Velvet: Plakat und Werbeclip für Design & Kunst

Die Luzerner Agentur Velvet entwickelt die Plakate sowie einen passenden Werbeclip für die Werkschau der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Das Auffallende: Jedes Plakat sieht anders aus, jedes ist ein Unikat.

Schau an! Wer an der Hochschule Luzern – Design & Kunst studiert, lernt, die Welt mit offenen Augen zu betrachten. Die Werkschau ist die jährliche Diplomausstellung der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Jeweils Ende Juni werden während zehn Tagen in der Messe Luzern sämtliche Abschlussarbeiten der Bachelor- und Master-Absolvierenden der Öffentlichkeit vorgestellt.

Velvet entwickelt die Plakate für die diesjährige Werkschau Design & Kunst. Die Plakate der Werkschau sind ab heute in Luzern zu sehen. Das Auffallende: Jedes Plakat sieht anders aus, jedes ist ein Unikat. Doch wie sind die Kleckse auf den Plakaten entstanden? Der Film, der als Begleitkommunikation eingesetzt wird, zeigt auf humorvolle Art mögliche Antworten auf. Der Werbeclip, der in Zusammenarbeit mit Studenten der Abteilung Camera Arts der Hochschule Luzern – Design & Kunst entwickelt wurde, läuft in ausgewählten Kinos und eBoards. Die Werkschau findet vom Samstag, 20. bis 28. Juni in der Messe Luzern statt. Die Ausstellung von Master of Arts in Fine Arts vom 13. bis 28. Juni in Lachen & Pfäffikon SZ.

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Verantwortlich bei der Hochschule Luzern – Design & Kunst: Mari Serrano (Verantwortlich Marketing & Kommunikation), Oliver Tubic (Mitarbeiter Marketing & Kommunikation), Thomas Brunner (Film), Marius Eckert (Film). Verantwortlich bei Velvet Creative Office: Jürg Schaffhuser (Creative Director), Daniel Peter (Grafiker), Livia Näf (Beratung).

WS: ASAG sagt «Hola Seat»

Das traditionsreiche Basler Autohaus ASAG Auto-Service verstärkt in der Region Basel die Präsenz seiner Markenvertretung für Seat, der Volkswagen Tochter aus Spanien. WS kommuniziert die Ankunft der Spanier im Stadtkanton.

Nach dem bisherigen Verkaufs- und Servicestandort Pratteln BL lässt ASAG die Iberer neu auch auf Basler Boden an den Start rollen. Der Standort befindet sich bei der ASAG Dreispitz im gleichnamigen Basler Trendquartier. WS Kommunikation hat im Namen von ASAG die Kunde von der Ankunft der Spanier im Stadtkanton grafisch umgesetzt. Auffällig gestaltete Plakate in den Formaten F12 und F200 zeigen die Durchfahrt eines feurigen Spaniers durch die Mitte eines Baslerstabs. Dabei bleibt sinnbildlich für die Sportlichkeit der Automarke ein Schweif in den Landesfarben der Iberer zurück. Die Händlerkampagne von ASAG soll die Bekanntheit des Verkaufs- und Serviceangebots von Seat in der Region Basel unter dem Dach von ASAG fördern.

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Verantwortlich bei ASAG: Jasmine Gasser (Leiterin Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei WS Kommunikation: Reto Meyer (Gesamtverantwortung), Nadine Wolleb (Beratung), Markus Stöckli (Art Direction), Marion Philipp (Grafik), Moritz Schibler (Text).

NZZ-Redaktoren sagen, wofür sie einstehen

Die NZZ hat am Wochenende eine Kampagne lanciert mit Fokus auf die zentralen NZZ-Werte: Liberalismus, Orientierung und Vorreiterschaft. Journalistinnen und Journalisten der NZZ und der NZZ am Sonntag bringen auf den Punkt, was diese Werte für sie bedeuten.

Die Marke NZZ steht für hochwertige publizistische Angebote und Dienstleistungen und dies bereits seit 235 Jahren. Im Rahmen der NZZ-Dachmarkenkampagne, die am Wochenende angelaufen ist, sprechen diejenigen für das Traditionshaus, die es seit jeher prägen: die Journalistinnen und Journalisten. Der renommierte Schweizer Fotograf Tom Haller hat die dreiköpfige Chefredaktion, bestehend aus Eric Gujer, Felix E. Müller und Anita Zielina, sowie vier weitere Redaktorinnen und Redaktoren der Neuen Zürcher Zeitung und der NZZ am Sonntag portraitiert. In den Headlines formulieren die Portraitierten prägnant, was NZZ-Journalismus ausmacht.

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Die NZZ vertritt eine bürgerlich-liberale Haltung und ist höchsten Qualitätsstandards verpflichtet. Die Redaktorinnen und Redaktoren der NZZ recherchieren genau, verorten und vertiefen, trennen das Wesentliche vom Unwesentlichen und schaffen so Orientierung und Erkenntnisgewinn. Sie entscheiden selbständig und unabhängig und ermöglichen damit den Leserinnen und Lesern eine kritische Urteilsbildung. Steven Neubauer, Geschäftsführer der NZZ und Initiant der Dachmarkenkampagne: «Unter steigendem ökonomischem Druck nimmt die Vermischung von Kommerz und Publizistik vielerorts zu. Für uns kann dies keine Option sein. Unabhängige Publizistik ist der Kern der NZZ und seit jeher unsere Daseinsberechtigung.»

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Die NZZ-Dachmarkenkampagne startet mit sieben Sujets. Sie läuft über Plakate, E-Boards, Print- und Online-Anzeigen sowie Social Media. Weitere Informationen und Video-Statements der portraitierten NZZ-Journalistinnen und NZZ-Journalisten findet man unter Nzz.ch/einblicke.

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Ringier Axel Springer entlässt in Serbien 22 Journalisten

Ringier Axel Springer Media hat gegen 22 Journalisten in Serbien Kündigungen ausgesprochen. Die Entlassungen seien unumgänglich, konterte das Medienunternehmen am Dienstag Kritik der  Mediengewerkschaft Syndicom.

Ringier Axel Springer Serbia habe den betroffenen Mitarbeitern gegenüber fair und verantwortungsvoll und gemäss geltendem Recht gehandelt, teilte Ringier auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda mit. Ein Sozialplan komme zur Anwendung. Das lokale Management habe zuvor alle Optionen gründlich geprüft, jedoch seien die Entlassungen unumgänglich. Syndicom reagierte mit harscher Kritik auf die Massenentlassung und warf dem Medienunternehmen vor, „sich in Wildwestmanier über jegliche Gewerkschafts- und Arbeitnehmerrechte hinwegzusetzen“. Gleichzeitig appellierte sie an Ringier, sich auf die eigenen ethischen Standards zu besinnen und die soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitenden einzulösen. (SDA)

Grosser Rat bewilligt Kredit für Museum für Kommunikation

Für eine Neukonzeption seiner Dauerausstellungen erhält das Museum für Kommunikation in Bern einen Kantonsbeitrag von 1,27 Millionen Franken. Der bernische Grosse Rat bewilligte dieses Geld am Dienstag ohne viele Worte.

Für insgesamt elf Millionen Franken will das Berner Museum die heute drei Dauerausstellungen zu einer einzigen zusammenfassen, wie aus Grossratsunterlagen hervorgeht. Der Beitrag des Kantons Bern setzt sich aus 400'000 Franken aus dem Kulturförderungsfonds und aus 867'000 Franken aus dem Lotteriefonds zusammen. Auch die Stadt Bern, Stiftungen und Gönner sowie Private tragen laut den Grossratsunterlagen zur Finanzierung des Projekts bei. Mit 117 zu zwölf Stimmen bei fünf Enthaltungen sagte der Grosse Rat Ja zu den 1,27 Millionen Franken Kantonsgeld. Nur drei Grossratsmitglieder sprachen zum Geschäft. Sie wiesen etwa drauf hin, dass über 1000 Schulklassen das Museum pro Jahr besuchen. (SDA)

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Bild: Museen.be

Roman Aebischer wird «Zambo»-Moderator

Ab Dienstag, 23. Juni 2015, moderiert Roman Aebischer auf Radio SRF 1 für das Kinderprogramm «Zambo». Ab September wird der 25-jährige Freiburger auch vor der Kamera zu sehen sein.

Roman Aebischer arbeitete seit 2010 bei Radio Freiburg, zuletzt als Sportredaktor und Moderator. Daneben studierte er Sport- und Bewegungswissenschaften in Freiburg im Üechtland. Susanne Eberhart, Redaktionsleiterin Kinderprogramme: «Mit Roman Aebischer konnten wir einen ausgewiesenen Medienfachmann mit viel Erfahrung im Umgang mit Kindern für «Zambo» gewinnen.»

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Roman Aebischer sieht seiner neuen Aufgabe mit Spannung und Enthusiasmus entgegen: «Mit Kindern zu arbeiten, ist für mich eine tolle Herausforderung. Als ehemaliger Pfadfinderleiter fand ich es schon immer spannend, Kinder zu unterhalten und sie bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Kein Publikum ist so ehrlich und offen wie die Jüngsten – dies macht den ganzen Job noch spannender.»

Touristiker unterschätzen den Wert der Gastfreundschaft

Die Zentralschweizer Touristiker vertrauen beim Werben um Gäste auf die schöne Landschaft und lokale Attraktionen und messen der Gastfreundschaft nicht so viel Wert bei. Dies zeigt eine Studie der Hochschule Luzern - Wirtschaft.

Die Studie ergab, dass es für die Gäste wichtig sei, wie sie am Ferienort behandelt würden, teilte die Hochschule am Dienstag mit. 48 Prozent der befragten Gäste zählten die Gastfreundschaft zu den drei wichtigsten Faktoren, die sie bei einer Buchung berücksichtigen würden. Einen tieferen Stellenwert hat die Gastfreundschaft bei denen, die sie anbieten müssen. Nur 26 Prozent der Touristiker hätten sie unter die drei wichtigsten Faktoren gesetzt, teilte die Hochschule mit. Aus ihrer Sicht seien die Landschaft und die lokalen Attraktionen wichtiger als die Gastfreundschaft. Es sei problematisch, wenn die Branchenvertreter unterschätzten, wie wichtig die Gastfreundschaft für die Gäste sei, erklärten die Verfasser der Studie. Gastfreundschaft sei ein Wettbewerbsfaktor. Gäste, die das Gefühl hätten, willkommen zu sein, seien zufriedener, würden länger verweilen, gäben mehr Geld aus, kämen häufiger wieder und würden den Ort weiter empfehlen.

Die Studie zeigte aber auch, dass der Umgang mit Gästen nicht so schlecht ist wie oft dargestellt wird. Auf einer Skala von 1 (völlig unzufrieden) bis 7 (völlig zufrieden) benoteten die Gäste die Gastfreundschaft mit 6,2. Die Touristiker selbst gaben der gebotenen Gastfreundschaft selbstkritisch nur die Note 4,7. Die Einschätzung der Einheimischen bezüglich der Gastfreundschaft lag bei 5,6. Die Hochschule Luzern befragte 114 Vertreter der Zentralschweizer Tourismusbranche, 496 einheimische Personen und 887 Touristen, wobei die meisten aus dem Inland stammten. (SDA)

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Bedeutung der Gastfreundschaft für den Buchungsentscheid – Sicht Gäste vs. Experten

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Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft – Vergleich Experten, Bevölkerung und Gäste

Obamas Ex-Sprecher wird Kommunikationschef von McDonald’s

Der frühere Pressesprecher von US-Präsident Barack Obama, Robert Gibbs, geht als Kommunikationschef zum Fastfood-Riesen McDonald's. Gibbs wird die weltweite Kommunikationsarbeit und die Beziehungen zu Regierungen verantworten.

Dies teilte der Konzern am Dienstag mit. Der 44-Jährige solle mithelfen, McDonald's in ein «modernes, fortschrittliches Burger-Unternehmen» umzubauen. Gibbs arbeitete zu Beginn von Obamas Amtszeit von 2009 bis 2011 als Pressesprecher im Weissen Haus. McDonald's kämpft derzeit mit sinkenden Umsätzen. Der seit dem Frühjahr  amtierende Konzernchef Steve Easterbrook bemüht sich daher um einen Imagewandel  und setzt auf gesündere Kost. Das dürfte Obamas Frau Michelle gefallen, die mit  einer Ernährungskampagne gegen die Fettleibigkeit bei Kindern in den USA vorgeht. (SDA)

Ron Orp verstärkt Redaktion und Marketing

Ron Orp erweitert sein Redaktions- und sein Marketingteam mit Viviane Lichtenberger und Janina Waschkovski.

In Zürich neu dabei ist die 27-jährige Viviane Lichtenberger, die vorher als Texterin und Redaktionsassistentin bei Local.ch gearbeitet hat. Sie ist für redaktionelle Projektarbeiten zuständig wie dem Rooftoop Day 2015 und betreut als Social Media Managerin Rons Stadtnetz Popup.

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Im Marketing neu dazugekommen ist Janina Waschkovski, die Ron Orp Hamburg aufgebaut hat. Die 25-Jährige war vorher unter anderem für die Kreativgesellschaft Hamburg sowie als PR-Managerin an der Wuppertaler Oper tätig. Bei Ron Orp ist sie zuständig für die E-Commerce Kampagnen. Ron Orp beschäftigt zur Zeit 33 Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter und publiziert in 13 Städten in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Grossbritannien. In der Schweiz haben 185'000 Personen Ron Orp abonniert.

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Weko prüft Übernahme der Ricardo-Gruppe vertieft

Die eidgenössische Wettbewerbskommission wird die geplante Übernahme der Ricardo-Gruppe durch Tamedia vertieft prüfen. Abgeklärt wird, ob in den Bereichen Stellen- und Fahrzeug-Rubrikanzeigen eine marktbeherrschende Stellung entsteht.

Da Tamedia bisher nicht im Kerngeschäft der Ricardo-Gruppe aktiv ist und angesichts des intensiven Wettbewerbs in den Märkten für E-Commerce sowie kostenlose Kleinanzeigen geht die Schweizer Mediengruppe laut einer Mitteilung aber unverändert von einer Zustimmung der Wettbewerbsbehörde aus. Ein Entscheid ist im Herbst zu erwarten. Die Übernahme der Ricardo-Gruppe durch Tamedia wurde im Februar vermeldet (Werbewoche.ch berichtete). Das Medienhaus hatte sich im Bieterkampf gegen unter anderem Ringier durchgesetzt und erhielt vom südafrikanischen Vorbesitzer Naspers den Zuschlag. Die Ricardo-Gruppe betreibt die Online-Plattformen Ricardo.ch und Ricardoshops.ch, die Fahrzeugplattform Autoricardo.ch und die Kleinanzeigenplattform Olx.ch.

Laut Weko-Stellungnahme bestehen Anhaltspunkte, dass diese Übernahme eine marktbeherrschende Stellung im Bereich der Stellen-Rubrikanzeigen begründet oder verstärkt. Zudem bestehen Anhaltspunkte, dass im Bereich der Fahrzeug-Rubrikanzeigen in der Deutschschweiz eine kollektive Marktbeherrschung von Tamedia/Ricardo und Ringier entsteht.

Tamedia betreibt mit Jobcloud mehrere Internetportale im Bereich Stellen-Rubrikanzeigen. Zu Jobcloud gehören unter anderem Jobs.ch und Jobup.ch. An Jobcloud halten Tamedia und Ringier je 50 Prozent des Kapitals. Ricardo ist mit Olx.ch ebenfalls in diesem Bereich tätig. Weil Jobcloud bereits heute über eine starke Stellung verfügt, bestehen laut Weko Anhaltspunkte für eine Verstärkung einer allenfalls schon heute marktbeherrschenden Stellung von Jobcloud. Zudem führe die geplante Übernahme zu einer Konzentration von zwei grossen Anbietern von Fahrzeug-Plattformen, die zusammen den Markt zum grössten Teil abdecken, schreibt die Kommission. Aus diesen Gründen wird die Weko nun vertieft prüfen, wie sich die geplante Übernahme auf den Wettbewerb in diesen Bereichen auswirkt. (pd/hae)
 

Zu guter Letzt: Anarchy in the Brieftasche

Die Sex Pistols gibt es nun als Kreditkarte. Das mag etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen, aber Virgin machts möglich.

Sie waren einst der Inbegriff für Gesellschafts- und Konsumkritik, sangen auf ihrer 1977 erschienen Single «Anarchy in the UK» spöttisch «Your future dream is a shopping scheme». Knapp 40 Jahre später ist die Mutter aller Punk-Bands selbst auf dem Konsum-Symbol schlechthin verewigt. Und lässt sich diesen Spass vermutlich gut bezahlen. Verantwortlich für die Aktion ist Virgin. Damals die Plattenfirma, mit der die Band den ersten Plattenvertrag abgeschlossen hat. Heute ein Konzern, der nebst Musik unter anderem auch noch Getränke, Flugzeuge, Mobilfunk, Bücher, Heissluftballone, Fitnessstudios, Taxis, Online-Casinos, Hotels, Kleider, Limousinen, Stammzellen, Weltraumflüge – und eben Kreditkarten (Virgin Money) bewirtschaftet.

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«Time for consumers to put a little bit of rebellion in their pocket», so Michele Green, der Chef der Virgin-Karten, gegenüber The Guardian… «The Sex Pistols challenged convention and the established ways of thinking – just as we are doing today in our quest to shake up UK banking». Alles klar. Und überhaupt: Das Kredit-Prinzip scheint Sex-Pistols-Frontman John Lydon (ehemals Johnny Rotten) zu gefallen. So riet er einst: «Move to Italy,. They know about living in debt; they don’t care … Nice cars. Sharp suits. Great food. Stroll into work at 10. Lunch from 12 till three. Leave work at five. That’s living!» Wir nehmen es uns zu Herzen – und bezahlen mit der Sex-Pistols-Kreditkarte. (hae)
 

Temporennen im Schweizer Festnetz geht weiter

Das Geschwindigkeitsrennen im Festnetz zwischen der Swisscom und den Kabelnetzbetreibern geht weiter. Der Kabelnetzbetreiber Quickline rüstet sein Netz als erster Anbieter der Schweiz mit der neuesten Kabelnetzechnologie Docsis 3.1 auf.

Damit seien Surfgeschwindigkeiten von 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) oder mehr möglich, teilte Quickline am Dienstag in einem Communiqué mit. Bisher würden die Kunden ein Spitzentempo von bis zu 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erhalten. Die Netze der 21 zusammengeschlossenen lokalen Kabelnetzunternehmen sollen im zweiten Halbjahr 2015 entsprechend ausgerüstet werden, wie Quickline-Sprecherin Jacqueline Blaser auf Anfrage bekannt gab: «Eine genaue Roadmap und Preise kommunizieren wir erst, wenn es soweit ist.» An den Quickline-Verbund sind 400'000 Haushalte angeschlossen. Zum Vergleich: Die Nummer eins der Kabelnetzbetreiber, UPC Cablecom, bietet derzeit flächendeckend eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Mbit/s an. In der Region Bern sind es bis zu 500 Mbit/s. Cablecom teste Docsis 3.1 intern, sagte Sprecher Marc Maurer. Innerhalb der nächsten zwei Jahre solle die neue Technik eingeführt werden. Bei der Swisscom liegt das Spitzentempo bei 1 Gbit/s. Dieses ist allerdings nur auf dem Glasfasernetz verfügbar. Die Höchstgeschwindigkeit auf dem Kupfernetz beträgt gegenwärtig 100 Mbit/s. Derzeit testet die Swisscom allerdings die neue Technik G.fast (sprich: Dschi-dot-fast), die Maximalgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s auf der Kupferleitung ermöglicht. Erste Kunden sollen noch dieses Jahr erschlossen werden. (SDA)

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