Springer lanciert eBook-Programm

Springer Science + Business Media, der Buchverlag im Bereich Wissenschaft, Technologie und Medizin, startet sein neues eBook-Programm.

Springer Science + Business Media, der Buchverlag im Bereich Wissenschaft, Technologie und Medizin, startet sein neues eBook-Programm. Wissenschaftler und Studierende sollen dadurch ab sofort elektronischen Zugriff auf mehr als 10 000 Springer-Titel haben. In Zukunft sollen jedes Jahr über  3000 Bücher hinzukommen. Im Zuge des eBook-Angebots hat Springer seine Online-Plattform Springerlink.com neu gestaltet. Der Nutzer findet nun über 10.000 Springer-eBooks zusammen mit Millionen von Artikeln aus den wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Durch diese Bündelung auf einer Plattform sollen Wissenschaftler leichter Buchkapitel finden und sie mit ihrer Suche nach Zeitschriftenartikeln verbinden können. Springer-Bücher sollen dadurch ausserdem auch häufiger wissenschaftlich genutzt und zitiert werden.

Leserumfrage: WOZ-Leser sind Sportmuffel

Die linke Wochenzeitung WOZ präsentiert die Auswertung ihrer Leserumfrage. 41 Prozent der Befragten finden die WOZ «sehr gut», 55 Prozent «gut».

Die linke Wochenzeitung WOZ präsentiert die Auswertung ihrer Leserumfrage. 1793 Personen haben die 48 Fragen beantwortet. Das ist ein Rücklauf von über zwölf Prozent. 41 Prozent der Befragten finden die WOZ «sehr gut», 55 Prozent «gut». Deutlich die besten Noten geben die Wenigstverdienenden. Das wichtigste Ressort ist gemäss der Umfrage das Inlandressort: 73 Prozent finden dieses «sehr wichtig», gegenüber 57 Prozent beim Ressort International. Das Wissen kommt auf 33, die Kultur auf 31 Prozent, Wirtschaft 30 und Leben 22 Prozent. Lediglich 5 Prozent fanden den Sport «sehr wichtig», 49 Prozent «nicht wichtig». 17 Prozent fanden sogar, die WOZ könnte den Sport auch bleiben lassen.Wie gut und verständlich schreibt die WOZ? 5 Prozent fanden die WOZ «oft schwer verständlich», 31 Prozent teilweise. 22 Prozent hätten die WOZ gerne mutiger. Und 49 LeserInnen (3 Prozent) fanden, die WOZ sei «zu links». Im Schnitt wird eine WOZ-Ausgabe zwei Stunden lang gelesen. Die meisten Langleser finden sich dabei unter den Teenagern.

Studie: Sportpresse als «weltbeste Werbeagentur»

Sportjournalisten rühren die Werbetrommel primär für die wirtschaftlich zunehmend bedeutendere Sportindustrie. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Studie mit Schweizer Beteiligung.

Sportjournalisten rühren die Werbetrommel primär für die wirtschaftlich zunehmend bedeutendere Sportindustrie. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Studie mit Schweizer Beteiligung. Die Studie ging der Frage nach, wie in den Printmedien über Sport geschrieben wird. Die Studienverfasser betrachten die Sportpresse gemäss der «Neuen Zürcher Zeitung» NZZ als «weltbeste Werbeagentur». Ein bedeutender Antreiber der wachsenden ökonomischen Bedeutung von Sport sei die «globale Geschäftspartnerschaft» zwischen der Sportindustrie und der Sportpresse. Die Sportjournalisten würden der Sportindustrie die Meinungsführerschaft und das Setzen von Prioritäten in der Berichterstattung über Grossanlässe überlassen. So berücksichtigen die Sportseiten laut der Studie vor allem jene Sportarten und Anlässe, die am meisten Werbung, Sponsoren und Zuschauer an sich ziehen.Berücksichtigt wurden 37 Zeitungen in 10 Ländern, darunter auch die Schweiz mit. «Tages-Anzeiger», «Blick» und «NZZ». Finanziert wurde der «International Sports Press Survey» vom Danish Institute for Sports Studies und von Play the Game, einem in Dänemark ansässigen Netzwerk, das sich für einen kritischen Umgang mit der Sportwelt einsetzt. Das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich steuerte die Schweizer Daten bei.

Neue Moderatorin bei «Schweiz aktuell»

Claudia Weber wird neue Moderatorin des Informationsmagazins «Schweiz aktuell».

Claudia Weber wird neue Moderatorin des Informationsmagazins «Schweiz aktuell». Sie tritt die Nachfolge von Kathrin Winzenried an, die im Oktober ihre Moderationstätigkeit beenden wird. Weber arbeitet seit rund vier Jahren als Moderatorin bei Radio Capital FM (ehemals Radio Extra Bern) und ist auch für Informations- und Spezialsendungen im Einsatz. Zuvor war sie zwei Jahre als Primarlehrerin tätig. Die junge Bernerin wird ihre Stelle beim Schweizer Fernsehen am 1. Oktober antreten. Sie soll intensiv auf ihre neue Tätigkeit als Moderatorin im Studio und bei Live-Einsätzen vorbereitet werden und gegen Ende Jahr voraussichtlich erstmals am Bildschirm zu sehen sein, berichtet das Schweizer Fernsehen.

Agfa-Gevaert beschliesst die Aufteilung in drei selbstständige Unternehmensbereiche

Agfa-Gevaert hat beschlossen, den Konzern in drei selbstständige Unternehmensbereiche – Graphics, HealthCare und Materials – aufzuspalten.

(pr) Agfa-Gevaert hat beschlossen, den Konzern in drei selbstständige Unternehmensbereiche – Graphics, HealthCare und Materials – aufzuspalten. In dem neuen Unternehmensbereich Materials sollen alle Filmherstellungsaktivitäten mit den Nischenprodukten von Specialty Products zusammengefasst werden, um ihn als unabhängigen Anbieter von Film und zugehörigen Produkten zu positionieren. Diese Struktur wird jedem Unternehmensbereich ein Optimum an Flexibilität bieten, um seine Wachstumsstrategie umzusetzen und die Kosten entsprechend den sich rasch ändernden Marktbedingungen weiter zu senken. Agfa-Gevaert hat das Ziel, jährliche Kosteneinsparungen von geschätzten 250 Millionen Euro bis 2008 zu errei-chen, vor allem bei allgemeinen Services und traditionellen Produkten über alle Geschäftsbereiche und Regionen hinweg.In den vergangenen Jahren hat sich Agfa-Gevaert von einem Hersteller analoger Imaging-Produkte zu einem innovativen Anbieter von digitalen Imaging- und IT-Lösungen und -Services entwickelt. Dieser erfolgreiche Wandel war das Ergebnis einer klar festgelegten Strategie, die Investitionen und Akquisitionen in neuen Wachstumsbereichen (z.B. industrieller Inkjetdruck und Informationstechnologie für den Gesundheitssektor) mit Veräußerungen von nicht zu den Kernaktivitäten gehörenden Bereichen (z.B. NDT und Consumer Imaging) kombinierte. Die Ge-schäftsbereiche Graphics und HealthCare sind schon seit Anfang 2006 im operativen Geschäft voneinander unabhängig. Agfa wird einen dritten Unternehmensbereich namens Materials rund um seine Aktivitäten zur Herstellung von Filmen schaffen, der Filme und zugehörige Produkte auf exklusiver Basis für Graphics und HealthCare sowie für Dritte herstellen wird. Diese Aufteilung in drei selbstständige Unternehmensbereiche ist ein logischer nächster Schritt, der es jedem Unternehmensbereich ermöglichen wird, sich auf seine Kernaktivitäten zu konzentrieren.
Die geeignete Struktur für jeden Geschäftsbereich wird bis Anfang 2007 festgelegt. Agfa-Gevaert NV wird dabei als Holding-Gesellschaft für die drei selbst-ständigen Unternehmensbereiche operieren.
Alle drei Unternehmensbereiche – Graphics, HealthCare und Materials – sind in sehr wettbewerbsintensiven Umfeldern tätig, die durch einen Rückgang auf einigen der traditionellen Filmmärkte und einen starken Anstieg der Rohstoffkosten gekennzeichnet sind. Die Unabhängigkeit der Unternehmensbereiche wird jedem einzelnen die nötige Flexibilität geben, um seine Wachstumsstrategie erfolgreich umzusetzen, seine Wettbewerbsposition zu stärken und seine Kosten entsprechend den sich ändernden Marktbedingungen zu kontrollieren. Agfa beabsichtigt daher bis 2008 eine jährliche Senkung der Kosten um 250 Millionen Euro auf weltweiter Basis – vor allem bei den allgemeinen Services sowie in Entwicklung, Produktion und Vertrieb traditioneller Produkte – über die drei Geschäftsbereiche hinweg.
In den kommenden zwei Monaten werden zielgerichtete Maßnahmen zur Opti-mierung der Organisationsstrukturen und zur Realisierung von Einsparungen en-twickelt. Diese Pläne sollen Ende August vorgestellt werden und werden mit den individuellen Strategien und Investitionsplanungen der Geschäftsbereiche in Einklang stehen.
Agfa Graphics wird auch in Zukunft ein globaler Marktführer bei umfassenden Druckvorstufenlösungen und erstklassigen Serviceleistungen sein und in den in-dustriellen Inkjetdruck sowie neue Märkte expandieren. Der Unternehmensbe-reich wird in innovative Technologien für Inkjetdruck, digitale Druckvorstufe, Software und Services investieren. Durch Optimierung der Rentabilität und Aus-weitung des Geschäfts wird Graphics seine Wettbewerbsposition festigen. Bis 2008 wird ein Umsatzziel von 1,9 Milliarden Euro angestrebt.
Agfa HealthCare wird weiter in die internationale Markteinführung seiner IT-Plattform für Krankenhäuser investieren. Dies erfolgt auf der Basis einer globalen Führungsposition bei der Informationstechnik (IT) für Krankenhäuser, einschließlich unternehmensweiter Gesundheitsinformationssysteme, und einer ge-stärkten Position bei konventionellen und digitalen medizinischen Abbildungs-systemen. HealthCare strebt ein Umsatzziel von mindestens 1,7 Milliarden Euro bis 2008 an.
Agfa Materials wird sich darauf konzentrieren, ein kostengünstiger Hersteller von vor allem Film und verwandten Produkten auf exklusiver Basis für Agfa Graphics und Agfa HealthCare sowie für Dritte zu sein. Darüber hinaus wird Materials auf Film basierende Imaging-Lösungen für industrielle Märkte außerhalb des Druck- und Gesundheitssektors entwickeln, herstellen und vertreiben, beispielsweise für die Leiterplattenherstellung, die Luftbildfotografie, die Kino- und Filmbranche sowie Ausweis- und Sicherheitssysteme. Der erwartete Rückgang bei einigen der traditionellen Filmprodukte wird durch den Zuwachs bei neuen Anwendungen ausgeglichen. Auf unabhängiger Basis wird Materials einschließlich der Umsätze mit Graphics und HealthCare ein Unternehmensbereich mit einem Umsatzvolumen von 700 Millionen Euro sein.
„Durch die Schaffung von drei selbstständigen Unternehmensbereichen mit einer optimierten Kostenstruktur erhält jeder Bereich die besten Chancen und die nöti-gen Mittel zur Stärkung seiner führenden Position auf den jeweiligen Märkten. Dieser Plan liegt im besten Interesse unserer Kunden, Mitarbeiter und Akti-onäre“, so Marc Olivié, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von Agfa-Gevaert.
Über Agfa:Die Agfa-Gevaert-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Unternehmen bei Imaging-Lösungen und Informationstechnologien. Agfa entwickelt, produziert und vermarktet analoge und digitale Systeme für die Druck- und Medienindustrie (Agfa Graphics), für das Gesundheitswesen (Agfa HealthCare) sowie filmbezogene Produkte und spezielle industrielle Anwendungen (Agfa Materials).
Agfa hat seinen Hauptsitz in Mortsel, Belgien. Das Unternehmen ist in 40 Ländern aktiv und verfügt über Vertretungen in weltweit weiteren 100 Ländern. 2005 erzielte die Agfa-Gevaert-Gruppe einen Umsatz von 3.308 Millionen Euro.

Uvek lehnt «Traumjob»-Rekurs der SRG ab

In der Sendung «Traumjob» des Schweizer Fernsehens hat die SRG mit Schleichwerbung für ein Hotel gegen die gesetzlichen Sponsoring- und Werbebestimmungen verstossen.

In der Sendung «Traumjob» des Schweizer Fernsehens hat die SRG gegen die gesetzlichen Sponsoring- und Werbebestimmungen verstossen. Die Sendung hat Schleichwerbung für ein Hotel gemacht. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Es hat die Beschwerde der SRG gegen eine entsprechende Verfügung des Bundesamts für Kommunikation (Bakom) vollumfänglich abgelehnt. Auslöser für die Verfügung des Bakom war die am 1. Mai 2005 von SF ausgestrahlte Folge von «Traumjob» gewesen. Darin erhielt die Gruppe der ausgeschiedenen Bewerber als «Trostpreis» eine Übernachtung inklusive Nachtessen im Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken. Zur Illustration wurde eine längere Filmsequenz gezeigt, in der die Kandidaten im Innern des Hotels zu sehen waren. Mit der blossen Verdankung im Abspann sei das Hotel jedoch ungenügend als Sponsor deklariert worden, kritisierte das Bakom. Das
Bundesgesetz über Radio und Fernsehen (RTVG) sei somit verletzt worden.Gegen diese Einschätzung reichte die SRG beim UVEK Beschwerde ein. Das Hotel Victoria-Jungfrau sei kein Sponsor von «Traumjob» gewesen, da das Hotel der SRG keine Zahlung geleistet habe, erklärte die SRG. Es habe zwar keine formalisierte Sponsoringvereinbarung bestanden, doch habe die SRG für die vom Hotel erbrachten Leistungen an die Kandidaten nichts bezahlen müssen, so das Uvek. Da auch die indirekte Finanzierung einer Sendung unter die Sponsoringbestimmungen des RTVG falle, hätte das Hotel explizit als Sponsor ausgewiesen werden müssen. Des Weiteren wurde mit der Filmsequenz die Grenze zur Werbung überschritten, teilt das Uvek die Auffassung des Bakom. Das Schleichwerbeverbot des RTVG sei somit verletzt.

Berner Kulturvertreter kritisieren BZ

Berner Kulturleute üben Kritik an der «Berner Zeitung» BZ, die auf Anfang April neu gestaltet wurde.

Berner Kulturleute üben Kritik an der «Berner Zeitung» BZ, die auf Anfang April neu gestaltet wurde. So weisen Vertreter von Berner Kulturinstituten in einem Leserbrief auf eine «erschreckende Nicht(be)achtung der Kultur» in ihrer Regionalzeitung hin, wie die «Neue Zürcher Zeitung» NZZ berichtet. Störend sei insbesondere die Abschaffung der traditionellen Rubriken, welche normalerweise die Tagesereignisse thematisch gliedern. Das Publikum sei so gezwungen, «zwischen vielen anderen Meldungen und über die Vielzahl der Lokalredaktionen verstreute Berichte über Kulturereignisse mühsam herauszufiltern».Gemäss den Chefredaktoren Markus Eisenhut und Michael Hug wird der Kultur nach wie vor genügend Platz eingeräumt. «Wir sind der Meinung, dass diese traditionellen Abgrenzungen einem stark spezialisierten Publikum zwar die Orientierung im Blatt erleichtern, dass sie aber der zunehmenden Vernetzung aller Lebensbereiche im praktischen Leben nicht mehr gerecht werden», nehmen die beiden Stellung. Des Weiteren könne keine Rede von einer Zuweisung der Kulturberichterstattung in die Lokalredaktionen sein. Man berichte immer noch in allen Teilen der Zeitung über kulturelle Themen und habe mit «Kultour» (Veranstaltungskalender mit Berichten) sogar ein neues Gefäss geschaffen, erklären Eisenhut und Hug in der NZZ.

Premiere: Ringier verleiht Photo Award

Michael Ringier überreichte dieses Jahr erstmals den Ringier-Photo-Award. Der erste mit 5000 Franken dotierte Preis ging an Horia Calaceanu aus Rumänien.

Michael Ringier überreichte dieses Jahr erstmals den Ringier-Photo-Award. Der erste mit 5000 Franken dotierte Preis ging an Horia Calaceanu aus Rumänien für sein Foto, das eine verzweifelte Frau vor ihrem vom Hochwasser zerstörten Haus im Timis-Distrikt  zeigt. Miklós Teknos aus Ungarn gewann den zweiten Preis und erhielt 3000 Franken für sein Bild von einer jüdischen Zeremonie in Budapest. Der dritte Preis im Wert von 2000 Franken ging ebenfalls nach Rumänien, an Darius Mitrache, für das Foto eines von Hochwasser im Dolj-Distrikt überraschten Mannes. Der Ringier-Photo-Award ehrt die besten Fotos, die im Vorjahr in einem Ringier-Titel erschienen sind. Bewertet wurden die eingereichten Bilder von einer 15-köpfigen Jury. Alle eingesandten Bilder sind unter Ringier.ch/photoaward zu sehen. Ausserdem werden die Bilder in einer Wanderausstellung ab sofort an den Ringier-Standorten in den verschiedenen Ländern zu sehen sein.

Wettbewerb: Snap Film sucht Viral-Spot-Ideen

Brillante Viral-Spot-Ideen gesucht! Die Zürcher Filmproduktion Snap Film hat einen Contest für Viral-Spots zum Thema «Deo» ausgeschrieben.

Brillante Viral-Spot-Ideen gesucht! Die Zürcher Filmproduktion Snap Film hat einen Contest für Viral-Spots ausgeschrieben. Bis zum 24. August 2006 können Ideen zum Thema «Deo» an [email protected] gesendet werden. Angenommen werden Treatments, Storyboards oder auch eine kurze Synopsis. Der Viral Spot sollte nicht länger als 60 Sekunden werden. Die Jury, bestehend aus Werbern und Filmern, bestimmt eine der eingesendeten Ideen zum Gewinner. Dieser wird Ende September benachrichtigt und (unter anderem in der Werbewoche) bekannt gegeben. In Zusammenarbeit mit dem freischaffenden Regisseur Luzius Rüedi wird die Idee realisiert, wobei der Gewinner als Autor fungiert. Snap Film übernimmt die organisatorische und finanzielle Seite. Sie stellt ihr Know-how, Kontakte und technische Mittel zur Verfügung. Der fertige Viral-Spot wird dem Gewinner zur Verfügung gestellt und von Snap Film und deren Partner im Internet und anderen Medien veröffentlicht.
Die Jury setzt sich übrigens aus folgenden Mitgliedern zusammen: Sebahat Derdiyok (Agency Producerin; Spillmann/Felser/Leo Burnett), Matthias Schlatter (Brand Manager; Carlsberg), Daniel Comte (Executive Creative Director; Advico Young&Rubicam), Ron Eichhorn (Regisseur), Michi Rüegg (Texter), Jean-Marc Demeulemester (Creative Director; Demeulemeester) und Michael Kindermann (Produzent; Snap Film).

Nestlé kündigt Schweizer Werbeagenturen

Der Nahrungsmittelkonzern Nestle hat all seinen Schweizer Werbeagenturen gleichzeitig gekündigt. Davon betroffen sind Saatchi & Saatchi Simko, Publicis, GGK, McCann Erickson und JWT+H+T.

Der Nahrungsmittelkonzern Nestle hat all seinen Schweizer Werbeagenturen gleichzeitig gekündigt. Davon betroffen sind Saatchi & Saatchi Simko, Publicis, GGK, McCann Erickson und JWT+H+T, wie der «Blick» berichtet. Fredy Collioud, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Publicis, bestätigt die Kündigung gegenüber der Werbewoche. Er sei jedoch nicht überrascht, da Publicis bereits seit längerer Zeit neue Vertragsverhandlungen führe. Collioud betrachtet die Massenkündigung als administrativen Akt, bei dem es darum geht, die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Agenturen neu zu begründen. «Ich bin daher nicht beunruhigt, was die künftige Zusammenarbeit mit Nestlé betrifft», erklärt Collioud. Vielmehr warte er zuerst die Gespräche mit dem Nahrungsmittelkonzern ab.

Edipresse: Neuer Account Manager für die Deutschschweiz

Ernst Reber wird per Juli 2006 neuer Key Account Manager von Edipresse für die Deutschschweiz.

Ernst Reber wird neuer Key Account Manager von Edipresse für die Deutschschweiz. Reber wird seine neue Stelle Anfang Juli antreten, wie Publicitas Lausanne mitteilt. Er wird mehrheitlich die grossen regionalen Tageszeitungen «24 Heures», «Le Matin» und «Tribune de Genève» betreuen. Reber war zuvor als Account Manager bei der Publimedia Basel tätig.

Neue InkJet-Patronen von Pelikan Hardcopy – eine clevere Alternative

Pelikan Hardcopy lanciert alternative InkJet-Patronen für aktuelle HP-Drucker wie DeskJet 6540, PhotoSmart Drucker und weitere Modelle.

(pr) Pelikan Hardcopy lanciert alternative InkJet-Patronen für aktuelle HP-
Drucker wie DeskJet 6540, PhotoSmart Drucker und weitere Modelle. Die neuen
wiederaufbereiteten Pelikan-InkJet-Patronen entsprechen den HP-InkJet-Patronen mit den Nummern 338, 339, 343, 344 und 348. Sie sind exakt auf die technischen Spezifikationen der Drucker abgestimmt und damit voll kompatibel. Mit den neuen InkJet-Patronen bietet Pelikan Hardcopy eine rund 30 Prozent günstigere Alternative zu den Produkten der Originalhersteller.  Pelikan Hardcopy Druckerzubehör wird mit grosser Sorgfalt hergestellt und ist genauen Qualitätskontrollen unterworfen. Die Wiederaufbereitung der InkJet-Patronen von Pelikan Hardcopy erfolgt nach strengen Vorschriften (DIN 33871-1). Qualität und maximale Ergiebigkeit Die DIN Norm ist ein internationaler Standard für die Qualitäts- und Funktionssicherung von wiederaufbereiteten InkJet-Patronen. Es gelten strenge Aufbereitungsgrundsätze, die vor allem der Berücksichtigung von Umweltaspekten und als Sicherheit für den Kunden dienen. Die Funktionalität wird bei jeder Refillpatrone getestet.
Die Ergiebigkeit einer InkJet-Patrone wird in einem Vergleichstest von 3 Pelikan-InkJet- Patronen mit 3 Patronen des jeweiligen Druckerherstellers bestimmt. Alle neu lancierten Pelikan-InkJet-Patronen besitzen mindestens die gleiche Ergiebigkeit wie die HP-Produkte.
Preise und Verfügbarkeit Die wiederaufbereiten InkJet-Patronen von Pelikan Hardcopy (Nr. H16 schwarz, Nr. H17, schwarz, Nr. H18 color (doppelte Füllmenge), Nr. H19 color und Nr. H20 color) für die HP-Drucker wie DeskJet 6540, PhotoSmart (2575 AIO, 2610, 2710, 8750) und weitere Modelle sind ab sofort im Fachhandel verfügbar.
Die empfohlenen Verkaufspreise betragen: CHF 23.90 (Nr. H16), CHF 35.90 (Nr. H17), CHF 29.90 (Nr. H18), CHF 36.90 (Nr. H19) und CHF 27.90 (Nr. H20).

Die
Pelikan Hardcopy (International) AG ist eine eigenständige Gesellschaft für die Produktion und den Vertrieb von innovativen und kostengünstigen Druckerverbrauchsmaterialien mit Firmensitz in Egg/Schweiz. Das breit gefächerte Produktspektrum von Pelikan Hardcopy umfasst Druckerzubehör wie InkJet-Patronen, Toner-Module, Thermotransfer-Rollen, Schreibmaschinenbänder sowie Folien und Spezialpapiere. Die Firma hat sich innerhalb weniger Jahre zur Nummer 1 im Alternativmarkt für Druckerzubehör entwickelt.
Pelikan Hardcopy verfügt über Vertriebsgesellschaften in 12 Ländern Europas sowie ein weitverzweigtes Distributionsnetz. In den Forschungs- und Entwicklungslabors in der Schweiz, der tschechischen Republik, in Schottland und China arbeiten Spezialisten an der laufenden Weiterentwicklung von Tinten, Tonern und Verbrauchsmaterialien. Pelikan Hardcopy beschäftigt über 1000 Mitarbeitende in Europa und Asien.

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