Sprung zum vollwertigen elektronischen Medium

Kino Mit der Einführung präziser Aussagen zu den Besucherzahlen ermöglicht die Cinecom erstmals verlässliche Evaluationen und Postcontrols.

Kino Mit der Einführung präziser Aussagen zu den Besucherzahlen ermöglicht die Cinecom erstmals verlässliche Evaluationen und Postcontrols.Die Zeiten, in denen die Kinowerbung nur globale und damit für die Planung kaum brauchbare Zuschauerzahlen zur Verfügung hatte, gehören definitiv der Vergangenheit an. Ab sofort können die Cinecom-Kunden vom neuen Cinema-Admission-Monitor (CAM) profitieren, einem Prognose- und Postcontroltool, das präzise Aussagen zur tatsächlichen Besuchersituation zulässt. «Damit wird die Kinowerbung ein elektronisches Medium, das diesen Namen auch verdient», unterstreicht Matthias Luchsinger, CEO der Cinecom.
Weit entfernt war man davon mit den bisher ausgewiesenen Besucherzahlen, welche auf die einmal jährlich veröffentlichten Reichweiten der Mach Basic abstellen. Denn dabei handelt es sich um über das ganze Jahr gemittelte Durchschnittswerte, welche die saisonalen Unterschiede vernachlässigten. Und schon gar nicht war es mit diesen spärlichen Angaben möglich, die effektiven Besucherzahlen einer bereits geschalteten Kampagne zu berechnen.
Kompensation erstmals gewährt
Mit dieser fehlenden Transparenz räumt der CAM nun auf – und zwar gründlich. Das neue Prognosemodell besteht aus einer Kombination der Mach-Basic-Daten mit den Besucherzahlen, welche der Kinobetreiberverband Procinema jährlich erhebt. Mit dem Ziel, Ausreisser nach unten oder nach oben zu verhindern, werden dabei die
wöchentlichen Durchschnittswerte der vergangenen drei Jahre verwendet. Daraus ergibt sich für jede einzelne Woche ein Index, mit dem die Wemf-Zahlen entsprechend gewichtet werden.
Auch für die Berechnung der effektiv erbrachten Leistung einer Kampagne, die bereits eine Woche nach der Schaltung erhältlich ist, greift die Cinecom auf die Zahlen der Kinobetreiber zurück. Wegen der kurzen Zeit, die zur Verfügung steht, sind darin allerdings nur die grossen Schweizer Städte mit berücksichtigt. «Das entspricht zirka 70 Prozent des Gesamtmarktes, was einen aussagekräftigen Wert ergibt», so Luchsinger.
Zeigen sich bei den Postcontrols Abweichungen von mehr als 10 Prozent gegenüber den vorhergesagten Besucherzahlen, wird die fehlende Leistung automatisch kompensiert. Die genannten Evaluationen und Postcontrols sind ab sofort automatisch Bestandteil jeder Cinecom-Offerte.
Der neue CAM liefert nicht nur erstmals verlässliche Nutzerzahlen, er macht auch genauere Angaben zu den Zielgruppen. Waren es mit der Mach Basic nur die beiden Altersgruppen 14 bis 24 Jahre sowie 14 bis 34 Jahre, werden jetzt zusätzlich die Zielgruppen 14 bis 49, 20 bis 49 sowie haushaltsführende Personen im Alter von 20 bis 49 Jahren ausgewiesen.
Verpasste Schnäppchen
Wie wertvoll ein effektives Prognosetool für die Werbeauftraggeber sein kann, zeigt die aktuelle Situation. «In den vergangenen drei bis vier Wochen rissen die Zuschauerzahlen um 50 bis 100 Prozent nach oben aus, hauptsächlich wegen ausserordentlich gut laufender Blockbusters wie ‹Harry Potter› oder ‹Troy›», berichtet Luchsinger.
Obschon die Auftraggeber im Vorfeld intensiv auf diese Schnäppchen aufmerksam gemacht wurden, seien keine zusätzlichen Buchungen getätigt worden. Der Grund: «Es fehlten konkrete Zahlen, mit denen wir das Gesagte hätten untermauern können. Diese Angaben können wir jetzt dank CAM liefern», erklärt Luchsinger.
Digitale Übermittlung kommt erst 2005Die für die zweite Hälfte dieses Jahres angekündigte digitale Übermittlung der Kinospots muss warten. Während Cinecom Österreich den Schritt bereits im März erfolgreich vollzogen hat, wird er in der Schweiz nicht mehr in diesem Jahr erfolgen. «Es wird sicher Anfang 2005»,
erklärt Cinecom-CEO Luchsinger.
Die Verzögerung ergibt sich auf Grund der Zeit raubenden Integration des Schweiz-Geschäftes vom französischen Kinovermarkter Mediavision, das die Cinecom per Anfang Jahr übernommen hat. Zusätzliche Zeit
beansprucht darüber hinaus die Ausrüstung der rund 80 hinzugekommenen Kinos mit den neuen Video-Beamern. (dse)
Wäre mit CAM nicht passiert: «Harry Potter» war stark beim Publikum, aber nur durchschnittlich im Werbemarkt.
Daniel Schifferle

Guye Benker lockt auf den Aletschgletscher

Tourismus Die Zürcher Werbeagentur Guye Benker hat das Budget der neuen Aletsch-Marketing-Organisation in einer zweistufigen Konkurrenzpräsentation gewonnen.

Tourismus Die Zürcher Werbeagentur Guye Benker hat das Budget der neuen Aletsch-Marketing-Organisation in einer zweistufigen Konkurrenzpräsentation gewonnen.Aletsch Marketing ist für den Auftritt der Tourismusregion rund um den Aletschgletscher im Oberwallis zuständig. Zu den Partnern gehören Brig, Naters-Blatten-Belalp, Riederalp, Bettmeralp, Fiesch, Goms und die Matterhorn-Gotthard-Bahn. Erste Arbeiten werden im Spätsommer zu sehen sein.

Formelzwei sensibilisiert Swisscom-Mitarbeiter

Telekommunikation Formelzwei hat ein Mandat der internen Kommunikation von Swisscom Fixnet gewonnen.

Telekommunikation Formelzwei hat ein Mandat der internen Kommunikation von Swisscom Fixnet gewonnen.Die Berner Kommunikationsagentur realisiert eine unternehmensweite Kampagne für die Sensibilisierung von 6500 Mitarbeitenden. Die Kampagne läuft von Mitte bis Ende Juni mit Videoclips auf dem Intranet von Swisscom Fixnet. Flankiert werden die Clips von Printfoldern, Plakaten, einem Wettbewerb und T-Shirts.

Frisiert und chauffiert wie ein Shootingstar

Haar-Styling Für Taft Looks lädt Schwarzkopf Jugendliche in Zürich zum Styling-Trip in eine Stretchlimousine.

Haar-Styling Für Taft Looks lädt Schwarzkopf Jugendliche in Zürich zum Styling-Trip in eine Stretchlimousine.Waren bis vor einigen Jahren Luxusmarken exklusive Hersteller von Stil, Lebensgefühl, Wert und Geschmack, so gilt das heute immer häufiger auch für die Marken von Massenprodukten – ganz besonders in der Beauty-Branche. Auch sie entwickeln inzwischen fleissig Produkte, die in Normalbudgets passen und einem immer jüngeren Segment Selbstverwirklichung, Erfolg, Fun und Sexappeal versprechen. Dabei profitiert die Schönheitsindustrie von der heissen und modischen MTV-Bildwelt, deren Stars sie oft mitprägt und damit für beide Seiten eine Win-Win-Situation etabliert. Wer verkörpert schliesslich die Schönheitstrends von morgen und die moderne Konsumkultur glaubwürdiger als Teenie-Idole wie Pink, Beyoncé oder Justin Timberlake und Usher?Eintauchen in die neue PopkulturUm aus dem natürlichen Streben nach Schönheit der Jugendlichen Profit zu schlagen, lehnen sich die Kosmetik- und Körperpflegemarken wie die Mode auch gerne an die Codes der Popkultur an. Diese widerspiegeln sie in der Kommunikation und reflektieren diese auf die Anwender, die nicht selten neben ihren Idolen auf gleicher Ebene stehen.
Da in Zeiten der Castingshow-Formate und Retortenmusiker jeder glaubt, zum Star geboren zu sein, und der Starkult sowie seine Glaubwürdigkeit mit jedem neuen Ready-made-Star mehr verblasst, verliert auch die klassische Testimonial-Werbemasche an Akzeptanz, wie sich unschwer am heutigen Fanverhalten ablesen lässt.
Um diese Lücke der lebensstiltragenden und -prägenden Superstars zu füllen, hat auch die Werbebranche mit neuen Mitteln reagiert. Event heisst die Zauberformel, mit der die TV- und Printkampagnen entsprechend den Erwartungen der spassorientierten Youngsters aufgepeppt werden: Das Kunststück liegt nun aber darin, das Erlebnis zur Profilierung der Marke oder des Produkts möglichst einzigartig zu gestalten. Frische Ideen sind gefragt, nachdem Body-Spray-Nights das junge Partyvolk nicht mehr so schnell ins Schwitzen bringen und die Catwalks schon von bestimmten Marken besetzt sind.
Eine solche liess sich die Marketing-Crew von Schwarzkopf & Henkel Schweiz einfalllen, um die umbenannte Hairstyling-Linie Taft Looks bei der verjüngten Kernzielgruppe ins Gespräch zu bringen. Peilte die 1999 lancierte Linie Taft X-press 20- bis 26-Jährige an, so hat man jetzt einerseits die Ausrichtung von der Praktizität auf das resultierende Styling verschoben. Andererseits – entsprechend den veränderten Konsumgewohnheiten – rutschte der Fokus von der Twens- auf die Teens-Zielgruppe. Da Letztere über die klassischen Werbekanäle TV und Print nicht so leicht zu erreichen sind, eine Livebegegnung in deren Freizeit dagegen umso stärker wirkt, wollte der Verantwortliche, Christian Volk, die junge, experimentierfreudige Kundschaft ganz gezielt
ansprechen und individuell stylen.
Dazu lässt er dieser Tage eine neun Meter lange Stretchlimousine mit Style-Beraterin durch Zürichs Strassen kreuzen. An drei Abenden steuert der Chauffeur die trendigen Adressen an, um die dort von den Promotoren animierten Leute an Bord zu holen. Diese können sich in den ausladenden Ledersitzen die Haare professionell stylen lassen und Zürich aus einer neuen luxuriösen Perspektive erleben. So als wären sie selbst eine der Hauptdarstellerinnen eines Musik-Clips.
Styling als FreizeitvergnügenDer Bezug ist tatsächlich nahe liegend, denn die Basics zum Konzept lieferten die Daten des Viva-Jugendbarometers. So ist der Bereich Gel, Cremes und Wachs Trendmarkt und Wachstumsmotor zugleich. Kosmetik- und Haarpflegeprodukte gehören laut dieser Studie zu den Top Ten der Freizeitangelegenheiten, für die Schweizer Jugendliche Geld ausgeben, und für 90 Prozent aller Jugendlichen ist ihr Styling wichtig bis sehr wichtig.
«Das Potenzial im Segment, das von Taft Looks besetzt wird, ist immer noch sehr hoch», beschreibt Volk seine Motivation für die zielgruppengerechte Ansprache. Die Massnahme musste auffällig, verrückt und so innovativ sein, wie sich Taft Looks positioniert – und das in einem Umfeld, in dem die Jugendlichen gestylt sind. Die individuelle Ansprache in der Limousine für ein Massenprodukt? Der erste Eindruck täuscht. Kompensierend wirken PR, Verlosungen von Tickets, Medien-sponsorings, Mundpropaganda und Unterstützung verschiedener Partys, die am Rande der ultimativen Styling-Trips stattfinden werden.
Taft-Looks-Stretchlimousine: Ständig neue Trends erfordern innovative Kommunikationsplattformen.

Luca Aloisi

Preise für Kreative in der Romandie

Wettbewerbe In der Westschweiz wurde zum ersten Mal herausragende Werbung am Grand Prix de la Création Romande ausgezeichnet.

Wettbewerbe In der Westschweiz wurde zum ersten Mal herausragende Werbung am Grand Prix de la Création Romande ausgezeichnet.Träger des neuen Wettbewerbs sind der letztes Jahr gegründete Klub Créatifs Romands und die Fédération romande de publicité et communication. Über 100 Agenturen haben mit insgesamt 365 Arbeiten teilgenommen. Der Grand Prix selbst wurde nicht vergeben. Sieger in der Kategorie TV/Kino ist Rive Gauche für Espace 2. Der selbe Spot erhielt auch den Publikumspreis. Bei den Plakaten gewann Label Communication für die römisch-katholische Kirche, bei den Anzeigen Saatchi & Saatchi Simko für 24 Heures

Scharfer Snack für geistigen Hunger

Gratiszeitschriften Basler Texter und Fotografen erfinden ein neues Format: Sodbrand fusioniert das Lifestyle-Magazin mit Gratispostkarten.

Gratiszeitschriften Basler Texter und Fotografen erfinden ein neues Format: Sodbrand fusioniert das Lifestyle-Magazin mit Gratispostkarten.Ab Juli haben die Basler Sodbrand – freiwillig und kostenlos. Unter diesem Namen lanciert eine Gruppe junger Texter und Fotografen eine Gratiszeitschrift, die eines nicht will: leicht verdaulich sein.Sodbrand ist das Gefühl im Magen, nachdem man einen zünftigen Kebab zu schnell verdrückt hat. «Mit alles und viel Scharf!» heisst denn auch das Motto des Magazins Sodbrand. Die geistigen Magensäfte werden mit einem ungewöhnlichen Konzept angeregt. Die Zeitschrift erscheint zweimonatlich in Form von dreissig heraustrennbaren Karten von 210 auf 105 Millimeter. Auf der Vorderseite steht jeweils eine Fotografie, auf der Rückseite ein Text. Der Clou: Die beiden Beiträge haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Bild- und Textredaktion produzieren unabhängig, Artikel und Illustrationen werden getrennt in eine Reihenfolge gebracht. So entstehen zufällige Kombinationen. Erst das gemeinsame Thema jeder Ausgabe – «Fieber» in der Startnummer vom Juli – lässt ungeplante Assoziationen beim Leser entstehen.
«Sodbrand gibt Bildern und Texten ganzes Gewicht, ohne zu belasten», wird das Konzept in der Nullnummer beschrieben. «Dabei findet sich, was sonst verloren geht. Und bricht auf, was sonst zusammenklebt.» Das Magazin hat darum nicht nur Leser, sondern gleichzeitig Betrachter, die sich Gedanken über die Beziehung von Bild und Wort machen müssen. So sollen Denkanstösse und Inspirationen vermittelt werden.
Mit dieser Idee möchten sich die im Verein Sodbrand zusammengeschlossenen Macher von der Konkurrenz im Lifestylemedienmarkt abgrenzen. «Viele Autoren und Fotografen fühlen, dass gewöhnliche Gratismagazine inhaltlich flau sind», meint Bildredaktor Benjamin Füglister. «Sie bestehen fast nur aus Werbung und redaktioneller Werbung.»
Werbung hat ihren Platz aber auch bei Sodbrand. Zehn der 30 Karten sind für Anzeigenkunden vorgesehen. Auch ihnen stehen jeweils Vorder- und Rückseite zur kreativen Nutzung zur Verfügung. Allerdings solle sich die Werbung deutlich vom redaktionellen Inhalt unterscheiden lassen, sagt Füglister.
Die Zielgruppe des Postkartenmagazins sind urbane Personen zwischen 20 und 40 Jahren, kaufkräftig, stilbedacht und anspruchsvoll. Kulturell aktive Augenmenschen sollen mit ästhetischer Nahrung versorgt werden. Sie finden Sodbrand gratis aufgelegt in Basler Bars, Clubs, Geschäften und Kulturstätten. Sie können eines der 3000 gedruckten Exemplare komplett einstecken oder nur einzelne Sujets herausreissen. Die Sodbrand-Macher hoffen auf den Sammlertrieb, der die Karten zum Trend oder gar zu Kultobjekten machen soll.
Wer eine garantiert vollständige und unbefleckte Sammlung besitzen möchte, erhält das Magazin übrigens auch für 18.60 Franken im Buchhandel.
Jede neue Ausgabe von Sodbrand soll jeweils mit einer Party in einem Basler Szenelokal zelebriert werden. Das passt perfekt, meint Benjamin Füglister: «Sodbrand hat man ja oft nach einer durchzechten Nacht.»
Absichtlich nicht leicht verdaulich: Die Sodbrand-Karten zwingen zu neuen Lese- und Sichtweisen.

Vorder- und Rückseiten stehen in zufälligem Wechselspiel.
Stefano Monachesi

Schweizer EM-Start bringt Traumquoten

Fussball-EM 1356000 Personen verfolgten im Durchschnitt am Sonntag die Live-Übertragung des Spiels Schweiz– Kroatien auf SF DRS. Dies entspricht einem Marktanteil von 65,2%.

Fussball-EM 1356000 Personen verfolgten im Durchschnitt am Sonntag die Live-Übertragung des Spiels Schweiz– Kroatien auf SF DRS. Dies entspricht einem Marktanteil von 65,2%.Fussball-EM 1356000 Personen verfolgten im Durchschnitt am Sonntag die Live-Übertragung des Spiels Schweiz– Kroatien auf SF DRS. Dies entspricht einem Marktanteil von 65,2%. Das Zuschauermaximum auf SF 2 wurde mit 1512000 Personen (61,4 %) zum Schluss des Spiels erreicht. Das einstündige Vorprogramm erzielte eine durchschnittliche Sehbeteiligung von 376000 Personen (36,3%), die Nachberichterstattung 790000 Personen (35,9%). Die Tageszusammenfassung der Fussball-EM ab 22.30 Uhr auf SF 1 sahen 608000 Zuschauer (44,3%). Alle Angaben beziehen sich auf Personen ab drei Jahren in der deutschen Schweiz.

Zusammenarbeit von Intro-TV und U1

Privat-TV Das Zuchwiler Regionalfernsehen Intro-TV übernimmt die Programminhalte von U1 TV unter einer provisorischen Konzession.

Privat-TV Das Zuchwiler Regionalfernsehen Intro-TV übernimmt die Programminhalte von U1 TV unter einer provisorischen Konzession.Definitiv entscheidet das Bundesamt für Kommunikation über die Zusammenarbeit und die geplante Beteiligung im September, wie U1-Geschäftsführer Thomas Sadecky der Werbewoche erklärte. Sadecky geht von einem positiven Bescheid aus. U1 TV will die Aktienmehrheit von Intro-TV übernehmen. Der Regionalsender soll U1 nicht nur Programme abnehmen, sondern seinerseits überregional Live-Übertragungen für den neuen Mutterkanal realisieren.

Konzernanwalt Wagner übernimmt JF-Anteile

Verlage Wechsel im Aktionariat der Jean Frey AG (JF): Die CM Cross Media hat ihren Anteil von zehn Prozent an Martin Wagner verkauft.

Verlage Wechsel im Aktionariat der Jean Frey AG (JF): Die CM Cross Media hat ihren Anteil von zehn Prozent an Martin Wagner verkauft.Wagner ist Konzernanwalt von JF und hatte Anfang 2002 als Anwalt der Basler Mediengruppe entscheidend zum Verkauf des Verlagshauses an die Swissfirst-Bank und private Investoren beigetragen. Seit Frühling 2003 sitzt er im JF-Verwaltungsrat. Gegenüber der Basler Zeitung betonte Wagner, er habe die Aktien persönlich erworben.

Strafuntersuchung gegen TPC-Buchhalter

Produktion Das TV Productioncenter Zürich (TPC) hat sich per sofort vom Leiter seiner Finanzbuchhaltung getrennt, nachdem eine Strafuntersuchung gegen ihn eröffnet worden ist.

Produktion Das TV Productioncenter Zürich (TPC) hat sich per sofort vom Leiter seiner Finanzbuchhaltung getrennt, nachdem eine Strafuntersuchung gegen ihn eröffnet worden ist.Dies sei aus Gründen erfolgt, «die dem TPC die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses verunmöglichten». Das TPC ist eine Tochtergesellschaft der SRG.

Trendbier zur WM

Fussball Unter dem Label Amboss wird im Zürcher Kreis 5 ein neues Trendbier gebraut. Während der Fussball-EM wird es in zahlreichen Zürcher Bars ausgeschenkt.

Fussball Unter dem Label Amboss wird im Zürcher Kreis 5 ein neues Trendbier gebraut. Während der Fussball-EM wird es in zahlreichen Zürcher Bars ausgeschenkt.In dieser Zeit kann man mit Amboss nicht nur den Durst löschen, sondern auch gewinnen. In Zusammenarbeit mit dem Fussballportal 90min.ch hat die Brauerei ein Tippspiel via SMS oder Internet lanciert. Damit dieses Spiel in aller Munde kommt, hat Ruf Lanz vier Plakatsujets entwickelt, die sich – natürlich – alle irgendwie um Fussball drehen.

Dachcom für den schönen Schlaf

Bettwäsche Die Schlossberg Textil AG Turbenthal hat nach einem Agenturscreening Dachcom Gmeiner mit der Gesamtkommunikation betraut.

Bettwäsche Die Schlossberg Textil AG Turbenthal hat nach einem Agenturscreening Dachcom Gmeiner mit der Gesamtkommunikation betraut.In einem ersten Schritt wird die Agentur den internationalen Markenauftritt für die Bettwäschekollektionen «Schlossberg» und «Bonjour» neu konzipieren. Ebenfalls neu im Kundenportfolio von Dachcom sind die Hausmann Spitalbedarf AG, mit Standorten in St. Gallen, Zürich und Wil sowie die E. Zwicky AG in Müllheim. In einer Konkurrenzpräsentation hat Dachcom zudem das Gesamtmandat der Klinik Aadorf gewonnen.
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