Berner Kulturagenda lanciert offene Datenbank

Der Verein Berner Kulturagenda wird im Rahmen eines Projekts für die Region Bern eine offene Datenbank aufbauen und betreiben.

Der Verein Berner Kulturagenda wird im Rahmen eines Projekts für die Region Bern eine offene Datenbank aufbauen und betreiben. Die Kulturdatenbank soll ständig aktualisiert werden, möglichst vollständig und zuverlässig die Angaben aller kulturellen Veranstaltungen, sowie ergänzende Angaben und Informationen zur Kulturförderung und Kulturpolitik beinhalten. Die Kulturdatenbank soll allen interessierten Nutzern zur Verfügung stehen, insbesondere den Kulturveranstaltern und den Medienschaffenden. Eine externe Projektleitung wurde beauftragt, das Projekt in allen Details zu beschreiben und dabei ein inhaltliches und technisches Pflichtenheft zu erstellen. Auf dieser Grundlage werden im Juli Offerten für den Aufbau und Betrieb der Kulturdatenbank eingeholt. Das weitere Vorgehen soll noch diesen Sommer bestimmt werden.

Deutschland: Unternehmen wollen Anzahl Marken reduzieren

60 Prozent der Unternehmen, die eine Mehr-Marken-Strategie verfolgen, planen innerhalb der nächsten zwei Jahre die Anzahl der Marken zu reduzieren.

60 Prozent der Unternehmen, die eine Mehr-Marken-Strategie verfolgen, planen innerhalb der nächsten zwei Jahre die Anzahl der Marken zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Mehrmarkenmanagement 2006“ der deutschen Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gab an, ihr Mehr-Marken-Portfolio um bis zu 25 Prozent reduzieren zu wollen.Knapp 90 Prozent der Markenexperten nannten als einen der Gründe für die Verkleinerung ihres Marken-Portfolios, dass das zur Verfügung stehende Budget für die Führung aller Marken zu gering sei. Die Mehrmarkenstrategie, welche die immer heterogener werdenden Bedürfnisse der Konsumenten möglichst umfassend abdecken will, führt nur selten zu einem Einspareffekt. Meist erzeugt sie sogar zusätzliche Kosten.
Eine professionelle Mehrmarkenstrategie zeichnet sich dadurch aus, dass sie für einen prägnanten Auftritt der einzelnen Marken sorgt und sie klar voneinander abgrenzt. Dadurch wird verhindert, dass sich die Marken „Kannibalisieren“, sich also gegenseitig Marktanteile abnehmen. Die befragten Markenverantwortlichen bezeichneten die Differenzierung der Produkteigenschaften als eine ihrer wichtigsten Aufgaben. 42 Prozent der Befragten sehen in der Überschneidung der Produktportfolios die grösste Herausforderung. Vor allem Unternehmen, die mehr als fünf Marken führen beklagen Probleme bei der Gestaltung des Produktportfolios sowie mit Kannibalisierungseffekten zwischen den Marken. Als weitere Problemfelder wurden genannt: die Budgetverteilung pro Marke (41 Prozent), der hohe Aufwand (41 Prozent) und das unabgestimmte Agieren der einzelnen Marken (29 Prozent). Interessanterweise benannten 41 Prozent der Befragten als die beiden grössten Probleme Unklarheiten bei der Budgetverteilung sowie den hohen personellen und finanziellen Aufwand bei der Betreuung der Markenportfolios. Diese Schwierigkeiten wurden auch als Gründe für geplante Markenbereinigungen angeführt.
„Die momentan vorhandenen Instrumente zur Steuerung von Mehrmarkenportfolios reichen nicht aus“, fasst Hans Meier-Kortwig, Markenexperte bei Marketing Partner, das Ergebnis der Studie zusammen. Instrumente, die speziell für das Mehrmarkenmanagement ausgelegt sind, sind gefragt. Es gilt daher, neue innovative Instrumente zu entwickeln, die es trotz grosser Ähnlichkeiten zwischen Produkten ermöglichen, Mehrmarkenportfolios erfolgreich zu führen. Für die Studie wurden 88 Markenexperten führender Unternehmen befragt, die in einem Geschäftsfeld mehrere Marken führen oder für einzelne Marken innerhalb eines Portfolios verantwortlich sind.

Detaillisten schliessen sich für Marktpräsenz zusammen

Selbstständige Detaillisten in der Deutschschweiz und in der Romandie verstärken ihre Marktpräsenz. Ihre Belieferungsfirma La Valaisanne und die Marketingorganisation Pro Trade haben eine strategische Allianz beschlossen.

Selbstständige Detaillisten in der Deutschschweiz und in der Romandie verstärken ihre Marktpräsenz. Ihre Belieferungsfirma La Valaisanne und die Marketingorganisation Pro Trade haben eine strategische Allianz beschlossen. Im Rahmen dieser Allianz wird sich La Valaisanne an der Pro Trade beteiligen, wie es in einer Mitteilung heisst. Durch diese Zusammenarbeit entsteht ein Marktauftritt der Detaillistenverbunde Treffpunkt und Proxi in der Deutsch- und in der Westschweiz mit über 300 Lebensmittelgeschäften. Valrhône, eine Tochtergesellschaft der La Valaisanne, werde ihre Kompetenzen im Einkauf und in der Warenlogistik einbringen. Die Pro Trade übernehme für die Valrhône die Absatzmarketingfunktionen. Der Detaillistenverbund Pro Trade wurde vor gut einem Jahr als Alternative zum Detailhändler Volg gegründet.

Werbung «On Demand» bei Radio 32

Der Solothurner Mittellandsender Radio 32 bringt neu alle Werbespots auch als On Demand-Angebot ins Netz.

Der Solothurner Mittellandsender Radio 32 bringt neu alle Werbespots auch als On Demand-Angebot ins Netz. Jeder Radiowerbespot steht unmittelbar nach der Ausstrahlung zum Nachhören auf Radio32.ch zur Verfügung. Der komplette, zuletzt ausgestrahlte Werbeblock wird zudem auf der Frontseite dargestellt. Die anderen Spots können im Archiv abgerufen werden. Mit diesem Angebot liefert Radio 32 ein weiteres, generelles Verkaufsargument für Radiowerbung. So erhält der Werbekunde mit der Gratis-Dienstleistung nicht nur zusätzliche Präsenz auf der Homepage, sondern profitiert auch von der Interaktivität. Gemäss Geschäftsführer Peter Scheurer reagiert man mit dem neuen Angebot auch auf ein Bedürfnis der Hörer: «Wir erhalten oft Anfragen von Hörern, die sich nach Produkten, Firmen und Aktionen aus der Werbung erkunden». Der neue Dienst steht ab 14. Juni 2006 zur Verfügung.

Bluewin und Adlink lancieren Primetime-Platzierung im Internet

Fixplatzierte Online-Werbebotschaften können auf der Bluewin Homepage erstmals als modulare Zeit-Blöcke gebucht werden. Das Werbebudget kann so zeitgesteuert und effizienter eingesetzt werden.

Fixplatzierte Online-Werbebotschaften können auf der Bluewin Homepage erstmals als modulare Zeit-Blöcke gebucht werden. Das Werbebudget könne so zeitgesteuert und effizient eingesetzt werden, meldet die Internet-Vermarkterin Adlink. Anstatt den ganzen Tag oder die Woche ununterbrochen zu belegen, stehen den Medienplanern fünf fixe Zeit-Blöcke zur Verfügung, welche individuell belegt werden können. Erstmals können für die jeweiligen Werbebotschaften die nutzungsintensivsten Zeitfenster gebucht werden, was eine Optimierung der Werbeeffizienz bedeutet. Das von Bluewin und Adlink angebotene Primetime-Paket beinhaltet die Werbemittel Roadblock und Skyscraper und soll innerhalb kurzer Zeit dank aufmerksamstarken Werbemitteln und optimaler Platzierung eine grosse Reichweite erzielen.

«io new management» mit neuer Chefredaktorin

Die monatlich erscheinende Managementzeitschrift aus der Verlagsgruppe Handelszeitung erhält per 1. September eine neue Chefredaktorin.

Die monatlich erscheinende Managementzeitschrift aus der Verlagsgruppe Handelszeitung erhält per 1. September eine neue Chefredaktorin. Beatrice Brenner (40) übernimmt die Redaktionsleitung von Irina Kisseloff (32), die eine neue Herausforderung angenommen hat. Brenner ist seit 2002 Redaktorin der «Finanz und Wirtschaft». Davor war die Wirtschaftswissenschafterin bei der SBB Leiterin der Pressestelle Zürich und Leiterin der Division Infrastruktur.

Deutschland: Innovatives Belohnungssystem sorgt für Besucher

Die neue Plattform Millioneurodeal.com hat ein besonderes Belohnungssystem lanciert, das Anreize schafft, die Website immer wieder zu besuchen.

Die neue Plattform Millioneurodeal.com hat ein besonderes Belohnungssystem lanciert, das Anreize schafft, die Website immer wieder zu besuchen. Firmen können Werbeflächen auf der Website kaufen, die auf ihre Homepages verlinkt werden. Wenn die nach Pixelzahl bemessene Werbefläche die Schwellen von 1.000, 10.000, 100.000 und 1.000.000 verkauften Pixeln überschreitet, erhält der jeweilige Besucher so viele Euro, wie es der jeweiligen Pixelzahl entspricht. Um die Million Euro zu erhalten, muss der Besucher als Erster eine Hotline anrufen und eine vorgegebene Frage zu einem auf Millioneurodeal.com werbenden Unternehmen korrekt beantworten. Verantwortlich zeichnet die Firma Top-Trade mit den beiden Geschäftsführern Dirk Dziedeck und Markus Eckert, die auch die Seite Shoppingstore24.de betreiben.

Online-TV für IT-Branche

Mit EDV-TV.com startet die Agentur für Public Relations, Konzept PR, einen Informations-TV-Kanal für IT-Profis.

Mit EDV-TV.com startet die Agentur für Public Relations, Konzept PR, einen Informations-TV-Kanal für IT-Profis. Der Free-TV-Sender ist kostenlos, weltweit und rund um die Uhr über alle IP-basierten Medien unter EDV-TV.com zu empfangen. Er richtet sich an Unternehmen und Anwender aus der IT-Branche. Das Programm zeigt aktuelle Technologien, Interviews mit Unternehmensvertretern, Gesprächsrunden, Messeberichte, Workshops und Produktvorstellungen. Unternehmen aus der IT-Branche haben die Möglichkeit, auf Werbeplätzen eigene Produktfilme, Infomercials oder Reportagen zu schalten. Ausserdem bestehen Kooperationsmöglichkeiten von der Einbindung des Senders in die Homepage bis hin zu Franchise-Modellen. «Wir sehen uns als ideale Ergänzung zum Printmarkt und setzen gezielt auf die Zusammenarbeit mit Verlagen und Publikationen», erklärt Jürgen Gocke, Redaktionsleiter von EDV-TV, gegenüber PR-Jounal.de. EDV-TV.com bietet auch einen «On Demand»-Service.

EU-Werbeverbot für Tabak beschäftigt Deutschland

Die EU erlaubt es nicht länger, in Printmedien und im Internet für Tabakerzeugnisse zu werben. Deutschland hatte gegen diese Richtlinie beim Europäischen Gerichtshof geklagt und am Dienstag eine vorläufige Niederlage erlitten.

Die EU erlaubt es nicht länger, in Printmedien und im Internet für Tabakerzeugnisse zu werben. Deutschland hatte gegen diese Richtlinie beim Europäischen Gerichtshof geklagt und am Dienstag eine vorläufige Niederlage erlitten. EU-Generalanwalt Philippe Léger schlug dem Gerichtshof vor, die deutsche Klage abzuweisen. Die Gutachten des Generalanwalts sind zwar für den Gerichtshof nicht bindend, geben aber oft die Richtung des Urteils vor. Sollte die Klage abgewiesen werden, muss auch Deutschland künftig Zigarrettenwerbung in Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Internet verbieten. Das Urteil wird im Oktober erwartet.
Deutschland sah in der Richtlinie einen unverhältnismässigen Eingriff in die Werbefreiheit. Die EU-Richtlinie hätte bis zum 31. Juli 2005 ungesetzt werden müssen. Deutschland hat dies bislang nicht getan. Der Verbraucherminister Horst Seehofer kündigte am Dienstag in Berlin an, unverzüglich ein Gesetz zur Umsetzung des Werbeverbots einzubringen. Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) und die Presseverbände appellieren in einem Schreiben von Dienstag an die Bundesregierung, mit der Umsetzung der Richtlinie bis zur endgültigen Endscheidung des Europäischen Gerichtshofs zu warten. Ferner wird gefordert, beim Fall der Klageabweisung das Tabakwerbeverbot nur in grenzüberschreitenden Printmedien gesetzlich anzuwenden. Ebenfalls bedroht sehen die Verbände die Pressefreiheit durch inhaltliche Vorgabe für redaktionelle Medieninhalte im Zusammenhang mit dem Tabakwerbeverbot. So war in Frankreich bereits eine Zeitung zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil in einer Sportberichterstattung das Logo einer Zigarrettenmarke erkennbar war.
Der ZAW beziffert die wirtschaftlichen Folgen des Tabakwerbeverbots mit 118 Millionen Euro. Weiter Zensur-Übergriffe der EU bei weiteren Branchen könnten zudem zu Werbeeinbussen von über 2,7 Milliarden Euro führen. Dieser Betrag entspricht zurzeit 14 Prozent der Netto-Werbeeinnahmen der Medien. Der ZAW kritisiert zudem, dass das anvisierte Werbeverbot dem vom Europäischen Gerichtshof entwickelten Leitbild des lebenskompetenten und werbegewohnten Verbrauchers widerspreche. Die Zensur sei geradezu eine Ohrfeige für den Konsumenten.

Discount-Deadline für Midas- und Global-Award

Die New York Festivals verleihen dieses Jahr zum sechsten Mal die Midas Awards für Finanzkommunikation und zum 13. Mal die Global Awards für Gesundheitskommunikation.

Die New York Festivals verleihen dieses Jahr zum sechsten Mal die Midas Awards für Finanzkommunikation und zum 13. Mal die Global Awards für Gesundheitskommunikation. Wer sein Projekt bis zum 15. Juni online einreicht, erhält 10 Prozent Reduktion auf die Anmeldegebühr. Der späteste Einreichungstermin ist der 30. Juni 2006.

SSM sagt dem Stellenabbau der SRG den Kampf an

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM), die grösste Gewerkschaft im Beriech der elektronischen Medien, hat den Plänen der SRG, in den nächsten Jahren über 200 Stellen abzubauen, den Kampf angesagt.

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM), die grösste Gewerkschaft im Beriech der elektronischen Medien, hat den Plänen der SRG, in den nächsten Jahren über 200 Stellen abzubauen, den Kampf angesagt. Die Gewerkschaftsführung wurde mandatiert, im kommenden Herbst den drohenden Personalabbau mit allen legalen Mittel zu verhindern und entsprechende Massnahmen einzuleiten. Mit der Öffnung des Kampffonds wurden die statutarischen Voraussetzungen geschaffen, den drohenden Arbeitskampf auch finanziell abzusichern, wie aus einem Pressecommuniqué des SSM hervorgeht.
Die Delegierten machen der SRG-Führung den Vorwurf, mit dem angekündigten Personalabbau falsche Prioritäten gesetzt zu haben. Die letzte Mitarbeitendenumfrage hat gezeigt, dass der Produktions- und Arbeitsstress in den letzten Jahren markant zugenommen und gesundheitsgefährdende Dimensionen erreicht hat. Das Malaise bei den Arbeitsbedingungen im privaten elektronischen Bereich ist zu korrigieren. Mit einer Unternehmenspolitik, welche diese Gefährdung noch verschärft, ist das SSM nicht einverstanden.
Grundlage zur Korrektur bildet das neue RTVG. Künftig wird die Erteilung einer Konzession vom Nachweis abhängig gemacht, dass die branchenüblichen Arbeitsbedingungen eingehalten werden. Die Delegierten haben deshalb dem nationalen SSM-Vorstand den Auftrag erteilt, einen Mustervertrag auszuarbeiten, der wegweisend für die Arbeitsbedingungen im privaten elektronischen Bereich werden soll. Dieser Mustervertrag soll die Basis für Verhandlungen zum Abschluss von Betriebsverträgen bilden.Absage auch an Auslagerung der IT-Dienstleistungen bei der SRG SSR idée suisse
Die SSM- Delegierten haben weiter jeder Auslagerung von IT-Dienstleistungen aus der SRG Struktur eine klare Absage erteilt. Aufgrund von SSM-Recherchen bei betroffenen Fachleuten und Kadern, in Abwägung der Vor- und Nachteile eines Outsourcing, sowie unter Berücksichtigung nationaler und internationaler Erfahrungen sind die Delegierten zum Schluss gekommen, dass eine Auslagerung von IT- Dienstleistungen ein Fehler wäre. Diese Absage stützt sich auf 22 Argumente, welche von IT-Fachleuten erarbeitet worden sind und welche eindeutig gegen ein Outsourcing sprechen. International betrachtet ebbt die Auslagerungswelle signifikant ab. Die Enttäuschung zahlreicher Firmen im Zusammenhang mit Auslagerungen nimmt massiv zu. Insbesonders die Kundenfreundlichkeit, Anforderung an Benutzernähe, die Lösung komplexer Probleme und die technische Fortentwicklung werden als unbefriedigend taxiert.

Die SRG-Geschäftsleitung spiele mit dem Feuer, wenn sie darauf vertraut, dass eine externe IT-Firma die enorme Komplexität und die spezifischen Produktions- und IT-Bedürfnisse von 9 Unternehmenseinheiten und vier Sprachregionen in den Griff bekommen wird, heisst es in der Mitteilung weiter. Es wäre ebenfalls ein grosser strategischer Fehler, den Versprechungen und Verheissungen der offerierenden Firmen zu glauben, welche vorgeben, die Anforderungen an die IT-Dienstleistungen der SRG erfüllen zu können.

Wie die Erfahrungen beim Produktionscenter tpc zeigen, erfüllen sich die hohen Erwartungen an eine Auslagerung bzw. Privatisierung selten und eine Reintegration ins Unternehmen erweist sich später aus vielen Gründen als sehr schwierig.

Film-Download-Plattform In2movie in der Schweiz gestartet

Die deutsche Film-Download-Plattform von Warner Bros. und der Bertelsmann-Tochter Arvato ist auch in der Schweiz gestartet. Auf der Website stehen über 350 Filme und TV-Serien im Angebot.

Die deutsche Film-Download-Plattform von Warner Bros. und der Bertelsmann-Tochter Arvato ist auch in der Schweiz gestartet. Auf der Website stehen über 350 Filme und TV-Serien im Angebot. Die Preise bewegen sich zwischen 1.45 Franken für eine Serienfolge bis zu 24 Franken für einen neuen Spielfilm. Bezahlt wird per «Click&Buy»-System der Swisscom. Die Plattform basiert auf dem Konzept, dass der Film nach dem Download dem Kunden gehört. Fürs Herunterladen wird eine eigene Applikation benötigt, weshalb ein PC mit Windows XP oder Media-Center-Software Voraussetzung ist. In2movie nutzt dabei Peer-to-Peer-Technologie: Je mehr Menschen einen Film bereits heruntergeladen haben, desto rascher geschieht der Datentransfer.
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