Leo Burnett: Emmentaler AOP Schwing-Promo

Leo Burnett Schweiz hat für Emmentaler AOP eine nationale Promotion mit dem Schwingerkönig Matthias Sempach entwickelt.

Während der Promotion werden alle Migros-Kunden, die guten Geschmack beweisen, belohnt: Wer sich für ein Stück Emmentaler AOP Surchoix entscheidet, hat die Chance, einen Toyota Yaris Hybrid Trend, eines von fünf Flyer E-Bikes oder einen von 100 Senne-Brunches in der Emmentaler Schaukäserei zu gewinnen.

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Eine nationale Plakatkampagne und Inserate machen auf die Aktion aufmerksam. Das Key Visual zeigt den Markenbotschafter Sempach, der in seinem gewohnten Umfeld, mit viel Kraft den Toyota in die Höhe stemmt. Die Kampagne ist seit 18. Mai on air und läuft bis zum Ende des Monats.

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Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Sandra Jordi (Marketing/Kommunikation). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Axel Eckstein (ECD), Johannes Dörig, Isabelle Bühler (AD), Martin Arnold (Text), Elodie Caucigh, Ivana Giannakis, Dominik Mätzener (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying); Jonathan Heyer (Fotografie); Red Department (Bildbearbeitung).
 

Lürzer’s Archiv honoriert Catherin Martin

Grosse Ehre für Catherine Martin: Die Schweizer Art Directorin wurde in Lürzer‘s Archiv «200 Best Packaging Design worldwide 2015/2016» aufgenommen.

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Lürzer's Archiv geniesst aufgrund seiner strengen Auswahlkriterien grosses Renommee in der Kommunikationswirtschaft. Alle zwei Jahre gibt Lürzer's Archiv das Buch «200 Best Packaging Design worldwide» heraus. Die Ausgabe 2015/2016 wird im kommenden Juni erscheinen. Gemäss Lürzer's Archiv wurden dafür über 3000 Arbeiten aus 41 Ländern eingereicht. Unter die 200 besten Packaging-Designer hat die Fachjury auch die Schweizer Art Directorin Catherine Martin gewählt, mit ihrem 63-teiligen Design für die Naturkosmetik-Linie Moringa Pure (Werbewoche.ch berichtete). Catherine Martin arbeitet seit 2012 selbstständig, mehrheitlich für direkte Auftraggeber.

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Zu guter Letzt: Kontrollfreak

SUV-Fahrer haben alles unter Kontrolle. Zumindest in ihrer Vorstellung – und im neuen VW-Spot von DDB Canada.

Sie sitzen höher, haben mehr Platz, sind stärker und besser geschützt – SUV-Fahrer müsste man sein. Wer in einem (meist geländeuntauglichen) Geländewagen sitzt, hat bei einem Crash eine zehnmal höhere Überlebenschance, wie die Buffalo University einmal auswertete. Das wars dann aber auch schon mit den Vorteilen. SUVs sind teurer, durstiger, unhandlicher und für andere Verkehrsteilnehmer gefährlicher als andere Autos. Und viele Menschen finden sie auch ganz einfach etwas lächerlich, besonders in der Stadt. Das kümmert den gemeinen SUV-Fahrer aber herzlich wenig, denn in seinem Panzer ist er ohnehin unangreifbar. Selbst wenn der Sohnemann dem ersten Date etwas gar schnell nahe kommt, behält er die volle Kontrolle. «Das Auto» tut, was man ihm sagt. Eigentlich wie die meisten Autos. Aber die wenigsten werden so gut souverän beworben. (hae)
 

https://www.youtube.com/watch?v=pKeiC00EnsI

Starke Steigerung gegenüber dem Vorjahr

Im Gegensatz zum Vorjahr hat es 2015 bei der Eidgenössischen Prüfung für Kommunikationsplanerinnen und -planer nicht an Spitzenleistungen gefehlt. Gleich fünf Kandidatinnen und Kandidaten haben im Durchschnitt die Note 5 übertroffen.

In diesem Frühjahr haben trotz starker Konkurrenz seitens der Fachhochschulen wiederum rund 100 Kandidatinnen und Kandidaten aus der ganzen Schweiz die anspruchsvollen, praxisnahen Prüfungen für Kommunikationsplanerinnen und -planer in Zürich (schriftlich) und Biel (mündlich) absolviert. 82 Prozent der Geprüften aus der Deutschschweiz und 63 Prozent aus der Romandie haben die Prüfung bestanden und damit ihr Können nicht nur in Kommunikationsplanung, Media und Produktion, den drei Hauptfächern, unter Beweis gestellt.

Besonders eindrücklich taten dies fünf Absolventinnen und Absolventen aus der Deutschschweiz. Sie glänzten mit einer Schlussnote von mehr als 5,0, während in der Romandie die beste Kandidatin einen Notendurchschnitt von 4,6 erreichte. Das beste Ergebnis erzielte Stefanie Huber aus Schenkon mit einer sagenhaften Schlussnote von 5,5. Auf den weiteren Rängen folgen Mirjam Küchler, Sarnen, mit 5,3, Deborah Marzo, Meilen, mit 5,2 sowie ex-aequo Cynthia Domfe, Zürich, und Adrian Widmer aus Untersiggenthal, beide mit vortrefflicher 5,1.

Die Kommunikationsbranche erhält mit den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen ausgewiesene Praktiker/innen mit solidem theoretischem Fundament als Nachwuchs. Die hart erarbeiteten und wohl verdienten Fachausweise werden am 26. Juni im Sinne eines Brückenschlags über den Röstigraben in Freiburg vom Präsidenten der Prüfungskommission, Urs Schneider, verliehen.

Die Namen aller erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen und mehr über die Weiterbildung in der Kommunikationsbranche erfahren Sie unter sw-ps.ch.

Neue TV-Inlandkorrespondentin für die Region Bern Freiburg

Ab August 2015 ist das Team der TV-Inlandkorrespondenten für die Region Bern Freiburg wieder komplett. Rachel Honegger ist bereits seit Jahresbeginn als Mutterschaftsvertretung im Einsatz. Nun übernimmt sie die Korrespondentenstelle fest.

Rachel Honegger hat in München Politikwissenschaften studiert und danach in der Nachrichtenredaktion von RTL gearbeitet. 2007 wechselte sie als Deskerin und Redaktorin zum Nachrichtenmagazin «10 vor 10», bevor sie von 2009 bis 2011 bei «Schweiz aktuell» und «Einstein» die SRF-Stage absolvierte. Im Anschluss arbeitete sie beim Gesundheitsmagazin «Puls».

Seit Jahresbeginn ist Rachel Honegger zurück in den News, als Aushilfskorrespondentin in Bern für Sabine Gorgé, die sich im Mutterschaftsurlaub befindet. Ab August 2015 wird sie die Korrespondentenstelle fest übernehmen. Mit Rachel Honegger, Sabine Gorgé und Mirjam Spreiter ist das Team der TV-Inlandkorrespondentinnen für die Region Bern Freiburg wieder komplett.

Europäische Unternehmen sollten mehr in Big Data und Analytics investieren

Wie eine Studie von Xerox zeigt, können Big Data und Datenanalysen für 74 Prozent aller europäischen Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil bedeuten. Schlechte Datenqualität hingegen kann das Wachstum vieler Unternehmen und Organisationen beeinträchtigen.

Demnach erwartet eine grosse Mehrheit (74 Prozent), dass sich aus Big Data gezogenes Wissen innerhalb von zwölf Monaten nach Implementierung positiv auf ihren Return of Investment (ROI) auswirkt. Mehr als die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen (56 Prozent) verzeichnet bereits Geschäftsvorteile durch Big Data.

Im Namen von Xerox hat Forrester Consulting eine Umfrage unter 330 Geschäftsführern auf höchster Ebene in fünf westeuropäischen Ländern durchgeführt. Diese Studie offenbarte, dass es meist schlechte Datenqualität und fehlende Kompetenz im Umgang mit Daten sind, die einem möglichen Geschäftswandel mit Hilfe von Big Data im Weg stehen. «Geschäftsführer verstehen zwar, dass die Verwurzelung von datengestütztem Wissen ein grosses Potential für das Unternehmen birgt, allerdings ist der Boden dafür noch immer ziemlich steinig», sagt Craig Saunders, Director, Analytics Resource Center, Xerox Consulting and Analytics Services. «Das Ökosystem ist voller Herausforderungen.»

Die Studie beleuchtet den derzeitigen Stand von Big Data in heutigen Unternehmen anhand von drei wichtigen Trends:

• Big Data ist der Schlüssel zu vielen Entscheidungen im Jahr 2015: Drei Fünftel (61 Prozent) der befragten Unternehmen sagen, dass Entscheidungen, die während des nächsten Jahres gefällt werden, eher auf datengetriebenem Wissen basieren werden als auf Faktoren wie Bauchgefühl, Meinung und Erfahrung.

• Ungenaue Daten können teuer werden: 70 Prozent der Organisationen haben es immer noch mit ungenauen Datensätzen in ihren Systemen zu tun. 46 Prozent sind der Meinung, dass diese zum Teil unbrauchbaren Datensätze ihr Geschäft negativ beeinflussen und dringend eine Überarbeitung benötigen.

• Datensicherheit und Datenschutz: 37 Prozent der Befragten gaben an, dass Datensicherheit und –schutz eine der grössten Herausforderungen beim Implementieren von Big Data-Strategien sind.

«Obwohl es immer noch Herausforderungen gibt, treibt die überwiegende Mehrheit von Unternehmen Technologien zum besseren Nutzen von Big Data in vielen verschiedenen Anwendungsszenarien voran», sagt Saunders. «Natürlich gibt es aber immer noch ein breites Spektrum an Problemen, die die Verantwortlichen abends lange wachhalten.»
Herausforderungen, die mögliche zukünftige Erfolge von Big Data-Strategien beeinflussen, sind von Land zu Land unterschiedlich:

• 48 Prozent der deutschen Firmen haben Probleme mit der Datenqualität – mehr als der europäische Durchschnitt mit 34 Prozent

• In Deutschland stehen auch die Themen Datensicherheit und Privatsphäre viel mehr im Fokus als in anderen europäischen Ländern (47 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt von 37 Prozent)

• In Belgien ist man vor allem beunruhigt über fehlendes Anwendertraining (39 Prozent) und mangelnde Unterstützung aus der Führungsebene (36 Prozent)

• In Frankreich ist der fehlende Zugang zu Kundendaten und Fremddaten ein wichtiges Thema (39 Prozent)

• 36 Prozent der Befragten aus Grossbritannien sind der Meinung, dass fehlende Anwendertrainings einer erfolgreichen Implementierung einer Big Data-Strategie im Wege stehen

• In den Niederlanden ist mit 36 Prozent der fehlende Zugang zu internen Daten aufgrund technischer Hindernisse die grösste Herausforderung

«Datarati» setzen sich ab

Die Studie zeigt, dass nur 20 Prozent der Befragten eine hohe Kompetenz im Umgang mit Big Data an den Tag legen. Diese werden von Forrester «Datarati» genannt. 31 Prozent hingegen bleiben klar hinter ihren Erwartungen zurück («Daten-Nachzügler»). Die meisten, nämlich 49 Prozent, stehen zwischen diesen zwei Gruppen und werden als «Daten-Entdecker» definiert. Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen den Datarati und den Daten-Nachzüglern in punkto Datenqualität. Beinahe zwei Fünftel (38 Prozent) der Datarati sagen, dass sie nie oder fast nie falsche oder ungenaue Informationen in ihren Daten finden, während dies bei den Daten-Nachzüglern mit 19 Prozent nur etwa ein Fünftel sagt. Ein Drittel (33 Prozent) der Datarati vertrauen bei wichtigen Geschäftsentscheidungen komplett auf Big Data-Analysen. Dies tun nur 17 Prozent der Data-Nachzügler.

Partnerschaften helfen dabei, Hürden zu überwinden

Die Ziele von Unternehmen bezüglich Big Data bleiben, trotz ungenauer Daten, weiterhin hoch. Im Grossen und Ganzen erwarten die Firmen, dass Big Data-Lösungen ihr Business verändern werden. Diese Veränderung kann eine engere Zusammenarbeit mit Kunden bedeuten, wie 55 Prozent annehmen, eine Verbesserung des Teamworks hervorbringen (54 Prozent) und die Produktivität der Mitarbeiter besser unterstützen (54 Prozent). «Der Grossteil der Geschäftsführer erwartet schon nach kurzer Zeit einen Return of Investment. Allerdings sind sie sich auch dessen bewusst, dass sie viele organisatorische Silos durchbrechen müssen, um diese Vision erreichen zu können», sagt Saunders. Über die Hälfte (55 Prozent) der Teilnehmer erklärt, dass die für wirklich gute Datenqualität benötigten Prozesse noch nicht weit genug sind. Zu diesem Zweck wollen 33 Prozent der Befragten in den nächsten zwei Jahren mehr Datenbeauftragte einstellen. 30 Prozent haben zudem vor, Data Governance-Entwickler sowie Wissenschaftler einzustellen, die sich ausschliesslich mit dem Thema Daten beschäftigen.

Einige Geschäftsführer erhoffen sich durch die Zusammenarbeit mit externen Experten den gewünschten Fortschritt. Die Studie zeigt, dass 30 Prozent der Teilnehmer mit externen Anbietern zusammenarbeiten wollen, um ihre Big-Data-Projekte im nächsten Jahr schneller voranzutreiben. Drei Fünftel (59 Prozent) der Studienteilnehmer würden sich wünschen, mit zwei verschiedenen Dienstleistern zusammenzuarbeiten, von denen einer das nötige, tiefgehende Branchenwissen mitbringen soll, während der andere als Spezialist für Datenanalyse fungiert.

«Um das Beste aus den vielen Möglichkeiten herauszuholen, die Big Data und Datenanalyse bieten, müssen Organisationen die richtigen Investitionen in ihr Big Data-Ökosystem tätigen – zum Beispiel in Mitarbeiter, Kultur, Systeme und Prozesse oder in die richtige Wahl der Partner», sagt Saunders. «Dies können wir besonders gut bei vielen Unternehmen aus so unterschiedlichen Branchen wie Transportwesen und Customer Care beobachten, die Lösungen anwenden, die auf der Datenanalyseforschung von Xerox basieren. Sie können damit in Echtzeit auf Informationen zugreifen, komplexe Zusammenhänge von Daten verstehen und aufgrund von bereits vorhandenen Daten künftige Entwicklungen besser vorhersehen.»

Über die Studie:

Definition: Forrester definiert Big Data als eine Reihe von Methodologien, Prozessen, Architekturen und Technologien. Diese erfordern neben spezieller Hardware, Algorithmen und Wissen auch Prozesse, die über die Standardtechniken zur Datenanalyse hinausgehen, um die anfallenden grossen Mengen an unterschiedlichsten Daten verarbeiten und ein Ergebnis liefern zu können. Für die Studie «Big Data im heutigen Westeuropa» führte Forrester eine Online-Umfrage unter 330 Senior Business- (CEO, HR, Finance und Marketing) und IT-Entscheidern im Einzelhandel sowie in High-Tech-, Industrie- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Grossbritannien durch. Die Studie wurde im Januar 2015 fertig gestellt. Die Studie bezieht sich auf drei Gruppen, die anhand ihrer «Datenreife» festgemacht werden: die «Datarati», die «Daten-Entdecker» und die «Daten-Nachzügler». Die Umfrageteilnehmer wurden anhand ihres Zustimmungsgrades zu bestimmten Statements über Big Data und Analysefähigkeiten in die einzelnen Gruppen eingeordnet.

Den Xerox-Report zur Studie können Sie hier herunterladen (englisch)
 

Print wirkt jetzt auch online

Mit der neuen Website Printwirkt.ch stehen die guten Gründe, mit Print zu werben, jetzt permanent und für alle einfach zugreifbar zur Verfügung.

Der Verband Schweizer Medien engagiert sich für die Printwerbung und lanciert die Website Printwirkt.ch unter dem Slogan «Das Inserat. Jeden effizient erreichen». Werbeauftraggeber finden unter den Menüpunkten «Wirkung», «Nutzung» und «Planung» einen vielfältigen Mix rund um die Printwerbung. Von der Übersicht der Planungsmöglichkeiten über Studien zur Akzeptanz der Printwerbung beim Nutzer bis zu den ganz spezifischen Vorteilen der Fachmedien ist alles zu finden, was für die bedeutendste Mediagattung spricht.

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Verantwortlich beim Verband Schweizer Medien: Andreas Häuptli (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Johannes Dörig, Pablo Schencke (Kreation), Isabelle Meier, Tobias Schoen (Beratung); verantwortlich bei Update: Tanja Sahli (Projektleitung), Markus Hasler und Orkun Atasoy (Programmierung).

Bachelorette dreht Ehrenrunde

3+ ist mit der ersten Staffel «Die Bachelorette» im Quotenhoch. Die zweite Folge sorgte sogar für den bisher höchsten Primetime-Marktanteil in der Geschichte des Privatsenders. Dies wird mit einer zusätzlich produzierten Folge honoriert.

Die Zusatzfolge und somit neunte Folge der Staffel heisst «Die Bachelorette – Nach der letzten Rose». Der Sender zeigt das erste gemeinsame Interview der «Bachelorette» mit ihrem Auserwählten, in dem die beiden ihre Zukunftspläne verraten. Hat die grosse Liebe bei den beiden eingeschlagen? Das grosse Wiedersehen mit den Kandidaten wird von «Bachelor» Rafael Beutl moderiert. Die Zusatzfolge wird eine Woche nach der Finalsendung am Montag, 22. Juni um 20.15 Uhr auf 3+ ausgestrahlt.

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Hottehü: 3+ legt mit dem zur Zeit besten Pferd im Stall, der «Bachelorette», eine Extrarunde ein

 

Franz & René: Schattenspiel für ASS

Im zweiten Jahr in Folge realisiert Franz & René den Jahresbericht für das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt (ASS) des Kanton Freiburgs. Mit Schatteneffekten wird dieses Jahr der Mensch ins Zentrum des visuellen Konzepts gestellt.


Die dargestellten Skulpturen sind Kreationen des freiburger Künstlers Jérôme Berbier, welche aus alten Auto-, Schiffs- und Motorradteilen zusammengestellt wurden. Die Skulpturen zeigen mittels Schatteneffekte das Herzstück des ASS-Services auf: Die Menschen hinter den Kulissen.

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Verantwortlich bei ASS: Marc Rossier (Direktor), Fanny Dumas (Direktionsassistentin). Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Barbara Müller (Grafik Design), Sven Jungo (Grafik Design)
Künstler: Jérôme Berbier. Fotografie und Post-Produktion: Karim Nassar.
 

Ringier beteiligt sich an Wohnmobil-Marktplatz

Ringier Digital Ventures investiert in Campanda, einem Online-Marktplatz für Wohnmobile und Wohnwagen. Die Investitionsrunde erfolgt gemeinsam mit den Beteiligungsgesellschaften B-to-V Partners, Ecomobility Ventures, Accel Partners und Atlantic Internet.

Der Sharing Economy Trend macht auch vor dem Thema «Holidays on wheels» nicht Halt: Campanda.com bietet über 21’000 Wohnmobile und Wohnwagen in 600 Städten und 32 Ländern zur Miete an. Die Online-Plattform vermittelt Reisenden Fahrzeuge von privaten wie auch professionellen Vermietern. Neben den beiden bestehenden Teilhabern B-to-V Partners und Atlantic Internet steigen per Mai 2015 zusätzlich die drei Investoren Ringier Digital Ventures, Ecomobility Ventures und Accel Partners bei Campanda ein. Mit der Investition von insgesamt fünf Millionen Euro soll das Wachstum des Online-Marktplatzes noch stärker beschleunigt werden, wie es in einer Mitteilung heisst.

Das Potenzial des 2013 gegründeten Online-Marktplatzes ist laut Ringier gross. So gibt es weltweit rund 16 Millionen registrierte Fahrzeuge, die durchschnittlich elf Monate im Jahr nicht genutzt werden. Auf Campanda finden interessierte Reisende und Wohnmobil- sowie Wohnwagenbesitzer zueinander: Die Reisenden profitieren von der enormen Auswahl an Fahrzeugen in 32 Ländern und die Anbieter verdienen, wenn sie selbst nicht mit dem Wohnwagen oder Camper auf Reisen sind, durch die Vermietung Geld. Campanda kümmert sich gegen eine Vermittlungsprovision um die Versicherung, die Übergabe, den Fahrzeug-Service, die Sicherheit, Zahlungen und allfällige Schäden.

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David Hug, Managing Director Ringier Digital Ventures: «Campanda dringt in einen der letzten unbesetzten Bereiche im Shared-Travel-Markt vor. Wir sehen ein grosses Potenzial für diesen Online-Marktplatz und wollen ihn insbesondere auch in der Schweiz mit der Medienreichweite von Ringier noch stärker etablieren.» Chris Möller, Gründer Campanda: «Wir sind sehr glücklich drei zusätzliche Investoren an Bord zu haben. Ringier Digital Ventures wird uns insbesondere beim Aufbau des Geschäfts in der Schweiz massgeblich unterstützen können.»

Die im Januar 2015 gegründete Venture Capital Gesellschaft Ringier Digital Ventures verfügt über ein Investitionsvolumen von 30 Millionen Franken und plant, jährlich fünf bis acht Lead- oder Co-Investitionen abzuschliessen.

Die NZZ lanciert Zeitung für Jugendliche

Mit der neuen Jugendzeitung «NZZ Toolbox» lanciert die NZZ erstmals ein journalistisches Format, das spezifisch auf die Bedürfnisse von Jugendlichen zugeschnitten ist. «NZZ Toolbox» ist ein Werkzeugkasten, der jungen Leserinnen und Lesern das Weltgeschehen zugänglich macht.

Für die erste Ausgabe hat sich die junge Redaktion mit dem Thema Big Data auseinandergesetzt. Am Samstag erscheint erstmals die Jugendzeitung NZZ Toolbox, deren Macherinnen und Macher mehrheitlich nicht älter als 20 Jahre sind. NZZ Toolbox richtet sich an eine Leserschaft im Alter von 15 bis 19 Jahren. Nach NZZ.at, NZZ Geschichte und NZZ Selekt ist NZZ Toolbox bereits das vierte neue Produkt, das die NZZ in diesem Jahr auf den Markt bringt. NZZ Toolbox liegt mindestens viermal jährlich der Samstagsausgabe der Neuen Zürcher Zeitung bei und soll eine junge Zielgruppe an die NZZ-Welt heranführen. Aufgrund einer exklusiven Partnerschaft mit der Stiftung des Zürcher Bankenverbands ist NZZ Toolbox werbefrei.

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Von Jugendlichen für Jugendliche

NZZ Toolbox wurde von Anfang an zusammen mit Jugendlichen entwickelt. Sie brachten sich sowohl bei der Themensetzung als auch bei der Entwicklung des Layouts ein. Ronald Schenkel, Leiter Future Audience: «Als wir die Idee für eine Jugendzeitung hatten, war uns klar, dass wir ein solches Projekt nur in enger Zusammenarbeit mit Jugendlichen realisieren konnten. In verschiedenen Workshops haben wir erfahren, wie junge Leserinnen und Leser das Informationsangebot wahrnehmen. Wir stellten fest, dass sie an Ereignissen, die die Welt bewegen, durchaus interessiert sind. Allerdings sind sie vor allem mit Medien konfrontiert, die Themen unangemessen vereinfachen oder ihnen schlicht keinen Zugang gewähren.» NZZ Toolbox schliesst eine Lücke im Schweizer Medienmarkt, indem das Format einen zentralen Kritikpunkt der Zielleserschaft aufnimmt. Bestehende publizistische Angebote sind jungen Leserinnen und Lesern zu wenig übersichtlich und setzen oft zu viel Wissen voraus. NZZ Toolbox versteht sich als Werkzeugkasten, der seine Leserinnen und Leser mit den erforderlichen Informationen ausrüstet, damit sie bei wichtigen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Ökologie, Gesellschaft und Kultur mitreden und diese weiterverfolgen können. Jede Ausgabe ist deshalb einem Schwerpunktthema gewidmet. Die Redaktion erklärt die wichtigsten Begriffe, Hintergründe und Akteure dazu und bereitet das Thema mit zielgruppenrelevanten Fragestellungen journalistisch auf.

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Big Data in frischem Layout

Die erste Ausgabe der neuen Jugendbeilage ist dem Thema Big Data gewidmet. Die jugendlichen Journalistinnen und Journalisten haben dafür mit offenem Blick die verschiedenen Facetten von Big Data beleuchtet. Erfahrene NZZ-Redakteure haben sie bei der Recherche und der Umsetzung der Beiträge begleitet und unterstützt. Das Ergebnis: eine Recherche über den Wert des persönlichen Onlineprofils im digitalen Zeitalter, ein Beitrag über die Arbeit, die normale User den grossen Firmen abnehmen, ein Whatsapp-Interview mit einem jungen Glasfaserkabelleger, eine Grafik zu den grössten Datenzentren der Welt und vieles mehr. Das Layout von NZZ Toolbox ist bewusst schlicht gewählt und besticht durch eine klare Leserführung und aussagekräftige Bilder. Die frische Gestaltung hat das Grafikdesignerinnenduo Völlm + Walthert in Zusammenarbeit mit Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren entwickelt.

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Wissenschaftliches Interesse an NZZ Toolbox

Die neue Jugendbeilage hat bereits vor ihrer Lancierung wissenschaftliches Interesse geweckt. Fünf Studierende des Instituts für Systemisches Management und Public Governance (IMP) der Universität St. Gallen untersuchen, in welcher Art und Weise Jugendliche von der NZZ angesprochen werden möchten. Das insgesamt drei Semester andauernde Forschungsprojekt befindet sich in der Halbzeit. Ronald Schenkel, Leiter Future Audience: «Wir werden die Ergebnisse dieser Studie nutzen, um unser Produkt laufend weiterzuentwickeln und noch genauer auf die Bedürfnisse der jugendlichen Zielgruppe auszurichten.»

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Print und digital

Jugendliche lesen Printerzeugnisse, wenn diese verfügbar sind. Deswegen erscheint «NZZ Toolbox» als Print-Beilage der Samstagsausgabe der «Neuen Zürcher Zeitung» und wird so am Wochenende der ganzen Familie zugänglich sein. Das E-Paper ist zudem als Download auf der Plattform CYP.ch für Lernende aus der Bankenbranche erhältlich. Ein direkter Austausch zu aktuellen und künftigen Themen findet auch auf diversen Social-Media-Plattformen statt: Facebook.com/nzztoolbox, Instagram.com/nzztoolbox und in einer Whatsapp-Gruppe NZZ Toolbox (079 193 93 79 auf dem Smartphone speichern und die Meldung «Start» schicken).
 

Weber Harbeke Partners: «Anlegen mit Weitblick»

Für die letzten freien Eigentumswohnungen im Löwenbräu Black verweist Weber Harbeke Partners auf den doppelten Nutzen dieser Premium-Immobilien.

Eurokrise, Minuszinsen, Gewinnwarnungen – wer das Auf und Ab der Finanzmärkte beobachtet, muss sich fragen, wo und wie man sein Geld heute überhaupt noch sicher investieren kann. Einen Lösungsvorschlag zeigt nun die neue Löwenbräu Black Kampagne von Weber Harbeke Partners auf. Unter dem Titel «Anlegen mit Weitblick» werben Inserate, Mailing, Banner und Landingpage mit den Argumenten Wertanlage und Lebensqualität für die letzten noch freien Eigentumswohnungen im Wohnturm der Architekten Gigion/Guyer und Atelier.

Verantwortlich bei PSP Properties: Stephan Lüdi (Director Asset Management). Verantwortlich bei Rhombus Partner Immobilien: Patrick Rieffel (CEO), Rita Plüer (Akquisition und Verkauf). Verantwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Thomas Harbeke (CD), Thomas Schicker (AD), Janina Frei (Grafik), Christian Sidow (Text), Karin Both, Guido Zehnder (Beratung). Verantwortlich bei Generation Media: Stephan Kümin (Media).

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