Edox tickt neu mit der Agentur Contexta

Uhren Die Berner Werbeagentur Contexta betreut neu die Uhrenmarke Edox. Sie gewann das Budget der Uhrenmanufaktur mit Sitz im jurassischen Les Genevez in einem Pitch.

Uhren Die Berner Werbeagentur Contexta betreut neu die Uhrenmarke Edox. Sie gewann das Budget der Uhrenmanufaktur mit Sitz im jurassischen Les Genevez in einem Pitch.Edox hat sich auf die Entwicklung ultraflacher Uhren spezialisiert und stellt unter anderem die weltweit flachste Uhr mit Kalender her. Diese uhrmacherische Meisterleistung steht folgerichtig im Zentrum der neuen Kampagne, wie
Persoenlich.com berichtete. Erste Arbeiten werden Mitte April im Umfeld der Uhren- und Schmuckmesse Basel World zu sehen sein.

Schweizer Pressefoto-Award ausgeschrieben

Fotografie Zum 8. Mal wird der Schweizer Pressefoto-Award verliehen. Bis zum 21. April können Einzelbilder in neun Kategorien eingereicht werden.

Fotografie Zum 8. Mal wird der Schweizer Pressefoto-Award verliehen. Bis zum 21. April können Einzelbilder in neun Kategorien eingereicht werden.Fotografie Zum 8. Mal wird der Schweizer Pressefoto-Award verliehen. Bis zum 21. April können Einzelbilder in neun Kategorien
eingereicht werden. Eine Fachjury nominiert aus jeder Kategorie die zehn besten Fotos und wählt daraus den Kategoriensieger sowie den
2. und 3. Platz. Unter den Kategoriensiegern werden die Gewinner des Pressefoto-Award in Gold, Silber und Bronze ermittelt. Die Preisverleihung findet am 21. Mai in Zürich statt. Weitere Informationen und Teilnahmeunterlagen sind auf www.pressefoto-award.ch im Internet zu finden.

Publicis gewinnt Pitch um Swissinfo

Radio In einer Konkurrenzpräsentation kann sich Publicis gegen die nationalen Mitstreiter durchsetzen und neu für Swissinfo, dem ehemaligen Swiss Radio International, ein Werbekonzept erarbeiten.

Radio In einer Konkurrenzpräsentation kann sich Publicis gegen die nationalen Mitstreiter durchsetzen und neu für Swissinfo, dem ehemaligen Swiss Radio International, ein Werbekonzept erarbeiten.Die ersten Spots werden bereits diesen Sommer auf sämtlichen Schweizer TV-Kanälen zu sehen sein.

Facts-Budget für Scholz & Friends

Medien Das Newsmagazin Facts wird ab sofort von der Werbeagentur Scholz & Friends Zürich (S&F) betreut. Die Agentur setzte sich in einer Wettbewerbspräsentation um den Gesamtetat des Tamedia-Titels durch.

Medien Das Newsmagazin Facts wird ab sofort von der Werbeagentur Scholz & Friends Zürich (S&F) betreut. Die Agentur setzte sich in einer Wettbewerbspräsentation um den Gesamtetat des Tamedia-Titels durch.Am Pitch hat die bisherige Etathalterin Euro RSCG Switzerland nicht teilgenommen, weil unterschiedliche Ansichten über die Vorgehensweise und die Honorierung bestanden hätten. Erste grosse Aufgabe für S&F ist der Relaunch von Facts im April. Mit dem neuen Claim «Facts. Wissen, was zählt» will S&F den gestiegenen Anspruch des Magazins auf mehr Tiefe und Substanz betonen.

Zwei neue PR-Kunden für Zangger.org

Informationstechnologie Die Zürcher PR-Agentur Zangger.org ist von CSC Switzerland mit der Koordination seiner Medienarbeit beauftragt worden.

Informationstechnologie Die Zürcher PR-Agentur Zangger.org ist von CSC Switzerland mit der Koordination seiner Medienarbeit beauftragt worden.Informationstechnologie Die Zürcher PR-Agentur Zangger.org ist von CSC Switzerland mit der Koordination seiner Medienarbeit beauftragt worden. Das amerikanische Unternehmen CSC gehört zu den grössten IT-Systemhäusern und Outsourcing-Unternehmen der Welt. Auch von Siebel Systems hat Zangger.org das Mandat für die Medienarbeit in der Schweiz zugesprochen erhalten. Siebel ist ebenfalls ein amerikanisches Unternehmen. Es entwickelt Software für das zunehmend bedeutendere
Customer Relationship Management. Zangger.org wurde im jahr 2002 gegründet und fokussiert ihr Angebot auf die Kommunikationsberatung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen aus den Bereichen Wissenschaft und Technologie.

Die Kraft aus dem Reich der Mitte

Medien Mit neuem Auftritt und neuer Agentur positioniert sich die MittellandZeitung als Leader-Titel.

Medien Mit neuem Auftritt und neuer Agentur positioniert sich die MittellandZeitung als Leader-Titel.«Jetzt treffen auch Sie in die Mitte», versprach die Mittelland Zeitung (MZ) bis anhin in ihrer Inserentenkampagne. Diese wurde seit Einführung des gemeinsamen Mantelteils von Aargauer und Solothurner Zeitung sowie den Tagblättern von Olten und Zofingen durch die Agentur Glamour Engineering gestaltet. Diesen März meldet sich die Forumszeitung mit einem neuen Auftritt bei ihren Inserenten zurück. «Wir wollten plakativer werden und verstärkt in Erinnerung rufen, dass die Mittelland Zeitung ein wichtiger Titel ist, der im Mediaplan nicht fehlen darf», erklärt Monica Zihs, Leiterin MZ-Marketing-Services. Für eine optimale Umsetzung der Botschaft luden die MZ-Verantwortlichen um Leiter Ulrich Eckstein vergangenen Herbst mehrere Agenturen zum Pitch ein. Überzeugt hat die Werbeidee der Zürcher Kreativen von Publicis, die seit Jahren erfolgreiche Auftritte für verschiedene Printtitel realisiert haben – unter anderem die vielfach ausgezeichnete Bleistift-Kampagne der NZZ.
«Ohne drittgrössten Wirtschaftsraum fehlt ihrer Marke die Power», so der neue Claim der angelaufenen Fachkampagne. Dieser begleitet die plakative Inszenierung von «ramponierten» Marken wie Renault, Nike Samsung oder Maggi. Sowohl dem Auto, dem Sneaker oder dem Würzfläschchen – von Modellbauer Urs Meier liebevoll als aufblasbare Objekte nachgebildet – fehlen ein paar Atemstösse aus dem Mittelland.
In der Lancierungskampagne habe man den Fokus auf die geografische Lage gelegt und erklärt, was dieses Mittelland eigentlich sei, sagt Zihs. Jetzt wolle man ganz klar demonstrieren, dass die MZ die einzige Zeitung ist, die das strategisch interessante Gebiet zwischen Zürich, Bern und Basel erreicht. Im drittgrössten Wirtschaftsraum der Deutschschweiz leben rund 790000 Personen. Mit über 360000 Lesern erreicht die MZ nicht nur die Hälfte der Einwohner des Mittellandes, sondern ist auch hinter Blick und Tages-Anzeiger die drittgrösste Zeitung der Deutschschweiz.
«Qualitativ wollen wir uns im Anzeigenmarkt noch klarer als TopTitel dieser Region positionieren», so die Leiterin MZ-Marketing-Services. In quantitativer Hinsicht möchte die MZ vermehrt bei nationalen Kampagnen zum Zug kommen. Zihs: «Wir gehören zu den Global Playern; ohne uns kann der Raum Mittelland sicherlich nicht abgedeckt werden.»
Attacke aus dem Mittelland Am Montagmorgen hat die Mittelland Zeitung die «Opération Attaque» gestartet. Hinter dem klangvollen Codenamen verbirgt sich ein Angriff auf den Konkurrenten Berner Zeitung (BZ). Die MZ-Regionalausgabe Berner Rundschau werde in den nächsten zehn Wochen mit einer dreimal höheren Auflage (15 000 Exemplare) gedruckt und gratis an die Haushalte verteilt. Im Visier hat die MZ die Regionen Oberaargau, westliches Emmental und Berner Mittelland. (ww)
Die Mittelland Zeitung und ihre Agentur Publicis wollen einige arg ramponierte Marken wieder in Form bringen.
Simone Keller

BaZ mit Tabloid-Bund

Zeitungen Die Basler Zeitung (BaZ) hat den 4. September als Relaunch-Termin festgelegt. Dann erscheint sie erstmals im neuen Design, welches das Büro SchwerzmannRothenfluh entwickelt.

Zeitungen Die Basler Zeitung (BaZ) hat den 4. September als Relaunch-Termin festgelegt. Dann erscheint sie erstmals im neuen Design, welches das Büro SchwerzmannRothenfluh entwickelt.Verändert wird auch die Bundstruktur. Der 4. Bund mit Kultur, Veranstaltungen und Freizeit erscheint im Tabloid-Format.

Goooooooal!!!

Es lebe der Sport, sagten sich die Verantwortlichen der IP Multimedia und setzten letzte Woche ein kleines Hallenfussballturnier aufs Programm.

Es lebe der Sport, sagten sich die Verantwortlichen der IP Multimedia und setzten letzte Woche ein kleines Hallenfussballturnier aufs Programm.Acht Mannschaften aus Kunden, Werbern, Mitarbeitern, Zürcher Gemeinderäten und ein Promiteam spielten sich dabei die Bälle zu.Die Promis führte Swiss- und Cablecom-Verwaltungsrat Walter Bosch an – auch wenn sich manch einer gedacht haben mag, dass sich der im Freundeskreis liebevoll «Verwalti» genannte Bosch besser um steigende Swiss-Kurse als ums Toreschiessen kümmern sollte. Ein Vorwurf, den man dem Goalkeeper der Promis nicht mehr machen kann. Zwar wies Ex-Swiss-CEO André Dosé auch hier eine durchzogene Bilanz auf und konnte den Kasten nicht sauber halten – Rücktrittsforderungen seitens der Mitspieler blieben aber aus. Die Schuld für den Absturz der Mannschaft war auf die Teamleistung zurückzuführen. Da konnten auch Drehbuchautor Domenico Blass, die Chefredaktoren von SI und SonntagsZeitung sowie Boxer Stefan Angehrn oder Ex-Nati-Stürmer Fritz Künzli nichts machen.
Der Werberclub DLN Frischauf Seefeld trat gleich mit zwei Teams an. DLN
Frischauf Seefeld: ein bekannter Name, bei dem aber immer wieder die Frage nach der Bedeutung des geheimnisvollen Kürzels auftaucht. Hier die Lösung: Als man den Plauschclub gründete, stand eine Unzahl von sehr fantasievollen bis saublöden Namen zur Auswahl. Bis sich jemand meldete und sagte: «Dänn Liäber No Frischauf Seefeld…», und der Name war geboren.
Team 2 mit einem geschätzten Durchschnittsalter von etwas über 40 Jährchen wurde von Team-1-Sturmspitze Martin
Fueter als die Juniorenabteilung vorgestellt. Wer sich jetzt über solche Sprüche der Fussball-Opas mokiert – die alten Sä…, pardon, die gestandenen Herren von Team 1 sind konditionell voll auf dem Höhepunkt und haben manch einen der Jungen schwindlig gedribbelt. Mal abgesehen vom Spieler mit der Nummer 67, den man vielleicht künftig ins Tor stellen sollte, da er sich als etwas lauffaul erwies – eine nur noch provisorische Vertragsverlängerung oder die Rückstufung ins Farm-Team könnten ebenfalls geeignete Disziplinierungsmassnahmen darstellen.
Kritische Beobachter des Farm-Teams: Martin Fueter, Peter Lesch und Nummer 67, Michi Frank, (v. l.) von DLN Frischauf Seefeld 1.

Das Team der IP-Multimedia mit Adlink-Verstärkung verlor im Final knapp gegen den extrem ehrgeizig aufspielenden FC Gemeinderat.
Head-Schiri Martin Schlenker (l.) war auch an der Playstation kompetent und erklärte Rolf Suter und Paul Riesen (r.), wies geht.
Neustens sind auch Chefredaktoren prominent – Marc Walder (l.), SI, und Andreas Durisch, SonntagsZeitung, vom Promi-Team.
Das Team der IPM-Kunden wurde zu Werbeträgern für Energy Zürich umfunktioniert: Jan Müller (l.) und Andy Ruf von Ruf Werbung.
Die Mannschaft der Agenturleiter kam trotz Goalgetter Geri Aebi (r.) und Libero Mark Stahel nicht in den Final – man trugs gefasst.
Kameradschaftlich auf der Tribüne: Promi-Captain Walter Bosch (l.) und Claudio Zuccolini, DLN Frischauf Seefeld.
Von den harten Spielen gezeichnet: Stefano Cester (l.), Media-Agentur Koller Della Piana, und Cumi Karagülle, AZ Fachmedien.
Machten auf und neben dem Spielfeld eine sehr gute Figur: Theophil Butz (l.) und Peter Marti während einer Spielpause.
Beat Fritsch

Rekord für die Presseshow-Aktion

Schnupperabos Die dritte Durchführung der Grossen Schweizer Presseshow generiert rekordhohe 100000 Schnupperabos.

Schnupperabos Die dritte Durchführung der Grossen Schweizer Presseshow generiert rekordhohe 100000 Schnupperabos.Wie der Verband Schweizer Presse meldet, haben bei der Gemeinschaftsaktion zur Lesergewinnung nach 12 von 15 Wochen 329570 Personen am Wettbewerb teilgenommen. Davon bestellten 100381 ein Schnupperabo für 20 Franken. Das Pendant der Aktion in der Romandie meldet mit 35037 Teilnehmern und 19805 generierten Abos ebenfalls Rekordzahlen.

Haariger Fisch

Plakate Bei der Jurierung «100 beste Plakate 2003» in Deutschland wurde auch eine Arbeit aus der Schweiz ausgezeichnet: der Fisch für das Anti-Schuppen-Shampoo der Coiffure-Kette «En Vogue».

Plakate Bei der Jurierung «100 beste Plakate 2003» in Deutschland wurde auch eine Arbeit aus der Schweiz ausgezeichnet: der Fisch für das Anti-Schuppen-Shampoo der Coiffure-Kette «En Vogue».Der plakative Fisch ohne Schuppen stammt aus dem kreativen Aquarium Euro RSCG Switzerland und wurde bisher am POS, in Mailings und in Gelegenheitsinseraten eingesetzt.

Tamedia: Erst zwei Anzeigen für tote Tiere

Inserate Todesanzeigen für Tiere sind vielleicht ein Bedürfnis – aber kein Renner:

Inserate Todesanzeigen für Tiere sind vielleicht ein Bedürfnis – aber kein Renner:Inserate Todesanzeigen für Tiere sind vielleicht ein Bedürfnis – aber kein Renner: Tages-Anzeiger (TA) und Tagblatt der Stadt Zürich haben erst
je einen Auftrag von trauernden Tierfreunden erhalten, wie 20 Minuten
berichtet. Das Angebot wurde von den Tamedia-Titeln Mitte Februar lanciert, nachdem der TA versehentlich eine Anzeige für eine verstorbene Katze platziert hatte. Der Patzer hatte eine kleine Medienkontroverse ausgelöst.

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Mittelland Zeitung

Mittelland ZeitungHat die neuen Publicis-Kampagne für die Mittelland Zeitung genügend Schnauf, um Wirkung zu entfachen? Stürmische Antworten bitte ab sofort auf die Site www.werbewoche.ch/adratingRagusa Die Idee von cR DDB Basel, Tiere für den Schokoriegel von Camille Bloch werben zu lassen, fanden viele nicht tierisch gut.
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