Brand Predictor: Migros ist beliebteste Marke

Migros ist die beliebteste Marke der Schweiz und steht gemäss der neusten Brand Predictor-Studie der Werbeagentur Havas Worldwide Switzerland neu auf Platz 1 gefolgt von M-Budget und Nespresso.

Im Rahmen der neusten Brand Predictor-Studie im Auftrag der Werbeagentur Havas Worldwide Switzerland wurden in der Schweiz 4‘145 Personen zu 560 in- und ausländischen Marken befragt. Die Marke Migros, 2014 auf dem 2. Platz, ist gemäss der neuesten Umfrage die beliebteste Marke der Schweiz. Ein hervorragendes Image attestierten die Befragten wiederum der Marke M-Budget, die aktuell den 2. Platz der Top-Marken belegt.

Die Top-Marken werden aus der Kombination der wahrgenommenen Dynamik und des wahrgenommenen Vertrauens eruiert. Im Ranking der vertrauenswürdigsten Marken belegt Migros 2015 den 1. Platz vor Toblerone und Chocolat Frey. Im Ranking der dynamischsten Marken liegt M-Budget auf Platz 1 vor YouTube und Zalando.

Trendsetter, die so genannten Brand Predictors, können schon heute die Top-Marken der nächsten Jahre voraussagen. Gemäss ihren Wertungen dürfte Migros auch 2017 die vertrauenswürdigsten Marke sein und weiterhin auch den 1. Platz bei den Top-Marken belegen.

«Dass die Marke Migros die grösste Beliebtheit bei den Schweizerinnen und Schweizern geniesst, freut mich sehr. Diese Auszeichnung ist ein Ansporn, uns auch in Zukunft mit Leidenschaft für die Lebensqualität der Kundinnen und Kunden einzusetzen», sagt Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes.
 

Gilbert Gress kämpft gegen Armutsblindheit

Einer der bekanntesten Schweizer Brillenträger unterstützt die Schweizer Optik-Kette Mc Optik und das Schweizerische Rote Kreuz bei ihren Kampf gegen die Armutsblindheit.

Als Mc Optik-Botschafter übergibt Gilbert Gress dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) 10‘000 Franken sowie 1‘000 neue Brillenfassungen. Damit werden Menschen in der dritten Welt mit individuellen und neu hergestellten Brillen ausgerüstet.

Die Spendenübergabe findet am 31. März in der Mc Optik-Filiale in Belp statt. Neben der offiziellen Scheck-Übergabe wird Gilbert Gress eine repräsentative Anzahl der 1‘000 Brillenfassungen für das SRK verpacken und schenkt dem Hilfswerk zwei von ihm signierte Fussbälle und Bücher, welche das SRK ab dem 2. April zugunsten ihrer Hilfsaktionen versteigert.
 

Zu guter Letzt: Eine Welt ohne Barrieren

Samsung Turkye hat mit einer tatsächlich berührenden Aktion für eine Welt ohne Barrieren geworben. Innert kürzester Zeit wurde das Video bereits über neun Millionen Mal angeschaut.

Samsung hat sich mit dieser Aktion als Servicedienstleister für alle Hörgeschädigte positioniert und dabei auf das neue Video-Call-Center Samsungduyaneller.com hingewiesen. In den ersten 16 Tagen haben bereits über neun Millionen Youtube-Nutzer das Video gesehen. (uma)

 

Le Temps entlässt zehn Personen

Die Redaktion von Le Temps wird verkleinert. Die Redaktion reagierte mit freiwilligen Abgängen auf drohende Entlassungen durch Ringier. Während Ringier von einer «guten Vereinbarung» spricht, zeigt sich die Redaktion besorgt über die Qualität der Zeitung.

Man habe der Redaktion am Montag acht Entlassungen (7,3 Vollzeitstellen) angekündigt, sagte Daniel Pillard am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Pillard ist Direktor von Ringier Romandie. Die Vereinigung der Redaktion und des Personals der Zeitung habe der Direktion darauf eine Liste mit zehn Personen vorgelegt, die freiwillig die Arbeit bei Le Temps beenden wollen. Diese zehn Personen entsprechen gemäss Pillard 8,8 Vollzeitstellen. Ringier habe sich einverstanden erklärt, die eigene Liste durch jene der Personalvereinigung zu ersetzen, sofern die Zahl der Abgänge nicht höher als zehn liege und damit die Produktion der Zeitung nicht beeinträchtigt werde, sagte Pillard. Weil die freiwilligen Abgänge gut aufgeteilt seien, sei die Zeitung nicht in Gefahr. Die betroffenen Personen können per sofort gehen. Ihnen werden fünf Gehälter – zwei Löhne mehr als im Vertrag vorgesehen – ausbezahlt. Technisch gesehen handelt es sich dennoch um Entlassungen. Dadurch seien die Betroffenen nicht von der Arbeitslosenkasse benachteiligt, sagte Pillard. Er sprach von einem guten Ausgang der Gespräche mit den Sozialpartnern.

Redaktion besorgt über Qualität der Zeitung

Die Vereinigung der Redaktion und es Personals von Le Temps teilt den Optimismus des Direktors von Ringier Romandie nicht. Ein Mitglied kritisierte gegenüber der sda den enormen Preis für die Redaktion, welche besorgt sei über den Arbeitsrhythmus und die Qualität der Zeitung. Die Vereinigung begrüsste dennoch, dass Ringier Romandie darauf eingetreten sei, eine Art «Schalter für Entlassungs-Kandidaturen» zu schaffen. Nach Angaben des Mitglieds der Redaktionsvereinigung befinden sich acht Journalisten unter den zehn Entlassenen. Das Medienhaus Ringier hatte die Tageszeitung Le Temps im April 2014 vollständig übernommen (Werbewoche.ch berichtete). Zuvor hatte die Zeitung dem Medienhäusern Tamedia und Ringier zu je 46,2 Prozent gehört. Weil Ringier Romandie ungefähr 250 Personen beschäftigt, handelt es sich nicht um eine Massenentlassung. Das dafür vorgesehene Verfahren gilt erst ab einer Entlassung von mindestens zehn Prozent des Personalbestands, was 25 Mitarbeitenden entsprechen würde. Der Journalistenverband Impressum bedauerte in einer Mitteilung die «schmerzlichen» Entlassungen, begrüsste aber die Tatsache, dass eine alternative Lösung ausgehandelt werden konnte.

Newsroom ab Mai

Neben der verkleinerten Redaktion kommt es bei Le Temps zu weiteren Änderungen. Am 2. Mai nimmt der gemeinsame Newsroom mit L'Hebdo und Edelweiss in Lausanne den Betrieb auf. Die Zusammenführung der Redaktionen war bereits im vergangenen September angekündigt worden. Im Newsroom werden rund 90 Journalisten tätig sein, darunter 70 von Le Temps, rund 15 von L'Hebdo und 5 von Edelweiss. Am bisherigen Hauptsitz der Le Temps in Genf bleiben nur rund zehn Mitarbeitende.

Edelweiss: Personal halbiert

Anfang März gab Ringier bekannt, dass die Frauenzeitschrift Edelweiss mit dem Deutschschweizer Pendant Bolero fusionieren wird (Werbewoche.ch berichtete). Durch die Fusion wird das Personal von Edelweiss nun auf fünf Personen halbiert. Die verbleibenden Angestellten werden in der Life Style Factory zusammengeführt, welche die entsprechenden Seiten für Le Temps, L'Hebdo und
die Westschweizer Ausgabe von Bolero produzieren wird. (SDA)

Coop senkt Preise auf 89 italienische Zeitschriften

Coop kann einen ersten Erfolg im Kampf mit Verlagen um die Weitergabe von Währungsvorteilen vermelden. Der Verlag Johnsons International News Italia gewährt dem Detailhändler tiefere Preise auf 89 italienische Zeitschriften, wie Coop am Donnerstag mitteilte.

Die Preisnachlässe bewegen sich dabei zwischen 10 und 16 Prozent, wie der Blick bereits am Donnerstagmorgen meldete. Coop hat Mitte März 13 Zeitschriften aus Euro-Ländern aus dem Verkauf genommen, weil die Verlage die Währungsgewinne nicht weitergeben wollten, die sie aufgrund der Frankenaufwertung erzielen. Bis jetzt habe sich jedoch einzig Johnsons kooperativ gezeigt, heisst es in der Mitteilung. Noch keine Preissenkung dagegen gebe es zurzeit bei den französischen und den deutschen Zeitschriften.

Am Mittwoch haben sich deutschen Verlage in dieser Sache zu Wort gemeldet. Sie bezeichneten die Massnahmen des Schweizer Detailhandelsunternehmens als willkürlich. Coop verstosse mit der Entfernung von Zeitschriftentiteln aus dem Sortiment in diskriminierender Weise gegen bestehende Verträge, liess sich zum Beispiel der Spiegel-Verlag verlauten. (SDA)
 

Wirz Corporate: Jubiläumsauftritt «500 Jahre Reformation»

Im Jahr 2017 jährt sich der Beginn der Reformation zum 500. Mal. Zu diesem Anlass planen die Reformierten Kirchen der Schweiz zahlreiche Veranstaltungen, Publikationen und Kommunikationsaktivitäten.

Der von Wirz Corporate entwickelte Jubiläumsauftritt bildet dabei die gemeinsame Visualität für die nationalen, kantonalen und lokalen Aktivitäten. «Unser Anspruch an die Agentur war, eine Jubiläumsmarke zu entwickeln, die von den 26 unabhängigen kantonalen Landeskirchen gerne eingesetzt wird, darum individualisierbar sein muss und doch einheitlich wirkt.», so Thomas Flügge, Leiter Kommunikation Kirchenbund. Wirz Corporate hat diese Anforderungen umgesetzt mit einem Auftritt, der geprägt ist von einem plakativen und typischen Bildzeichen, das mit unterschiedlichen Formen, Farben und Inhalten bespielt und umgesetzt wird. Die Individualisierbarkeit ist dabei auch Ausdruck für die Vielseitigkeit und Lebendigkeit der Reformation.

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Neben dem Brand Design entwickelte Wirz Corporate verschiedene Kommunikationsmittel. Dazu gehören unter anderem die Informationsplattform Ref-500.ch, Animationsfilme zum Jubiläumsauftritt, 3D-Objekte und Giveaways. Demnächst lanciert wird ausserdem eine spezielle Foto-App für Mobiltelefone: Mit ihr können die Nutzer Bilder in R-Form schiessen und auf eine Online-Galerie hochladen. Wird eine bestimmte Anzahl an Bildern erreicht, unterstützt der Kirchenbund dafür spezielle gemeinnützige Projekte.

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Verantwortlich beim Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund: Thomas Flügge (Beauftragter für Kommunikation). Verantwortlich bei Wirz Corporate: Michel Reichmuth (Leitung Brand Identity), Thomas Wolfram, Marcel Morach, Loraine Olalia (Design), Andrea Laube (Projektmanagement).
 

 

KSP lanciert für Fine Food die 4. Ivo Adam-Story

Seit 8 Jahren ist Ivo Adam bereits für Fine Food von Coop im Einsatz. Nun hat KSP zu den Osterfeiertagen eine neue Story kreiert, in der Ivo wie immer auf hohem Niveau kocht und flirtet.

Und natürlich benutzt er dabei neben seinem Charme die Produkte von Fine Food. Dieses Mal wieder für ein Abendessen zu zweit und wie immer bei Fine Food: Für besondere Momente.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung Coop), Philipp Schenker (Leiter Marketing und Grundnahrungsmittel/Getränke), Estelle Schöpfer (Projektleitung Coop), Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Flo Wacker, Samuel Knaus (Creative Direction), Dani Kobi (Art Direction), Flavia Meyer (Beratungsleitung), Marc Gooch (Beratung), Embassy of dreams (Filmproduktion), Onfilm (Filmproduktion), Andi Schneider (Produzent), Stevie Russell (Regie), Jan Mettler (Kamera), Nova International (Musik).
 

Evoq: Fashion-Frühling im Shoppi Tivoli

Pünktlich zu den ersten warmen Tagen lanciert Evoq für das Shoppi Tivoli eine neue Frühlingskampagne und untermalt seine Fashion-Kompetenz.

Unter dem Motto «Urban BBQ» macht die Kampagne so richtig Lust, sich neu einzukleiden, raus in die Natur zu gehen und sich von den ersten warmen Sonnenstrahlen verwöhnen zu lassen. Evoq hat wiederum die Radio- und Fernsehspots dazu entwickelt und umgesetzt. In Kombination mit den Plakaten und weiteren Inhouse-Medien bietet die Kampagne unter dem Slogan «Meine Welt, wie sie mir gefällt» einen Einblick in die neue Frühjahrskollektionen.

Verantwortlich bei Shoppi Tivoli: Elisabeth Meier (Leiterin Marketing), Kevin Zimmerli (Stv. Leiter Marketing). Verantwortlich bei Evoq: Adrian Schaffner (Mandatsleitung), Sara Streule (Design Direction), Hanna Meier (Design), Susanne Pfäffli (Text, Konzept).

Radiospot1 (mp3)

Radiospot2 (mp3)

 

Geldspritze für den Bündner Tourismus

Die Bündner Regierung will der touristischen Marketingorganisation Graubünden Ferien (GRF) einen ausserordentlichen Beitrag von 500'000 Franken ausrichten. Das zusätzliche Geld soll für die «angebotsorientierte Marktbearbeitung in der Schweiz» eingesetzt werden.

Die Wahrnehmung von Graubünden als Ferienregion Nr. 1 solle durch eine gezielte, destinationsübergreifende Kommunikation gestärkt werden, teilte die Regierung am Donnerstag mit. Ziel sei es, die Anzahl der Logiernächte von Schweizer Gästen kurzfristig zu halten und mittelfristig zu steigern.

Die Regierung setzt eigenen Angaben zufolge voraus, dass die regionalen touristischen Destinationspartner ebenfalls eine halbe Million Franken in die Marktbearbeitung 2015/2016 einschiessen. Der Beitrag des Kantons muss noch vom Grossen Rat bewilligt werden. (SDA)

Teaserbild: Graubuenden.ch

NZZ: Änderungen im Verwaltungsrat angestrebt

Die Aktionärsgruppe «Freunde der NZZ» strebt gemäss Handelszeitung Änderungen im Verwaltungsrat der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) an.

Die Aktionärsgruppe vereint über 10 Prozent des Aktienkapitals. Sie beantragt zuhanden der Generalversammlung vom 11. April die Einführung einer einjährigen Amtszeit für die Verwaltungsräte. Bis dato müssen NZZ-Verwaltungsräte gemäss Statuten alle 4 Jahre zur Wiederwahl antreten.

Der NZZ-Verwaltungsrat lehnt diesen Antrag gemäss Handelszeitung mit folgender Begründung ab: Das geltende Modell mit den gestaffelten vierjährigen Amtszeiten habe den Vorteil, «dass es eine regelmässige Erneuerung bei gleichzeitiger Konstanz erlaubt, was dem Verwaltungsrat ermöglicht, gemeinsam eine langfristige Sichtweise zu entwickeln», heisst es im Aktionärsbrief.

Teaserbild: Freunde-der-nzz.ch

50 Shades of Grey zum Selbermachen

Die lang erwartete Verfilmung des Erotik-Bestsellers «50 Shades of Grey» ist in den Kinos. Und mit ihm auch gleich ein Kinodia der Agentur Alpha 245. Dieses wirbt kurz vor dem Film, wie man das in dem Film am besten Zuhause nachmacht.

Der Jumbo Baumarkt gleich neben dem Kino Abaton hat nämlich so einiges im Sortiment, das dem eifrigen 50 Shades of Grey-Anhänger das Fesseln und Knebeln etwas einfacher macht.

Verantwortlich bei Jumbo Schweiz: Jérôme Gilg (CEO), Daniel Hofmann (Leiter Marketingservices). Verantwortlich bei Alpha 245: Balz Chen, Hekuran Abdyli, Kathia LeBescont, Patrick Bucher, Barney Rees (Kreation), Chavela Zink (Fotografie) Patrick Senn, Patrick Beeli (Creative Direction), Sylvia Kohler, Daniela Steffen (Beratung), Pam Hügli, Diana Wick (Gesamtverantwortung). Produktion: NJP Studios.
 

Futurecom kreiert neue Website für Angelus

Die Luxusuhrenmarke Angelus ist nach einem 30-jährigen Dornröschenschlaf erwacht und gibt mit einer neuen Uhr, der U10 Toubillon Lumière, ihr grosses Comeback an der diesjährigen Baselworld 2015 bekannt. So wie die Uhr, so auch die von Futurecom konzipierte Parallax-Site.

Entstanden ist beispielsweise ein dreidimensionaler Raum, in der die «U10» mit dem übergrossen und separaten Tourbillon schwebt und in einer Bildstrecke von allen Facetten bewundert werden kann. Das gewagtere Farbenspiel, welches sich durch sämtliche Seiten zieht, steht für dieses Leuchtende, das die glattpolierte Stahloberfläche wiedergibt. Und die Galerie verbindet wiederum die Art-Deco-Heritage mit dem neuen High-Tech-Zeitgeist von Angelus.

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Verantwortlich bei Angelus: Frédéric Wenger, Sébastien Chaulmontet, Aude Solari . Verantwortlich bei Futurecom: Andreas Widmer (CEO), Valeska Kraus (Beratung), Thomas Bosson (Art Director), Diana Zberg (Screen Designer), Manuel Meier (Programmierung), Rigobert Mihle (Programmierung), Lukas Zgraggen (Programmierung).
 

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