Neue Leitung der NZZ-Ressorts Feuilleton und Zürich
Martin Meyer tritt in den Ruhestand und übergibt die Leitung des Feuilletons der Neuen Zürcher Zeitung an René Scheu. Luzi Bernet wird neuer Leiter des Ressorts Zürich. Der bisherige Ressortleiter Thomas Ribi wechselt ins Feuilleton.
Redaktion
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25. Juni 2015
Mit Erreichen des Pensionsalters übergibt Martin Meyer (1951) die Leitung des Feuilletons der Neuen Zürcher Zeitung zum Jahreswechsel 2016 an den Publizisten und Philosophen René Scheu. Martin Meyer wird der NZZ eng verbunden bleiben – als Autor, aber auch als Leiter des Diskussionsforums NZZ-Podium, das er seit 2007 aufgebaut und beim Publikum zu grosser Beachtung geführt hat.
Meyers Nachfolger René Scheu (1974) promovierte an der Universität Zürich in zeitgenössischer Philosophie. Seit 2007 wirkt er als Herausgeber und Chefredaktor für die Schweizer Monatshefte, deren erfolgreichen Relaunch unter dem Titel Schweizer Monat er 2011 verantwortete. Seit 2013 begleitet er das Zeitgeschehen auch als Kolumnist der NZZ am Sonntag. Scheu hat verschiedene Bücher in den Bereichen Medienpolitik, philosophische Anthropologie und Psychoanalyse herausgegeben und übersetzt.
Eric Gujer, Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung: «Mit René Scheu konnten wir einen pointierten Schreiber mit unternehmerischem Esprit und fundierter Kenntnis in den Bereichen Gesellschaft und Kultur für die Spitze des Feuilletons gewinnen. Er ist die richtige Person, um die Tradition des von Martin Meyer begründeten politischen Feuilletons fortzusetzen.»
Luzi Bernet wird Ressortleiter Zürich
Per 1. August 2015 übernimmt Luzi Bernet von Thomas Ribi die Leitung des Ressorts Zürich. Gleichzeitig bleibt er Stellvertretender Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung. Luzi Bernet (1963) arbeitet seit 2010 als Nachrichtenchef und Mitglied der Chefredaktion für die Neue Zürcher Zeitung. 2002 gehörte er zum Gründungsteam der NZZ am Sonntag, wo er 2004 zum Ressortleiter Schweiz und 2006 zum Stellvertretenden Chefredaktor ernannt wurde. Davor war er Chefredaktor der Zürichsee-Zeitung und in Brüssel stationierter Europa-Korrespondent für verschiedene Schweizer Regionalzeitungen.
Thomas Ribi (1965), der sich etwa mit Beiträgen zur Altertumswissenschaft bereits in der Vergangenheit einen Namen im Feuilleton gemacht hat, wechselt auf eigenen Wunsch ins Ressort Feuilleton. Ribi ist seit 1995 Redaktor bei der Neuen Zürcher Zeitung. Zu Beginn betreute er im Bereich Zürcher Kultur die bildende Kunst; von 2000 bis 2004 war er im Ressort Zürich und Region zuständig für kantonale Politik, danach hat er zwei Jahre im Stadt-Zürich-Teil Beiträge unter anderem zur Kulturpolitik verfasst. 2006 übernahm er die Leitung des Ressorts Zürich.
Chapero neu im Verwaltungsrat von Goldbach
Die Aktionäre der Goldbach Group haben an der heutigen ausserordentlichen Generalversammlung in Küsnacht Valentin Chapero in den Verwaltungsrat gewählt.
Redaktion
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25. Juni 2015
Die ausserordentliche Generalversammlung der an der SIX Swiss Exchange kotierten Goldbach Group AG hat am 25. Juni 2015 mit grossem Mehr Valentin Chapero in den Verwaltungsrat gewählt. Laut Mitteilung vom Donnerstag waren 3‘112‘100 Aktien, respektive 59,16 Prozent der stimmberechtigten Aktien vertreten.
Die Wahl von Valentin Chapero war das einzige Thema der Generalversammlung. Chapero ersetzt Michael Scheeren, der auf diese Generalversammlung hin als Verwaltungsrat der Goldbach Group zurückgetreten ist.
Valentin Chapero (Verwaltungsrat), Jens Alder (Verwaltungsratspräsident der Goldbach Group), Michi Frank (CEO)
Zu guter Letzt: Der Kunde ist Königin
Die Queen besuchte am Donnerstag Frankfurt. Um vom Flughafen in die Innenstadt zu gelangen, mietete sie bei Sixt einen schicken Sportwagen.
Redaktion
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25. Juni 2015
So zumindest hätte es Sixt wohl gern. Da die Queen aber standesgemässer unterwegs ist, hat Jung von Matt für den Autovermieter etwas nachgeholfen und kurz vor dem royalen Staatsbesuch in Frankfurt einen Spot mit einem Queen-Double gedreht. Obschon sie der echten nicht ganz aus dem Gesicht geschnitten ist, hat die falsche Queen am Flughafen einiges an Aufruhr verursacht. (sis)
Die Weko erlaubt dem Medienkonzern die Übernahme von Tutti.ch und Car4you.ch. Bereits im Herbst stehen weitere Weko-Entscheide zu Übernahmen und Lizenzverträgen von Tamedia an.
Redaktion
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25. Juni 2015
Das Medienhaus Tamedia kann die Anzeigenplattformen Tutti.ch und Car4you.ch vollständig übernehmen. Die eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) hält die Übernahme für unbedenklich. Das bestätigte Weko-Vizedirektor Patrik Ducrey am Mittwoch gegenüber der SDA.
Weitere Entscheide im Herbst
Bisher hielten Tamedia und die norwegische Schibsted Media-Gruppe die Plattformen gemeinsam – Tamedia übernimmt die 50-Prozent-Beteiligung des norwegischen Konzerns (Werbewoche.ch berichtete). Die Übernahme wird Anfang Juli vollzogen.
Die Weko prüft derzeit unabhängig von diesem Entscheid die angekündigte Übernahme der Ricardo-Gruppe durch Tamedia sowie den geplanten Lizenzvertrag zwischen JobCloud und JobScout24 vertieft. Diese Entscheide werden im Herbst 2015 erwartet. (SDA)
Personelle Wechsel bei Mediapulse
Im Zuge der Struktur- und Prozess-Reformen innerhalb der Mediapulse Gruppe erfolgen jetzt die organisatorischen und personellen Anpassungen. Drei Mitarbeiter in leitenden Funktionen verlassen das Unternehmen.
Redaktion
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25. Juni 2015
Im Herbst 2014 kündigte die Mediapulse Gruppe die Vereinfachung Ihrer Prozesse und Strukturen an. In der Zwischenzeit konnten konkrete Reform-Massnahmen realisiert und aufgegleist werden.
Organisation in vier Unternehmensbereiche
Die Geschäftstätigkeiten der Publica Data wurden im Herbst in die Mediapulse integriert. Nach dieser Zusammenführung bilden vier Unternehmensbereiche die neue Organisationsstruktur. Neben den bereits bisher der Geschäftsleitung unterstellten Bereiche Forschung & Entwicklung, Verkauf und Technologie wird der Bereich Produktion neu ebenfalls direkt von der Geschäftsleitung geführt. Technologie und Technik & Support werden neu im Bereich IT & Technik zusammengeführt.
Personelle Wechsel
Die interne Reorganisation hat personelle Veränderungen zur Folge. Der bisherige Leiter Verkauf & Marketing, Gregor Eschle, und Sabine Schwab, Leiterin des Management-Service, verlassen das Unternehmen per Ende Jahr. Bis zu ihrem Austritt werden beide an der Gestaltung und Umsetzung der neuen Organisation mitarbeiten.
Der inhaltlich neu ausgerichtete Bereich Verkauf wird personell neu besetzt. Die Aufgaben des Management Service werden von der GL-Assistenz übernommen.
Per Ende August verlässt Nico Gurtner, bisheriger Leiter Kommunikation, das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Neuer Leiter Kommunikation wird Christopher Wehrli. Der PR- und Kommunikationsfachmann wird zusätzlich damit beauftragt, die interne und externe Kommunikation zu überarbeiten und die Neu-Positionierung aktiv voranzutreiben.
Franziska von Weissenfluh, Stiftungsrat- und Verwaltungsratspräsidentin, hält bis zur geplanten Neubesetzung die interimistische Geschäftsleitung inne.
«Das Niveau dieses Jahr ist grandios»
Die Werbewoche hat in Cannes mit Ralf Kostgeld gesprochen. Der Kreativchef bei Ammarkt ist dieses Jahr als Schweizer Jurymitglied für die Kategorie «Direct» ausgewählt worden.
Redaktion
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25. Juni 2015
Taichi Harada (Senior Creative Director, ADK Japan), Ralf Kostgeld (Kreativchef Ammarkt, Switzerland) und Jimmy Lam (Vice Chairman / Chief Creative Officer, DDB China) etwas müde nach ein paar langen Jurierungstagen in der Cannes Lions Direct Jury 2015
Ralf Kostgeld, können Sie Ihren Eindruck von der Jurierung mit uns teilen? Kostgeld: Überdosis an Eindrücken. Tsunami von big ideas. Perfektion in der Umsetzung. Das Niveau, welches uns dieses Jahr präsentiert wird, ist grandios. Darum gibt's darunter auch einige sehr gute Ideen, welche leider nicht weitergekommen sind. Klar sind darunter auch Schweizer Arbeiten – schade. Was besonders aufgefallen ist, ist die exzellente Qualität der Casefilme mit teils Top CBS-Nachrichtensprecher. Da ist richtig aufwendig daran gearbeitet worden, um die Idee für die Jury so kompakt und überzeugend wie nur möglich innerhalb von zwei Minuten erzählen zu können. Im Jurierungsprozess liegt der Fokus auf Insight (Strategie), Kreation (Idee) und Effektivität (Messbarkeit). Dieser wurde von der Jury aus 25 Ländern vorbildlich angewendet. Bei der Lions Metallvergabe sind die Arbeiten heiss ausdiskutiert worden. Dabei ist es unerlässlich zur richtigen Zeit die treffenden Argumente anzuwenden. Dass die Schweiz in der Kategorie «Direct» schon mal ein Gold Lion und zwei Silver Lion (Saatchi&Saatchi/Vangardist) geholt hat, freut mich sehr. Der Gold Young-Lion ganz besonders.
Das Aussenschild zum Jurierungsraum Direct Lions 2015
Das Jury Handbook mit allen Infos zum Jurierungsprozess
Welches waren die Trends in der Kategorie «Direct»? Noch zielgerichteter. Noch mehrstufiger. Noch vernetzter. Noch synergetischer. Noch aktivierender. Noch bindender. Noch direkter. Der Trend von «Direct» ist vielleicht auch dieser, dass «Indirect» manchmal der direkteste Weg ist «Direct» zu sein. Weil technologisch heute so viel möglich ist, sind die die Spielformen für raffinierte Kommunikationskonzepte beinahe unbegrenzt. Die Integration von Mobile spielt dabei sicher eine Wesentliche Rolle. Dies wurde für Volvo auf überraschendste und radikalste Art gemacht. Darum haben wir Jurymitglieder Volvo «Interception» mit dem Grand Prix ausgezeichnet.
Wie gefallen Ihnen das Festival und die Organisation generell bisher? Die Organisation ist echt hervorragend. Man spürt die langjährige Erfahrung und den Drang nach stetiger Verbesserung. Lions Festivals Jury Director Lisa Berlin hat mit ihrem Team einfach an alles gedacht. Und darum den Stressfaktor vor und während der Jurierung um einiges reduziert. Wegen 30 Prozent mehr Eingaben hatte die CannesLions Organisation schnell reagiert und eine vorab-Jurierung initiert. Dabei ging ein ganzes Wochenende und ein paar Abende drauf. So hatten wir schon einiges Schönes gesehen und bereits eine Vorauswahl gemacht. Wir hatten dadurch mehr Zeit während der Haupt-Jurierung in Cannes einzelnen Punkte in der Gruppe präzise auszudiskutieren.
Das Tablet zum Jurieren von Creativity, Strategy, Execution und Results
Welche Erlebnisse an den Jurierungstagen werden Ihnen besonders in Erinnerung bleiben? Der Endspurt des Entscheidungsprozesses für den Grand Prix: Die Frauen waren interessanterweise für «Handsoff», eine Arbeit für eine Pornowebsite und die Herren eher für «Interception» von Volvo. Am Anfang war ganz klar die grösste Industrie im Vorsprung (nein, nicht die Autoindustrie, sondern die Pornoindustrie), aber dann hat am Schluss nach sehr langen Diskussionen bis morgens um 2 Uhr die innovative DM-Mechanismus von Volvo das Rennen gemacht.
Die Jury beim Entspannen…
…beim Austausch in allen erdenklichen Sprachen…
…und beim Abstimmen.
Einige zu bewertende Arbeiten sind zusätzlich als Original vorhanden.
Die Verleihung des Cannes Lions Direct Grand Prix
Was nehmen Sie aus Cannes zu Ammarkt nach St. Gallen mit? Information. Inspiration. Motivation. Emotion.
Worauf freuen Sie sich nun, was sind Ihre Pläne für die nächsten Tage? Bis jetzt war Jurierung und Pressekonferenzen dran. Jetzt kann ich endlich das Festival intensiv verfolgen, die Arbeiten noch genauer studieren und einige interessante Speeches anhören. Auf eine freue ich mich besonders Donnerstag Nachmittag – von Werberlegende Jeff Goodby von GS&P in San Francisco. Es ist einfach enorm beflügelnd sich ein Bild zu machen, wohin sich die Branche entwickelt. Denn es war noch nie so spannend wie heute, Kreativität effizient für unsere Kunden einzusetzen.
Interview: Ursina Maurer
Publicitas ist Schweizer Repräsentantin des Cannes Lions International Festival of Creativity. Publicitas publiziert laufend offizielle Festivalmitteilungen, koordiniert die Nomination von potentiellen Schweizer Juroren, organisiert den Aufruf zur Einreichung der Kreativ-Arbeiten «Call for Entries» und betreut den Young Lions Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Art Directors Club Schweiz. Zudem organisiert Publicitas die Schweizer Preisübergabe in Zürich. Die Präsenz der Werbewoche in Cannes erfolgt auf Einladung von Publicitas.
Markenstreit zwischen Lindt und Haribo
Sehen sich das Haribo-Gummibärchen und der goldene Schokoladenbär von Lindt zu ähnlich? Diese Frage muss der Bundesgerichtshof, das oberste Gericht in Deutschland, in einem Markenstreit zwischen Haribo und Lindt & Sprüngli klären.
Redaktion
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25. Juni 2015
Haribo sieht durch den Schokoladenbären von Lindt seine Markenrechte verletzt: Der Schweizer Hersteller bietet seit Weihnachten 2011 in Anlehnung an seinen bekannten goldenen Schokoladen-Osterhasen auch den sogenannten Lindt-Teddy. Der Schokoladenbär ist in eine goldene Folie eingepackt und trägt eine rote Schleife um den Hals. Haribo dagegen vertreibt seit den 1960er-Jahren Gummibärchen in goldfarbenen Verpackungen und liess dafür später auch die Wortmarke «Goldbären» schützen.
Der Konsument stelle beim Anblick eines verkörperten Goldbären im Süsswarensegment automatisch eine Verbindung zu seinen Gummibärchen her, argumentiert der deutsche Süsswarenhersteller. Haribo will daher, dass der Bär aus den Gestellen verschwindet.
Lindt & Sprüngli sieht keine Verwechslungsgefahr. Das eine seien Gummibärchen in einem Säckchen, das andere ein Schokoladenprodukt. Der Teddy sei ausserdem eine Fortentwicklung der eigenen Produktlinie, zu der auch der Lindt-Hase gehöre.
Die Vorinstanzen haben unterschiedlich entschieden, wie eine Mitteilung vom Donnerstag bekannt gibt: Während das Landgericht Köln Haribos Argumentation folgte, entschied das Oberlandesgericht Köln in der zweiten Runde zugunsten von Lindt. Nun kommt der Fall vor den Bundesgerichtshof.
Ob Lindt den Verkauf ihres Schoko-Teddys auch in der Schweiz und in anderen Ländern einstellen müsste, wenn das deutsche Gerichtsurteil gegen das Unternehmen ausfällt, ist laut Mitteilung offen. Lindt-Sprecherin Kälin wollte sich dazu am Donnerstag nicht explizit äussern. Solange kein rechtskräftiges letztinstanzliches Urteil vorliege, werde der Teddy weiterhin verkauft werden, machte Kälin deutlich. (SDA)
Sieben Entlassungen bei der NZZ
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) baut sieben redaktionelle Stellen ab. Welche Ressorts davon betroffen sind, gibt das Medienunternehmen nicht bekannt.
Redaktion
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25. Juni 2015
Total komme es zu sieben Entlassungen, teilte die NZZ am Donnerstag auf Anfrage der SDA mit. Der Stellenabbau finde im Rahmen des 2013 verabschiedeten Projekts zum Aufbau einer konvergenten Redaktion nach dem Prinzip digital first statt.
Dieses Projekt sieht laut NZZ insgesamt einen Personalaufbau, an manchen Stellen aber auch einen Umbau vor. Es handle sich also nicht um ein Sparprogramm. Im Gegenteil: Nach den sieben Entlassungen wird die NZZ nach eigenen Angaben sogar zwölf Stellen mehr in der Redaktion haben als Ende 2013. (SDA)
An der Art Déco Bar mit Oskar Kowalski
Vizner Borel verantwortete das Branding für neue Zürcher Bar «Oskar Kowalski».
Redaktion
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25. Juni 2015
Oskar Kowalski Bar Café öffnete am 10. Juni in der Zürcher Innenstadt erstmals die Türen, wie eine Mitteilung vom Donnerstag bekannt gibt. Den Gästen präsentiert sich laut Mitteilung ein neues Juwel der Gastro-Szene: eine Art Déco Bar für Zürich. Die kunstvoll eingerichtete Bar an der Schützengasse 12 soll auch durch eine Getränkekarte bestechen, die für einen gepflegten Barbesuch keine Wünsche offen lässt.
Die Kommunikationsagentur Vizner Borel wurde beauftragt, für Oskar Kowalski ein entsprechendes Logo zu entwickeln und die Werbemittel wie Getränkekarte und Briefschaften zu gestalten. «Das Branding transportiert den Schick und die Ambiance des Art Déco-Lokals perfekt nach aussen», wird die Geschäftsführerin von Oskar Kowalski Anita Däppen in der Mitteilung zitiert.
Verantwortlich bei Oskar Kowalski: Anita Däppen (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Florian Steiner (Art Direction), Pierina Laube, Paco Alborghetti (Grafik), Martina Glaser (Beratung).
Sechs Antworten auf offene IGEM-Fragen zum TV-Panel
2013 zeigte die Medienwissenschaftliche Kommission in teils scharfem Ton Mängel beim TV-Messsystem von Mediapulse auf. Ein Jahr danach wollte die IGEM wissen, was seither verbessert worden ist. Mediapulse stellte sich zwar den Fragen, liess die meisten aber unbeantwortet. Die Werbewoche liefert nun einige Antworten nach.
Redaktion
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24. Juni 2015
Jährlich überprüft die Medienwissenschaftliche Kommission (MWK), ob die Radio- und TV-Forschung von Mediapulse den wissenschaftlichen Erfordernissen entspricht. Dazu verfasst sie jeweils einen Bericht. Im Bericht 2013 fällt allerdings ein ziemlich scharfer Ton hinsichtlich der neuen TV-Forschung auf. Zwar hält die MWK fest, dass das neue TV-Panel, das die Firma Kantar Media Switzerland (KMS) im Auftrag von Mediapulse ab 2013 in Betrieb genommen hatte, im ersten Halbjahr 2013 trotz «einiger jugendlicher Unperfektheiten» «durchaus funktionsfähig» gewesen sei. Das klingt positiv. Aus dem Zusammenhang wird aber deutlich: Mit «funktionsfähig» ist bloss die Note «knapp genügend» gemeint, denn gemäss MWK verdiente das Panel erst ab August 2013 ein «genügend», und ab November lag dann ein knappes «gut» drin. Dank der Verbesserungen formuliere sie «keine grundsätzlichen Vorbehalte» gegen die Datenpublikation, schrieb damals die MWK, die sich übrigens aus drei Wissenschaftlern zusammensetzt: Prof. Dr. Heinz Bonfadelli von der Uni Zürich, Prof. Dr. Dr. Michael Schenk, Uni Fribourg, und Dr. Walter Hättenschwiler, Uni Stuttgart.
Einige Mitglieder der Interessengemeinschaft elektronischer Medien (IGEM) hatten den MWK-Bericht 2013 gelesen und wollten deshalb am IGEM-Lunch vom 27. Mai 2015 von Mediapulse wissen, wie sie mit den Kritikpunkten der MWK umgeht und welche Empfehlungen sie umgesetzt hat oder noch umzusetzen gedenkt. Entstanden ist so ein Fragenkatalog von über 20 Fragen. Mediapulse stellte sich den IGEM-Mitgliedern – es erschienen Stiftungsratspräsidentin Franziska von Weissenfluh, derzeit auch Geschäftsführerin ad interim, Chief Research Officer Manuel Dähler und Forschungsleiterin Caroline Kellerhals. Ein Auftritt mit Schönheitsfehler: Denn die drei Mediapulse-Vertreter deckten die rund 40 anwesenden IGEM-Mitglieder wortreich mit Versprechungen und Tabellen ein, der Fragenkatalog an sich wurde jedoch «nicht konkret beantwortet», wie nachher die IGEM in ihrem Communiqué festhielt. Am Anlass selbst bemängelte zudem IGEM-Präsident Stephan Küng, dass die Präsentation «etwas zu schnell» abgespult worden sei. Und ein Anwesender sagte, dass er nach wie vor «kein ganz gutes Gefühl gegenüber Panel und Daten» habe.
Dabei wäre es durchaus möglich gewesen, trotz beschränkter Zeit wenigstens einige IGEM-Fragen zu beantworten. Nicht nur aus der Warte von Mediapulse, sondern sogar aus der unparteiischen Sicht der MWK. Denn diese hatte das TV-Panel auch 2014 unter die Lupe genommen und schon Anfang Mai 2015 einen weiteren Bericht publiziert. In diesem fällt nun die Gesamtbeurteilung wesentlich positiver aus als 2013. Die MWK attestiert Mediapulse, dass verglichen mit dem Vorjahr «in den meisten Bereichen grosse Fortschritte erzielt worden» seien und dass das Messsystem nun «weit mehr als nur funktionsfähig» sei. «In diesem Sinn (…) können keine Vorbehalte bezüglich einer Publikation der Daten gemacht werden.» Allerdings hielt sie weiter fest: «Bezüglich eines Idealzustandes ist aber in den angezeigten Bereichen noch einiges zu tun.»
Auf die «angezeigten Bereiche» ging die MWK erneut detailliert ein. Dies macht es der Werbewoche nun möglich, hier nicht nur die wichtigsten MWK-Kritikpunkte von 2013 aufzugreifen (in den Sprechblasen (siehe PDF-Link unten) gelb markiert), sondern auch die entsprechenden IGEM-Fragen (grün) zu beantworten – immer auf der Basis des neuen MWK-Berichts 2014 (blau).
Zurück zum IGEM-Lunch: In der Fragerunde kam es dann doch noch zu zwei konkreten Antworten. Jemand wollte wissen, ob denn die Daten, die das neue Panel Anfang 2013 lieferte, trotz der vielen Justierungen in der Zwischenzeit überhaupt noch mit den Zahlen von heute vergleichbar sind. Caroline Kellerhals relativierte zunächst: «Das ist eine Frage der Marktkonvention.» Denn diese bestimme die Toleranz gegenüber den methodischen oder technischen Veränderungen. «Doch gemäss der geltenden Marktkonvention sind die Zahlen vergleichbar», fügte sie an.
Eine andere Person wollte wissen, was denn der Watermarkingtest vom Herbst 2013 ergeben habe. Damals hatte Mediapulse die Resultate des Panels mit einer Zweitmessung verglichen, für die die drei Stationen RTL Deutschland, Schweiz und Österreich zusätzlich zu ihrem normalen Programmsignal je ein eigenes Zusatzsignal, ein unhörbares «Wasserzeichen» (Watermarking), aussendeten. Damit waren die drei Kanäle, die teilweise ein identisches Programm ausstrahlen (Simulcasting), für das Audiomatchingsystem von KMS klarer voneinander unterscheidbar. Ein Vergleich der beiden Resultate zeigte nun, dass der Test mit Watermarking bei allen drei Kanälen eine kleine Zusatznutzung ergab, den das normale KMS-System nicht erkannt hatte.
Interessanterweise nahm aber bei keinem Kanal die Nutzung zugunsten eines anderen ab. Dähler folgerte daraus, dass das KMS-System ohne Watermarking häufiger TV-Nutzung ausschliessen muss, die es keinem Kanal zuordnen kann (sogenannt «unmatched»), dass es aber nicht zu Kanalverwechslungen kommt. Die Unterschiede mit und ohne Watermarking seien zudem derart klein, dass sich der Zusatzaufwand mit Watermarking nicht lohne, meinte Dähler. Umso mehr, als auch das KMS-System immer weniger Unmatched-Nutzung ausschliessen müsse. Das bestätigt auch die MWK in ihrem Bericht 2014: Nutzung, die keinem Sender zugeordnet werden konnte, habe sich 2014 auf 1% der Gesamtnutzung halbiert. «Damit dürfte Watermarking nicht nur wegen der hohen Kosten an Attraktivität verlieren», schreibt die MWK.
Markus Knöpfli
Die sechs Sprechblasen finden Sie direkt im PDF des Artikels aus der aktuellen Printausgabe der Werbewoche (auch für Nicht-Abonnenten geöffnet).
Eine Stellungnahme von Nico Gurtner, Leiter Kommunikation von Mediapulse, finden Sie unter diesem Link.
SDV-Award 2015: Die Gewinner
An der schwerelosen Award-Night in Zürich feierte die Schweizer Dialogmarketing-Branche seine Himmelsstürmer. Insgesamt wurden in 17 Kategorien 42 Gold-, Silber- und Bronze-Awards vergeben.
Redaktion
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24. Juni 2015
Die Werberaumfahrt-Elite versammelte sich am Freitag im Kongresshaus in Zürich, um die Besten ihrer Zunft auszuzeichnen. Insgesamt vergab die 26-köpfige Jury um den erfahrenen Kapitän Christian Huldi 42 Metallauszeichnungen sowie 24 Zertifikate. Völlig losgelöst waren an diesem Abend nicht nur die Preisträger: Inmitten der Space-Deko moderierten auch Melanie Winiger und Chris Hanselmann wie von einem anderen Stern.
Während Winiger die Award-Rakete so tollkühn wie erfahren durch das Universum des Dialogmarketings manövrierte, sorgte ihr Co-Pilot Hanselmann auch mal mit der Gitarre für intergalaktische Unterhaltung. Nach der Verleihung der Awards legten die ausgelassenen Werbestars zur Musik von DJ Luzius Wespe Moonwalks in Vollendung hin.
Mehr Preise, mehr Gold
Nachdem letztes Jahr dreimal der Gold-Award verliehen wurde, konnte er letzten Freitag gleich fünfmal in Empfang genommen werden. 16 Astronauten flogen Silber, 21 Bronze ein. Unter dem Strich wurden acht Trophäen mehr als 2014 vergeben. Sämtliche Gewinner aller Kategorien sind in der Tabelle am Ende des Artikels aufgeführt.
Das stärkste Kraftfeld im Werbeweltraum stellte wiederum die Limmatstadt. Y&R Group Switzerland ist erfolgreichste Agentur beim diesjährigen Dialogmarketing-Preis. Vor allem mit der Komplimente-Kampagne für das «I am»-Sortiment der Migros und dem Relaunch der Mitmach-Plattform Migipedia konnte die Agentur glänzen. Der Lohn der SDV-Award Jury: 1 x Gold und 1 x Silber für «I am» und 2 x Silber für Migipedia. Abgerundet wurde der erfolgreiche Abend für die Y&R Group Switzerland mit zwei Bronze-Auszeichnungen für die Freefall-Kampagne für Audi und das Spam-Mail für die Organisation «Tischlein deck dich».
Gold für die «I am»-Kampagne der Migros (v.l.n.r.): Corin Camenisch (Migros), Sarah Paul, Edi Walker, Marion Lim (Y&R Group Switzerland)
Agentur am Flughafen bricht Zürcher Dominanz
Eine Agentur aber konnte die Phalanx der Zürcher DM-Cracks brechen: Die St. Galler Agentur am Flughafen sammelte auf ihrer Mission unter anderem zweimal Silber und zweimal Bronze, was in der Endwertung nicht weniger als dreizehn Punkte ergab. Nachdem die Agentur letztes Jahr eine Auszeit genossen hat, war sie dieses Jahr beim SDV-Award wieder mit von der Partie und durfte gleich vier Preise und drei Auszeichnungen mit in die Ostschweiz nehmen. Mit Silber belohnt wurde das Akquisitionsmailing «Immobilienmarkt aufgeräumt» für T. Ruggiero & Söhne. Ebenfalls mit Silber gelobt wurde die etwas andere Streuwurfsendung «Hüttengaudi im Milchkästli» für das Seminarhotel Sempachersee. Bronze gewannen die Kreativen aus Altenrhein für das «Chondebendigs-Meeling» für das appenzellische Unternehmen Tubeforce sowie den «Weissbrief» für die Reinigung. Das Asbest-Sensibilisierungs-Mailing «An der Oberfläche gekrazt» für die Suva, die Agentur-Eigenwerbung «Spendenmailing» sowie das «Chondebendings-Meeling» wurden zudem mit einem Letter of Distinction gewürdigt.
Doppelgold für Ringleader Kundenbindungsprogramm von Havas
Dieses Jahr wurde die junge Unit Havas Digital beim SDV Award für das Kundenbindungsprogramm «Ringleader» in gleich zwei Kategorien mit Gold ausgezeichnet: Kundenbindungsprogramme und Mailing B2B 2D. Zusätzlich erhielt Havas Digital beim SDV Award noch zwei Shortlist Auszeichnungen «Letter of Distinction» in den Kategorien «Integrierte Dialogkampagnen» und «Handwerk: Production». Bereits in den vergangenen Wochen wurde die Kampagne ausgezeichnet: in Deutschland mit dem DDV Award in Silber und dem «Golden Award of Montreux» in Gold, sowie weiteren Shortlist Nominierungen bei Best of Swiss Web Award und dem Deutschen Preis für Online Kommunikation.
Die Bestandteile der Erfolgsgeschichte: mysteriöse Mailings, eine sprechende Website und exklusive Events für die auserwählten Ringleader. 1800 Kunden eines IT-Distributors erhielten ein personalisiertes Mailing mit einer speziell entwickelten Iris zur Messung der Ringfingergrösse. Der ermittelte Code ermöglicht den Zugang zur Website Ringleader.ch. Wo möglich, wurde der NFC Ring mit einer Drohne zum Kunden gebracht.
Grosserfolg für Kleinbetrieb: Gold und Bronze für Skiss
Die Kommunikationsagentur Skiss aus Emmenbrücke hat gleich zweimal Edelmetall gewonnen: Gold gab es in der Kategorie «Handwerk: Production», Bronze in der Kategorie «Mailing B2B (2D)». Skiss setzte sich dabei gegen etablierte nationale Player aus Werbung und Kommunikation durch, wie sich die Agentur in einer Mitteilung freut. Die aufwändig und mit viel Liebe zum Detail handgefertigte, personalisierte Einladung zum letztjährigen Skiss Open Office namens «Sightseeing Emmenbronx» überzeugte mit ihrer Kreativität und professionellen Umsetzung eine hochkarätige Fachjury.
Der Medaillenspiegel 2015:
Punkte
Agentur
19
Y&R Group Switzerland
13
Agentur am Flughafen
12
Publicis Communications Schweiz
11
Leo Burnett Schweiz
10
Havas Worldwide
9
Notch Interactive
9
Serranetga
8
Serviceplan Suisse
6
four. Werbeagentur
6
Skiss
5
Wirz Wietlisbach Dialog
5
Ogilvy One
5
GKK DialogGroup
5
LD Media
3
FCB Zürich
2
Media Brothers
2
Valencia Kommunikation
1
Defacto Kreativ Hamburg
1
Dialogköpfe
1
EBL Telecom Media
1
One Marketing Services
Der Medaillenspiegel ergibt sich nach einem Punktesystem. So bringt etwa eine Goldmedaille vier Punkte und eine Silbermedaille drei Punkte.
Zurück in die Zukunft
Auch dieses Jahr durften junge Ripleys und Major-Toms ihre Arbeiten einsenden und vom Griff nach den Sternen träumen. Das Space-Race machten schlussendlich Anouk Karrer und Vasco Bickel in einer interplanetarischen Zusammenarbeit: Karrer ist als Junior Texterin bei Maxomedia tätig, Bickel als Grafiker bei Metzger Rottmann Bürge. Ihre crossmediale Kampagne behandelt die Werbung der Zukunft. Als Gewinner dürfen die beiden mit dem SDV die Kampagne für den 2016-Award ausarbeiten, und so wichtige Erfahrung sammeln.
Vasko Bickel und Anouk Karrer, die Gewinner des Junior Awards
Beste Newcomer
Sich der Astronomie verpflichtet fühlend, blickt der SDV jedes Jahr zum Firmament hoch, um neue Sterne zu entdecken. Dieses Jahr sichtete er die Agentur Mehrwert, die in Baden beheimatet ist. Die Kampagne «Frischer Saft für bewusstes Marketing» sowie «Auf zur Mission Cloud» überzeugten die Jury dermassen, dass die Aargauer Shooting Stars mit dem Postpreis für die besten Newcomer bedacht wurden.
Status
Kampagne
Agentur
Auftraggeber
Kategorie: Mailing B2C (2D) über 100'000 Exemplare
Silber
Unterwegs zum 1:1-Approach
Publicis
Migros
Bronze
Kundenprogramm Personal Care 2014
LD Media
Migros; MBG, Kundenmarketing
Bronze
Im Handumdrehen zu «myCSS»
Ogilvy One
CSS Versicherung
Kategorie: Mailing B2C (2D) 1'000 bis 100'000 Ex.
Bronze
Einfach zücken!
Publicis
UBS
Bronze
Sanitas: Travel-Kampagne
Notch Interactive
Sanitas
Kategorie: Mailing B2B (2D)
Gold
Avnet Ringleader
Havas Worldwide
Avnet
Bronze
Helsana: Bitte nicht stolpern!
Four. Werbeagentur
Helsana Versicherungen
Bronze
Extrem sauber akquiriert
Agentur am Flughafen
Pronto Reinigung
Bronze
Sightseeing, Einladung zum Open Office 2014
Skiss | einfach wirkungsvoll
Skiss
Kategorie: Mailing 3D (B2B & B2C)
Gold
Migros Magazin – Das 3 Millionen Mailing
Leo Burnett Schweiz
Migros Medien
Silber
Paul Ullrich: 24 aus 843 Whiskys
Four. Werbeagentur
Paul Ullrich
Silber
Immobilienmarkt aufgerollt
Agentur am Flughafen
T. Ruggiero & Söhne
Kategorie: Gedruckte unpersonalisierte Massnahmen
Silber
Hüttengaudi im Milchkästli
Agentur am Flughafen
Seminarhotel Sempachersee
Silber
BMW Boring News
Serviceplan Suisse
BMW
Kategorie: Integrierte Dialogkampagnen
Gold
Komplimente für die Schweiz
Y&R Group Switzerland
Migros
Silber
Samsung – Hashtag Lotto
Leo Burnett Schweiz
Samsung
Silber
Migipedia Gesamtkampagne
Y&R Group Switzerland
Migros
Bronze
Swiss Seats for Switzerland
Publicis
Swiss
Bronze
Sparen geht auch einfacher – mit Sanagate
Ogilvy One
Sanagate
Bronze
Samsung – Alpha Cover Shoot
Serranetga
Samsung
Kategorie: Kundenbindungsprogramme
Gold
Avnet Ringleader
Havas Worldwide
Avnet
Silber
Kundenprogramm Personal Care 2014
LD Media
Migros; MGB, Kundenmarketing
Silber
Migipedia Website
Y&R Group Switzerland
Migros
Kategorie: Ambient-Massnahmen
Bronze
Samsung – Galaxy S5 #Underwaterselfie
Serranetga
Samsung
Kategorie: Digital: Landingpage/ E-Mail/Banner
Silber
Samsung – Alpha Cover Shoot
Serranetga
Samsung
Silber
kitag: Redesign und Newsletter
Notch Interactive
Kitag Kino-Theater AG
Bronze
Swiss Seats for Switzerland
Publicis
Swiss
Bronze
Audi TT Freefall-Challenge
Y&R Group Switzerland
AMAG
Kategorie: Digital: Mobile Marketing inkl. App
Silber
Kitag: Redesign und Newsletter
Notch Interactive
Kitag Kino-Theater AG
Kategorie: Digital: Social/Viral
Silber
Samsung – Hashtag Lotto WW9000
Leo Burnett Schweiz
Samsung
Silber
Komplimente für die Schweiz
Y&R Group Switzerland
Migros
Bronze
Samsung – Galaxy S5 #Underwaterselfie
Serranetga
Samsung Electronics Switzerland
Kategorie: Handwerk: Production
Gold
Sightseeing, Einladung zum Open Office 2014
Skiss | einfach wirkungsvoll
Skiss
Bronze
Briefwerbung ist spitze!
Wirz Wietlisbach Dialog
Post CH
Bronze
«Chondebendigts-Meeling»
Agentur am Flughafen
TUBEForce
Kategorie: Handwerk: Text
Silber
BMW Boring News
Serviceplan Suisse
BMW
Kategorie: International
Silber
KiO: Herz aus Eis
GKK Dialog Group
Verein Kinderhilfe Organtransplantation – Sportler für Organspende e.V. (KiO)
Bronze
Das GKK Kochbuch: Im Dialog mit …
GKK Dialog Group
GKK Dialog Group
Bronze
Das «Part of the Game game»
Media Brothers
Die Grünen – Die Grüne Alternative Österreich, Bundespartei
Kategorie: Kampagnen für NPO & Prävention
Bronze
Anti Littering Kampagne Basel
Valencia Kommunikation
Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt
Bronze
Spam als sinnvolles Werbemedium
Y&R Group Switzerland
Tischlein deck dich
Bronze
Die Greenpeace Ölgemälde
FCB Zürich
Greenpeace Schweiz
Nicht alle Werberaumfahrern durften von ihren Missionen edle Gesteine zurückzubringen. Diese weiteren 24 Wettbewerbseingaben erhielten ebenfalls eine Auszeichnung, nämlich in Form von .
Kampagne
Agentur
Auftraggeber
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Orphée ruft zur Award Night und Award-Dinner
Abgeräumt! Alexandra Brunner, Delia Töpfer, Nathalie Lustenberger, Tania Manuel – alle Migros-Genossenschafts-Bund (v.l.n.r.)
«Gipsbein» Ralf Koller und Patrizia Eugster, Agentur am Flughafen
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Im «Dräcksack-T-Shirt» Simone Fluri und Sebastian Refardt, Valencia
Jörg Bewersdorff und Stefan Dätwyler, Wirz Wietlisbach Dialog, mit Reto Brotschi, Post CH
Chris ist nicht der Käptn – er ist der Chef de Cabin…
…das ist der Käptn – Natascha
Die Werbewoche ist Medienpartner des SDV-Awards.
Baselbieter Regierung tritt nicht auf Stimmrechtsbeschwerde ein
Die eidgenössische Abstimmung über das Radio- und TV-Gesetz (RTVG) soll nach Meinung der Regierung des Kantons Basel-Landschaft nicht nachgezählt werden. Sie ist nicht auf eine Stimmrechtsbeschwerde mit dieser Forderung eingetreten.
Redaktion
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24. Juni 2015
Die bei der kantonalen Landeskanzlei eingereichte Beschwerde hatte gefordert, das Resultat der Abstimmung über das Radio- und TV-Gesetz vom 14. Juni 2015 müsse landesweit überprüft werden (Werbewoche.ch berichtete). Die Baselbieter Regierung begründet ihr Nichteintreten mit einem Bundesgerichtsentscheid, wonach eine Kantonsregierung nicht die Kompetenz habe, Rechtsbegehren zu beurteilen, die auf Massnahmen zielen, die ausserhalb ihres Kantons wirken würden. Eingereicht hatte die Stimmrechtsbeschwerde eine nicht näher benannte Privatperson. Das neue Gesetz war äusserst knapp mit nur 0,16 Prozent oder 3174 Stimmen Unterschied angenommen worden. Im Baselbiet war das Ergebnis deutlich klarer: 45,8 Prozent Ja- standen 54,2 Prozent Nein-Stimmen gegenüber; die Differenz betrug 6658 Stimmen. (SDA)