Marcel Visser leitet Marketing von Medical Display

Der Firmengründer kehrt in neuer Rolle zurück.

Marcel Visser, Gründer der Zuger Medical
Display AG, kehrt in neuer Rolle zum Unternehmen zurück. 18 Monate nach
dem Verkauf seines Systems für schnelle Patientenkontakte übernimmt er
das gesamte Marketing des Kommunikations-Tools. Medical Display ist ein
Präsentationskonzept für medizinische Broschüren und nach eigenen
Angaben in den Wartezimmern von 2500 Schweizer Ärzten vertreten. Es
erreicht jährlich 20 Millionen direkte Patienten-Kontakte.

Das Goldene Ohr eröffnet Ausschreibung

Ab sofort können Radiospots der vergangenen 12 Monate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angemeldet werden.

Ab sofort können Radiospots der
vergangenen 12 Monate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für
Das Goldene Ohr angemeldet werden. Der Schweizer Kreativwettbewerb wird
dieses Jahr zum ersten Mal als Dreiländerpreis ausgeschrieben.
Einsendeschluss ist am 18. November 2005. Die Jurierung findet eine
Woche darauf statt, die Sieger werden am 1. Dezember geehrt. Die
Teilnahme an der «Goldene Ohr Nacht» im Zürcher Schiffbau ist
kostenlos. Anmeldeformulare für den Wettbewerb finden sich als PDF auf
der Website des Goldenen Ohrs, für die Anmeldung zur Preisverleihung
reicht ein E-Mail (bis 25. November) an .

Jetzt leichter abnehmen mit NZZ Online

Die Neue Zürcher Zeitung startet jetzt ihren Online-Service, der eine interaktive und auf den individuellen Lebensstil angepasste Gewichtsabnahme ermöglichen soll.

Der Online-Auftritt der Neuen Zürcher
Zeitung (NZZ) hat unter dem Namen eBalance einen Service lanciert, der
eine interaktive und auf den individuellen Lebensstil angepasste
Gewichtsabnahme ermöglichen soll. Die NZZ hatte eBalance bereits im
April angekündigt, damals war von einem Start «nach der Sommerpause»
die Rede. Das Programm beruht auf dem schwedischen «Weight Club» bzw.
«ViktKlubb», den die Zeitung Aftonbladet seit über zwei Jahren führt
(mit 170’000 Mitgliedern). Laut NZZ Online wurde es nach
wissenschaftlich fundierten Methoden in enger Zusammenarbeit mit
Professor Stephan Rössner vom Karolinska-Universitätsspital in
Stockholm entwickelt. Eine enge Zusammenarbeit mit der
Privatklinikgruppe Hirslanden garantiere die Wissenschaftlichkeit und
die medizinisch fundierte Beratung, heisst es in einer Mitteilung. Die
Basis von eBalance bilden umfangreiche Fitness-, Nährwert- und
Rezeptdatenbanken. In einem persönlichen Tagebuch werden die Ergebnisse
im Verhältnis zu den Zielen festgehalten und darauf basierend passt das
Programm die Vorschläge  für Ernährung und Fitness laufend an. Ein
eBalance-Abonnement kostet 48 Franken für drei Monate und 120 Franken
für ein Jahr.

Tele Top wurde neu eingekleidet

Das Ostschweizer Privatfernsehen sendet seit Montag in einem neuen Erscheinungsbild.

Das Ostschweizer Privatfernsehen Tele Top
sendet seit Montag in einem neuen Erscheinungsbild. Das Design entstand
in einer engen Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Primetime in
Schlieren. Die gesamte Senderidentifikation wurde von Primetime neu
gestaltet. Markant sei der neue Stil der Moderation, heisst es in einer
Mitteilung. Die News würden nicht mehr von einem Pult aus moderiert,
sondern die Moderatoren bewegten sich frei vor einem modernen,
silberfarbenen Hintergrund vor der Kamera. Jedem Thema ist neu eine
bestimmte Grundfarbe im Hintergrund zugeordnet. Nicht nur die
Nachrichten, sämtliche Sendungen von Tele Top erhielten ein
Facelifting. Unverändert bleibt aber das Senderlogo. «Die
Verantwortlichen sind überzeugt, mit diesem Schritt den Zuschauern in
der Region ein noch attraktiveres Produkt auf dem hart umkämpften
TV-Markt anbieten zu können», schreibt der Sender weiter. Das Redesign
wurde am Montagabend mit zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft
gefeiert.

LZ Medien baut neues Medienhaus am alten Standort

Nach viel Hin und Her hat sich das Zentralschweizer Medienunternehmen LZ Medien entschlossen, am gegenwärtigen Standort Maihof zu bleiben und dort einen Neubau zu errichten.

Nach viel Hin und Her hat sich das
Zentralschweizer Medienunternehmen LZ Medien entschlossen, am
gegenwärtigen Standort Maihof zu bleiben und dort einen Neubau zu
errichten. Gebaut wird für 400 Arbeitsplätze, die Kosten werden mit
rund 30 Millionen Franken veranschlagt, wie die Neue Luzerner Zeitung
schreibt. Der Maihof sei laut VR-Präsident Hans Kaufmann die
wirtschaftlich beste Lösung: Es gebe genügend Platz, das Gelände sei im
Besitz der Firma, die Lage zentral und der Neubau lasse sich
etappieren, ohne dass die Mitarbeiter in der Bauphase ausziehen
müssten. Die Fertigstellung ist für Ende 2008 oder Anfang 2009 geplant.
Neben dem Regionalfernsehen Tele Tell soll auch die Publicitas ins neue
Medienhaus einziehen. Im Rennen waren neben dem Maihof zwei weitere
Varianten: der ehemalige Sitz des Luzerner Tagblatts in der
Kantonshauptstadt und ein Standort in Emmen.

Uster Nachrichten feiern Jubiläum mit Relaunch

Die Wochenzeitung feiert ihren 25. Geburtstag. Dazu wurde sie grafisch etwas überarbeitet und «dem modernen Zeitungsgeschmack angepasst».

Die Wochenzeitung Uster Nachrichten (UN)
feiert ihren 25. Geburtstag. Dazu wurde sie grafisch etwas überarbeitet
und «dem modernen Zeitungsgeschmack angepasst», wie es im Editorial der
Jubiläumsausgabe heisst. Inhaltlich blieben die UN aber, wie sie seit
25 Jahren bekannt seien. Gestaltet wurde das Redesign vom Atelier
Hildbrand in Walchwil in Zusammenarbeit mit dem Verlag der UN AG.
Neben der Schönheitskur plant die Zeitung im Jubiläumsjahr auch verschiedene Aktivitäten, spezielle Verlosungen und Wettbewerbe.
Die UN erscheinen gemäss der neuen Wemf-Beglaubigung mit 63 390
Exemplaren und weisen in der Mach Basic eine Leserschaft von 72 000
Personen aus.

Xentran wird Mobile Partner des Unihockey-Verbandes

Swiss Unihockey und die New-Communications-Agentur haben einen exklusiven strategischen Kooperationsvertrag im Bereich der Vermarktung für Mobile Services abgeschlossen.

(pr) Der Schweizer Unihockey Verband
(Swiss Unihockey) und die New-Communications-Agentur Xentran AG haben
einen exklusiven strategischen Kooperationsvertrag im Bereich der
Vermarktung für Mobile Services (SMS/MMS/WAP) abgeschlossen. So werden
in Zukunft u. a. Unihockey-Actionbilder, Spielerdaten, Statistiken,
News, Ringtones und Logos den Spielern und Fans für mobile Services zur
Verfügung gestellt. Für die Firma Xentran ist diese Zusammenarbeit von
grosser Bedeutung da die UnihockeyspielerInnen und deren grosse
Fangemeinde die ideale Zielgruppe für solche Services darstellt.
Für die einzelnen Unihockeyclubs und -vereine wurde eine innovative
Sportvereinslösung (xSport) entwickelt, die innert weniger Stunden in die
bestehende Weblösung der Sportvereine integriert werden kann. So können
diese schnell und einfach vom vielfältigen mobilen Angebot Gebrauch
machen.
Bei der zwölfmonatigen Entwicklungszeit wurde bereits an die Werbenden
und Sponsoren gedacht. Bei den diversen Modulen kann vom Beginn weg
aktives mo-biles Marketing betrieben und integriert werden. Die mobile
Werbung kann über Xentran oder IMS Sport gebucht werden.

Lang Gysi Knoll verstärkt sich doppelt

Reto Schild und Franziska Pulver stossen zur Berner Agentur.

Seit Anfang September sorgt Art Director
Reto Schild für konzeptionelle Verstärkung in der Kreation der Berner
Werbeagentur Lang Gysi Knoll (LGK). Schild war zuvor bei Contexta unter
anderem für Valser, Feldschlösschen, Swiss Lotto und Lucky Strike
tätig. Neu stösst auch  Franziska Pulver zu LGK. Die Teamleiterin
kommt von Schneider Berthoud aus Basel, wo sie Kunden wie Weleda,
Ehinger & Armand von Ernst, Stadtmarketing Basel und die
Sonderbeilagen der Basler Zeitung betreute.

Neue Geschäftsführerin für Trimedia Zürich

Anfang Oktober hat Ursula Eggenberger ihre Stelle angetreten.

Seit Anfang Oktober ist Ursula
Eggenberger  neue Geschäftsführerin der Zürcher Niederlassung des
PR-Netzwerks Trimedia Communications. Sie wird zudem Stellvertreterin
von Martin Zahner, CEO von Trimedia Schweiz. Eggenberger war zuletzt
selbstständig tätig und gliedert ihre bestehenden Kunden in das
Portfolio von Trimedia ein. Zuvor arbeitete sie als stellvertretende
Geschäftsführerin und Mitglied der Geschäftsleitung bei Wirz Public
Relations.

Cablecom an Liberty Global verkauft – neue Schulden

Statt an die Börse geht der Schweizer Kabelnetzkonzern an den US-Riesen und muss die Übernahme mittragen.

Statt an die Börse geht der Schweizer
Kabelnetzkonzern Cablecom an den US-Kabelriesen Liberty Global. Nur
einen Tag nach der Ankündigung der Preisspanne für den geplanten
Börsengang akzeptierten die Cablecom-Akionäre, die in der Glacier
Holding zusammengeschlossen sind, ein Übernahmeangebot von Liberty für
2,825 Milliarden Franken. Damit verkaufen sie leicht unter dem minimal
angestrebten Einstandspreis an der Börse. Der neue Inhaber finanziert
die Übernahme teilweise durch Schulden, die der Cablecom aufgebürdet
werden (550 Millionen Euro, rund 850 Millionen Franken). Damit wendet
Liberty-Chef John Malone denselben Trick an, mit dem die frühere
Besitzerin NTL den Kabelkonzern Mitte 2003 beinahe in den Konkurs
getrieben hätte. Damals betrug die Schuldenlast allerdings fast 3,8
Milliarden Franken. Sie wurde durch einen Umschuldungsplan reduziert,
bei dem die Mitglieder der Glacier Holding in den Besitz von Cablecom
kamen. Liberty Global ist an der New Yorker Börse kotiert und in
Südamerika, Australien, Japan und rund 15 europäischen Ländern tätig.
Es entstand Mitte 2004 als Spin-off der internationalen Aktivitäten von
Liberty Media, einem der grössten Kabelunternehmen der USA, das
ebenfalls von John Malone geführt wird.

Neue Anzeigenkombination der Süddeutschen Zeitung, des Standard und des Tages-Anzeigers

Am Publimedia-Forum wurde D-A-CH, die neue Anzeigenkombi zwischen der Süddeutschen Zeitung, dem österreichischen Standard und dem Tages-Anzeiger, vorgestellt.

(pr) Am Publimedia-Forum vom 27. September
wurde die neue Dreiländer- Anzeigenkombination zwischen der Süddeutschen
Zeitung, dem österreichischen Standard und dem Tages-Anzeiger namens
D-A-CH vorgestellt. Diese erste Anzeigenkombination von drei
Qualitätszeitungen im deutschsprachigen Raum startet per 1. Oktober
2005 und vereinigt eine Leserschaft von 2,1 Millionen Personen.
Innerhalb dieser Gesamtleserschaft sind zwei von drei Lesern jünger als
50 Jahre, jeder dritte Leser verfügt über einen Hochschul- oder
Universitätsabschluss, und rund 500 000 Personen sind Führungskräfte.
Die Anzeigenkombination D-A-CH zielt auf die länderübergreifenden
Werbeetats internationaler Firmen. Im Visier der Akquisition sind die
Budgets der Autohersteller, der Finanzbranche und der
Luxusgüterindustrie. Neben einem Preisvorteil im Vergleich zur
Einzelbuchung profitieren die Anzeigenkunden auch vom einfachen
Abwicklungsprozess durch die zentrale Buchungsstelle bei der SV-Media,
einer Tochtergesellschaft der Süddeutschen Zeitung.
Lanciert wird die D-A-CH-Kombination durch eine Print-Kampagne der
Zürcher Werbeagentur studerpartner Communication AG. Die Inserate
werden in verschiedenen europäischen Medienfachtiteln veröffentlicht
und verweisen auf die Website .

Viva Schweiz wechselt zu IP Multimedia

Das Programm von Viva Schweiz wird ab Januar 2006 von IP Multimedia vermarktet.

Das Programm von Viva Schweiz wird ab
Januar 2006 von IP Multimedia vermarktet. Der Musiksender und die
TV-Vermarktungsfirma einigten sich auf einen mehrjährigen Vertrag. Die
neue Partnerschaft ist laut Communiqué durch die langjährige Tätigkeit
von IP Multimedia für das Schweizer Werbefenster von MTV begründet. Da
MTV und Viva seit 2004 zur gleichen Senderfamilie gehören, hätten sich
neue Synergien zur Vermarktung in der Schweiz ergeben. Mit dem Wechsel
trennt sich Viva vom bisherigen Vermarkter Radiotele, der noch bis Ende
des laufenden Jahres für den Sender tätig ist.
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