Matter Gretener Lesch: Schnell geschaltet für Motorex
Das traditionsreiche Schweizer Frischöl-Veredelungsunternehmen Motorex hat den aktuellen Wirbel um die Fifa geschickt zur Eigenwerbung genutzt: «Schmiert legal seit 1917» steht über einem grünen Motorex-Fass.
Redaktion
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29. Mai 2015
Die ganzseitige Anzeige wurde von Matter Gretener Lesch konzipiert und erschien im Blick vom Freitag, 29. Mai, gleich neben einem der zahlreichen Artikel zum kontroversen Fifa-Kongress.
Verantwortlich bei Motorex: Manuel Gerber (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Matter Gretener Lesch: Daniel Matter, Marcus Gretener, Dominik Imseng, Severin Candrian, Verena Knof.
Havas: Für ein stärkeres Rückgrat von Sepp Blatter
Matratzen von Riposa bieten Schlafkomfort und stärken dank der speziellen Konstruktion den Rücken. Ein Markenversprechen, das Havas Worldwide mit einer Ambient-Aktion im Zusammenhang mit dem aktuellen Fifa-Skandal in Szene setzte.
Redaktion
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29. Mai 2015
Pünktlich zum Wahl-Kongress im Hallenstadion setzte die Agentur alle Hebel in Bewegung, um Fifa-Präsident Sepp Blatter eine Matratze des Glarner Traditionsunternehmens zu überreichen. Das Geschenk wurde dabei mit einem persönlichen Gruss versehen, der auf die Stärkung des Rückgrats hinwies.
Verantwortlich bei Riposa: Walter Schnellmann (Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Havas Worldwide Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Folker Wrage (Chief Creative Officer), Michael Kathe (Creative Director), Denis Schwarz (Art Direction), Mathias Bart (Text), Diego Cortés (Beratung). Fototgrafie: Joseph Khakshouri. Dokumentation: Filmerei.ch
Déformation professionelle – Berufskrankheiten in Werbung und Marketing
Axel Eckstein, Executive Creative Director bei Leo Burnett Schweiz, schreibt in der Werbewoche über Pathologisches in Werbung und Marketing. In der neunten Folge: Vorzeitiger Markenerguss (ejaculatio logo praecox).
Redaktion
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28. Mai 2015
Beschreibung
Tritt in einem Werbespot oder in einem anderen Erzählformat der Name des Auftraggebers zu früh in Erscheinung, spricht man von vorzeitigem Markenerguss. Der Absender erlebt seinen Höhepunkt, bevor die Story den ihren hat.
Merkmale
Der Erguss findet fast immer innerhalb der ersten Sekunden statt. Nicht selten erfolgt er bereits vor der Penetration der Werbebotschaft in den Konsumenten ( « ante portas » ). Nach Ansicht einiger Fachleute ist die frühe Erwähnung der Marke allerdings nicht immer « vorzeitig » . Fehlt ein Konzept z. B. ganz, dann existiert auch keine Gliederung des Films, Texts oder Events in dramaturgische Abschnitte, die eine bestimmte Reihenfolge verlangen.
Folgen
Der vorzeitige Markenerguss ist eine Funktionsstörung, bei der der Umsetzungspartner ausserstande ist, den Zeitpunkt der Logoeinblendung selbst zu steuern. Daraus ergeben sich erhebliche Belastungen in der Beziehung zwischen Kampagnenmacher und Publikum. Ein Gefühl der Ohnmacht auf der einen Seite geht einher mit dem Ausbleiben narrativer Befriedigung auf der anderen Seite.
Abhilfe
Eine bekannte Methode, vorzeitigen Markenerguss zu vermeiden, ist die Squeeze-Technik. Dabei werden kurz vor dem höchsten Druck, das Produkt nennen zu müssen, sämtliche seiner Benefits in die Story gequetscht. Werden zusätzlich Vignetten benutzt, berichten Probanden von einer bis zu 6-fachen Verzögerung des Höhepunktes.
Sophie Hostettler moderiert ab Anfang Juni neu alternierend mit Matthias Mast die Sendung «Talk Täglich» auf Tele Bärn. Die studierte Germanistin und Medienwissenschaftlerin ist seit März 2009 bei TeleBärn als Videojournalistin und News-Moderatorin tätig.
Redaktion
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28. Mai 2015
Die 33-Jährige berichtet zudem für die gesamte TV-Senderfamilie der AZ Medien von politischen Grossanlässen, produziert das Wirtschaftsmagazin «Geld» und zeichnet für die Redaktion und Moderation von Sondersendungen wie dem Jahresrückblick «Menschen» oder der Wahl-Serie «Kampf ums letzte Wort» verantwortlich. Seit letztem Herbst moderiert Hostettler ebenfalls die News auf TV24. 2014 wurde die Mutter einer zwölfjährigen Tochter für ihre Serie über den Jura-Konflikt mit dem Schweizer Medienpreis für Lokaljournalismus «Diamant» ausgezeichnet (heute «Swiss Press Award»).
Goldbach Interactive: Frank Lang gibt Leitung ab
Frank Lang, Managing Director von Goldbach Interactive , hat dem Verwaltungsrat mitgeteilt, dass er das Unternehmen in den nächsten Monaten verlassen will. Klaus Nadler tritt als operativer VR-Präsident per sofort in die Geschäftsleitung ein.
Redaktion
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28. Mai 2015
Frank Lang, Managing Director der Goldbach Interactive, hat dem Verwaltungsrat mitgeteilt, dass er das Unternehmen in den nächsten Monaten verlassen und sich spätestens ab nächstem Jahr einer neuen Herausforderung zuwenden will. Bis zu seinem Austritt wird er die Agentur zusammen mit Klaus Nadler, VR-Präsident von Goldbach Interactive Switzerland und Mitglied des Executive Committees der Goldbach Group leiten. Damit sind die Kontinuität der Führung und die Qualität der Dienstleistungen sichergestellt. «In den vergangenen sechs Jahren durfte ich die Agentur prägen, sie aufbauen und mit ihr wachsen. Nun ist es an der Zeit, mich einer neuen Herausforderung zu stellen», so Frank Lang in einer Mitteilung vom Donnerstag. In den nächsten Monaten werden Klaus Nadler und Frank Lang Goldbach Interactive gemäss der festgelegten Strategie weiterentwickeln und die Unternehmensführung neu besetzen.
Komet: Beste Prognosen für die VA
Mit einer neuen Kommunikationskampagne von Komet baut die Versicherung der Schweizer Ärzte Genossenschaft (VA) ihre Position als bevorzugte Vorsorge-Partnerin von Medizinalakademikern aus.
Redaktion
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28. Mai 2015
«Sicher vorsorgen. Seit 1926.» Der neue Claim ist eine Bestätigung für die bald neunzigjährige Geschichte der Versicherung der Schweizer Ärzte Genossenschaft (VA). Als kleine und feine Vorsorgespezialistin bietet die VA den Ärztinnen und Ärzten finanzielle Sicherheit als Grundvoraussetzung für ein sorgloses Leben. Der neue Auftritt der VA bringt diesen Anspruch auf den Punkt. Zu sehen sind überraschende Röntgenbilder von Objekten, welche wichtige Lebensabschnitte und grundlegende Bedürfnisse von Medizinalakademikern symbolisieren: vom Studienabschluss über die Gründung einer Familie bis hin zur Pensionierung.
Die Kampagne diagnostiziert den Wunsch der VA-Kunden nach finanzieller Sicherheit – und prognostiziert ihnen eine sorglose Zukunft. Im Zuge des neuen Kommunikationsauftritts wurde auch das Erscheinungsbild der VA überarbeitet. So wurde das bestens etablierte Logo modernisiert und vereinfacht sowie die typischen VA-Farben etwas aufgefrischt.
Verantwortlich bei VA: Roland Koller (Leiter Vertrieb und Marketing). Verantwortlich bei Komet: Moritz Staehelin (CD), Joël Weber (AD), Mona Fluri (Screen Design), Julia Sutter (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Marc Aeschlimann (Beratung), Fabian Merz (Leiter Digital); Webprogrammierung: Cube Grafik; Bildbearbeitung/Composing: Patrick Salonen
Zu guter Letzt: Viral, real, sche*ssegal
Nikon sorgt mit einer speziellen Hundekamera für virales Aufsehen. Ist die «Heartography» zu schön, um wahr zu sein?
Redaktion
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28. Mai 2015
Dass man Tieren Kameras umschnallt, um die Welt durch ihre Augen zu sehen, ist nichts neues. Videokamera mit Nachtsichtfunktion an Katze: Nächtliche Streifzüge. Verwackelt, kaum was zu erkennen – aber dennoch faszinierend. GoPro an Hundegeschirr – verwackelt, kaum was zu erkennen – aber dennoch ein Gaudi.
Um das Modell Coolpix L31 ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken, präsentiert Nikon jetzt aber eine besonders reizvolle Idee: «Heartography». Die Vorrichtung, in der ein Kameramodell namens L31 «eingespannt» wird, ist mit einem (ebenfalls am Hund angebrachten) Herzschlag-Messgerät über Bluetooth verbunden. Der Clou: Die Kamera löst aus, wenn der Hund einen erhöhten Herzschlag hat.
Mit anderen Worten: Der Mensch hat am Ende Fotos, auf denen Dinge zu sehen sind, die der Hund aufregend findet. Das ist eine ziemlich reizvolle Vorstellung für Hundefreunde – und zumindest eine sehr gute Idee für alle anderen. Kein Wunder, sorgt der Casemovie im Netz für viel Aufmerksamkeit.
Ein Scherz im Dienste der Viralität? Rein technisch scheint das Gerät umsetzbar zu sein. Auch wenn nicht ganz klar wird, wieso man einem Hund eine derart unhandliche Kamera wie die L31 umschnallen muss, wo doch heute jede Actioncam einen Bruchteil wiegt und misst. Was aber wirklich stutzig macht, sind gewisse Aufnahmen des Casemovies:
Wo bitte trägt der Kamerahund – sofern kein Irischer Wolfshund – hier die Kamera? Sicher nicht dort, wo Nikon uns weismachen will (vgl. oberstes Bild). Noch etwas verwirrender diese Aufnahme:
Hier wird der Verdacht, es könnte sich um einen reinen Marketing-Gag handeln, durch diese menschliche Spiegelung bestärkt:
Nikon besänftigt auf Youtube die vielen misstrauischen Zuschauer mit der Erklärung, es handle sich dabei um ein Crewmember, das die Szene filmisch begleite.
Wer's glaubt… Man könnte allerdings auch entgegnen, dass Casemovies ohnehin in vielen Fällen von A-Z inszeniert und von Laiendarstellern mehr schlecht als recht nachgestellt sind. Deswegen muss die Hundeherzkamera nicht gleich erstunken und erlogen sein. Und wenn auch: Die Idee gefällt – und das ist die Hauptsache. (hae)
Sonja Hasler wird Gesprächsleiterin bei «Persönlich»
Im August 2015 stösst Sonja Hasler als Gesprächsleiterin zur Sendung «Persönlich». Die 48-jährige Bernerin folgt auf Katharina Kilchenmann und moderiert die Gesprächssendung im Wechsel mit Anita Richner, Dani Fohrler und Christian Zeugin.
Redaktion
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28. Mai 2015
Sonja Hasler arbeitete bereits von 1994 bis 2014 bei Schweizer Radio und Fernsehen. Sie begann ihre Laufbahn bei Schweizer Radio DRS als Sportreporterin, ab 1997 war sie als Nachrichtenredaktorin beim Radio im Einsatz. Von 2001 bis 2005 amtete Sonja Hasler als Gesprächsleiterin beim «Tagesgespräch» von Schweizer Radio DRS. 2006 wechselte sie zum Schweizer Fernsehen. Während sieben Jahren moderierte Sonja Hasler die «Rundschau», von 2009 bis 2014 zusätzlich die politische Diskussionssendung «Arena». Nach einer beruflichen Auszeit stösst Hasler nun als Gesprächsleiterin zur Sendung «Persönlich». Sie folgt auf Katharina Kilchenmann, die SRF verlässt, und moderiert die Gesprächssendung im Wechsel mit Anita Richner, Dani Fohrler und Christian Zeugin.
Sonja Hasler: «Ich freue mich ausserordentlich über meinen neuen Job. Die Sendung gehört für mich – neben Frühstückszopf und Maloney – seit Langem zu meinem Sonntagsritual. Während meiner Auszeit habe ich gemerkt, dass ich immer noch grosse Lust habe, mit interessanten Menschen Gespräche zu führen – am liebsten Livegespräche mit Überraschungen. Das ist meine Leidenschaft. «Persönlich» eignet sich dafür wunderbar.»
Top-Sponsoren üben Druck auf Fifa aus
Nach dem neuerlichen Fifa-Skandal mit Festnahmen von Spitzenfunktionären üben die Topsponsoren zunehmend Druck auf den Weltverband aus. Visa mahnte «rasche und sofortige Massnahmen» an, um die Probleme innerhalb der Fifa zu beheben.
Redaktion
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28. Mai 2015
«Wir haben die Fifa informiert, dass wir unser Sponsoring neu bewerten werden, sollte sie die Probleme nicht angehen», teilte Visa in einer Stellungnahme mit. Auch der südkoreanische Automobilhersteller Hyundai betonte in einer Mitteilung, dass man die Lage genau beobachten wolle. «Als Unternehmen, für das ethischen Normen und Transparenz den höchsten Stellenwert besitzen, sind wir extrem besorgt über die eingeleiteten rechtlichen Schritte gegen bestimmte Fifa-Führungskräfte.»
Visa und Hyundai respektive deren Schwesterfirma Kia Motors zählen neben Adidas, Coca-Cola und Gazprom zu den ständigen Marketingpartnern der Fifa. Aus diesem Pool waren die Airline Emirates und Sony Ende 2014 ausgestiegen. Stattdessen laufen derzeit Gespräche mit Samsung und Qatar Airways. Vor Bekanntwerden der Korruptionsermittlungen gegen zahlreiche Fussball- Spitzenfunktionäre hatten Coca-Cola und Visa die Fifa in der vergangenen Woche schon aufgefordert, sich entschiedener gegen Menschenrechtsverstösse im WM-Gastgeberland Katar einzusetzen. (SDA)
Lionelmessi.ch bei Hostpoint unter Vertrag
Für den Webhoster Hostpoint produzierte die Agentur Gruber & Ianeselli eine E-Panel APG-Kampagne, welche aufzeigt dass die CH-Domains der grössten Fussballstars ab sofort bei Hostpoint unter Vertrag sind.
Redaktion
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28. Mai 2015
Switch muss per Ende 2015 das Monopol aufgeben und hat den Direktverkauf von CH-Domains am 1. Januar 2015 eingestellt. Das Unternehmen übergibt die Kundenbetreuung schrittweise den Geschäftspartnern, den Schweizer Registraren. Gruber & Ianeselli entwickelte dazu eine schweizweite Werbekampagne, die alle Domainhalter im ersten Quartal 2015 auf die Veränderungen aufmerksam gemacht hatte.
Es wird in der laufenden E-Panel APG-Kampagne, welche ab sofort an den grössten Bahnhöfen der Schweiz ausgestrahlt wird, anhanden einer Breaking News Meldung gezeigt, dass die CH-Domains der grössten Fussballstars zu Hostpoint transferiert wurden. Damit positioniert sich Hostpoint einmal mehr als sympathische Brand, die sich aus ihrem technischen IT/ISP-Umfeld klar abhebt.
Verantwortlich bei Hostpoint: Claudius Röllin (Co-Founder / Sales & Marketing). Verantwortlich bei Gruber & Ianeselli: Alessandro Ianeselli (Beratung & Strategie); Fabian Gruber (Creative Director). APG-Produktion: MB Graphic + Motion Design, Marco Bach.
Ruf Lanz: Neue Spendenkampagne für das Blindenwohnheim Mühlehalde
Das Blindenwohnheim Mühlehalde überrascht mit einer neuen Kampagne von Ruf Lanz. Wieder spielen die betagten Bewohnerinnen und Bewohner die Hauptrolle. Sie posieren keck als Nikoläuse und Weihnachtsengel – und das mitten im Sommer!
Redaktion
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27. Mai 2015
Die Spendenkampagnen des Zürcher Blindenwohnheims Mühlehalde sind legendär. In einem vielfach preisgekrönten TV-Spot sangen die betagten Bewohnerinnen und Bewohner einst den Hit des blinden Weltstars Stevie Wonder: «I just call to say I love you». Mit Charme und Schalk, aber ohne Stevie Wonders Gesangskünste. Denn nicht alle blinden Menschen können mit Singen Millionen verdienen. 2015 wählte das Publikum den Spot anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Schweizer Fernsehwerbung zum beliebtesten Werbespot aller Zeiten.
In der neuen Spendenkampagne posiert die 96-jährige Cécile Nicolussi als Weihnachtsengel, der 89-jährige Alfred Tyrluch als Nikolaus und die 92-jährige Helena Frey in festlich geschmücktem Tannenbaum-Outfit. Die Kampagne startet ab 1. Juni mit Plakaten in Zürich und wird auch viral verbreitet. Wie schon die früheren Kampagnen wurde sie von der Kreativagentur Ruf Lanz konzipiert. Dazu meint Andrea Libardi, Leiterin Fundraising und Kommunikation der Stiftung Mühlehalde: «Gemeinsam mit Ruf Lanz wollen wir auch in Zukunft mit überraschenden Ideen die Herzen und die Portemonnaies öffnen.»
Markus Ruf, Mitinhaber und Creative Director von Ruf Lanz, meint zur neuen ungewöhnlichen Idee: «In der Weihnachtszeit wird besonders gerne gespendet. Doch dann werben fast alle wohltätigen Organisationen, und es entbrennt ein harter Verdrängungskampf. Darum legen wir Weihnachten jetzt einfach sechs Monate vor und bringen die Menschen schon im Juni mit einem Augenzwinkern in Spendenstimmung.»
Die Stiftung Mühlehalde ist jedes Jahr auf Spenden angewiesen. Denn die Mehrkosten für die spezifischen Betreuungsangebote werden nur teilweise von der öffentlichen Hand und der Betreuungstaxe gedeckt, die von den Bewohnern getragen wird.
Verantwortlich beim Blindenwohnheim Mühlehalde: Andrea Libardi (Leiterin Fundraising und Kommunikation), Heidi Thomi (Fundraising und Kommunikation), Bernard Rasper (Vorsitzender der Geschäftsleitung, Leiter Wohnheim), Monika Leemann (Mitglied der Geschäftsleitung, Leiterin Mobile), Cécile Nicolussi, Helena Frey, Alfred Tyrluch (Models und Bewohner/-innen Wohnheim Mühlehalde). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Director), Florian Birkner (Text), Colette Magnin (Beratung). Fotografie: Jonathan Heyer, Bildbearbeitung: Pixelpolish, Styling: Damaris Eigenheer, Hair und Make up: Matteo Leone, Produktion: Dhondup Tersey (All In Production).