Markus Ehrle wechselt von der Publimedia zur NZZ

Nach langjähriger und erfolgreicher Tätigkeit bei Publimedia wird Markus Ehrle der neue Leiter Werbemarkt und Business Development des NZZ-Verlages.


Nach langjähriger und erfolgreicher Tätigkeit bei Publimedia wird Markus Ehrle der neue Leiter Werbemarkt und Business Development des NZZ-Verlages. Voraussichtlich ab dem 1. November 2006 wird Markus Ehrle für alle Aspekte des Werbemarktes der NZZ, NZZ am Sonntag sowie für die Beziehungen zu den Vermarktungspartnern zuständig sein. Markus Ehrle war grundlegend am Aufbau sowie der Etablierung der nationalen Key-Account-Organisation beteiligt und ist heute als Marketing-Direktor und stellvertretender CEO der Publimedia für ein Umsatzvolumen von 400 Mio. Fr. verantwortlich. Darüber hinaus ist er VR-Mitglied von Web2com, führt die Publicitas Swiss Press und engagiert sich in verschiedenen Branchenverbänden. Wie die Geschäftsleitung der NZZ in ihrer Pressemitteilung schreibt, ist Markus Ehrle mit seiner breiten Erfahrung eine ideale Ergänzung. 

Matter & Gretener  auf der Shortlist der New York Festivals

Die Zürcher Agentur Matter & Gretener darf auf Edelmetall bei den New York Festivals hoffen.


Die Zürcher Agentur Matter & Gretener darf auf Edelmetall bei den New York Festivals hoffen. Denn sowohl der Spendenaufruf für die Obdachlosenhilfe der Heilsarmee («Grosse Loft von Calatrava») als auch die Anzeigen für den Design-Feuerlöscher Minimax Chrome («Fights the fire, not the ambiance») wurden von der Jury auf die Shortlist gesetzt. Ob es zu noch mehr Ehre reicht, wird im September entschieden. Die New York Festivals zeichnen seit 50 Jahren die weltweit besten Anzeigen, Filme und Posters aus.

HSW Luzern: Kommunikation ist beliebteste Bachelor-Studienrichtung

Die Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern hat die Anmeldungen zu den diversen Bachelor-Studienrichtungen für das Semester 2006/2007 gemeldet. Kommunikation + Marketing wurde am häufigsten gewählt.


Die Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern hat die Anmeldungen zu den diversen Bachelor-Studienrichtungen für das Semester 2006/2007 gemeldet. Die schon im laufenden Ausbildungsjahr beliebteste Studienrichtung Kommunikation + Marketing konnte den Vorsprung noch ausbauen. 115 Personen haben sich für diese Disziplin angemeldet (Vorjahr 81). An zweiter Stelle der Rangliste der Beliebtheit steht Tourismus + Mobilität, gefolgt von Finance + Banking, Controlling + Accounting, Public Management + Economics und Wirtschaftsinformatik.

Maxomedia macht Gleis7.ch sesshaft

Ein Jahr lang gratis wohnen in Wert von 15'000 Franken ist der Preis der neuen Kampagne der SBB-Jugendplattform Gleis7.ch. Den Preis hat die Zusammenarbeit mit ImmoScout24 ermöglicht.


Ein Jahr lang gratis wohnen in Wert von 15’000 Franken ist der Preis der neuen Kampagne der SBB-Jugendplattform Gleis7.ch. Den Preuis hat die Zusammenarbeit mit ImmoScout24 ermöglicht.
Die Berner Agentur Maxomedia hatte den Auftrag, das Image der Plattform als innovativ und kultig weiter zu festigen und die bestehende Community mit mehr als 200’000 Mitgliedern weiter auszubauen. In den Online-Wettbewerb wurde entsprechend ein Viralmodul integriert: Wenn die Teilnehmenden ihre Freunde über den Wettbewerb informieren, erhöhen sie dadurch ihre Gewinnchance. Diverse On- und Offline-Massnahmen stellen dabei sicher, dass die Jugendlichen auf die Aktion aufmerksam werden.

Arena mit gelungener Premiere

Am ersten Spieltag der Bundesliga ist der neue Pay-TV-Sender Arena auf Sendung gegangen. Der Sender zeigt sich trotz kleiner Pannen in ansprechender Form. Vom Konkurrenten Premiere hingegen konnten nur wenige Zusehende das mit Telekom geplante Zukunftsfernsehen empfangen.


Am ersten Spieltag der Bundesliga ist der neue Pay-TV-Sender Arena auf Sendung gegangen. Wie Spiegel Online berichtet, zeigte sich der Sender trotz kleiner Pannen in ansprechender Form. Beim Moderatorenteam setzte Arena auf eine ganze Reihe Routiniers, das Styling der Moderatoren und des Senders muss für Spiegel Online allerdings noch stark verbessert werden. Positiv wertet Spiegel Online die individuelle Vorberichterstattung aus allen Stadien.
Während die Fussball-Sendungen bei Arena problemlos angeschaut werden konnten, war das mit dem angekündigten Internet-TV von Telekom und Premiere nicht wirklich möglich. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, könne das als Zukunftsfernsehen gepriesene Angebot von höchstens 43 Kunden gesehen werden, da diese über das neue VDSL-Angebot, das erst in wenigen Städten verfügbar ist und über eine moderne Multimediabox verfügen müssen. Auf der Website der Telekom konnte zwar ein Videostream der Premiere/Telekom-Pressekonferenz von Juli angesehen werden, aber keine Spur war vom Bundesliga-Zukunfts-TV zu sehen.

Für die Süddeutsche ist das Projekt denn eine PR-Blendgranate, die Premiere dazu diente, von Problemen abzulenken und dem Aktienkurs nachzuhelfen. Schon im Mai sei klar gewesen, dass die Technik noch nicht soweit sei. Testzugänge für Journalisten sollen nach Auskunft der Pressestelle gegenüber der Süddeutschen Zeitung in einigen Wochen stehen.

England: Neue Generation verändert den Medienkonsum

Wie eine Studie der Britischen Regulierungsbehörde Ofcom Office of Communications belegt, ist bei der jungen Generation der 16 bis 24-Jährigen eine signifikante Veränderung des Medienkonsums festzustellen.


Wie eine Studie der Britischen Regulierungsbehörde Ofcom Office of Communications belegt, bringt die junge Generation der 16 bis 24-Jährigen eine signifikante Veränderung des Medienkonsums. Beim Medienverhalten lässt sich eine deutliche Differenz zwischen den jungen Erwachsenen und der restlichen Bevölkerung feststellen: Die junge Generation ist mit insgesamt 3 Stunden pro Woche 21 Minuten länger im Internet als die Gesamtbevölkerung, die Jungen senden wöchentlich 42 SMS mehr, verbringen aber dafür wöchentlich über 7 Stunden weniger vor dem Fernseher. Wenn sie aber vor dem TV-Gerät sitzen, schalten sie der Studie zufolge eher digitale Privatsender ein als das öffentliche Fernsehen.
Die junge Generation nimmt neue Technologien um ein Vielfaches schneller an als die restliche Bevölkerung.70 Prozent der 16 bis 24-Jährigen haben Erfahrung mit Social-Networking-Sites wie Myspace.com (Gesamtbevölkerung 41 Prozent). Jeder Fünfte junge Erwachsene hat eine eigene Website oder einen eigenen Weblog.

Die Abkehr von den klassischen Medien betrifft nicht nur das Fernsehen, sondern ebenso auch Radio und Zeitungen und Magazine. Die Studie betont den starken Einfluss dieser Ergebnisse auf Medienbehörden, Öffentlichkeit und Politik. Nun muss laut Ofcom herausgefunden werden, wie mit diesen Veränderungen umzugehen ist. Eines gilt es dabei ganz speziell zu beachten: Diese Altersgruppe ändert ihr Konsumverhalten viel schneller als die anderen Generationen.

Script eröffnet offizielle Zertifizierungsrunde für Texter

Texterinnen und Texter, die sich ins Schweizerische Berufsverzeichnis eintragen lassen wollen, können dies bis am 15. Oktober tun. Dann endet die Frist für die Einreichung der Anträge.


Texterinnen und Texter, die sich ins Schweizerische Berufsverzeichnis eintragen lassen wollen, können dies bis am 15. Oktober tun. Dann endet die Frist für die Einreichung der Anträge.
Bisher tragen 17 Textende in der Schweiz den Titel Texterin BR oder Texter BR. Obwohl das Berufsregierter vom Texterverband Script geführt wird, sei eine Mitgliedschaft beim Verband keine Bedingung für einen Berufsregistereintrag. Über die Aufnahme entscheide eine unabhängige Expertenjury anhand der eingereichten Arbeiten. Zugelassen sind sowohl Freischaffende als auch in firmen und Agenturen angestellte Textende. Mehr zu den Anmeldebedingungen erfahren Sie unter
www.scriptweb.ch.

Scout24 startet TV-Spots mit Maskottchen

Die Marktplatz-Betreiberin Scout24 startet eine TV-Kampagne mit dem Maskottchen Scouty. Es tritt neu dreidimensional auf.


Die Scout24 Schweiz AG, Betreiberin von über 80 Online-Marktplätzen, startet eine TV-Kampagne mit dem Maskottchen Scouty, das neu dreidimensional auftritt. Das Maskottchen sei Sympathie- und Image-Träger zugleich und habe bei den Zielgruppen einen hohen Bekanntheitswert, heisst es in einem Communiqué. Es ist in begleitenden Kommunikationsmassnahmen online und offline immer wieder anzutreffen.
In den neuen Spots stellt Scouty seine Fähigkeit als unkomplizierter Löser von Alltagsproblemen unter Beweis. Die auf den Consumer-Markt abzielenden Spots sollen zeigen, wie die Marktplätze unter www.autoscout24.ch und www.immoscout24.ch einfach und komfortabel zum passenden Auto oder zur schöneren Wohnung verhelfen.
Für das Konzept der aktuellen Marketing-Kampagne zeichnet das Marketing-Team der Scout24 Schweiz AG unter der Leitung von CMO Frank Gerber zusammen mit der Serviceplan Zweite Werbeagentur GmbH in München verantwortlich. Die Spots wurden von der Hamburger Images Film- und Fernsehproduktion GmbH produziert, während die Zauberküche Marketing Solutions in Bern die Mediaplanung übernimmt. Konzept und Umsetzung der weiteren Massnahmen obliegt der Berner Crossmedia-Agentur Maxomedia.

Hotelplan Schweiz mit neuem Leiter Vertrieb

Daniel Reinhart wird Leiter des Bereichs Verkauf von Hotelplan Schweiz. Die Leitung der neuen Produktlinie Globus Reisen übernimmt Urs Freudiger.


Hotelplan Schweiz besetzt die Leitung des Geschäftsbereichs Vertrieb sowie der neuen Produktlinie Globus Reisen. Der 48-jährige Daniel Reinhart wird Leiter des Bereichs Verkauf und Mitglied der Geschäftsleitung. Er wechselt von Kuoni zu Hotelplan. Zum Bereich gehören 105 touristische Filialen in der Schweiz, sieben Geschäftsreise-Standorte sowie die Reisebüro-Organisationen in Deutschland und Frankreich. Reinhart ist Nachfolger von Kurt Wipraechtiger, der Ende Februar 2007 in Pension geht.
Urs Freudiger übernimmt die Leitung der neuen Produktlinie Globus Reisen. Der 46-jährige Freudiger war zuletzt Leiter Marketing bei Globus. Durch seine frühere Tätigkeit bei Swissair bringt er auch touristische Erfahrung mit. Freudiger übernimmt die Leitung von Globus Reisen am 1. September 2006. Mit Globus Reisen lancieren Hotelplan und Globus im Herbst 2006 neue Reiseangebote im Premium-Segment.

Cablecom überträgt Rundfunk.fm

Das Kabelnetzunternehmen Cablecom überträgt den Sender Rundfunk.fm, der ab 14. August während einem Monat aus dem Landesmuseum Zürich sendet.


Das Kabelnetzunternehmen Cablecom überträgt den Sender Rundfunk.fm, der ab 14. August während einem Monat aus dem Landesmuseum Zürich sendet. Cablecom verbreitet den Sender bereits zum dritten Mal über Kabel in alle Haushalte der deutschen Schweiz. Als Webstream ist das Radioprogramm auf der Cablecom-Website www.hispeed.ch auch im Internet hörbar.
Rundfunk.fm sendet vom 14. August bis 10. September unter dem Motto „Rhythmus der Stadt“. Nationale und internationale DJs bestreiten täglich von 8 bis 23 Uhr das Live-Radioprogramm. Die Musik stammt aus ganz verschiedenen Stilrichtungen. Wie es in einer Mitteilung heisst, soll damit für Abwechslung zu den gängigen Hitparadenliedern der regionalen und nationalen Radiosender gesorgt werden.

Assai gestaltet Sommerwebsite für Flims

Die Zürcher Agentur Assai hat mit Flims.com den Internetauftritt für die Sommermarke der Region Flims Laax Falera realisiert.


Die Zürcher Agentur Assai hat mit Flims.com den Internetauftritt für die Sommermarke der Region Flims Laax Falera realisiert. Die Agentur lieferte das Navigationskonzept und das Design, die Texte sowie die HTML-Templates für die Markenwebsite. Die einzelnen Zielgruppen werden mit auf sie zugeschnittenen Text- und Bildwelten angesprochen. Informationen finden sich für den Wanderer und Biker über den Kultur- oder Wellness-Interessierten bis zu den Familien. Das Design soll Sommerferienstimmung vermitteln und mit sympathischen Bildern die Präsentation und den Verkauf der zahlreichen Angebote unterstützen.

Radio Basel 1 frischt sein Programm auf

Der Regionalsender Radio Basel 1 lanciert nach den Sommerferien neue Rubriken und ein aufgefrischtes Programm.


Der Regionalsender Radio Basel 1 lanciert nach den Sommerferien neue Rubriken und ein aufgefrischtes Programm. Ab 14. August wird das Morgenshowteam mit Daniel Studer (Studi), Marc Bachmann und Simon Thiriet dem Publikum neue Programmteile bieten.
In der Baseldeutsch-Rubrik „Phänomebâle – Wörter, wo kei Knoche me kennt“ erläutern die Moderatoren baseldeutsche Wörter und Begriffe, die in Vergessenheit geraten sind. Mit „Studis Auftrag“ werden die Hörer animiert, dem Leadmoderator einen möglichst kniffligen Auftrag zu erteilen. Studer muss die Aufgabe jeweils übers Wochenende erfüllen.

Simon Thiriet wird in der neuen Rubrik „Museumswelten“ Museen aus der Region besuchen und diese vorstellen. Dieser Programmteil ist jeden Dienstag um 11.45 Uhr in der Sendung „Dein Mittag mit Patrick“ mit Patrick Bardelli zu hören.

get_footer();