Autor: admin
Leserumfrage: WOZ-Leser sind Sportmuffel
Die linke Wochenzeitung WOZ präsentiert die Auswertung ihrer Leserumfrage. 41 Prozent der Befragten finden die WOZ «sehr gut», 55 Prozent «gut».
Studie: Sportpresse als «weltbeste Werbeagentur»
Sportjournalisten rühren die Werbetrommel primär für die wirtschaftlich zunehmend bedeutendere Sportindustrie. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Studie mit Schweizer Beteiligung.
Neue Moderatorin bei «Schweiz aktuell»
Claudia Weber wird neue Moderatorin des Informationsmagazins «Schweiz aktuell».
Agfa-Gevaert beschliesst die Aufteilung in drei selbstständige Unternehmensbereiche
Agfa-Gevaert hat beschlossen, den Konzern in drei selbstständige Unternehmensbereiche – Graphics, HealthCare und Materials – aufzuspalten.
Die geeignete Struktur für jeden Geschäftsbereich wird bis Anfang 2007 festgelegt. Agfa-Gevaert NV wird dabei als Holding-Gesellschaft für die drei selbst-ständigen Unternehmensbereiche operieren.
Alle drei Unternehmensbereiche – Graphics, HealthCare und Materials – sind in sehr wettbewerbsintensiven Umfeldern tätig, die durch einen Rückgang auf einigen der traditionellen Filmmärkte und einen starken Anstieg der Rohstoffkosten gekennzeichnet sind. Die Unabhängigkeit der Unternehmensbereiche wird jedem einzelnen die nötige Flexibilität geben, um seine Wachstumsstrategie erfolgreich umzusetzen, seine Wettbewerbsposition zu stärken und seine Kosten entsprechend den sich ändernden Marktbedingungen zu kontrollieren. Agfa beabsichtigt daher bis 2008 eine jährliche Senkung der Kosten um 250 Millionen Euro auf weltweiter Basis – vor allem bei den allgemeinen Services sowie in Entwicklung, Produktion und Vertrieb traditioneller Produkte – über die drei Geschäftsbereiche hinweg.
In den kommenden zwei Monaten werden zielgerichtete Maßnahmen zur Opti-mierung der Organisationsstrukturen und zur Realisierung von Einsparungen en-twickelt. Diese Pläne sollen Ende August vorgestellt werden und werden mit den individuellen Strategien und Investitionsplanungen der Geschäftsbereiche in Einklang stehen.
Agfa Graphics wird auch in Zukunft ein globaler Marktführer bei umfassenden Druckvorstufenlösungen und erstklassigen Serviceleistungen sein und in den in-dustriellen Inkjetdruck sowie neue Märkte expandieren. Der Unternehmensbe-reich wird in innovative Technologien für Inkjetdruck, digitale Druckvorstufe, Software und Services investieren. Durch Optimierung der Rentabilität und Aus-weitung des Geschäfts wird Graphics seine Wettbewerbsposition festigen. Bis 2008 wird ein Umsatzziel von 1,9 Milliarden Euro angestrebt.
Agfa HealthCare wird weiter in die internationale Markteinführung seiner IT-Plattform für Krankenhäuser investieren. Dies erfolgt auf der Basis einer globalen Führungsposition bei der Informationstechnik (IT) für Krankenhäuser, einschließlich unternehmensweiter Gesundheitsinformationssysteme, und einer ge-stärkten Position bei konventionellen und digitalen medizinischen Abbildungs-systemen. HealthCare strebt ein Umsatzziel von mindestens 1,7 Milliarden Euro bis 2008 an.
Agfa Materials wird sich darauf konzentrieren, ein kostengünstiger Hersteller von vor allem Film und verwandten Produkten auf exklusiver Basis für Agfa Graphics und Agfa HealthCare sowie für Dritte zu sein. Darüber hinaus wird Materials auf Film basierende Imaging-Lösungen für industrielle Märkte außerhalb des Druck- und Gesundheitssektors entwickeln, herstellen und vertreiben, beispielsweise für die Leiterplattenherstellung, die Luftbildfotografie, die Kino- und Filmbranche sowie Ausweis- und Sicherheitssysteme. Der erwartete Rückgang bei einigen der traditionellen Filmprodukte wird durch den Zuwachs bei neuen Anwendungen ausgeglichen. Auf unabhängiger Basis wird Materials einschließlich der Umsätze mit Graphics und HealthCare ein Unternehmensbereich mit einem Umsatzvolumen von 700 Millionen Euro sein.
„Durch die Schaffung von drei selbstständigen Unternehmensbereichen mit einer optimierten Kostenstruktur erhält jeder Bereich die besten Chancen und die nöti-gen Mittel zur Stärkung seiner führenden Position auf den jeweiligen Märkten. Dieser Plan liegt im besten Interesse unserer Kunden, Mitarbeiter und Akti-onäre“, so Marc Olivié, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von Agfa-Gevaert.
Über Agfa:Die Agfa-Gevaert-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Unternehmen bei Imaging-Lösungen und Informationstechnologien. Agfa entwickelt, produziert und vermarktet analoge und digitale Systeme für die Druck- und Medienindustrie (Agfa Graphics), für das Gesundheitswesen (Agfa HealthCare) sowie filmbezogene Produkte und spezielle industrielle Anwendungen (Agfa Materials).
Agfa hat seinen Hauptsitz in Mortsel, Belgien. Das Unternehmen ist in 40 Ländern aktiv und verfügt über Vertretungen in weltweit weiteren 100 Ländern. 2005 erzielte die Agfa-Gevaert-Gruppe einen Umsatz von 3.308 Millionen Euro.
Uvek lehnt «Traumjob»-Rekurs der SRG ab
In der Sendung «Traumjob» des Schweizer Fernsehens hat die SRG mit Schleichwerbung für ein Hotel gegen die gesetzlichen Sponsoring- und Werbebestimmungen verstossen.
Bundesgesetz über Radio und Fernsehen (RTVG) sei somit verletzt worden.Gegen diese Einschätzung reichte die SRG beim UVEK Beschwerde ein. Das Hotel Victoria-Jungfrau sei kein Sponsor von «Traumjob» gewesen, da das Hotel der SRG keine Zahlung geleistet habe, erklärte die SRG. Es habe zwar keine formalisierte Sponsoringvereinbarung bestanden, doch habe die SRG für die vom Hotel erbrachten Leistungen an die Kandidaten nichts bezahlen müssen, so das Uvek. Da auch die indirekte Finanzierung einer Sendung unter die Sponsoringbestimmungen des RTVG falle, hätte das Hotel explizit als Sponsor ausgewiesen werden müssen. Des Weiteren wurde mit der Filmsequenz die Grenze zur Werbung überschritten, teilt das Uvek die Auffassung des Bakom. Das Schleichwerbeverbot des RTVG sei somit verletzt.
Berner Kulturvertreter kritisieren BZ
Berner Kulturleute üben Kritik an der «Berner Zeitung» BZ, die auf Anfang April neu gestaltet wurde.
Premiere: Ringier verleiht Photo Award
Michael Ringier überreichte dieses Jahr erstmals den Ringier-Photo-Award. Der erste mit 5000 Franken dotierte Preis ging an Horia Calaceanu aus Rumänien.
Wettbewerb: Snap Film sucht Viral-Spot-Ideen
Brillante Viral-Spot-Ideen gesucht! Die Zürcher Filmproduktion Snap Film hat einen Contest für Viral-Spots zum Thema «Deo» ausgeschrieben.
Die Jury setzt sich übrigens aus folgenden Mitgliedern zusammen: Sebahat Derdiyok (Agency Producerin; Spillmann/Felser/Leo Burnett), Matthias Schlatter (Brand Manager; Carlsberg), Daniel Comte (Executive Creative Director; Advico Young&Rubicam), Ron Eichhorn (Regisseur), Michi Rüegg (Texter), Jean-Marc Demeulemester (Creative Director; Demeulemeester) und Michael Kindermann (Produzent; Snap Film).
Nestlé kündigt Schweizer Werbeagenturen
Der Nahrungsmittelkonzern Nestle hat all seinen Schweizer Werbeagenturen gleichzeitig gekündigt. Davon betroffen sind Saatchi & Saatchi Simko, Publicis, GGK, McCann Erickson und JWT+H+T.
Edipresse: Neuer Account Manager für die Deutschschweiz
Ernst Reber wird per Juli 2006 neuer Key Account Manager von Edipresse für die Deutschschweiz.
Neue InkJet-Patronen von Pelikan Hardcopy – eine clevere Alternative
Pelikan Hardcopy lanciert alternative InkJet-Patronen für aktuelle HP-Drucker wie DeskJet 6540, PhotoSmart Drucker und weitere Modelle.
Drucker wie DeskJet 6540, PhotoSmart Drucker und weitere Modelle. Die neuen
wiederaufbereiteten Pelikan-InkJet-Patronen entsprechen den HP-InkJet-Patronen mit den Nummern 338, 339, 343, 344 und 348. Sie sind exakt auf die technischen Spezifikationen der Drucker abgestimmt und damit voll kompatibel. Mit den neuen InkJet-Patronen bietet Pelikan Hardcopy eine rund 30 Prozent günstigere Alternative zu den Produkten der Originalhersteller. Pelikan Hardcopy Druckerzubehör wird mit grosser Sorgfalt hergestellt und ist genauen Qualitätskontrollen unterworfen. Die Wiederaufbereitung der InkJet-Patronen von Pelikan Hardcopy erfolgt nach strengen Vorschriften (DIN 33871-1). Qualität und maximale Ergiebigkeit Die DIN Norm ist ein internationaler Standard für die Qualitäts- und Funktionssicherung von wiederaufbereiteten InkJet-Patronen. Es gelten strenge Aufbereitungsgrundsätze, die vor allem der Berücksichtigung von Umweltaspekten und als Sicherheit für den Kunden dienen. Die Funktionalität wird bei jeder Refillpatrone getestet.
Die Ergiebigkeit einer InkJet-Patrone wird in einem Vergleichstest von 3 Pelikan-InkJet- Patronen mit 3 Patronen des jeweiligen Druckerherstellers bestimmt. Alle neu lancierten Pelikan-InkJet-Patronen besitzen mindestens die gleiche Ergiebigkeit wie die HP-Produkte.
Preise und Verfügbarkeit Die wiederaufbereiten InkJet-Patronen von Pelikan Hardcopy (Nr. H16 schwarz, Nr. H17, schwarz, Nr. H18 color (doppelte Füllmenge), Nr. H19 color und Nr. H20 color) für die HP-Drucker wie DeskJet 6540, PhotoSmart (2575 AIO, 2610, 2710, 8750) und weitere Modelle sind ab sofort im Fachhandel verfügbar.
Die empfohlenen Verkaufspreise betragen: CHF 23.90 (Nr. H16), CHF 35.90 (Nr. H17), CHF 29.90 (Nr. H18), CHF 36.90 (Nr. H19) und CHF 27.90 (Nr. H20).
Die
Pelikan Hardcopy (International) AG ist eine eigenständige Gesellschaft für die Produktion und den Vertrieb von innovativen und kostengünstigen Druckerverbrauchsmaterialien mit Firmensitz in Egg/Schweiz. Das breit gefächerte Produktspektrum von Pelikan Hardcopy umfasst Druckerzubehör wie InkJet-Patronen, Toner-Module, Thermotransfer-Rollen, Schreibmaschinenbänder sowie Folien und Spezialpapiere. Die Firma hat sich innerhalb weniger Jahre zur Nummer 1 im Alternativmarkt für Druckerzubehör entwickelt.
Pelikan Hardcopy verfügt über Vertriebsgesellschaften in 12 Ländern Europas sowie ein weitverzweigtes Distributionsnetz. In den Forschungs- und Entwicklungslabors in der Schweiz, der tschechischen Republik, in Schottland und China arbeiten Spezialisten an der laufenden Weiterentwicklung von Tinten, Tonern und Verbrauchsmaterialien. Pelikan Hardcopy beschäftigt über 1000 Mitarbeitende in Europa und Asien.
