Digitale Senioren – ein heterogenes Kundensegment

Pro Senectute hat anfangs Mai die Studie «Digitale Senioren» mit repräsentativen Daten zur Nutzung des Internets und mobiler Endgeräte durch die Generation 65+ veröffentlicht. Am Dienstag präsentierte die Altersorganisation eine Zusatzanalyse - exklusiv auch in der Werbewoche.

Die Studie «Digitale Senioren» hat Pro Senectute mit Unterstützung von Swisscable und dem Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich veröffentlicht. Die Resultate der Zusatzanalyse präsentieren Pro Senectute und die Werbewoche nun exklusiv: Sieben Clusters von On- und Offlinern mit Informationen zu Technikaffinität, Gerätenutzung und Informationsverhalten. Fazit: Senioren, ein heterogenes Kundensegment mit viel brach liegendem Potenzial.

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(Cluster in Detailansicht hier)

Die Typisierungen berücksichtigen Bildungsniveau, Einkommen und Technikaffinität, beschreiben das Nutzungsverhalten des Internets und der verschiedenen elektronischen Geräte sowie das Informationsverhalten und den Einfluss der digitalen Welt auf die Lebenssituation von Senioren. Eine für die Schweiz erstmalige Analyse in dieser wissenschaftlichen Tiefe und für diese wachsende Zielgruppe. Es handelt sich aktuell um eine Gruppe von rund 1,4 Millionen Personen in der Schweiz.

Digitalisierung schafft neue Anspruchsmöglichkeiten

Die Bedürfnisse der Senioren in den einzelnen On- aber auch Offliner-Kategorien sind sehr heterogen. Um diese abzudecken, bedarf es eines segmentspezifischen Marketings. Zwei Beispiele von sieben: Der kürzlich pensionierte Akademiker «E. Techie» ist nicht nur fasziniert von der Technik, er löst Probleme auch gleich selbst. Das Smartphone immer in der Tasche, surft er täglich im Internet. Bei Anschaffungen zählt die Qualität, wozu er im Internet vorab recherchiert. Das pensionierte, schon ältere Ehepaar «K.&T. Typisch» surft zwar täglich, nutzt das Mobiltelefon aber nur sporadisch und besitzt weder Smartphone noch Tablet. Sie sind Vertreter des Mittelstandes, leisten sich im Alltag aber gerne ab und zu einen kleinen Luxus.

Die Cluster decken rund 82 Prozent der total 1,4 Mio. Pensionierten ab (Stand Ende 2014).

Resultate der Zusatzanalyse (PDF)
 

TBS & Partner lanciert Auftritt für Reha Clinic

Mit der Entwicklung einer neuen Markenarchitektur und dem Relaunch sämtlicher Medien verleiht TBS & Partner der Reha Clinic Gruppe einen Auftritt, der die Vielgliedrigkeit und Grösse der Gruppe angemessen ausdrückt.

Die Reha Clinic-Gruppe hat sich in den letzten Jahren zu einem Pionier in den Bereichen Rehabilitation, Prävention, Schlafmedizin und beruflicher und sozialer Reintegration entwickelt, so die Agentur in einer Mitteilung. Der dynamische Ausbau der Angebote zu einer integrierten Versorgungskette verlangte nach einer Neuordnung des Markenhauses. Durch die neue Markenarchitektur soll aufgezeigt werden, dass Reha Clinic nicht nur im Kernbereich der Rehabilitation hervorragende Leistungen anbietet, sondern auch über eine fundierte Expertise in den Bereichen Prävention und berufliche und soziale Reintegration verfügt. Dazu wurde das bisherige Logo verjüngt und zu einer Logofamilie ausgebaut, deren Struktur die verschiedenen Geschäftsbereiche abbildet. Das neue Markenhaus stellt die Unternehmensgruppe damit als vielgliedrige Einheit dar.

Relaunch aller Medien

Die klare und übersichtliche Gliederung der Organisationsstruktur erforderte eine Neuordnung der gesamten Angebotsdokumentation, neue Vorlagen für Geschäftspapiere und Beschriftungen, sowie einen vollständig überarbeiteten Web-Auftritt. TBS & Partner realisierte eine Prospektreihe zu den stationären Angeboten (Reha Clinic), den ambulanten Angeboten (Reha Center) sowie zur beruflichen und sozialen Reintegration (Reha First).
Zusätzlich wurde eine komplett überarbeitete Website implementiert. Die gesamte Gruppe kann sich neu auf einer einzigen Plattform präsentieren. Entsprechend anspruchsvoll waren die Anforderungen an den Aufbau der Website. Die transparente Zugriffsstruktur sorgt dafür, dass die ganze Vielfalt und Grösse der Gruppe erlebbar wird. Die verschiedenen Zielgruppenportale ermöglichen einen raschen Zugriff auf gesuchte Inhalte. Das schematische und ästhetisch ansprechende Erscheinungsbild der Website unterstreicht den Charakter einer qualitativ hochstehenden, interdisziplinär agierenden und engmaschig vernetzten Klinikgruppe. Die Website wurde vollumfänglich in Responsive Design ausgeführt und eignet sich damit auch zur Ansicht auf mobilen Endgeräten.

Verantwortlich bei RehaClinic: Judith Meier (CEO), Stephan Fischer (Strategisches Controlling / Politik / Recht). Verantwortlich bei TBS & Partner: Michael Schädelin (Konzeption/Beratung), Beat Aeschlimann (Beratung), Eva Friedli und Ramun Knapp (Projektmanagement), Claudio Caravina (Gestaltung Print), Christian Tobler (Gestaltung Web), Maja Kälin (Text), Heini Fümm (Fotografie/Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Bitbee Solutions: Urban Kägi, Conny Estermann (Gesamtverantwortung, Projektleitung), Dave Avanthay, Riccardo Coroneo (Programmierung).

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Etextera feiert 5-Jahre Jubiläum

Sascha und Ruth Hardegger-Wickli haben vor fünf Jahren die Textagentur Etextera gegründet. Die Werbewoche hat nachgefragt, was den Erfolg der Agentur ausmacht und in welche Richtung sie sich entwickelt.

Etextera deckt sämtliche Textsorten in allen Branchen ab. Schwerpunkt dabei sind klassische Corporate-Publishing–Produkte und Online-Texte. Die Kundenstruktur liegt vor allem stark im Bereich Finance, Konsum, Gesundheit, Dienstleistung sowie Technologie. Die Textagentur bietet aber nicht nur Text, sondern auch Projektarbeit – von Konzept über Redaktion, Übersetzung, Korrektorat, Grafik, Druck und Webdesign bietet die Textagentur alles an. Was ihr Erfolgsrezept ist und wie die Zukunft aussehen soll, verrät Sascha Hardegger, Inhaber von Etextera.

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Herr Hardegger, herzliche Gratulation zum 5-Jahre Jubiläum von Etextera. Haben Sie die schwierigste Phase nun überstanden?
Als Unternehmen in einem hart umkämpften Markt sind wir jeden Tag aufs Neue gefordert, für unsere Kunden das Beste zu geben. Auf den Lorbeeren ausruhen, kann für ein Unternehmen tödlich sein. Das Schwierigste zu Beginn war, die grossen Auftrags-Schwankungen zu meistern: Es gab Zeiten, da hätten wir Tag und Nacht arbeiten können, dann folgten wieder Wochen, in denen weniger lief. Nach fünf Jahren haben wir das Glück, auf einen grossen Kundenstamm zu zählen, der regelmässig Aufträge platziert und so für einen gewissen «Basis-Umsatz» sorgt.

Zurückblickend, worauf setzen Sie weiterhin, was soll sich ändern?
Wir werden auch künftig auf unsere beiden Erfolgspfeiler setzen: Auf gut ausgebildete Fachfrauen, mit denen wir eine hohe (Text-) Qualität garantieren können. Ich denke, dass die Qualität in Kombination mit dem sozialen Engagement das Erfolgsrezept von Etextera ist. Dieses soziale Engagement verpflichtet uns gleichzeitig, unseren Redakteurinnen faire Stundenlöhne zu bezahlen. Gleich zu Beginn wurden wir oftmals als «Hausfrauen-Agentur» belächelt. Oftmals haben wir das Argument – oder das Vorurteil – zu Ohren bekommen, dass Frauen mit Kindern Deadlines nicht einhalten können. Heute darf ich mit Genugtuung feststellen: In den fünf Jahren, seit es Etextera gibt, haben wir noch keinen einzigen Termin verpasst. Im Gegenteil: Dank unserer Home-office-Philosophie ist es einer Redakteurin freigestellt, wann Sie einen Artikel schreibt. Dies kann auch mal abends sein, wenn die Kinder schlafen Wir erhalten Texte teilweise morgens um ein oder zwei Uhr. So passiert es ab und zu, dass ein Kunde am Nachmittag einen Auftrag erteilt und am nächsten Morgen früh schon den Text im Mail-Briefkasten findet. Entsprechend gilt mein Dank unseren Redakteurinnen, die zum Teil seit fünf Jahren für uns arbeiten und eine Topleistung erbringen.

Viele Unternehmen machen die Textarbeit inhouse. Warum lagern Ihre Kunden diese aus?
Kunden erkennen häufig, dass das Schreiben von Texten mit einem enormen Zeitaufwand verbunden ist. Das berühmte weisse Blatt, das mit Text gefüllt werden muss. Selbstverständlich kostet es, Textaufträge auswärts zu vergeben. Wenn ich aber als Auftraggeber ehrlich bin und meine Stunden verrechne, die ich etwa für das Schreiben eines Mailings verwende, ist eine externe Vergabe oftmals kostengünstiger. Zudem weiss ich dann, dass Textprofis diesen geschrieben haben und der Text zielgruppen- und kanalgerecht ist. Gerade kleinere und mittlere KMU haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, eine eigene Texterin anzustellen. Und nicht zu vergessen: Wie ein professionelles Design tragen professionelle Texte zu einem positiven Firmenimage bei. Stellen Sie sich ein Treuhandbüro vor, das für Qualität und Vertrauen wirbt und gleichzeitig auf seiner Website fehlerhaft Texte aufschaltet.

Etextera bietet mehr als Text. Die Agentur leitet auch Projekte. Sind das vor allem Kunden- und Unternehmensmagazine?
Auch. Unsere Kunden möchten heute für sämtliche Kommunikationsdienstleistungen einen Ansprechpartner haben. So kommt es oftmals vor, dass wir die Gesamtprojektleitung übernehmen. Sei dies nun für eine Unternehmensbroschüre, ein CI/CD-Manual, eine Website und vieles mehr. Vom Kick-off mit dem Kunden, Briefing und Koordination von Redaktorin, Grafiker oder Webdesigner, Übersetzer, Korrektorat und Drucker bis zum Einholen von Offerten und Führen eines Projekttimings. Auch hier haben wir uns mit den Jahren ein Netzwerk von Partnern erarbeitet, auf die wir uns voll und ganz verlassen können.

Welche Projekte, die Etextera von der Idee bis zur Umsetzung begleitet hat, stechen hierbei für Sie besonders heraus?
Wir durften für die Lenzburger Firma «Diartis» das CI/CD neu erarbeiten, dies in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur, und im Anschluss über sämtliche Kommunikationskanäle umsetzen – von der Website bis hin zur Firmenmappe und zum Kundenmagazin. Dabei wollte Diartis ursprünglich nur sämtliche Texte von den Produktblättern, über das Kundenmagazin bis hin zur Website überarbeiten lassen. Weiter haben wir für den ETH-Rat zwei sehr umfangreiche Imprimate von A bis Z begleitet. Das heisst, die Texte gemäss Konzept aufgearbeitet sowie Grafik, Übersetzung, Korrektorat und Druck koordiniert.

Wie nutzt Etextera die Möglichkeiten der digitalen Welt, um Informationen und Prozesse, Arbeit und Menschen miteinander zu verbinden?
Ein grosser Vorteil von Etextera ist unsere Home-office-Philosophie. Dies garantiert uns absolute Flexibilität, auf der anderen Seite haben wir keine Kosten für Infrastruktur. Das bedingt aber einen regelmässigen Austausch mit unseren Redakteurinnen und Kunden über die verschiedenen Kommunikationskanäle. Hier greifen wir auf dieselben Kommunikationsmittel zurück, wie in «normalen» Büros. Spricht man sich mit einem Neukunden zu Beginn einer Zusammenarbeit oft persönlich oder telefonisch ab, läuft dies im Anschluss häufig nur noch über E-Mail oder Plattformen wie Dropbox für den Datenaustausch.

Was schenkt sich Etextera zum Jubiläum?
Wir gehen in kleinem Rahmen mit dem Team essen. Ausserdem werden wir in den nächsten Tagen unsere Kunden beschenken. Denn den Erfolg verdanken wir unseren Kunden, die uns zum Teil seit Gründung die Treue halten. Dies erachte ich nicht als selbstverständlich.

Interview: Ursina Maurer

 

Wilhelm Corporate Identity von Schneitermeier

Aus vier spezialisierten Unternehmen für HR-Dienstleistungen wurde per Mitte März ein HR-Gesamtdienstleister mit einer einzigen Marke: Wilhelm. Entwickelt und umgesetzt hat die One Brand-Strategie Schneitermeier.

Dabei zeichnete die Agentur als Generalunternehmerin für sämtliche Projektschritte wie Markenstrategie, Markenkonzeption oder rechtliche Markenabklärung und
-hinterlegung verantwortlich. Zudem realisierte Schneitermeier als Generalunternehmerin unter Beizug spezialisierter Online- und Offline-Partner sämtliche Corporate Identity- und Marketing-Massnahmen. Auf Basis der Umsetzungserkenntnisse stellt Schneitermeier mit dem Corporate Designmanual zudem die langfristige Markenführung sicher.

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Füfer&Weggli positioniert Bogengut

Die Ostschweizer Netzwerk-Agentur Füfer&Weggli hat den Gesamtauftritt und die Lancierung eines neuartigen Verfahrens zur Herstellung von Qualitätsmöbeln aus Massivholz realisiert. Koster Holzwelten aus St. Gallen Winkeln liess den Namen inklusive Claim kreieren und den Brand entwickeln.

Für die Visualisierung von Bogengut wurden Briefschaften, ein Werbeflyer und eine eigene Website umgesetzt. Die Markteinführung des neuartigen Holzverarbeitungsverfahrens wurde mit einem zweistufigen Mailing und einem Kundenevent promoviert.

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Verantwortlich bei Koster: Jakob Koster (Geschäftsführer), Sigrun Koster (Leiterin Ad-ministration), Tobias Koster (Product Manager Bogengut). Verantwortlich bei Füfer&Weggli: Thoma Schirmer (Konzept und Projektleitung, mediaconsale), Guido Hät-tenschwiler (Art Direction, graficad.ch), Daniel M. Frei (Fotografie, SHOTmedia), Wilfried Strecke (Online-Marketing, Silent Effect).
 

Verpackung für Lotus Biscoff Sortiment

Lotus Biscoff Produkte gibt es ab sofort in neuer Verpackung. Ein optimiertes Logo, die dominierende Farbe Rot sowie grosse Biskuit-Abbildungen sollen für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen.

Das Re-Design ist Teil der Strategie, die Marke Lotus Biscoff national und international weiter auszubauen und den nachhaltigen Wachstumskurs fortzusetzen. Bereits mit der letztjährigen Einführung des neuen Produktnamens «Lotus Biscoff» hat Lotus die eigene Marktposition gestärkt. Um diesen Erfolg nachhaltig auszubauen und Lotus Biscoff als beliebteste Kaffeebeilage auch im Retail weiter zu stärken, wurde nun die gesamte Produktelinie einem Re-Design unterzogen. Der Produktname «Biscoff» setzt sich aus «Biscuit» und «Coffee» zusammen und soll die geschmackliche Idealkombination aus karamellisierten Biscuits und geröstetem Kaffee unterstreichen.

Rot dominiert

Neu findet die Abbildung der Lotus-Tasse mit dem Biskuit unter dem Henkelarm und dem Claim «Zum Kaffee gehört Lotus» einen Platz auf der 250g-Retail-Verpackung. Der höhere Anteil der Farbe Rot im neuen Verpackungsdesign soll die Blicke auf sich ziehen, steht in Bezug zur bekannten Gastronomie-Einzelverpackung und stärkt damit den Wiedererkennungswert am POS. Grosse Biskuit-Abbildungen erleichtern Kunden die Auswahl am Regal. Neben den beliebten Lotus Biscuits erhalten auch die Lotus Biscoff Brotaufstriche ein neues Design. Auch hier sorgen die klare Farbcodierung (Rot für die sämige Version und Gelb für die Crunchy-Version), das modernisierte Logo, typografische Vereinfachungen zur besseren Leseführung sowie die grossen Biskuit-Abbildungen für einen hohen Wiedererkennungseffekt.

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Klare Wortmarke

Das optimierte rote Firmenlogo setzt den Fokus auf den weissen Schriftzug «Lotus», der auch auf den einzelnen Biskuits ausgebacken wird. Das Logo verzichtet auf die bisherige stilisierte Abbildung der Lotus-Blüte und betont schlicht die 80-jährige Backtradition des Familienunternehmens aus Belgien.

Umstellung auf die neue Verpackung

«Mit der Überarbeitung unserer Verpackungen unterstreichen wir unser Vermarktungsziel als beliebteste Kaffeebeilage», sagt Martin Birrer, Country Manager Schweiz von Lotus. Er fügt an: «Alle Produktdaten bleiben unverändert. Somit entsteht den Händlern kein Mehraufwand durch die neue Verpackung. Die Umstellung auf das neue Design wird erwartungsgemäss im Sommer abgeschlossen sein.»

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Zu guter Letzt: «Weltweit zuhause»

Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Buchung eines Aufenthalts in dem Zuhause eines ihnen noch unbekannten Menschen. Nun hat der weltweite Community-Marktplatz für Privatunterkünfte Airbnb die erste TV- und Digital-Kampagne «Never a Stranger» lanciert.

Im Zentrum der deutschlandweiten Kampagne steht die Protagonistin Ellie. Sie verfasst einen Brief an ihre Airbnb Gastgeber, in dem sie ihre emotionale Reise beschreibt und von ihren Freunden berichtet, die sich Sorgen darüber machten, dass sie bei Fremden übernachtet. In dem Brief erzählt sie von den einzigartigen Erlebnissen ihrer Reise, den neugewonnen Freunden sowie dem Entdecken neuer Kulturen. Dabei erlebt sie stets ein Gefühl der Zugehörigkeit.

https://www.youtube.com/watch?v=kYdzNC9ei-Q

Der Spot endet mit dem Versprechen: «In über einer Million Unterkünften fühlst du dich weltweit zuhause». Und zu «weltweit» kann Airbnb neuerdings auch Kuba zählen. Das Mitwohnportal hat sich als erstes US-Unternehmen die Annäherung zwischen Amerika und Kuba zunutze gemacht: Mehr als 1‘000 Apartments bietet Airbnb gemäss Handelszeitung bereits auf der Karibikinsel. (uma)

Die Kampagne ist in Deutschland seit heute Dienstag digital und ab dem 1. Juni 2015 im TV zu sehen. Verantwortliche Agentur ist TBWA/Chiat/Day aus Los Angeles. Die Agentur TBWA aus Düsseldorf ist für die deutsche Adaption der Kampagne zuständig, Agentur Starcom aus Frankfurt/Main übernimmt die deutsche Mediaplanung und die Agentur Achtung! aus Hamburg verantwortet die deutschlandweite PR-Kommunikation.

 

Polyconsult renoviert Kundenmagazin der GVB Gruppe

Die GVB Gruppe hat Zusammenarbeit mit der Berner Werbeagentur Polyconsult das Kundenmaga-zin GVB-Info einem inhaltlichen und optischen Redesign unterzogen.

In moderner, magaziniger Aufmachung, mit leserorientierten Inhalten und zugänglichen Texten ver-sorgt die neue GVB-Info nun alle Versicherten der GVB Gruppe zweimal jährlich mit bedürfnisge-rechten Informationen rund ums Eigenheim. Mit einer breiten Themenpalette von der Sicherheit beim Grillieren über trendige Gartentipps bis hin zum sinnvollen Erdbebenschutz stärkt auch die GVB-Info dabei die Positionierung der GVB Gruppe als «Hausexperten von nebenan».

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Verantwortlich bei der Gebäudeversicherung Bern GVB: Stephanie Kriesel (Leiterin Kommunika-tion), Alexandra Siegrist (Fachspezialistin Kommunikation). Verantwortlich bei Polyconsult: Roger Ghezzi (Text), Petra Brönnimann (Grafik), Karin Hirschi (DTP), Caroline Bühler und Flavia Schaub (Beratung).
 

Matter Gretener Lesch: Immer nah. Immer da.

«Avia verfügt über das dichteste Tankstellennetz der Schweiz». Dies soll eine neue Imagekampagne verdeutlichen, die nach einer gewonnenen Konkurrenzpräsentation von Matter Gretener Lesch entwickelt wurde.

Der strategische Grundgedanke: Avia hat so viele Tankstellen, dass die nächste immer nur ein paar Meter entfernt ist. Kreativ umgesetzt wurde dies mit einer verblüffenden Dramatisierung: Eine Avia-Tanksäule steht dort, wo das eigentlich gar nicht möglich wäre. So etwa auf einem Autozug oder direkt vor der Haustür.

Zusätzlich zur neuen Imagekampagne hat Matter Gretener Lesch auch den POS-Auftritt von Avia überarbeitet. Dank der Zusammenarbeit mit den CGI-Spezialisten von Carioca Studio präsentiert sich der sympathische Avia-Botschafter – ein roter Vogel – ab sofort so lebensecht wie noch nie.

Verantwortlich bei Avia Vereinigung Schweiz: Patrick Staubli (Geschäftsführer), Lynn Poëll (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Matter Gretener Lesch: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Laura Haas (Grafik), Marcus Gretener, Ulrich Stauffacher (Beratung). Fotografie, Bildbearbeitung und CGI: Carioca Studio/Visualeyes International Zürich.

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Zu guter Letzt: Die echte Welt wird ansehnlich

Dank Tens-Sonnenbrillen mit integriertem Fotofilter sieht die Welt auch ohne Instagram aus wie Instagram. Noch Fragen? Ein herrliches «VHS Infomercial» beantwortet sie.

Wieder mal etwas, worauf die Welt gewartet hat. Offenbar tatsächlich, denn das am 8. Mai 2014 gestartete Crowfunding-Projekt dreier Freunde hatte das Finanzierungsziel bereits innerhalb eines Tages (!) um ein Vielfaches übertroffen. Das in der Folge gegründete Startup aus Edinburgh  – die Idee kam den Gründern während eines Schottland-Roadtrips – machte sich an die Arbeit, den «Real Life Photo Filter» in die Tat umzusetzen. Die Brillen der «Instant Summer Vision»-Kollektion lassen nicht nur die Realität «nachbearbeitet» erscheinen, sondern bieten (ganz nebenbei) einen tauglichen UV-Schutz.

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Ein Jahr später ist es soweit: Fünf Modelle in unterschiedlichen Designs und Farben sind erhältlich. Obwohl das allgemeine Kaufinteresse bereits vor Lancierung mehr als vorhanden war, heizt Tens den Kult um die Filter-Brillen mit einem zweieinhalbminütigen «VHS Informercial» im besten 80er-Modus nochmals an. Smartphones und Filter-Apps werden überflüssig, die Virtualität findet nun im echten Leben statt. Und bei soviel Freude spielt es eigentlich auch keine Rolle mehr, ob die Filter-Brille wirklich so revolutionär ist. Ähnliche Phänomene kennen wir ja zum Beispiel von der Skipiste, auf der durch die Skibrille auch alles wie ein fixfertiges Foto mit schönem Kontrast und Gelbstich aussieht. Und hat man endlich das Smartphone hervorgekramt, um die Szenerie festzuhalten, kommt die fade Ernüchterung. (hae)
 

Neue Verlagsleiterin beim SJW

Der Stiftungsrat des Schweizerischen Jugendschriftenwerks SJW hat Regula Malin zur neuen Verlagsleiterin gewählt. Die schweizerisch-liechtensteinische Doppelbürgerin tritt am 1. September die Nachfolge von Margrit Schmid an.

Schmid geht nach 10 Jahren SJW-Tätigkeit in den Ruhestand. Die 47-jährige Malin erwarb an der Universität Freiburg das Sekundarlehrerdiplom und ein Lizenziat in Kunstgeschichte und Pädagogik. Während zehn Jahren habe sie Lektorats- und Verlagserfahrung gesammelt und sei als Kunstvermittlerin auf allen Schulstufen tätig gewesen, teilte das SJW am  Freitag mit. Seit 2012 realisiert Malin selbstständig Projekte im Kutur- und Bildungsbereich. Zurzeit setzt sie das Pilotprojekt «Mit Kunst zur Sprache  kommen: Sprachraum schaffen und erleben» mit dem Sprachzentrum der  Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) um. Das Schweizerische Jugendschriftenwerk war 1931 von zwei Lehrern in Olten SO gegründet worden. Kinder und Jugendliche sollten ein qualitativ anspruchsvolles Angebot an Lesestoff in den vier Landessprachen erhalten. (SDA)

Bild: Linkedin.com

Michael Fueter neu bei Quad

Regisseur Michael Fueter wird ab sofort von der in Paris ansässigen Produktionsfirma Quad für den französischen Markt vertreten.

Die beiden Executive Producers François Brun (Commercials) und Nicolas Duval-Adassovsky (Feature Films) wurden letztes Jahr auf Michael Fueters Arbeiten aufmerksam. Nach einem Treffen in Paris fiel der Entscheid für eine zukünftige Zusammenarbeit. Mit zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Werbefilmproduktion gehört Quad in Frankreich zu den Marktleadern, verfügt aber auch über Departments für Spielfilm, Animation sowie digitalen und hybriden Branded Content. Bekannte Produktionen von Quad sind der bis weit über die Landesgrenzen hinaus erfolgreiche Spielfilm «Intouchables» sowie der Cannes Lions Gold-Gewinner «L'odyssée» für Cartier.

Zu Michael Fueters Portfolio zählen Kunden wie Mercedes-Benz, BMW, Audi, Renault, Mazda, Schweiz Tourismus, Denner, Migros, Suva, CSS, Carlsberg Breweries, COI, Swisscom, Axa, Credit Suisse und die Schweizerische Post. Seine Filme wurden weit über 100 Mal ausgezeichnet, unter anderem bei Cannes Lions, Epica Awards, Eurobest, Cristal Festival, Art Director's Club New York, New York Festivals, Klappe Deutschland, Art Director's Club Deutschland, Art Director's Club Schweiz und EDI Schweiz. Michael Fueter ist Mitglied beim Art Director's Club Schweiz (ADC) und Member der Director's Guild of America (DGA).
 

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