WHS fährt Easyglider

Die neue Firma Easyglider AG in Oberglatt hat Weber Hodel Schmid (WHS) mit dem Launch ihres (elektrisch) motorisierten Einrad mit Steuerbügel beauftragt,

Die neue Firma Easyglider AG in Oberglatt hat Weber Hodel Schmid (WHS) mit dem Launch ihres (elektrisch) motorisierten Einrad mit Steuerbügel beauftragt,Die neue Firma Easyglider AG in Oberglatt hat Weber Hodel Schmid (WHS) mit dem Launch ihres (elekt-risch) motorisierten Einrad mit Steuerbügel beauftragt, von dem sich Inlineskater und Skateboarder durch die Strassen ziehen lassen können. WHS ist für die Entwicklung von Promotions, Events, Werbung und PR zuständig.

JVM/Limmat trägt Odlo

Um seine Marktposition vor allem im Ausland auszubauen, setzt der Sportunterwäschehersteller Odlo auf Jung von Matt/Limmat.

Um seine Marktposition vor allem im Ausland auszubauen, setzt der Sportunterwäschehersteller Odlo auf Jung von Matt/Limmat.Die Agentur schneidert für Odlo einen passenden Kommunikationsauftritt zu weiteren Massnahmen wie neue Produkte, neues Packaging und neues Shop-in-Shop-Konzept. Odlo hat seine Wurzeln in Skandinavien, seinen Sitz aber in Zug.

Fischzug auf Backfische

TV-Marketing Viva will sich noch stärker als Jugendbrand und Trendsetter in seiner Kernzielgruppe etablieren. Dazu liefert Scholz & Friends (Schweiz) cool verspielte Vexierbilder.

TV-Marketing Viva will sich noch stärker als Jugendbrand und Trendsetter in seiner Kernzielgruppe etablieren. Dazu liefert Scholz & Friends (Schweiz) cool verspielte Vexierbilder.Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen habe sich Viva Media «behauptet», sagte Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender der Viva Media AG vor einer Woche an einer Medienorientierung. Der Kölner Betreiber des Musiksenders Viva bekam im ersten Quartal 2003 die anhaltende Werbebaisse deutlicher zu spüren als seine helvetische Filiale: Während in Deutschland der Quartalsumsatz um rund 18 Prozent auf 21 Millionen Euro gesunken ist, fiel das Konzernergebnis nach einem Gewinn von 18 Millionen im Vorjahr mit einem Minus von 1,2 Millionen Euro in den roten Bereich. Zwar verbuchte auch der hiesige Ableger einen Verlust, doch steht er im Budgetvergleich besser da, verpasste er doch sein Ziel nur knapp – «im mittleren einstelligen Bereich», wie es Geschäftsführerin Asta Baumöller formuliert. Komfortabel entwickelt sich auch der Marktanteil: Im 24-Stunden-Durchschnitt lag dieser bei den 15- bis 29-Jährigen im April bei 2,2 Prozent. Damit baute der Sender seinen Vorsprung zur Konkurrenz aus. Das Logo im Teen-AlltagViva ist in. Da macht es Schweizer Konsumenten offenbar nichts aus, wenn der Zusatz Swizz im Namen verschwunden ist. Im Global Village schert sich die ansonsten sehr aktive Zielgruppe nicht um solche Petitessen – solange der Musikmix stimmt. «In dieser Situation ist es uns wichtig, auf das neue Logo aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wollen wir mit der Kampagne jenen Teil unserer Zielgruppe zum Reinschauen animieren, der seinen Eindruck unseres Senders seit einiger Zeit nicht mehr aktualisiert hat», sagt Baumöller.
In hektischen Zeiten wandern Zuschauer eben schneller ab – und wieder zurück. Inzwischen muss die Zahl ehemaliger Viva-Zuschauer so gross geworden sein, dass viele Lust verspüren könnten, mal wieder bei Viva reinzugucken und Neues zu entdecken. Genau dieses Ziel – das Markenimage vom kindlichen Approach zu einer breiteren, jugendlichen und selbstbewussten Positionierung – peilt deshalb der neue Imageauftritt von Scholz & Friends (S&F) Schweiz an, die Viva als zweiten Kunden nach Coca-Cola in einem Pitch gewonnen hat.
Um den Marktanteil auszubauen und auf Inhalte und Stärken des Programms neugierig zu machen, heben die Werber Günther Schneider und Christian Binder den gemeinsamen Antrieb der Teens und Twens hervor: «Kids und Teens sind leidenschaftliche Entdecker. In keinem anderen Alter wird so viel probiert, verworfen, Neues und Widersprüchliches gemacht. Genau das hat Viva wie kein anderer zu bieten», sagt Schneider. Und schlägt so die Brücke zur Kampagnenidee, mit der die «Entdeckungsreise in Sachen Musik, News, Trends, Partys, Sport und Communitys» vermittelt werden soll: Auf spielerische Weise brachte sein Team Viva – oder viel mehr dessen Logo – im ganz normalen Schweizer Alltag unter. «Ungezwungen, beiläufig, aber immer authentisch. Man muss es eben nur erkennen», so Schneider.
Auch wo Fuchs und Hase zu Hause sind, wird die Nacht dank Viva zum Kult: Scholz-&-Friends-Anzeige.

Luca Aloisi

Best of Southeast

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «christlichen Lager»Gold (169)SunriseIn 5 Jahren…(Wirz)Silber (166) HondaCivic (R

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «christlichen Lager»Gold (169)Sunrise
In 5 Jahren…
(Wirz)
Silber (166) Honda
Civic (Rossell)
Bronze (123)Migros
Liebe Frau Bundesrätin…
(Exxtra Kommunikation)

EVP Aargau will Werbebeschränkungen

Werbeverbote Die EVP-Grossrätin Lilian Studer will per Motion die Werbung für alkoholische Getränke und Tabakwaren im Aargau weiter einschränken.

Werbeverbote Die EVP-Grossrätin Lilian Studer will per Motion die Werbung für alkoholische Getränke und Tabakwaren im Aargau weiter einschränken.Auf Grundstücken des Kantons und vieler Gemeinden ist Suchtmittelwerbung bereits heute untersagt. Studer fordert die Ausweitung des Verbots auf öffentliche Gebäude und auf private Grundstücke, die von öffentlichem Grund aus einsehbar sind.

Cannes verleiht Titanium

Werbefestival An seiner 50. Durchführung lanciert das internationale Werbefestival in Cannes einen neuen Preis.

Werbefestival An seiner 50. Durchführung lanciert das internationale Werbefestival in Cannes einen neuen Preis.Der «Titanium Lion» wird künftig jährlich von den Jurypräsidenten für eine besonders innovative Arbeit, egal welcher Kategorie, verliehen.

Vogt-Schild mit Verlust

Regionalpresse Die Solothurner Druck- und Verlagsgruppe Vogt-Schild (VS) muss im Geschäftsjahr 2002 einen Umsatzrückgang um sechs Prozent auf 87 Millionen Franken

Regionalpresse Die Solothurner Druck- und Verlagsgruppe Vogt-Schild (VS) muss im Geschäftsjahr 2002 einen Umsatzrückgang um sechs Prozent auf 87 Millionen Frankenund einen Konzernverlust von 2,9 Millionen Franken verbuchen. Im Vorjahr war der Gewinn bereits von 3,2 Millionen auf 0,9 Millionen Franken zurückgegangen. Gemäss einem Bericht der Solothurner Zeitung, die zu VS gehört, wird der Verlust unter anderem mit Investitionen in die Druckzentren in Derendingen und Subingen (Solprint) begründet.

Sattelt Erika Bertschinger um?

Radio-Spot Ein kleiner Sturz vom Pferd – ein grosser UAP für die Kampagne von Sport Factory Outlet.

Radio-Spot Ein kleiner Sturz vom Pferd – ein grosser UAP für die Kampagne von Sport Factory Outlet.Für die Velohelm-Preisaktion des Sportartikelgeschäfts in Schönenwerd hat Ruf Lanz eine freche Radiospotserie mit dem berühmtesten Medium der Schweiz konzipiert: Uriella. Darin verkündet das «Sprachrohr Gottes» mit unverkennbar schriller Stimme Visionen von «Globalreinigung» bis hin zum «Reich des vierten Tieres». Solch apokalyptische Visionen können die Folgen eines Sturzes vom Velo haben – weshalb man besser von der Aktion profitieren sollte. «Die Spots wurden mit dem offiziellen Segen Uriellas produziert, die gerne auf ‹so kreative Art für ein gutes Anliegen› wirbt», erklärt Konzepterin Danielle Lanz. Mitinhaber Markus Ruf ergänzt: «Fürs Mitmachen haben wir Uriella ein Honorar auf ein Hilfswerk ihrer Wahl überwiesen.» Und: Uriellas Werbewirkung hat himmlische Dimensionen. Geschäftsinhaber Peter Wider: «Seit Beginn der Kampagne haben sich unsere Helmverkäufe verzehnfacht.»

Orakeldämmerung

Kommentar Die Trendforschung boomt ungebrochen, doch wesentliche Veränderungen der Wirtschaft kommen meist durch die Hintertür.

Kommentar Die Trendforschung boomt ungebrochen, doch wesentliche Veränderungen der Wirtschaft kommen meist durch die Hintertür.Überraschend hat Reto Wüthrich seinen Rückzug aus dem Trendbusiness erklärt. In den letzten Jahren hat der rührige Zukunftsforscher aus Bern rund 200 Trendbriefe versandt. Ungewohnt selbstironisch verkündet er in seinem letzten Pepper-Mail, es gäbe schlicht keine Trends mehr: «Wir befinden uns in einer Epoche der vollständigen Auflösung von Modeströmungen in unzählige kleine, kaum mehr fassbare Moden.» Er habe seine Schuldigkeit getan und wolle sich nun «handfesten Projekten» zuwenden, wie beispielsweise der Neupositionierung des Lokalsenders Radio Extra Bern. Zum Abschluss fordert das Hauptstadt-Orakel seine Leserschaft auf, sich künftig vom Bauchgefühl leiten zu lassen: «Unternehmen Sie etwas Schönes. Und etwas Richtiges.» Also ganz nach dem Motto, jeder sein eigener Trendforscher.Diese Kapitulation ist umso bemerkenswerter, als die Nachfrage in Sachen Zukunftsberatung ungebrochen scheint: Unlängst ist in Hamburg der gut besuchte 8. Deutsche Trendtag zu Ende gegangen. Und um dem «steigenden Firmeninteresse an Zukunftsforschung» aus erster Hand nachzukommen, bietet Matthias Horx neuerdings gar einen Telefonservice an. Bei dem Direktberatung unter dem Namen «Zukunft live» handle es sich um «reale Menschen», die jederzeit Red und Antwort stehen.
Ungebrochen scheint demnach das Bedürfnis nach Offenbarung und die Lust an der Spekulation über die Welt von morgen. Die Wirtschaftskrise tut dem
keinen Abbruch, im Gegenteil. Wenn Manager und Politiker nicht mehr weiter wissen, fragen sie Experten um Rat. Angesichts von deren Dauerfehleinschätzungen der Wirtschafts- und Medienentwicklung müssten diese eigentlich längst ein gröberes Glaubwürdigkeitsproblem haben: Wenn die Welt sich hartnäckig weigert, sich der Theorie zu fügen, dann könnte das ja auch an der Theorie liegen.
Doch Selbstkritik ist nicht die Stärke dieser Branche, die unablässig die Zukunft aus dem Geiste des Gegenwärtigen beschwört. Ihre Vorhersagen über Börsengeschehen, Rohölpreise, Wachstumsraten oder politische Abstimmungen und Wahlen mögen mathematisch noch so gut untermauert sein, grundsätzlich lassen sie sich nicht von Kaffeesatzlesen oder dem Blick in die Kristallkugel unterscheiden. Ebenso wenig kann die Evolution unserer Welt vorausgesagt werden.
Selbst wenn die Prognostiker alle Einflussgrössen möglicher Faktoren bedenken, wird sich die Entwicklung der Medien – geschweige denn unserer Gesellschaft – nicht berechnen lassen. So werden bei all diesen modernen Orakeln Blinde von Blinden nach dem Weg in die Zukunft befragt. Doch einschneidende Veränderungen kommen meist durch die Hintertür, unkalkulierbar und zufällig. Sonst hätte die Implosion der New Economy wohl kaum so viele Wirtschaftsführer kalt erwischt.
Samuel Helbling, Chefredaktor

Weko prüft Fusion von NLZ und Anzeiger Luzern

Gratiszeitungen Die Wettbewerbskommission (Weko) nimmt die geplante Beteiligung der Neuen Luzerner Zeitung AG (NLZ) an der Anzeiger Luzern AG unter die Lupe.

Gratiszeitungen Die Wettbewerbskommission (Weko) nimmt die geplante Beteiligung der Neuen Luzerner Zeitung AG (NLZ) an der Anzeiger Luzern AG unter die Lupe.Für die Weko ergab die Vorprüfung Anhaltspunkte für die Begründung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung im regionalen und lokalen Werbemarkt im Raum Luzern. Die NLZ will sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 30 Prozent an der Anzeiger Luzern AG beteiligen, welche die Gratistitel Anzeiger Luzern und Luzerner Woche herausgibt.

Sechs Sekunden müssen es sein

Privatradio Im Sommer erhält Radio Munot erstmals Radiocontrol-Daten – dafür sind nun die Nachrichten-Zeitansagen ungenau.

Privatradio Im Sommer erhält Radio Munot erstmals Radiocontrol-Daten – dafür sind nun die Nachrichten-Zeitansagen ungenau.Seit gut zwei Jahren misst die Radiocontrol-Uhr die Nutzung der privaten und öffentlich-rechtlichen Radiostationen – aber für Radio Munot gabs bislang keine Daten. Denn das Schaffhauser Lokalradio übernimmt seit Jahren zeitgleich die Nachrichten von Radio DRS 1 sowie deren Nachtprogramm. Weil aber das Radiocontrol-System bei zeitgleicher Ausstrahlung identischen Inhalts den vom Hörer effektiv eingeschaltenen Sender nicht immer identifizieren kann, konnten für Munot keine eindeutigen Daten ausgewiesen werden. Mit Folgen für den Privatsender: Nicht zuletzt wegen nicht vorhandener Hörerzahlen flog Munot aus den Pools oder war zumindest kein Wunschpartner mehr.Seit Anfang Jahr scheint das Problem behoben zu sein. Gelöst wurde es aber nicht vom SRG-Forschungsdienst, sondern von Munot selbst: Ein bei Munot installiertes so genanntes Audio-Delay-Gerät verzögert die Ausstrahlung der DRS-Programmteile um sechs Sekunden. Diese Zeitdifferenz zu Radio DRS genügt, damit Radiocontrol Hörer korrekt zuordnen kann. Dazu Munot-Geschäftsführer Walter Studer: «Wir wollen wieder in den nationalen Auswertungen erscheinen.»
Doch ohne Haken kommt auch diese Lösung nicht aus: Die von den DRS-Nachrichtensprechern gemachten Zeitansagen sind nun auf Munot unpräzis, weil sie eben um sechs Sekunden zeitversetzt ausgestrahlt werden. In Schaffhausen nimmt man diese kleine Ungenauigkeit in Kauf, ganz zufrieden ist Studer aber nicht. «Die Radio-Uhr hat diverse Probleme. Das Problem der Programmübernahme dürfte aber international zum Knackpunkt werden. Es kann ja auf Dauer nicht sein, dass ein Sender sein Programm zeitverschoben ausstrahlen muss, weil die Messmethode untauglich ist», kritisiert er.
Markus Knöpfli

Fisch Meier macht Trendcommerce

Die Adliswiler Dialogagentur Fisch Meier Direkt ist von der Trendcommerce Group mit der Ausarbeitung der integrierten Marktkommunikation beauftragt worden.

Die Adliswiler Dialogagentur Fisch Meier Direkt ist von der Trendcommerce Group mit der Ausarbeitung der integrierten Marktkommunikation beauftragt worden.Die Gruppe besteht aus den DM-Dienstleistern Trendcommerce AG, Printone AG und Callworld Telemarketing AG. Fisch Meier realisiert zunächst Mailings zur Neukundengewinnung.
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