H. Elias Fröhlich verlässt den Blick

Der Musikverantwortliche beim Blick, H. Elias Fröhlich, wechselt per 1. September verlagsintern zur Glückspost. Fröhlich, der seit 1988 die Stelle beim Blick innehat, soll sich bei der Glückspost unter anderem um den Internetauftritt kümmern und für den People- sowie den Ratgeberteil schreiben.

Der Musikverantwortliche beim Blick, H. Elias Fröhlich, wechselt per 1. September verlagsintern zur Glückspost. Fröhlich, der seit 1988 die Stelle beim Blick innehat, soll sich bei der Glückspost unter anderem um den Internetauftritt kümmern und Interviews und Storys für den Peopleteil und Beiträge für den Ratgeberteil verfassen. Wie der Verlag eine Meldung des Kleinreports aufgrund interner E-Mails bestätigte, lobte Blick-Chefredaktor Werner de Schepper Fröhlichs Engagement beim Blick und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute.
Neuer Musikverantwortlicher bei der Boulevardzeitung wird der 29-jährige Olivier Joilat. Joilat studierte an der Universität Basel Germanistik, Neuere Geschichte und Medienwissenschaften und hat bereits sporadische Reportagen für den Blick verfasst. Bei Radio X habe er diverse Sendungen aufgebaut und moderiert. Ferner ist Joilat seit 2002 Redaktor bei 20 Minuten und dort seit einem Jahr für Musik verantwortlich. Joilats Arbeitspensum beim Blick wird 60-Stellenprozent betragen.

Masterlehrgang im Bereich internationales, geistiges Eigentum geplant

Die Worldwide Acadamy (WWA), der Beratungsausschuss der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), plant für 2007 einen Masterlehrgang einzuführen, der sich mit Themen rund um das internationale, geistige Eigentum beschäftigt.

Die Worldwide Acadamy (WWA), der Beratungsausschuss der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), plant für 2007 einen Masterlehrgang einzuführen, der sich mit Themen rund um das internationale, geistige Eigentum beschäftigt. Der interdisziplinäre Lehrgang soll am Genfer Hauptquartier der WIPO angeboten werden, wie die WIPO in einer Medienmitteilung berichtet.

Ikea legt Kataloge demnächst an Postschaltern auf

Der schwedische Möbelriese Ikea wird den neuen Katalog per Auflage in über 2'500 Postschaltern in der ganzen Schweiz an die Kundschaft verteilen. Ein entsprechender Test wird demnächst gestartet.

Der schwedische Möbelriese Ikea wird den neuen Katalog per Auflage in über 2’500 Postschaltern in der ganzen Schweiz an die Kundschaft verteilen. Insgesamt sollen so mehrere 100’000 Exemplare verteilt werden. An grösseren Postschaltern sollen die Post-Kunden sogar proaktiv vom Schalter-Personal auf den Ikea-Katalog aufmerksam gemacht werden. Dieser neue Verteilkanal ist allerdings zunächst nur als Test angelegt und startet demnächst, wie Carlos Friedrich, Marketing-Leiter von Ikea Schweiz, der Werbewoche mitteilte. Wie lange dieser Test dauern wird, hänge vom Erfolg dieser Aktion ab. Nähere Angaben können deshalb noch nicht gemacht werden. Der Hintergrund dieser neuen Verteilmassnahme sei der, dass viele Ikea-Kunden im vergangen Jahr den Katalog nicht per Post erhalten haben. In der Regel scheitert die reguläre Gratis-Zustellung wegen den «Keine Werbung»-Aufklebern an den Briefkasten.
Mit dem gleichen Problem kämpft auch Ikea Deutschland, wie Werben&Verkaufen schreibt. Dort wird aber eine andere Lösung erprobt: 150’000 Ikea-Kataloge sollen kommenden September an Kiosken für 2,50 Euro angeboten werden.

Kundenzeitschrift von Prodir am Best of Corporate Publishing ausgezeichnet

Die Kundenzeitschrift Pending des Schweizer Schreibgeräteherstellers Prodir wurde am Best of Corporate Publishing (BCP) 2006 mit Silber ausgezeichnet.

Die Kundenzeitschrift Pending des Schweizer Schreibgeräteherstellers Prodir wurde am Best of Corporate Publishing (BCP) 2006 mit Silber ausgezeichnet. Pending gehört damit zu den besten Publikationen in der Kategorie B2B / Medien, Kultur, Entertainment. Für die Herstellung von Pending sind Dr. Eckhards Sohns von der Agentur «Comunicazione» und Christoph Schnug von der Agentur «Studiocmilano» verantwortlich. Pending erscheint zweimal jährlich in Deutsch und Englisch in einer Gesamtauflage von 32’000 Exemplaren, wie Prodir in einer Medienmitteilung schreibt.Der BCP ist die höchste Auszeichnung für deutschsprachige Unternehmensmagazine in Europa und wird vom Forum Corporate Publishing in München verliehen. Unter einer Rekordbeteiligung von 542 eingereichten Publikationen wurde der Preis in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben.

Swisscable sieht Bereitschaft zu digitalem Fernsehen

Der Verband der TV-Kabelunternehmen Swisscable hat am Dienstag in einer Medienkonferenz eine Umfrage präsentiert, die der Schweizer Bevölkerung eine 33-prozentige Bereitschaft zum Wechsel auf digitales Fernsehen attestiert.

Der Verband der TV-Kabelunternehmen Swisscable hat am Dienstag in einer Medienkonferenz eine Umfrage präsentiert, die der Schweizer Bevölkerung eine 33-prozentige Bereitschaft zum Wechsel auf digitales Fernsehen attestiert. Der Verband plädiert für einen schnellen Übergang zu digitalem Fernsehen.
Die Entwicklung zu digitalem Fernsehen sei zwar auch in der Schweiz in Gange, sagte Dr. Hajo Leutenegger, Präsident von Swisscable gegenüber den Medien in Bern. Leider hinke die Schweiz aber in europäischen Vergleich hinterher. Lediglich 10 Prozent würden in der Schweiz bereits die neue Verbreitungstechnologie nutzen. Im europäischen Vergleich: 69 Prozent der Haushalte nutzen digitales Fernsehen in England, 42 Prozent in Italien, 38 Prozent in Frankreich, 28 Prozent in Spanien und 20 Prozent in Deutschland.
Die repräsentative Umfrage, die im Mai 2006 vom Marktforschungsinstitut Demoscope mit 800 Personen zwischen 15 und 84 Jahren in der deutschen und französischen Schweiz durchgeführt worden ist, zeigt trotz des zögerlichen Nutzungsverhaltens eine relativ hohe Wechselbereitschaft. Rund ein Drittel der Befragten möchte in den nächsten drei Jahren auf digitales Fernsehen wechseln. 22 Prozent könnten sich einen späteren Wechsel vorstellen.
Trotzdem ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, meint Leutenegger, denn ein relativ hoher Anteil von 19 Prozent ist laut der Studie noch unentschlossen, 26 Prozent lehnen einen Wechsel gar ab. Leutenegger ist aber überzeugt davon, die Kunden von digitalem Fernsehen überzeugen zu könne, denn dieses sei einfach besser als das analoge. Argumente seien die eine bessere Bild- und Tonqualität und ein grösseres Programmangebot mit vielfältigeren Wahlmöglichkeiten. Zudem verspreche digitales Fernsehen ein neues Fernseherlebnis dank neuen Angeboten wie HDTV (High Definition TV), digitalen Videorekordern (PVR, Personal Videorecorder), elektronischen Programmführern (EPG, Electronic Programming Guide), Inhalten auf Abruf (voD, Video on Demand) und interaktivem Fernsehen (ITV). Wichtig sei, die neuen Angebote schnell einzuführen, meinte Leutenegger weiter.
Weiter zeigte die Befragung, dass zwischen Deutsch- und Westschweizern grosse Unterschiede beim TV-Verhalten herrschen. So schauen signifikant mehr Deutschschweizer via Kabel, da sie so auf ein grösseres Senderangebot Zugriff haben als die Westschweizer (durchschnittlich 45 Sender in DCH, 36 in WCH). Die Nutzung von digitalem Fernsehen ist zwar diesseits und jenseits des Röschtigrabens gleich hoch, doch geben signifikant mehr Deutschschweizer an, ihren Fernsehempfang in den nächsten Jahren digital aufrüsten zu wollen. Deutschschweizer gewichten hierbei die individuelle Programmgestaltung höher, Westschweizer legen den Fokus eher auf ein grösseres Programmangebot.
Weiter brachte die Studie zum Vorschein, dass lediglich 10 Prozent der Befragten mobiles Fernsehen via Handy als attraktiv einschätzen. Die Möglichkeit E-Mails am Fernseher zu lesen und zu beantworten und das Internet zu nutzen, würden 16 Prozent begrüssen. Auf noch grössere Resonanz stiess Videotelefonie über das Fernsehgerät: 38 Prozent hielten diese Option für sehr bzw. eher attraktiv.
Swisscable plädiert für eine Übergangsphase, bei der analoges und digitales Fernsehen parallel ausgestrahlt werden (Simulcast). Bis ca. im Jahre 2010 sollte das analoge Angebot aber auf ein Minimalangebot beschränkt werden. Swisscable tritt zudem für eine Grundverschlüsselung der Programme ein. Diese biete die Möglichkeit, massgeschneiderte Programmpakete anzubieten.

ProSieben fokussiert mit neuem Programm auf Kernkompetenzen

ProSieben will im Herbst und Winter mit einem neuen Programm die Zuschauer zurückholen.

ProSieben will im Herbst und Winter mit einem neuen Programm die Zuschauer zurückholen. In jüngster Vergangenheit erlitt ProSieben einen Publikumsschwund in der bevorzugten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, wie Werben&Verkaufen und DWDL.de berichten. Mit einem neuen Programm werde ProSieben aber «wieder verlässlich das bieten, wofür der Sender steht, und das ist ein qualitätsbewusstes, innovatives, modernes und besonderes Fernsehen», kündigte Geschäftsführer Andreas Bartl kürzlich in Hamburg an. Der Sender wolle seine «Kernkompetenzen stärken und ausbauen», so Bartl weiter. Dazu gehören die Hollywood-Blockbuster am Mittwoch, die doppelte Spielfilmprogrammierung am Sonntag und die Mystery-Serien am Montag. Unter dem Motto «We are back» kommen Serien wie «Lost», »Surface», «Charmed» und «Grey’s Anatomy». Heidi Klum geht in eine neue Runde mit ihrer Show «Germany’s next Topmodel». Im Spätsommer kommt die neue Staffel der Castingshow «Popstars» und im Herbst kurvt Katharina Witt in ihrer Eislaufshow «Skating with Celebrities». Auch der Spass-Faktor wird ausgebaut: Stefan Raab bleibt mit diversen «TV-Total»-Events am Ball und Christian Ulmen kommt mit der Krimi-Comedy-Serie «Mr. Soft».
Neu ist auch die Show «Ochsenrennen», in der Prominente auf dem Rücken eines Rindviehs so lange wie möglich sitzen bleiben müssen. Für den Montagabend ist die Show »Weddingplaner“ gebucht und am Samstagabend heisst es ab August «It’s Showtime». So wird Jürgen von der Lippe zunächst mit seiner Show »Extreme Aktivity» starten. Oliver Pocher präsentiert die «grossen ProSieben Bundesjugendspiele» und dann gibt es noch eine 50-Jahre-«Brav»-Gala.
Wie es allerdings mit der Telenovela «Lotta in Love» weitergeht, ist noch unklar, denn mit Marktanteilen zwischen sieben und acht Prozent hat die Serie ihr Ziel weit verfehlt. Der Entscheid soll noch im Sommer fallen.

Solothurn lehnt Anpassung des UWG ab

Nachdem bereits der Kanton Thurgau eine abschlägige Vernehmlassung zuhanden des Bundes verfasst hatte, lehnt auch der Kanton Solothurn die geplante Anpassung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) ab.

Nachdem bereits der Kanton Thurgau eine abschlägige Vernehmlassung zuhanden des Bundes verfasst hatte, lehnt auch der Kanton Solothurn die geplante Anpassung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) ab. Um das sogenannte Trittbrettfahrer-Marketing zu bekämpfen reiche das bestehende Recht aus.
Der Europäische Fussballverband UEFA hatte betreffend der Fussball-Europameisterschaft Euro 08 dem Bund Bereiche mitgeteilt, wo seiner Ansicht nach im geltenden Schweizer Recht Lücken bestünden. Bei drei Bereichen sah der Bund keinen Handlungsbedarf, will aber den Sondertatbestand des Ambush-Marketings mit einer Anpassung des UWG regeln.

Deutsche Zeitschriften mit Anzeigenplus

In deutschen Zeitschriften wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 4,93 Prozent mehr Anzeigen als im Vorjahreszeitraum geschaltet.

In deutschen Zeitschriften wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 4,93 Prozent mehr Anzeigen als im Vorjahreszeitraum geschaltet. Das hat der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger bekannt gegeben. Im ersten Quartal 2006 hatte das Wachstum noch 3,3 Prozent betragen. Insgesamt wurden in Publikumszeitschriften von Januar bis Juni 111’463 Anzeigenseiten gebucht. Von 28 erfassten Segmenten verbuchen 18 ein Plus, darunter vor allem die anzeigenstarken Segmente wie aktuelle Zeitschriften und Magazine (+11,3 Prozent). Die Programmzeitschriften gehören ebenfalls zu den Gewinnern und legten um 14,9 Prozent zu. Mehr Anzeigen geschaltet wurden auch in den wöchentlichen (+4,3), 14-täglichen (+3,7) und monatlichen Frauenzeitschriften (+13,3 Prozent). Ebenfalls zugelegt hat die Motorpresse (+5,5), Sportmagazine (+7,3) und die Wirtschaftspresse (+5,8 Prozent).  Zu den Verlierern gehören hingegen die Lifestylemagazine (-1,9), Audio-, Video- und Fotozeitschriften (-2,9) und Zeitschriften für IT- und Telekommunikation (-5,1 Prozent). Am meisten Anzeigen verkaufte im ersten Halbjahr 2006 der Stern (+6,6), gefolgt von Focus (+0,6) und Spiegel (-0,8 Prozent).

Wenn der Rotor heiss läuft

Über Grenzen schauen – unter diesem Motto stand das diesjährige microMarketing Forum 2006. Über 100 Marketingexperten waren der Einladung gefolgt.

Zum Zehnjährigen Jubiläum von rotor Agentur für Kommunikation erschienen über 200 geladene Gäste. Nach einer ersten Stärkung mit Food & Drinks im In- nenhof der Agentur, schrieben sich 64 Rennwillige zum Qualifying des Zehnten Grossen Preises von Zürich ein. Ob als Carrera-Pilot oder als Zuschauer; es herschte Hochspannung bis zum Abwinken. Nach der Siegerehrung, welche die charmante Miss Carrera 2006 vornahm, geleiteten DJ Steve McQueen und die Unplugged-Band Los Bandidos mit ihrem Tequilla Racing Punk bis tief in die Nacht hinein.Das anschliessende Rennen wurde paarweise im K.O.-System 1 gegen 1 ausgetragen. Zwischen den Rennen fachsimpeln Beat Engeler von Fischer Architekten AG und Martin Hauser, Mitinhaber rotor über die Leistungen der Fahrer.Grosses Staunen auf der VIP-Tribüne: Bernd Götz von Swiss Re mit Ehefrau Inge, Lorenz Hauser Musik- und Eventspezialist und Gilles Bachmann von Fauxpas Grafik.Peter Burri, Marketingleiter der Gesundheitsförderung Schweiz coacht seinen Sohn Tim. Miss Carrera 2006 Oxana Fedorova überreichte den Finalisten die Preise. Der Zweitplatzierten André Becchio wurde tröstend in die Mitte genommen. Und der Sieger Oliver Fitze Inhaber Hum Records freute sich über das hart erkämpfte Carrera-Package.Danach feiert der Rennsportzirkus bis in die frühen Morgenstunden den rotor Jubiläums-Grand Prix zum legendären Tequilla Racing Punk von Los Bandidos. Text & Bild: rotor
 
Upload: Beat Fritsch
Support: Kathrin Fischer
Good Job: Urs Bühler
 Ab nächstem Montag (19.6.06) wird an dieser Stelle die tägliche Shortlist-Berichterstattung aus Cannes zu finden sein.BildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftÜber Grenzen schauen – unter diesem Motto stand das diesjährige microMarketing Forum 2006. Das deutsche Unternehmen microm, mit neuer Niederlassung in Zürich, war am 22. und 23.06. mit dem Kongress zum ersten Mal in der Schweiz zu Gast. Der Einladung waren rund 100 Teilnehmer – Direktmarketing- und CRM-Entscheider unterschiedlichster Branchen – gefolgt.
Das Forum startete in Zürich mit dem Key Note Speaker Prof. Dr. Belz der Universität St. Gallen. Er berichtete über die neuesten Ergebnisse seiner Studie „Dialogmarketing revisited“. Sein ebenso anschaulicher wie kritischer Beitrag eröffnete dem Fachpublikum eine neue Sichtweise auf das Dialogmarketing. Belz zeigte auf, welche Durchbrüche im Kundendialog in den verschiedenen Branchen und Anwendungsfeldern möglich sind, wenn spezifische Lösungen angewandt werden.

International ging es mit Richard Webber weiter. Der über die Grenzen hinweg anerkannter Micromarketing-Experte aus England stellte die Frage, wie sich die Nachbarschaftsverhältnisse auf das Konsumverhalten auswirken. Die Antwort liegt in der von Webber mit entwickelten MOSAIC Typologie, die nach dem Prinzip „gleich und gleich gesellt sich gern“ Personen in Konsumentengruppen clustert und damit Direktmarketing-Aktionen optimiert.

Zudem erläuterten die Referenten Paul Watts, Director Experian Business Strategies, und Kai Schäffner, Director Marketing & CRM bei Vorwerk, wie dieses Prinzip international umgesetzt wird.

Auch der zweite Tag bot ein randvolles Programm. Im Mittelpunkt stand eine Vielzahl von Case-Studies und Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Facility Management, Fundraising, Verlagswesen, Marktforschung sowie Banken und Versicherungen.

Über die interessanten Fachvorträge hinaus bot der Kongress vielfältige Gelegenheiten zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch, die die Teilnehmer intensiv nutzten. So war denn auch das Resümee zum microMarketing Forum durchweg positiv. Die Veranstaltung fand zum vierten Mal statt und hat sich damit bei den Entscheidern der Branchen etabliert. Das Konzept sieht vor, dass der jährliche Kongress im Wechsel in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Gast ist.

Interessenten finden die Referate zum Download unter
www.microm-online.ch

Die Rennleitung eröffnet das Qualifying zum Zehnten Grossen Preis von Zürich. Sascha Kieslinger, Art Director rotor und Alexander Gessert, Creative Director und Mitinhaber rotor.Maurizio Scarpa vom Sfax Frisurenmacher begrüsst zwei Schönheiten im Fahrerlager.Christine Roth, die ehemalige Marketingleiterin von Freitag Lab amüsierte sich zusammen mit Daniel Kistler von Ringier.Ludwig Dörr, der ehemalige Werbeleiter von Coop Schweiz fand trotz Unruhestand Zeit für einen Blitzbesuch in Zürich.Musik trifft Film: Phonogen.com-Gründer Rino Meyer posiert mit Beat Lenherr von panimage.Mit genügend Treibstoff im Tank kämpften 64 Fahrer um Tausendstel-Sekunden, um sich für das Rennen auf dem rotor Speedway im Club Zukunft zu qualifizieren.

Deutschland: „Tagesschau“ wird verständlicher

Der neue ARD-Chefredaktor Thomas Baumann will die deutsche "Tagesschau" und die "Tagesthemen" für den normalen Zuschauer verständlicher machen.

Die deutsche „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“ sollen für den normalen Zuschauer verständlicher werden. Das kündigte der neue ARD-Chefredaktor Thomas Baumann an, der sein Amt am vergangen 1. Juli angetreten hatte. Baumann erklärte am Freitag gemäss dem Medienmagazin Dwdl.de, dass er „mehr Leitplanken und Orientierungsmarken bieten“ wolle. So soll es mehr „Erklärstücke“ in den „Tagesthemen“ und verstärkt längere Beiträge in der „Tagesschau“ geben. „Einige Zuschauer haben bei aller Professionalität unserer Nachrichtenmacher manchmal Schwierigkeiten zu folgen“, so Baumann. Eine Studie des Gewis-Instituts ergab vor drei Jahren, dass nur noch 12 Prozent der Deutschen die „Tagesschau“ in vollem Umfang verstehen, während 88 Prozent mit einzelnen Worten oder ganzen Meldungen ihre Probleme haben.

Neue Leiterin Sponsoring und Crossmedia bei Publisuisse

Gabriela Kollar hat bereits im Frühjahr ihre Kaderstelle als Leiterin Sponsoring und Crossmedia bei der SRG-Vermarkterin Publisuisse angetreten.

Gabriela Kollar hat bereits im Frühjahr 2006 ihre Kaderstelle als Leiterin Sponsoring und Crossmedia bei Publisuisse angetreten, wie die SRG-Vermarkterin am Montag mitteilte. Sie führt die Sponsoring- und Crossmedia-Abteilung, welche in den Verkauf integriert ist und die Erreichung der Umsatzziele im Bereich Radio- und TV-Sponsoring sowie Crossmedia verantwortet. Kollar ist seit rund 15 Jahren in den Bereichen Kommunikation, Sponsoring und Event-Managment tätig, wie es im Communiqué weiter heisst. In den letzten zwei Jahren betreute sie bei der Sportvermarktung-Agentur Sportart AG das Mandat von Swiss Ski. Davor war sie während rund sechs Jahren bei der UBS AG für die Konzeption, Planung und Abwicklung der verschiedenen Sponsoring- und Eventprojekte verantwortlich.

Coca Cola setzt auf globale Kampagne

Erstmals seit 1980 setzt Coca Cola wieder auf ein global einheitliches Vorgehen. Die Devise "Global denken, lokal handeln" hat ausgedient.

Erstmals seit 1980 setzt Coca Cola wieder auf ein global einheitliches Vorgehen. Die weltumspannende Strategie wird unter anderem deshalb verfolgt, da Kritik in den letzten Jahren bemängelte, die unterschiedlichen Kampagnen hätten in manchen Märkten zu einem zerstreuten Bild von Coca-Cola geführt. Das Markenbudget der neuen Kampagne wurde um 400 Mio. Dollar erhöht, um das Image der Marke wieder zu schärfen. Zum Vorbild hat man sich die Marke Apple auserkoren, da diese universell wahrgenommen werde. Auch Disney diene als Vorbild, heisst es in einer Mitteilung. Die neue Cola-Kampagne zielt vor allem auf Jugendliche ab.
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