Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit

Agenturen Seit Anfang vergangener Woche gibt ein Plakat vor dem Sitz von Jung von Matt in Hamburg endlich darüber Auskunft,

Agenturen Seit Anfang vergangener Woche gibt ein Plakat vor dem Sitz von Jung von Matt in Hamburg endlich darüber Auskunft,wie das wirklich war, als KS (Daniel Krieg und Uwe Schlupp) mit SJ (Springer Jacoby) zu KSSJ zusammenfanden. Für alle, die sich in der deutschen Werbeszene nicht gut auskennen, liefern die beiden Schweizer Agenturgründer in spe das Who’s Who: Jean-Remy von Matt, Chef bei den einen, Ulrike Frohn, seine Assistentin; Konstantin Jacoby, Chef bei den anderen, Oliver Schwall, Chef International bei den anderen, und Holger Uhlhorn, Finanzchef bei den anderen.

Neues Executive-MBA für Marketing

Ausbildung Der neu geschaffene berufsbegleitende Lehrgang Executive MBA Marketing findet grossen Anklang.

Ausbildung Der neu geschaffene berufsbegleitende Lehrgang Executive MBA Marketing findet grossen Anklang.Ausbildung Der neu geschaffene berufsbegleitende Lehrgang Executive MBA Marketing findet grossen Anklang. Entsprechend sind nur noch wenige Plätze frei. Wer beim europäisch anerkannten Nachdiplomstudium – April 04 bis Herbst 05 – seinen Sinn für Marketing schärfen will, sollte mit seiner Anmeldung nicht mehr lange zuwarten. Der Lehrgang wird von der Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung, Zürich (HWZ), in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Marketing (GfM) durchgeführt und von Professor Armin Seiler, Ordinarius für Betriebswirtschaft der ETH Zürich, geleitet. Der Lehrkörper des ausgesprochen praxisnahen Lehrgangs setzt sich aus Hochschuldozenten,
Kommunikationsfachleuten und Vertretern von Unternehmen zusammen. Infos bei www.fhhwz.ch oder Tel. 043 322 26 02.

Affichage schielt nach Deutschland

Plakat Affichage will verstärkt im Ausland Fuss fassen.

Plakat Affichage will verstärkt im Ausland Fuss fassen.Der Schweizer Aussenwerber Affichage, der über Europlakat (EPI), ein Joint Venture mit dem französischen Plakatierer JCDecaux, bereits in Osteuropa präsent ist, will auch in Deutschland und generell im grenznahen Ausland tätig werden: durch Beteiligungen bei grösseren Aussenwerbefirmen, über Plakatkonzessionen für Städte und durch den Einstieg bei kleinen Plakatfirmen in Grenznähe. Bis in fünf Jahren, so Affichage-CEO Christian Kauter, soll das gesamte Auslandgeschäft 25 Prozent des Affichage-Umsatzes ausmachen. EPI generiert heute 10 Prozent.
Deutschland ist kein völliges Neuland für Affichage. In Stuttgart ist sie bereits zu 25 Prozent an der JCDecaux-Tochter Klett-Decaux beteiligt, die die örtlichen Buswartehallen bewirtschaftet. «Auf dieser Basis können wir uns weitere Beteiligungen, auch bei grösseren Firmen, vorstellen», sagt Kauter. Spruchreif sei derzeit aber nichts.
Der Einstieg über Konzessionen ist dagegen nur mittelfristig möglich. Diese kontrolliert seit Dezember der Grossflächenanbieter Ströer, der den Gemeinden deren gemeinsame Plakatfirma Deutsche Städte Medien GmbH (DSM), die bisherige Nummer 1, abkaufte. Diese Konzessionen werden in drei bis fünf Jahren von den Städten neu ausgeschrieben. Dort will Affichage dann mitofferieren.
Kauter steht auch mit kleinen Plakatfirmen im grenznahen Raum in Kontakt. Beteiligungen oder Übernahmen wären für Affichage interessant. Wird Affichage für ihre Optionen mit andern Aussenwerbern kooperieren? Kauter: «Partnerschaften sind möglich, aber nicht zwingend. Wir sind auch JCDecaux gegenüber ausserhalb des EPI-Raumes zu nichts verpflichtet.»
Markus Knöpfli

JobChange

Mit CD Philipp Skrabal – von Matter & Partner – und Texter/Konzepter Markus Tränkle – von AY&R – schliesst Publicis die Lücke, die der Abgang der CDs Uwe Schlupp und Daniel Krieg hinterlassen hat. Zusammen mit den Neuzugängen nehmen auch Luigi del Me

Mit CD Philipp Skrabal – von Matter & Partner – und Texter/Konzepter Markus Tränkle – von AY&R – schliesst Publicis die Lücke, die der Abgang der CDs Uwe Schlupp und Daniel Krieg hinterlassen hat. Zusammen mit den Neuzugängen nehmen auch Luigi del Medico, Ralph Kostgeld und Ralph Halder Einsitz im neuen «Creative Board». Neben den neuen CDs wurden weitere Kreative neu verpflichtet: Thomas Ammann als Texter/Konzepter, Simon Sennhauser als Junior Texter sowie Andrea Dübendorfer und Isabelle Hauser als Grafikerinnen….
Anfang Juni verstärkt sich Matter & Partner mit Christoph Bürge. Der Kommunikationsstratege wechselt von Jung von Matt/Limmat. Er übernimmt die Gesamtverantwortung für die Beratung und bildet mit Daniel Matter die neue Geschäftsleitung der Agentur. Die bisherige Beratungsleiterin, Anita Haberthür, wird Bürges Stellvertreterin.
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Anfang März wurden die Verantwortlichkeiten im Verlagsbereich der Migros-Presse neu geregelt. Hansruedi Lüscher, bisher für den gesamten Verlagsbereich und für den Anzeigenmarkt zuständig, übernimmt neu den Bereich Controlling und Services. Daneben leitet er das Service Center der Limmatdruck AG. Neue Verlagsleiterin für
Brückenbauer und Construire wird Jrene Shirazi, die bisher als Marketingleiterin für die beiden Titel wirkte. Auch bei der Saisonküche wird der bisherige Marketingleiter Andi Huggel zum Verlagsleiter ernannt. Den Anzeigenmarkt für alle drei Titel betreut Bernt Maulaz.
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Darryl Heinz von Däniken ist neuer Head of Marketing & Sales des Grand Casino Luzern. Zuvor war von Däniken Schweizer Manager des britischen Clublabels Ministry of Sound.
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Seit Anfang Februar ist Eveline Fasser Testa fester Group Account Director von Euro RSCG Switzerland. Ebenfalls neu an der Gutstrasse ist AD Patrick Beeli.
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Die Westschweizer Wirtschaftszeitung L’Agefi hat Christophe Roulet zum stellvertretenden Chefredaktor ernannt. Roulet arbeitet bereits seit 2001 bei L’Agefi. Davor schrieb er für L’Hebdo, Le Journal de Genève und Le Temps.

«MusicStar»-Cash wird für Sitcom eingesetzt

TV-Formate Wegen der Gebühren, die mit der Telefonabstimmung von «MusicStar» kassiert wurden, ist SF DRS heftig kritisiert worden.

TV-Formate Wegen der Gebühren, die mit der Telefonabstimmung von «MusicStar» kassiert wurden, ist SF DRS heftig kritisiert worden.Nun versucht der dem öffentlichen Druck ausgesetzte Sender, den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die nicht budgetierten Mehreinnahmen von «MusicStar» würden für die Produktion von
Sitcoms verwendet, sagte Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre. 2002 waren eigenproduzierte Sitcoms trotz teils grosser Beliebtheit aus Spargründen gestrichen worden. «‹MusicStar› war eine Sendung ausserhalb des Budgets; wir mussten Möglichkeiten zur Refinanzierung suchen», verteidigte Deltenre das Telefonvoting. Insgesamt hat SF DRS nach eigenen Angaben rund vier Millionen Franken mit den Anrufen eingenommen.

Jobpilot-Index legt deutlich zu

Web-Stellenmarkt Im 4. Quartal 2003 wurden deutlich mehr Stellen online ausgeschrieben.

Web-Stellenmarkt Im 4. Quartal 2003 wurden deutlich mehr Stellen online ausgeschrieben.Web-Stellenmarkt Im 4. Quartal 2003 wurden deutlich mehr Stellen online ausgeschrieben. Der Jobpilot-Index stieg um satte
10 auf 48 Punkte. Gegenüber dem 4. Quartal 2002 entspricht das Plus 3 Punkte. Es ist der erste namhafte Anstieg seit Mitte 2001. Vor allem die Jobbörsen wurden wieder vermehrt genutzt: Der entsprechende Teilindex sprang von 34 auf 47 Punkte. Der Teilindex für Firmenwebsites stieg langsamer von 46 auf 49 Punkte. Zum Vergleich mit der Entwicklung im Printbereich wird neu nicht mehr der Adecco-Job-Index, sondern der Manpower-Stellenindex (zum Jobpilot-Index normiert) hinzugezogen. Dieser verharrte auf dem Vorquartalsstand von 29 Punkten.

Award für Fälschung

Kommunikationsdesign Wer am Red Dot Award für Kommunikationsdesign 2003 teilnahm, erhielt ohne eigenes Zutun ganz besondere internationale Beachtung.

Kommunikationsdesign Wer am Red Dot Award für Kommunikationsdesign 2003 teilnahm, erhielt ohne eigenes Zutun ganz besondere internationale Beachtung.Das Jahrbuch als Anlass ist offenbar dermassen bedeutend, dass in China Fälschungen davon produziert wurden. Ein Exemplar sei per Zufall an der Frankfurter Buchmesse aufgetaucht, schreibt das Design Zentrum Nordrhein-Westfalen, das den Wettbewerb veranstaltet. Neben einigen bloss schwer erkennbaren grafischen Abweichungen ist der einzige wirklich deutliche Unterschied zwischen Original und Duplikat ein Band als integriertes Lesezeichen. «Wir nehmen das als Anregung», schreibt das Design Zentrum, das die illegale Konkurrenz mit Humor nimmt. Das chinesische Award-Jahrbuch hat nun selbst einen Award erhalten, nämlich einen Sonderpreis für Fälschungen von der Aktion Plagiarius.

Basler Multiplex auf Kurs

Kino Das geplante Multiplex-Kino des Kino-Unternehmers Enrico Ceppi hat eine erste Hürde genommen.

Kino Das geplante Multiplex-Kino des Kino-Unternehmers Enrico Ceppi hat eine erste Hürde genommen.Gegen das Projekt mit neun Sälen und 2400 Plätzen an Stelle von Ceppis Kino «Küchlin» und der ehemaligen «Komödie» sind in der entsprechenden Frist keine Einsprachen eingegangen. «Damit sind sowohl die neue Nutzung als auch der Abbruch der ‹Komödie› bewilligt», stellt Ceppi auf Anfrage erleichtert fest.Diesen Sachverhalt bestätigt auch Roland Bader vom Basler Bauinspektorat. Bader hält zwar fest, dass Ceppi erst ein Vorprojekt eingereicht habe, zu dem er noch ein Detailprojekt ausarbeiten müsse. Doch der jetzige Vorentscheid sei für Ceppis Multiplex «ein Riesenschritt», erklärt Bader. Ceppi hatte das Baubegehren im letzten Herbst eingereicht, wenige Tage nach einer Volksabstimmung, bei der ein anderes Multiplex-Projekt, in das er involviert war, abgelehnt worden war (WW 43/03). Damals war bekannt geworden, dass in und um Basel noch vier weitere Multiplex geplant sind. Zu diesen gab es gemäss Bader zwar Vorgespräche, aber noch keine Baugesuche.
(mk)

WPP plant ein drittes Media-Netzwerk

Agenturen Die britische Werbeholding WPP will ihren Mediaagenturen Mindshare und Mediaedge|CIA ein drittes Netzwerk zur Seite stellen.

Agenturen Die britische Werbeholding WPP will ihren Mediaagenturen Mindshare und Mediaedge|CIA ein drittes Netzwerk zur Seite stellen.Das US-Fachmagazin Advertising Age geht davon aus, dass das Netzwerk aus WPPs bisher unabhängigen Mediatöchtern wie Maximize in Asien und Media Insight in Europa geformt wird.

Rhythmisches Bäuchlein

Etwas Besonderes darf man schon erwarten, wenn Cumi Karagülle, Kundenberater bei der Zeitschrift Kochen, zu anatolischer Küche ins Restaurant Valentine’s einlädt.

Etwas Besonderes darf man schon erwarten, wenn Cumi Karagülle, Kundenberater bei der Zeitschrift Kochen, zu anatolischer Küche ins Restaurant Valentine’s einlädt.Bloss – gut eine Stunde nachdem die ersten Gäste eingetroffen waren, fragte man sich, wo denn der Gastgeber bleibe?Er sei wohl in einer Anzeigenstrasse stecken geblieben, frotzelten Stephan Suter und Reto Feurer und lagen damit nicht mal so schief. Karagülle hing tatsächlich im Stau fest und trudelte mit einiger Verspätung ein.
Ansonsten aber war man(n) mit Cumi durchaus zufrieden – erst recht, als nach dem Essen eine wirklich hüb-sche und gertenschlanke Bauchtänzerin an den Tischen vorbei-wirbelte. Als i-Tüpfelchen, welches das Ambiente perfekt machte, rauchte man während der Vorführung an einigen Tischen gar Shisha (nicht zu verwechseln mit Haschisch). So werden die traditionellen Wasserpfeifen genannt, deren süssliche Gerüche sogar eingefleischte Nichtraucher ab und an zu einem vorsichtigen Ziehen zu verführen vermögen. Cumi, tesekkur ederim!
Gastgeber Cumi Karagülle (l.) mit Reader’s-Digest-Anzeigenleiter Paolo Placa und Filizia Gasnakis.
Beim Apéro vor die Linse gekriegt: Jacqueline Zygmont (l.) von TV-täglich und Bea Baltensperger von Optimedia.
Shisha-Spezialistin Jenny Best (l.) von OMD mit Timm Schweiger, Architekt aus Hamburg, und Katja Biffiger von Cinecom.
Hanj Hajdu, AZ Fachverlage, kam mit Astrid Crotti von Spengler und Hairstylistin Jana Scheel (v. l.) von Sesto Senso.
Ewige Lästermäuler: Stephan Suter von Adlink (l.) und Reto Feurer von Cinecom beklagten die Unpünktlichkeit des Gastgebers.
Yvonne Zeltner und Nadine Gaille von Johnson & Johnson unterhielten sich am Tisch mit Andrea Galatti (v. l.) von Initiative Media.
Warben für den Werbetrendstudien-Event: Bettina Möhr und Musti Asaf von Stocks.
Begeistert vom Bauchtanz: Jean-Christophe Francet (l.) von Publimedia und Dieter Meier, Anzeigenleiter bei Kochen.
Können immer prächtig über die diversesten Media-Belange diskutieren: Oliver Huber von OMD Zürichsee und Nicole Zubler von Carat.
Beat Fritsch

Hochschule + Sawi = ed-win

Ausbildung Die Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) und das private Ausbildungszentrum Sawi lancieren unter dem Label «ed-win» eine Bildungsgemeinschaft.

Ausbildung Die Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) und das private Ausbildungszentrum Sawi lancieren unter dem Label «ed-win» eine Bildungsgemeinschaft.Das Angebot soll erstmals Wissenschaft und Praxis rund ums Marketing verknüpfen und national als Drehscheibe für den Austausch wirken. Zurzeit sind die Initiatoren auch in Verhandlung mit einer Universität in Deutschland, die als dritter Partner bei «ed-win» einsteigen will. Das neue Angebot umfasst bis jetzt vier Veranstaltungen pro Jahr. Regelmässig soll eine Trendtagung stattfinden, dazu soll es Events zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Marketing und Customer Relationship Management geben. Bereits Anfang Mai wird ein zweitägiger Bildungsausflug in die Autostadt nach Wolfsburg angeboten. Weitere Infos unter www.ed-win.ch.

Balzrituale und böse Briefe

Oliver Classen über Licht und Schatten des Jean-Frey-Turnarounds.

Oliver Classen über Licht und Schatten des Jean-Frey-Turnarounds.Das hat man nun davon, wird sich Filippo Leutenegger gedacht haben, als er Ende letzter Woche dicke Post öffnete: Kaum zurück in den schwarzen Zahlen und schon (wieder) die Gewerkschaften vor der Tür! Keine 48 Stunden nach Verkündigung des überraschend üppigen Jahresgewinns von 10 Millionen Franken, den der Jean Frey Verlag (JF) im Krisenjahr 2003 einfahren konnte, forderte nämlich Comedia dessen CEO ultimativ zu Kompensationszahlungen an die internen Opfer des Turnarounds auf.Dieser Appell ist so nahe liegend wie naiv: Denn hätte Leutenegger für die 40 Entlassungen damals nicht seine – von Comedia zu Recht monierte – Salamitaktik gewählt, könnte er heute kein zweistelliges Ergebnis ausweisen. Und ohne erfolgreiche Sanierung bliebe nicht nur die Zukunft der übrig gebliebenen 250 Arbeitsplätze unsicher; auch als potenzielle Braut auf dem internationalen Heiratsmarkt macht eine radikal verschlankte und gold-behängte JF definitiv mehr her.
In Branchenkreisen höchstgehandelter Freier bleibt weiterhin der Springer Verlag. Dies weniger, weil sich die Welt-Herausgeberin mit
Roger Köppel bereits das intellektuelle Kronjuwel der Jean Frey gesichert hat. Vielmehr schreien die Verdopplung des Jahresgewinns auf 130 Millionen Euro und eine entsprechend pralle Kriegskasse geradezu nach einer Aufstockung des Tafelsilbers. Man darf also gespannt sein, ob die «neuen Spielräume für Investitionen ins Kerngeschäft», von denen Springer-Chef Matthias Döpfner an der Berliner Bilanzpressekonferenz sprach, bis in die Schweiz reichen.
PS: Trotz des Abbaus von über 1500 Arbeitsplätzen allein im vergangenen Jahr hat Döpfner keine Drohbriefe der deutschen Mediengewerkschaft bekommen. Dafür wurden im Rahmen der Lohnverhandlungen jüngst auch einige Springer-Redaktionen bestreikt. Dann doch lieber eine zünftige, letztlich aber zahnlose Nachzahlungsforderung, wird sich Leutenegger denken.
> Oliver Classen, Redaktor
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