Raus aus dem Elfenbeinturm

Radio Espace 2 verliert Hörer. Mit neuem Angebot und CI will der Kultursender Gegensteuer geben.

Radio Espace 2 verliert Hörer. Mit neuem Angebot und CI will der Kultursender Gegensteuer geben.Die Position des Westschweizer Kultursenders Espace 2 ist mit einem Marktanteil (MA) von drei Prozent im letzten Halbjahr nicht so prekär, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag – zumindest was den internationalen Vergleich angeht. BBC 3, France Culture oder SWR 2 sind zum Teil weit von solchen Werten entfernt. Im Heimmarkt allerdings liegt Espace 2 weit abgeschlagen hinter den anderen SRG-Kultursendern zurück. Der Vergleich mit DRS 2 (im 2. Halbjahr 2003 ein MA von 4,2 Prozent) und RSI 2 (MA von 6,7 Prozent) zeigt, dass das Marktpotenzial des welschen Senders kaum ausgeschöpft ist. Gründe: Anders als DRS 2 deckt Espace 2 die Nachfrage nach Gesellschaftsthemen weniger breit ab als RSR 1 (La Première). Diese hat darüber hinaus den grösseren Wortanteil, was dem Medienkonsumverhalten frankofoner Radiohörer näher kommt. Und: Das Durchschnittsalter der Espace-2-Hörer steigt jährlich um ein Jahr.
Kulturfächer aufgeschlagenProgrammleiter Pascal Crittin und Blaise Duc, Leiter Kommunikation von RSR/Espace 2, erkannten die Lage und modernisierten das Senderkonzept von der Identität bis zum Angebot. Damit soll das Image als elitärer Kulturkanal korrigiert und eine jüngere Hörerschaft angesprochen werden. Alphonse Garcia, CD der beauftragten Genfer Agentur Rive Gauche: «Espace 2 wurde als Monolith wahrgenommen, der definierte, was als Kultur gilt.» Seit Anfang Februar vermittelt der Radiosender moderneren Esprit und zugänglicheres Verständnis von Kultur in neuen Sendegefässen. Zudem hat er nach Deutschschweizer Vorbild Wort und Musik stark entflochten.
Auf drei Ebenen – CI, Imagekampagne und taktische Massnahmen – wird die neue Identität kommuniziert. «Das Kampagnenkonzept versucht die Kultur mit dem Leben zu verknüpfen», erklärt Garcia. Dabei kommt zum Ausdruck, wie der Sender den Blick auf den Alltag verändert. Ein TV-/Kinospot und fünf daraus entlehnte Motive für die Anzeigen- und Plakatumsetzung unterstützen das neue Selbstverständnis des Senders. Darin reflektiert der Bilderbogen das breite Angebot: von Beethovens Fünfter, als Billardkugel dargestellt, über das «Around Midnight»-Motiv mit dem Namen des Jazzers Thelonious Monk, bis zu einem Fensterputzer mit dem Schlagwort Gorbatchev oder ölverschmierte Arbeiterhände mit dem Querverweis auf Sartre für gesellschaftspolitische Themen. Auch der Claim soll dem Sender neues Leben einhauchen: «La vie côté culture».
Die neue Botschaft von Espace 2: Modernerer Esprit und ein lebensnahes Verständnis von Kultur.
Enger mit dem Alltag verbunden: Der Kulturkanal Espace 2 setzt seine Programmneuerungen auch optisch um. >> Seite 7
Luca Aloisi

20 Minuten kleidet Website neu ein

Internet Die Website der Pendlerzeitung 20 Minuten zeigt sich seit Ende Februar in neuer Aufmachung.

Internet Die Website der Pendlerzeitung 20 Minuten zeigt sich seit Ende Februar in neuer Aufmachung.Sie wurde von Grund auf neu konstruiert und mit einer ganzen Reihe von zusätzlichen Gefässen und Inhalten angereichert, wie der Netzwoche-Ticker berichtete. Die horizontal statt vertikal angelegte Hauptnavigation solle dem User zu mehr Übersicht verhelfen, erklärte Peter Wälty, Leiter Webcenter 20min.ch. Neu implementiert wurden unter anderem die Agenda-Rubrik «What’s up» und das Gefäss «Lifeguide» zu den Themen Liebe, Leben und Sexualität. Der Marktplatz soll zudem in den kommenden Wochen massiv an Shoppingpartnern zulegen. Der Relaunch wurde inhouse realisiert

Back to the future

Ruedi Baur will das neue Institut für Design an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich zum Mekka der internationalen Grafik machen.

Ruedi Baur will das neue Institut für Design an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich zum Mekka der internationalen Grafik machen.In Zürich hat alles begonnen – und hier soll sich der Kreis schliessen. «Der Zyklus ist irgendwie fertig», räsoniert Ruedi Baur. Per 1. März dieses Jahres fungiert der 1956 in Paris geborene Doppelbürger der Schweiz und Frankreichs als Leiter des neu gegründeten Instituts für Design an der HGKZ, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Baur ist einer der bekanntesten Schweizer Grafik-Designer. Seine Eltern sind aus dem Engadin nach Frankreich ausgewandert. Es war aber nicht die Kunststadt Paris, sondern die Limmatstadt Zürich, in der Baur damals seine Karriere starten wollte. «Für Architektur hätte ich Italien gewählt, für Design Zürich», blickt er zurück und beginnt zu schwärmen, dass Grafik aus der Schweiz zu jener Zeit weltweit in einer führenden Rolle wahrgenommen worden ist.An diese Vergangenheit will Baur anknüpfen. «Das ist eindeutig mein Ziel. Ich komme nicht nach Zürich, um die Zürcher Probleme zu regeln, sondern um den Standort Zürich zum weltweiten Zentrum für Design zu machen.» Die HGKZ habe dazu die Kapazität und Chance. Und auch Baur selber glaubt von sich: «Ich habe im Moment die Kraft, das durchziehen zu können», dem neuen Design zu einer gebührenden
Position in der Öffentlichkeit zu
verhelfen.
Ruedi Baurs Stärke ist das System-Design. Er will komplexe visuelle Sprachen entwickeln im Bereich der Identifikation, Orientierung und Information. Viele dieser Ideen spielen sich am Übergang vom Zweidimensionalen zum Dreidimensionalen ab. Eine seiner Visitenkarten, «die international sehr gut funktioniert», ist das Centre Pompidou in Paris. Dort hat Baur die ganze Reorganisation der Identität konzipiert, bis ins Detail der Beschilderung dieses Glasbaus von Rogers und Piano.
Unter den aktuellen Arbeiten verweist Baur auf den Flughafen Bonn-Köln. Auch hier geht es um das CD. Das Erscheinungsbild soll für einen Flughafen «sehr atypisch» werden, wenn demnächst auch hier eine umfassend neue Beschilderung angebracht wird. «Wir haben eine Schrift entwickelt, bei der die Piktogramme gleich mit inbegriffen sind», verrät er und meint, ein solch neues Design sei inzwischen «weit weg vom Label-Denken».
Auch für das Kongresszentrum Cité International in Lyon arbeitet Baur zurzeit an einem neuen Erscheinungsbild sowie an der Signetik eines ganzen Quartiers. Den gleichen Job des Corporate Designs macht er für die neu gegründete School of Marketing and Design in Essen. Eine «Aussenszenografie» gilt es für die nächsten Filmfestspiele in Berlin zu entwerfen.
Wie Ruedi Baur arbeitet, kann ab dem 9. März in konzentrierter Form im Designmuseum «mu.dac» in Lausanne studiert werden. «Work in Progress» nennt Baur diese Wanderausstellung mit immer neuen Aspekten. Sie war bis jetzt auch in Paris oder Leipzig zu sehen und geht anschliessend nach Montreal. Alles Stationen, an denen verschiedene Persönlichkeiten des Ateliernetzes Intégral Concept wirken.
Dieses von Ruedi Baur und Pippo Lionni bereits 1989 gegründete Netzwerk hat keine vorwiegend kommerziellen Funktionen, sondern soll ein Denk-Netzwerk sein. Architekten, Szenografen, Grafiker, Produkte-Designer suchen gemeinsam nach einer neuen Philosophie des Designs. An diesem theoretischen und pädagogischen Austausch beteiligen sich heute zum Beispiel Lars Müller in Baden, das Studio Vinaccia in Mailand oder Lipsky + Rollet in Paris. «Es gibt keine Obligation zusammenzuarbeiten. Alles baut auf Lust auf», erklärt dazu Ruedi Baur. Wer bei Intégral mitwirkt, darf aber auch unter diesem Namen öffentlich in Erscheinung treten.
Wer Ruedi Baurs Biografie studiert, dem fällt auf, dass neben der praktischen Arbeit das Pädagogische immer wieder eine wichtige Rolle gespielt hat. Unter den 18 Jahren, die der Designer bis jetzt insgesamt an Schulen gewirkt hat, sind sieben an der Ecole Nationale des Beaux Arts in Lyon. Seit 1995 ist er Professor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, wo er vier Jahre auch als Rektor wirkte und 1999 das Institut für interdisziplinäres Design gründete. Wichtig war ihm auch eine Gastprofessur in Offenbach.
In Zürich wird die Lehre nicht mehr das Zentrum seines Wirkens sein. Baur will vorwiegend eine neue Forschung organisieren und Dissertationen betreuen.
«Zürich ist keine einfache Sache», gibt er dabei zu bedenken. An diesem Ort, wo die Konzentration der Designer sehr gross ist, fühlte er sich sehr stark überwacht. «Ich habe Zürich ein bisschen gefürchtet. Alles, was man hier macht, wird von anderen Gestaltern analysiert.» Baur, der mit seinem neuen Job in Zürich auch regelmässiger mit seiner schon länger hier ansässigen Familie zusammen sein kann, ist aber überzeugt, dass er inzwischen genug Selbstsicherheit hat, um diese neuen Herausforderungen angehen zu können.
Kraft dazu holt sich der zukünftige Institutsleiter beim Genuss der verschiedensten Formen von Kultur. Sehr gut «regenerieren» kann er sich aber auch beim Bergsteigen. «Ich bin kein Extrembergsteiger. Aber ich kann den Berg fühlen und bin deshalb sehr oft dort in den Alpen.»
Im neuen Institut für Design will Ruedi Baur an jene Zeit anknüpfen, als Grafik aus der Schweiz weltweit eine führende Rolle spielte.

Andreas Panzeri

Fundraising 2004 n. Chr.

Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer liessen sich ihre neue Kampagne von AY&R in die Welt setzen.

Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer liessen sich ihre neue Kampagne von AY&R in die Welt setzen.Jährlich führen die beiden kirchlichen Partnerorganisationen während der Fastenzeit eine Spendeaktion durch. Mit dem Erlös unterstützen sie Projekte zur Sicherung der Lebensgrundlagen und Menschenrechte. Die gesunde Finanzlage der Hilfswerke täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass sich deren Kennzahlen auf Grund der lahmen Konjunktur über die letzten drei Jahre verschlechtert haben. Mittelfristige Budgetanpassungen wurden unumgänglich. Keine leichte Einsicht für eine Organisation, die ihre Ziele weit höher steckt als die Millennium-Development-Goals der Uno, welche eine Halbierung der Armut in der Welt bis zum Jahr 2015 anpeilen.Resignieren gibts nicht, weshalb die Verantwortlichen der Hilfswerke jetzt erst recht auf die professionelle Expertise einer Werbeagentur gesetzt und sich nicht mehr mit der plakativen Umsetzung eines Grafikateliers begnügt haben. Mit ihrem strategischen Konzept sicherte sich Advico
Young & Rubicam den Auftrag. Entstanden ist eine Kampagne, die ohne Bilder von leidenden Menschen in der Dritten Welt auskommt. Texter Peter Rettinghausen: «Wir haben uns auf die Macht des Wortes besonnen.» So ist eine Kampagne entstanden, die die Themen Gott, Glaube, Nächstenliebe und Spenden in einer zeitgemässen Tonalität auf einen Nenner bringt und gekonnt mit biblischen Zitaten spielt: «Wir glauben. Auch an Sie», wendet sich die Copy direkt an die Betrachter. Auf einem anderen Plakat ruft Gott selbst zur direkten Mithilfe auf. Wiederum ein anderes Motiv erinnert daran, dass man Geld nicht in den Himmel mitnehmen kann.
Luca Aloisi

Projekt erweitert Frischhemdenwerbung

Ambient Media Der Appenzeller Spezialist für Sonderwerbeformen, Projekt GmbH, vermarktet jetzt auch ungefaltete Hemden.

Ambient Media Der Appenzeller Spezialist für Sonderwerbeformen, Projekt GmbH, vermarktet jetzt auch ungefaltete Hemden.Seit 2002 lassen sich bei Projekt die Kartons, die Wäschereien in frisch gebügelte Hemden legen, als Werbeflächen buchen. Ab sofort sind auch Hemden, die am Bügel ausgeliefert werden, belegbar. Dabei wird ein A5-grosser, bis zu sechs Seiten starker Werbeträger verwendet, der dank Lochung am Bügel befestigt werden kann. Bei dieser Variante lassen sich auch Produktproben integrieren.

Rebranding Schweizer Tabakindustrie

Marken Die Vereinigung der Schweizer Tabakindustrie – Philip Morris, British American Tobacco Switzerland und JT International – gibt sich einen neuen Namen.

Marken Die Vereinigung der Schweizer Tabakindustrie – Philip Morris, British American Tobacco Switzerland und JT International – gibt sich einen neuen Namen.Statt unter dem Kürzel CISC (Communauté de l’industrie suisse de la cigarette) tritt sie neu als Swiss Cigarette auf. Um den sozialen, politischen und ökonomischen Veränderungen im Umfeld der Zigarettenindustrie Rechnung zu tragen, habe man sich entschlossen, die Struktur des Verbandes anzupassen, heisst es in einem Communiqué. Zugleich wurde der Rücktritt von Edgar Oehler als Präsident der Vereinigung bekannt gegeben.

Förderung der Schweizer Musik

SRG Vertreter der Schweizer Musikschaffenden und die SRG haben eine gemeinsame Charta unterzeichnet.

SRG Vertreter der Schweizer Musikschaffenden und die SRG haben eine gemeinsame Charta unterzeichnet.SRG Vertreter der Schweizer Musikschaffenden und die SRG haben eine gemeinsame Charta unterzeichnet. Die Vertragspartner
bekräftigen darin die Absicht, die Schweizer Musik und ihr Ansehen im In- und Ausland zu fördern. Sie werden zu diesem Zweck eine
Dialogplattform schaffen, um die Zusammenarbeit zwischen der SRG und Schweizer Musikern nachhaltig zu verbessern. Dazu gewährleistet die SRG die Ausstrahlung eines angemessenen Anteils an Schweizer Musikproduktionen in sämtlichen Radioprogrammen, die Information über das Musikgeschehen in der Schweiz. Sie beteiligt sich an Aktivitäten und Produktionen, die zur Förderung von Schweizer Musik geeignet sind.

Last Call zur Teilnahme an der JuniorCom

Tagung Am Wochenende vom 14.-16. März findet in Davos wieder eine JuniorCom statt.

Tagung Am Wochenende vom 14.-16. März findet in Davos wieder eine JuniorCom statt.Tagung Am Wochenende vom 14.?16. März findet in Davos wieder eine JuniorCom statt. Die Schweizerische Nachwuchstagung für Kommunikation und Marketing gilt im wahrsten Sinne des Wortes als «Gipfeltreffen». Zwölf Referate behandeln die Themen Markenstrategien bis Corporate Publishing oder «professionell bewerben».
Dazu gibt es auch zwei Podiumsdiskussionen sowie die Verleihung eines Medienpreises. Trotz des reichhaltigen Programms bleibt aber auch Zeit zum Fachsimpeln und Kontakteknüpfen im geselligen Rahmen eines Skiweekends. Die JuniorCom kann ab 190 Franken gebucht werden. Anmeldungen sind weiterhin möglich, Infos unter www.juniorcom.ch.

Rockmagazin lanciert

Zeitschrift Am 10. März erscheint Rockstar für Leute zwischen 18 und 35. Die Startauflage von 30000 Exemplaren wird am Kiosk verkauft und in Clubs, an Konzerten und Partys verteilt.

Zeitschrift Am 10. März erscheint Rockstar für Leute zwischen 18 und 35. Die Startauflage von 30000 Exemplaren wird am Kiosk verkauft und in Clubs, an Konzerten und Partys verteilt.Zeitschrift Am 10. März erscheint Rockstar für Leute zwischen 18 und 35. Die Startauflage von 30000 Exemplaren wird am Kiosk verkauft und in Clubs, an Konzerten und Partys verteilt. Neben der Gitarrenmusik befasst sich Rockstar mit Lifestyle. Herausgeber ist der Verlag All 4 Music & Lifestyle, der bereits die Technozeitschrift Raveline publiziert. Chefredaktor ist Lukas Rüttimann, Ex-Unterhaltungschef 20 Minuten. Autoren sind etwa Nick Joyce, Gion-Mathias Cavelty und Rainer Kuhn.

20 Minuten: Espace Media reicht Beschwerde ein

Recht Die Berner Espace Media Groupe (EM) wehrt sich mit einer Beschwerde bei der Rekurskommission für Wettbewerbsfragen gegen den Ende Januar gefällten Entscheid der Wettbewerbskommission

Recht Die Berner Espace Media Groupe (EM) wehrt sich mit einer Beschwerde bei der Rekurskommission für Wettbewerbsfragen gegen den Ende Januar gefällten Entscheid der Wettbewerbskommission(Weko), dass sie nicht bei 20 Minuten einsteigen darf. EM wollte über ihre Tochter Berner Zeitung AG 17,5 Prozent am Pendlerblatt übernehmen. EM wirft der Weko unvollständige Sachverhaltsermittlung sowie Verletzung des rechtlichen Gehörs und kartellrechtlicher Bestimmungen vor. Auch kritisiert sie, wie die Weko den relevanten Markt festgelegt hat. Die Behörde habe die Disziplinierung des regionalen Marktes durch den nationalen Werbemarkt verkannt.

PWA-Index startet positiv ins neue Jahr

Internet Der PWA-Index hat im Januar um 4,3 auf 104,3 Punkte zugelegt.

Internet Der PWA-Index hat im Januar um 4,3 auf 104,3 Punkte zugelegt.Der Sprung macht Hoffnung auf eine deutliche Erholung der Schweizer Online-Werbung. Der Stand von Ende 2003 wurde für das neue Jahr mit 100 Punkten indexiert. Mit 104,3 Punkten schloss der Index im Januar klar besser ab als im Vorjahresmonat, als 100,2 Punkte erreicht wurden.

AdRating

Espace 2Bläst die Kampagne für den Kultursender heisse Luft in den Äther, oder kann sie den Wandel von Espace 2 auf den Punkt bringen? Gepflegte Wortmeldungen auf www.werbewoche.ch/adratingBilanz

Espace 2Bläst die Kampagne für den Kultursender heisse Luft in den Äther, oder kann sie den Wandel von Espace 2 auf den Punkt bringen? Gepflegte Wortmeldungen auf www.werbewoche.ch/adrating
Bilanz
Keine eindeutige Bilanz: Zwar gefiel die neue Kampagne des Magazins vielen, doch es gab auch viele Negativstimmen.
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