Neues Sparprogramm beim Bund in Sicht

Die Leitung der Espace Media Groupe habe der Bund-Redaktion auf das kommende Jahr eine Budgetkürzung von 1 bis 1,5 Millionen Franken in Aussicht gestellt, berichtet die NZZ am Sonntag.

Der Berner Tageszeitung Der Bund droht
offenbar ein weiterer Abbau. Die Leitung des Medienhauses Espace Media
Groupe habe der Bund-Redaktion auf das kommende Jahr eine Budgetkürzung
von 1 bis 1,5 Millionen Franken in Aussicht gestellt, berichtet die NZZ
am Sonntag. Dies würde den Abbau von 10 bis 15 Stellen bedeuten. Laut
dem Bericht haben Mitgieder der Redaktion vorgeschlagen, den
Stellenabbau durch einen Lohnverzicht von 10 % teilweise abzuwenden.
Bei der Espace Media Groupe konnte die NZZ am Sonntag niemanden für
eine Stellungnahme erreichen. Der Bund wie auch das Schwesterblatt
Berner Zeitung mussten erst vergangenen Monat Redaktionsstellen
streichen.

Publicis gewinnt Le Parfait Mousse

Die Agentur hat sich in einem Pitch durchgesetzt und will bereits diesen Herbst erste Arbeiten zeigen.

In einem Pitch hat sich Publicis gegen die
Konkurrenten durchgesetzt und das Kommunikationsbudget von Le Parfait
Mousse gewonnen. Das Produkt stammt wie der traditionelle Brotaufstrich
aus dem Haus Nestlé und wird seit kurzem produziert. Die ersten
Arbeiten von Publicis werden bereits diesen Herbst zu sehen sein, wie
die Agentur mitteilt.

Lautundspitz verbündet sich mit 105

Die Partyplattform wird den Sender künftig mit Event- und Fotodaten beliefern.

Die Partyplattform Lautundspitz Medien und
Radio 105 gehen eine Kooperation ein. Lautundspitz wird den Sender
künftig mit Event- und Fotodaten beliefern und die Partyhighlights aus
allen Regionen präsentieren. Den Besuchern der Partyplattform steht
zudem ein Button zur Verfügung, der direkt den Livestream von Radio 105
aktiviert. Laut Mitteilung möchte Lautundspitz Medien damit die bereits
eingeschlagene Cross-Media-Strategie mit Dienstleistungen im Web-,
Print- und Consultingbereich verstärken.

IP Multimedia lanciert TV-Jugendpool

Viva, MTV und TVM3 sind im neuen Jugendfernseh-Pool zusammengefasst.

IP Multimedia eröffnet den ersten
Schweizer TV-Jugendpool. Ab dem 1. Januar 2006 vertritt die
Werbevermarkterin auch den Sender Viva. Zusammen mit den bisherigen
Kunden MTV und TVM3 kann IP Multimedia nun einen veritablen
Jugendfernseh-Pool anbieten. Er soll es laut Mitteilung möglich machen,
Werbung dort zu platzieren, wo Trends entstehen und massentauglich
werden. Die drei Sender erreichen gemeinsam durchschnittlich 850’000
Personen in der Schweiz, wie es im Commuiqué weiter heisst. In der
Zielgruppe 15- bis 29-Jährige erreichen die drei Stationen 20,1 %, bei
den 15- bis 49-Jährigen 14,9 %. IP Multimedia gibt bereits ab einer
Zweierbelegung der poolintegrierten Sender einen Rabatt. Für das
kommende Jahr kann ab 7. November 2005 gebucht werden.

Adlink vermarktet Online-Mittelland-Kombi

Der neue Pool umfasst alle zu den Verlagen der Mittelland Zeitung gehörenden Portale.

Der Online-Vermarkter Adlink hat mit den
Verlagen des Verbunds Mittelland Zeitung (MZ) ein Internet-Kombi
zusammengestellt. Der neue Pool umfasst alle zu den MZ-Verlagen
gehörenden Portale: AZonline.ch, Limmattalonline.ch, SZonline.ch,
MZBern.ch, Zofingertagblatt.ch, Wiggertal.ch und Oltnertagblatt.ch.
Adlink übernimmt die exklusive Vermarktung. Das Kombi steht ab November
zur Verfügung und bietet gemäss Communiqué ein kumuliertes Potenzial
von 2,5 Millionen Page Impressions.

Der Schlüssel zum erfolgreichsten Werbeartikel!

25 Jahre Polydono AG in Bern

BERN: 25 Jahre Polydono AG
Wie der Vater, so die Söhne
(pr) Als
Heinz Roethlisberger 1979 in Bern die Werbemittelagentur Polydono AG
gründete und am 1. Januar 1980 das Geschäft aufnahm, muss ihm bereits
die Gründungsstätte ein gutes Omen gewesen sein: Just in dem Haus, das
der junge Gottlieb Duttweiler 55 Jahre zuvor in den Gründungszeiten des
heutigen Schweizer Einzelhandelsriesen Migros genutzt hatte, quartierte
sich auch Roethlisberger mit Polydono ein – und residiert dort bis
heute. Von einem Sortiment aus 50 bis 80 Artikeln hat er sich zu einem
der größten Schweizer Werbeartikelhändler entwickelt und listet
inzwischen über 20’000 Produkte im Programm. Das Gebäude an der
Weyermannstrasse 34 füllt Polydono mittlerweile bis in den letzten
Winkel aus: 400 qm Lager, 200 qm Showroom, 150 qm Bürofläche und ein
250 qm großes Musterlager erstrecken sich über mehrere Ebenen in dem
verwinkelten alten Haus in der Berner Oberstadt. Um genügend Platz für
Grosskunden zu haben steht in Thörishaus zusätzlich ein Lager von über
1.000qm zur Verfügung.

Wirtschaftlich fest im Sattel
Als Familienunternehmen, in dem längst auch die beiden Söhne von Heinz
Roethlisberger, Alex und Frank, Verantwortung übernommen haben, sitzt
Polydono inzwischen wirtschaftlich fest im Sattel – auch wenn es in den
Anfangsjahren einige Schwierigkeiten zu überwinden galt. Ähnlich wie
sein Vormieter Migros wuchs Polydono Anfang der 80er Jahre sehr schnell
– und hatte rasch 45 Mitarbeiter auf der Gehaltsliste und war damit die
No.1 in der Schweiz.
Alle Dienstleistungsschritte wurden im Haus erledigt: Lagerung,
Verpackung, Warenkontrolle, Versand, etc. „Das war zu unrentabel,
deswegen mußten wir schrittweise bestimmte Arbeitsbereiche outsourcen“,
erinnert sich Heinz Roethlisberger. Heute zählt die Firma mit 14
Mitarbeiter zu den top5 der schweizerischen Werbeartikelbranche. Die
Hauptarbeit liegt in Beratung und Verkauf, auch Alex und Frank
Roethlisberger, als CEO bzw. COO für die operative Geschäftsführung von
Polydono zuständig, sind weiter im Verkauf tätig: „Das ist für uns sehr
wichtig, denn durch den täglichen Kundenkontakt sehen wir, was der
Kunde wünscht und können so Sortiment und Service laufend anpassen.“,
meint Alex Roethlisberger.

Marktnähe durch Kundennähe
Grossprojekte sowie wichtige Kunden betreuen die Geschäftsführer
selber, selbst Heinz Roethlisberger, der sich in den vergangenen Jahren
weitgehend aus der aktiven Geschäftsführung zurückgezogen hat, betreut
weiterhin seine Kunden.
Nebst den KMU dürfen wir auch viele grosse Firmen zu unseren
Stammkunden zählen: Die Schweizerische Post, der Lebensmittelkonzern
Nestlé, die Telefongesellschaft Swisscom, die Schwyzer Kantonalbank,
die Wäsche-Edelmarke Calida und die kultige Uhrenmarke Swatch – um nur
einige zu nennen – gehören dazu. „Das Geschäft hat sich im Laufe der
Jahre stark verändert, es ist heute sehr wichtig, dem Kunden sofort das
richtige Produkt bemustert anbieten zu können, sei es ab Lager oder
spezialgefertigt. Wir stehen heute mehr unter Druck und müssen viel
schneller und transparenter arbeiten“, beschreibt Frank Roethlisberger
die Lage.

Weltweit in Verbindung
Vor allem die Konkurrenz aus China stoße Veränderungen im heimischen
Markt an. Polydono setzt deshalb auf ein über Jahrzehnte aufgebautes
Know how und auf ein junges, gut eingespieltes Team, das flexibel und
schnell agieren und reagieren kann. „Als Generalunternehmung für Werbe-
und Promotionsartikel bieten wir zudem einen umfassenden, individuell
auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Full-Service an.“ Als
Mitglied der IGC mit Partnern in über 35 Ländern, können wir heute mit
einem weltweiten Netzwerk Lösungen für internationale Konzerne
anbieten, damit wird die Sortimentwahl flexible und trendig, das
Einhalten der Corporate Identity ist garantiert und Aufwand/Kosten sind
wesentlich geringer.
Zudem ist Polydono das Schweizer Mitglied des europäischen
Verbandes  „Eurimage“, der zweimal jährlich gemeinsam einen
Katalog herausgibt und dessen Präsident Alex Roehtlisberger ist.
Gemeinsam mit elf anderen europäischen Händlern erreicht die
Gemeinschaft eine Druckauflage von 250’000 Katalogen im Frühjahr und
250’000 Katalogen im Herbst, in denen mehr als 1’500 topaktuelle
Artikel präsentiert werden. „Solchen Gemeinschaften gehört die
Zukunft“, prophezeit Alex Roethlisberger, denn durch die breite
Marktabdeckung werden Trends frühzeitig erkannt und durch gemeinsamen
Einkauf profitieren wir und unsere Kunden von besseren Konditionen.

Jubiläum auf der Alp
Ihr 25jähriges Firmenjubiläum haben die Roethlisbergers mit den
Mitarbeitern jetzt auf ganz besondere Art gefeiert: im Berner Oberland,
wie sich das für ein Schweizer Traditionsunternehmen gehört. Gemeinsam
fuhr der Polydono-Clan nach Gstaad und von da aus durch das Tschärzital
hinauf zum Arnensee. Von dort ging die Wanderung durch Moor, Wald und
Wiesen auf die Walighütte, wo die Gruppe – nach altem Schweizer
Handwerk und Rezept – den „Polydono Jubiläumskäse“ herstellte: Nach
sechs Monaten werden so – dank guter Teamarbeit – aus 80 Litern Milch
sieben Kilogramm feinster Schweizer Bergkäse. Der wird dann bei einem
Remember-Apéro gemeinsam verspeist, ganz nach unserem Motto „gemeinsam
zum Erfolg!“.

Inseratevolumen in Tagespresse geht leicht zurück

Die verkaufte Schweizer Tagespresse hat im September 2005 mit Werbeeinahmen insgesamt 114,8 Millionen Franken eingenommen.

Die verkaufte Schweizer Tagespresse hat im
September 2005 mit Werbeeinahmen insgesamt 114,8 Millionen Franken
eingenommen. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang um
einen halben Prozentpunkt, wie der Inseratestatistik der Schweizer
Presse zu entnehmen ist. Die grossen Zeitungen profitierten zwar mit
1,9 %; die mittleren (-7,2 %) und die kleinen Blätter (-25,0 %) mussten
hingegen Verluste hinnehmen. Die kommerziellen Inserate gingen in der
Tagespresse um -1,8 % zurück. Zunehmend waren die Stelleninserate (11,7
%). Die Immobilieninserate legten um 0,9 % zu, während die übrigen
Rubriken 16,5 % weniger Einnahmen generierten. Die Rubrikeninserate
verzeichneten damit insgesamt eine Steigerung von 1,6 %. Rückläufig war
dagegen das Gesamtvolumen bei den Beilagen (-1,9 %). Einen grossen
Umsatzsprung erzielte die regionale Wochenpresse mit einer Zunahme um
32,3 %. Die Sonntagspresse steigerte die Inserateeinnahmen um 3,9 %,
die Finanzblätter um 7,2%. Für die täglichen Gratiszeitungen liegen nur
Angaben zum Seitenvolumen vor, es wuchs um 5,6 %. Die Werbeeinnahmen
der Publikumspresse erhöhten sich um 12,2 %. Die Illustrierten gewannen
12,2 %, die Programmhefte 27,7 % und die Frauenzeitschriften 26,5%.
Rückläufig waren hingegen die Einkünfte der News- und Themenpresse
(-4,8 %). Die Spezialpresse verlor 6,1 Prozentpunkte. Zunehmend waren
dagegen die Einnahmen durch Inserate in Fachblättern (14,9 %).

Grey bleibt dran, bei der Genfer Tageszeitung Tribune de Genève

Die erfolgreiche Neu-Positionierung der grössten Tageszeitung Genfs von vor einem Jahr ist die Quintessenz ihrer eigenen journalistischen Haltung.

(pr) Die erfolgreiche Neu-Positionierung
der grössten Tageszeitung Genfs von vor einem Jahr ist die Quintessenz
ihrer eigenen journalistischen Haltung. Diese kam früher vor allem in
ihrer täglichen Kolumne „Encre bleue“ zu Wort. Es war und ist noch
immer das Filetstück betreffend Identität, Pointiertheit,
Selbstbewusstsein und kritischer Haltung. Wo andere Zeitungen immer nur
davon sprechen, ihre Meinung zu sagen, da tauchen die Journalisten der
„Tribune de Genève“ ihre Federn in blaue Tinte und tun dies auch. Der
unmissverständliche Ausdruck der eigenen Meinung dient nun als
Leitfaden für das gesamte Blatt. Und für die Werbung. Grey entwickelte
eine Kampagne, die ins zweite Jahr geht und die durchaus die Mileage
der Tagi-Kampagne „Wir bleiben dran“ von Weber, Hodel, Schmid,
erreichen kann. Denn der Claim „Pour dire les choses comme elles sont.“
legt nahe, dass man noch zu einigen Dingen etwas zu sagen hat. So
einfach wie vielseitig zieht sich die Idee der „Encre bleue“ nicht nur
inhaltlich durch die Leser- und Inserenten-Werbung. Sie ist auch ihr
Key Visual und Erkennungsmerkmal.  Sowohl in allen
Printanwendungen als auch in Filmen. 
Verantwortlich bei Tribune de Genève, Genf:
Isabelle Tuetey, Jérôme Paoli
Verantwortlich bei Grey:
Beratung: Charris Yadigaroglou
Creative Direction: Franck Belaich
Art Direction: Juan Cris Perez
Text: Franck Belaich

Eine Zeitung für jeden Geschmack

Der deutsche Unternehmer Gregor Dorsch plant Personal News, die Zeitung à la carte. Content-Partner sind bereits vorhanden.

Der deutsche Unternehmer Gregor Dorsch
plant eine Zeitung à la carte. Sein Projekt Personal News vereint
Artikel aus mehreren Publikationen in einem Blatt, wie die Welt
berichtet. Die Kunden werden auf der Website des Anbieters abends
anklicken, welche Ressorts aus diversen Zeitungen sie morgens lesen
möchten. Die Realisierung wird möglich durch Digitaldruckmaschinen, die
im Gegensatz zu den herkömmlichen Offsetdruckern leichter individuelle
Exemplare fabrizieren können. Dorsch hat nach eigenen Angaben bereits
Zusagen aus der WAZ-Mediengruppe (Westdeutsche Allgemeine), von der
Frankfurter Neuen Presse, Focus und Washington Times. Die Verlagsgruppe
Holtzbrinck signalisiert laut Welt vorsichtiges Interesse. Der Axel
Springer Verlag will die geplante Testphase unterstützen. Andere
Medien, wie die NZZ, Los Angeles Times, Washington Post und San
Francisco Chronicle, warten noch ab.
Dorsch plant für die Pilotphase eine Auflage von 550 Exemplaren, nach
eineinhalb Jahren erwartet er 25’000 Stück. Der Unternehmer denkt, dass
sein Projekt trotz tiefer Auflage für die beteiligten Medien
interessant sei. Die Anzeigen würden eine genauer definierte Zielgruppe
treffen und dadurch wertvoller. Der Testlauf soll ein halbes Jahr
dauern und im Raum Augsburg und München starten. Während dieser Zeit
will die Firma Digitaldruck Bayerlein in Augsburg die Personal News zum
Selbstkostenpreis drucken. Ausgeliefert werden die Zeitungen von den
Presse-Grosshändlern. Kosten wird Personal News etwa 2,50 bis 2,80 Euro
pro Ausgabe, davon sind 80 Cent Grundpreis, der Rest ist für die
Auswahl.
Der Erfolg eines solchen Projekts hänge davon ab, ob genügend Kunden
gefunden werden können, äusserte Christian Eggert vom Bundesverband
deutscher Zeitungsverleger gegenüber der Welt. Skeptisch ist Eugen
Georg Schwarz, ehemals stellvertretender Chefredaktor von Focus. Er
konzipierte Personal News ursprünglich mit, hält aber die Zahl der
Interessenten für viel zu klein. Gelingen könne das Projekt nur, wenn
alle grossen Zeitungen im Angebot sind.

Vanessa Marr wechselt von Publica Data zur Wemf

Sie ist seit Anfang Oktober Projektleiterin bei der Wemf.

Vanessa Marr ist seit Anfang Oktober
Projektleiterin bei der AG für Werbemedienforschung (Wemf) und ist dort
für den User-zentrierten Teil der Neuen Internetforschung Schweiz
zuständig. Marr war zuvor als Leiterin Internet Research für die
SRG-Tochter Publica Data tätig.

Internetwerbung legt laut GEMI zu

Der Goldbach Electronic Media Index (GEMI) zeigt im September ansonsten wenig Bewegung.

Der Goldbach Electronic Media Index (GEMI)
zeigt im September wenig Bewegung. Das Gesamtergebnis der
elektronischen Medien bleibt mit 310 Indexpunkten stabil. Der der Gesamtwerbemarkt verharrte bei 163 Punkten. Die
Online-Werbung stieg als einzige deutlich an, um sieben Punkte auf 166.
Dieser Sprung relativiert sich allerdings  dadurch, dass der
August-Stand mittlerweile von 159 auf 164 nachgebessert worden ist.
Radio und Teletext legten
um je einen Punkt zu und stehen neu bei 252 respektive 171 Punkten. Um
einen Zähler gesunken ist hingegen der Umsatz der
TV-Werbung, die nun 313 Punkte ereicht. Beim Teletext mussten die
Zahlen für 2004 und 2005 gemäss Media Focus
neu produziert werden, da die Eigenwerbung nicht mehr einbezogen wird.
Die Resultate sind deshalb mit früher publizierten Zahlen nicht
vergleichbar.

Neuer Leiter des Center for Marketing an der HWZ

Michael A. Grund wechselt von Sunrise zur Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Zürich (HWZ).

Michael A. Grund übernimmt Anfang 2006 die
Verantwortung für das Center for Marketing an der Hochschule für
Wirtschaft und Verwaltung Zürich (HWZ). In dieser Position wird er als
Dozent an der HWZ und am Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie
wirken und den Studiengang «Executive-MBA-Marketing» leiten. Der
38-Jährige ist gegenwärtig als Head of Marketing Intelligence bei
Sunrise tätig.
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