Kargo: Neue Website für Frères Rochat umgesetzt

Frères Rochat, das Start-up Unternehmen, welches Singvögel-Automaten mit einer Tradition von über 200 Jahren in die Moderne bringt, beauftragte Kargo Kommunikation damit, die Website pünktlich zur Baselworld 2015 auf den aktuellsten Stand zu bringen.

Die responsive Website wurde sowohl optisch als auch funktional verbessert: Die wunderschöne Bildwelt der Einzelstücke und deren Geschichte wird mit einem reduzierten Design, definierter Typografie und CSS3 Animation ins richtige Licht gerückt. Gemessen an den Produkten von Frères Rochat wurde auch auf der Website viel Wert auf Details gelegt, um eine möglichst vollkommene User-Experience zu erschaffen. Der animierte Vogel unterstreicht dabei die Geschäftstätigkeit von Frères Rochat.

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Die im Jura ansässige Frères Rochat ist die führende Herstellerin von Singvogel-Automaten auf allerhöchstem Niveau. Die Meisterwerke werden in der Schweiz entworfen und von Hand gefertigt. Bemerkenswert ist, dass ein Einzelstück bis zu 1227 Komponenten enthält.

Verantwortlich bei Frères Rochat: Armina Luc und Etienne Ruffieux. Verantwortlich bei Kargo Kommunikation: Fabia Dellsperger (Gesamtverantwortung und Art Direction). Verantwortlich für die technische Umsetzung: Roger Burkhard (Programmierung)
 

Kanal9 lanciert zweiten Spendenaufruf

Ein Spendenaufruf des Walliser Lokalfernsehens Kanal9 an sämtliche Walliser Haushalte reicht bisher nicht aus, um ein drohendes Finanzloch zu verhindern. Anstatt der erhofften 600'000 Franken gingen nur 350'000 Franken ein. Ein zweiter Spendenaufruf soll helfen.

Das zweisprachige Lokalfernsehen Canal9/Kanal9 konnte bereits bisher auf eine grosse Unterstützung seiner Zuschauer durch einen Beitrag von drei Franken pro Monat zählen. Der Kabelnetzbetreiber Netplus setzte den Betrag von 36 Franken pro Haushalt jeweils auf die Jahresrechnung. Wer keine freiwillige Unterstützung zahlen wollte, liess sich einfach von der Liste streichen. Bisher bezahlten 50'000 Haushalte den Beitrag. Künftig will der Kabelnetzbetreiber die Rechnungsstellung aber nicht mehr übernehmen. Der Lokalsender wandte sich deshalb im vergangenen Oktober in einer gross angelegten Kampagne mit Walliser Persönlichkeiten direkt an die 150'000 Walliser Haushalte. Nach einem halben Jahr fällt die Bilanz mit 350'000 Franken Einnahmen durchzogen aus. Kanal9 bedankte sich am Montagabend für die Beiträge, bat jedoch um eine noch tatkräftigere Unterstützung. Falls die Finanzierung nicht zu Stande komme, würden einige Sendungen gekürzt oder sogar wegfallen, hiess es in der Medienmitteilung. (SDA)

BOSW: Ehrenpreis für Digitec-Gründer

Best of Swiss Web, der älteste Web Award Europas, vergibt den Ehrenpreis 2015 an die Digitec-Gründer Marcel Dobler, Oliver Herren und Florian Teuteberg.

An der Award-Night von Best of Swiss Web werden am Donnerstag, dem 26. März 2015, im Kongresshaus Zürich vor rund 800 Personen nicht nur die besten Internet- und Mobile-Projekte in elf Kategorien ausgezeichnet, sondern es wird traditionell auch ein Ehrenpreis verliehen. Mit diesem Preis ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, die sich in besonderem Masse um die Entwicklung des Internets und der ICT-Branche verdient gemacht haben, etwa durch grundlegende Entwicklungen im technischen Bereich oder durch ausserordentliche Leistungen als Unternehmer, als Politiker oder als Forscher.

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In diesem Jahr geht der Ehrenpreis an Marcel Dobler, Oliver Herren und Florian Teuteberg, den drei Gründern von Digitec. Das Ehrenpreis-Komitee zeichnet die drei Digitec-Gründer für Ihre herausragende und innovative Leistungen in der Internetbranche aus. Mit der Gründung, dem imposanten Aufbau und der langfristigen Sicherung des erfolgreichsten E-Commerce Start-Ups der Schweiz haben sie einen unternehmerischen Meilenstein in unserem Land gesetzt.

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Von der Gründung im April 2001 bis zur Beteiligung der Migros im Jahr 2012 setzte digitec.ch Massstäbe mit ihren originellen E-Commerce-Ideen, dem breiten Sortiment und vor allem mit dem innovativen und äusserst user-freundlichen Online-Shop, etwa mit damals neuartigen Selektier- und Personalisierungs-Funktionen. Digitec.ch bietet auch heute ein attraktives, breites und tiefes Sortiment mit vielen Neuigkeiten. Zudem ist der Kauf von IT und Unterhaltungselektronik äusserst komfortabel machbar – neben der hohen Lieferbereitschaft und einem guten Service wird dem Kunden auch ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis geboten.

Bisherige Ehrenpreisträger von Best of Swiss Web waren u.a.:

– 2007: Dr. Fulvio Caccia (ehem. Direktor der ComCom )
– 2008: David Nüscheler (CTO Day)
– 2009: Christian Wanner (CEO LeShop)
– 2010: Robert Cailliau (Co-Erfinder WWW, Cern)
– 2011: Marc Bürki und Paolo Buzzi (Gründer Swissquote)
– 2012: Prof. em, Dr. Beat Schmid (Gründer IWI, Hochschule St. Gallen)
– 2013: Stiftung Switch (u.a. Prof. Dr. Bernhard Plattner)
– 2014: Bea Knecht (Mitbegründerin Zattoo)

 

TBWA: Pure Coffee Pleasures

Die von TBWA\Zürich entwickelte Kampagne für McCafé macht Kaffee auch visuell zum Genuss.

Sie präsentiert beliebte Kaffeevarietäten nicht versteckt in ihren typischen Tassen oder Gläsern, sondern für einmal in ihrer reinsten Form als im Raum frei schwebende Kaffeekreationen. Auf schlichte Art und Weise wird versinnbildlicht, was bei McCafé schlicht und einfach das Wichtigste ist: Hochwertiger Kaffee, frisch geröstete Kaffeebohnen und Kaffeegenuss pur.

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Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (VP Marketing, Communications, Public Affairs, Supply Chain), Leonie Bringold (Marketing Manager), Bettina Lunelli (Marketing Consultant). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Bruce Roberts, Cyrill Wirz, Bettina Klossner, Tizian Walti (Kreation), Simon Rehsche (Strategie), Stephan Lanz, Katalin Bertyak (Beratung), Agnes Meier (Produktion), Jonathan Knowles (Fotografie).

 

Die Geschichten vom Sempachersee

Die Agentur am Flughafen hat für das Seminarhotel Sempachersee ein umfassendes Marken- und Kommunikationskonezpt kreiert.

Das Seminarhotel Sempachersee in Nottwil gehört zu den beliebtesten und am besten ausgelasteten Schweizer Tagungsorten. Bisher war das Haus, das in Nottwil und direkt am 12'000 Jahre alten Sempacherseee liegt, jedoch ohne klare Profilierung unterwegs. Das sollte sich in Zukunft ändern und so wurde die Agentur am Flughafen mit der Entwicklung eines durchgängigen Marken- und Kommunikationskonzepts beauftragt.

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Das Seminarhotel – einst errichtet als Ausbildungszentrum für das Schweizerische Rote Kreuz, danach Stabskommandantenschule der Schweizer Armee – hat in all den Jahren seines Bestehens vieles gesehen und erlebt. Zahlreiche Geschichten haben sich in und um das Hotel abgespielt: lustige, skurrile, tragische, herzerwärmende. Genau diese Geschichten wurden zusammengetragen, niedergeschrieben und illustriert. Daraus entstanden sind «die Geschichten vom Sempachersee», welche das neue Corporate Image des Hauses prägen. Die Geschichten werden auf sämtlichen Werbemitteln erzählt.

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Verantwortlich beim Seminarhotel Sempachersee, Nottwil: Remo Fehlmann (Direktor), Flurina Schenker (Leiterin Marketing und Verkauf). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Sereina Giger (Illustrationen), Miriam Egli (Account Direction), Sämi Weber, Bauchtreffer.ch (Text/Storytelling).
 

Neues Clear Channel-Online-Buchungstool für KMUs

Damit sich auch vermehrt kleine und mittlere Unternehmen die Vorteile von Aussenwerbung zunutze machen können, lanciert Clear Channel ein Online-Buchungstool für einfache Kampagnenplanung und Plakatbuchung.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) bilden das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Von der Bäckerei über den Maschinenhersteller bis zum ITStart-up bilden KMUs die überwältigende Mehrheit der Unternehmen und stellen zwei Drittel der Arbeitsplätze in unserem Land. Sie tragen wesentlich zur unternehmerischen Kreativität, zum Wirtschaftswachstum und zum nationalen Wohlstand bei. Um solchen Unternehmen den Zugang zur Plakatwerbung zu vereinfachen, lanciert Clear Channel ein Online-Buchungstool für Plakatkampagnen.

KMUs haben auf dieser einfach zu bedienenden Shopping-Plattform Plakat.ch die Möglichkeit, ihre Plakatkampagnen selbst zusammenzustellen und online zu buchen, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Tool umfasst rund 10‘000 Clear Channel-Strassen- und Tankstellen-Werbeflächen. Dabei gilt der Grundsatz: Wer zuerst kommt, bucht zuerst – die Verfügbarkeiten der jeweiligen Plakatstellen werden in Echtzeit im Tool abgebildet. Die Budgetlimite pro Auftrag beträgt 25‘000 Franken. Damit sich KMUs ein gutes Bild von den Plakatstellen machen können, ist im Tool nicht nur ein Foto jeder Werbefläche hinterlegt, sondern man gelangt per Click auch auf Google Street View, anhand welcher man mehr über den Standort erfährt.

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Oliver Schönfeld, Marketing Director Clear Channel Schweiz, erläutert: «Viele KMUs werben in ihrer lokalen Tageszeitung oder im Lokalradio. Sie kennen diese Medien und ihre Vertreter und sind mit den Abläufen einer Buchung vertraut. Anders sieht es bei Plakatwerbung aus. Hier herrscht häufig das Vorurteil, Plakatwerbung sei teuer und kompliziert: Wie funktioniert das, wo kann ich ein Plakat drucken lassen und wo buche ich eine Plakatstelle? Wir wenden uns mit unserem neuen Online Tool bewusst an kleine und mittlere Unternehmen, um ihnen den Zugang zum Plakat zu vereinfachen, damit auch sie von den Vorteilen dieses einzigartigen Mediums profitieren und ihrem Business neue Impulse verleihen können.»

Und er fügt an: «Aussenwerbung lässt sich geographisch genau auf das Einzugsgebiet aussteuern. Andere Medien, wie zum Beispiel Radio oder Tageszeitungen, generieren in vielen Fällen grosse Streuverluste oder weisen teilweise nur eine mangelnde Abdeckung des gewünschten Einzugsgebietes auf, was in beiden Fällen für den Werbetreibenden unbefriedigend und ineffizient ist. Aussenwerbung ist in der Lage, in kurzer Zeit einen hohen Werbedruck und Wiederholungskontakte aufzubauen.»

Nebst der Schweiz wird das Tool auch in Belgien implementiert.

 

Alles neu bei TSO

Neuer Name, neues Studio, neues Design, neue Sendungen, neue Sendezeiten. Aus Tele Südostschweiz wird TV Südostschweiz. Premiere ist am Dienstag, 24. März, ab 18 Uhr.

Abriss und Aufbruch. Seit acht Jahren sendet Tele Südostschweiz aus einer ehemaligen Druckerei in Bonaduz. «Do bin i dahai» – damit ist nun Schluss. Ein neues Daheim bekommt die Fernsehstation im frisch fertiggestellten Somedia-Medienhaus am Churer Rossboden. Während das alte Studio abgerissen wird und einem Neubau weicht, riecht es im neuen Studio in der Bündner Hauptstadt bereits nach frischer Farbe. Allerdings soll das Fernsehen mehr als nur einen äusseren Anstrich bekommen.

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Das ändert sich

Mit dem Umzug wechselt auch der Name: Aus Tele Südostschweiz wird TV Südostschweiz. Wenn sich die Scheinwerfer im neuen, sich über zwei Stockwerke erstreckenden Studio erstmals entzünden, werden nicht zuletzt die Nachrichten in neuem Licht erstrahlen.

«Südostschweiz informiert» berichtet während rund 20 Minuten über das Geschehen im gesamten Konzessionsgebiet. Dieses umfasst den Kanton Graubünden, grosse Teile des St. Galler Rheintals sowie das Sarganserland bis hin zu den Ufern des Zürichsees. Ausgebaut wird insbesondere der Sportteil. Die Glarner Nachrichten, die bisher separat gesendet wurden, werden ins neue Magazin integriert. Das vierköpfige Redaktionsteam in Glarus bleibt beste-hen. Premiere des neuen Programms ist am Dienstag, 24. März, ab 18.00 Uhr.

Für den Sender mit dem neuen Namen stehen Planer, Techniker, Designer, Grafiker, Musiker und Journalisten seit Monaten im Einsatz. Alle Sendungen sowie das Sendekleid wurden grundlegend überarbeitet. Ab Spätsommer werden zudem neue Magazine ins Programm aufgenommen. In den kommenden Wochen wird ausserdem auf das hoch auflösende Format HD umgestellt. Der genaue Zeitpunkt ist abhängig von der jeweiligen Verbreitungsgesellschaft, über welche die Zuschauerinnen und Zuschauer ihre TV-Sender beziehen. Über die grossen Kabelnetzbetreiber ist das Privatfernsehen mittlerweile landesweit empfangbar.

15 Jahre TSO

Zum ersten Mal auf Sendung ging Tele Südostschweiz (TSO) an der Bündner Herbstmesse Gehla in Chur. Als Taufpaten amteten Ende August 1999 der damalige Bündner Regierungspräsident Klaus Huber sowie Gehla-Präsident Thomas Domenig. Allerdings war der Sender noch in einer Testphase. Richtig los ging es am 10. Januar 2000 mit täglichen Nachrichten aus der Region. Erste Magazinsendung war das «Love Sofa», in welchem sich Moderator Andrea Ullius dem Liebesleben der Bündnerinnen und Bündner widmete. Ernstere Themen steuerte der heutige Unternehmensleiter der Somedia, Andrea Masüger, mit seiner politischen Talkrunde «Masüger» bei. TSO wechselte mehrmals sein Sendekleid sowie den Standort. Das Privatfernsehen war in Sennwald (St. Gallen), Chur und schliesslich in Bonaduz beheimatet. In den vergangenen acht Jahren konnte der Sender unter der Programmleitung von Pesche Lebrument die Zuschauerzahlen verdreifachen. Heute schalten sich täglich über 60'000 Personen ein. TV Südostschweiz strahlt über 30 verschiedene Eigenproduktionen und Fremdformate aus. In diesem Jahr feiert der Sender sein 15-jähriges Bestehen.

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Jung von Matt/Limmat lanciert Jung von Matt/Impact

Jung von Matt/Limmat gründet, gemeinsam mit Dominik Habermacher und Benjamin Herz, Jung von Matt/Impact. Die Kommunikationsagentur will so ihr Dienstleistungsspektrum im Bereich Performance Marketing und digitaler Vertrieb ausbauen.

Habermacher und Herz führen ihre 2011 gegründete Agentur Habermacher & Herz in Jung von Matt/Impact über. Die neue Tochterfirma mit Standort Zürich Enge bietet laut Mitteilung ein breites Spektrum an Dienstleistungen zur Optimierung des datengetriebenen Online-Marketing an, darunter Analytics, SEO/SEA, Conversion-Optimierung, Retargeting sowie programmatisches Media Buying. Start des operativen Geschäftsbetriebes ist der 1. April 2015.

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Roman Hirsbrunner, CEO von Jung von Matt/Limmat, freut sich: «Mit Dominik Habermacher und Benjamin Herz haben wir zwei hervorragende Gründungspartner, die das Geschäft von Grund auf kennen.» Jung von Matt/impact wird dabei eng mit allen Bereichen von Jung von Matt/Limmat zusammenarbeiten. «Die neuen Kompetenzen ergänzen sich ideal mit unserer Stärke in Kreation und Markenführung. Wir wissen jetzt noch mehr über Konsumenten und können diese besser auf ihrem Journey begleiten. Von der Suche bis zum Kauf: das ist Markenführung im Sinne von durchgehendem Dialog.»
 

FCB Zürich/IPG: Liebeserklärung an die Füsse

Als einer der ersten Versicherer bietet Zurich Deutschland eine Versicherung für Fähigkeiten wie Gehen, Sehen oder Hören an: den Grundfähigkeits-Schutzbrief. Ein Film von FCB Zürich/IPG zelebriert alltägliche Fähigkeiten.

Weil wir Bewegungen wie Treppen steigen, Sport machen oder Velo fahren für selbstverständlich nehmen, wird uns leider oft erst bewusst wie wertvoll sie sind, wenn es zu spät ist. Der Online-Film von FCB Zürich feiert deshalb am Beispiel der Füsse, was wir dank ihnen Tag für Tag tun können.

https://www.youtube.com/watch?v=G60ivsQCams

In emotionalen Bildern zeigt das Video, dass auch die alltäglichsten Handlungen etwas ganz Besonderes sind und mit der neuen Versicherung von Zurich geschützt werden sollten. Der Film kommt als Youtube-Preroll und in Bannern zum Einsatz. Begleitet wird die Kampagne von einem Printmotiv, das die Schlüsselszene des Videos zeigt.

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Verantwortlich bei Zurich Versicherung: Marie-Sophie Teyssier Tania Moghrabi-Cook Barbara Kaltz Manuel Woelki. Verantwortlich bei IPG / FCB Zürich: Creative Direction: Dennis Lück (Creative Direction); Flavio Meroni, Lukas Wietlisbach (Art Direction); Text/Konzept: Marietta Mügge, Nemi Gajic (Text/Konezpt); Fabian Rietmann (Grafik); Carmen Köll, Stephanie Schmutterer (Beratung). Foto: David Oxberry. Verantwortlich bei WirzFraefelPaal Producer: Stefan Fraefel (Producer); Nina Wirth (Produktionsleitung); Adrian Wisard (Regie); Michael Saxer (Kamera). Verantwortlich bei UM Media: Christian Spaan (Group Head Planning); Senior Planner: Doreen Kopischke (Senior Planner).

Leone Ming: Briefmarke als Licht-Experiment

Die Agentur Leone Ming kreierte ein 10,5 cm² grosses Kunstwerk: Eine Fluoreszierende Briefmarke für Liechtenstein.

Die Briefmarken aus Liechtenstein sind seit Jahrzehnten Botschafter des Landes, zugleich aber auch ein Spiegel der Zeit und Kunstwerke im Kleinstformat. Bei der Gestaltung eines Mini-Bildchens ist vor allem «Weglassen» gefragt: gewissermassen Konzentration auf das Notwendigste. Entstanden ist ein Unikat, nicht nur vom Design, sondern vor allem auch von der Drucktechnik auf kleinstem Raum.

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Die Sondermarke «Lichtspiel» erlaubt den Betrachtern drei Experimente mit dem Bezug zu dem erwähnten Unesco-Jubiläum durchzuführen:

– erstens leuchtet der Hintergrund der Marke dank fluoreszierender Farbe im Dunkeln, wenn dieser zuvor durch die Sonne bestrahlt wurde;

– zweites können die Betrachter die Mikroperforation im Papier erkennen, sobald sie die Marke vor eine Lichtquelle halten;

– drittens ist der rosafarbene Verlauf im Hintergrund der Kugel mit einer Spezialfarbe gedruckt. Bei Bestrahlung mit UV-Licht wechselt die Farbe von Rosa in Violett.

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Unesco: Internationales Jahr des Lichts

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum internationalen Jahr des Lichts erklärt. Licht ist elementare Lebensvoraussetzung für Menschen, Tiere und Pflanzen und daher auch ein zentraler Gegenstand in Wissenschaft und Kultur. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Licht führten unter anderem zu tieferem Verständnis des Planetensystems, zu besseren Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin und zur Erfindung neuer Kommunikationsmittel. Die Schlüsselrolle des Lichts in Forschung und Kultur soll in einem «Internationalen Jahr des Lichts» 2015 gewürdigt werden. Im Weiteren soll ein «Tag des Lichts» sowohl Lichtverschmutzung und das Sparen von Licht thematisieren. Unter dem Motto «Light for Change – Licht für Veränderung» wollen die Unesco und ihre Partner Projekte anregen, um die Lebensqualität in Entwicklungsländern durch günstige energieeffiziente Lichtquellen zu verbessern.

Verantwortlich bei Post: Norbert Hasler, Stefan Erne. Verantwortlich bei Leone Ming: Leone Ming (Creative Direction, Konzeption), Christine Böhmwalder (Art Direction, Beratung), Till Köhnlein (Grafik), Lisa Ruggenthaler (Projektmanagement).
 

Zu guter Letzt: An Apple-Ladegerät a Day

Wieso erneuert Apple eigentlich ständig die Ladegerät-Anschlüsse der MacBooks? CEO Tim Cook erklärt es. In einem fast echten Video.

Eine der grössten Unarten von Apple ist es, unter fadenscheinigen Begründungen Anschlüsse zu verändern. Das hat für den Nutzer einen grossen Nachteil: Das Zubehör des Vorgängermodells kann nicht mehr verwendet werden und landet im Abfall. Des einen Leid ist des anderen Freud: Was nicht mehr funktioniert, muss neu gekauft werden. Und da bei Apple selbst ein einfaches Datenkabel ein halbes Vermögen kostet, freut sich am Schluss vor allem der Kassenmeister.

So wurde bei den iPhones beispielsweise 2012 unter grossem Protest der klassische 30-polige Anschluss durch die Lightning-Schnittstelle ersetzt. Schade um die schönen Ladekabel, die man sich über die Jahre angesammelt und an jedem Ort, an dem man tagsüber das Telefon aufladen musste, verteilt hatte. Und das schöne Dock in der Stereoanlage. Und die schöne Akkuhülle.

Auch wenn die kommunizierten technischen Vorteile für den Otto Normalverbraucher schwer nachvollziehbar sind: Apple wird schon gute Gründe gehabt haben. Was aber genau die Idee dahinter ist, bei MacBooks neue Stromadapter-Anschlüsse zu verbauen, damit man die teuren (und nützlichen) Ladekabel der Vorgänger nicht mehr verwenden kann – unverständlich. Zumindest, bis dieses Erklärungsvideo von Collegehumor.com aufgetaucht ist. Ganz im Apple-Stil. Und mit einem Tim Cook, der fast so überzeugend wirkt wie der Echte. 

«The new MacBook Air is the most sophisticated laptop ever created. Every element is expertly designed. From the high-resolution retina display to the edge to edge keyboard. And of course, the power-charging port that we changed for no goddamn reason.»

Verblüffend, wie die Apple-Philosophie plötzlich einleuchtet. (hae)

Cannes Lionheart Award für Al Gore

Das Cannes Lions International Festival of Creativity hat angekündigt, dass der ehemalige U.S. Vizepräsident, Al Gore, dieses Jahr mit dem Cannes Lionheart Award ausgezeichnet wird.

Terry Savage, Chairman Lions Festival: «Es ist eine Ehre, den Cannes Lionheart Award einem Mann zu überreichen, der so viel erreicht hat. Insbesondere in Bezug auf seine Hingabe, das Problem der globalen Klimakrise zu lösen.» Der im vergangenen Jahr eingeführte Award «Cannes LionHeart» ist eine Ehrenauszeichnung. Diese wird einer Person übergeben, welche durch die innovative Verwendung seiner Bekanntheit eine bedeutende und positive Veränderung für Menschen oder den Planeten erzielt hat.

Der ehemalige Vizepräsident Al Gore ist Mitgründer und Vorstandsvorsitzender vom Generation Investment Management. Er ist ein führender Partner von Kleiner Perkins Caufield & Byers und Mitglied des Apple, Inc.'s Verwaltungsrats. Al Gore verbringt seine Zeit mehrheitlich als Vorstandsvorsitzender von «The Climate Reality Project», einer non-profit Organisation, welche sich darauf fokussiert, die Klimakrise zu lösen. Am 20. Januar 1993 wurde er zum fünfundvierzigsten Vizepräsidenten der Vereinigen Staaten gewählt. Seine Amtszeit dauerte acht Jahre. Ausserdem ist er Autor mehrerer Bestseller, das Objekt einer Oscar ausgezeichneten Dokumentation sowie der Co-Empfänger des «Nobel Peace Prize» 2007.

Während dem Cannes Lions Festival wird Al Gore ausserdem zusammen mit Martin Sorrell an der Cannes Debatte teilnehmen, welche am Freitag, 26 Juni 2015 im Grand Audi stattfindet. Ihre breitgefächerte Diskussion wird sich mit den Projekten «Live Earth: Road to Paris» und «The Climate Reality Project» befassen, sowie die Rolle der Kommunikation in politischen und ökologischen Wahlkämpfen beleuchten. Al Gore wird den Lionheart Award an der Cannes Lions Awards Zeremonie vom Samstag, 27. Juni 2015, persönlich entgegennehmen. Weitere Informationen über Cannes Lions sowie Details über die Teilnahme können auf Canneslions.com gefunden werden. Publicitas ist Schweizer Repräsentantin der Festivals «Cannes Lions», «Lions Innovation» und «Lions Health», «Eurobest Festival of Creativity», «Dubai Lynx» und «Spikes Asia».
 

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