Frontwerbung

Zeitschriften Die Titelseite einer Zeitschrift entscheidet über Erfolg oder Misserfolg der entsprechenden Ausgabe – Raum für Werbung bietet sie darum kaum.

Zeitschriften Die Titelseite einer Zeitschrift entscheidet über Erfolg oder Misserfolg der entsprechenden Ausgabe – Raum für Werbung bietet sie darum kaum.Doch welcher Werber zeigt sich nicht gerne an prominentester Stelle mit seinem Kunden? Auf der Suche nach neuen Werbeformen ist Euro RSCG Zürich fündig geworden: Eine ins Titelbild integrierte Antwortkarte. Die Idee feiert dieser Tage auf der Titelseite der Zeitschrift Kult Premiere. Optisch in die Frontseite integriert teasert die Karte auf der Vorderseite «Ja, ich will …» und löst das Rätsel auf der Rückseite mit der zweiten Hälfte des Satzes «… Kult zuhause» auf.

Neue Anregungen für das Vorspiel

Kondome Advico Young & Rubicam will für ein neues Produkt von Ceylor möglichst hautnah die Jugend ansprechen.

Kondome Advico Young & Rubicam will für ein neues Produkt von Ceylor möglichst hautnah die Jugend ansprechen.Und wieder ist eine Hemmschwelle überschritten. Kein umständliches Gefummel und damit auch keine Hemmungen mehr bei der Handhabe verspricht nämlich das neue Kondom quick&easy aus dem Sortiment von Ceylor. Dieses ist noch leichter und damit auch schneller an den Mann zu bringen, weil das Kondom mit einer speziellen Abrollvorrichtung versehen ist. Den neuen quick&easy hat man in drei Sekunden an. «Danach kann man sich so lange Zeit lassen, wie es geht.» Auf diesem auch für Patschhändchen nicht mehr lusttötenden Produktenutzen basiert nun auch die Kampagne von Advico Young & Rubicam für die Einführung des «schnellsten Präservativs der Welt».
Drei Inserate zeigen dem jungen Zielpublikum reizvolle Orte, an denen man Sex haben kann, sich aber etwas beeilen sollte, weil man jederzeit erwischt werden kann. Vorschläge sind: ein Fotoautomat, auf einer Parkbank oder in einer Umkleidekabine. Über die Bilder dieser reizvollen Orte wird die Empfehlung von Ceylor in Form eines Aufklebers gepeppt: «Dieser Ort ist getestet und empfohlen vom schnellsten Präservativ der Welt: quick&easy.»
Präservative für die JugendFür die Werber sind es «Orte, wo man die schönste Zeit der Jugend verbracht hat», wie CD André Benker meint. Dieser hat bei Advico schon früher einmal an einer Kampagne für Ceylor mitgearbeitet. «Make love not war», hiess damals der Claim. Jetzt soll aber eine ganz andere Generation angesprochen werden. Diese konnte sich bisher mit Produkten wie Ceylor «Blausiegel» nicht sonderlich identifizieren. «Blausiegel» tönt zu sehr nach Altherrenrunde. Auf jung machen ist allerdings heikel. Man wollte sich nicht mit einem x-ten Snöber-Sujet bei der Jugend anbiedern.
Die Sujets für das neue Produkt vertrauen mehr dem frechen Witz und sind stilistisch auch in ihrer Bildsprache real und authentisch gestaltet und damit glaubwürdig,
wie AD Denis Schwarz meint.
Orte selbst markierenDie Kampagne bedient sich auch weiterer Jugendmedien. So wird der gleiche Kleber wie auf den Printsujets auch mit Cards for free unter die Leute gebracht. Mit ihm kann man dann Orte markieren, die man weiterempfehlen möchte. Als weiteres Medium werden auch die unter Jugendlichen immer beliebteren Cards for you eingesetzt. Auf diesen über das Internet bestellbaren Gratis-Visitenkarten sind auf der Rückseite die Sujets der Kampagne abgebildet.
Im Kino werden Dias geschaltet, die auch den Zuschauerraum im Dunkeln während des Films als «getestet und empfohlen» zertifizieren.
Ihren ersten Höhepunkt erreicht die Kampagne im April in Magazinen für ausgehfreudige Leute wie zum Beispiel Forecast und Kult. Am 22. April wird das neue Kondom auch im Rahmen eines Events für das Zielpublikum im Szenelokal Toni-Molkerei in Zürich vorgestellt.
Mit der ungekünstelten und direkten Sprache soll Ceylor besonders beim jungen Kernsegment weiter an Bedeutung gewinnen. Einem Publikum, das gemäss der Brand-Asset-Valuator-Studie noch nicht zu seiner bevorzugten Präservativmarke gefunden hat und immer noch sucht. Diese Lücke will nun Ceylor mit einer Innovation wie quick&easy füllen. Für Ceylor bedeutet diese Entwicklung ein wichtiger Schritt, weil man bis jetzt als Marke bei einem jüngeren Publikum ein wenig verloren hat und als
Kondom der älteren Generation gilt – beziehungsweise gegolten hat.
Der Präservativhersteller Ceylor wirbt mit Plakaten für reizvolle, zertifizierte Orte, an denen man schnellen Sex haben kann.
Andreas Panzeri

AY&R sucht Mitglieder für die SRG-Trägerschaft

Medien Nach einer Konkurrenzpräsentation hat sich die SRG-Regionalgesellschaft Deutschschweiz für Advico Young & Rubicam entschieden.

Medien Nach einer Konkurrenzpräsentation hat sich die SRG-Regionalgesellschaft Deutschschweiz für Advico Young & Rubicam entschieden.Die Werbeagentur soll Neumitglieder für die Trägergesellschaft SRG Deutschschweiz anwerben. Diese steht allen offen, die sich in der helvetischen Medienlandschaft engagieren wollen.

Publicis zapft Heineken

Getränke Publicis Zürich hat den Schweizer Gesamtetat der Biermarke Heineken gewonnen.

Getränke Publicis Zürich hat den Schweizer Gesamtetat der Biermarke Heineken gewonnen.Zusammen mit der Tochteragentur Fisch Meier Direkt setzte sich Publicis in einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation gegen fünf Mitbewerber durch. Die Imagewerbung von Heineken wurde bisher von JWT + Hostettler + Fabrikant betreut. Daneben arbeitete Heineken mit weiteren Agenturen zusammen. Als Erstes wirbt Publicis für den BeerTender, das Zapfsystem für zuhause von Heineken.

Design-Wettbewerb für SO-Jugendbeilage

Zeitungsgestaltung Vor einem Jahr lancierte die Südostschweiz (SO) die Jugendbeilage Haifaif als fünften Zeitungsbund. Ab Juni wird sie auf Tabloid umgestellt.

Zeitungsgestaltung Vor einem Jahr lancierte die Südostschweiz (SO) die Jugendbeilage Haifaif als fünften Zeitungsbund. Ab Juni wird sie auf Tabloid umgestellt.Für das neue Layout schreibt die SO einen Wettbewerb aus, zu dem junge Gestalter zwischen 15 und 25 Jahren eingeladen sind. Die Anmeldefrist zum Wettbewerb läuft bis zum 13. April. Den Sieger wählt das Zielpublikum während der Churer Messe Higa vom 14. bis 23. Mai. Die Siegerarbeit werde «ganz oder teilweise» für die Haifaif-Zeitung verwendet, heisst es in einer Mitteilung der SO. Infos unter 081 255 55 55.

«Eine grosse Kiste»

Alexander Theobald fühlt sich nach einem Sabbatical voller Tatendrang für seinen neuen Job bei Ringier.

Alexander Theobald fühlt sich nach einem Sabbatical voller Tatendrang für seinen neuen Job bei Ringier.
Er mag grosse Fische. Einmal pro Jahr fliegt Alexander Theobald deshalb mit seiner Frau zusammen für ein paar Tage in die Malediven. Dort taucht er ab und beobachtet Fische. In diesem Jahr haben sich die farbigen Tiere allerdings gewundert. Der Taucher aus Zürich ist nämlich ein wenig länger geblieben. Die drei Monate Sabbatical zwischen Tamedia und Ringier hat Alexander Theobald «vor allem für Reisen» genutzt. Auch Südafrika hat er besucht. Bei diesem Nichtstun hat der neue Leiter Konzernbereich Zeitschriften bei Ringier auch entdeckt: Noch mehr als das müssige Leben locken ihn die beruflichen Herausforderungen.«Es war eine riesige Chance, diese tolle und reizvolle Aufgabe übernehmen zu können», freut sich das neue Mitglied der Konzernleitung. Spannend sei es natürlich, für den Marktführer tätig zu sein. Eine «ganz grosse Kiste mit grossem Umsatz und entsprechend grosser Verantwortung dem Verlag gegenüber», hätten ihn von der Werdstrasse wieder zurück an die Dufourstrasse gelockt.
Bei der Tamedia hat Theobald sieben Jahre als Verlagsleiter der SonntagsZeitung, Marketingleiter Winner Market und Leiter Verlage Zeitungen gearbeitet, was ihm den Zeitpunkt für einen Wechsel als fair erscheinen lässt. «Zu ändern und zu wachsen ist der grösste Treiber», meint er zu seinen Motivationen.
Bei der Konkurrenz lockt ihn nun eine «reichhaltige Palette von hochinteressant positionierten Produkten, die zum Teil auch polarisieren und sehr mannigfaltig sind». Bei Ringier hat der Medienmann immer schon «den Mut zur Kreativität bewundert». Man sei bereit, neue Dinge zu versuchen, wie jetzt zum Beispiel Cicero. Gleichzeitig zögere man auch nicht, gewisse Sachen, die nicht laufen, wieder einzustellen. «Es ist ein sehr lebhaftes Unternehmen.» Schon 1995 war Theobald bei Ringier tätig gewesen, damals als Verlagsleiter der Schweizer Woche. Angefangen hatte der Kontakt sogar noch um einiges früher – mit einer Lizentiatsarbeit unter dem Titel «Blick und Bild, zwei Boulevard-Zeitungen im Vergleich».
Alexander Theobald, der in Hamburg und Köln aufgewachsen ist und mit 13 Jahren von seinem Vater «in die Schweiz verschleppt wurde», hat in Zürich Publizistik studiert und nebenbei als Journalist bei Ringier gejobbt. Und wieso ist er nicht Journalist geblieben?
Für den Wechsel macht er heute den früheren Spiegel-Chefredaktor Werner Funk verantwortlich. «Was recht Tolles wird es wohl nicht mit Ihnen im Journalismus», habe dieser gemeint, als der Studienabgänger bei ihm an einem neuen Projekt für Gruner & Jahr arbeitete. «Das hat mich bewogen, auf die Managementseite zu wechseln», erklärt Theobald, der aber nicht ausschliessen will, dass er eines Tages doch wieder zu seiner ersten Leidenschaft zurückkehren könnte.
Und von wegen Rückkehr: Natürlich sei es ein lustiges Detail, dass Alexander Theobald in diesen Tagen das genau gleiche Büro bezogen hat, in welchem schon sein Vater in den Achtzigerjahren in der Konzernleitung von Ringier engagiert war.
«Ich war als Bub oft dort. Aber man soll das nicht überbewerten», meint der Sohn. Zudem sind an der Dufourstrasse Umbauarbeiten angesagt und dann wird die Familientradition so oder so in anderen Räumen ihre Fortsetzung finden.
Alexander Theobald hat von Tamedia zu Ringier gewechselt und leitet den Konzernbereich Zeitschriften.

Andreas Panzeri

SFLB bewirbt neue Rhäzünser-Linie

Mineralwasser Spillmann Felser Leo Burnett (SFLB) ist von der Feldschlösschen Getränke AG mit einem Projektetat für Rhäzünser betraut worden.

Mineralwasser Spillmann Felser Leo Burnett (SFLB) ist von der Feldschlösschen Getränke AG mit einem Projektetat für Rhäzünser betraut worden.Die Zürcher Werbeagentur soll im Juni eine neue Mineralwasser-Linie lancieren. Zum Einsatz kommen ein TV-Spot, Plakate, Inserate und Below-the-line-Massnahmen. Details über das Projekt wollte Philipp Wetzel, Marketingleiter für alkoholfreie Getränke bei Feldschlösschen, nicht verraten. SFLB erhielt den Auftrag ohne Pitch.

Ringier relauncht L’Illustré

Zeitschriften Die Westschweizer Publikumszeitschrift L’Illustré erscheint ab 28. April in neuem Kleid.

Zeitschriften Die Westschweizer Publikumszeitschrift L’Illustré erscheint ab 28. April in neuem Kleid.Zurzeit arbeitet das Team von L’Illustré unter der Leitung der neuen Chefredaktoren Christophe Passer und Jean-Luc Iseli am redaktionellen und grafischen Konzept. Auch neue Rubriken sowie neue Anzeigenformate stehen ins Haus.

Zwei neue Kunden für Meyer Schianchi

Portfolio Die Zürcher Werbeagentur Meyer Schianchi hat ein Teilbudget von Swissca Portfolio Management gewonnen.

Portfolio Die Zürcher Werbeagentur Meyer Schianchi hat ein Teilbudget von Swissca Portfolio Management gewonnen.In einem Pitch überzeugte sie mit ihren Vorschlägen zur neuen Imagebroschüre «Vermögensverwaltung». Eine Imagebroschüre gehört auch zu den Massnahmen, die Meyer
Schianchi für die United School of Sports realisiert. Das Institut hat die Agentur mit seinem Kommunikationsetat betraut.

Weiblicher in den Werbemarkt

Zeitschriften Vier Jahre nach der Auflagenwende wird die Schweizer Familie aufgefrischt. Dabei sind Änderungen am inhaltlichen Konzept tabu.

Zeitschriften Vier Jahre nach der Auflagenwende wird die Schweizer Familie aufgefrischt. Dabei sind Änderungen am inhaltlichen Konzept tabu.Heller, fröhlicher und moderner soll sie werden, die neue Schweizer Familie. Die Zeitschrift aus dem Haus Tamedia erscheint am 13. Mai erstmals im neuen Kleid. Die Schriften werden leichter, die Bilder erhalten mehr Raum. Mit Auftaktseiten für die einzelnen Ressorts wird die Leserführung verbessert. «Wir passen die Gestaltung den Bedürfnissen unseres Publikums an», sagt Chefredaktor Daniel Dunkel. Deshalb soll die Schweizer Familie nicht nur frischer, sondern auch eine Spur weiblicher daherkommen. Der Anteil der Frauen an der Leserschaft hat sich nämlich auf 60 Prozent erhöht, seit im vergangenen Jahr der Abonnentenstamm des eingestellten Meyer’s übernommen wurde. Laut Dunkel konnte Tamedia 50 Prozent dieser Abos halten.
Damit weist die Schweizer Familie in der Wemf-Beglaubigung zum vierten Mal in Folge einen leichten Auflagenzuwachs aus, um 1,6 Prozent auf 162555 Exemplare. In kleinen Schritten gewinnt die Zeitschrift zurück, was sie Ende der Neunziger verloren hat: Nach einer Neuausrichtung auf junge Familien 1994 fiel die Auflage von über 200000 auf wenig mehr als 150000. Der Relaunch vertrieb offenbar die Stammleser, ohne zugleich genügend neue anzulocken. «Unser Publikum reagiert sehr sensibel auf Umpositionierungen», bilanzierte der frühere Verlagsleiter Roland Wahrenberger später gegenüber der Werbewoche. Erst eine Rückbesinnung auf die Zielgruppe 35+ im Jahr 2000 vermochte den Abstieg zu stoppen.
Festhalten an ZielgruppeDas Redesign soll denn auch keinesfalls am bewährten Konzept rütteln. «Wir halten an der Zielgruppe fest», betont Chefredaktor Dunkel. Gerade darin sieht er das Erfolgsgeheimnis der Zeitschrift, auf die vor fünf Jahren kaum jemand in der Medienbranche noch einen Rappen gesetzt hätte. «Die Redaktion der Schweizer Familie kennt ihre Leserschaft und schreibt ganz bewusst für sie.» Früher hätten viele Journalisten Familienzeitschriften als Durchgangsstation benutzt und dieThemen ohne Herzblut abgehandelt. Doch eine gute Gartenreportage verlange so viel Engagement wie ein Bundeshausbericht.
Im Lesermarkt hat sich die Schweizer Familie mit dieser Haltung wieder Rückhalt geschaffen. Unzufrieden ist Dunkel aber mit der Verankerung im Werbemarkt. «Die Schweizer Familie legt überall zu, bloss im Werbemarkt nicht», bemängelt der Chefredaktor. Zwar konnte die Zeitschrift als einziger Tamedia-Printtitel den Umsatz 2003 steigern, um 1,5 Prozent auf 34,6 Millionen Franken. Doch laut den Zahlen von Media Focus blieben die Bruttowerbeeinnahmen mit 10 Millionen Franken halb so hoch wie jene des Schwestermagazins Facts – obwohl die Schweizer Familie gemäss Mach Basic fast 30 Prozent mehr Leser hat.
«In den Agenturen werden wir zu wenig wahrgenommen», meint Dunkel. Die Schweizer Familie habe ein Imageproblem. Ihr Name werde falsch verstanden und auf ein sehr traditionelles Familienbild bezogen. Dabei fasse die Zeitschrift den Familienbegriff viel weiter und wende sich an ein aufgeschlosseneres Publikum, als der Titel suggeriere.
Um dies zu ändern, begleitet der Verlag den Relaunch mit einer Werbekampagne im Anzeigenmarkt. Zurzeit läuft ein Pitch unter vier Agenturen. In den nächsten Wochen wird entschieden, wer der aufgefrischten Schweizer Familie zu mehr Beachtung verhelfen darf.
Das Redesign der Schweizer Familie trägt dem hohen Frauenanteil in der Leserschaft Rechnung.

Stefano Monachesi

Scholz & Friends schreiben wieder Gewinn

Agenturen Die deutsche Werbegruppe Scholz & Friends ist 2003 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

Agenturen Die deutsche Werbegruppe Scholz & Friends ist 2003 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.Vor Steuern resultierte ein Gewinn von zwei Millionen Euro. 2002 hatten Abschreibungen zu einem Verlust von 9,7 Millionen Euro geführt. Seit Februar 2003 ist Scholz & Friends auch in der Schweiz vertreten. Im Jahresbericht der börsenkotierten Gruppe wird das Aktienkapital der Zürcher Tochter mit 64000 Euro und das Jahresergebnis mit einem Verlust von 301000 Franken angegeben.

Omo wechselt von Lowe zu BBH

Waschmittel Omo erhält eine neue internationale Betreuerin. Waschmittel-Hersteller Lever Fabergé zieht den Etat von Lowe ab und vergibt ihn an Bartle Bogle Hegarty (BBH).

Waschmittel Omo erhält eine neue internationale Betreuerin. Waschmittel-Hersteller Lever Fabergé zieht den Etat von Lowe ab und vergibt ihn an Bartle Bogle Hegarty (BBH).Lever hat entsprechende Presseberichte bestätigt. Ob der Agenturwechsel auch in der Schweiz Folgen haben wird, ist nicht klar. Erich Baumgartner, Managing Director von Lowe Zürich, erfuhr von der Werbewoche erstmals davon. Lowe Zürich betreue den Kunden auf lokaler Basis, sagte Baumgartner. Daher glaubt er nicht, dass seine Agentur das Budget im laufenden Jahr abgeben muss.
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