Fusion von Local.ch und Search.ch genehmigt

Die Wettbewerbskommission (Weko) hält den Zusammenschluss zwischen Local.ch und Search.ch für unbedenklich. Er kann nun ohne Einschränkungen vollzogen werden.

Es ist vorgesehen, den Zusammenschluss bis Mitte Jahr umzusetzen. Dabei wird Swisscom 69 Prozent und Tamedia 31 Prozent an der gemeinsamen Gesellschaft halten. Die beiden Unternehmen werden ihr Angebot zu einer starken Schweizer Alternative gegenüber globalen Anbietern von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken weiter entwickeln, wie es in einer Mitteilung heisst.  Swisscom und Tamedia begrüssen den Entscheid der Wettbewerbskommission und planen, den Zusammenschluss bis Mitte 2015 zu vollziehen. Die Online-Plattformen local.ch und search.ch werden als eigenständige Angebote weitergeführt.

Schweizer Alternative zu globalen Anbietern

Mit dem Zusammenschluss von Local.ch und Search.ch soll eine umfassende schweizerische Verzeichnis- und Informationsplattform für Privatpersonen, Unternehmen und die öffentliche Hand und ein wichtiger Werbepartner für die Schweizer KMU entstehen. Gemeinsam erreichen die beiden Anbieter, die im Wettbewerb mit internationalen Anbietern wie insbesondere Google stehen, pro Monat ca. 3,6 Millionen Internet-Nutzer in der Schweiz.

Urs Schaeppi, CEO Swisscom, zeigt sich über den positiven Entscheid erfreut: «Der Entscheid trägt dem internationalen Marktumfeld angemessen Rechnung und berücksichtigt die künftige Entwicklung. Dank dem Zusammenschluss können wir gemeinsam mit Tamedia eine starke schweizerische Alternative zu internationalen Suchmaschinen und sozialen Netzwerken aufbauen und für unsere Kunden neue, attraktive Angebote entwickeln.» Christoph Tonini, CEO Tamedia, ergänzt: «Gemeinsam mit Swisscom haben wir die Chance, ein starkes Schweizer Online-Verzeichnis aufzubauen, und setzen damit ein weiteres Zeichen für die konsequente Umsetzung unserer Digitalstrategie.»

Swisscom hat Tamedia ein Verkaufsrecht (Put-Option) und Tamedia hat Swisscom ein Kaufrecht (Call-Option) für den 31 Prozent-Anteil von Tamedia eingeräumt, die jeweils ab dem dritten Jahr nach dem Vollzug der Transaktion zu einem Preis in der Grössenordnung von 200 Millionen Franken eingelöst werden können.
 

Zu guter Letzt: Psychotherapie per Handy-App

Ob Essstörungen, Depressionen oder Tinnitus: Eine Psychotherapie per Bildschirm, E-Mail oder unterstützender App bietet Vorteile gegenüber der klassischen Couch. Dies berichten deutsche und Schweizer Forschende.

Eine solche Form der Psychotherapie würde jedoch nicht den lebendigen Therapeuten ersetzten. Doch die Onlinetherapie senke die Hemmschwelle, könne lange Wartezeiten für Patienten überbrücken und sei ortsunabhängig. Allerdings seien Internettherapien nicht für jedermann und für alle psychischen Krankheiten geeignet, vor allem nicht bei komplexen Fällen. Die Internetangebote seien «eine Ergänzung» zur klassischen Behandlung, bei der sich Therapeut und Patient gegenüber sitzen, sagt Anette Kersting vom Universitätsklinikum Leipzig.

Das Uniklinikum hat bereits zwei Forschungsprojekte zu Internettherapien abgeschlossen – für Frauen, die ihr Kind während der Schwangerschaft verloren haben, und für Patienten mit Binge-Eating-Störung, die unter immer wiederkehrenden Essanfällen leiden. Die Betroffenen erhielten über einen längeren Zeitraum Schreibaufgaben; die Kommunikation mit dem Psychotherapeuten erfolgte auf einer geschützten Plattform. «Solche Therapien wirken ähnlich gut wie vergleichbare ambulante Behandlungen», meint Kersting. Das bestätigte offenbar auch eine Studie von Forschern aus Leipzig und Zürich. Zudem erleichtern sie vielen Betroffenen die Hilfesuche, weil die Anonymität gewahrt bleibt. «Kein Mensch sieht den Patienten in die Praxis eines Psychotherapeuten gehen», sagt Kersting.

Die Psychosomatikerin verweist aber auch auf die Grenzen der Fernbehandlung: Patienten mit komplexen Krankheitsbildern, schweren Depressionen oder auch Suizidgefährdete könnten damit nicht ausreichend betreut werden.

In der Schweiz bietet die Universität Zürich Online-Therapien bei Depressionen, Traumata oder anhaltender schwerer Trauer an, die Uni Bern bei sozialer Phobie. Eine Art «virtuelle Psychologenpraxis» ist Psy-help-online.ch. Derzeit werden diese Angebote nicht von der Grundversicherung bezahlt. In anderen Ländern wie Schweden und den Niederlanden ist die onlinegestützte Therapie bereits Teil des regulären Versorgungssystems.

psy-help-online

Patienten, die eine solche Internet-Therapie nicht selber bezahlen können oder wollen, finden im Internet auch zahlreiche Selbsthilfeangebote, die ähnlich wie ein Ratgeberbuch aufgebaut sind, aber auch Übungen anbieten und bei Bedarf die Rückmeldung von Experten. Dazu zählen zum Beispiel Deprexis.de und Novego.de, die Hilfe bei leichten bis mittelschweren Depressionen, Burnout oder Phobien versprechen.

Bei allen möglichen Vorteilen, einem generellen Hang zu Social Media und trotz der Haltung, online nicht jede Kleinigkeit regulieren zu wollen; Selbsthilfebücher, Ratgeber, Online-Therapie – klingt ohne Regeln für die einzuhaltenden Standards doch ein wenig suspekt. Gerade ein Hilfesuchender will sich wohl nicht auch noch überlegen müssen, welcher Ratgeber nun den regulären Standards einer guten Therapieform entspricht. Aber Hauptsache es gibt ein App dazu. (uma/SDA)

Bild: Psy-help-online.ch
 

Swiss Packaging Award geht in die 46. Runde

Die Suche nach den besten Verpackungen geht weiter: Mit dem Verpackungswettbewerb Swiss Packaging Award zeichnet das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI innovative und herausragende Verpackungslösungen aus.

Einsendeschluss ist der 12. Juni 2015. Alle Informationen sind auf Swisspackagingaward.ch zu finden. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kreativität und Innovationskraft der Schweizer Verpackungsindustrie aufzuzeigen. Zugelassen sind innovative Verpackungen und Verpackungs- und Abpacksysteme, welche von schweizerischen Firmen respektive Personen entwickelt, designt, hergestellt oder vertrieben werden oder von ausländischen Firmen bzw. Personen, welche ihre Einsendung auf dem schweizerischen Markt eingeführt haben. Pro Einsender können mehrere Verpackungen eingesandt werden.

Preise in acht Kategorien

Der Swiss Packaging Award wird in folgenden Kategorien vergeben: Nachhaltigkeit, Convenience, Design, Marketing, Technik, Konstruktion sowie der Nachwuchspreis. Pro Kategorie werden maximal drei Verpackungslösungen nominiert, davon wird einer zum Gewinner erkoren. Zum Wettbewerb sind Verpackungen aller Materialien zugelassen. Der Fokus liegt bei der Förderung und Auszeichnung ganzheitlicher Verpackungslösungen, unabhängig vom Packstoff. Die hochkarätige Jury setzt sich aus Vertretern von Hochschulen und Institutionen sowie der Verpackungsindustrie zusammen.

Alle prämierten und nominierten Verpackungen und die daran beteiligten Firmen oder Personen (Entwickler, Designer, Hersteller, Auftraggeber) dürfen das offizielle Signet verwenden. Des Weiteren können die prämierten Verpackungen am World Star, dem Wettbewerb der World Packaging Organization (WPO), teilnehmen.

Zusätzlich zum Swiss Packaging Award wird der Publikumspreis verliehen. Hier entscheiden die Konsumenten/Innen über ihre Verpackung des Jahres. Das Ergebnis der Publikumswahl gibt auch Auskunft über die Präferenzen sowie Motivation der KonsumentenInnen. Dies kann von Firmen auch als Indikator für zukünftige Entwicklungen genutzt werden. Die Abstimmung für den Publikumspreis startet im Juli 2015.

 

Neuer Hauptsponsor am Openair Frauenfeld

Das Unternehmen Feldschlösschen ist neu mit der Marke Carlsberg für die nächsten drei Jahre Hauptsponsor am Openair Frauenfeld. Die 21. Ausgabe des Openairs findet vom 9. – 11. Juli 2015 statt.

Mit der Marke Carlsberg ist die Brauerei Feldschlösschen neu exklusiver Partner für Bier am Openair Frauenfeld. Carlsberg, bekannt als das Bier für das Schweizer Nightlife, passe bestens zu diesem Festival und sorge mit seiner Präsenz und der Aktivierung vor Ort für das perfekte Openair-Erlebnis, so Feldschlösschen in einer Mitteilung vom Dienstag.
 

Europäischer Medienpreis an OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit

Nach den Anschlägen von Paris und Kopenhagen geht der die Karlsmedaille, ein Zeichen für Medienfreiheit in Europa, an die Beauftragte für Medienfreiheit bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Dunja Mijatovic.

Das teilten die Ausrichter des Europäische Medienpreis am Dienstag mit. Die Auszeichnung soll am 30. April im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen werden. Medien sähen sich häufig Einschränkungen ausgesetzt, hiess es in der Begründung. Diesen oft schleichenden Prozessen müsse man frühzeitig entgegentreten.

Mijatovic beobachte die Entwicklung der Medien in den 57 OSZE-Mitgliedstaaten, weise rechtzeitig auf Fehlentwicklungen hin und unterstütze die Mitgliedstaaten, die Standards aufrechtzuerhalten. Die Bosnierin ist seit 2010 OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit.

Die Attentate auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris und auf ein Kulturcafé in Kopenhagen, bei dem Mohammed-Karikaturist Lars Vilks das Ziel gewesen sein soll, waren als Anschläge auf die Pressefreiheit gewertet worden.

Die undotierte Karlsmedaille wird im Vorfeld des Internationalen Karlspreis vergeben für Verdienste um die europäische Einigung im Bereich der Medien und für Verdienste um die Herausbildung einer europäischen Identität. Preisträger im vergangenen Jahr war die Europäische Filmakademie. Der Karlspreis geht am 14. Mai an den EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.

Gestiftet wird die Auszeichnung vom Verein «Médaille Charlemagne pour les Médias Européens» (Karlsmedaille für die europäischen Medien) mit 13 Mitgliedern. (SDA)

Blue Spirit lässt Bischofberger Optik blendend aussehen

Eine Iris, eine Pupille, ein Claim - Blue Spirit hat mit einer Kampagne für das Winterthurer Fachgeschäft dafür gesorgt, dass Mittel und Massnahmen sich sehen lassen können.

So etwa Brillentuch und Tragtasche, Schaufenster und Ladenlokal, Inserate, Flyer und Briefschaften.

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Verantwortlich bei Bischofberger Optik: Roger Frischknecht (Inhaber). Verantwortlich bei Blue Spirit: Liliane Ritzi, Carmen Calisi (Beratung), Die Sarah Pietrasanta (CD/Text), Jürg Büchi (AD), Dany Bron (Grafik). Esther Möller/Sign+Shine (Schaufenster). Fotos: Suren Manvelyan.
 

Gesundheitsorganisationen fordern totales Zigaretten-Werbeverbot

Die Tabakindustrie zielt mit ihrer Werbung direkt auf Kinder und Jugendliche. Diesen Vorwurf erheben Gesundheits-, Präventions- und Jugendorganisationen. Sie verlangen daher im neuen Tabakproduktegesetz ein totales Werbeverbot.

Der Bundesrat hat dazu letztes Jahr eine Vernehmlassung durchgeführt. Im Vorentwurf schlug er vor, Werbung auf Plakaten, in Kinos, Print- und elektronischen Medien zu verbieten. Weiterhin erlauben will er hingegen Werbung am Kiosk sowie das Sponsoring von Open-Air-Festivals und anderen Veranstaltungen. Mit dieser Lösung glaubt der Bundesrat einen Kompromiss zwischen den Interessen des Gesundheitsschutzes und jenen der Wirtschaft gefunden zu haben.

Der Berner SP-Ständerat Hans Stöckli, Präsident der Schweizerischen Gesundheitsligen-Konferenz, sprach am Dienstag vor den Medien in Bern jedoch von einem Alibi-Gesetz. Die Vorschläge des Bundesrats genügten nicht, um zu verhindern, dass Jugendliche ständig mit Tabakwerbung konfrontiert würden. Und dies, obwohl die Tabakverordnung Werbung verbiete, die direkt auf diese Zielgruppe ausgerichtet sei.

Werbung für Kinderaugen

Eine Studie, die Präventionsorganisationen in den beiden letzten Jahren in der Westschweiz durchgeführt haben, belegt Stöcklis Befund: In fast 40 Prozent der Verkaufsstellen, die für Tabakprodukte werben, fanden sich die Werbung oder Tabakprodukte unmittelbar neben den Süssigkeiten. In 35 Prozent der Fälle war die Werbung auf Höhe von Kinderaugen angebracht. «Eye level is buy level», rief Thomas Beutler von der Tabakprävention Schweiz eine alte Marketing-Regel in Erinnerung.

Auch auf Kartbahnen, in Spielsalons und auf den bei Kindern und Jugendlichen beliebten People-Seiten von Gratiszeitungen werde für Zigaretten geworben. Auf Festivals seien die Tabakkonzerne mit Anlässen, Verkaufsständen und Partyzelten präsent. «Die Tabakwerbung ist im Alltag des meist jugendlichen Zielpublikums omnipräsent», ist Beutler überzeugt.

Zigaretten würden darin nicht nur als nicht schädlich, sondern als positives Produkt angepriesen, sagte Andreas Tschöpe, Geschäftsleiter der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände. «Assoziiert werden sollen Dinge wie Coolness, Entspanntheit, ein lockerer Lebensstil.»

Ein bewusster, verantwortungsvoller Konsumentscheid sei unter diesen Umständen kaum möglich. Tschöpe antwortete damit den Gegnern des Tabakproduktegesetzes, die in Werbeverboten einen Eingriff in persönliche Freiheitsrechte sehen. «Ein Entscheid ist nur wirklich frei, wenn er bewusst gefällt wird», sagte er.

Verbot kostet nichts

Eine am Montag veröffentlichte Studie von Sucht Schweiz hat ergeben, dass in der Schweiz 7 Prozent der 15-Jährigen täglich rauchen. Das sind zwar so wenige wie noch nie. Für Lungenliga-Direktorin Sonja Bietenhard steht jedoch fest, dass die heutige Tabakprävention ungenügend ist. Der Jugendschutz rechtfertige weiter gehende Massnahmen. Und die wirksamste und günstigste Prävention sei über den Tabakpreis und Werbeeinschränkungen zu erreichen, sagte Ständerat Stöckli. «Man darf nicht vergessen: Ein Gesetz kostet nichts.»

Das sehen der Gewerbeverband und die Organisationen von Tabak-, Werbe- und Medienbranche anders. Teils befürchten sie Einbussen, teils sehen sie in den Verboten eine ideologisch geprägte Bevormundung der Bürger.

Zwischen diesen beiden Lagern ist der Kampf um die Tabakwerbung in vollem Gang. In diesem aufgeheizten Klima muss der Bundesrat nun entscheiden, wie es mit dem Tabakproduktegesetz weitergeht. Eine Botschaft will er gegebenenfalls in der zweiten Jahreshälfte 2015 verabschieden. Vorgesehen sind neben Werbeverboten auch konsequente Alterskontrollen oder Regeln für E-Zigaretten. (SDA)

Teaserbild: Lungenliga.ch
 

UBS fordert zum Style Battle auf

Im Rahmen der aktuellen UBS Jugendkampagne lanciert Serranetga einen interaktiven Style Battle in der Schweiz. Sportlich, elegant, ausgefallen oder rockig – bis Ende Mai dreht sich alles um das Thema Fashion. Als Hauptpreis winkt eine exklusive H&M Shopping Night.

Auf der Website auf Ubs.com/young der aktuellen UBS Jugendkampagne können junge Modeinteressierte jetzt Geschmack beweisen. Im Style Battle werden wöchentlich acht unterschiedliche Outfits gegeneinander ausgespielt und von den Usern bewertet. In Zusammenarbeit mit 20 Minuten Friday portraitierte die bekannte Schweizer Fashion Bloggerin Andrea Monica Hug von «Chic in Zurich» insgesamt 88 Street Styles zu elf aktuellen Modethemen. Abgelichtet wurden diese in den Städten Zürich, Genf, Lugano, Milano und London.

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Verantwortlich für Konzeption und Umsetzung der Kampagne zeichnet die Zürcher Werbeagentur Serranetga. Zielgruppengerecht setzt der «Style Battle» auf eine Strategie mit Schwerpunkt auf Mobile und Social Media. Ergänzend zur Distribution über sämtliche digitale Kanäle wird die Kampagne auch am POS beworben – in sämtlichen H&M-Filialen sowie UBS-Geschäftsstellen.

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Verantwortlich bei UBS Schweiz: Daniel Fischer (Leiter Marketing, UBS Schweiz), Lucia Bucheli (Marketing Key Account Management Privatkunden), Martha Braide (Campaign Manager, Marketing), Mirela Jusic (Online-Marketing). Verantwortlich bei Serranetga: Maurizio Rugghia (Gesamtverantwortung), Florian Beck (Executive Creative Director), Florian Bosshard (Art Direction), Thomas Blumer, Antonia Meyer (Text), Daniel Zuberbühler (Client Service Director), Barbara Flury (Projektleitung), Andrea Monica Hug (Street Styles), Sandro Diener (Photography), Melanie J. Auerbach creative services (Production), Futuretek (Programming).
 

USP-Promotoren sampeln für Neuheiten von Emmi

Die Schweizer Milchverarbeiterin Emmi stellt im März und April die beiden Produktneuheiten Drinkpur und YoQua mit professionell organisierten Verteilaktionen der Schweizer Bevölkerung vor.

Im Rahmen von Bahnhofsamplings werden in den sechs grössten Bahnhöfen der Schweiz (Zürich, Luzern, Genf, Basel, Lausanne und Bern) mehr als zweihunderttausend Samples an potenzielle Kundinnen und Kunden ausgehändigt. Ziel der Aktivitäten ist der Aufbau von Bekanntheit der beiden Neuheiten und den Pendlern eine schnelle und gesunde Zwischenmahlzeit mit auf den Weg zu geben, um Trials zu generieren. Die Agentur USP Partner übernimmt für beide Marketingaktivitäten die Konzeption, Planung und das Projektmanagement für die Umsetzung.

Mit prallgefüllten Einkaufswagen stehen die USP Promotoren ab Ende März bis Ende April bereit, um die Neuheiten von Emmi unter das Volk zu bringen. Dabei werden die Produkte mittels einem durchdachten Kühl- und Logistik-Konzept an die verschiedenen Standorte angeliefert und in den frühen Morgenstunden von insgesamt mehr als 120 USP Promotoren mit einem Emmi-Gruss verteilt. Die Promotoren werden im Vorfeld mittels einer massgeschneiderten Online-Lernplattform auf den bevorstehenden Einsatz vorbereitet, um über die Marke und das Produkt kompetent Auskunft geben zu können.
 

Hofer findet das richtige Rezept

Die Berner Bank Burgerliche Ersparniskasse steht für Beständigkeit und Tradition. Um diese Werte wirkungsvoll zum Ausdruck zu bringen, schlägt Hofer Kommunikation im Geschäftsbericht 2014 den Bogen von der Vermögensverwaltung zur Koch- und Tischkultur.

Zusammen mit dem Berner Spitzenkoch Urs Hauri setzt die Agentur ein Rezept aus einem antiken Berner Kochbuch neu in Szene. Das Bildkonzept ist geprägt von alltäglichen Tischgegenständen, die in einem neuen Licht gezeigt werden.

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Einblick in die Werbung für eCommerce-Brands

Media Focus stellt erstmals eine Publikation zum Werbetrend für eCommerce-Brands zur Verfügung. Werbetreibende und Interessenten erhalten darin einen Einblick, wie sich der Werbemarkt rund um den eCommerce in der Schweiz entwickelt.

Im Schweizer Werbemarkt gewinnt eCommerce unaufhaltsam an Bedeutung und rückt so auch in den Fokus von Werbetreibenden. Ein Blick auf die Februar-Werbeausgaben für eCommerce zeigt: Mit einem gemessenen Werbedruck von 47,8 Millionen Bruttofranken liegt dieser um 51,3 Prozent höher als noch im Vorjahr. Zur Erinnerung: Der Gesamtwerbemarkt wächst aktuell «nur» um 0.3 Prozent.

eCommerce Trend Report 2015/2

Der eCommerce Trend präsentiert den monatlichen Werbedruck und dessen Entwicklung zum Vorjahresmonat. Veröffentlicht werden die Werbeausgaben in einzelnen Markt-Kategorien. Die eCommerce-Brands wurden in 28 Kategorien eingeteilt. Weiter präsentiert der eCommerce Trend die Werbeanteile der eCommerce-Brands innerhalb der Top 10 Kategorien. Schliesslich auch den Media Mix, der die Werbedruck-Verteilung abbildet.
 

Wunderman: Frühlingserwachen mit Marionnaud

Das Frühlings-Magazin von Marionnaud präsentiert sich bunt verspielt im zauberhaften Blütenkleid.

Nach einem langen Winter atmen und blühen Mensch und Natur spürbar auf. Die Frühlings-Ausgabe des Marionnaud Magazins freut sich mit und zeigt diese Freude in Form von kunstvollen Blumenarrangements und -Bouquets. Erstmals für das gesamte Magazin verantwortlich zeigt sich Rätia Laeri, Publishing Managerin von Marionnaud. Sie begleitete das Magazin vom ersten Stichwort bis zur fertigen Druckausgabe – und damit auch die von Wunderman konzipierten und geführten Fotoshootings für die «Loves»-Seiten und die Titelstory.

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Verantwortlich bei Marionnaud Switzerland: Vanesa Baleiron (Trade Director), Rätia Laeri (Publishing Manager), Isolde Burtscher (PR, Social Media Manager). Verantwortlich bei Wunderman: Markus Gut (CCO), Sonja Gross (AD), Leandro Correia (Grafik), Sonja Bernardi (Beratung). Fotografie: Christian Dietrich.

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