Welt Kompakt neu im Abonnement

Zeitungen Der deutsche Verlag Axel Springer treibt die Tabloid-Ausgabe seiner Tageszeitung Die Welt voran. Ab dem 14. Februar kann Welt Kompakt auch in Bonn und Mönchengladbach am Kiosk gekauft werden.

Zeitungen Der deutsche Verlag Axel Springer treibt die Tabloid-Ausgabe seiner Tageszeitung Die Welt voran. Ab dem 14. Februar kann Welt Kompakt auch in Bonn und Mönchengladbach am Kiosk gekauft werden.Wiesbaden, Mannheim und Münster sollen folgen. Gleichzeitig lässt sich die kleinformatige Ausgabe in Berlin erstmals im Abonnement beziehen. Auf Grund der besonders günstigen Druck- und Vertriebsstrukturen in der Hauptstadt sei die Abozustellung dort trotz des späten Redaktionsschlusses nach Mitternacht möglich, heisst es in einer Mitteilung. In den anderen Ballungsräumen sei die Einführung eines Abonnements nicht geplant.

La Côte wehrt sich gegen 24 Heures

Zeitungen Edipresse soll die geplante Splitausgabe von 24 Heures für die westliche Waadt nicht 24 Heures La Côte nennen dürfen.

Zeitungen Edipresse soll die geplante Splitausgabe von 24 Heures für die westliche Waadt nicht 24 Heures La Côte nennen dürfen.Die Hersant-Gruppe als Herausgeberin der Tageszeitung La Côte hat dagegen eine Zivilklage eingereicht. Edipresse lege es mit der ähnlichen Bezeichnung auf Verwechslungen bei Werbekunden und Lesern an, sagte der Hersant-Delegierte Jacques Richard gegenüber La Liberté. Bereits habe man bei Publimedia versehentlich die Anzeigenbuchung einer Zürcher Optikerkette an 24 Heures statt an La Côte weitergeleitet. Hersant schlägt als alternativen Namen 24 Heures Ouest vaudois vor. Bei Edipresse habe man aber auf einen entsprechenden Brief nicht reagiert, so Richard.

JobChange

Nach drei Jahren im Verlag der Wochenzeitung (WOZ) macht sich Kilian Gasser (Bild) selbstständig. Auf Anfang März gründet er die Einzelfirma Kilian Gasser Werbeakquisition & Verlagsberatung. Den Inserateverkauf der WOZ betreut er weiter, nun aber auf

Nach drei Jahren im Verlag der Wochenzeitung (WOZ) macht sich Kilian Gasser (Bild) selbstständig. Auf Anfang März gründet er die Einzelfirma Kilian Gasser Werbeakquisition & Verlagsberatung. Den Inserateverkauf der WOZ betreut er weiter, nun aber auf Mandatsbasis. Zudem übernimmt er das Anzeigenmarketing der Gewerkschaftszeitung Work. …
Am 11. April übernimmt Patrick Zanello (Bild) die Leitung der Marketing- und Werbeabteilung von Ringier Romandie.
Zanello ist derzeit Marketingleiter des Wirtschaftspresseverlags Agefi.
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Zogg Kettiger Gasser sucht einen neuen Creative Director. Mitinhaber Heiner U. Zogg (Bild) zieht sich aus dem Amt zurück. Er steht der Zürcher Agentur aber als «Creative Anchorman» bei Bedarf zur Verfügung.
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Moritz Wuttke nimmt per 1. März als Direktor für Business Development Einsitz in die Konzernleitung der PubliGroupe. Wuttke ist seit 1995 für den Werbekonzern tätig und arbeitet bereits seit 2002 am Aufbau einer Stabsabteilung Business Development.
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Ole Rauch (Bild) wird Head of Sales & Marketing B2C bei SevenOne Media Schweiz. Er übernimmt die Verantwortung für das Zuschauer- und Usermarketing Anfang März von Silke Kellner, die eine berufliche Pause einlegt. Bisher fungierte Rauch als Product Manager Integrated Brand Solutions.
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Alexander Fleischer ist neuer Präsident des HarbourClubs. Er ist Nachfolger von Walter Vaterlaus , der den Verein für Corporate Communications bisher leitete. Fleischer ist Leiter Marketing & Kommunikation bei PricewaterhouseCoopers.

Swisscom verkauft ReproMedia

Druckbranche Swisscom IT Services trennt sich von ihrem Profitcenter für Akzidenzdruck. Der Bereich ReproMedia Services wird per 1. April an die Juan Holding AG in Bern verkauft.

Druckbranche Swisscom IT Services trennt sich von ihrem Profitcenter für Akzidenzdruck. Der Bereich ReproMedia Services wird per 1. April an die Juan Holding AG in Bern verkauft.Diese führt das Unternehmen unter dem Namen RMS Repro Media Services AG weiter. Das Druckgeschäft gehöre nicht zu ihren Kernaufgaben, begründet Swisscom IT Services den Schritt. Innerhalb der Juan Holding wird RMS mit der Berner Ritz Print und Medien AG zusammenarbeiten.

Versuchsballon im Steigflug

Nebengeschäfte Mit seiner Rock-CD-Aktion will der Blick die Auflage stabilisieren, aber nichts verdienen. Vorerst zumindest .

Nebengeschäfte Mit seiner Rock-CD-Aktion will der Blick die Auflage stabilisieren, aber nichts verdienen. Vorerst zumindest .
Als erster der Deutschschweizer Verlagsriesen ist am 22. Januar Ringier aus dem Dornröschenschlaf der Branche erwacht. Seit jenem Samstag gibts am Kiosk zum Blick wöchentlich wechselnde Rock-CDs zum Sammeln – gegen einen Aufpreis von jeweils 8.10 Franken. Jenes Prinzip, auf das italienische Zeitungshäuser schon seit Jahren (und deutsche immerhin seit Anfang 2004) bauen, hat also auch das Medienland hinter den sieben Bergen erreicht: die Stabilisierung der Auflage durch mehr oder minder exklusive Beigaben.Strategisches Ziel ist laut Zeitungschef Bernhard Weissberg folglich «nicht – oder wenigstens noch nicht – die Generierung substanzieller Zusatzerlöse», wie dies etwa die Süddeutsche Zeitung vormacht (siehe Kasten). Dazu sei der hiesige Markt «vermutlich auch zu klein». Auflagemässig habe das ohne vorgängige Marktforschung lancierte Liveexperiment jedoch schnell Wirkung gezeitigt. Quantifizierbar ist diese freilich erst Ende März, wenn das Ende dieser Woche auslaufende Pilotprojekt ausgewertet ist. Dann wird entschieden, wann welche weiteren Aktionen folgen. Und mit wem.
100000er-Grenze durchbrochenKey Partner des Blick bei seinen insgesamt fünf Rock-CDs, deren Inhalt Musikredaktor H. Elias Fröhlich ausgesucht und im eigenen Blatt lautstark promotet hat, sind der für Produktion und eigene wie Fremdlizenzen zuständige Musikverlag EMI sowie die Valora. Gemäss Karin Rüeger (Verlag) und Markus Rohr (Redaktion) besteht in beiden Bereichen aber noch Optimierungspotenzial. Konkret denken die beiden Projektleiter «an eine Erweiterung des Vertriebsnetzes und an bessere Konditionen bei den Partnern». Dies angesichts des Umstands, dass exklusive Direktverkauf an die Abonnenten bereits jetzt schon über 100000 CDs abgesetzt worden sind, was nach Rüeger «über allen Erwartungen» liegt.
Eine andere Erkenntnis aus der lange erwogenen, dann aber ziemlich spontan zu Stande gekommenen Aktion ist gemäss Rohr, wie vorbehalt- und reibungslos die kommerziell und publizistisch Verantwortlichen bei Ringier zusammenarbeiten. «Dabei profitieren wir sicher davon, dass es beim Blick diesbezüglich auch seitens der Leserschaft weniger Bedenken gibt als beispielsweise bei einem Tages-Anzeiger oder gar einer NZZ.»
Massgeblich zum Erfolg beigetragen hat auch der via TV, Radio, Eigentitel und POS-Präsenz aufgebaute Werbedruck. Das dazu aufgeworfene Budget hielt sich dem Vernehmen nach indes in einem Rahmen, der in Bälde schon weitere solche Massnahmen zur Lesergewinnung respektive -bindung erwarten lässt. Auf Nachfrage der Werbewoche bestätigen die Projektverantwortlichen denn auch, dass bereits «weitere Aktionen in der Pipeline» sind.
Mit anderen Worten: Als Marktinnovator möchte Ringier das, was Ökonomen die «First Mover Advantage» nennen, ausnutzen – zur Stabilisierung der Auflage, mittelfristig aber wohl auch zur Erschliessung einer dritten Umsatzquelle namens Nebengeschäfte.
Süddeutsche doppelt mit «Cinemathek» nachAm 26. Februar erscheint der 50. und letzte Band der vor Jahresfrist lancierten «SZ-Bibliothek». Nach aktuellen Verlagsangaben wurden bislang knapp 10 Millionen Bücher verkauft. Ende Juni erlöschen die
Lizenzrechte an den literarischen Werken. Bis dahin will die Süddeutsche Zeitung weitere zwei Millionen Einheiten losschlagen – wie bis anhin auch über den Schweizer Buchhandel. 2004 bescherte dieser Nebengeschäftszweig dem Münchner Qualitätsblatt einen Zusatzerlös von deutlich über 20 Millionen Euro.
Fürs laufende Jahr peilt SZ-CEO Klaus Lutz gar Zusatzerlöse von 30 Millionen Euro an. Für diesen Umsatzsprung soll unter anderem ein dem redaktionellen und vertrieblichen Erfolgskonzept der SZ-Bibliothek nachempfundenes Anschlussprojekt sorgen: Am 5. März liegt der Süddeutschen Zeitung die erste von insgesamt wiederum 50 DVDs bei. Die 600000 Kopien von Viscontis Klassiker «Der Leopard» gibts für Abonnenten wie Kioskkäufer gratis, die Nachfolgefilme (darunter auch fünf DVD-Premieren) kosten dann jeweils 9.90 Euro. (oc)
Heavy: Die Verkäufe der Blick-Rock-CDs übertreffen die Erwartungen.
Oliver Classen

Highlights in Aussage und Gestaltung

Plakate Der Anlass ist für viele Werber ein Muss. Seit 1989 veranstaltet Guido Tön seine Plakat-Auktionen. Die nächste findet jetzt wieder am Samstag, 5. März, im Swissôtel Zürich statt.

Plakate Der Anlass ist für viele Werber ein Muss. Seit 1989 veranstaltet Guido Tön seine Plakat-Auktionen. Die nächste findet jetzt wieder am Samstag, 5. März, im Swissôtel Zürich statt.Ab 12 Uhr kann für die rund 700 Plakate geboten werden. «Das Beste aus 100 Jahren Plakatschaffen», heisst es zum Katalog. In diesem sind sämtliche Angebote abgebildet, erstmals auch 60 Filmplakate. 180 Plakate stammen aus dem Bereich Tourismus, 200 illustrieren Produktewerbung. Wer sich diese Sammlung als Inspiration für neue Ideen zulegen möchte, kann auch den Katalog Nr. 1/05 bestellen. Dazu genügt ein Couvert mit beigelegten vierzig Franken an Guido Tön, Postfach, 8038 Zürich.

«MusicStar» für DJs

Crossmedia Die Zeitung 20 Minuten und Radio Energy planen einen «Decibel DJ-Contest 05» – eine Art elektronische Version von Castingshows.

Crossmedia Die Zeitung 20 Minuten und Radio Energy planen einen «Decibel DJ-Contest 05» – eine Art elektronische Version von Castingshows.Die Republica AG und PR Access, zwei Tochterfirmen der Berner Contexta AG, haben mit 20 Minuten und Radio Energy ein Sponsoringprojekt mit dem Arbeitstitel «Decibel DJ-Contest 05» entwickelt. Die Idee: Mit einem Contest à la «MusicStar» sollen Talente auch in der elektronischen Musikszene gefunden werden. Mit dem Wettbewerb soll das Eruieren und Aufbauen von Gesangs- und Showtalenten in der Öffentlichkeit über diverse Sponsoringplattformen auch in der DJ-Szene ein Pendant erfahren. DJs können Trends setzenEin DJ ist schon lange mehr als ein Plattenwechsler. Wer es als DJ zu etwas bringt, gilt als Star wie ein selber interpretierender Künstler. DJs sind zum festen und auch lukrativen Bestandteil der Musikszene geworden. DJs vermögen Trends zu setzen und können mit ihrer Programmwahl über die Entwicklung dieser Trends bestimmen. Die DJ- und Partyszene bildet so einen wichtigen Faktor im Lifestyle von jungen Leuten.
Das will sich der neue DJ-Contest zu Nutze machen. Primäre Trägermedien sind Radio Energy Züri, das Internet mit einer eigenen Plattform, Print mit der jugendlichen Pendlerzeitung 20 Minuten sowie der Spartensender MTV. «Mit einem multimedialen Castingverfahren wird ein Spannungsbogen erzeugt, der mit dem Finale in einer schweizweiten Aufmerksamkeit gipfelt», hoffen die Veranstalter.
Durch die umfangreichen Vorarbeiten und die engen Partnerschaften zwischen Radio Energy, 20 Minuten und Republica ist ein solides Projekt entstanden. Entsprechend optimistisch werden jetzt weitere Sponsoren gesucht, denn «dieses einzigartige Projekt der Nachwuchsförderung mit einer breiten medialen Präsenz bildet eine attraktive Plattform für Sponsoren, die auf der Suche nach einem Engagement mit exzellentem und positivem Bezug zum Bereich Jugendkultur und Lifestyle sind», meint Projektleiter Alexander Dal Farra von Republica.
Dank der zielgruppenspezifischen Interaktivität mit Einbezug des Publikums, der nationalen Reichweite mittels Tages- und elektronischen Medien, dem Einbezug einer namhaften Jury und der Austragung in bekannten Clubs der grössten Deutschschweizer Städte erhält das Engagement «Decibel DJ-Contest 05» einen hohen Aufmerksamkeitsgrad bei der anvisierten Zielgruppe. Darüber hinaus schafft ein Engagement beim «Decibel DJ-Contest 05» dank der Nachwuchsförderung hohe Sympathiewerte beim Absender.
Ohren auf: Die DJs sollen sich am «Decibel Contest» messen.
Andreas Panzeri

Jazziges aus der Wirtschaft

Hörspiele Zusammen mit der Bilanz-Ausgabe Nummer 3 vom 23. Februar ruft der Jean Frey Verlag die Hör-Bilanz wieder ins Leben zurück.

Hörspiele Zusammen mit der Bilanz-Ausgabe Nummer 3 vom 23. Februar ruft der Jean Frey Verlag die Hör-Bilanz wieder ins Leben zurück.Einiges an ihr ist neu: Die vorgelesene Bilanz erscheint jetzt mit jeder ungeraden Ausgabe. Sie wird nicht mehr eingeklebt, sondern liegt obenauf. Dazu freut sich Verlagsleiterin Sandra Geiger, dass die Bilanz die legendäre Stimme von Christoph Schwegler gewinnen konnte. Neu wird die Mischung aus Highlights des redaktionellen Inhalts auch mit Musik-Tracks aus noch unveröffentlichten CDs aufgelockert. Die Hör-Bilanz ist und bleibt eine kostenlose Zusatzleistung für die Abonnenten. Die Bilanz ist das einzige Printmedium, das einen solchen Service bietet. Die erste Ausgabe ist zusammen mit Harley-Davidson realisiert worden.

Gutes Geschäftsjahr für UD Medien

Bilanzen Die Luzerner UD-Medien- Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr sowohl die Erträge als auch den Gewinn gesteigert.

Bilanzen Die Luzerner UD-Medien- Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr sowohl die Erträge als auch den Gewinn gesteigert.Der Nettoumsatz belief sich auf 37 Millionen Franken. Zum Cashflow im zweistelligen Prozentbereich habe insbesondere die Sparte Print beigetragen, heisst es in einer Mitteilung. Bei der UD Print AG (ehemals Unionsdruckerei Luzern) konnte der Umsatz im reinen Akzidenzgeschäft gegenüber dem eher mässigen Vorjahr um 2,67 Millionen Franken oder 17,7 Prozent gesteigert werden. Der Verlagsbereich mit der Anzeiger Luzern AG und dem Insider Verlag konnte den Umsatz ebenfalls erhöhen.

OgilvyOne gewinnt Leads für Swiss Life

Lebensversicherungen Swiss Life hat OgilvyOne nach einem Auswahlverfahren mit ihrem Etat für Direktmarketing betraut.

Lebensversicherungen Swiss Life hat OgilvyOne nach einem Auswahlverfahren mit ihrem Etat für Direktmarketing betraut.Hauptaufgaben sind die Leadgenerierung und die Unterstützung der Berater von Swiss Life im Privat- und Firmenkundensegment.

CP9 und Aroma feiern mit Arbeitgebern

Event Die Agenturen CP9 Advanced Marketing Solutions und Aroma Productions haben den Gesamtetat zur 100-Jahr-Feier des Arbeitgeberverbandes der Schweizer Maschinenindustrie gewonnen.

Event Die Agenturen CP9 Advanced Marketing Solutions und Aroma Productions haben den Gesamtetat zur 100-Jahr-Feier des Arbeitgeberverbandes der Schweizer Maschinenindustrie gewonnen.Die beiden Partneragenturen in Adliswil und Zürich setzten sich in einer Konkurrenzpräsentation durch. Die Jubiläumsfeier findet am 24. Juni in der Giessereihalle Puls 5 in Zürich statt. Zum Mandat gehört auch die gleichzeitige Jahresversammlung des Verbands Swissmem. Es umfasst Werbemassnahmen, PR, Konzept, Organisation, Catering sowie Durchführung der Veranstaltung.

Eine bunte Laterne für die neue BaZ

Tageszeitung Der Relaunch der Basler Zeitung (BaZ) war mit etlichen Nebengeräuschen verbunden. Nicht nur kams zum Kulturboykott, auch das laufende Nachbessern am neuen Konzept missfiel.

Tageszeitung Der Relaunch der Basler Zeitung (BaZ) war mit etlichen Nebengeräuschen verbunden. Nicht nur kams zum Kulturboykott, auch das laufende Nachbessern am neuen Konzept missfiel.Genau dieses Hin und Her ist der Letzitürmler-Clique sauer aufgestossen. Ihr Fasnachtssujet «Immer e BaZ anderscht» zeigt, dass die BaZ ihre Leser auch ein halbes Jahr nach dem Relaunch täglich noch immer aufs Neue zu verwirren vermag.
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