Travolta im Trauma-Tunnel

Aufgefallen Wer Ende der siebziger Jahre in der Pubertät steckte, hat nicht vergessen, wie sich Schlaghosen anfühlen und wie sich der Soundtrack von «Saturday Night Fever» anhört.

Computer Wer Ende der siebziger Jahre in der Pubertät steckte, hat nicht vergessen, wie sich Schlaghosen anfühlen und wie sich der Soundtrack von «Saturday Night Fever» anhört.Solche ästhetischen respektive akustischen Traumata wirken nach, auch in der Werbung. Grausam ist sie, die kommerzielle Rache des Generationengedächtnisses. Und provinziell-ironisch obendrein. Als ob ein Westentaschen-Travolta mit Nackenspoiler und Karussellbremser-Schnauz die Pein(lichkeit) retrospektiv erträglicher machen würde!Angesichts so übler Reminiszenzen geht die Botschaft der augenscheinlichen Inhouse-Kampagne glatt verloren. Aber die virtuelle Discokugel in der Gepäckablage ist nun wirklich kein Blickfang. Und der Name ihres Trägermediums «Joybook» verhöhnt das Martyrium einer ganzen Altersklasse. So viel Gefühlskälte vermag auch das kuschlige Setting eines Sechserzugabteils nicht wettzumachen. Dass der BenQ-Zug so im Tunnel feststeckt, wie wir damals im Erwachsenwerden, ist also nur ausgleichende Gerechtigkeit.
(oc)

Zahl der Woche

89 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind für ein öffentlich-rechtliches Radio und Fernsehen: Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag der Coop-Zeitung.

89 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind für ein öffentlich-rechtliches Radio und Fernsehen: Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag der Coop-Zeitung.Fernsehen Nur gerade 6 Prozent halten das Angebot der SRG SSR idée suisse für unnötig. 2 Prozent wollen lediglich das Staatsfernsehen erhalten, weitere 2 Prozent nur das Radio. Das Forschungsinstitut Link befragte 616 Personen zwischen 15 und
74 Jahren aus der deutschen und französischen Schweiz.

Swisspromotions vermarktet Zielonka

Industrie Die Zürcher Agentur Swisspromotions wurde von Zielonka Wohnen & Leben mit dem Trade-Marketing für die gesamte Schweiz beauftragt.

Industrie Die Zürcher Agentur Swisspromotions wurde von Zielonka Wohnen & Leben mit dem Trade-Marketing für die gesamte Schweiz beauftragt.Industrie Die Zürcher Agentur Swisspromotions wurde von Zielonka Wohnen & Leben mit dem Trade-Marketing für die gesamte Schweiz beauftragt. Das Label gehört dem deutschen Industriekonzern Zielonka CNC-Dreh- und Frästechnik. Es produziert allerdings nicht – wie auf Grund des Firmennamens zu vermuten wäre – Maschinen, sondern Geruchsneutralisierer. Swisspromotions realisiert für Zielonka unter anderem Messebesuche, Direktmarketingaktionen, Promotion und die Aussendienstunterstützung. Zudem wurden die Zürcher mit den Vorabklärungen für den Markteintritt in Österreich betraut.

Immo-Plattform der Zentralschweizer KBs

Portale Unter der Bezeichnung ImmoMarktZentralschweiz.ch schliessen sich die Online-Immobilien-Marktplätze der Kantonalbanken von Luzern, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug zusammen.

Portale Unter der Bezeichnung ImmoMarktZentralschweiz.ch schliessen sich die Online-Immobilien-Marktplätze der Kantonalbanken von Luzern, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug zusammen.Die Plattform der Luzerner Kantonalbank wird in ImmoMarktLuzern.ch umbenannt, analog heissen die Sites der anderen Teilnehmer. Privatpersonen und kommerzielle Anbieter können ihre Miet- und Kaufobjekte kostenlos inserieren. Die zuständige Kantonalbank prüft die Angebote und schaltet sie für 60 Tage frei.

Kunden akzeptieren Screen-Werbung

Adscreens Werbung auf Plasmabildschirmen am Point of Sale wird von den Kunden weit gehend akzeptiert.

Adscreens Werbung auf Plasmabildschirmen am Point of Sale wird von den Kunden weit gehend akzeptiert.Diese Schlussfolgerung zieht der Vermarkter IP Multimedia (IPM) in einer Studie über sein Angebot «adScreen» bei der Tankstellenkette Tamoil, den Manor-Supermärkten und den Swisscom-Shops. Am meisten aufgefallen sind die Screens den Tamoil-Kunden. Nur 7 Prozent konnten sich trotz gestützter Befragung nicht an die Bildschirme erinnern. Bei Manor wurden die Screens von 41 Prozent, bei Swisscom von 60 Prozent ignoriert. Umgekehrt ist das Bild bei der Erinnerungsleistung. 64 Prozent der Personen, die in Swisscom-Shops die Screens wahrgenommen hatten, erinnerten sich spontan an die Werbung. Bei Tamoil erinnerten sich 33,8 Prozent. Für Manor gibt es zum entsprechenden Wert keine Angaben.

Es gibt noch viel zu entdecken

Zeitschriften In der Romandie ist die neue Satire- und Kulturzeitschrift Saturne ein Medienereignis. Anfang März von Ariane Dayer, der ehemaligen Chefredaktorin des Hébdo, lanciert, bricht Saturne mit allerlei Regeln.

Zeitschriften In der Romandie ist die neue Satire- und Kulturzeitschrift Saturne ein Medienereignis. Anfang März von Ariane Dayer, der ehemaligen Chefredaktorin des Hébdo, lanciert, bricht Saturne mit allerlei Regeln.So bezieht die Zeitschrift ihre Originalität aus dem Kontrapunkt zur Informationsflut und inhaltslosen Ästhetik heutiger Magazinkultur. Zum Konzept und zur urbanen Zielleserschaft passt denn auch die Launch-Kampagne von McCann-Erickson, deren Werbeidee «Entdecken» die gegensätzliche Sichtweise von Saturne reflektiert. Die drei PrintSujets setzen einen Astronauten in Szene, der in familiären Umgebungen landet: eine Galerie, ein Fussballfeld, die Place des Nations in Genf. Sein realitätsverzerrendes Eindringen inmitten normaler Menschen soll Emotionen und Reaktionen hervorrufen und wie Saturne selbst aufrütteln.

Services nach Mass von AIS

Werbestatistiken Mit einer raschen Behebung der kritisierten Mängel am Advertising Index Switzerland (AIS) ist auch nach dem Ausscheiden von Hans-Jürg Gränicher (siehe S. 3) nicht zu rechnen.

Werbestatistiken Mit einer raschen Behebung der kritisierten Mängel am Advertising Index Switzerland (AIS) ist auch nach dem Ausscheiden von Hans-Jürg Gränicher (siehe S. 3) nicht zu rechnen.Für das schwerwiegendste Problem, das Nebeneinander von fakturiertem Brutto und Brutto-Brutto (Media Focus) in derselben Statistik, sieht auch Wemf-Chef René Schmutz vorderhand keine Lösung. «Wir haben zu wenig Machtmittel gegenüber den Datenlieferanten.»Schmutz hat die Projektleitung des AIS interimistisch selber in die Hände genommen. «Jetzt organisieren wir das Projekt erst einmal richtig gut und schauen dann weiter», so Schmutz.
Mit der bevorstehenden Präsentation am 29. März tritt die Jagd nach zahlenden Abonnenten in die entscheidende Phase. Schnupperabonnemente werde es keine geben. «Wir arbeiten aber daran, auch für Nichtabonnenten massgeschneiderte kostenpflichtige An-gebote zu entwickeln. Denkbar sind etwa spezielle Auswertungen zu bestimmten Marktsegmenten», erklärt Schmutz.
(dse)

Vier Gold, acht Silber

Awards Die Jury unter der Leitung von Christoph Oggenfuss (Comit-Gruppe) hat die Gewinner des Schweizer Dialogmarketing-Preises ’04 aus 303 Kampagnen in 12 Kategorien bestimmt.

Awards Die Jury unter der Leitung von Christoph Oggenfuss (Comit-Gruppe) hat die Gewinner des Schweizer Dialogmarketing-Preises ’04 aus 303 Kampagnen in 12 Kategorien bestimmt.Es gab viermal Gold, achtmal Silber und 16-mal Bronze. Die Gewinner bleiben bis zur Award Night am 30. April im Zürcher Kongresshaus geheim. Auf www.dm-preis.ch kann man vom 30. März an die Tickets bestellen.

Kugelrund ist ungesund

Aufgefallen In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der dicken Kinder in der Schweiz verdreifacht, jedes fünfte Kind ist übergewichtig. Die Ursachen: zu viel und zu fettes Essen – und zu wenig Bewegung.

Sport In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der dicken Kinder in der Schweiz verdreifacht, jedes fünfte Kind ist übergewichtig. Die Ursachen: zu viel und zu fettes Essen – und zu wenig Bewegung.Die Kinder tollen nicht mehr auf dem Spielplatz herum, sondern hocken stundenlang vor der Playstation. Dazu wird dauernd etwas gefuttert. Was zu viel ist, wird nicht verbrannt, sondern nur noch gebunkert.
«Treiben Sie wieder mal Sport», heisst seit längerem die Schlagzeile über verschiedenen Sujets in einer Imagekampagne für Och Sport. Jetzt hat das Geschäft an der Bahnhofstrasse in Zürich die aktuellsten Statistiken über fettleibige Kinder zum Thema gemacht. Mit der Kampagne «Prävention» will das Sportgeschäft «einen Beitrag zur Volksgesundheit leisten». Umgesetzt hat die Idee die Zürcher Agentur Felber Kristofori Group. Plakate und Tramplakate zeigen rund um den jeweils gleichen Slogan verschiedene Altersgruppen in mehr oder weniger unsportlicher Haltung. In Zusammenarbeit mit einem Facharzt für Kardiologie und einem Spezialarzt für orthopädische Chirurgie hat Och Sport zudem eine Broschüre über verschiedene Sportarten herausgegeben. Diese gibt Auskunft darüber, welche Sportarten für welche Personen geeignet sind. Das Heft wird auch vom Sportamt der Stadt Zürich vertrieben.
(pan)

Ringier küsst den Frosch

Aufgefallen Raus aus der Schmuddelecke, rein ins (nächste) verlegerische Abenteuer: Der Zeitpunkt scheint günstig wie nie für eine gehobene Tageszeitung aus dem grössten Schweizer Medienhaus.

Kolumne Raus aus der Schmuddelecke, rein ins (nächste) verlegerische Abenteuer: Der Zeitpunkt scheint günstig wie nie für eine gehobene Tageszeitung aus dem grössten Schweizer Medienhaus.Das Projekt Neue Zeitung, worüber der Ringier-Verwaltungsrat im Lauf dieser Woche entscheidet, ist der erneute Versuch des grössten Schweizer Verlagshauses, seine Position im «gehobenen Lesersegment» zu festigen – was immer man darunter verstehen mag. Jedenfalls soll der Blick, obwohl publizistisch eher ein Kontrastprogramm zur Neuen Zeitung, als Flugzeugträger benutzt werden, was eine enorme Vertriebsleistung zu günstigen Kosten sichert, mindestens bei der Einzelverkaufsauflage. Zugleich erschliesst dieser Distributionsweg nahe liegende Leserkreise; schliesslich wissen wir seit Jahren, dass etwa jeder dritte Blick-Leser auch regelmässig zur NZZ greift. Inhaltlich soll das Blatt «den Tageszeitungsstoff von der Denkart der Wochenzeitung her vermitteln», wie mir einer der Verantwortlichen sagte.Das ist ein zeitgemässer Ansatz. Seit sie infolge Fernsehen, Radio und Onlinemedien nicht mehr als erste Breaking News vermelden können, sind die Tageszeitungen auf das angewiesen, was man «Aktualität aus der zweiten Reihe» nennen könnte: Hintergründe, Analysen, Kommentare, Standpunkte, Kolumnen, Porträts, Prognosen, Dienstleistungen, Updates. Das neue Blatt ist also gezwungen, durch die Varietät seiner journalistischen Darstellungsformen Interesse zu wecken. In dieser Disziplin ist der Projektleiter und frühere Weltwoche-Chefredaktor Rudolf Bächtold ein Champion.
Es gibt also gute Gründe für eine solche Zeitung – nur warum ausgerechnet jetzt, in der tiefsten Branchendepression seit Kriegsende? Das Ringier-Management dürfte mit dem Selbstbewusstsein des Starken die Frage gerade umgekehrt stellen: Warum nicht jetzt? Verglichen mit anderen ist die Verlagsgruppe in einem ausgezeichneten Zustand, sowohl konjunkturell wie strukturell. Der Zeitschriftensektor hat weit weniger gelitten als die extrem zyklischen A-Titel unter den Tageszeitungen, denen der eingebrochene Kaderstellenmarkt, die Werbekrise und die Börsenflaute das Anzeigengeschäft verhagelt haben.
Geschwächt und leichter angreifbar sind folglich die beiden alten Erzrivalen Tamedia und NZZ. Auch für die Zukunft scheinen die Risiken bei Ringier besser verteilt zu sein als bei anderen. Das Auslandgeschäft ist ein solider Mitträger geworden, und von den Pflegefällen, an denen es auch in diesem Hause nicht fehlt, hat keiner die Dimension eines Klumpenrisikos. Ringier profitiert heute von einem klugen Unternehmensaufbau, der die Balance zwischen den geografischen Märkten, aber auch zwischen Verlag und Druck, Print und neuen Medien nie verloren hat.
Da anständige Verlegerei nie nur ein Strategiespiel ist, sondern immer auch mit «weichen» Faktoren wie gesellschaftspolitischer (Selbst-) Verpflichtung und Reputation zu tun hat, mag zudem der alte Ringier-spezifische Ehrgeiz mitspielen, auch in der seriösen Presse ein Wörtchen mitreden zu wollen. Allerdings liegt allein schon dieser Unterscheidung (elitär = seriös, populär = unseriös) ein lehrerhaftes und abgehobenes Weltbild zu Grunde. Unideologisch definiert bedeutet Seriosität heute nichts weiter als die Erfüllung von Kundenansprüchen unter Respektierung der dem Medienwesen immanenten besonderen Randbedingungen. Diese Form von Qualität ist auf jedem Niveau möglich; das beweisen manche Ringier-Titel seit Jahren. Zudem gilt für den grössten Verlag der Schweiz in besonderem Masse das Brecht-Wort: «Es muss sich niemand schämen, nur zu unterhalten.»
Sollte der Entscheid, die Neue Zeitung betreffend, positiv ausfallen, ist dringend zu wünschen, dass dem Projekt die nötige lange Reifezeit gewährt wird. Sollte aber der Daumen des Verwaltungsrats abwärts zeigen, wärs auch nicht weiter tragisch. Denn Forschung und Entwicklung finden in diesem Geschäft nach dem Prinzip von «trial and error» statt.
Man muss eben viele Frösche küssen, um auf einen Prinzen zu treffen.
> Karl Lüönd ist Publizist und Leiter des Medieninstituts vom Verband Schweizer Presse.

Zehnder-Verlag lanciert Schützen-Zeitschrift

Fachpresse Am 20. April startet der Verlag Zehnder in Wil die Zeitschrift Schützen-König. Er springt damit in eine Bresche, die der Schweizer Schiesssportverband (SSV) hinterlassen hat.

Fachpresse Am 20. April startet der Verlag Zehnder in Wil die Zeitschrift Schützen-König. Er springt damit in eine Bresche, die der Schweizer Schiesssportverband (SSV) hinterlassen hat.Ende vergangenen Jahres stellte der SSV das Schützen-Journal ein, das er zuvor von einer unabhängigen Verlegerschaft übernommen hatte. Der Verband publiziert weiterhin seinen wöchentlichen Titel Schiessen Schweiz. Zehnder hat nun exklusiv die Adresskartei des Schützen-Journals erworben. Die Erstausgabe des neuen Schützen-Königs wird gezielt an 93721 Personen versandt. Wie schon das Schützen-Journal wird das neue Magazin fünfmal jährlich erscheinen.

Auch St. Gallen will ein Pendlerblatt

Printmedien Die St. Galler Tagblatt AG möchte ihren Gratis-anzeiger an die Bahnhöfe bringen.

Printmedien Die St. Galler Tagblatt AG möchte ihren Gratis-anzeiger an die Bahnhöfe bringen.«Wir haben bei den SBB angefragt», bestätigt Daniel Ehrat, Verlagsleiter vom St. Galler Tagblatt und vom Ostschweizer Gratiswochenblatt Anzeiger. Ehrat will den Anzeiger, der seit Anfang Jahr mit neuem Konzept im Tabloidformat erscheint und in einer Auflage von 200 000 Exemplaren an alle Haushalte verteilt wird, auch unter die Bahnpendler bringen.Die SBB zeigen Zurückhaltung. «Eine Pendlerzeitung ist kein Wochentitel, der primär aus Werbung besteht, sondern ein mindestens fünfmal wöchentlich erscheinendes Blatt mit aktuellen Kurzinformationen», so Beat-Gaudenz Schwarz von SBB-Immobilien – und schrieb dies auch nach St. Gallen.
Ehrat sieht es anders. «Dass die SBB ein Blatt nach dem Schema von 20 Minuten erwarten, finden wir nicht ganz fair.» Der Anzeiger erfülle das Anforderungsprofil einer Pendlerzeitung sehr wohl, habe er doch den Informationsteil ausgebaut, biete Ausgehtipps, Lebenshilfe und Peoplestorys aus der Ostschweiz. Ehrat: «Wir erhalten äusserst positive Reaktionen aus dem Lesermarkt.»
Schwarz aber bleibt dabei: «Der Ostschweizer Anzeiger erfüllt unsere Bedingungen noch nicht.» Dennoch teilte er Ehrat letzte Woche mit, dass die SBB nun eine Boxenausschreibung in St. Gallen erwägen – aber «kaum vor Ende Sommer 2004». Die St. Galler Tagblatt AG werde selbstverständlich mit eingeladen.
Überlegt sich Ehrat, den Anzeiger tagesaktuell zu machen? «Das würde sich nicht rechnen», sagt er. «Zudem soll der Anzeiger nicht unser Flaggschiff konkurrenzieren.»
Und wie reagiert man bei 20 Minuten? «St. Gallen ist bei uns noch kein Traktandum», sagt Verlagsleiter Rolf Bollmann bloss.
Markus Knöpfli
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