Autor: admin
Leo Burnett: Weiterhin nur das Beste für Anna’s Best
Appetitanregende Foodshots mit einer Prise Humor. Das sind auch die Zutaten des neusten Anna’s Best TV-Spots von Leo Burnett, in dem einmal mehr gezeigt wird, das in Anna’s Best Produkten nur das Beste rein kommt.
Dieses Mal am Beispiel eines Indian Chicken Tikka Masalas, für das nur 100% Schweizer Fleisch verwendet wird. Was im Übrigen für alle fleischhaltigen Anna’s Best Produkte gilt. Zusätzlich zum TV-Spot kommen Plakate zum Einsatz, wo unter anderem auch die neue Vegi-Linie von Anna’s Best beworben wird. Der Spot sowie die Plakate sind aktuell on air.


Verantwortlich beim MGB: Jürg Spring (Leiter Eigenmarken-Führung), Alexander Herrmann (Leiter Migros Markenartikel), Stephanie Luginbühl (Projektleiterin Migros Markenartikel). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Pablo Schencke, Pedro Moosmann, David Hugentobler (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Isabelle Meier, Tobias Schoen (Beratung), Erasmo Palomba (FFF), Pumpkin Film (Filmproduktion), Roland Koetzier (Regie), The Marmelade (Postproduktion), Hastings Audio Network (Ton), Yessian Music (Musik), Linsi/Vogel (Fotografie), Ben Fernandes (Bildbearbeitung).
Schweiz: Instagram überholt Twitter und Facebook
Wie die jährlich von Xeit publizierte Studie zur Nutzung von Social Media in der Schweiz zeigt, hat Instagram Twitter bei den regelmässig genutzten Netzwerken überholt.
Warum werden Schweizer-Internetnutzer Fan einer Facebook Fanpage und welche Inhalte erwarten sie dort? Wie halten sie es mit den Privatsphäre-Einstellungen? Wie viele haben einen QR Code Reader auf ihrem Smartphone installiert? Und setzen sie diesen auch ein? Diese Fragen – und noch viele mehr – beschäftigen im Online-Marketing täglich. Mit der Umfrage zur Social Media-Nutzung in der Schweiz legt Xeit bereits zum sechsten Mal die analytische Basis, um diese Fragen beantworten zu können. Die aktuelle Ausgabe der Studienreihe «Social Media in der Schweiz» basiert auf einer Online-Umfrage mit 900 Schweizer Teilnehmern unter anderem zu den Themen allgemeine- und mobile Internetnutzung, Blogs, Social Networking und QR-Codes. Die Befragung fand zwischen Anfang Februar 2015 und Ende März 2015 statt.
Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:
– Instagram überholt Twitter und wird zur Nummer zwei der regelmässig genutzten Netzwerke hinter Facebook.

– Die mobile Internetnutzung steigt weiter an: 91 Prozent nutzen das Internet mindestens einmal die Woche unterwegs. Das ist ein Plus von 22 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.
– 61 Prozent fühlen sich ab und zu gestresst vom ständigen «Online»-Sein.
– Die junge Generation prüft Privatsphären-Einstellungen gewissenhafter als die Ältere.
– Weniger als die Hälfte der Befragten (40 Prozent) haben einen QR Code Reader installiert. 70 Prozent von ihnen scannen selten bis nie einen QR Code.
– 32 Prozent nutzen Blogs regelmässig aus geschäftlichen Gründen. Vor allem in dynamischen Branchen sind Blogs eine gute Möglichkeit, Leser auf dem Laufenden zu halten.
– Social Networks werden noch immer am liebsten zu Hause genutzt. Gefolgt von «unterwegs» und «am Arbeitsplatz»
– Allen Unkenrufen zum Trotz bleibt Facebook das meist genutzte Soziale Netzwerk in der Schweiz. 73 Prozent der befragten Personen nutzen Facebook regelmässig.
– Attraktive, qualitativ hochwertige Inhalte sind für Web-Nutzer das wichtigste Kriterium, um einem Unternehmen zu folgen oder dieses zu liken.
Der Impact-Check der Werbewoche
Wir zeigen, wie aktuelle TV-Spots bei den Konsumenten abschneiden.
Bei der Befragung wurde getestet, wie gut die TV-Spots von der Bevölkerung erinnert werden (Awareness) und wie sie hinsichtlich der zentralen Eigenschaften «Gefällt mir» (Likeability), «Hebt sich von anderen TV-Werbungen ab» (Uniqueness) und «Passt zu meinem Bild von diesem Absender» (Brand Fit) auf einer sechsstufigen Skala abschneiden.
Die Werbewoche präsentiert in diesem Artikel die insgesamt erzielten Awareness- Werte und die Top-Box-Bewertungen der zentralen Eigenschaften.
Coops Grillmeister bliebt in der Erinnerung haften
Im Spot von Ovomaltine trainieren die Sportler unermüdlich – «mit Ovomaltine kannst du’s nicht besser, aber länger», so der Slogan. Damit rangiert der Sportler-Snack zwar lediglich im Mittelbereich der ungestützten Werbeerinnerung (70,9%), schneidet aber in allen anderen Eigenschaften sehr gut ab: Der Spot gefällt den Befragten am besten (23,5%). Er passe aber auch zum Brand (21,1%) und hebe sich von anderen TV-Werbungen ab (21,3%). Der rappende Grillmeister von Coop erzielte mit 79,4 Prozent die höchste ungestützte Werbe erinnerung, dicht gefolgt von UPC Cablecom. Deren Spot unter dem Motto «grosse Leistung»
wurde ebenfalls sehr gut erinnert (74%). Bei den «allzeit bereiten Grillchampions» von Lidl lag die ungestützte Werbeerinnerung dann noch bei 64,6 Prozent. Der Spot für Schweizer Fleisch erzielt mit 15,5 Prozent einen verhältnismässig hohen Brand Fit.
Interviewt wurden die Mitglieder des rund 43 800 aktive Schweizer Teilnehmer (Stand: Juni 2015) umfassenden Marketagent.com-Online-Access-Panels mittels Computer-Assisted-Web-Interviews (CAWI). Die Online-Befragung als Methode gewährleistet Anonymität und Objektivität.
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Der Impact-Check der Werbewoche (PDF)
Die detaillierten Ergebnisse (PDF)
Die abgefragten Spots:
https://www.youtube.com/watch?v=usNsFuKbx6o
Terrorwarnung bei Ringier: Bedingte Geldstrafe
Wegen Schreckung der Bevölkerung und Sachbeschädigung ist ein 43-jähriger Mann am Donnerstag vom Bezirksgericht Zürich zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte anonym das Medienhaus Ringier angerufen und vor Terrorakten gewarnt.
Am 21. Januar 2015, zwei Wochen nach den blutigen Attacken in Paris, rief der Mann im Ringier Medienhaus in Zürich an. Er erklärte, in nächster Zeit werde es in der Schweiz grosse Unruhen geben. Es könnte «etwas Ähnliches wie in Paris» geschehen. Die Frau, die den Anruf entgegengenommen hatte, informierte umgehend die Polizei. Diese rückte mit schwer bewaffneten Sondereinheiten aus. Sie sperrten das Areal ab und umstellten das Gebäude. Pech für den Anrufer war, dass er nicht mit unterdrückter Nummer angerufen hatte. Wenige Stunden nach dem Zwischenfall wurde er festgenommen. Er räumte ein, er habe der Blick-Redaktion einen Schrecken einjagen wollen. Die Anklage lautete auf Schreckung der Bevölkerung. Weil der Mann während seiner Haft eine Zelle demoliert hatte, kam Sachbeschädigung dazu. Der Verteidiger machte geltend, der psychisch angeschlagene Mann habe bloss vor einer Gefahr warnen wollen, habe aber nie gedroht. Er plädierte deshalb auf Freispruch.
Anruf ernst nehmen
Das Gericht liess sich davon aber nicht überzeugen. Es folgte weitgehend der Anklage. Das Vorgehen des Beschuldigten sei als schwere Androhung zu verstehen. Die schrecklichen Ereignisse von Paris seien damals grade mal zwei Wochen zurückgelegen. Die Mitarbeitenden einer Zeitung hätten zu den Opfern gehört – «man musste den Anruf ernst nehmen», sagte der Gerichtsvorsitzende. Das Gericht attestierte dem Türken eine leichte bis mittlere Einschränkung der Schuldfähigkeit. Der psychisch labile Mann soll vor dem Anruf rund zwei Dutzend Tabletten eines Beruhigungsmittels geschluckt haben. Es sei ihm schlecht gegangen und deshalb habe er gewollt, dass es anderen auch schlecht gehe. Die Tat zeuge von einer verwerflichen Haltung des Beschuldigten. Dessen Geständnis und seine Reue veranlassten die Richter aber dazu, eine bedingte Geldstrafe zu erlassen und auf eine Freiheitsstrafe zu verzichten. (SDA)
Christina von Hahn neu bei TPG Publicité
Christina von Hahn ist seit 1.5.2015 neu bei TPG Publicité als Key Account Managerin für den deutsch-schweizer Markt tätig.
Sie betreut direkte Kunden und Agenturen von Zürich aus. Christina von Hahn ist gebürtige Kanadierin, in der Schweiz aufgewachsen, seit langem in Zürich wohnhaft und hat eine fundierte Erfahrung im Werbeverkauf in verschiedenen Medien. Sie war bei namhaften Medienunternehmen tätig, zuletzt bei Ringier.
Abseits des Rasens Barcelona klar stärker
Wenn am Samstag der FC Barcelona und Juventus Turin im Final der Champions-League aufeinandertreffen, wird das sportliche Duell im Berliner Olympiastadion entschieden. Zumindest abseits des Platzes lässt Barcelona den italienischen Meister bereits hinter sich.
Dies zeigt ein Vergleich von Sponsoring- und Social-Media-Zahlen durch das deutsche Beratungsunternehmen Repucom. Bei den Einnahmen durch TV- und Medienrechte liegen beide Vereine zwar noch gleichauf. Die Spanier nahmen in der Saison 161 Millionen Euro ein, Juventus 151 Millionen Euro. Aber bereits bei den Sponsoring- und Werbeeinnahmen wird der grosse Vorsprung des FC Barcelona deutlich, wie Repucom am Donnerstag mitteilte. In der Saison 2013/14 nahm Barça mit 160 Millionen Euro mehr als doppelt so viel ein wie der italienische Kontrahent mit 60 Millionen Euro. Auch beim Marktwert des Kaders hat das Team um Superstar Lionel Messi mit geschätzten 592 Millionen Euro die Nase vorn, der Marktwert der Juve-Mannschaft wird hingegen auf 320 Millionen geschätzt.

Fans bevorzugen Barça
Die Zahl der Fans, die sich für einen der beiden Klubs interessieren, ist ein weiteres Beispiel für die Dominanz der Katalanen. Weltweit haben 540 Millionen Fussballfans ein Interesse am FC Barcelona, während 290 Millionen Anhänger ein Interesse an Juventus angeben. Das englischsprachige Facebook-Profil des FC Barcelona hat mit rund 83 Millionen Fans viermal so viele wie das Profil von Juventus Turin (18 Millionen Fans). Trotz dieser beeindruckenden Zahlen von Barça müssen sich die Italiener im Social-Media-Bereich nicht verstecken. Der Twitter-Account von Juventus hat mehr als 1,8 Millionen Follower, was ein enormer Anstieg um 30 Prozent innerhalb der aktuellen Champions-League-Saison bedeutet. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum wuchs die Twitter-Fangemeinde von Barça um 19 Prozent. (SDA)


Renzen verstärkt Geschäftsleitung
Jan Maurer ist seit 1. Juni neuer Agenturpartner und Mitglied der Geschäftsleitung von Renzen Communications.
Die Aarauer Kommunikationsagentur Renzen hat sich in den Bereichen Kundenberatung, Strategische Planung und Brand Positioning kompetent verstärkt. Seit dem 1. Juni 2015 ist Jan Maurer, dipl. Kommunikationsleiter und Executive Master of Business Administration, als neuer Agenturpartner, Mitinhaber und Geschäftsleitungsmitglied mit an Bord.

Jan Maurer verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum bei renommierten Agenturen und auf Kundenseite. Er war zuletzt stellvertretender CEO bei Ammarkt in St. Gallen und zuvor Managing Director bei Wirz Wietlisbach Dialog, Marketingleiter bei Ikea Schweiz sowie Mitinhaber und Managing Director bei der Kommunikationsagentur Unikat.
Neuenburger Gemeinde hebt Boykott auf
Nach einem Sturm der Entrüstung hat die Exekutive von Val-de-Ruz den Boykott gegen zwei Lokaljournalistinnen der Zeitung L'Express/L'Impartial wieder aufgehoben. Die Medienschaffenden können einer Pressekonferenz vom Freitag beiwohnen.
Die Gemeinde hatte zur ungewöhnlichen Massnahme des Boykotts gegriffen, nachdem die Journalistinnen den Gemeinderat Claude-Henri Schaller (FDP) als Urheber von umstrittenen Alkoholtests für das Personal der Verwaltung genannt hatten. Der gesamte Gemeinderat habe die Alkoholtests beschlossen, bekräftigte Gemeindepräsidentin Anne-Christine Pellissier (FDP) am Mittwochabend gegenüber dem Westschweizer Radio RTS. Aus der Sicht der Exekutive sei das Vertrauensverhältnis damit erschüttert worden. Zum Wohle des Friedens habe der Gemeinderat jedoch beschlossen, den Boykott aufzuheben. Die Neuenburger Zeitung L'Express/L'Impartial hatte bereits am Mittwoch angekündigt, sich nicht an die Massnahme halten zu wollen. Die Gemeinde könnte sich nicht nach eigenem Gutdünken aussuchen, mit welchen Journalisten sie zusammenarbeiten wolle. Auch der Berufsverband Impressum hatte den Boykott in aller Härte verurteilt und als Verletzung der Pressefreiheit angeprangert (Werbewoche.ch berichtete).
Neue Moderationsleiterin bei Radio SRF 2 Kultur
Die neue Moderationsleiterin von Radio SRF 2 Kultur heisst Sabine Gysin. Die erfahrene Moderatorin tritt ihre neue Stelle am 1. September 2015 an und folgt auf Jean-Luc Wicki. Dieser wechselt als Programmleiter zu Radio Basilisk.
Die 37-jährige studierte Historikerin arbeitet seit 2008 als Moderatorin bei Radio Basilisk und zeichnet dort seit 2013 als Moderationsleiterin ebenfalls für das Coaching der Moderatorinnen und Moderatoren sowie für die Moderationsstrategie verantwortlich. Sabine Gysin tritt die Nachfolge von Jean-Luc Wicki am 1. September 2015 an. Wicki wechselt als Programmleiter zurück zu Radio Basilisk.

Zur Sache: Wie frei ist unsere Meinung – und wie lange noch?
Stellen Sie sich vor, Sie gehen ins KKL – und niemand ist da. So geschehen beim Swiss Media Forum am vergangenen Freitag. Statt ins KKL wurden alle Teilnehmer auf das Linienschiff Gotthard verladen.
Was zunächst wie ein sommerlicher Tribut an das herrliche Wetter daherkam, stellte sich schnell als unfreiwillige Inszenierung des Diskussionsthemas heraus: «Wie frei sind die Medien noch?»
Beim ersten Panel sollte es um Medien- und Meinungsfreiheit gehen. Und eben diese stuften der Veranstalter und die örtliche Polizei als akut gefährdet ein. Einer der Referenten nämlich war Jørn Mikkelsen, Chefredaktor des dänischen Jyllands-Posten, der vor zehn Jahren die Mohammed-Karikaturen gedruckt hatte. Man befürchtete, dass Mikkelsen Zielscheibe eines Anschlags werden könnte. Und mit ihm die versammelte Schweizer Medienbranche.
Schon am Vorabend war Bassem Youssef, TV- Satiriker aus Ägypten, ohne grosse Ankündigung vor dem Dinner aufgetreten. Youssefs Show war in seiner Heimat nach Drohungen eingestellt worden. Auch beim Swiss Media Forum fürchtete man offenbar Ungemach und ging auf Nummer sicher.
Erst im Januar hat der Anschlag auf Charlie Hebdo uns wieder geweckt, in Erinnerung gerufen, wie permanent und akut Medienleute und alle, die ihre Meinung offen äussern, bedroht sind. Hass schläft nicht. Dennoch: Paris war irgendwie weit weg. Nun auf einmal: Schweiz, wir sitzen auf einem Linienschiff auf dem Vierwaldstättersee, mit einem Kloss im Hals. Dabei ist gar nichts passiert. Trotzdem schrillen die Alarmglocken.
Mikkelsen tritt auf, ein grosser Mann mit weisser Haut, hellblondem Haar und sanfter Stimme. Er erzählt von seinem Alltag: Sein Arbeitsplatz gleicht einem Hochsicherheitstrakt, das Redaktionsgebäude des Jyllands-Posten ist mit Überwachungskameras bestückt, viele Leitende Redaktoren und einige Karikaturisten stehen ständig unter Polizeischutz – sicher auch er, auch wenn er dies nicht direkt bestätigt. 2010 entging Jyllands-Posten- Zeichner Kurt Westergaard nur knapp einem Anschlag, weil er sich gerade noch in einen speziell gesicherten Notraum retten und von dort die Polizei alarmieren konnte.
Die Vorsicht ist also nicht übertrieben. Die Bedrohung ist ganz nah. Wer auf Rache sinnt, hat einen langen Atem. Und Wut verjährt nicht. Mikkelsens Reaktion auf diesen Zustand ist «Realismus», wie er es nennt: «Nicht resignieren, aber realistisch mit der Situation umgehen, sein Handeln der Gewaltdrohung anpassen – denn kein Cartoon ist ein Menschenleben wert. Der Grat zwischen Meinungsäusserungsfreiheit und Selbstzensur ist schmal.» Steht da ein gebrochener Mann vor uns?
Gebrochen insofern: Journalistische Euphorie, Kampfgeist, die Kraft des Widerstandes sind bei Mikkelsen nicht zu spüren. Zu schwer trägt er daran, dass die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen Menschenleben gekostet hat – auch wenn ihm, dem Journi, nicht die Verantwortung dafür anzulasten ist. Zu schwer trägt er daran, nicht frei zu sein, jeden seiner Schritte abwägen zu müssen. Seit zehn Jahren sucht Mikkelsen nach einem Weg, seinen journalistischen Auftrag zu erfüllen, ohne den Zorn extremistischer Gruppierungen auf sich zu ziehen. Ein kräftezehrender Gewaltakt.
Wo ist der Ausweg, für uns alle? Muss, wer gehört wird, immer leiser werden, damit ihm nichts zustösst? Wer nicht unter Beschuss steht, kann leicht Mut fordern, Courage und eine laute Stimme. Aber vielleicht ist es genau so einfach: sich den Mut nicht nehmen lassen, nie und von niemandem. Einen Maulkorb nicht dulden, schon gar nicht, wenn man ihn sich selbst anlegen soll. Freiheit nutzen, bevor sie sich abnutzt. Und seinen Glauben an die eigene Sache nicht verlieren.
Das Swiss Media Forum hätte auch abgeblasen werden können. Doch es gab eine Seerundfahrt. Wenn Sie sich also fragen, ob es sich heute noch lohnt, Journalist zu sein, ob dieser Beruf ein trag- bares Risiko ist: Das spielt keine Rolle. Mund auf, es braucht uns mehr denn je! Ahoi auf der MS Liberty.
Anne-Friederike Heinrich, Chefredaktorin
[email protected]

Auch Rivella setzt auf Bendrit Barja
Nach Unternehmen wie Samsung, Ringier und Emmi setzt auch Rivella auf Bendrit Bajra. Der Getränkehersteller und der Social-Media-Star lancieren pünktlich zum Sommerstart eine gemeinsame Kampagne, Rivella #Poolhero.
In der Kampagne fordern Rivella und Bendrit die Schweiz heraus und suchen diesen Sommer den coolsten Sprung ins Wasser. Im Mittelpunkt steht dabei Bendrit als origineller und einzigartiger Poolhero. Dabei wird er von verschiedenen Persönlichkeiten und der ganzen Schweiz herausgefordert. Der Start der Kampagne erfolgt bereits diese Woche, mit dem ersten Event-Highlight am Wochenende in Luzern, in der Badi Lido. Im Rahmen der nationalen Eventserie Rivella #Poolhero sucht Bendrit am 6./7. Juni 2015 den ersten Sieger. Neben Ruhm und Ehre können die Teilnehmer ein Teamticket für den ausverkauften Samstag (5. September 2015) der «Rivella Toasted Challenge», mit Bendrit als Teamcaptain, gewinnen.

Adrian Ehrbar, Leiter Sport/Events Rivella, freut sich auf die Zusammenarbeit: «Bendrit Bajra ist für uns ein idealer Partner und Botschafter für diese Online Kampagne. Als Social Media Star eröffnet er Rivella neue Kommunikationskanäle. Doch das wichtigste Argument ist, dass wir Bendrit als authentischen, innovativen und vor allem humorvollen Jugendlichen kennen lernen durften.»











