OgilvyOne beim DMA Echo Award 2006 auf der Shortlist

Nachdem das für Volvo Schweiz entwickelte „Inscription Neukunden-Mailing“ bei Cannes Lions Direct, beim Schweizer Dialogmarketing-Preis und beim ddp Deutscher Dialogmarketing Preis bereits Awards gewinnen konnte, ist nun auch die Finalrunde beim DMA Echo Award 2006 erreicht.

Nachdem das für Volvo Schweiz entwickelte „Inscription Neukunden-Mailing“ bei Cannes Lions Direct, beim Schweizer Dialogmarketing-Preis und beim ddp Deutscher Dialogmarketing Preis bereits Awards gewinnen konnte, ist nun auch die Finalrunde des 2006 DMA Echo Award erreicht.
Über 1000 Einreichungen in 12 Kategorien hatte die Jury zu bewerten. Nur 24 Prozent der Einreichungen überstanden die ersten beiden Jurierungsrunden, die dritte Runde findet Ende Juli statt. Am 17. Oktober findet die Award-Verleihung statt, an der DMA Conference in San Francisco.
Das Mailing hatte zur Aufgabe, die neue Ausstattungslinie auf drei Volvo-Modellen bekannt zu machen. Das Launchmailing mit beiliegendem Schottenstoff wurde im Januar 2005 an Fremdadressen versandt. Anstelle des erwarteten Response von 1,4 Prozent reagierten rund 18 Prozent der Angeschriebenen.

Studie: TV-Werbung wirkt besser als Print und Plakat

Die in der Schweiz durchgeführte, umfassende intermediale Werbewirkungsstudie von Publisuisse zeigt: Werbung im Fernsehen erzielt die beste Wirkung!

Die in der Schweiz durchgeführte, umfassende intermediale Werbe- wirkungsstudie von Publisuisse, die in enger Zusammenarbeit mit Advico Young & Rubicam, Media Focus und Prof. DR. Klaus Neusser vom Institut für Ökonometrie der Universität Bern durchgeführt wurde, lässt das Fazit zu: Werbung im Fernsehen erzielt die beste Wirkung!
Die Studie kommt zu folgendem Kernergebnis: Je höher der Anteil von Fernsehen im Mediamix, desto höher der Markenwert. Das heisst, die 100 erfolgreichsten Marken im Jahr 2005 weisen im Durchschnitt einen Fernsehanteil von 40 Prozent im Mediamix auf. Dieser Anteil sinkt im Gleichschritt mit der Abnahme des Markenwerts.
Aus der Studie geht hervor, dass Marken, die den TV-Anteil bei den Werbeausgaben gesteigert haben, bezüglich des Markenwerts überdurchschnittlich gewachsen sind. Marken, die den Print-Anteil ausgebaut haben, zeigen eine unterdurchschnittliche Entwicklung. Matthias Gehrig von Media Focus erläutert das Ergebnis wie folgt: „Die Hinweise, dass TV den anderen Mediengattungen hinsichtlich der Werbewirkung überlegen ist, müssen in ihrer Gesamtheit als erdrückend bezeichnet werden“. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass die erfolgreichsten Marken in ihrem Mediamix der Gattung Fernsehen ein sehr hohes Gewicht einräumen. Das heisst, je höher der Markenwert ausfällt, desto höher ist der Anteil von Fernsehen im Mediamix. Die obenstehende Grafik zeigt, dass die 100 Marken mit dem höchsten Markenwert im Jahr 2005 einen durchschnittlichen Anteil von Fernsehen von 40 Prozent im Mediamix aufweisen. Dieser Anteil fällt mit der Abnahme des Markenwerts stetig. Die Studie belegt, dass Fernsehen wirkt und die anderen Mediengattungen hinsichtlich der Wirkung auf die Markenbeurteilung übertrifft. Sie zeigt weiter, dass Fernsehwerbung langfristig substanzielle Wirkungseffekte auf die Markenbeurteilung hat und dass die Entfaltung der Wirkung unmittelbar erfolgt. Das bedeutet, die Markenwahrnehmung kann auch kurzfristig verändert werden.
Der Studie unterliegt eine umfassende Datenfusion zwischen der Werbestatistik von Media Focus und der BrandAsset Valuator Studie von Advico Young & Rubicam, der grössten Markenstudie der Schweiz. Mittels verschiedener ökonomischer Verfahren wurden für 583 Marken der Split der Werbeausgaben (TV, Print, Plakat, andere Medien) mit den verschiedenen Elementen des Markenwerts (Differenzierung, Relevanz, Wertschätzung, Vertrautheit, Markenstatur, Markenvitalität und Markenwert) verglichen. Zur Identifikation der Wirkungseffekte kamen neben rein deskriptiven Analysen und einfachen Korrelationsanalysen auch die rigorosen multivariaten Methoden der modernen Zeitreihenanalyse und Ökonometrie zur Anwendung.
Detailliertere Informationen zur Studie und deren Ergebnisse will Publisuisse Anfang Herbst veröffentlichen.

APG hat erste Rollingstars an Strassen montiert

Der Aussenwerber APG hat an zentralen Lagen in Zürich, Basel und Bern die ersten Rollingstar200L-Drehautomaten im Strassenbereich installiert.

Der Aussenwerber APG hat an zentralen Lagen in Zürich, Basel und Bern die ersten Rollingstar200L-Drehautomaten im Strassenbereich installiert. Die Flächen sind mit drei Sujets belegbar, die in regelmässigem Rhythmus wechseln. Dank der verwendeten Technologie werden die Sujets an einem Stück und unzerschnitten präsentiert. Die APG will die Leuchtplakate nur an hochfrequentierten und optimal sichtbaren Standorten in den grossen Städten stationieren. Zum Angebot gehören 135 Flächen. In Zürich sind die Rollingstars beispielsweise am Bellevue, Bahnhofplatz und Bürkliplatz zu sehen, in Basel am Aeschenplatz, im Schützengraben und an der Nauenstrasse und in Bern an der Bundesgasse, am Theaterplatz und beim Bärengraben. Erstmals getestet wurde das neue Werbemittel im Jahr 2004 in den RailCity-Bahnhöfen.

Lidl steht kurz vor dem Schweizer Markteintritt

Der Discounter Lidl will bis im Frühjahr 2008 mindestens 20 Läden in der Schweiz eröffnet haben. Bis Ende 2008 sollen es 40 Filialen sein.

Der Discounter Lidl will bis im Frühjahr 2008 mindestens 20 Läden in der Schweiz eröffnet haben. Bis Ende 2008 sollen es 40 Filialen sein. Es wird erwartet, dass Lidl ca. 30 Prozent unter das bisherige Preisniveau gehen wird, Aldi liegt derzeit durchschnittlich 7 Prozent unter den Schweizer Händlern. In der Schweiz habe sich Lidl bereits 90 Bauplätze gesichert. Wie die Sonntagszeitung berichtet, wird erwartet, dass sich in drei bis fünf Jahren Aldi und Lidl auch in der Schweiz gnadenlose Kämpfe um die Preisführerschaft liefern werden.

Neuer Verkaufskanal «Swiss Press Bikes» am Start

Der Verband Schweizer Presse und Valora Press & Books führen vom 1. Juli bis am 30. September einen Test mit sechs dreirädrigen mobilen Verkaufsstellen durch. Bei Erfolg sollen die Bikes nächstes Jahr in mehreren Schweizer Städten zum Einsatz kommen.

Der Verband Schweizer Press und Valora Press & Books führen vom 1. Juli bis am 30. September einen Test mit sechs dreirädrigen mobilen Verkaufsstellen durch. Mit einem Stufenaufsatz präsentieren die «Swiss Press Bikes» Zeitungen und Zeitschriften. Die Bikes gelangen auf den belebtesten Strassen und Plätzen Zürichs zum ersten Einsatz.
Was in Frankfurt im letzten Jahr erfolgreich umgesetzt wurde, soll in der Schweiz den Absatz im Sommerloch ankurbeln. Zeitungen und Zeitschriften sollen dorthin gebracht und verkauft werden, wo die Leserinnen und Leser in dieser Jahreszeit eben sind. Die Bikes zirkulieren nur bei schönem Wetter rund um das Zürcher Seebecken und zwischen Hauptbahnhof und Bahnhofstrasse bzw. Niederdorf. Das Verkaufspersonal wurde in Zusammenarbeit mit den sozialen Einrichtungen der Stadt Zürich rekrutiert. Und auch sonst verursacht der neue durch Valora gesteuerte Verkaufskanal keinerlei zusätzliche Umtriebe, heisst es in einer Mitteilung.
Sollte der Test erfolgreich verlaufen, werden die «Swiss Press Bikes» ab nächstem Jahr auch in anderen Schweizer Städten zum Einsatz kommen.

Noch mehr Polemik um Cailler-Verpackungen

Ein Interview in der Zeitung 24 heures von Samstag hat die Diskussion um die neuen Verpackungen der Traditionsschoggi neu entfacht.

Ein Interview in der Zeitung 24 heures von Samstag hat die Diskussion um die neuen Verpackungen der Traditionsschoggi neu entfacht. Laut Nachrichtenagentur SDA sagte die Projektleiterin der Cailler-Linie bei den Ateliers Jean Nouvel, Sabrina Letourneur gegenüber der Zeitung, dass Nestlé die Verantwortung für die Wahl des Verpackungsmaterials trage. Nestlé habe das PET-Material ins Atelier gebracht. Die Architekten hätten das Abfall- und Recyclingproblem zur Sprache gebracht. Doch Nestlé erklärte die Architekten für nicht zuständig, man werde sich selbst darum kümmern. Die Aussagen Letourneurs wurden dann aber in einem Communiqué der Nestlé-Pressestelle dementiert. In der Stellungnahme heisst es, dass Letourneur sich nicht bewusst gewesen sei, dass sie interviewt werde. Das Atelier Nouvel sei stolz für die Arbeit für Cailler. Auch Jean Nouvel selbst zeigte sich gegenüber „Le Matin Dimanche“ erstaunt: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine meiner Mitarbeiterinnen so etwas gesagt hat.“
Die Nestlé Schweiz-Chefin Nelly Wenger verteidigte im SonntagsBlick die Neulancierung. Wenger will trotz Absatzrückgängen in den letzten Monaten nicht von einem Misserfolg für die neu lancierte Cailler sprechen. 2005 und 2006 könne man nicht vergleichen, da man mit Denner einen der wichtigsten Verkaufskanäle verloren habe, sagte sie gegenüber dem Sonntagsblick sowie Le Matin Dimanche. Bei den anderen Kunden entsprächen die Verkäufe dagegen den Erwartungen, so Wenger: „Frigor verzeichnet nach wie vor ein zweistelliges Wachstum.“ Für das Gesamtjahr könnten die Zielsetzungen erreicht, vielleicht gar übertroffen werden, sofern sich das Weihnachtsgechäft den Erwartungen entsprechend entwickle.
Gelassen bleibt Wenger auch gegenüber Kritik von Mitarbeitern in einem anonymen Internet-Blog. Ihre Arbeit sei es, das Unternehmen auf den Weg des Erfolgs zurückzuführen: „Das erfordert grosse Veränderungen, welche vom einen oder anderen Mitarbeiter zweifellos als Belastung empfungen werden.“ Verbesserungen versprach Wenger dagegen angesichts der Vorwürfe wegen der Verwendung von nicht-rezyklierbaren Kunststoffen bei der Schokolade-Verpackung. So solle das PET-Volumen der Verpackung je nach Produkt um 12 bis 40 Prozent verringert werden.

Sony BMG wird «Musicstar»-Partner

Bei der dritten Staffel der Erfolgssendung «Musicstar» will das Schweizer Fernsehen mit Sony BMG zusammenspannen. Sony BMG wird die CDs veröffentlichen und vermarkten und die Gewinner der Show mit einem Vertrag beim Karrierestart unterstützen.

Bei der dritten Staffel der Erfolgssendung «Musicstar» will das Schweizer Fernsehen mit Sony BMG zusammenspannen. Sony BMG wird die CDs veröffentlichen und vermarkten und die Gewinner der Show mit einem Vertrag beim Karrierestart unterstützen, heisst es im Communiqué des Schweizer Fernsehens. Sony BMG verfüge über das erforderliche Know-how, das nicht zuletzt durch das Engagement bei «Deutschland sucht den Superstar» erworben worden ist. Das Schweizer Fernsehen legt Wert auf eine nachhaltige Nachwuchsförderung. Durch die ausgezeichnete Arbeit von Universal Music sei es Künstlern wie Baschi oder Daniel Kandlbauer gelungen, sich einen festen Platz in der hiesigen Musikszene zu erobern.

Midas- und Global-Award verlängern Einreichfrist

Dieses Jahr werden in New York zum sechsten Mal die Midas Awards für Finanzkommunikation und zum 13. Mal die Global Awards für Gesundheitskommunikation vergeben.

Dieses Jahr werden in New York zum sechsten Mal die Midas Awards für Finanzkommunikation und zum 13. Mal die Global Awards für Gesundheitskommunikation vergeben. Wie die Veranstalter mitteilen, wurde die Deadline von ursprünglich 30. Juni auf den 14. Juli verlängert.

Der Blick auf die Volksmusik

Im Auftrag des Blicks wurde ein 5-teiliges CD-Set mit Volksmusik hergestellt, das ab 29. Juli 2006 exklusiv von Blick vertrieben wird.

Im Auftrag des Blicks wurde ein 5-teiliges CD-Set mit Volksmusik hergestellt, das ab 29. Juli 2006 exklusiv von Blick vertrieben wird. «Blick auf die 100 grössten Ländlerhits aller Zeiten» heisst das Projekt. Alle Stücke wurden neu eingespielt, die Tournee folgt laut Mitteilung von Volksmusiknet.ch im September.

Pfizer-Preis zu Schönheit via Medizin ausgeschrieben 

Der Pfizer-Journalistenpreis 2007 sucht journalistische Beiträge, die sich mit dem Thema „Schönheit durch Medizin“ befassen.

Der Pfizer-Journalistenpreis 2007 sucht journalistische Beiträge, die sich mit dem Thema „Schönheit durch Medizin“ befassen. Immer mehr Menschen seien mit ihrem Aussehen unzufrieden und würden der Natur mit Hilfe der Medizin nachhelfen, heisst es in der Ausschreibung. Diäten, Facelifting, Haartransplantationen, Brustvergrösserungen oder Fettabsaugen finden entsprechend auch mediale Resonanz. Beiträge für den Pfizer-Preis über diese Thematik müssen wissenschaftlich fundiert, aber in einer auch für Laien verständlichen Sprache verfasst sein. Zugelassen sind Einzelartikel, Serien oder Artikelfolgen sowie Radio- und Fernsehberichte, deren erste Veröffentlichung zwischen dem 1. April 2006 und 31. März 2007 liegt. Einsendeschluss ist am 15. April 2007. Die Preissummen für die erstprämierten Arbeiten bewegen sich in der Grössenordnung von „mehreren tausend Franken“, wie einem Communiqué von Pfizer zu entnehmen ist. Der diesjährige Preis des Pharmaunternehmens ging an Anne Kauffmann, Redaktorin bei der Westschweizer Tageszeitung 24 Heures, für eine Artikelfolge zum Thema „Vogelgrippe“.

Elle Décoration sorgt in Rumänien für schönes Wohnen 

Edipresse AS Romania, ein Joint Venture von Edipresse und Axel Springer, lanciert in Rumänien das Wohnmagazin Elle Décoration.

Edipresse AS Romania lanciert das Wohnmagazin Elle Décoration. Die rumänische Version der Monatszeitschrift, die 1987 erstmals in Frankreich auf den Markt kam, erscheint unter der Lizenz von Hachette Filipacchi Medias. Es handelt sich um die 23. Ausgabe von Elle Décoration. Das Heft wird vom Herausgeber Edipresse AS Romania, einem Joint Venture von Edipresse und Axel Springer, als Nummer Eins der Style-Magazine für ein schönes Zuhause beschrieben. Es will seinen Lesern zeigen, wie sie ihr Haus trendig und mit Stil einrichten können. Die Leserinnen sind nach Verlagsangaben grösstenteils zwischen 25 und 49 Jahren alt, höher gebildet, in Städten wohnhaft und verfügen über ein gutes Einkommen. Die erste Nummer der rumänischen Elle Décoration erscheint im September mit einer Auflage von 25’000 Exemplaren. Chefredaktorin ist Ileana Raducanu, die seit sieben Jahren für die Edipresse-Gruppe tätig ist. Die Zeitschrift wird mit einer dreimonatigen Werbekampagne bekannt gemacht. Die Edipresse-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Lausanne und verlegt über 160 Zeitungen und Zeitschriften in 18 Ländern wie der Schweiz, Spanien, Portugal, Polen, Ukraine, Russland, Rumänien und China.

Radio Central mit neuem VR-Präsident

Der CVP-Ständerat Bruno Frick wird Verwaltungsratspräsident der Radio Central Gruppe mit den beiden Sendern Radio Central und Radio Eviva sowie der Vermarktungsfirma Centriva AG.

Der CVP-Ständerat Bruno Frick wird Verwaltungsratspräsident der Radio Central Gruppe. Dazu gehören die beiden Sender Radio Central und Radio Eviva als auch die Vermarktungsfirma Centriva AG. Frick löst den bisherigen VR-Präsidenten Hans Bisig nach 10-jähriger Amtszeit ab. Zum Verwaltungsrat gehören ausserdem Geschäftsleiter Alfons Spirig, Erich Herger (Gisler Druck AG und Urner Wochenblatt), Peter Mattli (Alt-Regierungsrat Uri), Hugo Triner (Triner Druck AG, Schwyz), Matthias Jenny und Heinrich Aebli.Radio Central zählte im vergangen Geschäftsjahr laut Communiqué täglich 156’000 Hörer und stieg damit auf Platz 7 der 47 Schweizer Privatradios auf. Damit sei der Sender das erfolgreichste Radio mit Kerngebiet in den Rand- und Bergregionen, heisst es in der Mitteilung weiter. Radio Eviva verzeichnete 82’000 Hörer.
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