Tamedia baut Stellen in der Anzeigenproduktion ab

Elf der insgesamt 90 Beschäftigten sind betroffen. Grund ist das weiter schrumpfende Inseratevolumen.

Die Abteilung Anzeigenproduktion Zeitungen
von Tamedia wird um neun Vollzeitstellen verkleinert. Elf der insgesamt
90 Beschäftigten sind betroffen. Für sie gelten die ergänzenden
Leistungen im Rahmen des bisherigen Sozialplans. Man passe damit die
Kapazitäten dem nach wie vor deutlich rückläufigen Auftragsvolumen an,
zitierte der Newsdienst Klein Report aus einer internen Mitteilung von
Tamedia. Eine Konzernsprecherin bestätigte die Angaben gegenüber der
SDA. In den ersten acht Monaten 2005 nahm das Anzeigenvolumen laut der
internen Mitteilung im Vergleich zur Vorjahresperiode um über 13 % ab.
Beim Flaggschiff Tages-Anzeiger waren es sogar 17 %, was gut 20 000
Aufträgen entspricht. Bereits 2004 war ein Rückgang um 9 % zu
verkraften.

PRfact expandiert nach Lausanne

Seit Anfang September verfügt die Zürcher PR-Agentur über eine Niederlassung in der Westschweiz.

Seit Anfang September verfügt die Zürcher
PR-Agentur PRfact über eine Niederlassung in Lausanne. Von dort aus
betreut Virginie Grasset die Projekte für die Kunden in der Romandie.
Diese würden «immer zahlreicher», heisst es in einer Mitteilung der
Agentur. Grasset hat bisher für die Lausanner Nomad Communications
gearbeitet. Die Büros von PRfact Lausanne befinden sich in den gleichen
Räumlichkeiten wie jene der Mediacom Diffusion (Herausgeberin der
Magazine Party News und Icon und des Swiss Music Guide).

Konsumenten mögen Product Placement

Sonderwerbeformen wie Sponsoring oder Product Placement stossen bei Konsumenten von elektronischen Medien auf grosse Akteptanz. Eine Studie von Publicom und Infras zeigt, unter welchen Bedingungen mit neuen Werbeformen beim Publikum für gute Stimmung gesorgt werden kann.

Sonderwerbeformen wie Sponsoring oder
Product Placement stossen bei Konsumenten von elektronischen Medien auf
grosse Akteptanz. Eine Studie von Publicom und Infras zeigt, unter
welchen Bedingungen mit neuen Werbeformen beim Publikum für gute
Stimmung gesorgt werden kann.  Die klassische Spotwerbung am Radio und
Fernsehen gerät unter Druck, denn die Zuschauer beklagen Übersättigung
und verweigern zunehmend ihre Aufmerksamkeit. Zusätzliche Hindernisse
sind in Sicht, wenn sich persönliche Videorekorder durchsetzen, die das
Überspringen von Werbeblöcken möglich machen. Die Werbewirtschaft sucht
Auswege und setzt zusehends auf Sonderwerbeformen wie Product
Placement, Sponsorings oder Split Screens. Diese erlauben es, Werbung
näher an der Sendung oder sogar in der Sendung selbst zu platzieren.
Die Beratungsunternehmen Publicom und Infras untersuchten diese neuen
Formen in einer von Publisuisse, Bakom und Publica Data finanzierten
Studie. An einer Medienkonferenz wurden die Resultate vorgestellt.
Infras konzentrierte sich auf die Anbieterseite und führte Gespräche
mit Radio- und TV-Veranstaltern, Vermarktungsgesellschaften,
Werbeauftraggebern, einer Produktionsgesellschaft, dem Bakom und einem
Medienwissenschaftler. Infras-Projektleiterin Anna Vettori erzählte,
welche Optionen die Experten sehen. Für die Sonderwerbeformen sprechen
demnach die Nähe zum bzw. die Integration ins Programm und die
vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von Sponsoring, Product
Placement, Teleshopping, Gewinnspielen oder Infomercials. Sofern die
Sonderwerbeform zum Format bzw. zum Zielpublikum passt, eignet sie sich
für fast alle Produkte, Zielgruppen und Sendungen. Nicht toleriert
werden Sonderwerbeformen in den Augen der Experten lediglich in
Nachrichtensendungen. Als Nachteil wurde unter anderem genannt, dass
vor allem für Sponsorings nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten
bestehen. Die Sonderwerbeformen könnten ausserdem durch inflationären
Einsatz an Wahrnehmung oder Aufmerksamkeit verlieren. Eine weitere
Schwierigkeit sehen die Experten darin, dass sich die Messbarkeit der
Wirkung von Product Placements oder Sponsorings schwierig gestaltet, da
sie häufig Teil eines ganzen Werbemassnahmenbündels sind. Für die
Veranstalter fallen mit den Sonderwerbeformen ausserdem im Vergleich zu
klassischen Werbespots tiefere Renditen an, da ihre Einbettung ins
Programm aufwändiger ist. Die klassische Spotwerbung wird nicht
verdrängt werden, sind sich die Befragten auf Anbieterseite einig. Neue
Werbeformen werden vielmehr eine Ergänzung sein.

Die Meinung der Konsumenten hatte Publicom sondiert. In
Gruppengesprächen mit 80 Personen wurde die Akzeptanz der
Sonderwerbeformen erhoben. „Konsumenten stören sich nicht sonderlich an
Product Placements, da sie das Nutzungserlebnis nicht beinträchtigen“,
subsumierte Stefan Thommen, Senior Consultant bei Publicom. Der
Störfaktor Nummer Eins für TV-Gucker oder Radiohörer ist nämlich
Unterbrecherwerbung. Generell ist Werbung aber kein Problem für
Konsumenten, sie gehört in der Ansicht der Befragten zur Mediennutzung
dazu; der ökonomische Zwang zur Finanzierung von Programmen wird von
den Konsumenten durchaus erkannt. Die Sonderwerbeformen stossen laut
der Studie sogar auf höhere Akzeptanz beim Konsumenten als die
klassische Spotwerbung. Die Konsumenten schätzen nämlich den diskreten
Charakter dieser Werbeform. Als Konsequenz läuft die Wahrnehmung
deshalb allerdings oft nicht bewusst ab. Die Toleranzschwelle wurde bei
den Befragten nur überschritten, wenn durch optische Überladung eine
Überforderung entstand. Moralische oder ideologische Vorbehalte
hingegen bestehen bei den Befragten wenig. Die Gefährdung der
redaktionellen Unabhängigkeit wurde von den Interviewten kaum
thematisiert, auch nicht auf explizite Nachfrage hin. Wichtiger ist,
dass das Produkt zum Inhalt passt. „Ein Befragter formulierte es so:
Chips im Badezimmer wären störend, im Spunten aber okay“, erklärte
Thommen. PR-Beiträge im Rahmen von Lifestylesendungen stossen ebenfalls
nicht auf Widerwillen, die Konsumenten schätzen sie im Gegenteil als
spannende Informationsvermittlung. Als Fallbeispiel wurde den
Interviewten unter anderem „Musicstar“ von SF DRS präsentiert. Die
Sponsoren wurden als passend zur Sendung empfunden, die
Markenerinnerung war bei ungestützter Befragung allerdings tief. Ein
ähnliches Schicksal haben Sponsornennungen am Radio: Sie gehen zwar den
wenigsten Hörern auf den Nerv, werden dafür aber sehr rasch vergessen.

Ein abschliessendes Fazit zog René Grossenbacher, Geschäftsleiter von
Publicom: „Es ist noch nicht abschätzbar, inwiefern zum Beispiel die
neuen Technologien Änderungen für die Werbewirtschaft implizieren
werden. Unsere Studie hat aber sehr konsistente Ergebnisse hinsichtlich
der guten Akzeptanz von Sonderwerbeformen beim Publikum gebracht.“
Grossenbacher erinnerte daran, dass auch Product Placement oder
Sponsoring nicht beliebig vermehrbar seien. Notwendig sei ausserdem
eine höhere Transparenz sowohl für das Publikum als auch die Vermarkter
und Produzenten. Momentan seien sowohl Vermarktungs- als auch
Preisstrukturen unklar.

Carole Scheidegger
 

BMB lockt in die Toscana

Baertschi, Meroni & Bolleter hat Belestate als Neukunden gewonnen.

Baertschi, Meroni & Bolleter (BMB) hat
Belestate als Neukunden gewonnen. Der Anbieter von exklusiven
Ferienimmobilien in der Toscana hat sich nach einer Agenturevaluation
für die Anfang August lancierte Zürcher Werbeagentur entschieden. Die
Zusammenarbeit umfasst vorerst die kommunikationsstrategische Beratung
für den Auftritt in der Schweiz sowie in Deutschland, Österreich und
Grossbritannien. Kreative Arbeiten werden in den nächsten Monaten zu
sehen sein.

Radio Sunshine präsentiert neues Nachrichtenkonzept und ausgebaute Website

Radio Sunshine will die Information im Programm stärken und strukturiert ab dem 3. Oktober 2005 seine Nachrichten neu.

Radio Sunshine will die Information im
Programm stärken und strukturiert ab dem 3. Oktober 2005 seine
Nachrichten neu. Bis abends um 22 Uhr gehen Live-Nachrichten über den
Sender. Die Info-Schwerpunkte werden zudem kompakter und regionaler
ausfallen. Die redaktionellen Beiträge verteilen sich nicht mehr über
die ganze Stunde, sondern folgen in einem Block unmittelbar auf die
Nachrichten. Mit Elena Beltrame, Dani Steigmeier und Oliver Kuhn werden
nur noch drei Moderatoren die Newssendungen gestalten. Eine weitere
Neuerung ist die sogenannte „Monatsreportage“: In einem stündigen
Magazin beleuchtet die Redaktion Wissenswertes aus der Zentralschweiz.
Zusätzlich startet ab November eine wöchentliche Talksendung.
Persönlichkeiten unterhalten sich in lockerer Atmosphäre, durchaus aber
zu kontroversen Themen. Unterstützt werden diese redaktionellen
Änderungen von einem neuen Internetauftritt, der mit ausgebautem
Dienstleistungsangebot aufwartet.

Amrein-Pieren gewinnt zwei neue Kunden

Die Berner Werbeagentur Amrein-Pieren startet mit zwei neuen Etats in den Herbst.

Die Berner Werbeagentur Amrein-Pieren
startet mit zwei neuen Etats in den Herbst. Für das Berner Elektro- und
Telematik-Unternehmen Gfeller entwickelt sie ein neues Corporate Design
sowie verschiedene Kommunikationsmassnahmen. Zweiter Neukunde ist der
Gastronomiebereich von Kraft Foods Schweiz. Für die Trinkschokolade
Suchard Cacao konzipiert Amrein-Pieren insbesondere
Verkaufsförderungsprojekte.

L’Agefi will farbiger werden

Die Westschweizer Wirtschaftstageszeitung hat einen neuen Druckvertrag unterzeichnet und ihre Verluste reduziert.

Die Westschweizer Wirtschaftstageszeitung
L’Agefi hat einen neuen Druckvertrag unterzeichnet. Ab Anfang 2006 wird
das Blatt bei der Druckerei Atar in Genf hergestellt. Dank deren
Anlagen könne sich L’Agefi noch moderner, mit mehr Grafiken und mehr
Farben präsentieren, heisst es in der Mitteilung zur Halbjahresbilanz.
Modernisiert und erweitert soll auch die Website der Zeitung werden.
Die Agefi Groupe hat das 1. Semester 2005 mit einem Betriebsverlust von
169’000 Franken abgeschlossen. Der Verlust konnte dank Sparmassnahmen
gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 67 % reduziert werden, obwohl
gleichzeitig der Nettoumsatz um 6,2 % auf 5,42 Millionen Franken sank.

TNS hat einen neuen Sitz in Genf

Das globale Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Taylor Nelson Sofres (TNS) baut sein europäisches Geschäft weiter aus.

Das globale Marktforschungs- und
Beratungsunternehmen Taylor Nelson Sofres (TNS) mit Hauptsitz in London
baut sein europäisches Geschäft weiter aus. So hat das Unternehmen per
1. September in Genf seine Schweizer Niederlassung eröffnet. Genf gilt
als wichtiger Standort für TNS, denn mehr als 125 weltweit agierende
Firmen haben sich da niedergelassen. «Mit unserem Büro in Genf sind wir
viel näher an unseren Kunden und können ihnen direkt in ihren
Europa-Zentralen das beste Consulting zur Verfügung stellen», erläutert
Andreas Schurek, Geschäftsführer von TNS International/Genf.

Keine Olma mehr auf SF DRS

Aus Spargründen wird das Schweizer Fernsehen erstmals seit 20 Jahren nicht mehr an der Olma vertreten sein.

Erstmals seit 20 Jahren wird das Schweizer
Fernsehen nicht mehr an der Olma vertreten sein. Aus Spargründen wird
dieses Jahr auf die traditionelle Fernsehbühne an der Messe verzichtet.
«SF DRS will die Mittel für Eigenproduktionen in den zuschauerstarken
Sendezeiten am Abend einsetzen», begründete Pressesprecher Urs Durrer
gegenüber dem St. Galler Tagblatt den Entscheid. Die Olma-Sendungen
würden am Nachmittag ausgestrahlt werden. Zu diesem Zeitpunkt könne SF DRS aber mit
Wiederholungen und Serien preisgünstiger arbeiten. Ob das Schweizer
Fernsehen der St. Galler Messe auch nächstes Jahr fernbleiben wird, sei
noch offen, erklärt Durrer. Die Olma-Verantwortlichen bedauern die
Absenz von SF DRS: «Das Fernsehen war bei unseren Besuchern immer
sehr beliebt», meint Messe-Leiterin Katrin Meyerhans. Die ehemalige
Standfläche von SF DRS wird dieses Jahr von Tele Ostschweiz, Radio
Aktuell und der Migros (M-Budget) belegt werden.

Mobil zum Nulltarif

Das Kinder-Spitex Zürich erhält Gratisfahrzeuge – dank Autowerbung.

(pr) Kispex, Kinder-Spitex Kt. ZH ist 1995
durch drei diplomierte Pflegefachfrauen und einen Kinderarzt gegründet
worden, um schwer kranke, behinderte und sterbende Kinder im Kanton
Zürich zu Hause in vertrauter Umgebung professionell zu pflegen. Die
ausgebildeten Pflegefachfrauen sind rund um die Uhr im Einsatz.
Durch das grosse Einzugsgebiet und die vielfältigen Pflegesituationen
ist die Planung der Einsätze sehr komplex. Die Mitarbeiterinnen sind
von Kind zu Kind unterwegs. Die Wegzeiten werden so kurz wie möglich
gehalten. Je grösser die Mobilität einer Mitarbeiterin, desto flexibler
können die Einsätze geplant werden und desto schneller kann im Notfall
reagiert werden. Nicht alle Mitarbeiterinnen können auf ein eigenes
Auto zurückgreifen.
Da kam für kispex die Anfrage der Firma pms Öffentlichkeitswerbung GmbH
wie gerufen. Das unglaubliche Angebot: Ein Fahrzeug zum Nulltarif!
Finanziert durch den Verkauf von Werbeflächen auf dem Auto. pms
Öffentlichkeitswerbung GmbH übernimmt auch die gesamte Akquisition und
administrative Abwicklung bis zur Auslieferung des Autos. So ist kispex
nun stolze Besitzerin von zwei Fiat Panda.
Diese beiden Gratisautos für die kispex haben durch Werbung, Spenden oder Gönnerbeiträge möglich gemacht:
Tebo Blattner Bachmann & Co., Zürich
FIAT Center Suisse SA, Zürich
PUA Reinigungs AG, Zürich
Zeitdruck GmbH, Wallisellen
Blum Baugeschäft, Wallisellen
Restaurant Schmiedstube Da Pepino, Wallisellen
Heilinger AG, Zürich
Mösler & Meier AG, Wallisellen
Jelly King Kinderboutique, Zürich
Trattoria Pizzeria tramblu, Zürich
Die Brille, Zürich
Bluepiano Service & Design, Aesch bei Neftenbach
Hauser AG Carrosserie, Wallisellen
Urs Schudel Bedachungen, Zürich
Rado Parkett, Adlikon
Coolklima, Zürich
Gassmann Damen- und Kindermode, Zürich
Mössinger Abbruch AG, Zürich
Pro Arte Renovation AG, Zürich
e.e.com Elektroanlagen AG, Wallisellen
Kuratli Elektroplan, Zürich
Restaurant Pizzeria Pippone, Zürich
Nussbaumer Bauunternehmung AG, Wallisellen
H. Kreiner AG, Zürich
Bosshard Heizungen, Zürich
Adrian Schaad, Zürich

Reinhold wirbt für Zürcher Uhren

Unter der Marke Maurice de Mauriac werden in Zürich seit 1997 Armbanduhren designt, hergestellt und verkauft.

Unter der Marke Maurice de Mauriac werden
in Zürich seit 1997 Armbanduhren designt, hergestellt und verkauft.
Firmengründer Daniel Dreifuss hat jetzt die Zürcher Werbeagentur
Reinhold beauftragt, mit ihm die Marke zu führen sowie die Werbung zu
entwickeln. «Alle Uhrenfreaks haben die gleichen Uhren am Handgelenk,
und alle Uhrenfirmen machen ähnliche Werbung. Beides will ich ändern»,
sagt Dreifuss in einer Mitteilung. Losgehen soll es bereits in diesem
Herbst.

SFLB: Ein Taxi für annabelle

In Zürich fährt ab sofort das annabelle-Taxi. Das ist ganz knallig pink. Und - Frauen sind so - gefüllt mit ganz vielen Einkaufstaschen.

(pr) Neu fährt ein annabelle-Taxi durch
Zürichs Strassen. Am Steuer des pinkfarbenen Honda Stream sitzen eine
Taxifahrerin und ein Taxifahrer von Alpha Taxi. Und laden Frauen auf,
die derart viel eingekauft haben, dass sie dringend eine komfortable
Fahrgelegenheit brauchen, die sie und ihre Einkäufe auf schnellstem und
sicherstem Wege nach Hause bringt. Oder aber nachts mit ihren
Stöckelschuhen unmöglich nach Hause laufen können. Das pinkfarbene Auto
wäre wohl schon so ein Hingucker. Nichtsdestotrotz haben sich die
Kreativinnen von Spillmann/Felser/Leo Burnett die Gelegenheit genutzt,
um die Gewohnheiten der Frau von der humoristischen Seite zu
beleuchten: So sieht man – statt ins Wageninnere – nur Einkaufstaschen
im Fond des Taxis. Ganz nach dem Motto: Frauen sind so.
Das Taxi kann ab sofort während einem Jahr unter den Nummern 079 402 92
29 (tagsüber) und 076 424 31 14 (nachts) mit Stichwort „annabelle-Taxi“
bestellt werden. Nebst einem komfortablen Fahrservice gibts für alle
Frauen eine kostenlose und aktuelle annabelle-Ausgabe zum Mitnehmen.

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