Scout24-Marktplätze rücken enger zusammen

Rückwirkend auf den 1. Januar 2006 fusionieren die bisher gesellschaftlich unabhängigen Online-Marktplätze AutoScout24, ImmoScout24, FriendScout24 und TopJobsScout24 zur Scout24 Schweiz AG.

Rückwirkend auf den 1. Januar 2006 fusionieren die bisher gesellschaftlich unabhängigen Online-Marktplätze AutoScout24, ImmoScout24, FriendScout24 und TopJobsScout24 zur Scout24 Schweiz AG. Wie es im Communiqué heisst, sollen dank diesem Schritt Synergien besser genutzt und operative Kosten eingespart werden. Mit der strategischen Veränderung hin zu flexibleren Strukturen will man das erwartete starke Wachstum auffangen: In den nächsten Jahren sollen bis zu 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Scout24 ist nach eigener Mitteilung das klar führende Schweizer Netzwerk von Online-Markplätzen. Seit Ende 2003 sind die Scout24-Marktplätze im Besitz der Deutschen Telekom.

Jenni Kommunikation verstärkt PR für ISSX Schweiz

Zu den Hauptaufgaben der Zürcher Agentur für ISSX Internet Security Systems AG zählen die fachliche Beratung und die Umsetzung der Kommunikationsstrategie.

Die Zürcher Agentur Jenni Kommunikation hat mit ISSX Internet Security Systems AG ein neues PR-Mandat gewonnen. ISSX ist im Bereich Security-Management-Lösungen tätig und beschäftigt weltweit 1’300 Mitarbeitende in 27 Nationen. Jenni Kommunikation ist für die Kommunikationsaktivitäten in der Schweiz und in Österreich verantwortlich. Zu den Hauptaufgaben zählen die fachliche Beratung und die Umsetzung der Kommunikationsstrategie in den beiden Alpenländern, wie es in einer Mitteilung heisst. Für ISSX Schweiz sei bei der Wahl entscheidend gewesen, dass die Agentur durch ihre Fokussierung auf die ICT- und Consumer Electronic über das erforderliche Branchenwissen verfüge.

Sesselrücken bei der Publicitas Luzern

Die Publicitas in Luzern erhält per 1. Juli 2006 eine neue Führung und Geschäftsleitung. Marcel Langhi übernimmt als Geschäftsleiter die operative Leitung der Publicitas-Filialen in der Zentralschweiz mit Sitz in Luzern.

Die Publicitas in Luzern erhält per 1. Juli 2006 eine neue Führung und Geschäftsleitung: Marcel Langhi übernimmt als Geschäftsleiter die operative Leitung der Publicitas-Filialen in der Zentralschweiz mit Sitz in Luzern. Edi Lindegger ist neuer Departementsleiter und Anzeigenleiter „Neue Luzerner Zeitung“ mit Sitz in Luzern. Das Departement „Luzern Land“ mit Sitz in Sursee wird von Walter August Naef geleitet. Markus Odermatt ist neuer Departementsleiter „Urschweiz-Zug“ mit Sitz in Zug. Verantwortlich für das Departement „Informatik & Prozesse“ mit Sitz in Luzern und Zürich ist Jakob Zimmermann.

Ungarischer Blikk: Chef weg wegen Robbie-Falschmeldung

Das Medienhaus Ringier beendet nach einer Falschmeldung über den Popstar Robbie Williams die Zusammenarbeit mit dem Chefredaktor der Budapester Boulevardzeitung Blikk, Gabor Fejes.

Das Medienhaus Ringier beendet nach einer Falschmeldung über den Popstar Robbie Williams die Zusammenarbeit mit dem Chefredaktor der Budapester Boulevardzeitung Blikk, Gabor Fejes. Man habe sich „einvernehmlich“ voneinander getrennt, teilte die Blikk-Herausgeberin Ringier laut SDA am Montag mit. Der Blikk hatte am Donnerstag gemeldet, dass Popgigant Robbie Williams für den ungarischen Multi-Millionär Sandor Csanyi aufgetreten sei. In Wirklichkeit habe aber nur ein Imitator an der Hochzeit des Sohnes von Csanyi die Hochzeitsgesellschaft mit Songs von Williams unterhalten, meldet die SDA weiter. Obwohl Csanyi in der Folge den Bericht dementierte und eine Richtigstellung verlangte, schob das Blatt einen weiteren Bericht nach, in dem ein Angestellter des Hotels die als falsch erwiesene Behauptung bekräftigte, dass der echte Williams aufgetreten wäre. Diese Enten haben für Gabor Fejes Folgen. Wie Ringier Sprecherin Prisca Wolfensberger am Dienstag mitteilte, wurde Fejes nicht wegen der Falschmeldungen, sondern aufgrund unterschiedlicher Auffassungen, wie die Stelle eines Chefredaktors auszuüben ist, seines Amtes enthoben. Es wurde ihm aber bereits eine andere Stelle im gleichen Unternehmen angeboten, in der Fejes weiterhin journalistisch tätig sein kann.

Mit Map.search.ch live am Gigathlon dabei

Am Wochenende vom 7./8. Juli 2006 find der diesjährige Gigathlon statt. Die Bewegungen der Teams können live und dynamisch auf Map.search.ch mitverfolgt werden.

Am Wochenende vom 7./8. Juli 2006 find der diesjährige Gigathlon statt, ein Sportanlass der Superlative von Genf nach Bern. Während 24 Stunden müssen die Teilnehmenden in fünf Sportarten eine Strecke von 329,5 Kilometern Länge und eine Höhendifferenz von 4470 Metern zurücklegen. Die Bewegungen der Teams können heuer live und dynamisch auf Map.search.ch mitverfolgt werden. Möglich ist dies, indem die Spitzenbegleitungen jeder Kategorie, das DRS3-Hörerteam und der Besenwagen mit GPS ausgerüstet werden. Mit einem Klick auf die entsprechende Teamnummer springt die Karte auf der Website der Post-Tochter Search.ch an den aktuellen Standort. Die Karte verfolgt die ausgewählte Mannschaft; deren Position wird alle vier Sekunden nachgeladen.

Archiv der SRG bietet Chronik der Schweiz  

Die SRG macht zum 75. Jubiläum Teile ihres audiovisuellen Archivs öffentlich. Unter www.ideesuisse.ch sind Ausschnitte aus Radio- und Fernsehsendungen sowie aus Filmwochenschauen der letzten 75 Jahre abrufbar.

Die SRG macht zum 75. Jubiläum Teile ihres audiovisuellen Archivs der Öffentlichkeit zugänglich. Seit der Gründung 1931 hat sie Tausende Bild- und Tondokumente aufbewahrt. Unter www.ideesuisse.ch sind Ausschnitte aus Radio- und Fernsehsendungen sowie aus Filmwochenschauen der letzten 75 Jahre abrufbar. Die Website ist in den vier Landessprachen online und wird laufend ausgebaut. Sie umfasst neun Rubriken zu den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport sowie zum Alltag in der Schweiz. Jede Rubrik enthält mehrere Dossiers mit Ausschnitten aus Sendungen. Ein kurzer Text leitet jedes Dossier ein und stellt die Sendungen in ihren zeitgenössischen Kontext. So finden sich zur Politik beispielsweise der Fernsehbeitrag „Geburt der Zauberformel“ von 1959 oder die Meldung „Erneute Ablehnung des Frauenstimmrechts im Kanton Appenzell-Innerrhoden“ von 1982. Das Nebeneinander von Radio- und Fernsehsendungen aus den vier Sprachregionen soll die regionalen Besonderheiten wichtiger Ereignisse und gesellschaftlicher Debatten zeigen. Die Website gibt auch Einblick in die Mediengeschichte und macht klar, wie sich die Radio- und Fernsehberichterstattung seit der Einführung des Radios in den 30er-Jahren und des Fernsehens in den 50er-Jahren entwickelt hat. Sie richtet sich an alle, die sich für Schweizer Geschichte interessieren und soll insbesondere Medienschaffenden, Lehrern und Schülern Anschauungsmaterial zur Bereicherung ihrer Referate und Texte liefern.
Realisiert wird das Projekt von der Webfactory von Swissinfo/Schweizer Radio International, in enger Zusammenarbeit mit den Dokumentations- und Archivstellen der Unternehmenseinheiten der SRG SSR und dem Verein Memoriav zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz. Bis Ende 2006 sollen rund 400 Ausschnitte aus Radio- und Fernsehsendungen aufgeschaltet sein.

Der kleine Nick ist Sommergast bei Le Temps

Die Genfer Tageszeitung Le Temps versüsst ihren Lesern den Sommer mit Vorabdrucken von neuen Abenteuern der Cartoonfigur Petit Nicolas.

Die Genfer Tageszeitung Le Temps versüsst ihren Lesern den Sommer mit Abenteuern der Cartoonfigur Petit Nicolas. Insgesamt acht kleine Geschichten erscheinen vom 8. Juli bis 26. August jeweils am Samstag im Kulturteil. Le Temps kann damit Vorabdrucke aus einem neuen Band bieten, der am 5. Oktober erscheinen wird: Der zweite Teil von „Histoires inédites du Petit Nicolas“ zeigt 45 Geschichten des kleinen Nicolas, die mit 120 Zeichnungen von Sempé ausgeschmückt sind. Le Petit Nicolas stammt aus den Federn der Asterix-Macher René Goscinny und Sempé. Die Cartoons entstanden in den 50er-Jahren und sind zum literarischen Kult geworden.

Markenstreit: Der Begriff «Raclette» wird nicht geschützt

Der Begriff «Raclette» wird nicht geschützt. Er darf auch weiterhin ausserhalb des Wallis verwendet werden.

Der Begriff «Raclette» wird nicht geschützt. Er darf auch weiterhin ausserhalb des Wallis verwendet werden. Zu diesem Entschluss kam die Rekurskommission des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (REKO EVD) am 27. Juni 2006. Die REKO begründet ihren Entscheid damit, dass es sich bei «Raclette» nicht um eine traditionelle Bezeichnung für einen Walliser Raclettekäse handelt. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) entschied im November 2003, dass Käse nur «Raclette» heissen darf, wenn er aus dem Wallis kommt. Daraufhin wandten sich viele Einsprecher mit einer Beschwerde an die REKO. Diese hat das BLW angewiesen, im Pflichtenheft den Satz «Die Bezeichnung Raclette wird geschützt» zu streichen. Von diesem Entscheid nicht betroffen ist die Verwendung der Begriffs «Walliser Raclette» beziehungsweise «Raclette du Valais». Besonders erleichtert über den Entscheid zeigte sich der Verein Raclette-Suisse, in dem Hersteller von Raclette-Käse aus der ganzen Schweiz zusammengeschlossen sind.

Fussball-WM 06 in Nordafrika dank TSR

Das Westschweizer Fernsehen TSR ist in Nordafrika ein gern gesehener Sender. Nachdem Hacker die Chiffrierung knacken konnten, bieten sie Fussballfans der Region die WM-Spiele der TSR kostenlos an.

Das Westschweizer Fernsehen TSR ist in Nordafrika ein gern gesehener Sender. Nachdem Hacker die Chiffrierung knacken konnten, bieten sie Fussballfans der Region die WM-Spiele der TSR kostenlos an. Jean-François Sauty, der TSR-Verantwortliche für Informatik und Technik bestätigte einen Bericht der Zeitung «La Liberté». Im arabischen Raum besitzt der Pay-TV-Sender ART die Rechte zur Übertragung der Spiele. Infront, das Unternehmen, das für den Weltfussbandverband FIFA die Übertragungsrechte für die WM managt, wendete sich folglich an TSR. Gemäss Sauty macht TSR alles, damit die Ausstrahlungen nicht von Piraten missbraucht würden. So werde die Chiffrierung täglich geändert. Die Übertragung der Spiele auf TSR sei bis zum Schluss der WM nicht gefährdet. Allerdings könnten für zukünftige Übertragungsrechte Schwierigkeiten auftauchen oder der Sender könnte die Fussball-Rechte verlieren, erklärte Sauty.

Adidas wird Sponsor der Euro 2008

Die Union of European Football Associations (UEFA) und Adidas haben die offizielle Unterzeichnung einer langfristigen Partnerschaft bekannt gegeben.

Die Union of European Football Associations (UEFA) und Adidas haben die offizielle Unterzeichnung einer langfristigen Partnerschaft bekannt gegeben. Der Sportartikelhersteller hält somit die weltweiten Sponsorrechte für die Fussball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Des Weiteren wurde die UEFA Champions League Partnerschaft mit der UEFA bis 2009 verlängert.Als Sponsor der Euro 2008 wird Adidas den offiziellen Spielball des Turniers sowie die Ausrüstung der Funktionäre, Schiedsrichter, Freiwilligen und Balljungen zur Verfügung stellen. Über das finanzielle Volumen des Sponsorings im Rahmen der Euro 08 gab es von beiden Seiten keine Angaben. Das Sportartikel-Unternehmen ist der zweite globale Sponsor mit weltweiten Marketing-Rechten nach dem Autozulieferer Continental.

Samsung erweitert Auftragsvolumen für ComBase

Der Trend in Richtung hoch auflösendes, digitales Fernsehen ist nicht mehr aufzuhalten.

(pr)Samsung weitet seine Zusammenarbeit mit ComBase aus. So wird die ComBase-Tochter Euro Point Communication (EPC) die geplante massive Verstärkung der Samsung-Aktivitäten im Bereich TV-Settop-Boxen mit ihrem After Sales Service unterstützen. Die ComBase AG ist seit vielen Jahren Service-Partner für Samsung in den Produktsparten Mobiltelefone, Monitore, Settop-Boxen und TV-Satellitenempfänger.Der Trend in Richtung hoch auflösendes, digitales Fernsehen ist nicht mehr aufzuhalten. Samsung, seit Jahren mit eigenen TV-Settop-Boxen auf dem Markt, wird in den nächsten Monaten gemeinsam mit Kabel Deutschland seine Aktivitäten in diesem Bereich massiv verstärken. Um seinen Kunden optimalen Service auch nach dem Kauf zu bieten, hat Samsung bereits im Vorfeld seinen After Sales Dienstleister ComBase, beziehungsweise dessen Tochterunternehmen Euro Point Communication (EPC) eingebunden. EPC ist seit Jahren der Service-Partner von Samsung auch für Settop-Boxen und soll auch die kommende Vermarktungs-Offensive unterstützen.Darüber hinaus hat Samsung EPC jetzt den After Sales Service für ein neues Beamer-Modell von Samsung übertragen. Weitere gemeinsame Projekte sind in Planung.

ComBase gehört zu den wichtigsten Service-Partnern von Samsung in Deutschland. So leistet das Unternehmen den After Sales Service für mehr als die Hälfte aller in Deutschland im Umlauf befindlichen Samsung-Handys, für rund 80 Prozent der Samsung Satelliten-Receiver und ein Drittel aller hier zu Lande verkauften Monitore.

Kurzportrait ComBase: Die ComBase AG ist anerkannter Dienstleistungs-Spezialist in den Bereichen Logistics, Repair Services und Customer Care mit Schwerpunkt in den so genannten TIMES-Märkten (Telekommunikation, IT, Multimedia, Entertainment und Security). Das in Karlstein bei Frankfurt/Main ansässige Unternehmen hat ein ganzheitliches Logistik- und Servicekonzept entlang des Produkt-Lebenszyklusses (Supply Chain) von elektronischen und elektrotechnischen Produkten verwirklicht. Auf dieser Basis erbringt ComBase hoch flexible Mehrwert-Dienstleistungen und hat sich einen hervorragenden Ruf im deutschen Markt erarbeitet.

Das Dienstleistungskonzept von ComBase wird derzeit auch von Tochtergesellschaften in der Schweiz (SCR ComBase), in Österreich (ComBase Austria) und auf dem afrikanischen Kontinent (ComBase South Africa) umgesetzt. Ziel von ComBase ist es, mittelfristig den kompletten EMEA-Bereich (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) mit seinen Services abzudecken.

Cash-Back-Sommeraktion bei Whitelife.com

Beim Kauf von fünf Fotos oder Illustrationen in Druckgrösse à 130 Euro (200 Franken) am selben Tag, erhält man umgehend 100 Euro (150 Franken) zurückerstattet.

Die Schweizer Online-Bildagentur Whitelife.com bietet eine Sommeraktion an. Beim Kauf von fünf Fotos oder Illustrationen in Druckgrösse à 130 Euro (200 Franken) am selben Tag, erhält man von Whitelife umgehend 100 Euro (150 Franken) Cash per Post oder auf sein Konto zugestellt. Gültig ist diese Cash-Back-Sommeraktion bis Ende Juli 2006.
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