Für verwacklungsfreie Digitalfotos

Profikamera Mit der Cybershot H1 bietet Sony eine Digitalkamera mit einem 12fachen optischen Zoom an.

Profikamera Mit der Cybershot H1 bietet Sony eine Digitalkamera mit einem 12fachen optischen Zoom an.Mit einer Brennweite von 36 bis 432 mm (im Vergleich zum Kleinbild) wird die H1 vom leichten Weitwinkel- bis in den Super-Telebereich jeder fotografischen Herausforderung gerecht. Der Brennweitenbereich der H1 lässt sich durch optionale Sony-Objektiv-Konverter noch deutlich erweitern. Damit die Aufnahmen nicht verwackeln, verfügt die H1 über den optischen Bildstabilisator Super Steady Shot. Gerade bei grösserer Brennweite oder längerer Belichtungszeit ist der Bildstabilisator absolut notwendig, um verwackelte Fotos auszuschliessen. www.sony.ch

Euro RSCG befördert SBB Cargo

Transport SBB Cargo hat Euro RSCG Zürich mit dem Werbebudget betraut.

Transport SBB Cargo hat Euro RSCG Zürich mit dem Werbebudget betraut.Die Güterverkehrstochter der Schweizerischen Bundesbahnen entschied sich nach einer öffentlichen Ausschreibung und einer mehrstufigen Evaluationsrunde für Euro RSCG. Erste Arbeiten des neuen Mandats werden in diesem Frühjahr lanciert.

Baumgartner mit Gewinn

Papier Der in Crissier VD ansässige Konzern Baumgartner Papiers schreibt nach drei Jahren mit Verlusten wieder schwarze Zahlen.

Papier Der in Crissier VD ansässige Konzern Baumgartner Papiers schreibt nach drei Jahren mit Verlusten wieder schwarze Zahlen.Das Unternehmen verbucht für das Geschäftsjahr 2004 einen Reingewinn von 1,3 Mio. Franken. Noch 2003 musste ein Fehlbetrag von 16,8 Mio. Franken ausgewiesen werden. Als Gründe für die Verbesserung gibt Baumgartner die Restrukturierung der Geschäftseinheit Elco (Briefumschläge, Schreibwaren) und den Verkauf der defizitären ausländischen Filialen an.

TNC stärkt Oetterlis Rücken

TV-Werbung Die Sender des TeleNewsCombi wählten Radiotele-Chef Bruno Oetterli zum Geschäftsführer.

TV-Werbung Die Sender des TeleNewsCombi wählten Radiotele-Chef Bruno Oetterli zum Geschäftsführer.Mit der Wahl von Bruno Oetterli wurde erstmals ein Vermarkter Geschäftsführer des TeleNewsCombis (TNC). Bisher waren immer Vertreter der Privat-TVs an der Spitze des Pools – zuerst TNC-Initiant Christian Stärkle (Tele M1) und dann Marcel Geissbühler (TeleBärn). Letzterer wechselt demnächst zum Detailhandelsriesen Valora.Die Wahl des Radiotele-Inhabers begründet Florenz Schaffner von Tele M1 mit den Aufgaben eines TNC-Geschäftsführers im Bereich Werbeakquisition und Kundenbetreuung. Dies bedinge eine enge Zusammenarbeit mit dem Vermarktungspartner. «Bruno Oetterli kann dies nun in Personalunion machen, darum war seine Wahl schlicht die beste Lösung», sagt Schaffner.
Dreistufenmodell bleibt
Oetterli übernimmt seine neue Zusatzfunktion am 1. April. Am dreistufigen Vermarktungsmodell des TNC ändert sich nichts: Die Sender bearbeiten ihre regionalen Märkte, Radiotele akquiriert und betreut die Kunden auf nationaler Ebene, und die Publisuisse stellt eine effiziente Abwicklung und Abrechnung sicher und betreut ihre Direktkunden.
Oetterlis Wahl kann allerdings auch als Positionsbezug des TNC gegen IP Multimedia und ihren geplanten Einstieg in den Lokal-TV-Markt verstanden werden (WW 10/05). Das sieht auch Geissbühler so: «Die Lokal-TVs stellen indirekt klar, dass die IP für sie keine Rolle spielt und dass
sie das TNC nicht vermarkten kann.»
Oetterli selbst versteht die Wahl zwar als «Vertrauensbeweis und als Bekenntnis zur Kontinuität», ein Positionsbezug gegen die IP hingegen sieht er nur bedingt. Er sei jedenfalls für die neue Aufgabe angefragt worden, bevor die IP ihre neue Strategie bekannt gegeben habe.
Dem pflichtet Schaffner bei. Er wertet Oetterlis Wahl denn auch als «tolle Bestätigung seiner guten Arbeit für das TNC».
Markus Knöpfli

Wie man einen Preis gewinnt

Gastkommentar Lohnt sich eigentlich Kreativität bei Awardshows?

Gastkommentar Lohnt sich eigentlich Kreativität bei Awardshows? Das Motto des deutschen ADC lautet seit einiger Zeit: «Kreativität lohnt sich.» Ein Satz, der mittlerweile auch Gehör in den Vorstandsetagen gefunden hat, die bislang traditionell auf «Penetrieren» statt «Inszenieren» von Werbebotschaften gesetzt hatten. Haben doch die kreativ aufregenden Kampagnen nachweislich die höhere Werbewirksamkeit erzielt, das heisst, die höchste Effizienz bewiesen. Was dazu führt, dass sich in den Regalen der Kreativagenturen neben die Kreativ- die Effizienzawards – Effies – reihen.Mit der Folge, dass auch Kunden wie beispielsweise Procter&Gamble ihre Marketingabteilungen busweise nach Cannes senden. Und ihre Agenturen heutzutage nach dem Kreativranking auswählen.
«Kreativität lohnt sich» ist demnach ein Motto, das sehr viel bewirkt hat. Die Frage ist nur: Gilt er auch für die Kreativen in den Agenturen? Oder: Wie kreativ darf man sein, um bei Wettbewerben wie dem ADC zu gewinnen?
Klingt paradox, ist aber Realität. Hat sich doch zu oft gezeigt, dass
das Streben nach wirklich Neuem awardmässig leer ausging.
Der Durchschnittsjuror ist auch nur ein Mensch. Und Menschen bewerten Vertrautes meist höher als Neues. Beziehungsweise sie lehnen Neues oft erst einmal ab.
In der Regel gilt: Folgt man dem typischen Muster von preisgekrönten Arbeiten, dann gewinnt man. Wenn nicht, nicht.
Die meisten wirklich innovativen Kampagnen wurden in ihrem ersten Jahr eher unterbewertet, bis sie später (oft auch dank der Auszeichnungen auf internationalen Awardshows) immer mehr die verdiente Beachtung fanden (in Deutschland zum Beispiel die «Fiat Panda»- und «Lucky Strike»-Kampagnen).
Was also tun? Auf den Trend reagieren und nur noch Kampagnen mit brasilianischen Bilderwitzen produzieren? Oder nach seinem kreativen Ideal agieren und eventuellen Awardmisserfolg provozieren?
Die Lösung: Der kreative Volltreffer, der gleichzeitig die Elite erregt und auch die Herzen bewegt. Dazu hat sich ein Test bewährt: Bilden Sie aus den besten kreativen Köpfen Ihrer Agentur eine elitäre Jury – «die Kopfgruppe» – und lassen Sie sie über Ihre Arbeit abstimmen. Dann machen Sie die Gegenprobe mit der «Bauchkontrollgruppe», das heisst mit Leuten Ihrer Agentur, die nicht in erster Linie kreativ tätig sind, aber über ein gesundes Bauchgefühl verfügen: Chefberater, Kontakter, Team-Assis etc. Kann Ihre Arbeit beide Gruppen begeistern, haben Sie einen sicheren Awardwinner. Finden es nur die Elitären gut, ist es eine 50:50-Chance, dass auch die Jury Ihre Arbeit zu schätzen weiss. Findet es nur die Kontrollgruppe gut, sparen Sie sich das Einsendegeld.
Bei Jung von Matt nennen wir dieses Vorgehen «Galerie». Jeder ist dazu berufen, seine Einschätzung in Form von Schulnoten abzugeben. Das Ergebnis wird dann den Kriterien entsprechend analysiert.
Keine Zeit, eine aufwändige Umfrage durchzuführen? Fragen Sie Ihren Beratungspartner – und Ihre Frau. Entscheiden Sie dann.
Haben uns die Tests was gebracht? Mal mehr, mal weniger. Immerhin waren wir beim deutschen ADC in den letzten zehn Jahren immer auf Platz 1 oder 2, in ständigem Wechsel mit Springer &Jacoby. Und auch bei internationalen Awards waren wir nicht ganz unerfolgreich. Da gelten dann zum Teil leider wieder ganz eigene Gesetze. Doch das ist eine andere Geschichte.
> Dörte Sprengler Ahrens ist ADC-Mitglied, Gesellschafterin und Chefin von JvM/9 (Kreativ-Turbo-Unit).

E-Medien verbandelt

Joint Venture Privatradio- und Privat-TV-Verband flirten heftig.

Joint Venture Privatradio- und Privat-TV-Verband flirten heftig.Die Mitglieder des Verbandes Schweizer Privatradios (VSP) wünschen zügig Verhandlungen mit dem Privat-TV-Verband Telesuisse. Ziel ist die Gründung eines Dachverbandes E-Medien Schweiz. Einen entsprechenden Auftrag hat die VSP-Generalversammlung am Dienstag ihrem Vorstand erteilt. Der Entscheid fiel mit nur einer Gegenstimme. Die Gespräche sollen – die Zustimmung von Telesuisse vorausgesetzt – so schnell an die Hand genommen werden, dass der neue Verband an der VSP-GV 2006 realisiert werden kann. Vom VSP-Vorstand wird ferner im September an einer ausserordentlichen GV ein Zwischenbericht erwartet. Die Sondierungen sind offenbar weit gediehen. Denn gestern Mittwoch hatte die GV von Telesuisse über einen analogen Antrag ihres Vorstandes zu befinden. Das Resultat lag bis Redaktionsschluss nicht vor.
Das Bestreben, unter einem gemeinsamen Dach zusammenzurücken, kommt nicht von ungefähr. «Die grossen Herausforderungen (Konvergenz, Breitband- kapazitäten, Digitalisierung, Telekomunternehmungen, Mobilität) lassen sich mit einer gemeinsamen Dachorganisation besser bearbeiten», heisst es in einem Communiqué. Bekannt ist ferner, dass auch der Verband Schweizer Presse alle Medien – selbst die SRG – unter einem Dach vereinen möchte. Dem will man nun seitens der Privat-TVs und -radios zuvorkommen.
Die Eile des VSP hat noch einen andern Grund: Nach 20 Jahren im Vorstand wird VSP-Präsident Günter Heuberger an der GV 2006 zurücktreten.
(mk)

Tagblatt Medien steigern den Gewinn

Verlage Die Tagblatt Medien, St. Gallen, haben das Geschäftsjahr 2004 mit einem Gruppengewinn von 8 Millionen Franken abgeschlossen.

Verlage Die Tagblatt Medien, St. Gallen, haben das Geschäftsjahr 2004 mit einem Gruppengewinn von 8 Millionen Franken abgeschlossen.Das sind 85 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Betriebsertrag sank von 133,9 auf 133,7 Millionen Franken. Die Anzeigenerlöse entwickelten sich unterschiedlich innerhalb der Gruppe. Die St. Galler Tagblatt AG erzielte 41,9 Millionen Franken, 1 Prozent weniger als 2003. Das Gratisblatt Anzeiger steigerte sich um 4 Prozent, verfehlte die Gewinnzone aber. Radio Aktuell nahm 4 Prozent mehr ein, TeleOstschweiz legte um 7 Prozent zu und stabilisierte sein Defizit. Die Erträge aus dem Druckgeschäft wuchsen um 16 Prozent auf 31,5 Millionen Franken.

ZüriPlus gibt sein Comeback

Fernsehen Der Lokal-TV-Sender Züri- Plus ist demnächst wieder in rund 45000 Haushaltungen zu sehen.

Fernsehen Der Lokal-TV-Sender Züri- Plus ist demnächst wieder in rund 45000 Haushaltungen zu sehen.Allerdings nicht in Zürich, sondern auf dem Kabelnetz der GGA Maur und der Gemeindewerke von Brüttisellen, Dietlikon, Dübendorf und Wallisellen. Im Dezember 2003 war ZüriPlus auf dem Cablecom-Netz gekippt worden. Um die Konzession nicht verfallen zu lassen, sendete ZüriPlus auf dem Dietlikoner Netz weiter. Der Neustart ist noch vor dem Sommer geplant.

Oben mit wirbt für oben ohne

Automobil Publicis hat für das Coupé-Cabriolet des Renault Mégane ein Plakat mit 3-D-Effekt kreiert.

Automobil Publicis hat für das Coupé-Cabriolet des Renault Mégane ein Plakat mit 3-D-Effekt kreiert.Autowerbung ist eine Krux. Einerseits werden den Agenturen dankbar grosszügige Budgets zur Verfügung gestellt. Andererseits sind die kreativen Spielmöglichkeiten in der Regel beschränkt, weil als dominanter Blickfang in Printkampagnen jeweils das Auto im Vordergrund abgebildet werden muss. Und das Design der verschiedenen Marken ist sich ja inzwischen ziemlich ähnlich geworden. Augenfällig in Szene gesetzt
«Renault fällt auf», sagten sich hingegen die Kreativen von Publicis. Die Autos dieser Marke gelten als attraktive Fahrzeuge, überzeugen mit feinem Design und bieten darüber hinaus «die sicherste Modellpalette Europas». Renault fällt aber auch abseits der Strassen auf: Immer häufiger weiss der erfolgreichste französische Autohersteller seine Vorteile schwungvoll und augenfällig in Szene zu setzen. Jüngstes Beispiel: Die Plakate für den Renault Mégane Coupé-Cabriolet 2.0 turbo.
Publicis Zürich war für das Publikum in der Schweiz zwar frei in der Gestaltung eines Plakats. Musste aber – siehe oben – unbedingt das zur Verfügung gestellte Bild mit dem Mégane in die Kampagne mit einbauen. Die herausragende Idee nun: In der Schweiz wird das Cabrio an 80 Plakatstellen dem Betrachter dreidimensional vor Augen geführt. Die potenziellen Freiluftfans sollen spüren, wie man sich im Mégane Coupé-Cabriolet 2.0 turbo beim Fahren fühlt, nämlich: Näher an der Sonne.
Das Wetter wirbt mit
In einer neuen, aufwändigen Konstruktion wird das Cabrio nicht einfach nur abgebildet, sondern ragt als medialer Hingucker aus der Masse der Gattungsplakate heraus. «Wir versuchten eine überraschende Lösung zu finden. Überraschen und gewinnen», kommentiert Berater Philippe Meyer die Aktion. Bei Publicis freut man sich, dass die Idee mit dem blauen Himmel zurzeit auch vom passenden Wetterglück profitieren kann. Mit anderen Worten: Eine schöne, sonnige Aktion für ein schönes, sonniges Cabriolet.
Medialer Hingucker: Publicis lässt das Renault-Cabrio aus der Masse der Gattungsplakate herausragen.
Andreas Panzeri

Rückläufige Ertragslage – gestiegene Produktion

Preiskampf Gemäss dem Verband Viscom konnte die grafische Industrie im 4. Quartal 2004 ihre Produktion deutlich erhöhen.

Preiskampf Gemäss dem Verband Viscom konnte die grafische Industrie im 4. Quartal 2004 ihre Produktion deutlich erhöhen.Die gleichzeitig gesunkene Ertragslage lasse auf einen unvermindert heftigen Preiskampf schliessen. In den nächsten Monaten werden leicht erhöhte Verkaufspreise erwartet. Insgesamt setzt sich gemäss den Ergebnissen der KOF-Quartalsumfrage vom Januar die Verbesserung des Geschäftsgangs in der grafischen Industrie fort.

ProSieben Sat 1 kauft ein

Fernsehen Der deutsche TV-Konzern ProSieben Sat 1 übernimmt Euvia Media.

Fernsehen Der deutsche TV-Konzern ProSieben Sat 1 übernimmt Euvia Media.Er kauft die Beteiligungen von HOT Networks (48,6%) und Euvia-Chefin Christiane zu Salm (3%) für netto 115 Millionen Euro. ProSieben Sat 1 hielt bereits 48,4 Prozent an der Gesellschaft, die den Quizsender Neun Live und Sonnenklar TV betreibt.

Focus Tage in Burgdorf

Event Drucken nach ISO 12647, prozesslose Platten und LFP-Inkjet waren die Themen bei Typon Imaging.

Event Drucken nach ISO 12647, prozesslose Platten und LFP-Inkjet waren die Themen bei Typon Imaging.An den Typon Focus Tagen am 10. und 11. März war die Standardisierung nach ISO 12647-2 ein Thema. Ohne Standardisierung, so war am Event in Burgdorf zu erfahren, werden weiterhin so viele unterschiedliche Druckresultate produziert, wie es Druckereien gibt. Mit einer über viele Jahre hinweg gewachsenen Erfahrung rund um Vorstufe und Druck sowie ausgewiesenen Spezialisten begleitet Typon Imaging grafische Unternehmen kompetent bei der Umsetzung und Einführung des Standards.Ökologie und Wirtschaftlichkeit
Typon-Partner Agfa glaubt, mit der Azura dem Ideal einer prozesslosen Druckplatte einen grossen Schritt näher gekommen zu sein. Die thermisch arbeitende Platte ist ohne Entwicklung nach nur einem Gummiervorgang bereit für den Druckprozess. Die Eliminierung der chemischen Entwicklung bedeutet nicht nur den Wegfall einer Prozessvariablen; dank geringerer Investition und der nicht mehr benötigten Entwicklersubstanz können die Betriebskosten massiv gesenkt werden. Bei einem Tonwertumfang von 1 bis 99 Prozent ist die bei normalem Tageslicht verarbeitbare Platte mit normalen AM-Rastern bis zu Auflösungen von 200 lpi bebilderbar. Die Azura, die eine Auflagenbeständigkeit von bis zu 100 000 Abrollungen erreicht, ist neben Thermobelichtern von Agfa auch für solche von Creo, Heidelberg und Screen freigegeben.
Komplettsystem TypoJet
Mit dem TypoJet Print and Media System stellte Typon Imaging mit den Grossformat- beziehungsweise LFP-Druckern TypoJet Explorer seine drei Systeme für alle Anwendungsbereiche in der Indoor- und Outdoor-Werbung vor. Die LFP-Drucker werden für Medienbreiten von 127, 165 und 224 cm angeboten und können Farbstoff-, Pigment- sowie die geruchsarmen Eco-Solvent-Plus-Tinten verarbeiten. Dazu bietet Typon auch spezielle Druckmedien an.
Softwareseitig stehen mit ColorGate und PosterShop in einer jeweiligen Typon Edition zwei leistungsstarke Rip-Lösungen zur Verfügung. Speziell von Typon Imaging erstellte Farb- bzw. CMS-Profile sind auf die unterschiedlichen TypoJet-Medien abgestimmt.
Jürg Marti
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