MetaDesign verschafft Rieter einen neuen Auftritt

Die Zürcher Brandingagentur MetaDesign hat für Rieter, einem der Marktführer in der Textilmaschinen- und Autozulieferindustrie, die neue Markenidentität entwickelt. Als erstes wurde der Geschäftsbericht erneuert.

Die Zürcher Brandingagentur MetaDesign hat für Rieter, einem der Marktführer in der Textilmaschinen- und Autozulieferindustrie, die neue Markenidentität entwickelt. Diese Entwicklung wurde von einer Reihe von Workshops mit der Unternehmensführung begleitet. In ihnen wurde vor dem Hintergrund der Strategie des Unternehmens die Marke evaluiert, Werte wurden neu definiert, um auf dieser Basis die neue Identität zu entwickeln.
Wesentliches Ziel des neuen Markenauftritts ist die zeitgemässe und vor allem einheitliche Darstellung der Marke Rieter überall da, wo man sie erleben kann. Das erste Zeichen des neuen Auftritts setzt der neue Geschäftsbericht (Bild). Derzeit werden schrittweise alle Kommunikationsmittel dem neuen Auftritt angepasst.
Wie Bruno Schmidt, Partner von MetaDesign in Zürich in einer Medienmitteilung zitiert wird, stärke ein konsistenter Auftritt die Marke. «Das gilt besonders für Hersteller von Investitionsgütern, die meist keine grossen Werbebudgets haben. Heute, wo Konkurrenten aus Asien unserem Qualitätsverständnis immer näher kommen, wird eine starke Marke immer mehr zum einzig nicht austauschbaren Faktor.»

«Al dente» exportiert Erfolgsmodell in die Westschweiz

Vom 26. August an wird auf dem Westschweizer Fernsehen TSR1 wöchentlich am Samstagabend gekocht und gespielt. Nach sechs erfolgreichen Pilotsendungen im letzen Jahr wurden 16 Sendungen der von Ringier TV produzierten Quizshow ins Programm aufgenommen.


Vom 26. August an wird auf dem Westschweizer Fernsehen TSR1 wöchentlich am Samstagabend gekocht und gespielt. Nach sechs erfolgreichen Pilotsendungen im letzen Jahr wurden 16 Sendungen der von Ringier TV produzierten Quizshow ins Programm aufgenommen – die Sendungen werden am Samstagabend um 18.30 Uhr ausgestrahlt werden.Damit bringt Ringier – bzw. Betty Bossi – das «Al dente»-Erfolgsmodell in die Westschweiz. Seit Sendestart im Herbst 2001 hat sich die sponsoringfinanzierte Koch- und Quizsendung nämlich zum Quotenrenner entwickelt. So strahlt das Schweizer Fernsehen beispielsweise vom 3. Juli bis am 18. August 35 Spezialsendungen aus. Zudem lassen sich die Inhalte über den bestehenden Medienverbund auch bestens crossmedial vermarkten.
In der Deutschschweiz schauten im 2005 durchschnittlich 678’000 Zuschauer die Show, die nun mit einem Marktanteil von über 37 Prozent zu den erfolgreichen Sendungen auf SF1 gehört. Durch die Medienpartnerschaft mit der Schweizer Illustrierten werden jährlich 4 «Al dente»-Beilagen produziert und «Al dente» ist natürlich auch in den Betty Bossi Medien (Betty Bossi Zeitung, Kochbücher, «Al dente»-DVD, Internet) prominent vertreten.
In der Westschweiz wurde die Medienpartnerschaft mit L’illustré eingegangen, das ebenfalls aus dem Hause Ringier stammt. Am 23. August wird als Ankündigung zur ersten Sendung am 26. August die erste der vier jährlichen «Al dente»-Beilagen erscheinen. Ausserdem erscheint der Rezept der Sendung jeweils am Mittwoch vor der Ausstrahlung in L’illustré. Zudem wird «Al dente» mit dem Webauftritt unterstützt, den es infolge der sechs bereits ausgetrahlten französischsprachigen Pilotsendungen bereits in Französisch gibt. Dort sind neben Hintergrundinformationen die Rezepte aller Sendungen als PDF verfügbar.

 
Der Gang nach Westen bedeutet nun neu auch eine konsequente Zweisprachigkeit der «Al dente»-Publikationen. «Al dente» war bisher nur in der Deutschsprachigen Betty Bossi-Zeitung vertreten und auch die «Al dente»-Kochbücher erschienen bisher nur auf Deutsch.
Wie Betty Bossi am Mittwoch mitteilt, konnten Miele und Coop als Hauptsponsoren und Butter, Baer, Spring und Kenwood als Co-Sponsoren gewonnen werden. Bei den Sponsoren handelt sich um dieselben Sponsoren, die bereits die deutschsprachige Sendung unterstützen.
Moderiert wird die französischsprachige Version von Sébastien Rey (29), der auf TSR bereits einige Sendungen moderierte. In der Fernsehküche kochen Anita Lalubie (25) und Olivier Villette (35) jeweils ein dreigängiges Menu. Ergänzt wird das Team durch Weinkenner Gilles Besse (41), der für den passenden Wein sorgt und den Cocktail zum Apéro kredenzt.

Andreas Schlauch ist neuer Verlagsleiter beim Oltner Tagblatt

Ab sofort ist Andreas Schlauch gleichzeitig neuer Leiter Zeitungsverlag beim Oltner Tagblatt und neuer Leiter Kundendruck bei der Druckerei Dietschi.


Ab sofort ist Andreas Schlauch gleichzeitig neuer Leiter Zeitungsverlag beim Oltner Tagblatt und neuer Leiter Kundendruck bei der Druckerei Dietschi. Ferner wird er Mitglied der Geschäftsleitung der Dietschi AG, wie das Oltner Tagblatt in einer Medienmitteilung schreibt. Zuletzt war der ausgebildete Betriebsökonom als Leiter Marketing bei der Fachpresse Zürich AG / Vogel Medien Gruppe für das Anzeigen- und Lesermarketing von Special Interest- und Fachzeitschriften tätig.

Deutschland: Sportvermarktung mit positiver Zukunft

Die Sportvermarktung in Deutschland nimmt weiter zu, wobei es künftig die höchsten Zuwächse im Bereich Internet- und Mobilrechte geben wird.


Die Sportvermarktung in Deutschland nimmt weiter zu, wobei es künftig die höchsten Zuwächse im Bereich Internet- und Mobilrechte geben wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Instituts für Sportmanagement Remagen und der Sportbusiness Gruppe von Deloitte. Am stärksten dürften dabei die deutschen Proficlubs im Fussball profitieren: Im Segment Internet erwarten 44 Prozent der befragten Branchenexperten ein Wachstum von über 15 Prozent. Im Mobilmarkt rechnen dagegen 48 Prozent mit einer solchen Steigerung. Für andere Sportarten wie Handball, Basketball und Eishockey werden nur von 10 Prozent derart hohe Zuwächse prognostiziert.Eine Unterscheidung zwischen TV- und Internetrechten wird es in Zukunft nicht mehr geben: «In England werden schon jetzt nur mehr Live-Rechte ausgeschrieben, die sowohl TV- als auch Internet-Berichterstattung» beinhalten, sagt Stefan Ludwig, Leiter der Sportbusiness Gruppe Deloitte, gegenüber Pressetext.
Mehr als 60 Prozent der Studienteilnehmer erwarten für die Sportbranche in der Saison 2006/07 Einnahmesteigerungen von mindestens 15 Prozent im Sponsoring und Fernsehen. Für Internet- und Mobilrechte wird von 70 Prozent der Befragten ein etwa gleich grosses Wachstum vorausgesagt. Mehr als 80 Prozent rechnen allerdings mit einer Steigerung im Bereich neuer und mobiler Medien, sofern die Vorraussagen für Sponsoring und TV für die kommende Spielzeit bis 2008 ungefähr gleich bleiben. Insgesamt wird das Wachstum in diesen Segmenten laut 25 Prozent bei über 15 Prozent liegen.
Die künftige Vermarktung der unterschiedlichen Sportliegen wird verschieden eingeschätzt: Dass die DFL-Clubs bei Sponsoring und TV zulegen werden, glauben über 80 Prozent der Befragten. Für Sportarten wie Eishockey und Basketball werden von den Branchenkennern keine steigenden Einnahmen erwartet. Immerhin für die Handball-Liga prognostizieren 45 Prozent zunehmende finanzielle Sponsoring- und TV-Erlöse.
Erhebliche Auswirkungen auf die Sponsoringeinnahmen könnte ein Werbeverbot für Wettanbieter in Deutschland haben. Dieses wird derzeit stark diskutiert. «Den Klubs könnte eine signifikante Sponsoring-Summer verloren gehen», sagt Ludwig gegenüber Pressetext weiter.
Neben klassischen Einnahmefeldern wie Klingeltönen, Games oder Wallpapers werden insbesondere in den Bereichen Wetten, Ticketing, Single-Sportportale höhere Erlöse erwartet. Eher skeptisch werden dagegen Handy-TV-Angebote betrachtet, die nur im Mittelfeld mobiler Business-Dienstleistungen rangieren.

Malstube freut sich über neuen Kunden und neue Wörter

Die Zürcher Werbeagentur Malstube hat die Basler Softwarefirma Itsystems als neuen Kunden gewonnen und gleich den Gesamtauftritt für deren neustes Produkt kreiert.


Die Zürcher Werbeagentur Malstube hat die Basler Softwarefirma Itsystems als neuen Kunden gewonnen und gleich den Gesamtauftritt für deren neustes Produkt kreiert. Dazu gehörten Corporate Design, Broschüre, Designvorlagen und natürlich anspruchsvolle Texte – denn schliesslich ist nicht jeder Texter mit dem Wortschatz der Informationstechnologie von Kindesbeinen an vertraut. Die Malstube freue sich daher nicht nur über den Gewinn eines neuen Kunden, sondern auch über viele neue Wörter, teilt die Agentur am Mittwoch mit.

20minuten.ch wartet bald mit eigenproduzierten Videonachrichten auf

Seit Anfang Juli bietet die Website der kostenlosen Pendlerzeitung 20 Minuten Video-News on Demand. Die Zugriffe sind weit höher ausgefallen als erwartet. Zudem werden die Beiträge ab Anfang September inhouse produziert.


Anfang Juli ist die Website der kostenlosen Pendlerzeitung 20 Minuten mit Video-News on Demand ergänzt worden. Die Zugriffe sind weit höher ausgefallen als erwartet. Die bisher von Reuters eingekauften Beiträge werden zudem ab Anfang September inhouse produziert.
Peter Wälty, Leiter von 20minuten.ch, steht der Werbewoche Rede und Antwort über die geplanten Veränderungen der Website zum Nachrichtensender.

Werbewoche: Die Video-News on Demand sind auf 20min.ch Anfang Juli gestartet. Wie sehen die Nutzungszahlen nach einem Monat aus?
Peter Wälty: Im Juli konnten pro Werktag zwischen 4000 bis 6000 Zugriffe verzeichnet werden, bis zu 150 Zugriffe gleichzeitig. Trotz heissem Ferienmonat sind die Zugriffe weit höher ausgefallen als erwartet.
WW: Ist ein Ausbau bzw. eine Weiterentwicklung des Angebots geplant?
Wälty: Nächste Schritte sind die Einführung von Video-Podcasts und das Ersetzen des WindowsMedia-Players durch einen Flash-Player. Zusätzlich sollen die Videos in die Seite eingebettet werden.
WW: Derzeit werden die Video-Nachrichten bei Reuters eingekauft. Anfang Juli wurde aber schon über die Eigenproduktion der Video-News diskutiert. Was sind hier Ihre nächsten Schritte?Wälty: Der Schnittplatz wurde letzte Woche eingerichtet. Mit den Agenturen, die das Rohmaterial liefern, werden derzeit die Veträge ausgehandelt. Das Team besteht aus drei Mitarbeitern mit Radio- und TV-Erfahrung. Voraussichtlich werden wir am 1. September mit der Produktion eigener News-Beiträge beginnen.Kathrin Fischer

Mehr sonntägliches Lesefutter für die Schweiz?

Das allgemeine Liebäugeln mit Sonntagsausgaben ist nach einer Meldung der Schweizerischen Depeschenagentur SDA nicht zu einem Ende gekommen. Als nächstes trägt sich die AZ Mediengruppe mit Plänen zu einer Sonntagsausgabe.


Das allgemeine Liebäugeln mit Sonntagsausgaben ist nach einer Meldung der Schweizerischen Depeschenagentur SDA nicht zu einem Ende gekommen. Die AZ Mediengruppe trägt sich mit Plänen zu einer Sonntagsausgabe, um im immer noch lukrativen sonntäglichen Inseratemarkt mitzumischen.
Die AZ Mediengruppe will laut Verleger Peter Wanner noch dieses Jahr entscheiden, welche Pläne sie für den Sonntag verwirklichen will. Wanner favorisiert eine siebte Ausgabe der Mittelland Zeitung gegenüber anderen Lösungen wie die einer reinen Sonntagszeitung oder einem sonntäglichen Gratisblatt.

Ebenfalls prädestiniert für eine Sonntagsausgabe ist laut Südostschweiz-Verleger Hanspeter Lebrument die Basler Zeitung. Daniel Fasnacht, stellvertretender Verlagsleiter der Basler Zeitung betonte jedoch auf Anfrage der SDA, dass die Priorität der Zeitung derzeit auf dem Ausbau des Regionalteils liege. Momentan sei es zwar kein Thema, am Sonntag herauszukommen, generell sei der Sonntag aber immer ein Thema, sagte Fasnacht.

Street Parade streamt neu auch ins Internet

Dieses Jahr wird die TeleZüri-Liveübertragung der Street Parade erstmals auch im Internet zu sehen sein. Der Livestream wird durch den Dübendorfer Telekommunikationsanbieter Netstream realisiert.


Dieses Jahr wird die TeleZüri-Liveübertragung der Street Parade erstmals auch im Internet zu sehen sein. Der Livestream wird durch den Dübendorfer Telekommunikationsanbieter Netstream realisiert, der auch den ADSL.TV betreibt. «Wir sind überzeugt, mit dem Service ein zusätzliches Publikum zu erfreuen, welches wir mit TeleZüri nicht erreichen könnten, da unser Sendegebiet auf den Grossraum Zürich begrenzt ist», sagt Gerry Borer, Leiter Neue Medien bei TeleZüri, gemäss einer Pressemitteilung von Netstream. Die Liveübertragung wird am 12. August 2006 von 15 Uhr bis 21 Uhr auf den Websites von TeleZüri, der Street Parade sowie auch der TV-Sender Tele M1 und Tele Tell zu sehen sein.

PR-Berater Lehrgang ab 2007 in Zürich, Bern und mit Lugano

Ab 2007 wird das Schweizerische Public Relations Institut (SPRI) den PR-Berater-Lehrgang in Zürich und Bern anbieten - neu gestaltet die Universität Lugano für den Beraterlehrgang ein mehrtägiges Modul zum Thema Management.


Ab 2007 wird das Schweizerische Public Relations Institut (SPRI) den PR-Berater-Lehrgang in Zürich und Bern anbieten – neu gestaltet die Universität Lugano für den Beraterlehrgang ein mehrtägiges Modul zum Thema Management. Die Anforderungen an PR-Berater wachsen ständig und die Aufgaben werden dabei immer internationaler, teilt das SPRI in einer Mitteilung mit. Diesen Entwicklungen soll der  ausgebaute Lehrgang Rechung tragen. Angesichts der starken Nachfrage und der erstmalig geplanten Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 24 wird ab 2007 je ein Klassenzug in Zürich und in Bern geführt. Neu beginnen die Lehrgänge bereits im Mai oder Juni 2007 – und damit rund zwei Monate früher als bisher.

Goldbach Media veranstaltet 1. Schweizer Podcast-Tag

Am 5. Oktober 2006 findet der erste Schweizer Podcast-Tag statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der Goldbach Media Gruppe, zu der unter anderem auch IP Multimedia und Energy Zürich gehören.


Am 5. Oktober 2006 findet der erste Schweizer Podcast-Tag statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der Goldbach Media Gruppe, zu der unter anderem auch IP Multimedia und Energy Zürich gehören. Die Begriffe wie Podcast, Podcasting und RSS-Feed sind zwar bekanntlich in aller Munde, dennoch stellt sich die Frage, ob Podcasts Randerscheinungen sind oder mehrheitsfähige Medienangebote, für die sich neue Geschäftsmodelle abzeichnen könnten. Dieser Frage etwa soll im Rahmen des 1. Schweizer Podcast-Tages nachgegangen werden. An der Veranstaltung werden Podcast-Pioniere aus dem In- und Ausland von ihren Erfahrungen mit diesem Medium berichten. Ausserdem werden Fachleute Ideen und Modelle darstellen, wie die Goldbach Media Gruppe auf ihrer Website schreibt.Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden sich auf der Website
www.podcasttag.ch. Das Programm wird im Verlauf dieser Woche noch ergänzt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Veranstaltung kostenpflichtig.

Espace.ch sucht den Dialog mit der Leserschaft

Neu können die Leser die meisten Newsbeiträge des Internetportals Espace.ch kommentieren. Mit dieser Funktion will die Espace Media Groupe den Meinungsaustausch mit den Nutzern intensivieren.


Neu können die Leser die meisten Newsbeiträge des Internetportals Espace.ch kommentieren. Mit dieser Funktion will die Espace Media Groupe den Meinungsaustausch mit den Nutzern intensivieren. Diese Funktion betrifft aber nicht die Berichterstattung der einzelnen Espace Printmedien wie etwa der Berner Zeitung oder dem Bund. Den auf Espace.ch findbaren Artikel aus den Printmedien fehlt die Kommentierfunktion gänzlich.Während bei vielen Themen der Zugang für alle offen ist, sind bei heikleren Themen nur Teilnehmer zugelassen, die sich mit ihrer E-Mail-Adresse registriert haben. Sehr sensible Themen werden zudem nicht zur Kommentierung freigegeben. Ausserdem werden alle Leserbeiträge von der Redaktion mehrmals täglich kontrolliert, wie Beat Rüdt, Redaktionsleiter von Espace.ch gegenüber der Werbewoche versichert. Derzeit hat die Redaktion noch nicht viel Arbeit damit, bei einer Stichprobe der Werbewoche liess sich kein einziger Kommentar finden.
Nebst den neuen Artikelkommentaren stehen den Lesern von Espace.ch seit längerem auch Themenforen zur Verfügung, um an der öffentlichen Diskussion teilzunehmen.

TBWA Health gewinnt den Schweizerischen Apothekerverband

In einem mehrstufigen Selektionsverfahren konnte sich die Zürcher Agentur TBWA Health durchsetzen und wird für den Schweizerischen Apothekerverband eine umfangreiche Gesundheitskampagne umsetzen.


In einem mehrstufigen Selektionsverfahren konnte sich die Zürcher Agentur TBWA Health, Spezialistin für Pharma-Kommunikation, durchsetzen und wird für den Schweizerischen Apothekerverband eine umfangreiche Gesundheitskampagne umsetzen. Die Kampagne zum Thema kardiovaskuläre Risiken wird in den beiden Jahren 2007 und 2008 durchgeführt, wie TBWA Health in einer Pressemitteilung schreibt. TBWA Health wird dazu die Planung und Durchführung aller internen und externen Kommunikationsleistungen übernehmen. Das Ziel der Kampagne ist, im Rahmen einer Präventionsmassnahme ein Risiko-Screening in den relevanten Bevölkerungsgruppen anzubieten und die Apotheken als erste Anlaufstellen in Gesundheitsfragen zu positionieren.

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