Telefon-Verzeichnisse: Zip.ch will Monopol brechen

Zip.ch tritt als neuer Player auf dem Markt für Online-Verzeichnisse an. Das Angebot ist für alle Nutzer, Privatpersonen wie Firmen, gratis. Zip.ch schaltet am Mittwoch die erste Version ihrer Plattform für PCs, Tablets und Smartphones (iOS und Android) online.

Diese soll in kurzer Zeit signifikant weiterentwickelt werden und Zugang bieten zu den gesamten Rubrik-Daten, wie zum Beispiel die Berufsbezeichnung, welche die Swisscom Telefonverzeichnisse im Rahmen ihres Monopols von zahlpflichtigen Kunden gesammelt haben. Swisscom Directories verkaufe diese Daten zu prohibitiven Preisen, um potentielle Wettbewerber vom Markt abzuschrecken, schreibt Zip.ch in einer Mitteilung. Zip.ch werde demnächst mit gerichtlichen Mitteln gegen diesen Missstand vorgehen.

Mit seiner Gratis-Strategie und nutzerfreundlichen Technik beabsichtigt Zip.ch, den Marktführer anzugreifen. Der lukrative Schweizer Markt wird derzeit vom Bündnis Swisscom-Tamedia mit den Plattformen Local.ch und Search.ch beherrscht. Dieses Monopol entspreche nicht den Erwartungen von Privatpersonen, Firmen und Selbstständigen, heisst es in der Mitteilung weiter. Wer sein Profil mit zusätzlichen Informationen schärfen wolle, werde zur Kasse gebeten. Bei den kostenpflichtigen Rubrik-Dienstleistungen der Swisscom Directories sähen sich die Kunden gezwungen, überhöhte Preisen zu akzeptieren, obwohl die Benutzerfreundlichkeit nicht die gleiche Qualität und Einfachheit biete wie die Google-Suchmaschine, die weltweit als Referenz gelte.

Hier will Zip.ch Abhilfe schaffen. Eine zweite Version von Zip.ch wird in Kürze zur Verfügung stehen. Diese wird neue Funktionen bieten: Privatpersonen und Unternehmen wird auf einfache Art ermöglicht, ihre Adressdaten online zu erstellen oder zu bearbeiten. Kostenlos können eine Rubrik gewählt, Web-Adressen oder Logos eingefügt werden. Zudem sind die Links zu sozialen Netzwerken und Beschreibungen von weiteren Aktivitäten ebenfalls kostenlos. Zip.ch steht im Eigentum der Zip.ch SA, Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Genf, die von Privatinvestoren gehalten wird. Zip.ch ist das neuste Kind von Alexandre de Senger, der 2003 in Genf zusammen mit Christian Vaglio-Giors Neo Advertising  gründete.
 
 

LUKS: Neuer Leiter Unternehmenskommunikation

Marco Stücheli ist ab 01. März 2015 der neue Leiter Unternehmenskommunikation des Luzerner Kantonsspitals (LUKS).

Vor seinem Wechsel zum LUKS war er Projektleiter Unternehmenskommunikation im Head Office der Privatklinikgruppe Hirslanden. Zuvor fungierte er sechs Jahre als Medienverantwortlicher des Kinderspitals Zürich und hatte dabei beim Aufbau der Kommunikationsabteilung massgeblich mitgewirkt. Seinen Studienabschluss in Kommunikation und Journalismus erwarb Marco Stücheli an der Fachhochschule Winterthur. Dort absolvierte er auch berufsbegleitend einen MAS in Communication Management and Leadership. Mit seiner langjährigen und breiten Erfahrung in der Kommunikation und seinem Branchenknowhow bringt Marco Stücheli laut Mitteilung die besten Voraussetzungen mit, die Unternehmenskommunikation des LUKS im dynamischen Umfeld des Spitalwesens mitzuprägen und weiterzuentwickeln.

Inter-Punkt lädt zur Diplomfeier

Für die Diplomfeier der Schweizerischen Bauschule Aarau hat die Suhrer Agentur Inter-Punkt ein Mailing kreiert, das sich von den bisherigen Einladungen abhebt.

Die in Unterentfelden lokalisierte Schweizerische Bauschule Aarau bildet seit 1895 Baufachleute aus. Zur jährlichen Diplomfeier für die Absolventinnen und Absolventen hatte man bis anhin jeweils einen Brief mit einer schlichten Einladung, dazugehörigem Anmeldetalon und Programm verschickt. Dieses Jahr wollte man jedoch etwas Neues, etwas Einzigartiges und entschied sich dazu, eine Einladung zu kreieren, die sich von denjenigen der letzten Jahre abhebt.

IMG_0205-neu

Die Web- und Werbeagentur Inter-Punkt hat dafür ein Direct-Mailing kreiert – mit dem Ziel, eine Einladung zu gestalten, welche eng im Zusammenhang mit dem Thema Bauschule steht. Als Ergebnis ist eine Einladung entstanden, welche sich vom Empfänger in wenigen Handgriffen zu einem stehenden Haus zusammenfalten lässt. Die Idee dahinter ist die, dass man das Haus, auf welchem die Einladung und das Programm abgedruckt sind, als Reminder am Arbeitsplatz oder zu Hause aufstellen kann – so geht der Termin bestimmt nicht vergessen. Der Einladung wurde ein Anmeldetalon beigelegt, mit dem sich die Einladungsempfänger direkt für den Anlass anmelden können. Zudem besteht auch die Möglichkeit, sich online für den Event anzumelden.

IMG_0190-korrigiert
IMG_0198-korrigiert

Verantwortlich bei der Schweizerischen Bauschule: Erina Guzzi (Direktorin). Verantwortlich bei Inter-Punkt: Fabian Koch (Beratung, Konzept), Christoph Zimmermann (Grafik, Konzept).

Amt für Schweizer Werte ermittelt weiter gegen Aldi

Zeig mir dein Gesicht und ich weiss, was du suchst

Local.ch findet in Sekundenschnelle die passende Lösung. Und zwar für so gut wie jedes Bedürfnis. Dies dramatisiert die aktuelle Frühlingskampagne von Maxomedia, indem sie akute Verlangen in den Gesichtsausdrück der Suchenden widerspiegelt.

Hunger? Anspannung? Druck auf der Blase? Für all diese mehr oder minder unangenehmen Zustände gibt es Abhilfe. Sei es ein Besuch im Restaurant, Spa oder dem nächsten WC. Genau diese Orte und vieles mehr findet man am einfachsten mit local.ch. Als praktischer Helfer im Alltag hält das Suchportal für sämtliche Anfragen die passende Antwort parat. Über das Online-Verzeichnis finden Suchende per Klick, was sie im Hier und Jetzt gerade brauchen. In der NET-Metrix-Audit 2015-01 erreicht Local.ch 4,7 Millionen Unique Clients, das heisst Geräte.

Bild_WC_DE
Bild_Bankomat_DE
Bild_Restaurant-Lunch_DE

Die neue Kampagne für Local.ch entstand aus dem Insight, dass jeder Suchanfrage ein akutes Bedürfnis zugrunde liegt. In der Umsetzung nimmt Maxomedia diese auf und zeigt Gemütsverfassungen von Menschen anhand ihrer Mimik und Gestik. Das jeweilige Bedürfnis reflektiert sich unverkennbar in den verschiedenen Expressionen. local.ch liefert unmittelbar Auflösung und leitet direkt vom Banner zur entsprechenden Suchanfrage weiter. Die sieben thematisch und zeitlich gegliederten Sujets der Frühlingskampagne sind ab sofort schweizweit im Einsatz. Die Visuals zeigen sich auf diversen Online-Bannern sowie auf eBoards.

Verantwortlich bei Local.ch: Michael Holzgang (Verantwortlicher B2C-Kampagnen und Markenführung). Verantwortlich bei Maxomedia: Michel Sulser, Virginie Schneider (Beratung), Reto Schild (CD), Daniel Rödel (AD), Antonia Bekiaris (Text), Philippe Stucki, Noah Moor (Grafik), Joel Stüdle, Stefan Schärmeli (Web). Verantwortlich bei Mediaschneider: Team Mediaschneider Interactive. Fotografie: Jonas Kambli.

«Der Kreis» ist der grosse Gewinner des Schweizer Filmpreises 2015

Stefan Haupts Film «Der Kreis» über die gleichnamige Schwulenorganisation im Zürich der 1960er Jahre ist mit vier Auszeichnungen der grosse Gewinner an der diesjährigen Schweizer Filmpreisverleihung in Genf.

Der Dokfilm «Electroboy» von Marcel Gisler durfte sich über zwei Trophäen freuen. Der Erfolg von «Der Kreis» an der grossen Film-Gala im Bâtiment des Forces Motrices ist auch ein Sieg erfahrener Schweizer Filmemacher über den Nachwuchs. Neben «Der Kreis» ging der Debütfilm «Chrieg» von Simon Jaquemet mit fünf Nominationen als Mitfavorit ins Rennen um den Quartz 2015 – «Chrieg» musste sich am Ende jedoch mit einer einzigen Auszeichnung («Beste Kamera») zufrieden geben.

Unbenannt-4_70

Der grosse Gewinner «Der Kreis» vereint fiktive und dokumentarische Elemente und erzählt die Liebesgeschichte von Röbi Rapp und Ernst Ostertag zwischen ihrem Engagement in der Schwulenorganisation «Der Kreis» und der Enge im Zürich der 1960er Jahre. Rapp und Ostertag liessen als erstes homosexuelles Paar ihre Partnerschaft eintragen. Die beiden wohnten der Preisverleihung gemeinsam mit dem Filmteam bei. Regisseur Stefan Haupt erinnerte in seiner Dankesrede daran, dass die Schweiz während des Zweiten Weltkrieges als eines der ersten Länder die Homosexualität entkriminalisiert habe. Gleichzeitig rief der Filmemacher dazu auf, auch heute in Sachen Menschlichkeit Zeichen zu setzen. Weitere Trophäen erhielt «Der Kreis», der bereits im Ausland zahlreiche Preise ergatterte, in den Kategorien «Bester Darsteller» (Jungschauspieler Sven Schelker), «Bestes Drehbuch (Stefan Haupt, Christian Felix, Ivan Madeo, Urs Frey) und «Bester Nebendarsteller» (Peter Jecklin).

Ivan Madeo war über zehn Jahre Konzepter-Texter und Filmverantwortlicher in diversen Grossagenturen in der Schweiz, in Italien und in Deutschland, darunter bei Y&R Group Switzerland, bei McCann-Erickson Milano, Draftfcb-Lowe Group Zürich, Euro RSCG Zürich und Publicis Communication Schweiz. Madeo gewann über 70 Werbe-Awards, zuletzt 2014 in Cannes zwei Bronze-Löwen für die Kampagne «Hide Yesterday» für L’Oreal (Agentur: Publicis Zürich). Urs Frey war mehr als 20 Jahre Inhaber und Produzent der Firma TWIN Productions in Biel, die während längerer Zeit zu den grössten Auftragsfilmproduktionen der Schweiz gehörte und eines der grössten Filmstudios in der Westschweiz besass. Er hat über 1000 Auftragsfilme produziert, vom grossen Werbespot über den Industrie-/Event-/Schulungsfilm bis hin zur kleinen und schnellen Auftrags-Reportage. Heute leiten Ivan Madeo und Urs Frey zusammen mit Stefan Eichenberger die beiden in Zürich und Bern angesiedelten Produktionsfirmen von Contrast Film und produzieren Spielfilme und Dokumentarfilme fürs Kino und Fernsehen.

Auch wenn Mitfavorit und Erstling «Chrieg» nicht punkten konnte in den wichtigen Kategorien; für den heutigen Nachwuchs ist der Filmpreis 2015 dennoch ein wichtiger Meilenstein, denn auffallend viele junge Filmschaffende und Darsteller wurden von der Filmakademie nominiert. Was beweist, dass der Schweizer Film vor einer vielversprechenden Zukunft steht.

Timoteo als einzige Frau ausgezeichnet

Zweiter Sieger neben «Der Kreis» war am Freitagabend «Electroboy» von Marcel Gisler. In seinem Dokfilm erzählt der Regisseur Aufstieg und Fall des ehemaligen Snowboarders, Partyveranstalters und Werbers Florian Burkhardt – und damit auch eine tragische Familiengeschichte. Neben dem Preis als «Bester Dokumentarfilm» erhielt «Electroboy» auch die Auszeichnung für die «Beste
Montage» (Thomas Bachmann). Als einzige Frau an diesem Abend wurde die Berner Schauspielerin Sabine Timoteo für ihre Rolle in «Driften» als «Beste Darstellerin» ausgezeichnet. Das Drama von Karim Patwa hatte seine Schweizer Premiere an den Solothurner Filmtagen gefeiert und viel Kritikerlob erhalten.

«Sie übersetzen Alltägliches in Poesie»

Die Preis-Gala fand zum zweiten Mal in Genf statt, die Westschweizer Metropole ist im Turnus mit Zürich Gastgeberin der wichtigsten Schweizer Filmpreisverleihung. Wie schon im Jahr zuvor im Zürcher Schiffbau führte die Bündnerin Maria Viktoria Haas mit einer etwas braven Moderation durch den Abend. Übergeben wurden die 18. Schweizer Filmpreise von wichtigen Persönlichkeiten der hiesigen Filmbranche wie Oscar-Gewinner Xavier Koller, Akademie-Chef und Dokfilmer Christian Frei oder Vorjahressiegerin Sabine Boss. Bundesrat Alain Berset wurde eine besonders ehrenvolle Aufgabe zuteil: Der Kulturminister hielt die Laudatio auf Ehrenpreisträger und Regie-Legende Jean-Luc Godard. Der 84-Jährige musste der Verleihung jedoch aus gesundheitlichen Gründen fernbleiben und wurde per Videobotschaft zugeschaltet. Godard übersetze «Alltägliches in Poesie» und mache Filme, die durchdrungen seien von «klugem Dilettantismus, trauriger Verrücktheit und fröhlichem Pessimismus», sagte Berset. «Sie sind manchmal soziologisch, manchmal auch politisch. Sie sind Satzmusik und Lautgrammatik. Diese Filme sind Jazz.» (SDA/pd)

Zu guter Letzt: Kinderaugen sehen mehr

Eine schöne Street-Art-Kampagne in London ermutigt die Betrachter, die Welt wieder vermehrt mit den Augen der Kinder zu betrachten.

Das Museum of Childhood im Osten Londons zeigt Dinge, die von und für Kinder gestaltet wurden. Die Sammlung umfasst Spielsachen, Spiele, Kleider und alles, was mit der Kindheit zu tun hat. Das Museum veranstaltet nicht nur Ausstellungen zu spezifischen Themen, sondern auch verschiedene Workshops für Kinder.

Der Ort scheint auch für Erwachsene ideal, um mit den Gedanken wieder einmal in der eigenen Kindheit zu versinken. Die Welt mal wieder durch die unbeschwerten, fantasievollen Augen eines Kindes zu sehen, das empfiehlt das Museum auch in der aktuellen Kampagne der Agentur AMV BBDO, welche durch Street Art die Umgebung in einen neuen Kontext bettet und und so zum Leben erweckt. Manchmal macht Werbung die Welt ganze einfach etwas schöner. (hae)

moc-01
moc-02
moc-03
moc-04
moc-05
moc-06
 

Weniger Arbeit für Lauterkeitskommission

Die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) hat im letzten Jahr 79 Beschwerden und 9 Rekurse behandelt. Knapp die Hälfte davon wurden gutgeheissen, wie dem am Dienstag veröffentlichten Tätigkeitsbericht zu entnehmen ist.

Aggressive Verkaufsmethoden waren – wie in den Vorjahren – der Hauptgrund für Beschwerden. Die drei Kammern der SLK hatten 12 Fälle weniger zu beurteilen als im Jahr zuvor. Diese Entwicklung sei erfreulich, aber noch nicht sehr aussagekräftig, heisst es in einer Mitteilung der Kommission. Sie zeige aber, dass die SLK-Arbeit offenbar wirke und die Branche die Grundsätze der fairen Kommunikation verinnerlicht habe. Über 40 Prozent der Beschwerden betrafen aggressive Verkaufsmethoden. An zweiter Stelle folgen Fälle von Geschlechterdiskriminierung (13 Prozent). Mehr als einmal sei auch der Mann als diskriminiertes Geschlecht beanstandet worden, schreibt die SLK. Knapp 10 Prozent der Fälle betrafen Werbung für Tabakwaren und Alkoholika.

Mehr als die Hälfte der Beschwerden wurden mit zwei Gesetzesartikel begründet. Es ging um Täuschung oder in anderer Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstossendes Verhalten (29 Prozent) und das Nichtbeachten des Sterneintrags im Telefonbuch (24 Prozent). Bei 11 Prozent war der Anlass «unrichtige oder irreführende Angaben über sich selbst». (SDA)

Trio schmiedet das Gold für Manor

«Bijoux», der jährliche Schmuckkatalog von Manor, ist selber ein Schmuckstück. Trio verantwortet die gesamte Produktion, vom Entwurf bis zum Fotoshooting.

Jede Seite der edel-eleganten Publikation ist einzeln gestaltet: Coole Seiten wechseln sich ab mit Vintage-Inszenierungen, mal steht das brillante Produkt im Zentrum, mal verführt ein Setting voller Poesie zum Träumen. Kurz: Die Ausgabe feiert das Feminine. Im ganzen Land haben Inhaberinnen – und natürlich auch Inhaber – von Manor-Karten den Katalog soeben erhalten. Damit Schönheit und Liebe bereits im Vorfrühling aufblühen.

trio-manor-bijoux-2015

Verantwortlich bei Manor: Olivia Schranz, Veronique Burkle. Verantwortlich bei Agence Trio: Melanie Bréchon (Art Director), Florence Genoud, Leila Belguermit (Beratung), Yann André (Fotografie), Detail (Bildbearbeitung und Lithografie).

Rod: Frühlingserwachen mit der SBB

Seit einigen Tagen ist er allmählich spürbar und nächste Woche ist er offiziell: Der Frühling. Grund genug für die SBB, das Erwachen aus dem grauen Winter mit der «unterwegs zuhause»-Kampagne zu feiern.

«Verliebt in den Frühling» lautet denn auch das Motto der von Rod Kommunikation entwickelten Printsujets. Flankiert wird die Kampagne mit diversen, direkt von der SBB umgesetzten Massnahmen.

Unbenannt-1_43
Unbenannt-2_52
Unbenannt-3_43

Auf der SBB Website gibt’s Tipps für romantische Ausflüge, im SBB Blog etwa gibt ein Experte Tipps fürs Flirten im Zug. Wer möchte, kann via SBB Facebook eine Liebeserklärung posten, die mit etwas Glück am 21.3. – Tag des Frühlingbeginns – als Lautsprecherdurchsage im Zug durchgegeben wird. Am kommenden Mittwoch, 18.3. können sich Paare (und Nicht-Paare!) im Bahnhof SBB in Basel zur «Kuss-Aktion» einfinden um sich vor einer Fotokamera leidenschaftlich zu knutschen. Denn: die Best of der Küsse werden in einer Sonderanzeige im Blick am Abend erscheinen. Damit die Küsse gut gelingen mögen, wird die Aktion von Labello unterstützt.

Verantwortlich bei SBB: Jan-Hendrik Völker-Albert (Leiter Strategie, Marketing, Nachhaltigkeit); Myriam Siksou (Leiterin Marketing Konzern); Jasmin Stadelmann (Kommunikationsmanagerin Personenverkehr); Christina «Shibby» Schmid (Social Media E-Business).
 

Ausstellung der besten Dialog-Kampagnen

Beim diesjährigen Schweizer Dialogmarketing-Preis (SDV Award) wurden über 170 erfolgreiche Dialogmarketing-Kampagnen eingereicht. Der Wettkampf um die begehrten Trophäen ist also lanciert.

Die Ausstellung aller eingereichten Arbeiten findet erstmals parallel zur Swiss Online Marketing- & der neuen Dialog Marketing-Messe in der Messe Zürich, Halle 2 statt. Der Besuch der Dialogmarketing-Ausstellung an der Messe ist ein Muss für alle, die mit dialogorientierter Kommunikation zu tun haben. Sich einen Überblick über den kreativen Output der Dialogmarketing-Branche zu verschaffen und sich von den eingereichten Werken inspirieren zu lassen ist dabei nur ein Aspekt. Die Öffnungszeiten der Ausstellung an der Messe sind am Mittwoch, 15. April 2015, 12 – 17.30 Uhr und am Donnerstag, 16. April 2015, 9 – 17.30 Uhr. Tickets für die Ausstellung und mehr Infos zur diesjährigen Ausstellung auf Sdv-award.ch.

Die Werbewoche ist Medienpartner des SDV Award.
 

Tonasso neue stellvertretende Leiterin des Berner Amtes für Kommunikation

Emanuela Tonasso Demmler wird stellvertretende Leiterin des  Amtes für Kommunikation des Kantons Bern. Sie folgt auf François Burdet, der auf diesen Termin hin pensioniert wird.

Emanuela Tonasso ist Journalistin und arbeitet seit 1996 als Bundeshauskorrespondentin für die Schweizerischen Depeschenagentur. Zuvor war sie während zwei Jahren als Redaktorin des Westschweizer Radios für die Berichterstattung aus dem Kanton Bern zuständig. Emanuela Tonasso ist 47-jährig, verheiratet, Mutter einer zwölfjährigen Tochter und wohnt in Biel. Die französischsprachige Tonasso tritt die Stelle per 1. August 2015 an.

get_footer();