Walder, Werber: Auto Discount Uster zeigt den Tiger

40 Marken, 600 Autos – Auto Discount Uster ist das grösste Autocenter der Schweiz. Walder, Werber entwickelt und realisiert drei TV- und Imagespots, die ab sofort sämtliche Angebotsaktionen auf regionalen Sendern und im Web kommunizieren.

Mit Monster-Rabatten, Preis-Crashs und Hamster-Wochen sind hier beste Konditionen beim Autokauf eine Selbstverständlichkeit. Dies ist aber nicht jedem bewusst und so feilen der Rentner-Ruedi, der emotionale Italiener und der selbstbewusste «Rocker» an ihrer Verhandlungsstrategie.

Verantwortlich bei Auto Discount Uster: Gianluca Di Modica (Marketing). Verantwortlich bei Walder, Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung); Stefan Moeschlin (Konzept/Text),  Corsin Kessler (Grafik). Filmproduktion: Alex Szombath (Regie und Kamera).

iKiosk: Neues Design, verbesserte Funktionen

iKiosk, der digitale Zeitungs- und Zeitschriftenkiosk von Axel Springer, erscheint ab sofort im neuen Design. Das Angebot ist nun für alle Endgeräte optimiert.

Nutzer können jederzeit und von jedem Gerät auf ihre gekauften Ausgaben zugreifen sowie frühere Ausgaben erwerben. Auch der Webreader – mit dem die Zeitungen und Zeitschriften auf der Webseite gelesen werden können – wurde komplett erneuert und mit einer Suchfunktion ausgestattet. Für ausgewählte Tageszeitungen gibt es zudem eine Artikelansicht für einzelne Beiträge.

Simone Schwartau, Leiterin iKiosk: «Mit diesen Optimierungen entsprechen wir dem Bedürfnis unserer Kunden nach einem einfach zu bedienenden ePaper-Shop mit Web- und App-Zugang. Auch haben wir nun deutlich mehr Möglichkeiten, gemeinsame Marketingaktionen mit unseren Verlagspartnern durchzuführen. Die aktuellen Verbesserungen sind der erste Schritt, im Laufe des Jahres sollen weitere Ausbaustufen folgen.»

Das Titel-Angebot des iKiosk wurde erneut erweitert: Geo, P.M., Neon, Nido und Viva bereichern das Portfolio. Damit können Leser nun aus mehr als 500 deutschsprachigen und internationalen Zeitungen und Zeitschriften von über 130 Verlagen auswählen. Im Angebot befindet sich auch die Werbewoche.

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iKiosk kann geräteübergreifend sowohl im Web unter Ikiosk.de als auch als Applikation für iOS- sowie Android-basierte Geräte genutzt werden. Darüber hinaus ist das digitale Angebot an Bord der Kreuzfahrtschiffe von Aida und TUI Cruises sowie an Bord einiger Fluggesellschaften verfügbar.

 

Weko überprüft Provider

Die Wettbewerbskommission (Weko) prüft in einem informellen Verfahren, inwiefern grosse Provider wie Swisscom oder UPC Cablecom verhindern, dass kleinere Anbieter effizienten Zugang zum Internet erhalten.

Die Weko hat grosse Breitband-Anbieter wie Swisscom oder UPC Cablecom ins Visier genommen. Dies bestätigt Marc Schäfer, Telekom-Experte bei der Weko, gegenüber der NZZ am Sonntag.

Verengen grosse Anbieter ihre Datenleitungen absichtlich, dann trifft das Video-Anbieter mit hohem Datenaufkommen wie Zattoo, Youtube oder Netflix am stärksten, heisst es im Artikel. Die Möglichkeit, dass die Provider ihre Macht missbrauchen, bestehe laut Schäfer. Noch hat die Weko aber offenbar nicht entschieden, ob sie zu einem späteren Zeitpunkt eine formelle Untersuchung eröffnen wird. (NZZ am Sonntag/sis)

 

Bakom-Zahlen nachgerechnet

Laut NZZ am Sonntag wird die neue Mediensteuer jährlich rund 130 Millionen mehr für die SRG einbringen als die bestehende Abgabe. Der Bundesrat versichert, dass der Betrag nach unten angepasst würde, falls dies tatsächlich der Fall sein sollte.

Die neue Abgabe für Haushalte soll rund 400 statt wie heute 462 Franken betragen. Der Bundesrat verspricht, dass der Übergang zum neuen System damit ertragsneutral über die Bühne gehen wird: Weder würden mehr Gebühren eingezogen noch werde die SRG mehr Geld erhalten.

Laut NZZ am Sonntag geht diese Rechnung nicht auf. Glaube man den Zahlen des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom), dürften die Einnahmen total um fast 200 Millionen Franken steigen, und auch für die SRG bliebe deutlich mehr Geld übrig.

Als Basis für die Berechnung der NZZ am Sonntag dienen die Zahlen des Bakom-Faktenblatts «Die neue Abgabe für Radio und Fernsehen». Darin rechnet das Amt bei einem Systemwechsel mit rund 145000 zahlenden Firmen sowie 3,302 Millionen abgabepflichtigen Haushalten. Multipliziert man diese Zahl der Gebührenpflichtigen (nach Abzug der Haushalte ohne Empfangsgerät) mit den geplanten Tarifen von 400 bis 39'000 Franken, ergibt dies laut NZZ am Sonntag ein Einnahmentotal von 1,53 Milliarden Franken.

Das wären fast 200 Millionen Franken mehr, als die Billag-Gebühr im Jahr 2013 eingebracht hat. Und auch für die SRG dürfte nach dieser Rechnung mehr abfallen: im neuen System werde weniger (maximal sechs Prozent der Gesamteinnahmen) an die Privaten gehen, nach allen weiteren Abzügen würden der SRG rund 1,34 Milliarden Franken bleiben. Das wären 130 Millionen mehr wie 2013.

Für Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Gewerbeverbands, passt das zur Vernebelungstaktik der Befürworter. Das Bakom wollte sich zur Berechnung nicht im Detail äussern. Es schreibt aber, die im Faktenblatt verwendeten Zahlen stammten aus den Jahren 2012 und 2013, und noch wisse niemand, wie sich diese bis zur geplanten Inkraftsetzung des Gesetzes im Jahr 2018 entwickelten. Zudem sei auch die Teuerung zu berücksichtigen.

Das Amt bekräftigt gegenüber der NZZ am Sonntag, dass der Systemwechsel auf keinen Fall dazu dienen soll, der SRG mehr Geld zu verschaffen. «Falls die Einnahmen höher ausfallen sollten als vorgesehen, würde der Bundesrat die Höhe der Abgabe entsprechend tiefer ansetzen als die vorgesehenen 400 Franken.» Definitiv gerechnet wird, sofern die Vorlage durchkommt, im Jahr 2018.

Wächst die Zahl der Firmen und Haushalte indes weiter so wie bisher, ist gut denkbar, dass man den Bundesrat dann beim Wort nehmen und eine weitere Senkung der Gebühren einfordern kann, heisst es weiter im Artikel. (NZZ am Sonntag/sis)
 

Zu guter Letzt: Multis mischen Marken

Nestlé und Google kooperieren in Grossbritannien bei der Markenführung von zwei bekannten Brands: Der Lebensmittelkonzern bringt 600'000 Kitkat-Schokoriegel mit einem Youtube-Logo auf den Markt.

Der Schriftzug «Youtube break» auf dem Schokoriegel verweist auf den internationalen Marken-Claim «Have a break, have a Kitkat». Offenbar sind beide Unternehmen der Meinung, von einer solchen Vermischung zu profitieren. Nestlé ist im Gegenzug offizieller Sponsor der meistgesehenen Videos auf Youtube. Bemerkenswert: Geld ist bei dem Deal offenbar keines geflossen. (sis)

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Flughafen Genf setzt nicht mehr auf APG

Der Flughafen Genf hat im Anschluss an ein nicht öffentliches Submissionsverfahren den am 30. Juni 2015 auslaufenden Konzessionsvertrag für die Aussenwerbung neu vergeben. Der Auftrag ging nicht mehr an die APG.

APG|SGA bedauert laut Mitteilung vom Freitag den Entscheid des Flughafens Genf, die «seit langer Zeit bestehende, sehr erfolgreiche Kooperation» mit APG|SGA Airport (Bercher SA) im Bereich der analogen Plakatwerbung zu beenden. Damit verbunden sei die Schliessung der Filiale von «APG|SGA Airport» in Genf mit vier Mitarbeitenden, für welche intern nach neuen Möglichkeiten gesucht werde.

Die Auswirkung der Nichterneuerung dieses Vertrages auf das Betriebsergebnis der APG|SGA sind nach Angaben der Plakatierungsgesellschaft gering. Gleichzeitig bleibe APG|SGA Airport mit ihren Angeboten in und um die Flughäfen Lugano und Basel sowie den Bahnhöfen der Airports Zürich und Genf weiterhin in ihrem Segment tätig und werde weitere Opportunitäten nutzen.

Umfrage zur Erfolgsmessung von Content-Marketing

Wie messen Marketing-Manager die Effektivität und Effizienz ihres Content-Marketings? Eine Masterarbeit der ZHAW will die Wirksamkeit von Content-Marketing-Massnahmen messbar machen und testet das erarbeitete Modell am Beispiel von Webrepublic.

Kunden lassen sich immer weniger von Massenmedien allein beeinflussen. Für ihre Kaufentscheidungen suchen sie im Web, auf Blogs, Microsites oder Social Media nach hochwertigen, relevanten und glaubwürdigen Inhalten. Unternehmen, die mit Expertise und ansprechenden Inhalten überzeugen, gewinnen Interesse und Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen. Brands, die ihrer Zielgruppe relevante Inhalte bieten, können die Kundenbeziehung langfristig festigen. Damit wirkt sich gelungenes Content Marketing positiv auf den Unternehmenserfolg aus.

Diese Effekte von Content-Marketing-Strategien sind unbestritten. Nur wenige Brands schaffen es jedoch, im Content-Marketing aus dem Vollen zu schöpfen. Gemäss US-Studien des Content-Marketing-Instituts (CMI) haben beispielsweise weniger als die Hälfte der Marketingprofis das Gefühl, Content-Marketing effektiv zu betreiben.

Die grösste Herausforderung sehen Unternehmen darin, den Erfolg von Content-Marketing umfassend zu analysieren und daraus strategische Entscheidungen abzuleiten. Die Masterarbeit von Natalie Schönbächler von Webrepublic nimmt genau diese Herausforderung in den Fokus. Die Absolventin des Studiengangs Business Administration der ZHAW hat ein entsprechendes Modell entwickelt, welches sie nun am Beispiel ihres Arbeitgebers Webrepublic testet. Der Zeitaufwand für die Umfrage beträgt rund 10 Minuten.
 

Telekom-Firmen erwägen Werbe-Blockade auf Handys

Es ist eine Idee, die Spannungen zwischen Telekom-Branche und Internet-Unternehmen auf die Spitze treiben könnte: Mehrere Mobilfunk-Anbieter arbeiten laut Financial Times daran, Online-Werbung in ihren Netzen zu blockieren.

Ein europäischer Netzbetreiber habe bereits die dafür nötige Software in seinen Rechenzentren installiert und wolle sie bis Ende 2015 einschalten, schrieb die Financial Times am Freitag. Ein solcher Schritt könnte Internet-Firmen wie Google oder Yahoo Umsätze kosten. Anzeigen in Form bezahlter Nachrichten – wie sie etwa Facebook oder Twitter nutzen – wären davon hingegen nicht betroffen, berichtete die Wirtschaftszeitung.

Ein ranghoher Manager eines europäischen Netzbetreibers sagte der Financial Times, man wolle den Kunden zunächst die Möglichkeit bieten, einen werbefreien Service zu buchen. Erwogen werde aber auch ein radikalerer Schritt, genannt «die Bombe», bei dem Anzeigen auf einen Schlag über das gesamte Netzwerk aus Millionen Kunden blockiert werden könnte. Die Idee dahinter sei, vor allem Google dazu zu drängen, Werbeerlöse zu teilen, schrieb das Blatt.

Die Telekom-Unternehmen beschweren sich gerne, dass Internet-Firmen viel Geld in ihren Netzen verdienten, ohne sich an den hohen Infrastruktur-Kosten zu beteiligen. Eine Anzeigen-Blockade könnte allerdings die Frage nach einem Verstoss gegen das Prinzip der Netzneutralität aufwerfen, nach dem alle Daten gleich behandelt werden müssen. (SDA)
 

Tierischer Auftritt für französische Rotweine

Dominik Benz baut im französischen Departement Ariège biozertifizierte Weine an. Evoq hat für den Schweizer Winzer nun das Packaging Design sowie die Produktinformationen gestaltet.

Im Zentrum steht die hohe Bedeutung des traditionellen Handwerks und die starke Naturverbundenheit des Winzers, welche mit klassischen Holzschnitten von Tieren aus der Region zum Ausdruck gebracht werden. Denn «nur bei sorgfältigem Umgang mit der Natur und schonender Vinifizierung im Keller kommt dieser Genuss auch ins Glas», so Dominik Benz. Als Kontrast und Zeichen der Moderne ergänzen kräftige Farben das Design und untermalen zusätzlich den Charakter der unterschiedlichen Weine. Neben den Etiketten hat Evoq auch den Weinkarton sowie Broschüren, Factsheets und Postkarten gestaltet.

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Verantwortlich bei Dominik Benz Weine: Dominik Benz, Martina Fretz. Verantwortlich bei Evoq: Susanne Pfäffli (Beratung), Sara Streule (Design Direction), Sandra Spielmann (Grafik).
 

App holt Quality-Time zurück

Ein neues Schweizer Start-up will uns mit einer App für die Zeit belohnen, die wir offline verbracht haben.

Wir schauen bis zu 90 Mal am Tag auf unser Smartphone, ohne dabei etwas wesentlich Neues zu erfahren. Das wahre Leben findet nicht am Smartphone statt, sind Danijel Sljivo und Mirco Fehr überzeugt. Nun lancieren sie die App STFU («shut the fuck up»), die dazu motiviert, Zeit im realen Leben zu geniessen.

Als Anreiz zum Offline-Gang dienen in der ersten Version 19 Awards, die man ergattern kann. Für die nächste Version – die auch für iOS verfügbar sein soll – suchen die beiden Gründer derzeit nach Kooperationspartnern, um dem User für jede mit STFU offline verbrachte Minute einen realen Gegenwert wie zum Beispiel einen Gutschein oder Rabatte für Reisen, Kino, Restaurants oder Sport anbieten zu können.

Danijel Sljivo und Mirco Fehr haben zusammen BWL studiert und zuvor in derselben Zürcher Werbeagentur gearbeitet.
 

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Die App findet man hier. 

Bildhübscher Jahresbericht fürs Unispital Basel

Kreisvier hat den Jahresbericht 2014 für das Universitätsspital Basel umgesetzt. Im Mittelpunkt steht das Magazin «Im Blickpunkt», das mit Interviews, Reportagen und viel Bildmaterial das Jahr am Unispital zusammenfasst.

Die Basler Agentur zeichnet verantwortlich für Konzeption, Redaktion, Text und Layout des Jahresberichts zum Thema «Patientensicherheit & Qualität». Ausser dem Magazin «Blickpunkt» besteht der vierteilige Jahresbericht aus dem Leistungs- und Qualitätsbericht, dem Finanzbericht sowie dem Booklet «Persönlich».

Die Visualisierung des «Blickpunkts» setzt Kreisvier anhand eines modernen Editorial Designs mit farbigen Fotos und speziell entwickelten Icons und Info-Grafiken um, welche die komplexen Abläufe des Spitalalltags auf anschauliche Weise darstellen. Sämtliche People-Fotos zeigen Mitarbeitende des Unispitals und veranschaulichen so dessen Vielfalt und Interdisziplinarität. Das A6-Booklet «Persönlich», das dem «Blickpunkt» beiliegt, porträtiert einen Mitarbeitenden des Universitätsspitals Basel.

Für den Online-Auftritt der Jahresberichtserstattung wurde fürs Unispital eine Microsite geschaffen, wo die wichtigsten Kennzahlen als übersichtliche Animation dargestellt werden.

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Verantwortlich bei Universitätsspital Basel: Sabina Heuss Pace (Leiterin Marketing & Kommunikation), Angela Roos (PR Beauftragte, Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Kreisvier: Christian Jost-Cellarius (Leitung Beratung), Lukas Gysin (Senior Beratung), Philipp Kropf (Art Direction), Steffi Thöni (DTP), Tanja Steiger und Gerald Mink (Text & Konzept), Thomas Bauer (Digital). Fotografie: Derek Li Wan Po; Lithografie: Sturm; Druck: Steudler Press und buysite.
 

TCS wirbt für Reiseschutz

Ins Ausland reisen viele Schweizer und Schweizerinnen ohne umfassenden Reiseschutz. Das ist nachvollziehbar – wer möchte sich die Vorfreude auf schöne Ferien schon von negativen Gedanken trüben lassen. Der TCS sensibilisiert ohne erhobenen Zeigefinger.

Mit dezentem Humor will die aktuelle TCS Produkt-Kampagne mit einem Schmunzeln Wirkung erzielen. Sprich vor den Sommerferien zum Überprüfen anregen, ob man für den Fall des Falles in Sachen Reisen abgesichert ist – im Inland, in Europa oder gleich auf der ganzen Welt. Und das bei Reisen mit oder ohne Auto.

Die Kampagne regt die Fantasie mit sprachlich pointierten Katastrophen an, um für Reise-Sicherheit mit dem TCS Eti-Schutzbrief zu werben. Gleichzeitig sollen Menschen ohne Auto darauf aufmerksam gemacht werden, dass der TCS auch für sie Sinnvolles bietet.

Die gesamtschweizerische Kampagne läuft ab Mitte Mai mit fünf Motiven auf Plakaten, sowie in und auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Basierend auf ausgewählten Themen und Motiven übernehmen Onlinewerbung und Dialogmarketing eine tragende Rolle innerhalb der Gesamtkampagne.

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Verantwortlich bei Touring Club Schweiz: Simon Stauber, Marius Fink, Stefanie Thüler (Gesamtverantwortung, Strategie und Projektleitung), David Köder (Konzept, Text und Gestaltung). Verantwortlich bei Blue Spirit: Die Sarah Pietrasanta (CD), Jürg Büchi (AD), Danny Bron (Grafik), Melissa Pauli (DTP), Rolf Jeger und Vanessa Jenni (Beratung). Adaption französisch/italienisch durch Diction. Fotografie: Ari Sanjaya, Pavel Losevsky, Tawan Chaisom, Filip Fuxa. Bildbearbeitung: Widmer & Fluri. Dialogmarketing: Pinkup. Banner: 1.618. Media: Mediatonic.
 

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