Cofely stärkt Webauftritt mit Content von C-Factor

Der Gebäudetechnikspezialist Cofely Schweiz hat seine Website seinem neuen Corporate Design angepasst und den Content gründlich überarbeitet. C-Factor hat hierfür das Text- und Bildkonzept geliefert und einen Grossteil der neuen Webtexte geschrieben.

Der Anbieter von energieeffizienten Lösungen für den Bau, Betrieb und Unterhalt von gebäudetechnischen Anlagen stellt an den eigenen Webauftritt hohe Ansprüche. Das Unternehmen ist Teil von Engie (vormals GDF SUEZ), einem der weltweit grössten Energieproduzenten und -dienstleister. Punkto Design musste sich Cofely Schweiz beim Relaunch seiner Website daher ganz an dessen Vorgaben halten. Beim Content hingegen betonte das Unternehmen individuelle Stärken, bezogen auf die Bedürfnisse des Schweizer Markts.

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Direkt angesprochen, schnell auf den Punkt gebracht

Unterstützt wurde Cofely dabei von C-Factor. In einem ersten Schritt entwickelte die Zürcher Agentur ein Text- und Bildkonzept, das Cofelys Fachkompetenz und Beratungsstärke auf den ersten Blick zum Ausdruck bringt. Die Besucher der neuen Website werden direkt angesprochen, erkennen rasch die Vorteile einer Partnerschaft mit Cofely und können jederzeit unkompliziert mit den Experten des Unternehmens in Kontakt treten. Zudem sind die Webtexte konsequent auf die mobile Nutzung der Internetseite ausgerichtet.

Arbeitgeberauftritt optimiert

Auf der Basis dieses Textkonzeptes hat C-Factor die meisten Texte für die neue Cofely-Website geschrieben. Neben Content zum Unternehmen und seinem Angebot wurden dabei auch Inhalte aufgearbeitet, die Cofely als Arbeitgeber noch besser positionieren. Davon ausgehend optimierte C-Factor auch gleich Aufbau und Texte der Stelleninserate von Cofely. «Wir haben den Relaunch unserer Website genutzt, um im Beschrieb unserer Leistungen und Stärken einen grossen Schritt vorwärts zu machen», sagt Philip Wernli, Leiter Kommunikation bei Cofely Schweiz. «C-Factor hat dazu konzeptionell und mit professionellen Webtexten einen wichtigen Beitrag geleistet.»

Verantwortlich bei Cofely: Philip Wernli (Leiter Kommunikation) und Andrea Schwander (Projektleiterin Kommunikation). Verantwortlich bei C-Factor: Julia Guran, Philipp Metzler und Roger Welti.
 

Tamedia baut Digital Advertising und Services aus

Das Team Digital Advertising & Services von Tamedia konzentriert sich neu auf Produkt­entwicklung und Inno­vation im digitalen Werbemarkt, den weiteren Ausbau des stark wachsenden Programmatic-Advertising-Angebotes sowie den technischen Support und Projekte.

Zusätzlich verstärken die Produktmanager von 20 Minuten sowie Tagesanzeiger.ch/Newsnet das Team Digital Advertising & Services, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.

Die Gesamtverantwortung für Digital Advertising & Services übernimmt Sylvia Epaillard (Bild). Die 34-Jährige leitete bisher die Technologie- und Produktentwicklung innerhalb von Digital Advertising & Services. Vor ihrem Wechsel zu Tamedia im Oktober 2014 arbeitete Sylvia Epaillard unter anderem für den Westschweizer Gaming-Publisher Miniclip sowie zuvor für Google in Dublin. Sie folgt auf Stephan Obwegeser, der Tamedia per Ende Mai verlassen hat.

Die weiteren Aufgaben des Bereichs Digital Advertising & Services werden neu verteilt. Das PPN-Verkaufs­team untersteht neu Marco Gasser, Leiter Werbemarkt 20 Minuten. Das Team von Ad Operations berichtet neu an Denise Eggenberger, Leiterin Advertising Operations. Weiterhin ihr unterstellt sind der Innendienst von Newsnet und neu auch der Innendienst von 20 Minuten.

Dank einer engen Zusammenarbeit der Newsplatt­formen 20 Minuten und Newsnet in der digitalen Werbung sollen künftig Investitionen in die digitale Werbe­vermarktung noch besser gebündelt und der Ausbau des Angebotes weiter voran­getrieben werden können, so die Mitteilung weiter.

Bild: Linkedin.ch

Rod setzt Gotthard-Basistunnels in Szene

Am Montag beginnt der Countdown der Eröffnungsfeierlichkeiten für den neuen Gotthard-Basistunnel. Rod Kommunikation setzt den längsten Eisenbahntunnel der Welt mit einer Kampagne in Szene.

Am Montag präsentierte Bundesrätin Doris Leuthard mit SBB CEO Andreas Meyer und Renzo Simoni, dem CEO von Alptransit sowie Vertretern der Kantone Uri und Tessin den Auftakt zum Countdown der Eröffnungsfeierlichkeiten des neuen Gotthard-Basistunnels. Der mit 57 Kilometern längste Eisenbahntunnel der Welt wird Anfang Juni 2016 mit einem grossen Publikumsanlass gefeiert und ab Dezember 2016 fahrplanmässig von der SBB in Betrieb genommen.

Um öffentlichkeitswirksam die Vorfreude auf diesen Meilenstein in der schweizerischen Verkehrspolitik zu feiern, wird das Countdown-Jahr auch kommunikativ in verschiedenen Ausprägungen begleitet. Herzstück bildet die Kampagne «Durch und durch die Schweiz», die von der Zürcher Agentur Rod im Auftrag dem Bundesamt für Verkehr, der SBB und der Alptransit AG konzipiert und umgesetzt wurde. Im Fokus steht in einer ersten Kampagnenphase das ausserordentliche Bauwerk, das nur dank vorausblickendem Pioniergeist und unerschütterlicher Tatkraft nach 17 Jahren Bauzeit eröffnet werden kann.

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«Durch und durch die Schweiz» lautet denn auch das Motto der Kampagne, in der Attribute im Zentrum stehen, nur dank derer diese enorme Herausforderung gemeistert werden konnten und die gemeinhin als für die Schweiz typische Eigenschaften zugesprochen werden. Schweizerisch ist auch die Tonalität der Kampagne – «Die Schweiz geht ihren eigenen Weg. Und verbindet damit ganz Europa» vermittelt eine Schlagzeile nicht ohne Augenzwinkern. Ein anderes Sujet zeigt die Alt-Bundesräte Moritz Leuenberger und Adolf Ogi in einer herzhaften Umarmung nach dem Durchbruch. «In der Schweiz ist man höflich distanziert. Ausser man trifft sich in der Mitte eines Berges», lautet die Headline dazu.

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Verantwortliche bei SBB: Kathrin Amacker (Leiterin Kommunikation und Public Affairs SBB); Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation SBB); Stefanie Widmer (Kommunikationsmanagerin SBB); Franziska Pasqua, Mediastrategie SBB; Monika Rohrer (Projektleiterin Alptransit). Verantwortliche Agentur: Rod Kommunikation. Produktion Film: Shining Pictures; Regie: Humbi Entress.

Der Edelweiss-Zeppelin – Eine Idee hebt ab

Der Edelweiss-Zeppelin kreist derzeit über Zürich. Die grösste Zeppelin-Tour, die die Schweiz je gesehen hat, ist erfolgreich angelaufen und wandert bald weiter nach Basel. Ein Blick hinter die Kulissen – bei Process.

Process hat die Massnahmen rund um die 20-Jahr-Feier der Schweizer Ferienairline zusammen mit dem Edelweiss-Team entworfen, geplant und umgesetzt. Ein kurzer Making-of-Film gibt Einblicke in den Entstehungsprozess. Ausgangslage für die Konzeption der Zeppelin-Tour war die kommunikative Leitidee von Edelweiss «Loslassen und abheben». Die ganze Kampagne findet in der Presse und den Sozialen Medien bereits ein grosses Echo und wird begleitet von verschiedenen Wettbewerben.

«Die Tour mit dem Edelweiss Zeppelin ist planerisch und logistisch äusserst anspruchsvoll. Wir freuen uns, dass bisher alles reibungslos verläuft und sind überwältigt von den positiven Reaktionen bei unserem Zielpublikum», sagt Corinne Römer, Marketing Manager und Projektleiterin bei Edelweiss Air.

Den ganzen Sommer über wird der Edelweiss-Zeppelin König am Schweizer Himmel sein und nach Zürich auch ab Basel/Münchenstein, Interlaken BE, Sitterdorf TG, Grenchen SO und Birrfeld AG fliegen. Eine Zeppelin-Tour dieser Grösse hat es in der Schweizer Aviatik-Geschichte noch nie gegeben.
 

Google vereinfacht Datenschutz-Einstellungen

Der Internetriese Google hat die Datenschutz-Einstellungen für seine Dienste übersichtlicher und einfacher gemacht. Nutzerkönnen ab sofort von einem zentralen Anlaufpunkt aus einschränken, welche Informationen Google über sie sammelt und auswertet.

Sie können unter anderen abstellen, dass das Unternehmen speichert, welche Begriffe sie in die Google-Suche eintippen oder welche Videos sie auf Youtube ansehen. Google wertet diese Informationen aus, um Nutzern personalisierte Werbung anzuzeigen. Die neuen Möglichkeiten gelten für alle Nutzer, unabhängig davon, ob sie ein Nutzerkonto bei Google haben oder nicht. Für Nutzer ohne Google-Konto sind die Einstellungen auf der Webseite MyAccount.Google.com unter dem Link «Jetzt verfügbare Tools» gesammelt. Wer ein Google-Konto etwa bei dem E-Mail-Dienst Gmail oder der Videoplattform Youtube hat, gelangt über die Kontoeinstellungen zu der Übersichts-Seite. Dort lassen sich die Informationen, die Google über Surf- und Suchaktivitäten speichert, einschränken. Datenschützer hatten immer wieder kritisiert, dass Google Informationen über seine Nutzer zu Profilen zusammenführe. Auch Werbung via Google auf anderen Webseiten kann eingeschränkt werden: Nutzer können festlegen, dass dafür keine Informationen zu ihren Interessen oder ihrem Alter verwendet werden. Nutzer können auch die Auswertung ihrer Aufenthaltsorte ausschalten, was besonders für Besitzer von Smartphones mit dem Google Betriebssystem Android interessant sein könnte. Allerdings ist diese Datensammlung nicht von vornherein angestellt: Android-Nutzer müssen ihr beim Einrichten des Smartphones zustimmen. (SDA)

TBS: Jahresmagazin 365° von Ernst Basler + Partner

Das von TBS & Partner betreute Jahresmagazin 365° gewährt Einblicke in die Arbeitsfelder des international tätigen Ingenieur-, Planungs- und Beratungsunternehmens Ernst Basler + Partner.

Die Ausgabe 2015/2016 von 365° unter dem Titel «Das zahlt sich aus.» geht der Frage nach, wie die technologische Entwicklung unser Leben und Arbeiten prägt. Das Jahresheft präsentiert Projekte, die aufzeigen, wie vielschichtig sich technische Neuerungen auf unsere Gesellschaft auswirken. Eines davon untersucht, wie Behörden und Stromversorger auf die steigende Nachfrage nach Elektroautos vorbereitet sind. Denn gerade im Raum Basel wird der Bedarf an Ladestationen stark zunehmen. Und wie schafft man es Komfort, Energie- und Kosteneffizienz in der Gebäudetechnikplanung unter einen Hut zu bringen? Der Neubau Swisscom Businesspark in Ittingen schafft den Balanceakt mit Bravour. Ferner beantwortet das Heft die Frage, weshalb es auf österreichischen Strassen weniger Stau gibt. Gespräche mit Experten und ein Interview der Unternehmensleitung runden die Themenpalette des Magazins ab. Dank dem abwechslungsreichen Mix aus Artikeln, Interviews und Projektberichten entsteht ein leserfreundliches Jahresmagazin.

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Die Rubrik «Kurz notiert» ist als separates, kleinformatiges Heft auch in der aktuellen Ausgabe integriert. Dadurch können weitere vom Jahresthema unabhängige Projekte von Ernst Basler + Partner präsentiert werden, ohne den roten Faden im Jahresmagazin zu durchschneiden. Das einmal jährlich erscheinende Magazin ist auch online erhältlich.

Verantwortlich bei Ernst Basler + Partner: Carolyn Bodmer (Mitglied Geschäftsleitung); Kerstin Krage (Leitung Unternehmenskommunikation); Cornelia Büttner (Leitung Redaktion). Verantwortlich bei TBS & Partner: Beat Aeschlimann (Gesamtverantwortung); Claudio Caravina (AD); Eva Friedli (Projektmanagement); Christian Senti (Fotografie); Corina Vögele (Illustration); Micha Steinmann (Bildbearbeitung); Andreas Gloor, Mara Weber (Polygrafie).
 

Brandpulse: Markenstrategie für Vebego entwickelt

Die Markenagentur Brandpulse hat für das im Facility Service tätige Unternehmen Vebego eine neue Markenstrategie entwickelt.

Mit 5’800 Mitarbeitenden in 22 Niederlassungen ist Vebego einer der führenden Anbieter von massgeschneiderten Facility Service-Dienstleistungen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein und gehört zum international tätigen Vebego-Konzern. Brandpulse wurde von Vebego im Rahmen eines Unternehmensstrategie-Prozesses mit der Erarbeitung der Markenstruktur und der Festlegung der Markenstrategie beauftragt. In einem nächsten Schritt wurden die Positionierung herausgearbeitet, ein Claim entwickelt sowie das Brand Design evolutionär überarbeitet.

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Eine neue Bildwelt verkörpert die neue Bandbreite des Dienstleistungsangebots, welches sich in den neu erarbeiteten Zielgruppen-Broschüren niederschlägt. Ein ebenfalls von Brandpulse entwickelter Corporate Film bringt schliesslich die neuen Markenbotschaften für Mitarbeitende und Zielgruppen auf den Punkt.
 

https://www.youtube.com/watch?v=9SPfie2bZCA

Spinas: Erfolgreiche Petition der Klima-Allianz

Die innere Stimme von Doris Leuthard sammelt 107'765 Unterschriften – unterstützt von der Agentur Spinas Civil Voices.

Umweltministerin Doris Leuthard hat zwei Seelen in ihrer Brust. Einerseits initiierte sie nach Fukushima umgehend den Atomausstieg und kämpfte im Nationalrat beherzt für die Energiewende. Andererseits agiert sie äusserst zögerlich bei den Klimaschutzzielen der Schweiz. Darum startete die aus über 60 Schweizer NGOs zusammengesetzte Klima-Allianz eine Unterschriftensammlung der besonderen Art.

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Seit Dezember letzten Jahres warb St. Doris, die innere Stimme von Doris Leuthard, auf Facebook, Twitter und via E-Mail um Unterstützung unter dem Motto: Bitte helft mir, aus der Umweltministerin eine Klimaschutzpatronin zu machen. Denn 2015 steht eine grosse Entscheidung an. Ende Jahr soll – ach was: muss an der Klimakonferenz in Paris ein neues Klimaabkommen zustande kommen. 107'765 Menschen sind ihren regelmässigen Aufrufen gefolgt und haben die Petition für eine gerechte Klimapolitik der Schweiz unterschrieben. Die Übergabe erfolgte am 28. Mai in Bern.

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Nachdem jetzt so viele Mitstreiter/innen die Rolle des Klimagewissens übernommen haben, zieht sich St. Doris wieder aus der Öffentlichkeit zurück und schliesst ihre Social Media Profile. Natürlich nicht, ohne sich in einem offenen Brief für die grosse Unterstützung zu bedanken und Doris Leuthard ein letztes Mal ins Gewissen zu reden (siehe unten).

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Verantwortlich bei der Klima-Allianz: Patrick Hofstetter (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung), Miriam Fischer (Konzept/AD), Tom Malecha/Anne Boxleitner (Konzept/Text), Mareike Biegert/Nadin Runne (Beratung).

 

Wegen grosser Beliebtheit: Neuauflage der Hiltl-Hasenzahn-Kampagne

Weil die von Ruf Lanz kreierte Hasenzahn-Kampagne von 2010 nicht nur den Juroren, sondern vor allem auch dem Publikum gefiel, wird sie nun neu aufgelegt.

Hiltl ist laut Guinness World Records das erste vegetarische Restaurant der Welt (seit 1898). Weil im Hiltl längst auch Fleischesser gerne vegetarisch geniessen, hat Ruf Lanz 2010 in einer preisgekrönten Kampagne bekannte Karnivoren wie Löwe, Tiger, Wolf oder Puma mit Hasenzähnen gezeigt. Nach dem Motto: Hier isst jeder gerne vegetarisch. Dazu Inhaber Rolf Hiltl: «Die Kampagne war extrem beliebt bei unseren Gästen, noch heute fragen sie nach den Postkarten von damals. Deshalb haben wir uns zu einer Neuauflage entschlossen.» Insgesamt sieben neue Sujets kommen in den nächsten Wochen auf Postkarten, Inseraten und Plakaten sowie online zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Marsha Lehmann, Amber Turgeman (Marketing + Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Laura Hofer, Dave Schellenberg (Grafik), Pascal Trütsch (Beratung). Bildbearbeitung: Dave Schellenberg.

Crossmedia Award: Die Nominierten stehen fest

Der Crossmedia Award geht bereits zum elften Mal in die entscheidende Phase: Zehn der 34 eingereichten Kampagnen haben sich nach der Prüfung der Fachjury einen Platz auf der Shortlist verdient.

Ab Montag läuft der Countdown bis zum 11. Juni 2015. Dann werden im Zürcher Komplex 457 die Gewinner des Crossmedia Awards ausgezeichnet und an der anschliessenden Goldbach Award Night gebührend gefeiert.

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Die Vorbereitungen für den mit 10'000 Franken dotierten Crossmedia Award, der auch in diesem Jahr Einfluss auf das Kreativranking der Werbewoche hat, laufen auf Hochtouren. Die unabhängige Fachjury unter der Leitung von Marco Taborelli (Marco Taborelli Consulting), hat folgende zehn bemerkenswerte crossmediale Kampagnen für die Shortlist nominiert (Casemovies unten):

Kampagne Kunde Agentur
Eichhof: 180 Jahre Heineken Jung von Matt/Limmat
Möbelsuche Ikea Wirz Werbung
100 Dinge Migros Jung von Matt/Limmat
A vs. B Migros Wirz Werbung
I am: Komplimente für die Schweiz Migros Y&R Group
Weihnachten Migros Wirz Werbung
Alpha Cover Shoot Samsung Serranetga
Seats for Switzerland 2014/2015 Swiss Publicis
The Swiss Explorer Swiss Publicis
Zürich Tourismus Zürich Tourismus Wirz Werbung

Welche Kampagne die Jury schlussendlich mit innovativer und intelligenter Vernetzung cossmedialer Inhalte überzeugen konnte, wird am 11. Juni 2015 bekanntgegeben, wenn Joiz-Moderatorin Gülsha Adilji und Goldbach Group CEO Michi Frank gemeinsam den Crossmedia Award verleihen und damit eine weitere legendäre Goldbach Award Night einläuten. Wer das Finale selbst erleben und bei der Award Night live dabei sein möchte, meldet sich unter Goldbachgroup.com an. Die Werbewoche ist Medienpartner des Awards.
 

Zu guter Letzt: Social Schlagloch

Der Kampf gegen Schlaglöcher geht weiter. Diesmal verwandelt P4 Ogilvy die ungeliebten Strassenschäden in Twitter-Stars.

Kürzlich wurde an dieser Stelle über einen Künstler berichtet, der aus Protest gegen nicht-reparierte Schlaglöcher in England Penisse um die Velofahrer-Fallen sprühte und so die Behörden durch wundersame Weise zum Handeln bewegte.

Wie damals schon erwähnt, sind die Strassenschäden so ziemlich in jedem Land ausserhalb der Schweiz ein ernsthaftes Problem, das die Gesellschaft Tag ein, Tag aus belästigt, nervt und in Gefahr bringt. Denn vielerorts passiert einfach nichts. Beschädigte Autos, genervte Lenker und stürzende Fahrradfahrer sind das Resultat.

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So auch in Panama. Im mittelamerikanischen Staat hat sich der Fernsehsender Tele Metro der Problematik angenommen – im Wissen drum, wo dem Zuschauer der Schuh drückt. Mit einer ziemlich cleveren Lösung aus der Feder der Agentur P4 Ogilvy & Mather Panama City. Schlaglöcher auf den wichtigsten Verkehrsadern wurden mit Sensoren ausgestattet. Jedes Mal, wenn ein Auto mitten durch ein präparierte Schlagloch fährt, sendet die Apparatur einen Tweet, adressiert an das zuständige Departement. Fast 1000 Tweets wurden bereits verschickt und die Taktik – unterstützt durch die Bevölkerung und die Medien – scheint zu fruchten. Nach und nach verschwinden die Löcher. Es zeigt sich wieder mal: Wer heute kein Twitter-Konto hat, wird kaum beachtet. (hae)
 

Valenica: Für Adidas die Meister in Szene gesetzt

Meister-Stunde für Valencia. Wenn sich FCB-Helden wie Fabian Frei, Matias Delgado und Davide Callà für Adidas vor die Kamera stellen, fliegen dem Fotografen die Bälle und den Spielern die Herzen zu.

Statt für heisse Szenen im gegnerischen Strafraum sorgten die Stars des FC Basel für Wirbel im Fotostudio. Und das nicht nur durch ihre Präsenz. Der FC Basel 1893 präsentierte nämlich das neue Adidas Heimtrikot für die Saison 2015/2016.

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Speziell für ein Big Poster wurde ein Gruppenfoto von Frei, Delgado und Calla im neuen Heimtrikot geshootet. Diese wurden am letzten Spieltag der Saison aussen am Stadion und am Fanshop montiert, während der FCB auf dem Platz im neuen Dress und neuen Schuhen einlief. Speziell für den Social-Media-Einsatz wurden deshalb auch Bilder gemacht, welche die Spieler mit den neuen Fussballschuhen X und Ace zeigen.

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Der Fototermin wurde von Valencia organisiert. «Die Spieler haben super mitgemacht,» freute sich Nadine Gschwend, Junior Art Director und verantwortlich fürs Shooting, «das sieht man den Bildern auch an.» Der Stil der Bilder entspricht übrigens der Vorgabe, welche Adidas für alle Clubs weltweit vorgibt, welche von der Sportmarke ausgerüstet werden. Sportlich war auch das Timing bei diesem Projekt: Praktisch über Nacht mussten die Bilder ausgewählt, bearbeitet und für den Druck bereitgestellt werden. Denn die Fans sollten das neue Trikot und die neuen Schuhe erst im letzten Spiel der laufenden Saison zum ersten Mal zu Gesicht bekommen.

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Insgesamt gaben sich sieben Spieler des Schweizermeisters im Fotostudio von Tobias R. Dürring die Klinke in die Hand. Neben den oben erwähnten waren auch Philipp Degen, Walter Samuel, Fabian Schär und Adama Traoré mit von der Partie.

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Verantwortlich bei Adidas: Guido Mazzolani (Brand Marketing/PR Manager), Marius Kienzler (Sports Marketing Manager Fussball). Verantwortlich beim FC Basel: Florian Hamann (Leiter Merchandising & Lizenzen). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Iraklis Hungerberg, Eliane Weisskopf (Beratung), Tommy Schilling (Creative Director), Nadine Gschwend (Junior Art Director). Foto: Tobias R. Dürring, Najet Zinbi (Styling), Sturm (Bildbearbeitung). Produktion Big Poster: Hauser Werbung.
 

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