Weiter gegen Werbeverbote

Werbeverbote Der Vorstand des Verbandes Schweizer Werbung (SW) kämpft weiter gegen drohende Werbeverbote. Er beschloss, voraussichtlich im Herbst eine weitere Kampagne zu lancieren.

Werbeverbote Der Vorstand des Verbandes Schweizer Werbung (SW) kämpft weiter gegen drohende Werbeverbote. Er beschloss, voraussichtlich im Herbst eine weitere Kampagne zu lancieren.Noch offen ist, welche zum Zug kommt. Neben dem Sujet «Stopp Werbeverbote» von Publicis, bei dem Originalkampagnen diverser Unternehmen mit schwarzen Balken überdeckt werden, liegt noch je eines von Contexta und FCB Leutenegger Krüll vor. Die Auswahl trifft der SW im Auftrag der Allianz gegen Werbeverbote. Um die bisherige Kampagne weiterzu- führen, fehlt es an Firmen, die ihre Sujets zur Verfügung stellen. (mk)

Keine rauchfreien Feiertage

Tabakindustrie Für die Arbeitnehmer zeigt sich das Jahr 2004 nicht von der Schokoladenseite: Kaum ein Feiertag, der nicht auf ein Wochenende fallen würde.

Tabakindustrie Für die Arbeitnehmer zeigt sich das Jahr 2004 nicht von der Schokoladenseite: Kaum ein Feiertag, der nicht auf ein Wochenende fallen würde.Mit diesen Festivitäten beschäftigt sich ab April auch der Zigarettenkonzern British American Tobacco (BAT) in Lausanne. Nicht etwa, dass seine Angestellten ein paar zusätzliche Freitage erhielten. Nein, sie dürfen auf dem Arbeitsweg die neuen Parisienne-Rätsel auf den Plakatwänden lösen. Für die Frühlingskampagne hat Hausagentur Sulzer Sutter sechs Feiertage verewigt, unter anderen die Strassenschlachten vom 1. Mai. Natürlich dürfen sich nicht nur Mitarbeiter von BAT die Köpfe rauchig raten, die neuen Feiertagsplakate kommen national zum Einsatz.

TA lässt neuerdings für Umleitungen bezahlen

Zeitungen Der Tages-Anzeiger erhebt ab April Gebühren für Ferien-Umleitungen, Ferien-Extra und Zustellungsunterbrüche.

Zeitungen Der Tages-Anzeiger erhebt ab April Gebühren für Ferien-Umleitungen, Ferien-Extra und Zustellungsunterbrüche.Pro Auftrag fallen sieben Franken an, die bei der Erneuerung des Abonnements in Rechnung gestellt werden. Ausgenommen sind Aufträge, die via Internet erteilt werden: Diese bleiben kostenlos. Der Tages-Anzeiger macht wirtschaftliche Gründe für die neuen Gebühren geltend. Im Gegenzug will er bei Zustellungsunterbrüchen ab der 7. Ausgabe künftig eine Gutschrift auf das Abonnement gewähren.

McCann-Erickson arbeitet für 20 Minuten

Pendlerzeitungen Die Werbeagentur McCann-Erickson, Zürich, hat 20 Minuten als Kunden gewonnen.

Pendlerzeitungen Die Werbeagentur McCann-Erickson, Zürich, hat 20 Minuten als Kunden gewonnen.«Als Erstes» habe sie für das Pendlerblatt eine Anzeige realisiert, die Media Markt zum 10. Geburtstag gratuliert, heisst es in einer Mitteilung. McCann-Planer Urs Jaermann sagte der Werbewoche, der Auftrag sei durch persönliche Kontakte zu Stande gekommen. McCann habe sich schon um 20 Minuten beworben, als es in Zürich noch drei Pendlerzeitungen gab. Nun habe man ein Gesamtkonzept vorgestellt; was davon umgesetzt werde, sei aber nicht festgelegt. 20 Minuten hat seit dem Launch Ende 1999 (damals mit Simko) keine grosse Kampagne mehr gefahren. «Wir haben keine Fullservice-Agentur», stellte Verlagsleiter Rolf Bollmann denn auch klar. Die Pendlerzeitung kaufe nur nach Bedarf Artwork ein, wie jetzt bei McCann. Auch weiterhin sei keine Publikumskampagne geplant.

Werbeumsätze im Februar gesunken

Marktdaten Die neue Werbeumsatzstatistik Advertising Index Switzerland (AIS) zeigt für den Februar einen Rückgang des Bruttoaufwands um 3,6 Prozent.

Marktdaten Die neue Werbeumsatzstatistik Advertising Index Switzerland (AIS) zeigt für den Februar einen Rückgang des Bruttoaufwands um 3,6 Prozent.Total wurde laut der AG für Werbemedienforschung (Wemf) Werbung im Wert von 250,15 Millionen Franken geschaltet. 9 der 14 Auftraggeberkategorien des AIS haben weniger investiert als im Vorjahresmonat. Am meisten gespart haben die Medien (minus 24,6 Prozent), gefolgt von den Bereichen Bekleidung/ Schuhe (17,3 Prozent), Unterhaltungselektronik/Foto/Uhren (15,7 Prozent) und Verkehr (14,6 Prozent). Deutlich höhere Werbeausgaben tätigten die Branchen Telekommunikation (+36,4 Prozent) und Bürobedarf (+23,1 Prozent). Die anderen Kategorien lagen maximal 10 Prozent über oder unter den Vorjahrseswerten.

Frisch aus der Fabelwelt

Detailhandel Rotor kommuniziert mit Witz die Frischekompetenz von Coop – über das Medium Tragtasche.

Detailhandel Rotor kommuniziert mit Witz die Frischekompetenz von Coop – über das Medium Tragtasche. Oft verharmlost und unterschätzt, kommt die gute alte Einkaufstasche gegenwärtig zu neuen Ehren: Coop und Migros besinnen sich auf die Qualitäten des beweglichen Werbeträgers. Bei dieser Sackoffensive fällt denn auch auf, dass sie die Positionierung der Ladenketten stärker trägt als die üblicherweise thematisierten Kundenkarten, Konzernmarken oder Sponsoring-Engagements. Während die Migros in einer aktuellen Anzeige die prall gefüllte Tasche gleich zur Botschafterin ihrer Preispolitik erhebt, profiliert sich Coop mit seinen Taschen als der Frischladen. Das gesamte Frischsortiment – von Gemüse über Früchte, Fisch und Fleisch, bis hin zu Backwaren und Molkereiprodukten – wird auf den Taschen eigenständig und abwechslungsreich dargestellt.24 Motive, 18 Millionen Säcke
Rotor-CD Alexander Gessert hat mit seinem kleinen Team ein Konzept «zum Reinbeissen» entwickelt, «dank dem die Konsumenten Coops Frischekompetenz in die Welt hinaustragen». Dabei wirken die zu bewerbenden Produkte gleich als Hauptdarsteller. «Mit minimalsten Eingriffen und ohne Bastelei personifizieren die Produkte Frische und Natürlichkeit auf eine sehr sympathische Art und werden zum starken Key Visual», so Gessert.
Um die Frische als wichtige Werbebotschaft nachhaltig, aber ohne Ware-out-Effekt zu vermitteln, erscheinen die 24 verschiedenen Motive in einer Auflage von rund 18 Millionen Säcken, die in schnellem Rhythmus ausgewechselt werden: In vier Wellen mit einer durchschnittlichen Einsatzzeit von je zehn Wochen lösen Zwiebel-Hasen und Papaya-Schweinchen, Bananen-Fische oder Litschi-Küken und andere witzige Wesen ab. Nur der Textabbinder bleibt während der ganzen Zeit der gleiche: «Besser frisch. Besser Coop.»
Mit dem vitaminreichen Auftritt beweist der Detailhandelsriese vom Rheinknie, dass jetzt auch bei ihm imagestarke Motive auf die Tüte kommen. Davon scheint auch das Schweizer Fernsehen überzeugt zu sein, strahlt es doch in wenigen Tagen einen Beitrag über die Entstehung der vegetarischen Wesen aus.
Coop-Kunden wissen, wie der Hase läuft.
Luca Aloisi

Sulzer Sutter bei der Fifa am Ball

Sportverbände Die Zürcher Werbeagentur Sulzer Sutter zählt neu den Weltfussballverband Fifa zu ihren Kunden.

Sportverbände Die Zürcher Werbeagentur Sulzer Sutter zählt neu den Weltfussballverband Fifa zu ihren Kunden.Sulzer Sutter hat den Zuschlag im Rahmen einer zweistufigen Agenturevaluation erhalten. Sie wird die Fifa unter anderem im B2B-Bereich, beim Lizenzprogramm und bei der Event-PR unterstützen.

Frisch von der Entschlackungskur

Zeitschriften Nächste Woche präsentiert sich Facts im neuen, angenehm dezenten Frühlingskleid.

Zeitschriften Nächste Woche präsentiert sich Facts im neuen, angenehm dezenten Frühlingskleid.
Das angekündigte Ende der Effekthascherei gewinnt angesichts der Nullnummer deutliche Konturen. Die Bilder des auf den Tag genau vor neun Jahren lancierten ersten und (nach wie vor) einzigen Schweizer Nachrichtenmagazins sind inhaltsreicher, die Weissräume grösser und die Typo lesbarer geworden. Letzteres zeigt sich exemplarisch beim entschlackten und auf Sachlichkeit getrimmten Logo. Doch Moment, haben wir exakt diesen Schriftzug jüngst nicht schon mal irgendwo gesehen? Genau, das war an einem jener Berliner Kioske, die das im elften (!) Jahrgang befindliche und sich nur durch ein schwarzes «S» im Titel unterscheidende «Testmagazin fürs moderne Büro» führen.Auch sonst scheint einem manches vertraut am neuen Auftritt des Ex-Paradepferds aus Tamedias Zeitschriftenstall.
Das Cover etwa soll laut Chefredaktor Stefan Barmettler weiterhin «keine Kunst, sondern schlicht unser allwöchentliches Verkaufsplakat» sein. Dennoch wirkt die Front der Nullnummer – wie auch die kaum mehr als solche kenntlichen Ressortauftaktseiten – deutlich stilvoller, aufgeräumter und klarer strukturiert. Hier zeigt sich die Handschrift des Hamburger Mediendesigners Dietmar Suchalla, der aus dem hektischen, zuweilen schrillen Facts ein Magazin für Fakten gezimmert hat, das dem neuen Claim «Wissen, was zählt» ein authentisches Antlitz verleiht.
Mehr Kapazität für Recherchen
Einheitlicher und unaufdringlicher präsentiert sich neben der bis dato kunterbunten Leserführung auch die Farbunterlegung von Kästchen, Grafiken und den immer beliebteren «Time Lines». Barmettler versteht diese Infoelemente als redaktionelle Kernkompetenz seines Nachrichtenmagazins und möchte deshalb allen Spielarten dieser kompakten News-Vermittlung künftig (noch) mehr Raum und Gewicht geben. Abgetönt und damit aufgewertet wurde auch das Papier. Die Inseratekunden wirds freuen, soll der opakere Grundton doch dem Durchscheinen und Spiegeln besonders farbintensiver (Anzeigen-)Seiten ein Ende bereiten.
Barmettler würde es sehr wundern und sogar etwas beschämen, wenn das frühlingsfrische Facts nicht «innert nützlicher Frist» seinen angestammten Spitzenplatz im Schweizer Zeitschriftenmarkt zurückerobern würde. Die Weichen dafür seien auch inhaltlich gestellt. Auf der Redaktion komme es allenfalls zu Verschiebungen, aber sicher zu keinem Abbau. Im Gegenteil: «Unsere Recherchekapazitäten haben wir weiter hochgefahren. Das wird sich in den ersten Relaunch-Nummern schon deutlich zeigen.»
«Wertiger und eleganter»Stefan Barmettler, Chefredaktor von Facts, über Vorbilder
und nachhaltige Primeurs.
WW Am neuen Facts fällt zunächst seine vergleichsweise ruhige Farb- und Bildsprache auf. Wollen Sie durch weniger und grössere Fotos Kosten
in der Produktion sparen, oder ist die optische Unaufgeregtheit eine Konzession an Zeitgeistmedien wie die Weltwoche?
Stefan Barmettler Wir haben uns nicht an anderen Medien orientiert, auch nicht an der Weltwoche. Unsere Bildsprache hat künftig weniger dekorativen als informativen Charakter. Um eine Story packend zu visualisieren, muss man klar fokussieren, sprich: aufs Wesentliche reduzieren. Parallel bauen wir mit den Schnellleseelementen aber unsere traditionelle Expertise aus. Und wer das Business kennt, weiss, dass gute Infografiker mindestens so teuer sind wie Starfotografen.
Vorbilder hatten Sie und Ihre Berater vom Spiegel bei der Generalüberholung des 1999 letztmals renovierten Titels wohl dennoch.
Allenfalls den Economist, wenigstens was die Integration von Text und grafischen Elementen betrifft. Ansonsten lief die optische und inhaltliche Aufräumaktion nach hausinternen Kriterien und Vorstellungen. Und mit dem Ziel, das fast zehnjährige Erfolgsprodukt noch eleganter und wertiger zu machen.
Neben dem ästhetischen hatte Facts bisher auch ein Glaubwürdigkeitsproblem. Wie wollen Sie nach dem Villiger- und anderen Skandalen das Leser- und Inserentenvertrauen zurückgewinnen?
Eine Zeitschrift, die über eine halbe Million Leserinnen und Leser hat, kann kein Glaubwürdigkeitsproblem haben. Ansonsten arbeiten wir an langfristig geplanten und sauber recherchierten Geschichten – mit Drall, aber ohne Ideologie. Prickelnde Primeurs bleiben natürlich wichtig. Aber nachhaltiger News Value, der mindestens bis zum Sonntag trägt, ist mir fast noch wichtiger. (oc)
Oliver Classen

Der Golden Award bleibt in Montreux

Kreativpreis Vom 13. bis 16. April findet in Montreux der Werbewettbewerb Golden Award statt.

Kreativpreis Vom 13. bis 16. April findet in Montreux der Werbewettbewerb Golden Award statt.1989 lanciert, war er bisher Teil des TV-Festivals Goldene Rose von Montreux. Während die Goldene Rose ab diesem Jahr in Luzern verliehen wird, bleibt der Golden Award am Genfersee. Er wird um AdForum und Creative Campus erweitert, wo Marketingexperten ihr Fachwissen und ihre Erfahrung vermitteln. Besonders Werber in der Ausbildung sind angesprochen. Eingeladen sind unter anderem Benetton-AD Renzo di Renzo und Nadine Critchley, Global Director für Consumer Insight bei Nestlé. Der Anlass wird vom Verband Creatifs Romands unterstützt. Mehr Informationen sind erhältlich auf www.goldenawardmontreux.com

Knausriger Jean-Frey-Verlag

Der Appell von Comedia, den Entlassenen beim Jean-Frey-Verlag nachträglich zwei Monatslöhne Abfindung zu bezahlen, sei naiv, meint Oliver Classen.

Der Appell von Comedia, den Entlassenen beim Jean-Frey-Verlag nachträglich zwei Monatslöhne Abfindung zu bezahlen, sei naiv, meint Oliver Classen.Naiv ist unserer Ansicht nach vielmehr derjenige, der nicht richtig lesen und rechnen kann. Ohne Salamitaktik und 40 Entlassungen hätte die Weltwoche-Herausgeberin kein zweistelliges Millionenergebnis erreicht, moniert der Autor. Doch Achtung: Comedia hat nicht die nachträgliche Rücknahme der Kündigungen verlangt, sondern lediglich die Auszahlung von minimalen Leistungen, die bei solchen Massenentlassungen üblicherweise in einem Sozialplan geregelt werden. Man rechne: Zwei Monatslöhne für 40 Entlassene mit einem (hoch geschätzten!) Durchschnittslohn von 7000 Franken ergibt total 560000 Franken. Im Verhältnis zu den von CEO Filippo Leutenegger stolz verkündeten 10 Millionen Gewinn ist das nun wirklich ein Klacks.
Tina Hoffmann, Regionalsekretärin Zürich bei der Mediengewerkschaft Comedia, zum Editorial «Balzrituale und böse Briefe» in WW 8/04.

Ein Cüpli für die SKS

Jubiläum II Als die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ihre ersten Warentests veröffentlichte, hagelte es Kritik.

Jubiläum II Als die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ihre ersten Warentests veröffentlichte, hagelte es Kritik.Gegner prophezeiten der SKS ein schnelles Ende, doch die Kristallkugel hat offenbar nichts getaugt: Die SKS feiert heuer das vierte Jahrzehnt ihres Bestehens. Entsprechend dem kämpferischen SKS-Slogan «40 Jahre und kein bisschen leise» eignet sich auch kein stilles Wasser, um auf dieses Ereignis anzustossen. Dieser Meinung sind jedenfalls die Migros und die Werbeagentur Reinhold. Nach dem Motto «Nur das Beste ist gut genug» hat das Kreativteam um den Ex-WHS-Chef Reinhold Weber Migros’ «Champagner» fürs kleine Budget ins Eis gestellt.

Qualität vor Quantität

Die Werbewoche wundert sich, dass die Zuschauerzahlen von U1 unter jenen der grössten Schweizer Regional-TV-Stationen liegen.

Die Werbewoche wundert sich, dass die Zuschauerzahlen von U1 unter jenen der grössten Schweizer Regional-TV-Stationen liegen.Dabei begeht sie bedauerlicherweise den Fehler, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. So hat beispielsweise TeleZüri zehn Jahre gebraucht, um auf die genannten Zahlen zu kommen, während U1 erst seit Anfang März 2004 offiziell auf Sendung ist. Wer sich im TV-Business auskennt, sollte wissen, dass die Lancierung und Etablierung einer neuen Fernsehstation enorm viel Zeit und Geduld braucht.U1 nimmt sich die nötige Zeit, um das Vertrauen der Zuschauer zu gewinnen. Und setzt entsprechend viel Energie in die Produktion attraktiver Sendungen, welche übrigens von Opinion- leadern und der Fachpresse äusserst positiv beurteilt werden. So erhalten beispielsweise die U1-Talksendungen Lob von Zeitungen wie der NZZ oder der NZZ am Sonntag, was uns in unserem Qualitätsanspruch bestärkt.
U1 ist überzeugt, dass Qualität vor Quantität geht und die Zuschauerzahlen konstant ansteigen werden, wenn wir unsere Arbeit weiter gut machen.
Beni Leoni, Chefredaktor des Privatsenders U1 TV Station, zum Artikel «U1 noch auf der Durststrecke» in WW 11/04.
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