Inhalt&Form: Swizly wirbt im 90er-Jahre-Look

Swizly ist ein Kind der 90er-Jahre – im Gegensatz zu damaligen Trends hat sich der Cider-Mix von Möhl aber gut gehalten, wie eine Kampagne von Inhalt&Form zeigt.

Swizly, der Schweizer Cider mit dem Schuss Holundersaft wurde 1995 lanciert. Mit berechtigtem Stolz sagt Christoph Möhl, Marketingverantwortlicher des Ostschweizer Familienunternehmens Mosterei Möhl: «Und wir haben sämtliche Alkopops überlebt!» Aus kommunikativer Sicht war Swizly in den letzen Jahren wenig sichtbar, die Bekanntheit des Brands jedoch immer ungebrochen hoch. Das sanfte Redesign des Logos und die neue Kampagne, mit der Swizly die Zürcher BSW Agentur Inhalt&Form beauftragt hat, soll Swizly mit einem kleinen Augenzwinkern wieder in beste Erinnerung rufen. Frei nach dem Motto: «Trends wechseln. Geschmack bleibt.»

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Den Auftakt bilden zwei Sujets im 90er-Jahre-Look, die uns in jene Zeit versetzen, als Swizly den Cider-Markt eroberte. Weitere Massnahmen in diversen Kanälen werden im Verlauf des Jahres den Brand begleiten.

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Verantwortlich bei Swizly: Christoph Möhl (Marketingverantwortlicher Mosterei Möhl). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Karin Estermann (Senior AD), Fabian Zahner (Text), Pablo Kunz (Grafik), Oliver Fäs (Bildbearbeitung), Claudio Zier, Melanie Scheiling (Beratung), Kristian Brändle (Beratung online).
 

Reto Lipp leitet neuen «Eco Talk»

Mit «Eco Talk» lanciert SRF ein neues Format, in dem Wirtschaftslenker Probleme und Entwicklungen der Wirtschaft sowie die Folgen für ihre Unternehmen diskutieren. Gesprächsleiter ist Reto Lipp.

Seit August 2007 wirft das Wirtschaftsmagazin «Eco» einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben, mit Hintergrundberichten, Unternehmerporträts und Reportagen. Das Wirtschaftsmagazin bietet wöchentlich Hintergrundinformationen und Mehrwerte im Bereich Wirtschaft, die mehr als Fakten und Zahlen vermitteln. Mit «Eco Talk» bietet SRF nun eine weitere Vertiefungsstufe an, um Wirtschaft für das Publikum greifbar zu machen.

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In der neuen Sendung spricht Reto Lipp mit Entscheidungsträgern über ihre persönlichen Erfahrungen, Erfolge und Rückschläge. Zur Diskussion stehen die aktuellen Themen der Wirtschaft und ihre Konsequenzen für Unternehmen und Mitarbeitende. «Eco Talk» kommt sechs Mal im Jahr am späten Montagabend um 22.55 Uhr auf SRF 1 zur Ausstrahlung. Für das laufende Jahr 2015 sind drei Ausgaben geplant. Nach der Erstsendung am 1. Juni sind weitere Ausgaben am 7. September und am 16. November vorgesehen. Reto Lipp empfängt im Papiersaal in Zürich jeweils drei Gäste.
 

Leo Burnett: Geschäftsbericht als Käsepapier

Emmentaler Switzerland hat Leo Burnett beauftragt, den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2014 zu kreieren.

Als Informationsträger dient etwas, das mit Emmentaler Switzerland untrennbar verbunden ist: ein Käsepapier. Für den 98,5 x 66 cm grossen Bogen wurden sämtliche Berichte und Unternehmenszahlen illustrativ interpretiert. Der renommierte Schweizer Illustrator Philipp Dornbierer stellte die verschiedenen Eigenheiten der Marke Emmentaler fantasievoll dar: Das Firmenorganigramm hat die Form eines traditionellen Emmentaler Hauses, ein grosser Käsebottich informiert über den Mediamix des Marketings und ein ikonisches Käseschiff versinnbildlicht Emmentaler Switzerland als Flaggschiff der Schweizer Käsesorten.

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Wie bei Käsepapier üblich, ist der Geschäftsbericht einseitig und mit wenigen Farben bedruckt. Und damit nicht nur das Auge «isst», dient das Papier gleich als Verpackung für ein eingeschweisstes Stück Emmentaler AOP. In dieser Form ist das Päckli an der Generalversammlung unter den Mitgliedern verteilt und per Post an die Handelspartner verschickt worden.

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Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Regina Miesch (Sekretariat/Marketing). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Axel Eckstein (ECD), Johannes Dörig (AD), Martin Arnold (Text), Elodie Caucigh, Ivana Giannakis, Dominik Mätzener (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying). Verantwortlich bei Yehteh.ch: Philipp Dornbierer (Illustration).
 

Manor schenkt Kindern «Fun in the Sun»

Zur Sommersaison 2015 hat WS Kommunikation den Prospekt für die Manor Outdoor Spielwaren konzipiert und realisiert.

Er zeigt harmonische Illustrationen einer fröhlichen Spielwelt, durch die sich die eigens für die Kampagne kreierten Kinder Norma und Mani (jeweils abgeleitet vom Firmennamen Manor) auf eine kleine und doch abenteuerliche Reise voller spannender Spielgeräte begeben. Der Prospekt erscheint dreisprachig (D,F,I) unter dem Motto «Fun in the Sun» und liegt in den Warenhäusern der Manor auf.

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Verantwortlich bei Manor: Rolf Gamma (Merchandise Buying Manager Papeterie und Spielwaren), Irene Sconza (Werbekoordinatorin Papeterie, Spielwaren & Multimedia), Joel Grillon (Einkauf Spielwaren/Saison). Verantwortlich bei WS Kommunikation: Reto Meyer (Gesamtverantwortung), Markus Stöckli (Art Direction, Illustration), Alexander Bürgin (Grafik), Nadine Wolleb (Beratung)
 

Zu guter Letzt: Bedrohte Emojis

Um bedrohte Tierarten zu unterstützen, haben Wieden & Kennedy London und der WWF am Dienstag die weltweit erste Emoji-basierte Spendenkampagne lanciert.

Emojis sind in aus den sozialen Medien seit langem nicht mehr wegzudenken. Die meisten Nutzer von Whatsapp, Twitter & Co. nutzen die Symbole selbstverständlich in ihrer Alltagskommunikation. Sie ergänzen oder ersetzen ganze Sätze. Schriftsprache wird – tausende von Jahren nach der Höhlenmalerei – wieder zur Bildsprache.

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Während die Emoji-Macher stets bemüht sind, die Emoji-Auswahl der Realität anzupassen – Updates mit verschiedenen Hautfarben, gleichgeschlechtliche Paare etc. – drohen einige der Symbole bald nur noch in der virtuellen Welt zu existieren: Die Tiere. Die Natur- und Umweltschutzorganisation WWF hat im «Emoji-Katalog» 17 Tierarten lokalisiert, die akut vom Aussterben bedroht sind und nutzt diese, um mit einer von Wieden & Kennedy London entwickelten Fundraising-Kampagne über Twitter weltweit Spenden zu sammeln.

Das System ist simpel: Wer den WWF-Start-Tweet retweetet (bzw. den Hashtag #EndangeredEmoji), registriert sich für die Spendensammlung. Am Ende des Monats erhält man eine «Abrechnung», wie oft man welche der bedrohten Tiersymbole verwendet hat. Daraus resultiert ein kleiner Betrag, den man (freiwillig) spendet. Mit anderen Worten: Je öfter man die Tiere benutzt, desto höher die Spende – Twittern für den guten Zweck. Per Tweet kann sich auch jederzeit abgemeldet werden.

Die Idee scheint anzukommen, der Hashtag wird fast im Sekundentakt getwittert. Auch wenn vermutlich nicht alle zu wissen scheinen, dass twittern alleine noch keine Spende auslöst, dürfte die Sammlung doch zum Erfolg werden. Bleibt zu hoffen, dass alle 17 Arten das Ende der Aktion noch miterleben. Zum Beispiel die 70 noch existierenden Amurleoparden. (hae)

Medienstar-Award für Urs Peter Naef

Am Samstag ging im Zürcher Kongresshaus die zweite Mediennacht über die Bühne. Highlight des Abends war die Verleihung des zweiten Medienstar-Awards, mit dem der ehemalige Migros Mediensprecher Urs Peter Naef geehrt wurde. Die Laudatio hielt Beatrice Tschanz.

Nach dem geglückten Start der Mediennacht (ehemals Presse- & Medienball) im vergangenen Jahr wurden Gala-Gäste, darunter zahlreiche Schweizer Prominente, auch bei der zweiten, diesjährigen Ausgabe nicht enttäuscht. Nach dem roten Teppich und einem Champagner-Apéro wurden die Gäste im Ballsaal von Pepe Lienhard und Orchester musikalisch empfangen. Moderiert wurde der Abend von Rainer Maria Salzgeber. Das Abendprogramm war gespickt mit Überraschungen und fand bei den Gästen laut Mitteilung grossen Anklang. «Wir freuen uns, dass wir bereits an unserer zweiten Mediennacht einen Gästezuwachs verzeichnen dürfen. Den Gästen scheint die neue, modernere Variante des Presse- und Medienballs zu gefallen», sagt die glückliche Organisatorin Karina Berger.

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obs/Presse- & Medienball/Ivo Nigro

Ehrung für berufliche Verdienste

Der diesjährige Medienstar-Award wurde Urs Peter Naef verliehen. Naef, 13 Jahre als Mediensprecher und Leiter der externen Kommunikation in der Direktion Corporate Communications der Migros-Genossenschaft tätig, war von der Ehrung sichtlich gerührt. Speziell als Beatrice Tschanz zur Laudatio ansetzte und den Preisträger in den höchsten Tönen für seine Arbeit, sein Engagement und Professionalität lobte. Ihr hat Urs Peter Naef beruflich sehr viel zu verdanken, hat sie ihn doch zum Journalisten geformt und ihn sowohl ins Kommunikationsteam von Jelmoli als auch jenes der Swissair geholt. Die sehr persönlichen Worte haben beim Geehrten wie auch bei den Gästen Emotionen geweckt.

Gewählt wurde der Preisträger von einer Jury bestehend aus dem Präsidenten Christoph Richterich (Richterich & Partner), Franca Siegfried (Vorstandsmitglied Zürcher Presseverein), Dominique Morel (Präsident HarbourClub), Roger Baur (IAB Switzerland), Christian Wick (Präsident Zürcher PR-Gesellschaft) und Thomas Russenberger (Russen&Berger). Die rund 700 Gäste und VIPs aus der Medienlandschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik, PR und Kommunikation im Anschluss bis in die frühen Morgenstunden.

Chefredaktorenwechsel bei La Liberté

Nach fast elf Jahren tritt Louis Ruffieux als Chefredaktor der Freiburger Tageszeitung La Liberté zurück. Er übergibt seinen Posten im August an seinen bisherigen Stellvertreter Serge Gumy.

Ruffieux bat selbst darum, von seinem Amt entbunden zu werden, wie die Gesellschaft St-Paul Imprimeries und La Liberté Médias am Dienstag gemeinsam mitteilten. Er wolle mehr Zeit mit Schreiben verbringen. Der nun 60-jährige Journalist war insgesamt 18 Jahre im redaktionellen Kader der Tageszeitung: sieben Jahre als stellvertretender Chefredaktor, elf Jahre als Chefredaktor. Ruffieux hatte es zwischen 2004 und 2015 geschafft, die Auflage seiner Zeitung zu steigern. Dies sei «eine Ausnahme in der Schweizer Presselandschaft», würdigten die Verleger seine Arbeit. Er wird der Zeitung als Redaktor erhalten bleiben.

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Serge Gumy (links) und Louis Ruffieux (Bild: Laliberte.ch)

Der 45-jährige Serge Gumy wird Ruffieux' Nachfolge antreten. Nachdem Gumy bei La Liberté journalistisch ausgebildet wurde, wechselte er zwischen 2001 und 2007 zum Westschweizer Radio RTS, danach für drei Jahre zu 24 Heures und der Tribune de Genève. 2010 kehrte er zu La Liberté zurück, wo er 2012 zum stellvertretenden Chefredaktor aufstieg. (SDA)

Nestlé wertvollste, Rolex stärkste Schweizer Marke

Nestlé bleibt laut der «Brand Finance Schweiz 50 Rangliste» mit einem Markenwert von 21,2 Milliarden Dollar die mit Abstand wertvollste Marke der Schweiz vor UBS und CS. Rolex ist die stärkste Marke der Schweiz, gefolgt von Nestlé.

Gewinner und Verlierer

Der grösste Gewinner des diesjährigen Rankings heisst ebenfalls Nestlé: Das Unternehmen konnte seinen Markenwert von 2014 auf 2015 um fast eine Milliarde Dollar steigern. Auch die UBS darf sich über einen Zuwachs ihres Markenwerts um 931 Millionen Dollar freuen. Während sich in den oberen Rängen nichts verändert, wird das Mittelfeld neu gemischt. So machen beispielsweise die Baseler Pharmariesen Roche und Novartis jeweils mehrere Plätze gut: Roche springt von Platz 15 auf 11, Novartis von 16 auf 14. Für Schindler hingegen fährt der Aufzug in diesem Jahr mehrere Stockwerke nach unten. Die Marke verliert 1,3 Milliarden Dollar an Wert und fällt dadurch im Ranking von Platz 21 auf 43. Auch die Marke des Energieversorgers Alpiq verliert rund 1 Milliarde Dollar an Wert. Für sie geht es ähnlich steil abwärts wie für Schindler: Die Marke rutscht von Platz 24 auf 41 ab.

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Die stärksten Schweizer Marken

Neben dem monetären Markenwert berechnet Brand Finance auch die Stärke einer Marke. Der sogenannte Brand Strength Index (BSI-Wert) wird auf einer Skala von 0 bis 100 auf der Basis von Attributen wie emotionale Bindung, finanzielle Leistung oder Nachhaltigkeit angegeben. Der BSI-Wert wird auch nach dem Muster eines Kredit-Ratings ausgedrückt. Rolex ist mit einem BSI-Wert von 89,7 (AAA+) die stärkste Marke der Schweiz, gefolgt von Nestlé mit 85,7 (AAA). Neben Roche auf Platz 3, kommt auch Novartis als zweiter Pharmariese auf Platz 6 in die Top 10. Nestlé und seine Produktmarken dominieren die Top 10 der stärksten Schweizer Marken: Nescafé auf Platz 4 , Maggi auf Platz 5 und Nestea auf Platz 8.

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Drei von vier Schweizern schauen Internet-TV

Laut einer von Zattoo in Auftrag gegebenen, repräsentativen Studie ist Fernsehen über das Internet hierzulande weit verbreitet. Die Schweiz nimmt dabei eine Vorreiterrolle in Europa ein.

Die Zukunft des Fernsehens liegt im Internet. Ob Live-Fernsehen oder «On Demand»-Angebote – Internet-TV erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Online-Studie, für die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Internet-TV-Anbieters Zattoo 800 Schweizerinnen und Schweizer ab 15 Jahren befragte. Demnach sehen gut 75 Prozent der Fernsehzuschauer zumindest gelegentlich Fernsehen über das Internet, mehr als jeder Vierte nutzt sogar überwiegend Internet-TV-Angebote. Einige davon schauen nur noch über das Internet Fernsehen, insgesamt knapp 14 Prozent der Befragten.

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Mediatheken, Apps und Webdienste bieten dem Zuschauer in der Schweiz heute vielfältige Wege, um TV-Inhalte online zu sehen. Besonders beliebt sind die Angebote von Youtube (56 Prozent) sowie Live-Fernsehen (55 Prozent) wie zum Beispiel über Zattoo. Fast jeder Dritte nutzt Mediatheken (32 Prozent), jeder Vierte Online-Videotheken (27 Prozent).

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Ob auf dem Sofa vor dem Smart-TV, mit dem Laptop im WG-Zimmer oder unterwegs in der Bahn auf dem Tablet und Smartphone – online verfügbare Bewegtbilder erlauben eine flexible Nutzung, die immer mehr Zuschauer schätzen. Wenig überraschend sind es vor allem die Jüngeren im Alter von 15 bis 29 Jahren, die überdurchschnittlich viel online fernsehen. 34 Prozent von Ihnen geben an, TV-Inhalte bereits überwiegend über das Internet zu schauen. Dagegen nutzen 31 Prozent der 50-69-Jährigen nie Internet-TV-Angebote.

«Die Digital Natives wachsen mit Online-TV auf. Sie konsumieren Medien vorwiegend auf internetfähigen Geräten. Für sie ist das Internet auch für TV-Inhalte ein ganzer normaler Verbreitungskanal wie Satellit oder Kabel», so Jörg Meyer, Chief Officer Content & Consumer bei Zattoo, «Dank guter Infra- und Wettbewerbsstruktur ist die Schweiz bei der Nutzung und Verbreitung von Internet-TV absoluter Vorreiter in Europa.»

Letzteres zeigen auch die Vergleichswerte aus Deutschland. Dort geben «erst» 15 Prozent der Befragten an, TV Inhalte überwiegend über das Internet zu konsumieren (Schweiz: 28 Prozent). Hin- gegen ist die Benutzung von Youtube in Deutschland deutlich weiter verbreitet. Dort nutzen 72 Prozent der Befragten Googles Videoplattform (Schweiz: 56 Prozent). 45 Prozent der Befragten in der Schweiz können sich vorstellen, zukünftig gänzlich auf einen Kabel- oder Satellitenanschluss zu verzichten und TV-Inhalte nur noch über das Internet zu schauen.

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TBWA für McDonald’s: Willkommen im Club

TBWA\Zürich lanciert mit einer Kampagne die neuen Clubhouse Burger von McDonald's.

Jetzt gibt es bei McDonald's die Clubhouse Burger. Ganz ohne Club-Mitgliedschaft, Zutrittsbeschränkung oder irgendwelche formellen Voraussetzungen – sondern für alle. Die neuen Spezialitäten des meistbesuchten Restaurants der Schweiz überzeugen mit leckeren Zutaten in jeweils zwei Variationen: Als Bacon Clubhouse Beef oder Bacon Clubhouse Chicken.

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McDonald's liefert mit diesen neuen Produkten und der von TBWA\Zürich entwickelten Kampagne eine weitere Ergänzung zu den bekannten Originalen. Und mit dieser Abwechslung einen Grund mehr für den Besuch im einzigen Club, der allen offensteht. Zu sehen sind die neuen Kreationen ab sofort im TV, in Inseraten sowie auf Plakaten, online und natürlich in echt bei McDonald’s.

Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (VP Marketing, Communications, Public Affairs, Supply Chain), Severine Caspard (Marketing Consultant). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Bruce Roberts, Cyrill Wirz, Bettina Klossner, Tizian Walti (Kreation), Simon Rehsche (Strategie), Stephan Lanz, Katalin Bertyak (Beratung), Agnes Meier (Produktion), Roland Kniel (Fotografie), Thomas Burden (3D Programmer).
 

BSSM bringt Kestenholz gross raus

BSSM hat für die Kestenholz Gruppe ein Megaposter von imposantem Sonderformat entwickelt. Das grossflächige Fassadenposter ist Teil einer Kampagne zur Eröffnung eines neuen Mercedes-Benz Occasionscenters, zu der weitere Off- und Online-Massnahmen gehören.

Es markiert den Standort und unterstreicht in seinen Ausmassen die breite des Fahrzeugangebotes auf dem Platz. Das Megaposter deckt zwei Seiten eines Industriegebäudes ab. Die Verkleidung der Westfassade hat eine Länge von knapp 50 Metern und eine Höhe von fast 14 Metern. Aufgrund des beachtlichen Gewichtes wurde das Sujet in drei Teile zerlegt und vor Ort an der Fassade zusammengefügt. Die Nordfassade ist mit drei Postern von insgesamt knapp 40 Metern Länge und 13 Metern Höhe eingehüllt. «Ein Fassadenposter mit solchen Massen wird nicht jeden Tag realisiert und war für uns eine grossartige Herausforderung», resümiert Daniel Lüthi von Produzent Comro Rohner.

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Verantwortlich bei Kestenholz, Pratteln: Stephan Kestenholz (Gesamtverantwortung); Katrin Schneider (Marketing). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD); Pascal Rehmann (AD); Jonas Schneider (Grafik); Hannes Müller (Text); Philipp Buser (Beratung); Imke Fichtner (Produktion).

Thomas Schrämli verlässt Goldbach Interactive

Thomas Schrämli, Director Campaigns und stellvertretender Managing Director von Goldbach Interactive, wird das Unternehmen per Ende Juli verlassen.

Aufgrund von Differenzen in der strategischen Positionierung und Weiterentwicklung sind Goldbach Interactive und Thomas Schrämli laut Mitteilung übereingekommen, dass er das Unternehmen bis spätestens Ende Juli 2015 verlassen wird. Bis zu diesem Zeitpunkt wird Thomas Schrämli das Tagesgeschäft weiterführen. Bis maximal Ende November 2015 wird er Goldbach Interactive bei Bedarf beratend zur Seite stehen. Seine bisherigen Aufgaben werden vorerst intern neu aufgeteilt.

 

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