12 FotografInnen schliessen den 3. Studiengang Pressefotografie ab

Damit hat die Schweizer Journalistenschule den in Europa einmaligen Studiengang zum dritten mal erfolgreich abgeschlossen.

(pr) 12 Pressefotografinnen und
–fotografen haben am Donnerstagabend am MAZ ihre Diplome in Empfang
genommen. Damit hat die Schweizer Journalistenschule den in Europa
einmaligen Studiengang zum dritten mal erfolgreich abgeschlossen.
Die Absolventinnen und Absolventen haben sich in intensiven 18 Monaten
mit Reportage-, Porträt- und Dokumentarfotografie befasst, sie haben
mit Starfotografen aus aller Welt diskutiert und gearbeitet, haben über
rechtliche und ethische Fragen im Bildjournalismus nachgedacht und die
neusten Bildbearbeitungstechniken erlernt. Und sie haben, nicht
zuletzt, das erworbene Wissen stets umgehend im Volontariat erprobt und
angewandt.
Das sind die frisch gekürten Fotografinnen und Fotografen des 3. Studiengangs Pressefotografie (mit Volontariatsstellen):
Markus Forte, Finanz + Wirtschaft
Dörthe Hagenguth, Der Tagesspiegel
Hanna Jaray, Neue Zuger Zeitung
René Kälin, Sonntagsblick
Peter Klaunzer, Keystone
Miriam Künzli, SF DRS
Remo Nägeli, L’Illustré und 24 Heures
Carmela Odoni, Schweizer Illustrierte
Sabine Rock, NZZ
Raphael Röösli, Liechtensteiner Vaterland
Marius Schären, St. Galler Tagblatt
Marco Zanoni, Tagesanzeiger und Sonntagszeitung

Der 4. Studiengang Pressefotografie startet im Frühling 2007.

«Standort: Schweiz» wurde vom Nationalrat abgelehnt

Das Gesetz zur Förderung der Information über den Unternehmensstandort Schweiz fiel im Nationalrat mit 64 zu 54 bei 35 Enthaltungen durch.

Das Gesetz zur Förderung der Information
über den Unternehmensstandort Schweiz fiel im Nationalrat mit 64 zu 54
bei 35 Enthaltungen durch. Das Geschäft geht damit zurück in den
Ständerat. Die Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Schweiz muss
deshalb neu aufgezogen werden. Ruth Genner, Präsidentin der Grünen
Partei der Schweiz, sprach sich im Namen ihrer Fraktion mit Hinweis auf
die «drastischen» Sparmassnahmen des Bundesrates gegen das Gesetz aus.
Die SVP pochte auf die verbesserte Koordination von «Standort: Schweiz»
mit anderen Organisationen der Exportförderung und der Landeswerbung
wie Osec oder Präsenz Schweiz. Die SP-Parlamentarier enthielten sich
ganz der Stimme. Das 1996 eingeführte Programm «Standort: Schweiz» war
anfänglich bis 2006 befristet worden. Deshalb ist nun eine neue
gesetzliche Grundlage nötig. Für 2006 und 2007 waren ursprünglich 9,8
Millionen Franken beantragt worden. 3 Millionen Franken wären in Form
von Gebühren wieder in die Bundeskasse zurückgeflossen.

Swiss TXT baut Partnerschaft mit Davidoff Swiss Indoors aus

Swiss TXT lanciert gemeinsam mit dem Tennisturnier Davidoff Swiss Indoors einen SMS-Infodienst sowie einen SMS-Wettbewerb.

Swiss TXT lanciert mit dem
Tennisturnier Davidoff Swiss Indoors einen SMS-Infodienst und einen
SMS-Wettbewerb. Somit wird die langjährige Informations- und
Promotionspartnerschaft über die Kanäle Teletext und Internet erstmals
auf die Mobile-Plattform von Swiss TXT ausgedehnt. Der neue
SMS-Infoservice liefert vor und während des Turniers alle wichtigen
News und Resultate direkt aufs Handy. Ausserdem organisiert Swiss TXT
zum ersten Mal einen Wettbewerb für Tennis-Aficionados, der ebenfalls
über die Mobile-Plattform abgewickelt und über die Kanäle Teletext,
Internet und Mobile beworben wird. Swiss TXT liefert den Davidoff Swiss
Indoors zudem wie bis anhin aktuelle Tennis-News in mehreren Sprachen
für die offizielle Turnier-Website. So nutzt der Veranstalter des
grössten nationalen Sportanlasses den Teletext im TV und im Internet
für die Promotion seiner Angebote rund um die Austragung des
diesjährigen Events.

Bakom: Neuer Chef der Abteilung Radio und Fernsehen

Matthias Ramsauer wurde zum Vizedirektor und neuen Chef der Abteilung Radio und Fernsehen des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom) ernannt.

Matthias Ramsauer wurde von Bundesrat
Moritz Leuenberger zum Vizedirektor und neuen Chef der Abteilung Radio
und Fernsehen des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom) ernannt.
Ramsauer ist Jurist und war seit 1997 Leiter der Sektion Recht und
Informationsgesellschaft des Bakom. Zuvor leitete er den Rechtsdienst
der Abteilung Telecomdienste und war wissenschaftlicher Mitarbeiter im
Generalsekretariat des Eidgenössischen Verkehrs- und
Energiewirtschaftsdepartements. Die Abteilung Radio und Fernsehen des
Bakom ist die erste Anlaufstelle des Bundes für rechtliche, finanzielle
oder frequenztechnische Fragen im Bereich der elektronischen Medien.
Seine neue Funktion wird Ramsauer am 1. November 2005 antreten.

Aargauer Kulturpreis geht an Schriftsteller Klaus Merz

Über 370 Gäste feierten am vergangenen Mittwoch den Autor aus dem aargauischen Wynental.

Der Aargauer Schriftsteller Klaus Merz
wurde am Mittwochabend in der Badener Trafohalle mit dem Aargauer
Kulturpreis der AZ Medien Gruppe ausgezeichnet. Über 370 Gäste feierten
den Autor aus dem aargauischen Wynental, der mit seiner Prosa und
seinen Gedichten zu den bedeutenden zeitgenössischen Stimmen im
deutschsprachigen Raum zählt. Die Jury würdigt Klaus Merz als «einen
engagierten Poeten und Kunstbetrachter, der das Leben in seiner
Ganzheit wahrnimmt», wie es in einer Mitteilung heisst. Die Laudatio hielt
Manfred Papst, Ressort Leiter Kultur der NZZ am Sonntag. Der mit 25’000
Franken dotierte Aargauer Kulturpreis wird von der AZ Medien Gruppe zum
achten Mal verliehen und von Verleger Peter Wanner gestiftet.

Ruf Lanz und Publicis im Final der LIAA

Beide Agenturen sind mit Direktmarketing-Aktionen nominiert.

Die Zürcher Werbeagentur Ruf Lanz ist
gleich mit zwei Arbeiten im Final der London International Advertising
Awards (LIAA) vertreten. Beide Konzepte wurden für Beratungsunternehmen
McKinsey & Company entwickelt: «Pencil», ein Rekrutierungsbleistift
mit einem überlangen Radiergummi, und «Phone
numbers», mathematisch
verschlüsselte Telefonnummern, die man nur mit entsprechender
Qualifikation «knacken» kann. Die beiden Arbeiten wurden bereits in
Cannes mit einem Silber- und einem Bronze-Lion ausgezeichnet. Ebenfalls
auf der Shortlist der LIAA steht Publicis Zürich mit ihrem
Weihnachtsmailing für Wilson Tennis.

Billag hat einen neuen CEO

Stephan Wiederkehr übernimmt per 1. Oktober die operative Leitung der Schweizerischen Inkassostelle für Radio- und Fernsehempfangsgebühren.

Stephan Wiederkehr übernimmt per 1.
Oktober 2005 die operative Leitung der Schweizerischen Inkassostelle
für Radio- und Fernsehempfangsgebühren, Billag, die zur Swisscom-Gruppe
gehört. Wiederkehr tritt die Stelle als Nachfolger von
Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli an. Dieser hatte die Funktion des
CEO seit der Berufung von Matthias Remund zum Direktor des Bundesamtes
für Sport im Frühjahr 2005 inne. Stephan Wiederkehr arbeitet seit 1.
Juli 2005 als Head of Operations bei Billag. Zuvor war er als Head of
Corporate & Financial Law im Hauptsitz von Swisscom tätig und
arbeitete mehrere Jahre als Rechtskonsulent für den Ascom-Konzern und
als Chief Administration Officer für ein Start-Up-Unternehmen.

Ausgerammelt – Tally Weijl verkauft «sexy Bunnies» zugunsten Aids Hilfe

Die «rosa Hasenschwemme» der Schweiz hat am Samstag, den 1. Oktober 2005 ein Ende.

(pr)  Die «rosa Hasenschwemme» der Schweiz hat am
Samstag, den 1. Oktober 2005 ein Ende. Die putzigen Stoffhäschen, die
als Werbeträger zur neuen Tally Weijl Plakatkampagne die Schaufenster
der über 60 Shops in der Schweiz belebten, werden zugunsten der Aids
Hilfe Schweiz für 15 Franken verkauft. Der Modekonzern erwartet einen
grossen Ansturm auf die rammelnden Love Bunnies, denn die Auflage ist
stark limitiert.
Die aktuelle Plakatkampagne des Schweizer Modekonzerns Tally Weijl
sorgte in den vergangenen Wochen für rote Köpfe und lachende
Gesichter. Auf dem Plakatsujet räkelt sich das israelische Top Model
Bar Rafaeli vor einer Tapete mit gezeichneten rosa Hasenpäärchen, die
sich dem Liebespiel hingeben.
Die «Werbeträger» wurden in einer limitierten Auflage von 2000
Schaufenstern der Tally Weijl Filialen in der Schweiz und
Deutschland. Zum Ende der Kampagne werden die Hasen am Samstag, den
1. Oktober 2005 für einen guten Zweck verkauft. Der gesamte Erlös der
Hasenaktion geht vollumfänglich an die Aids Hilfe Schweiz. Das
Hasenpaar kann während der offiziellen Ladenöffnungszeiten und in
allen Shops für 15 Franken erworben werden. «Wir hatten bereits
Hunderte Anfragen nach den Hasen», berichtet Mediensprecher Christian
Handelsman. Deshalb lohnt es sich für Hasenfreunde früh aufzustehen.
«Durch die stark limitierte Auflage (einige Dutzend Stück pro Shop),
werden wohl nur die Schnellsten zum gesuchten Sammlerstück kommen»,
sagt Handelsman weiter. Dieselbe Aktion findet am 8. Oktober 2005
auch in den deutschen Filialen des Schweizer Modelabels statt. Dort
wird das Geld an diverse deutsche Aidsstiftungen verteilt.

Christoph Soltmannowski leitet my.ringier.ch

Am 10. Oktober wird das Intranet von Ringier durch ein neues Portal mit dem Namen my.ringier.ch abgelöst.

Am 10. Oktober wird das Intranet von
Ringier durch ein neues Portal mit dem Namen my.ringier.ch abgelöst.
Christoph Soltmannowski übernimmt die Redaktionsleitung von
my.ringier.ch und wird für die täglichen News und Hintergrundinfos
zuständig sein. Soltmannowski ist seit 1991 freier Journalist und
Inhaber eines Büros für Kommunikation und war von 1985 bis 1991 als
Redaktor beim Blick und bei der Schweizer Illustrierten bereits für
Ringier tätig. Anschliessend war er von 1995 bis 2000 fester freier
Mitarbeiter des SonntagsBlick-Magazins. Neben seiner journalistischen
Tätigkeit war er unter anderem als Pressechef der Street Parade im
Einsatz und betreute verschiedene PR-Mandate in den Bereichen
Unterhaltung und Multimedia.

Rose d’Or hat finanzielle Probleme

Weil Sponsoren ausgestiegen sind, stehen diverse Rechnungen bei Lieferanten offen.

Das internationale Festival der
TV-Unterhaltung Rose d’Or soll laut der Neuen Luzerner Zeitung (NLZ)
massive Geldsorgen haben. So stehen seit Mai noch diverse Rechnungen
von Lieferanten offen. Die finanziellen Probleme des Festivals seien
darauf zurückzuführen, dass einige versprochene Sponsorengelder nicht
eingegangen seien, erklärt Christian Handelsman, Sprecher von Rose
d’Or, gegenüber der NLZ. Ein oder zwei grosse Sponsoren-Firmen seien
kurzfristig ausgestiegen «nachdem sich ihre Besitzverhältnisse geändert
hatten», so Handelsman. Rose d’Or – mit einem geschätzten Gesamtbudget
von rund 1,5 Millionen Franken – sei zu knapp einem Drittel durch
Sponsoren finanziert. Die Festivalleitung führt jedoch derzeit Erfolg versprechende
Gespräche mit neuen Sponsoren und gibt sich deshalb zuversichtlich, was
die ausstehenden Geldsummen betrifft. Spätestens bis Ende November
sollen alle offenen Rechnungen beglichen sein.

Cablecom geht mit ehrgeizigem Ziel an die Börse

Cablecom bringt am 13. Oktober bis zu 40,5 Millionen Aktien zu einem Maximalpreis von 70 Franken an die Börse.

Der Telekommunikationskonzern Cablecom
bringt am 13. Oktober bis zu 40,5 Millionen Aktien zu einem
Maximalpreis von 70 Franken an die Börse. Bei einem Marktwert von bis
zu 3,5 Milliarden Franken wäre dies der grösste Schweizer Börsengang
seit fünf Jahren. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wollen
die bisherigen Besitzer 35,2 Millionen Namenaktien (ca. 70%) verkaufen.
Der Preis pro Aktie liegt bei 57 bis 70 Franken, was einen Marktwert
von 2,9 bis 3,5 Milliarden Franken ergibt. Damit liegt das Preisziel
klar unter den in Medienberichten gebotenen 5,5 Milliarden Franken.
Trotzdem bezeichneten Händler dieses Ziel als ehrgeizig, wie die AP
berichtete. In den vergangenen Jahren wurde Cablecom von einem
Kabelnetzbetreiber zu einem modernen Telekommunikationskonzern
umgebaut. Bruno Claude, Präsident und CEO von Cablecom, gibt sich
hinsichtlich des bevorstehenden Börsenganges zuversichtlich und glaubt,
dass das gute Ansehen von Cablecom auf den Kapitalmärkten in einem
erfolgreichen IPO zum Ausdruck kommen wird. «Damit unterstützen wir die
nächste Phase unserer Entwicklung zur starken Nummer zwei unter den
Telekommuniktionsanbietern in der Schweiz», so Claude.

Rückzug an vielen Fronten

Verlage Fritz Schuhmachers Stellungen in Medien-Verwaltungsräten geraten zunehmend unter Beschuss.

Verlage Fritz Schuhmachers Stellungen in Medien-Verwaltungsräten geraten zunehmend unter Beschuss.Noch sitzt der Basler Advokat und
Treuhänder Fritz Schuhmacher als Vizepräsident im Verwaltungsrat der
PubliGroupe. Doch sein Sitz wackelt, seit die SonntagsZeitung vor rund
zwei Wochen publik gemacht hat, dass gegen seine Firma Internationale
Treuhand AG (Itag) wegen Vermögensdelikten ermittelt wird.

Schuhmacher ist nicht nur im obersten PubliGroupe-Gremium vertreten. Er
hat ein weit reichendes Netz von Mandaten gesponnen. Dazu gehören das
VR-Präsidium der Vogt-Schild Holding (Solothurner Zeitung) und das
Vizepräsidium der Basler Zeitung Medien (BZM). Doch bei beiden zeichnet
sich ein Ende ab.
 
Bei Vogt-Schild hat sich Schuhmacher vergangene Woche bis auf weiteres
freistellen lassen. Den Schritt begründete er mit der Mehrbelastung
durch die Ermittlungen gegen die Itag. Bei den BZM muss der Advokat
sein Amt per 24. November niederlegen. Laut Verleger Matthias Hagemann
hat dies allerdings nichts mit der Itag-Affäre zu tun. Es sei die Folge
von Gesprächen, die er vor längerer Zeit mit der PubliGroupe-Leitung
geführt habe, sagte Hagemann der Newsplattform Onlinereports.ch: «Ich
verfolge seit längerer Zeit die offensichtlichen Konflikte, die
Schuhmacher mit sich herumträgt. Allmählich zeigte sich, dass er seine
verschiedenen Interessen nicht mehr unter einen Hut bringen kann.» Das
habe zu einer Trübung des Vertrauensverhältnisses geführt.

Dabei hatte Hagemann selbst Schuhmacher vor fünf Jahren in den VR
geholt und extra dazu das Amt des Vizepräsidenten geschaffen. Noch vor
einem Jahr bezeichnete der Verleger das Doppelmandat
BZM/Vogt-Schild  im Interview mit der Werbewoche als «für uns
unproblematisch».

Itag verkauft

Zurückgetreten ist Schuhmacher Anfang Woche auch aus allen
Verwaltungsgremien der Itag. Er und der zweite Hauptaktionär, Konrad
Annasohn, haben ihre Itag-Anteile an die Basler Beratungsfirma Remaco
Merger verkauft. So solle die Zukunft der intakten Firma gesichert
werden, sagte Schuhmacher der SonntagsZeitung. Gleichzeitig wird damit
aber seine Stellung im PubliGroupe-VR weiter geschwächt. Denn
Schuhmachers Eintrittskarte ins Gremium waren die Aktien des
Werbekonzerns, welche die Familienstiftung Gerstenhauer besitzt, die
wiederum von der Itag verwaltet wird. Die Stiftung ist das Erbe des
früheren Publicitas-Generaldirektors Jean-Robert Gerstenhauer, der 1968
verstorben ist. Sie ist mit 11,27% der grösste Einzelaktionär der
PubliGroupe.

Aber auch das Mandat der Itag für die Gerstenhauer-Stiftung kommt jetzt
unter Beschuss. Ein Mitglied der Familie klage auf Nichtigerklärung der
Stiftung, da sie unerlaubte kommerzielle Zwecke verfolge.
LautSonntagsZeitung werden die Gewinne nicht wie vom Stifter vorgesehen
an Familienmitglieder ausgeschüttet, sondern fliessen weitgehend wieder
der Stiftung zu, die ausschliesslich von der Itag kontrolliert wird.

«Damit dürfte auch klar sein, dass Schuhmacher (…) auch als
Vizepräsident der PubliGroupe demissionieren wird», urteilte der
Tages-Anzeiger in der Montagsausgabe. So weit war es bei
Redaktionsschluss dieser Werbewoche allerdings noch nicht.
PubliGroupe-Generaldirektor Hans-Peter Rohner konnte zur Frage, ob
Schuhmachers Amt zur Diskussion stehe, keine Auskünfte geben. Er
verwies lediglich darauf, dass die nächste VR-Sitzung am (vergangenen)
Mittwoch stattfinden werde. Ob das Thema dabei zur Sprache kommen
werde, vermochte Rohner nicht zu sagen.

Stefano Monachesi

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