Nicht wie bei armen Leuten

Aufgefallen Was für unsere nördlichen Nachbarn Polen oder Tschechien ist, das stellt für den Durchschnittsschweizer bekanntlich Deutschland dar: ein schnell erreichbares Preisparadies.

Lesezirkel Was für unsere nördlichen Nachbarn Polen oder Tschechien ist, das stellt für den Durchschnittsschweizer bekanntlich Deutschland dar: ein schnell erreichbares Preisparadies.Lesezirkel Was für unsere nördlichen Nachbarn Polen oder Tschechien ist, das stellt für den Durchschnittsschweizer bekanntlich Deutschland dar: ein schnell erreichbares Preisparadies. Wer nach der Shoppingtour seine Aldi-Tüten schon beim Frisör oder Zahnarzt zwischenlagerte, stiess dort in Form mehr oder minder abgegriffener Zeitschriften auf ein weiteres untrügliches Zeichen der Einkommensdifferenz. Zurzeit greifen zwischen Boden- und Ostsee wöchentlich zwölf Millionen Menschen zu solchen in Werbekartons eingeschlagenen Lesezirkel-Exemplaren – Tendenz angesichts der depressiven Wirtschaftsstimmung deutlich steigend.
Dass sich immer mehr Deutsche vom Typus Otto Normalverbraucher kein Abo mehr leisten können oder wollen, konterkariert einer der so genannten «Spezialmittler» in der Fachpresse mit nebenstehender Zuhälterpos(s)e. Und kultiviert damit das Mafia-Image dieser undurchsichtigen Blätter-Branche. Hätte besagter Anbieter seinen postpubertären Playboy zur überfälligen Haar- und Bartpflege vorher in einen Frisör- statt Massagesalon geschickt, wäre uns diese Kampagne vermutlich erspart geblieben.
(oc)

Guye Benker zieht nach Gockhausen um

Agenturen Guye Benker verlässt das Zürcher Seefeld. Die Agentur zieht nach Gockhausen zu Advico Young & Rubicam.

Agenturen Guye Benker verlässt das Zürcher Seefeld. Die Agentur zieht nach Gockhausen zu Advico Young & Rubicam.Seit Anfang 2003 hält das internationale Netzwerk Young & Rubicam eine Mehrheitsbeteiligung an Guye Benker. Durch den gemeinsamen Standort sollen Synergien mit Advico besser genutzt werden können. Zu diesen gehört, dass CD André Benker – bereits seit über einem Jahr – für die Kreation beider Agenturen verantwortlich ist. Die räumliche Nähe soll nun effizientere Abläufe ermöglichen. Guye Benker bleibt aber auch in Gockhausen eine eigenständige Agentur.

Sich kümmern, statt verkümmern lassen

Versicherungen Die Suva will mit dem neuen Schadenmanagement früher bei der Betreuung der Verunfallten ansetzen – und damit Renten sparen.

Versicherungen Die Suva will mit dem neuen Schadenmanagement früher bei der Betreuung der Verunfallten ansetzen – und damit Renten sparen. Die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Unfall ein Invaliditätsfall wird, hat sich in den vergangenen 15 Jahren erhöht. Markant verstärkt hat sich dieser Trend mit der einsetzenden wirtschaftlichen Stagnation nach der Jahrtausendwende. Die teuersten fünf Prozent der Fälle verursachen in der Freizeitunfallversicherung heute fast 75 Prozent aller Kosten. In der Berufsunfallversicherung sind es sogar vier von fünf Fällen. Schwer wiegend sind nicht nur die quantifizierten Kosten. Die Taggeldleistungen durchbrachen 2003 die 1,1 Milliarden-Franken-Grenze, was gegenüber 2000 einer Zunahme von 19 Prozent entspricht – und dies bei ungefähr konstanten Fallzahlen. Weit gravierender seien jedoch die einzelnen Schicksale, erklärt Robert De Laquis, Leiter Marketing bei der Suva. «Wie uns auch die Marktforschung bestätigt, führt selbst ein mittelschwerer Unfall oft in eine Lebensphase bedrückender Isolation. Gerade in unserer Kultur, in der sich die Menschen über ihre Arbeit definieren, ist die Gefahr, ausgegrenzt zu werden und zu entgleisen, besonders gross.»
Schon während eines längeren Spitalaufenthalts, erst recht in der folgenden Rehabilitation verlieren die Patienten oft den Kontakt zu ihren Arbeitskollegen und Vorgesetzten, weil diese sich bald wieder ihrem gewohnten Tagestrott zuwenden, die Personalabteilung für Ersatz sorgt und sich sowieso alles wieder arrangieren wird. «Dabei würden gerade die sozialen Faktoren wie das gute Arbeitsumfeld und das eng geknüpfte, intakte Netzwerk sehr positiv auf eine schnellere Genesung des Patienten wirken», sagt Claude Catsky, der seit über sieben Jahren den Unfallversicherungsbereich der Suva in der kommerziellen Kommunikation betreut. Mit der verschlechterten Konjunktur nahm der Konkurrenzdruck zu, wodurch sich der Spielraum der Arbeitgeber, sich an der Wiedereingliederung des Verunfallten aktiver zu beteiligen, verengt hat. Selbst für leicht Behinderte sind Schonarbeitsplätze längst Mangelware. Zusätzlich verschlechtert hat sich die Lage durch die demografische Strukturveränderung. Die Verunfallten sind im Mittel immer älter geworden und benötigen mehr Zeit für die Genesung.
Verzögerungen mit fatalen Folgen
Angesichts dieser Entwicklung besteht dringender Handlungsbedarf. Bereits vor zwei Jahren hat die Suva unter der Konzeptleitung von Willy Morger mit dem viel versprechenden Fallführungskonzept New Case Management (NCM) reagiert. Dieses will das heutige Schadenmanagement in einem entscheidenden Punkt verbessern: Je früher potenzielle Rentenfälle betreut werden, umso mehr lässt sich bewirken. Verzögerungen haben fatale Folgen, weil Patienten, die lange arbeitsunfähig geschrieben sind, oft definitiv vom Arbeitsplatz ausgeschlossen werden. «Zum anderen machen gerade die monatelangen Abklärungen an sich krank. Dabei sehnen sich die meisten Verunfallten nach ihrem Job», korrigiert Catsky das häufig verzerrte Image solcher Patienten.
Damit leitet er über zu seiner kreativen Umsetzung für den Print-
auftritt, in der auf einem Sujet ein verunfallter Bauarbeiter seine typische Handbewegung auf das Sandwichbauen im Spitalbett überträgt oder ein Automechaniker unter seinem Bett liegt und an der Hydraulik werkelt.
Sarkastischer spitzte Catsky die Lage eines verunfallten Büroangestellten für das emotionale Medium TV zu. Im Spot scheint sein Bürostuhl der einzige zu sein, dem die Lücke im Arbeitsumfeld zu schaffen gibt. Er geht den Kranken deshalb mehrere Hürden überwindend im Spital besuchen.
Dafür, dass der Stuhl nicht zu lange einsam bleibt, sorgen in der Realität die Case Manager der Suva, 65 speziell ausgebildete Fallmanager in 20 Agenturen. Sie betreuen ihre Patienten umfassend, wobei sie besonders auf die psychosozialen Begleitumstände achten. Sie arbeiten im Team mit Kreisarzt und anderen Spezialisten. Um das im Rahmen IV-Revision erfolgreich eingeführte Früherkennungssystem und die ganzheitliche Fallbetreuung den verschiedenen Zielgruppen – unter anderen 100000 Unternehmen mit 1,9 Millionen Versicherten – nachhaltig zu vermitteln, setzt die Suva auf verschiedene Massnahmen. Nebst den Basismedien Inserat und TV-Spot sind Kundenbroschüren, Online-Selbst-Checks für Unternehmen, lokale Reportagen und Porträts, Ausbildungsmodule für Ärzte und Weiteres mehr vorgesehen.
Nur der Stuhl vermisst den verunfallten Mitarbeiter – und entschliesst sich zum Krankenbesuch. Szenenbilder aus dem TV-Spot von Claude Catzky.
Luca Aloisi

«Viel Vertrauen ohne teure Kampagnen»

Trinkwasser Paul Sicher vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches empfiehlt: Trinkt Hahnenburger!

Trinkwasser Paul Sicher vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches empfiehlt: Trinkt Hahnenburger!WW Der Mineralwasserkonsum in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um rund 21 Prozent gestiegen. Obwohl unser Hahnenwasser eine gute Qualität aufweist und viel günstiger ist. Wie erklären Sie sich diesen Trend? Paul Sicher Der steigende Konsum ist wahrscheinlich auf die sehr präsente und emotionale Werbung der Hersteller zurückzuführen. Die Mineralwasserindustrie bewegt sich im freien Markt. Ihre Teilnehmer müssen sich gegen die Konkurrenz behaupten. Trinkwasserversorger hingegen sind «natürliche» Monopolbetriebe und haben überspitzt ausgedrückt keine Kommunikationskultur. In unserem Bereich kann Werbung sogar kontraproduktiv wirken, da die Bevölkerung Geldinvestitionen in die Kommunikation für ein Allgemeingut oft nicht akzeptiert.
Trotzdem haben Sie vor sechs Jahren ein Logo und damit ein nationales Erkennungszeichen für Trinkwasser eingeführt.
Ja, wir versuchen eine Marke aufzubauen. Natürlich ist dies nicht ganz vergleichbar mit einem Markenaufbau in der freien Marktwirtschaft. Das jährliche Kommunikations-Budget beläuft sich auf rund 100000 Franken. Wir bemühen uns zwar, das Logo effektiv einzusetzen. Die Mittel reichen aber nicht aus, um das Image mit einer gross angelegten Kampagne aufzubauen. Eine Positionierung der Marke Trinkwasser ist zudem schwierig, da es sich um ein Allgemeingut handelt und wir deshalb keine bestimmte Zielgruppe definieren können.
Was kann die Bildmarke überhaupt bewirken?Wenn es gelingt, allen 3000 Wasserversorgungen in der Schweiz einen einheitlichen Auftritt zu verpassen und deren Dienstleistung mit Trinkwasser in Verbindung zu bringen, können wir langfristig einen Nutzen daraus ziehen. Kurzfristig ist dies nicht möglich, da in unserer Branche die Bereitschaft noch fehlt, entsprechende Mittel für die Kommunikation bereitzustellen. Unsere Schwerpunkte liegen daher mehr auf sachlicher Information und Medienarbeit. Trotzdem hilft das nationale Erkennungszeichen beim Imageaufbau des Produkts. Das Logo steht für ein Trinkwasser, welches frisch und qualitativ einwandfrei sowie ein idealer Durstlöscher ist.
Wird eine Steigerung des Trinkwasserkonsums angestrebt?Der Gesamtverbrauch von Trinkwasser ist seit 20 Jahren sinkend. Aus Imagegründen würden wir den Anteil Wasser, der tatsächlich getrunken wird, gerne steigern. Das lässt sich aber nur sehr schwer quantitativ messen. Der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch an Trinkwasser beträgt 162 Liter. Darin enthalten ist zum Beispiel das Baden oder das Abwaschen. Der Teil, der zum Trinken gebraucht wird, bewegt sich im Bereich von wenigen Prozenten und ist damit nur vom Image-Gedanken her relevant für uns. Eine Umfrage aus dem Jahr 2001 hat ergeben, dass zwei Drittel der Befragten täglich Wasser vom Hahn trinken. Dies ist ein Zeichen, dass dem Schweizer Trinkwasser Vertrauen entgegengebracht wird.
Mit welchen Argumenten soll die Bevölkerung zum Trinken von Hahnenwasser ermutigt werden?Das Wasser ist überall in der Schweiz in bester Qualität und frisch ab Hahnen günstig erhältlich. Es sind aber auch ideologische Vorteile, die Trinkwasser bietet. Da Wasser ein lokales heimisches Produkt ist, muss es nicht Kilometer weit transportiert werden. Trinkwasser ist ein nachhaltiges, naturnahes Produkt. Massive Energieeinsparungen und der niedrige Preis gegenüber Mineralwasser sind weitere Argumente. Qualitätsmässig ist Trinkwasser gemäss unabhängigen Untersuchungen mindestens ebenbürtig mit den Flaschenwässer, abgesehen vielleicht vom Mineraliengehalt. Teilweise muss Trinkwasser sogar strengeren hygienischen Vorschriften genügen.
SVGW1873 haben Werkleiter der Gas- und Wasserversorgungen den Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) zur fachlichen Unterstützung der Versorgungsbetriebe gegründet. Heute ist der Verein als anerkannte Dachorganisation ein Kompetenzzentrum mit umfassendem Angebot – siehe auch www.svgw.ch. Ziel seiner Aktivitäten ist, das Gleichgewicht zwischen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit für die Gas- und Wasserbranche zu erhalten. Mitglieder des SVGW sind Versorgungsunternehmen, Planer, Ingenieurfirmen, Hersteller, Gewerbetreibende sowie Behörden. (sk)
Interview: Simone Keller

Dosé-Biografie bei Orell Füssli

Bücher Die Memoiren des ehemaligen Swiss-CEO André Dosé erscheinen Ende September im Zürcher Verlagshaus Orell Füssli.

Bücher Die Memoiren des ehemaligen Swiss-CEO André Dosé erscheinen Ende September im Zürcher Verlagshaus Orell Füssli.Co-Autor des bebilderten und etwa 270 Seiten umfassenden Werks ist Dosés Kommunikationsberater und Werbewoche-Kolumnist Sacha Wigdorovits.Erzählt wird darin die spannende Zeit und Arbeit Dosés als Konzernchef von Crossair, Swissair und zuletzt Swiss, wo er nach Spekulationen um eine Mitschuld am Absturz einer Crossair-Maschine in Bassersdorf Mitte März den Hut nehmen musste.
(oc)

Starker Tubak von den Ärzten

Werbeverbote/ Die revidierte Tabakverordnung ist zu schwammig. Der Schutz der Jugend vor Werbeeinflüssen müsse verstärkt werden – das fordern zahlreiche Gesundheitsorganisationen (GO) in der Vernehmlassung.

Werbeverbote/ Die revidierte Tabakverordnung ist zu schwammig. Der Schutz der Jugend vor Werbeeinflüssen müsse verstärkt werden – das fordern zahlreiche Gesundheitsorganisationen (GO) in der Vernehmlassung.Werbeverbote Die revidierte Tabakverordnung ist zu schwammig. Der Schutz der Jugend vor Werbeeinflüssen müsse verstärkt werden – das fordern zahlreiche Gesundheitsorganisationen (GO) in der Vernehmlassung. Der Bundesrat will Tabakwerbung an Orten und Veranstaltungen verbieten, die sich «hauptsächlich» an Jugendliche richten. Dasselbe gilt für die Printmedien. 13 GO kritisieren dies laut dem Vernehmlassungsbericht als zu ungenau und wollen ein Verbot überall, «wo Jugendliche Zutritt haben».Dazu gehören die Verbindung Schweizer Ärzte (FMH), die Krebsliga Schweiz und die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinmedizin. 17 GO verlangen, dass das Werbeverbot auch Sponsoringaktivitäten einschliesst; die FMH will auch Internet und SMS in die Verordnung aufgenommen sehen. Die Kantone Genf, Luzern und Schaffhausen nutzen die Vernehmlassung, um ein Verbot von Plakatwerbung für Tabak nach Genfer Vorbild zu fordern.
(sm)

Bronze-Klappen geholt

Awards Ruf Lanz und Publicis, Zürich, haben je eine «Klappe» aus Bronze erhalten.

Awards Ruf Lanz und Publicis, Zürich, haben je eine «Klappe» aus Bronze erhalten.Prämiert wurden Spots für Die Mobiliar und das Blindenwohnheim Mühlehalde. Insgesamt verlieh die Jury des deutschen Werbefilm-Wettbewerbs «Die Klappe» zweimal Gold, viermal Silber und siebenmal Bronze. Auf der Shortlist finden sich Euro RSCG Switzerland, Spillmann Felser Leo Burnett und Exxtra.

Formelzwei bringt Tarifverbund in Form

Medien Die Berner Agentur Formelzwei realisiert das Corporate Design des Integralen Tarifverbunds Bern-Solothurn. Zum Briefing gehörte auch ein Name für die neue Dachmarke des öffentlichen Verkehrs.

Medien Die Berner Agentur Formelzwei realisiert das Corporate Design des Integralen Tarifverbunds Bern-Solothurn. Zum Briefing gehörte auch ein Name für die neue Dachmarke des öffentlichen Verkehrs.Formelzwei gefiel mit dem Vorschlag «Libretto».

Zahl der Woche

Werbeausgaben Anders als die hiesige Krise vermuten lässt, sind die globalen Werbeausgaben 2003 um 4,8 Prozent gestiegen.

Werbeausgaben Anders als die hiesige Krise vermuten lässt, sind die globalen Werbeausgaben 2003 um 4,8 Prozent gestiegen.China hat Deutschland überholt und platzierte sich hinter den USA und Japan auf Rang drei unter den stärksten Werbemärkten. Für 2004 wird eine weitere Zunahme von 5,8 Prozent auf 330 Milliarden Dollar erwartet.

Dolder gratuliert der Fifa

Fussball Der Weltfussballverband Fifa feiert dieser Tage sein 100-jähriges Jubiläum. Zu den Gratulanten gehörte auch Nachbar Dolder Grand Hotel.

Fussball Der Weltfussballverband Fifa feiert dieser Tage sein 100-jähriges Jubiläum. Zu den Gratulanten gehörte auch Nachbar Dolder Grand Hotel.Mit einer Gratulationsanzeige in der NZZ bedankte es sich für die Zusammenarbeit mit dem Verband. Als Zeichen der Verbundenheit feuerte das Nobelhotel einen «Fussball» – Marke Spillmann Felser Leo Burnett – von seinem Golfplatz direkt in den Garten der Jubilarin.

Solothurner Tagblatt erweitert Zielgebiet

Zeitungen Der Verlag des Solothurner Tagblatts dehnt seine Marktbearbeitung früher als geplant aus.

Zeitungen Der Verlag des Solothurner Tagblatts dehnt seine Marktbearbeitung früher als geplant aus.Man nutze die Gunst der Stunde und ziehe die Expansion in weitere Gemeinden vor, heisst es in einer Mitteilung. Sowohl im Leser- wie im Anzeigenmarkt liege das Tagblatt weit über den Zielen des Businessplans, begründet Verlagsleiter Lorenz Brügger den Schritt. Gegenüber der Werbewoche wollte er allerdings weder Umsatzzahlen nennen noch Details, wohin das Kopfblatt der Berner Zeitung vorzustossen gedenkt.

>>JobChange

wird neuer CEO von Mediaedge CIA (MEC) Switzerland. Er übernimmt die Führung der Media-Agentur Anfang Juli von Bernd Leckebusch, der das Unternehmen verlässt.

wird neuer CEO von Mediaedge CIA (MEC) Switzerland. Er übernimmt die Führung der Media-Agentur Anfang Juli von Bernd Leckebusch, der das Unternehmen verlässt.Volker Straube Straube leitete bisher als Managing Director die MEC-Filiale in Frankfurt. Auch Gerald Le Meur, der bisher die Beratungsunit Le Lab geleitet hat, verlässt MEC.
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Katrina M. Arnold wird Managing Partner der Zuger PR-Agentur Dr. Peter P. Knobel. Sie war zuvor als Executive Director für den Bereich Private Banking bei Merrill Lynch in Zürich und Genf verantwortlich.
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Ab Juni wird Peter Rettinghausen Creative Director bei McCann
Erickson in Zürich. Der Texter war zuvor bei Advico Young & Rubicam und Wirz Werbung tätig.
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Serge Deville stösst als neuer Texter/Konzepter zum Team von Euro RSCG Switzerland.
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Blue Spirit Communications hat die Beratung mit Gert Schröder verstärkt. Er war zuvor als Geschäftsführer und Berater bei der Luzerner Werbeagentur Planet tätig. Zur Kreation von Blue Spirit ist Ulysses Müller gestossen. Er war zuletzt Creative Director bei Cosmic.
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Die Generalversammlung des Art Directors Club Schweiz (ADC) hat Hanspeter Schweizer in den Vorstand gewählt. Er ersetzt Daniel Matter. Schweizer betreut mit Patrick Spahr das Ressort Special Events. Valentina Herrmann übernimmt den neuen Bereich Aus- und Weiterbildung. Des Weiteren hat der ADC Jean-Remy von Matt als neues Mitglied aufgenommen.
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Anzeigenverkäufer Cumi Karagülle verlässt die Zeitschrift Annemarie Wildeisen’s Kochen. Er wechselt im Juni zu U1 TV Station. Ansprechpartner für Kochen-Kunden ist ab sofort Dieter Maier.
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