Neugründung: Kontx Kommunikation

Mit Kontx Kommunikation geht in Zürich und Frankfurt eine Kommunikationsberatung an den Start, die Unternehmen und Marken dabei unterstützt, ihre Kommunikationsstrategien stärker am Kontext der jeweiligen Zielgruppen auszurichten.

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Das Ziel ist, Klienten und ihren Marken trotz der sich zunehmend fragmentierenden und oftmals nicht mehr von der Zielgruppe wahrgenommenen Kommunikationskanäle Relevanz zu verschaffen. Dem Ansatz liegt das wissenschaftliche Modell der kontextbasierten Kommunikation zugrunde. Kontx Kommunikation startet mit dreiköpfigem Team in Zürich. Daneben ist mit einer Frankfurter Zweigstelle sichergestellt, dass Klienten und Medienschaffende auch in Deutschland einen lokalen Anlaufpunkt haben. Die Gründerin Bettina Gebhardt verfügt über 16 Jahre Beratungserfahrung aus den führenden Kommunikationsberatungen in Deutschland und der Schweiz. Von 2010 bis 2015 leitete sie in Zürich die schweizerische Niederlassung des internationalen Kommunikationsnetzwerkes Grayling (vormals Trimedia).

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Bettina Gebhardt verfügt über 16 Jahre Beratungserfahrung aus den marktprägenden Kommunikationsberatungen in Deutschland und der Schweiz, darunter Ahrens und Behrent (Frankfurt), Hering Schuppener (Düsseldorf), Impact (Frankfurt), Pleon Ketchum (Frankfurt; vormals Kothes Klewes). Von 2010 bis 2015 leitete sie in Zürich die schweizerische Niederlassung des internationalen Kommunikationsnetzwerkes Grayling (vormals Trimedia).

Kontextbasierte Unternehmens- und Markenkommunikation

Es hängt von drei elementaren Kontextfaktoren ab, ob und wie Menschen eine werbliche Kommunikationsbotschaft wahrnehmen: Marke bzw. Markenimage, den konkreten Umständen im Zeitpunkt der Rezeption und schliesslich der Lebensrealität des Adressaten. Während derzeit die Werbeinvestitionen in die Marke immer weiter steigen, werden in den meisten Kommunikationsstrategien die Faktoren «Rezeptionssituation» und «individuelles Lebensumfeld» erst unzureichend berücksichtigt. Hier setzt kontextbasierte Unternehmens- und Markenkommunikation an. Kontx Kommunikation nutzt Ergebnisse der aktuellen wissenschaftlichen Forschung und empirisch fundierte Planungskonzepte der Kommunikationswissenschaften, um Unternehmen und Marken neue Wege zu eröffnen, mit ihren Zielgruppen in Dialog zu treten. Sei es durch einen erhöhten Informations-, Unterhaltungs-, Interaktions- und/oder Geldwert, immer abhängig davon, was für die Rezipienten im Interaktionskontext augenblicklich wichtig ist. Klingt einfach, erfordert aber eine Abkehr von der derzeit oft noch anzutreffenden instrumentellen Perspektive hin zu einer kontextorientierten Sichtweise.

Kontextfaktoren entscheiden über den Kommunikationserfolg

Bettina Gebhardt und das Team von Kontx Kommunikation haben sich auf die Fahnen geschrieben, ihren Klienten dieses neue Handlungsfeld der Kommunikationspraxis systematisch zu erschliessen. «In zahlreichen meiner Diskussionen mit Kommunikationsverantwortlichen in der Schweiz und Deutschland wurde deutlich, dass sich die Kommunikation in eine Sackgasse manövriert hat. Den Werbedruck weiter zu erhöhen, führt nicht weiter. Indem immer neue Tools technisch gut, aber zunehmend fragmentiert und immer weniger nachhaltig bespielt werden, verwirrt man den Konsumenten», erläutert Bettina Gebhardt. Dies habe sie genutzt, um eine neue Sicht auf die Dinge zu entwickeln. «Wir streben an, die Kommunikationsbotschaften unserer Klienten an allen relevanten Kontextfaktoren der Zielgruppen auszurichten. Das sind Marke, Rezeptionssituation und die Lebenswelt,» sagt die Gründerin. Dies sei in erster Linie eine strategische Aufgabe, die gemeinsam mit den Verantwortlichen auf Unternehmensseite gelöst werden müsse.

Unterstützungsangebot für Grossunternehmen und KMU

Kontx Kommunikation tritt mit einem fokussierten Leistungsportfolio an den Markt. Man wolle mit strategischer Beratung ebenso wie mit der Umsetzung innovativer Konzepte für grosse internationale und für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit nationaler Ausrichtung erfolgreich sein. Ferner biete man Kommunikations-Coaching und -Trainings für das Management an. «Kommunikationskonzepte werden von den Verantwortlichen auf Unternehmensseite immer kritischer hinterfragt. Insbesondere zeige sich, dass diese Strategien nicht einfach bestellen, sondern gemeinsam erarbeiten wollten, um die Kohärenz im gesamten Auftritt und die Konformität mit der Unternehmensstrategie sicherzustellen,» sagt Bettina Gebhardt. Dem wolle man gerecht werden. Das Motto laute daher «Beraten – Bewirken – Befähigen». Dahinter steht eine kooperative Arbeitsweise, die Kommunikationsverantwortliche auf Unternehmensseite nachhaltig in die Lage versetzt, für die aktuellen Herausforderungen immer kompetitiverer Absatzmärkte die richtigen Antworten zu finden.

 

Theodor Gut tritt in den Ruhestand

Anfang Juli geht Theodor Gut in Pension. Der 67-Jährige tritt aus dem Verwaltungsrat der Zürichsee Medien zurück und verlässt den Verwaltungsrat der Zürcher Regionalzeitungen (Zürichsee-Zeitung, Landbote, Zürcher Unterländer), dessen Vizepräsident er ist.

Gut wurde 1971 in den Verwaltungsrat der Zürichsee Medien gewählt. Nach Abschluss seiner Studien an der ETH und HSG arbeitete er während sechs Jahren als Assistent des Generaldirektors und Leiter IT bei der Orell Füssli Werbe AG. 1981 trat Gut in die Zürichsee Medien ein. 1983 wurde er Delegierter, 1991 Präsident des Verwaltungsrats. Unter Guts Leitung baute die Zürichsee-Zeitung Splitausgaben am linken Zürichseeufer sowie in den Kantonen St. Gallen und Schwyz auf. 1989/90 errichteten die Zürichsee Medien das Zeitungsdruckzentrum DZO, das sie in der Folge mit dem Zürcher Oberländer und dem Zürcher Unterländer erweiterten und bis 2010 gemeinsam betrieben. Radio Zürisee wurde 1983 gegründet und zu einem starken Unternehmen und führenden Privatradio aufgebaut.

Nachdem 2009 feststand, dass niemand aus der Eignerfamilie Gut die Nachfolge von Gut in Verwaltungsratspräsidium oder Geschäftsleitung antreten wollte, beschlossen Aktionariat und Verwaltungsrat eine Neuausrichtung und Konzentration auf die drei kleineren Bereiche Radio, Zeitschriftenvermarktung und Immobilien. Gut setzte den Prozess mit dem Verkauf der Zürichsee-Zeitung an Tamedia und der Zürichsee Druckereien an Fotorotar zielstrebig und weitsichtig um. Radio Bern 1 wurde 2012 erworben und sehr erfolgreich zum in der Region Bern führenden Privatradio aufgebaut. Die Inseratvermarkterin Zürichsee Werbe AG steigerte in den vergangenen fünf Jahren ihren Umsatz von sieben auf 20 Millionen Franken. 2011 erweiterten die Zürichsee Medien ihr Immobilienportefeuille und lancierten 2014 ein Projekt für einen Ersatzneubau des Stäfner Hauptgebäudes.

Zum Nachfolger von Theodor Gut als Verwaltungsratspräsident wählte die Generalversammlung der Zürichsee Medien Beat Lauber. Er ist seit Anfang Jahr auch Vorsitzender der Gruppenleitung der Unternehmung. Beat Lauber war während 25 Jahren in führenden Funktionen im Verlagsgeschäft tätig und gehörte den Geschäftsleitungen von NZZ und Ringier an.

Die Zürichsee Medien AG ist die Muttergesellschaft von Radio Zürisee, Radio Bern 1, der Inseratvermarkterin Zürichsee Werbe AG sowie einer Immobilienfirma. Sie erzielte 2014 einen Umsatz von 32,5 Millionen Franken und ist mit einem Eigenkapitalanteil von über 80 Prozent grundsolide finanziert. Die Unternehmung beschäftigt 102 Mitarbeitende (77 Vollstellen). Sie gehört zu 96 Prozent der Familie Gut.
 

Ipmedia: Wechsel in der Geschäftsleitung

Matthias M. Mattenberger wird per 1. Juli 2015 Geschäftsführer von Ipmedia. Der 37jährige leitet nun seit rund einem Jahr das operative Geschäft der Agentur für Video Content Marketing. Er übernimmt die Aufgabe von Marco Demont.

Demont leitete als Teilhaber das Unternehmen seit dem Start vor sieben Jahren und baute es zu einem führenden Schweizer Anbieter im Content Marketing Bereich auf.

Vor seiner Zeit bei Ipmedia war Matthias M. Mattenberger rund zehn Jahre beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF tätig; unter anderem als Ausgabeleiter der Talksendung «Aeschbacher». Vor seiner Anstellung beim SRF engagierte er sich unternehmerisch, gründete das eigene Online-Musikmagazin «Music-News», produzierte Corporate-Filme für Schweizer Unternehmen, schrieb ein Buch und veröffentlichte Hörspiele. Mit diesem Wechsel in der Geschäftsleitung setzt Ipmedia konsequent auf das Thema Video Content Marketing. Matthias M. Mattenberger wird mit neuen Ideen und Impulsen die erfolgreiche Positionierung weiter ausbauen. Marco Demont bleibt Mitglied des Verwaltungsrates und wird seine Beteiligung an der Firma behalten. Daneben wird er den Aufbau eines Spin-offs von Ipmedia unterstützen und Unternehmen und Institutionen zu digitalen Strategien beraten.

Zu guter Letzt: Wireless Bungee Jump

Wireless total: In Belgien fand der erste Bungee Jump ohne Seil statt. Möglich machte es Magnet-Technik.

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Beim Wireless Bungee Jumping trägt der Springer einen Magnetanzug, der durch ein Gegenmagnet-Feld am Boden «aufgefangen» wird. Also ungefähr so, wie wenn  man zwei Magnete aufeinanderpressen will, diese sich jedoch abstossen. Nur grösser – und gefährlicher.

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Die dreiminütige Dokumentation erzählt die Geschichte hinter dem wagemutigen Projekt:

https://www.youtube.com/watch?v=8M6M1ZDo8N8

Und entpuppt sich – wenig überraschend – als Klickmagnet. Mit mässigen Bewertungen: Von fast der Hälfte der bewertenden Zuschauer gab's einen Daumen nach unten. Und viele empörte Kommentare, die sich hinters Licht geführt fühlten und den Film vorzeitig abbrachen. Dabei wird die Auflösung – fake oder nicht? – ja am Ende auf dem Silbertablett serviert. Und Sherlock Holmes muss man nicht heissen, um misstrauisch zu werden, wenn der Absender des Films Ikea heisst. Und die Produktionsfirma DDB Brüssel. (hae)

Björn Emde wird neuer Leiter Media Relations von Barry Callebaut

Björn Emde wird per 1. Juli 2015 neuer Leiter Media Relations/Externe Kommunikation bei Barry Callebaut, dem weltweit führenden Hersteller von hochwertigen Schokoladen- und Kakaoprodukten.

Er löst Raphael Wermuth ab, der diese Aufgabe fünf Jahre lang erfolgreich inne hatte und nun innerhalb der Abteilung Corporate Communications die neu geschaffene Funktion des Leiters Digital Communications übernimmt.  Der 1973 geborene Björn Emde war von April 2013 bis Ende Juni 2015 als Senior Media Relations Manager und Sprecher bei der Zurich Versicherungsgruppe tätig. Davor arbeitete er von 2010- 2013 als Communications Manager Europe bei Suntech Power International in Schaffhausen. Von 2007-2010 war Björn Emde als Berater für strategische Kommunikation und Public Affairs bei Hering Schuppener Consulting in Düsseldorf und Frankfurt tätig. Er studierte Deutsches und Internationales Recht an der Universität Regensburg sowie an der Freien Universität Berlin und absolvierte die juristischen Staatsexamen in Berlin und Hamburg. Ferner erwarb er berufsbegleitend einen MBA in Public Affairs & Leadership von der Quadriga Hochschule in Berlin. Björn Emde ist deutscher und U.S.-amerikanischer Doppelbürger.

Mit einem Umsatz von rund 5,9 Milliarden Franken für das Geschäftsjahr 2013/14 ist die in Zürich ansässige Barry Callebaut Gruppe laut Mitteilung der weltweit grösste Hersteller von hochwertigen Schokoladen- und Kakaoprodukte.

Mario Gehrer neuer Leichtathletik-Kommentator

Mario Gehrer ist der neue Leichtathletik-Kommentator bei SRF. Er wird künftig an der Seite von Patrick Schmid zu hören sein. Die beiden sind erstmals gemeinsam bei der Athletissima Lausanne am Donnerstag, 9. Juli 2015, auf dem Sender.

Sie sind das jüngste Kommentatorenteam bei SRF Sport: Patrick Schmid, 33, und Mario Gehrer, 34, begleiten neu zusammen die Leichtathletikwettkämpfe für Schweizer Radio und Fernsehen. Schmid ist bereits seit 2009 als Livekommentator im Einsatz. Mario Gehrer erlebt in Lausanne seine Premiere. «Die Vorfreude auf meine neue Aufgabe ist riesig. Ich bin topmotiviert für diese Herausforderung, zumal auch die Leistungen der Schweizer Athletinnen und Athleten in der Vergangenheit überzeugend waren», so Gehrer.

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Der Ostschweizer arbeitet seit dem Jahr 2006 bei SRF. Er studierte Journalismus und Organisations-kommunikation an der damaligen Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW). Anschliessend absolvierte er von 2009 bis 2011 den zweijährigen SRF Sport-Stage und ist seit 2011 als Redaktor in der Abteilung Sport tätig.

Managementänderung bei Affilinet Schweiz

Der Geschäftsführer der deutschen und österreichischen Landesgesellschaften von Affilinet, Ulrich Bartholomäus, übernimmt ab sofort auch die Geschäftsführung der Schweizer Niederlassung.


Der bisherige Geschäftsführer, Matteo Schuerch, hat die Schweizer Landesgesellschaft im Oktober 2012 gegründet und das Geschäft signifikant ausgebaut, wie es in einer Mitteilung heisst. Nun verlässt er Affilinet, um eine neue Geschäftsführungs- und Aufbauaufgabe in der Schweizer Digitalbranche wahrzunehmen.

Um weiterhin die persönliche und lokale Betreuung der Kunden vor Ort zu gewährleisten, werden Account Management und Business Development in Zürich personell verstärkt. Zudem wird die Position eines Vertriebsleiters für das Züricher Büro aufgebaut. Der Vertriebsleiter wird das operative Management des Schweizer Geschäfts, die Betreuung der Bestandskunden sowie die weitere Erschließung des aufstrebenden Performance Marketing Marktes in der Schweiz verantworten.

Ulrich Bartholomäus leitet seit 2011 erfolgreich die deutschen und österreichischen Landesgesellschaften und ist laut Mitteilung auch mit dem Schweizer Markt gut vertraut. «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Schweizer Advertisern, Agenturen und Publishern sowie dem Schweizer Affilinet Team und bin überzeugt, dass wir gemeinsam den Erfolgskurs im Affiliate Marketing fortsetzen werden. Zudem werden wir neue Marktsegmente im Bereich des Performance Display erschliessen und unseren Kunden eine breite Palette innovativer Lösungen bieten», so Bartholomäus zur strategischen Ausrichtung von Affilinet im Schweizer Online Business.
 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Erdmannpeisker, Walker, Scholtysik & Partner, Mediensatellit und APG|SGA Traffic freuen sich über neue Kunden und Mandate.

Erdmannpeisker: Hatex neu im Portfolio

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Erdmannpeisker ist ab sofort auch in der Baubranche zu Hause. Hatex ist ein führender Schweizer Produzent von funktioneller Arbeits- und Sicherheitsbekleidung. Im Rahmen einer Agenturevaluation hat sich das in dritter Generation geführte Familienunternehmen aus Murgenthal für eine Zusammenarbeit mit Erdmannpeisker entschieden. Als erster Schritt wurde gemeinsam eine Positionierung erarbeitet, die im Claim «Intelligent Workwear» zum Ausdruck kommt. Ebenfalls bereits realisiert ist ein neues Logo mit Fuchskopf. Weitere Arbeiten werden noch in diesem Jahr folgen.

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Walker wird Fisherman’s Friend

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Bei einem mehrstufigen Agenturauswahlverfahren hat sich «Die kleinste Werbeagentur der Welt» gegen die Konkurrenz durchsetzen können. Der erste gemeinsame Fang der Britischen Traditionsmarke in Zusammenarbeit mit den Schweizer Kreativen wird im Herbst auf dem Markt erscheinen.

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Scholtysik & Partner neue Branding-Agentur der Basler Kantonalbank

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Die Branding- und Design-Agentur Scholtysik & Partner unterstützt fortan die Basler Kantonalbank bei der strategischen Markenführung sowie der Gestaltung und Implementierung des Markenauftritts. Scholtysik & Partner setzte sich in einer mehrstufigen Agentur-Evaluation durch. Bei der Basler Kantonalbank bleibt kein Stein auf dem anderen. Seit 2013 passt die Bank konsequent ihre strategische Ausrichtung den veränderten wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen an. Auf dieser Basis entwickelt Scholtysik & Partner die neue Markenstrategie sowie die Gestaltung und Implementierung des Markenauftritts der Basler Kantonalbank. Mathias von Wartburg, Marketing-Chef der BKB: «Die geradlinige Haltung der Agentur, ihre fachliche Kompetenz – auch im digitalen Branding – und ihre grosse Erfahrung im Finanz-Bereich gaben den Ausschlag zugunsten von Scholtysik & Partner.»

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Neue Medien-Mandate bei Mediensatellit

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Neu im Portfolio von Mediensatellit, der Zürcher Agentur für Target-Medien: die Südwestpresse aus dem benachbarten Baden-Württemberg. Das Angebot richtet sich an Marken, die mit Content-Marketing und Storytelling, also strategischen, modernen und individuellen Kooperationsformaten, in diesem wichtigen Wirtschaftsraum nachhaltig kommunizieren wollen.

Seit dem Soft-Relaunch von Ende Mai ist Zuri.net neu im Portfolio von Mediensatellit. Auf dem Portal suchen Menschen aus dem Millionenzürich Ideen und Orte für ihre Quality Time in der Stadt, und finden schnell aktuelle Adressen, von Zürchern für Zürcher bewertet. Die neu entwickelten Werbeangebote sind exklusiv und effizient. zuri.net ist mit rund sechs Millionen jährlichen Adressabfragen ein idealer Dialogpartner für Information, die dort platziert wird, wo Konsumentscheide gefällt werden.

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APG|SGA Traffic gewinnt zwei wichtige Mandate

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Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) hat am 12. Juni 2015 drei Mandate (sogenante «Lose») für kommerzielle Werbeflächen in und an den öffentlichen Verkehrsmitteln vergeben. Dies unter der Auflage, dass die drei Lose mindestens zwei verschiedenen Anbietern zugesprochen werden müssen. APG|SGA Traffic erhält zwei Lose und damit weiterhin das Recht, sämtliche Produkte in und an den Bussen zu vermarkten und weiterzuentwickeln. Es handelt sich bei diesen Konzessionen um sämtliche in die Ausschreibung integrierten Verkehrsbetriebe: Postauto Region Zürich, Sihltal Uetliberg Bahn, Verkehrsbetriebe Glattal, Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland sowie Stadtbus Winterthur.

APG|SGA Traffic hatte sich zunächst in einem zweistufigen Verfahren in der Präqualifikation des ZVV für die zweite Runde durchgesetzt und reichte Mitte Mai ihre definitive Offerte ein. Am 12. Juni 2015 erhielt APG|SGA Traffic den Zuschlag für zwei von drei Losen. Diese beinhalten neu die exklusive Vermarktung und das Handling der TrafficBoards sowie die Vermarktung und das Handling aller anderen Werbeflächen in und an den Bussen der Verkehrsbetriebe der ZVV mit Postauto Region Zürich, Sihltal Uetliberg Bahn, Verkehrsbetriebe Glattal, Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland und Stadtbus Winterthur.

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Spinas: Plastik statt Plankton im Magen

Spinas Civil Voices hat für Oceancare eine Kampagne kreiert, welche die Problematik von Abfällen in den Meeren aufzeigt.

Wer in den letzten Jahren einen Strandspaziergang gemacht hat, hat es mit eigenen Augen erlebt: Plastikmüll ist überall und es ist so gut wie unmöglich, einen Kubikmeter Meerwasser zu finden, der nicht mit Kunststoff verunreinigt ist – von der im Wasser treibenden Plastiktüte hin zum mikroskopisch grossen Schwebeteilchen. Für die Meeresbewohner ist das eine tödliche Bedrohung, denn die Abfälle vergiften sie oder verstopfen ihre Mägen. Oceancare setzt sich in nationalen und internationalen Projekten dafür ein, die Meerestiere vor dem Plastikmüll zu schützen.

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Um die Öffentlichkeit für diese Problematik zu sensibilisieren, unterstützt Spinas Civil Voices die Organisation mit der Kreation und Realisation einer neuen Print-Kampagne. In einer plakativen Begegnung von Müll und Meeresbewohnern inszenieren die Inserate, warum Plastikmüll in den Ozeanen so verhängnisvoll ist: Es dauert Jahrhunderte, bis er sich zersetzt.

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Verantwortlich bei Oceancare: Sigrid Lüber (Präsidentin), Sylvia Frey (Leiterin Wissenschaft &Bildung), Manuela Barrera (Kommunikation/Marketing). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung), Stephan Huwiler (Konzept/AD), Tom Malecha (Konzept/Text), Nadin Runne/ Conny Geibel (Beratung), Staudinger & Franke (Fotograf), Sergio Beti (Digitale Bildbearbeitung)

Notch Interactive: Kampagne für Search.ch App

In der neuen Kampagne für die Search.ch App steht die Funktion «Live Search» im Zentrum. Die Kampagne von Notch Interactive zeigt auf frische und plakative Weise, was die App auszeichnet.

Sie sind in einer fremden Stadt unterwegs und möchten wissen, wo sich der nächste Bankomat befindet? Welche Restaurants und Bars es in der Nähe gibt? Oder wie weit es zur nächsten Tramhaltestelle ist? All das und noch viel mehr zeigt «Live Search» schnell und einfach auf dem Mobiltelefon an. Wer die neue Funktion nutzt, erhält alle wichtigen Informationen um ihn herum zeit- und ortsabhängig direkt aufs Mobile. So wird dank «Live Search» die grosse, weite Welt etwas kleiner und die Schweiz rückt näher zusammen. Diesen Benefit veranschaulicht die visuelle Leitidee der neuen Kampagne, die Notch Interactive konzipiert und realisierthat, auf «rundum» sympathische Weise. Der aktuelle Claim «Für alles rund um Sie» stärkt die Leitidee zusätzlich.

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Die zwei neuen Kampagnensujets zeigen bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten der verschiedenen Schweizer Regionen und positionieren die Marke Search.ch sowie die App noch näher bei der Schweizer Bevölkerung: Der Online-Dienstleister Search.ch gehört wie die Burgen von Bellinzona, das Bundeshaus oder das Château de Gruyères zum Teil des Schweizer Allgemeingutes. Ziel der Kommunikation ist es , das innovative und vielseitige Tool noch menschlicher und greifbarer zu machen. Zudem sollen mehr App-Downloads generiert werden. Die Kampagne umfasst Plakate, Inserate, Online- sowie Mobile-Banner, E-Boards und E-Panels und ist ab sofort schweizweit zu sehen.

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Verantwortlich bei Search.ch: Matthias Adolf (Head of Marketing), Jasna Smojvir (Senior Marketing Specialist) und Lara Wyss (Art Director). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Roger Oberholzer (Strategy Director), Jeff Gerber (Creative Director), Martin Stauch (Art Director), Marco Klein (Art Director), David Elmiger (Copywriter), Heike Gross (Copywriter), Paola D'Ambrosio (Consultant/Project Manager) und Alain Gantner (Consultant/Project Manager). Realisation Kampagnenvisuals: Croci & du Fresne Photographie & Compositing.
 

Individuelle Anzeigen steigern Effizienz und Akzeptanz

Ein Gastbeitrag von Oliver Hülse, Geschäftsführer Rocket Fuel Deutschland über die Personalisierung von Ads und den Abschied vom Giesskannenprinzip, beziehungsweise kontraproduktivem Retargeting.

Es ist an der Zeit, die Anzeigen-Generation der langweiligen oder störenden Online-Werbung hinter sich zu lassen. Mit den innovativen Methoden, die das personalisierte Marketing heute zur Verfügung stellt, können Werbetreibende deutlich individuellere Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen. In unserem digitalen Werbezeitalter haben Werbetreibende die Chance, in Zusammenarbeit mit Werbetechnologie-Unternehmen, ihre Zielgruppenansprache zu verbessern und Werbebotschaften zunehmend zu personalisieren. Durch das Auswerten des Online-Nutzerverhaltens können relevante und personalisierte Marketing-Botschaften vermittelt werden, die den Nutzer individuell ansprechen. Viele Werbetreibende verfolgen allerdings immer noch das Giesskannen-Prinzip, was zur Folge hat, dass Nutzer oft die Werbebotschaften wenig interessant finden oder sich davon gestört fühlen.

Kontraproduktives Retargeting

Fast jeder Online-Nutzer kennt das Gefühl, von einer Produktanzeige kreuz und quer durchs Netz verfolgt zu werden. Hierbei handelt es sich um schlecht umgesetztes Retargeting. Natürlich hat der Verbraucher irgendwann zuvor Interesse an diesem Produkt gezeigt. Doch statt ihm wiederholt Anzeigen für genau dieses Produkt zu zeigen, kann der Nutzer sinnvoller zurückgewonnen werden, indem er an den Online-Shop oder die Marke erinnert wird. Auch Bestseller-Produkte derselben Kategorie oder sinnvolle Ergänzungen zu dem ursprünglich gesuchten Artikel können leichter Kaufinteresse statt Überdruss wecken.

Durch die Zusammenarbeit mit einem Technologie-Anbieter, der mit sogenanntem «Predictive Modeling» arbeitet, können relevantere und personalisierte Werbeanzeigen geschaltet werden. Die Technologie wertet Daten und Erkenntnisse über das Online-Verhalten bestehender Käufer aus und ermittelt daraus, wie man potentielle neue Nutzer erreicht und welche Produkte, Angebote oder Werbemittel idealerweise angezeigt werden sollten. Mit diesem datenbasierten Ansatz können Werbeanzeigen viel besser personalisiert werden, als es manuell möglich wäre. Dazu werden Mediakanäle ausgewertet, in denen Nutzer online sind und die verschiedene Endgeräte, die sie dafür benutzen sowie die Zeiten, in denen sie aktiv sind. Nicht nur das Nutzungsverhalten, sondern auch der richtige Kontext, in dem die Werbung dann ausgespielt wird, ist relevant.

Vorsicht vor willkürlichem Frequency Capping

Es ist wenig sinnvoll, den Nutzer einer «Überdosis» an Anzeigen auszusetzen. Es hat sich gezeigt, dass es für jede Kampagne eine Häufigkeitskurve gibt, anhand der sich die ideale Frequenz für Werbeschaltung für jeden einzelnen Nutzer ermitteln lässt. Ist der Scheitelpunkt der Kurve überschritten, senken weitere Einblendungen die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf. Frequency Capping, das jeden Nutzer gleich behandelt, ist daher keine Lösung. Denn obwohl die Häufigkeitskurven bei den meisten Nutzern einen ähnlichen Durchschnitt aufweisen, sind sie individuell unterschiedlich. Heute kann durch das Auswerten von grossen Datenmengen die Form dieser Kurven und die optimale Anzeigen-Frequenz für jeden einzelnen Nutzer ermittelt werden.

Effizienzsteigerung durch individuelle Ansprache

Dynamische, personalisierte Anzeigen bieten eine fast unbegrenzte Anzahl an individuellen Anzeigen-Variationen, die automatisiert erstellt werden. Bisherige Möglichkeiten zur Personalisierung von Anzeigen haben sich auf manuelle Methoden und einfache Regeln verlassen. Eine künstlich-intelligente und datengetriebene Plattform kann durch speziell entwickelte, selbstlernende Algorithmen aus vergangenen Response-Daten zu Produkten und Anzeigetexten lernen. Dazu zählen unter anderem Surfverhalten im Internet, bereits getätigte Käufe sowie der Standort des Nutzers. Dynamische, personalisierte Anzeigen kombinieren Anzeigenelemente wie z.B. Titel, Bild, Preis und Handlungsaufforderung. Sie bieten zudem personalisierte Produktempfehlungen und Anzeigetexte für den einzelnen Nutzer. Durch diese individuelle Auswahl der optimalen Produkte und Werbebotschaften können Werbetreibende ihren Umsatz signifikant steigern.

Oliver Hülse verantwortet die Geschäftsaktivitäten von Rocket Fuel in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Er ist für Kundenbeziehungen zu führenden Werbetreibenden und Agenturen verantwortlich. Zudem baut er das Hamburger Team auf und rekrutiert derzeit für die Bereiche Vertrieb und Account Management. Oliver Hülse kommt von der Adconion Media Group, wo er zuletzt als Geschäftsführer der deutschen GmbH tätig war. Der 41-jährige Hamburger begann seine Karriere im Bereich Digital Media Sales vor dreizehn Jahren bei der Verlagsgruppe Milchstrasse und der Tomorrow Internet AG, bevor er anschliessend mehrere Jahre als VP International Operations bei Interactive Media CCSP tätig war.

 

Instameet von Zürich Tourismus kommt gut an

Zürich Tourismus hat am Wochenende acht international bekannte Instagram-Stars aus Kanada, Deutschland, Grossbritannien, Holland, Finnland und den USA in Zürich willkommen geheissen, um Aufnahmen von der Stadt Zürich und der Region entstehen zu lassen.

Alle acht Instagrammer sind laut Mitteilung bekannt für ausserordentlichen Bilder mit eigener Bildsprache.

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Vom 26. bis 28. Juni 2015 zeigte Zürich Tourismus acht Instagrammern das vielfältige Zürich. Die Social Media Stars konnten die Stadt sowie die Region aus verschiedenen Perspektiven kennenlernen und festhalten. Am ersten Tag führte der Fotografie-Ausflug in das urbane Zürich-West mit dem Viadukt, dem Prime Tower und Frau Gerolds Garten. Der Samstag begann mit dem Sonnenaufgang auf dem Uetliberg und einer anschliessenden Schifffahrt in die Rosenstadt Rapperswil. Dabei stand das natürliche Zürich im Zentrum. Abschliessend stand am Sonntag die Kulisse des Sommerfestivals Aufsehen! im Vordergrund. Die Begeisterung der Instagrammer manifestierte sich in ausserordentlichen Bildern, die von Followern zahlreich geteilt und kommentiert wurden. Die mit #VisitZurich getagten Bilder sind zu finden unter Instagram.com/visitzurich/

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Die Einladung an diese acht Instagrammer ist Teil der Marketing-Strategie von Zürich Tourismus. Jährlich begleitet Zürich Tourismus rund 600 Medienschaffende aus 35 Ländern auf über 200 Medienreisen in Zürich und Region. Neben dieser klassischen internationalen Medienarbeit werden neue Formen – soziale Medien – für die Vermarktung einer Destination zentral. Zürich Tourismus geht dabei neue Wege. Bereits seit letztem Jahr unterstützt Zürich Tourismus Hotelbetriebe mit einem europaweit einzigartigen Angebot im Online-Marketing, um die Abhängigkeit von grossen internationalen Buchungsportalen zu reduzieren. Zürcher Hoteliers können ihren Betrieb mit professioneller Begleitung in der Google-Suchmaschine bewerben und dadurch die Anzahl der Direktbuchungen über die eigene Hotel-Website erhöhen. Im Januar dieses Jahres lancierte Zürich Tourismus mit einer weltweit einzigartigen Dienstleistung ausserdem einen Mehrwert für alle Touristen: In den über 10‘000 Hotelzimmern der Region und Stadt Zürich wird bald ein digitaler Concierge zur Verfügung stehen (Werbewoche.ch berichtete). Der digitale Concierge ist ein Tablet, das mit jederzeit anpassbaren und digital aufbereiteten Inhalten die herkömmliche Hotelmappe ersetzt.

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