einem Generationenwechsel: Verleger und Chefredaktor Hans Ulrich Graf und sein Bruder, Betriebsleiter Heini Graf, treten aus dem Unternehmen zurück. Die Druckerei Graf AG wird künftig von den beiden Söhnen von Heini Graf, Karlheinz und Dieter Graf, geführt. Neue Chefredaktorin wird Lucia Hess.
Seit kurzem verfügt die Region Basel über eine neue Werbeagentur. Gründer von Okidee GmbH ist Thomas Hug.
Astrid Kälin ist neue Project Manager Marketing Communications bei der smartcom ITC-authors GmbH in Uster und wird in der neuen Funktion auch für Messe- und Eventorganisation verantwortlich sein.
Klaus-Peter Mager, bisheriger Leiter der Freiburger Filiale von Farner PR, ist neu Public-Relations-Verantwortlicher des Möbelhauses Ikea Schweiz.
Per 1. Oktober wird Mark Stucki neuer Informationsbeauftragter der Parlamentsdienste. Der Journalist Stucki ersetzt Alessandro Delprete, der als Kommunikationsleiter zu «Präsenz Schweiz» wechselt.
Die Agentur Rotor verfügt neben neuen Lokalitäten auch über zwei zusätzliche Mitarbeiter. Sarah Meili betreut die Projektleitung, Dave Dudler den Bereich Grafik.

Online-ABC: Authentifizierung

Überprüfung von Identität oder Zugangsberechtigung mittels Passwort und Login.

Überprüfung von Identität oder Zugangsberechtigung mittels Passwort und Login.Online-ABC Authentifizierung
AutoresponderSoftware, die E-Mails automatisch mit einem vordefinierten Text beantwortet, beispielsweise bei Ferienabwesenheit.
Average Visit DurationDurchschnittliche Verweildauer eines Users auf einer Webpage. Wird in Sekunden gemessen.
AVIAudio Video Interleaved. Von Microsoft entwickeltes Dateiformat zur Speicherung von Bewegtvideos mit synchronisiertem Audio.
BandbreiteDatenmenge, die in einer be-stimmten Zeitspanne (meist eine Sekunde) übertragen wird. Eine hohe Bandbreite zeichnet sich durch Netze mit hoher Leistungsfähgikeit aus, die rasch viele Daten übertragen.
BannerWerbefläche in einer Onlinepublikation. Unterschieden werden statische Banner mit unbewegten Grafiken, animierte Banner im Gif-Format und interaktive Banner. Banner haben immer einen Link zur Website des Werbetreibenden.
Banner-BurnoutNachlassen der Werbewirkung eines Banners; es wird weniger geklickt. Siehe auch Banner-Wearout.
Banner-LinkBeim Klicken auf ein Banner wird der User auf die Website des Werbetreibenden geführt. Dabei ist jeweils die exakte URL der Zielseite bei der Banneranlieferung vonnöten.

DM-Workshops von Go Direct

Mit Go Direct lanciert Grey Direct Concept in Baden unter Leitung von Account Director Edi Häusler eine Schule für Direktmarketing.

Mit Go Direct lanciert Grey Direct Concept in Baden unter Leitung von Account Director Edi Häusler eine Schule für Direktmarketing.Sie bietet vier zweitägige Workshops pro Jahr an. Diese sollen vor allem Einsteigern einen Überblick über die Materie vermitteln. «Wir wollen unser Wissen praxis- und projektorientiert vermitteln», erklärt Edi Häusler, «sodass jeder Teilnehmer ein Konzept mitnehmen kann.»Durch die limitierte Teilnehmerzahl von 25 Personen pro Workshop will Go Direct möglichst direkt auf konkrete Wünsche und Fragen eingehen können. Die ersten beiden Workshops beispielsweise werden einen Bezug zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft schaffen. Sie finden im September und November in Baden statt.
Als Dozenten hat Häusler mit Eugen Blickle, Kai Hannwacker, Peter Humm, Jürg Koller, Stefan Meier, Thomas Passen und Stefan Vogler Fachleute von Grey Direct Concept und ausserhalb gewonnen, die das Direktmarketinggeschäft von der Pike auf gelernt haben. «Wir haben alle schon diverse Vorträge gehalten und Artikel publiziert. Daraus entstand die Idee der Schule», begründet Häusler die Einrichtung von Go Direct. Weitere Informationen zu Kursprogramm und Anmeldung finden sich unter www .go-direct-school.ch. (ba)

Clear Channel übernimmt Plakanda zu 100 Prozent

Seit dem 15. Februar 2001 ist Plakanda, Nummer zwei der Schweizer Plakatierfirmen, eine 100-Prozent-Tochter des US-Aussenwerbers Clear Channel (CC).

Seit dem 15. Februar 2001 ist Plakanda, Nummer zwei der Schweizer Plakatierfirmen, eine 100-Prozent-Tochter des US-Aussenwerbers Clear Channel (CC).CC war 1999 zu 82 Prozent bei Plakanda eingestiegen, die restlichen 18 Prozent gehörten weiterhin Plakanda-Gründer Peter Gmür, der VR-Präsident und CEO des Unternehmens blieb.Die vollständige Übernahme durch CC verändert die Holdingstruktur der Plakanda: Die Holding umfasst künftig nur die Schweizer Geschäftstätigkeiten im Plakat- und Radiobereich. Die internationalen Aktivitäten und Beteiligungen werden CC International in London (CCI) unterstellt.
Gmür bleibt VR-Präsident der auf die Schweiz beschränkten Plakanda Holding, Beat Roeschlin, bisher General Manager Switzerland, wird neu zum VR-Delegierten. Weitere VR-Mitglieder sind CCI-CEO Roger Parry, CCI-COO Colin McConvill sowie Arthur Löpfe, Ex-Landammann von Appenzell Innerrhoden.
Die Plakanda Holding verlegt zudem EDV, Finanzen und Management per 1. September nach Cham ZG. Die Plakanda Management AG hatte schon bisher ihren Sitz in Baar. In Zürich verbleiben einzig die Plakanda AG, die Plakanda AWI AG und die Plakanda Ofex AG, also das Verkaufsteam und die Plakatstellen-akquisition. (mk)

«Junge Berufsleute können bei uns Beziehungen ausbauen»

Reto Kammermann, Präsident des Zürcher Werbeclubs, über neue Vereinsaktivitäten

Reto Kammermann, Präsident des Zürcher Werbeclubs, über neue VereinsaktivitätenDiese Woche hat sich die Generalversammlung (GV) des Zürcher Werbeclubs zum Ziel gesetzt, bis Ende Jahr 30 neue und vor allem jüngere Mitglieder zu werben. Anlocken will man vor allem Berufsleute aus dem Bereich Marketing und Kommunikation. Geboten wird eine wertvolle Beziehungspflege im Rahmen geselliger sowie fachlich interessanter Veranstaltungen.Die GV des Zürcher Werbeclubs findet auf der Kartbahn in Spreitenbach statt. Soll darauf mit Vollgas auf die neuen Herausforderungen zugefahren werden?
Reto Kammermann: Der Zürcher Werbeclub möchte seine Mitgliederstruktur verjüngen. Das erreichen wir primär über die Art unserer Veranstaltungen. Wir suchen jeweils möglichst interessante Events, die auch ein junges Publikum ansprechen können. Kartfahren als Rahmenprogramm rund um eine GV scheint mir deshalb eine dankbare Idee.
Geselligkeit als Beziehungspflege: Wie wichtig ist dieser Punkt bei denWerbeclubaktivitäten?
Kammermann: Das ist ein sehr gefragter Aspekt bei all unseren Aktivitäten. Beziehungen werden immer wichtiger. Nun gibt es viele Leute, die können sich solche Kontakte auch sonst erarbeiten, weil sie vielleicht von Natur aus zugänglicher sind oder in einem Unternehmen arbeiten, in dem sie automatisch mit sehr viel Leuten zu tun haben. Anderen können unsere Clubaktivitäten eine ideale Plattform sein, um interessante Leute kennen zu lernen. Das trifft besonders auch für junge Berufsleute zu, die noch kein sehr grosses Beziehungsnetz haben und in unserer Branche Fuss fassen wollen.
Wie erreichen Sie das?
Kammermann: Bei den Social Events geht es vor allem um Beziehungspflege. Eine zweite Form sind Fachinformationen, kombiniert mit etwas Geselligkeit. Diese Weiterbildung in lockerer Form kann zum Beispiel ein Besuch bei der Marketingabteilung der Uhrenmarke IWC sein. Da kommt man als Einzelperson kaum rein, aber dank unserer Beziehungen können wir solche Treffen organisieren. Wir besuchen einen möglichst interessanten Betrieb, dazu präsentiert uns der Marketingleiter als wichtigsten Programmteil sein Kommunikationskonzept. Eine dritte Möglichkeit sind unsere Podiumsgespräche, wie zum Beispiel über «neue Fernsehwelten», als sich TV-Direktor Peter Schellenberg und Jürg Wildberger von TV 3 den Fragen wichtiger Medialeute gestellt haben.
Welches Publikum wollen Sie ansprechen? Werber aus allen Sparten oder mehr Berater und Marketingleute?
Kammermann: Unser Club ist 1936 von so genannten Reklameberatern gegründet worden. Inzwischen haben sich die Formen von Marketing und Kommunikation stark durchmischt. Heute sind auch PR-Berater bei uns im Club engagiert oder Grafiker und Texter. Alle Berufsleute, die an Kommunikation und Marketing Interesse haben.
Wie grenzt sich der Werbeclub von anderen Organisationen ab, wie zum Beispiel zur Schweizer Werbung?
Kammermann: Im Unterschied zur Schweizer Werbung sind wir kein Verband, sondern ein Verein. Wir müssen und wollen keine politischen Verbandsinteressen vertreten. Zu uns kommt man, um Leute zu treffen. Wir veranstalten auch keine Wettbewerbe.
Ihr Zürcher Werbeclub ist der grösste der Schweiz mit zurzeit 450 Mitgliedern. Wie sind die Kontakte zu andern Sektionen?
Kammermann: In der deutschen Schweiz gibt es noch die Sektionen Ostschweiz, Zentralschweiz, Bern, Basel, Oberwallis, Biel sowie Aarau/Solothurn. Die Kontakte untereinander werden intensiver, seit eine neue Präsidentengeneration den frischen Stil bestimmt. Man besucht sich gegenseitig. Auch die Veranstaltungen werden grossräumig publiziert. Vor allem in Zürich haben wir verschiedene Podien, die vermehrt auch Basler und Aargauer interessieren.
Sind die Mitgliederzahlen am Steigen?
Kammermann: Der Bestand ist über die letzten Jahre ein bisschen erodiert. Man hat wenig aktive Mitgliederwerbung betrieben. Heute wissen wir, dass man sich um Interessenten bemühen muss. Und das sehe ich als eine meiner wichtigsten Aufgaben. Mein Ziel sind 480 Mitglieder bis Ende Jahr.
Wie kann man Mitglied werden?
Kammermann: Früher musste man von einem Götti empfohlen werden. Heute funktioniert es einfacher. Die einzige Vorgabe ist, dass sich jemand über genügend Berufserfahrung oder eine Ausbildung in den Bereichen Marketing und Kommunikation ausweisen kann. Interview: Andreas Panzeri
Infos und Veranstaltungshinweise gibt es auf www.zuercherwerbe club.ch

Kino als lustvoller Lifestyle

Das Kinomagazin Film will unter Wolfram Knorr bunter, glamouröser und unterhaltsamer werden

Das Kinomagazin Film will unter Wolfram Knorr bunter, glamouröser und unterhaltsamer werdenVon Bruno AmstutzBei der Weltwoche hat er sich den Ruf eines scharfzüngigen Filmkritikers geschaffen, jetzt soll Wolfram Knorr als neuer Chefredaktor der Kinozeitschrift Film frische Impulse verleihen. Knorr möchte ein breiteres Publikum ansprechen und Lust auf die Leinwand wecken.
Grösser und breiter will Film werden, die Altersgrenze des Publikums nach unten verschieben und mehr Glamour auf die Seiten bringen. Die Zeitschrift, die seit der Gründung vom Bundesamt für Kultur, dem Evangelischen und Katholischen Mediendienst und anderen Institutionen unterstützt wurde, versucht, finanziell selbstständig zu werden, und muss das Inserategeschäft beleben. Vor allem der Rückzug der kirchlichen Geldgeber stellt Film vor neue Herausforderungen.
Mit Wolfram Knorr hat die Stiftung Ciné-Communication einen renommierten Filmjournalisten an Bord genommen. Stiftungsratspräsident Christian Gerig hofft, dass der Name Knorr auch in den Ohren potenzieller Inserenten ein angenehmes Klingeln auslöst.
Die Ziele, die sich der Verlag gesetzt hat, verlangen den Ausbau der Inserateakquisition: Verlagsleiterin Kathrin Müller von Go-Between Communications will innert zweier Jahre die finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Die jetzige Auflage von 15000 Exemplaren für normale Nummern und bis zu 25000 Stück, wenn Ereignisse wie die Solothurner Filmtage oder das Filmfestival in Locarno anstehen, soll bis dahin auf 30000 bis 40000 steigen. Das Inserategeschäft wird Müller vorläufig weiterhin selbst betreuen, langfristig jedoch auslagern.
«Lustvoll» heisst das Zauberwort, mit dem das Schiff auf neuen Kurs gesteuert werden soll. «Ich bin der Meinung, die Zeitschrift war zu brav, ein wenig zu betulich», kommentiert Christian Gerig. Mehr Unterhaltung neben dem seriösen Teil wünscht er sich, mehr People aus der Filmwelt und eine bildlastigere Gestaltung. Zum «Close-up» wird Film deswegen noch lange nicht. Die Ansprüche an den redaktionellen Inhalt bleiben hoch: Hintergrundberichte und Zusammenhänge statt PR sollen die Zeitschrift weiterhin prägen. Die untere Altersgrenze des Zielpublikums sieht Gerig bei achtzehn Jahren.
Die Sprachgrenzen werden aufgeweicht, nicht überwunden
«Die Texte sollen fundiert sein, aber nicht bitterernst», beschreibt Wolfram Knorr sein Ziel. Mit neuen Rubriken beabsichtigt er, gehobenen Klatsch ins Heft zu holen, aber auch das kulturelle Umfeld des Kinos auszuloten. Dazu gehören für ihn auch Comics, Videogames oder die Kneipe danach – der Kinobesuch wird als lustvoller Lifestyle inszeniert. Mehrwert möchte Verlagsleiterin Müller zudem aus den guten Kontakten zur Filmbranche gewinnen, in Form einer Jobplattform etwa.
Mit der Neuausrichtung geht eine Annäherung der französischen und der Deutschschweizer Ausgabe von Film einher. Die Redaktionen sollen enger zusammenarbeiten. Die Sprachgrenze vollständig zu überwinden, sieht Knorr allerdings als Schwierigkeit: «Gewisse Differenzen werden bestehen bleiben. Es gibt Filme, die nur in der Westschweiz anlaufen, und ein Regisseur wie Jean Luc Godard hat im französischen Teil natürlich ein ganz anderes Gewicht.»
Zumindest optisch erfolgt aber ein Angleichen beider Ausgaben. In der Augustnummer, der ersten Ausgabe mit Wolfram Knorr als Chefredaktor, werden vor allem die inhaltlichen Neuerungen zu wirken beginnen.

Online-Marketing: Toyota

Ziel: Verkaufsförderung für den Toyota MRZ.

Ziel: Verkaufsförderung für den Toyota MRZ.Toyota Werbemittel: Print, Plakat, Banner. Einsatz: Seit Juni bis August.
Auftraggeber: Toyota AG. Agentur: Autoglobal AG, Interactive, Zürich. Vermarktungsagentur: Qualiclick AG.

Online-Marketing: Visana

Ziel: Breitenstrategie, um den Brand Visana zu stärken, sowie Unterstützung der Printkampagne.

Ziel: Breitenstrategie, um den Brand Visana zu stärken, sowie Unterstützung der Printkampagne.Visana Werbemittel: Full Banner. Einsatz: Juni.
Auftraggeber: Visana. Beratung/ Vermittlung: Publimedia AG/ Publimedia webadvertising AG.

Der Bund schreibt wieder rote Zahlen

Die zur Neuen Zürcher Zeitung AG (NZZ) gehörende Bund-Gruppe (Bund, Radio Förderband, Stadtanzeiger Bern) konnte zwar letztes Jahr den Umsatz um vier Prozent auf 63,49 Millionen Franken steigern.

Die zur Neuen Zürcher Zeitung AG (NZZ) gehörende Bund-Gruppe (Bund, Radio Förderband, Stadtanzeiger Bern) konnte zwar letztes Jahr den Umsatz um vier Prozent auf 63,49 Millionen Franken steigern.Dennoch schrieb die Gruppe, aber auch die Zeitung Bund selbst, wieder rote Zahlen. 1999 hatte die Bund-Gruppe nach mehreren Sanierungsjahren erstmals Gewinn ausgewiesen. Der neuerliche Verlust stimme insofern nachdenklich, als das Konjunkturumfeld laut NZZ als günstig eingestuft werden müsse.Bund-Marketingleiter Raoul Wanger sowie Willy Schib, Leiter Regionalzeitungen bei der NZZ, betonen, dass die Zeitung wegen ihres 150-Jahr-Jubiläums ausserordentliche Auslagen hatte und zudem ausser Budget im Berner Oberland auf den Ausbau der Berner Zeitung reagierte und investierte. «Ohne diese Ausgaben wäre die Bund-Rechnung letztes Jahr erneut schwarz gewesen», sagt Wanger. Bei der Bund-Gruppe falle zudem ins Gewicht, dass der Stadtanzeiger per Anfang 2001 mit dem Anzeiger rund um Bern (bisher BTM) zum Anzeiger Region Bern fusioniert wurde und neu gestaltet werden musste. Auch das habe – als Investition für die nächsten Jahre – zusätzliche Kosten verursacht. (mk)

Ein Tagi hinterlässt Spuren

Jetzt begründen die Leser des Tages-Anzeigers dessen Leadanspruch

Jetzt begründen die Leser des Tages-Anzeigers dessen LeadanspruchSchwarze Fingerabdrücke sind nicht nur Teil erkennungsdienstlicher Polizeifichen. Auch der tägliche Medienkonsum hinterlässt Spuren – vorausgesetzt, man begnügt sich nicht mit der Fastfoodinformation elektronischer Medien. Dreckige Finger outen deren Besitzer als wache, interessierte und gut informierte Zeitgenossen.Von Druckerschwärze gefärbte Fingerspitzen spielen deshalb die tragende Rolle im neuen Tages-Anzeiger-Auftritt. Schliesslich empfiehlt sich das Traditionsblatt für ausführliche Information, die haften bleibt – nicht nur an den Fingern. Wie ihre Vorgängerin stammt auch diese Kampagne von Weber Hodel Schmid. Ob aber der Human-Touch-Auftritt Massstäbe in der Imagepflege des Tagis setzen wird wie die intellektuell meist anspruchsvolle Headline-Kampagne, bleibt abzuwarten. Sicher ist: Auch wir bleiben dran. Seite 10

Online-Marketing: VBZ

Ziel: Die Bewerbung der neuen überarbeiteten Internetsite und das Aufmerksammachen auf den aktuellen Wettbewerb.

Ziel: Die Bewerbung der neuen überarbeiteten Internetsite und das Aufmerksammachen auf den aktuellen Wettbewerb.VBZ Werbemittel: Anzeigen, B200-Plakate, Tramplakate, Cards for free, Banner. Einsatz: Seit Mitte Juni bis Mitte Juli.
Auftraggeber: Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ); Verantwortung: Ursula Gamper, Leiterin Marketing Kommunikation. Agentur: Hesskiss, Zürich; AD: Roland Hess; Text: Tamás Kiss; Beratung: Nicole Mayer; Bildbearbeitung: Daniel Frick; Internetsite: mitLinks AG, Zürich; Design: Pius Kraushaar; Softwareentwicklung: Koni Weber, Jefferson Notaro, Simone Hellmann; Projektleitung: Michael Baumgartner.
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