UBS Brand Partner 06/07: Alex Schmid Direct ist zertifiziert

Die in Direct Marketing spezialisierte Agentur aus Zollikon ist offizieller Brand Partner der UBS.


Die in Direct Marketing spezialisierte Agentur aus Zollikon ist offizieller Brand Partner der UBS.«As a result of good work» – Als das Resultat guter Arbeit beschreibt das Zertifikat der UBS die Auszeichnung, über die sich Alex Schmid Direct nun freuen darf. «Wir arbeiten im Bereich Direct Marketing seit etwas mehr als einem halben Jahr zusammen und nun bereits diese Auszeichnung», kommentiert Alex Schmid den Erfolg der Agentur.

Deutschland: Saisonale Anzeigenpreise bei allen grossen Verlagen

Die meisten grossen Zeitschriftenverlage Deutschlands machen mit ihren wichtigsten Titeln bei der Neuregelung der Anzeigentarife definitiv mit.


Die meisten grossen Zeitschriftenverlage Deutschlands sind mit ihren wichtigsten Titel bei der Neuregelung der Anzeigentarife definitiv dabei. Dass die saisonalen Anzeigenpreise kommen, steht seit einigen Tagen fest (siehe:
Deutschland: Zeischriften führen saisonale Anzeigenpreise ein). Wie Horizont.net nun meldet, ist jetzt klar, dass fast alle deutschen Grossverlage mit den meisten ihrer wichtigen Titel bei dieser Neuregelung dabei sind: Axel Springer mit Bild der Frau, Hörzu und TV Digital; Bauer und Gruner + Jahr mit all deren grossen Titeln; Burda mit Bunte, Focus, Freundin, TV Spielfilm und Superillu; sowie der Spiegelverlag mit Spiegel und Manager Magazin. Die illustren Abwesenden dieser Liste sind etwa Condé Nast, die Glamour und Vogue herausgeben oder MVG mit dem Cosmopolitan oder das Qualitätsblatt Die Zeit.Die Befürchtungen der WerbebrancheInsgesamt weisen 157 von rund 700 Publikationen ab dem nächsten Jahr nach Monaten oder Preiszonen differenzierte Anzeigenpreise aus. Ziel der neuen Regelung ist, durch Preisabschläge in schwachen Monaten und Aufpreisen in starken Zeiten die Publikationen besser auszulasten und die Erträge zu optimieren. Im Fernsehgeschäft ist dieses Vorgehen schon längst Praxis.  
Die Einführung der Saisonpreise hatte in Fachkreisen zu hitzigen Debatten geführt. In der Werbebranche befürchtete man versteckte Preiserhöhungen ohne entsprechende Leistungsnachweise. Die prognostizierte Steigerung der Anzeigenpreise für das nächste Jahr liegt bei 2,4 Prozent, was laut dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) inflationsbereinigt dem Niveau des Vorjahres entspreche. Für Holger Busch vom VDZ sind das gute Neuigkeiten: «Preisstabilität ist angesichts der unsicheren Konjunkturaussichten für die werbungtreibende Wirtschaft das richtige Signal für die Planung ihrer Budgets».

Österreich: Neue Tageszeitung gestartet

Sie ist da, die neue österreichische Tageszeitung. Seit heute Freitag ist die im Tabloid-Format erscheinende Zeitung Österreich im Handel.


Sie ist da, die neue österreichische Tageszeitung. Seit heute Freitag ist die im Tabloid-Format erscheinende Zeitung Österreich im Handel. Die Erstausgabe umfasst 64 Seiten im Hauptteil, 32 Seiten in der Bundesländer-Beilage sowie zwei beigelegte Hochglanzmagazine, wie die Sda meldet. Das Blatt kostet am Kiosk 50 Cent, im Abonnement 30 Cent pro Ausgabe und ist damit die günstigste Tageszeitung Österreichs. Unter der Woche erscheint das Blatt mit einer Auflage von 250’000 Exemplaren, an den Wochenenden werden bis zu 600’000 Stück vertrieben. 180 Journalisten sind allein in Wien tätig.
Junges, unterhaltsames Blatt nach US-VorbildNach der Vorlage von USA Today mischt Österreich Zeitungs- und Magazinteile. Als Zielgruppe gibt die neue Zeitung die 20- bis 49-Jährigen an, «eine jüngere, gebildete» Leserschicht, wie der Verlag schreibt. Mit dem neuen Titel wolle man dem «Bedürfnis nach Information, die auch Orientierung gibt sowie und Unterhaltung bietet» nachkommen, erklärt Chefredaktor Claus Reitan. Damit geht Österreichs 17. Tagestitel in die direkte Konkurrenz zum Boulevardblatt Kronenzeitung und dem Massenblatt Kurier. (siehe
Österreich: Fellner-Zeitung ab September)Die Zeitung ist Genossenschaftlerin bei der Austria Presse Agentur. Finanziert wird das Blatt über Kredite in der Höhe von 50 Millionen Euro durch ein Konsortium von acht österreichischen Banken, die Laufzeit der Kredite beträgt 13 Jahre. Herausgeber ist der bekannte Wiener Verleger Wolfgang Fellner.  

Neuer stellvertretender Chefredaktor bei 24 Heures

Der 37-jährige Jean-Marc Sandoz trat am Freitag seine Funktion als neuer stellvertretender Chefredaktor der welschen Tageszeitung 24 Heures an. Damit unterstützt er den neuen Chefredaktor Thierry Meyer, der ab 9. September 2006 sein Amt antreten wird.

Der 37-jährige Jean-Marc Sandoz trat am Freitag seine Funktion als neuer stellvertretender Chefredaktor der welschen Tageszeitung 24 Heures an.
Damit unterstützt er den neuen Chefredaktor Thierry Meyer, der ab 9. September 2006 sein Amt antreten wird (siehe «24 heures» mit neuem Chefredaktor).Seit ende der 80er-Jahren absolvierte Jean-Marc Sandoz einen vielfältigen Berufsparcours. Neben seinen verschiedenen redaktionellen Tätigkeiten, auch bei 24 Heures, hat er auch in anderen Medienberufen geglänzt. So war er Kunstproduzent und Radiosprecher, bis er sich vor zehn Jahren aufs Internet spezialisierte. Auf sein Konto gehen die Website von Radio Suisse Romande und jene des Paléo Festivals von Nyon. Auch die Sites von Webdo und Matin entstanden unter seiner Leitung, dann wechselte Sandoz zur Waadtländer Kantonalbank, wo er für die Kommunikationsabteilung verantwortlich war. Vor einem Jahr kehrte er zu 24 Heures zurück.

Mediasearch.ch geht an die PubliGroupe

Das medienübergreifende Portal für Medienplanung - Mediasearch.ch - wechselt aus der Schirmherrschaft des Verbands Schweizer Presse zum Betrieb durch die PubliGroupe. Die Unabhängigkeit der Inhalte soll bestehen bleiben.

Das medienübergreifende Portal für Medienplanung – Mediasearch.ch – wechselt aus der Schirmherrschaft des Verbands Schweizer Presse zum Betrieb durch die PubliGroupe. Per August übernimmt die Werbevermittlerin PubliGroupe das vor drei Jahren gestartete Portal Mediasearch.ch. Wie der Verband Schweizer Presse am Freitag mitteilt, soll so die Grundlage für den Ausbau in Richtung eines umfassenden crossmedialen Informationsangebots geschaffen werden. Mit Ablauf des dritten Betriebsjahres neigte sich die durch Partner und Gönner garantierte Finanzierung für den Betrieb des Portals dem Ende zu. Nach Prüfung verschiedener Optionen fiel die Wahl auf die PubliGroupe.

Studie: IPTV rentiert erst in drei Jahren

Mehr als 300 Telekommunikationsunternehmen arbeiten derzeit an IPTV, dem Fernsehen per Internet. Gerechnet wird mit einem rasanten Umsatzwachstum - nach der neusten Studie aber erst in drei Jahren.

Mehr als 300 Telekommunikationsunternehmen arbeiten derzeit an IPTV, dem Fernsehen per Internet. Gerechnet wird mit einem rasanten Wachstum an Breitbandanschlüssen und Umsatz. Nun liegt eine neue Studie von Accenture vor. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin Economist wurden im Frühjahr 2006 weltweit 302 Entscheidungsträger der Medien- und Technologiebranche befragt. Die Ergebnisse Der Studie zufolge erwarten die Anbieter signifikante Umsätze erst in etwa drei Jahren. Weil hohe Investitionen in Infrastruktur, Technologie und Inhalte getätigt werden müssen, erwartet man, dass IPTV im Paket mit anderen Medienangeboten auf den Markt kommt. Triple-Play ist hier eines der Schlüsselwörter: Die Kombination aus Fernsehen, Telefonie und Breitband-Internet. Als grössten Umsatzgenerator betrachten die Anbieter Video-on-Demand. Vor allem die Netzbetreiber unter den Anbietern hoffen, damit wechselwillige Kunden stärker zu binden (22 Prozent) sowie die Zahl der Breitbandanschlüsse zu erhöhen (31 Prozent). 85 Prozent der gehen davon aus, dass preisgünstige Paketlösungen entscheiden, ob Kunden für das neue Angebot gewonnen werden können. „Das Fernsehen per Internet stellt die Telekommunikations-, Medien- und Elektronikunternehmen vor grosse Herausforderungen“, sagt Dr. Nikolaus Mohr, Geschäftsführer Communications & High Tech bei Accenture. „Erfolgreich werden letzten Endes jene Unternehmen sein, denen es als erste gelingt, ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln. Der Bereitstellung hochwertiger Inhalte, die Lieferung bester Qualität und ein exzellenter Kundenservice sind dazu die Erfolgsfaktoren.“ Weitere Informationen zur Studie: www.accenture.com/iptvmonitor1

Tamedia steigert Umsatz und Gewinn

Das Zürcher Verlagshaus meldet für das erste Halbjahr 2006 eine sehr erfreuliche Entwicklung. Der Umsatz stieg um 14.2 Prozent auf 366.5 Mio. Franken, das Betriebsergebnis erhöhte sich überproportional um 21.8 Prozent auf 75.7 Mio. Schlecht abgeschnitten haben einzig die elektronischen Medien - vor allem die Radios.


Das Zürcher Verlagshaus meldet für das erste Halbjahr 2006 eine sehr erfreuliche Entwicklung. Der Umsatz stieg um 14.2 Prozent auf 366.5 Mio. Franken, das Betriebsergebnis erhöhte sich überproportional um 21.8 Prozent auf 75.7 Mio. Der Konzerngewinn stieg um einen Viertel auf 52.3 Mio. Franken, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.
Besonders profitabel waren die Stelleninserate und auch die Entwicklung bei den Online-Medien ist weiter positiv. Unterdurchschnittlich abgeschlossen haben die Privatradios, und die elektronischen Medien präsentieren ein uneinheitliches Bild.

Gelungener Start vom 20 minutes Bei den Zeitungen stieg der Umsatz um 13.6 Prozent auf 252 Mio. Franken. Das Betriebsergebnis erhöhte sich um 32.7 Prozent auf 51.7 Mio. Insbesondere hat der Start von 20 minutes in der Westschweiz die Erwartungen übertroffen. Die Kosten für die Lancierung in Genf und Lausanne seien dank der positiven Entwicklung bei den Stelleninseraten, durch die positive Entwicklung der Finanz & Wirtschaft, dem Magazin, der SonntagsZeitung und 20 Minuten deutlich überkompensiert worden, schreibt der Verlag.

Dank dem Zuwachs bei den Stellenanzeigen konnte der Tages-Anzeiger seine führende Position im Print-Werbemarkt verteidigen.

Zeitschriften legen zu Auch der Bereich Zeitschriften entwickelte sich positiv, dank höheren Umsätzen bei der Annabelle und Schweizer Familie stieg der Umsatz um 8.3 Prozent auf 47.7 Mio. Franken. Die Annabelle konnte ihre führende Position im Markt der Frauenzeitschriften trotz verschärfter Konkurrenz ausbauen. Weiterhin Sorgenkind bleibt Facts, das noch nicht von den steigenden Werbeumsätzen profitieren konnte. Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 88.6 Prozent auf 4.5 Mio. Franken.
Unterdurchschnittliche Entwicklung bei den Radios Einzig der Bereich elektronische Medien weist kein positives Betriebsergebnis auf. Trotz gesteigerten Umsatzes um 7.1 Prozent auf 27.3 Mio. Franken, ging das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) um 90.3 Prozent zurück und beträgt nur noch 0.3 Mio. Hier haben sich sowohl Investitionen in Online-Aktivitäten als auch eine unterdurchschnittliche Entwicklung bei den Radios negativ ausgewirkt. Schlechte Zahlen erwirtschafteten Radio 24 und Radio Basilisk. Auch TeleZüri hatte einen negativen Einfluss. Positiv entwickelten sich 20 Minuten Online und das Stellen-Portal Jobwinner.ch.

Heads liefert Internal Branding für GM Suisse

Die Zürcher Agentur Heads unterstützt General Motors Suisse im Bestreben, die Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Handelspartnern zu vertiefen.

Die Zürcher Agentur Heads unterstützt General Motors Suisse im Bestreben, die Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Handelspartnern zu vertiefen. Die Massnahmen sollen Ansporn sein, gemeinsam das Produktportfolio von Saab, Opel und Chevrolet zum Erfolg zu bringen. Zum von Heads entwickelten Internal Branding gehört unter anderem die Zeitschrift «Speed&Spirit». Sie informiert viermal jährlich über Ziele, Herausforderungen und Chancen in der Marktbearbeitung. Im Spätherbst 2005 kreierte Heads das Motto «Zusammen. Bewegen. Gewinnen.». Handel und Mitarbeitende haben es laut Communiqué bereits im ersten Halbjahr 2006 erfolgreich umgesetzt. Nach Jahren rückläufiger Verkäufe holte sich GM Suisse nämlich im ersten Semester wieder Marktanteile zurück.

WVC Communications mit neuem Partner

Der Wirtschaftswissenschafter Daniel Schaffo verstärkt die Werbeagentur WVC Communications AG in Bubikon als neuer Partner und Mitglied der Geschäftsleitung.

Daniel Schaffo verstärkt als neuer Partner die Werbeagentur WVC Communications AG in Bubikon. Er erweitert das Leistungsspektrum der Agentur um den Bereich Marketing und Brand Management, wie es in einer Mitteilung heisst. Zusammen mit Kurt Wettstein wird er als Mitglied der Geschäftsleitung die Agentur führen. Schaffo studierte Wirtschaftswissenschaft an der Hochschule St. Gallen. Danach arbeitete er in leitenden Positionen bei Markenartikelunternehmen wie Omega, Odlo und Falke.

APG lanciert den «Highwaystar F12»

Die Plakatvermarkterin APG bringt mit dem «Highwaystar F12» eine weitere Neuheit: Drei Quadratmeter grosse Breitformatflächen an hochfrequentierten Autobahn-Zugängen und Ausfahrten.


Die Plakatvermarkterin APG bringt mit dem «Highwaystar F12» eine weitere Neuheit: Drei Quadratmeter grosse Breitformatflächen an hochfrequentierten Autobahn-Zugängen und Ausfahrten.
Gestartet wird in den Kantonen Zürich und Basel mit 2 Netzen zu je 26 Plakatflächen und im Tessin mit einem Netz à 13 Flächen. Geplant ist der Ausbau des Angebots auch in weiteren Kantonen. Wie die APG weiter mitteilt, weisen die Flächen einen Blickwinkel von 45 bis 90 Grad zum Betrachter auf oder befinden sich in einem Stau- bzw. Kreuzungsbereich.
Alle Neuerungen sind unter
www.apg.ch/publikationen
einsehbar.Anpassung der Preise Per 1. Januar 2007 nimmt die APG ferner eine Anpassung der Preise an die allgemeine Teuerung vor. Durchschnittlich wird die Teuerung mit 1.5 Prozent ausgeglichen – auf den Flächen F200, F200L, F200LR, F12 und F12L. Der Preis für das Format F4 wird um 0.10 Franken erhöht. Der Preis für das Grossformat wird nicht angepasst.

Studie: Digi-TV senkt Fernsehkonsum 

In deutschen Haushalten mit digitalem Fernsehempfang werden täglich 100 Minuten weniger fern geschaut als in Haushalten mit herkömmlichem Anschluss. Das zeigt eine neue Studie.


In deutschen Haushalten mit digitalem Fernsehempfang werden täglich 100 Minuten weniger fern geschaut als in Haushalten mit herkömmlichem Anschluss. Das zeigt eine Studie von Buhl Data Service. Nutzer mit konventionellem TV haben einen täglichen Konsum von 230 Minuten. Bei digitalem Empfang beträgt die TV-Zeit rund 130 Minuten, wie Heise.de berichtet. Der Grund dafür liegt im geringen Zapping, das bei mehreren hundert Kanälen kaum mehr funktioniert. Die 3’000 befragten Haushalte verwenden stattdessen elektronische Programmübersichten, um ihren Fernsehabend zu planen. Trotz riesigem Angebot verleitet das digitale Fernsehen also nicht zu uferlosem Fernsehkonsum. Deshalb werden sich laut Heise.de die Hoffungen der Werbewirtschaft bezüglich Digi-TV wohl nicht erfüllen.

SFLB schreibt neu für den Tages-Anzeiger

Die Zürcher Tageszeitung aus dem Hause Tamedia, der Tages-Anzeiger, hat eine neue Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett. Die erste Massnahme wird die Bewerbung der fünf Regionalausgaben sein, mit denen die Zeitung im November startet.


Die Zürcher Tageszeitung aus dem Hause Tamedia, der Tages-Anzeiger, hat eine neue Werbeagentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett. Nach einer sorgfältigen Evaluation haben sich die Verantwortlichen vom Tages-Anzeiger für die Kreativschmiede als neue Lead-Agentur entscheiden. TA-Werbeleiter Dominique von Albertini und Verlagsleiter Rolf Bollmann erklärten via Mitteilung: «Mit SFLB werden wir fortan eine der kreativ und strategisch stärksten Agenturen haben. Wir sind überzeugt, dass ihre Impulse zu unverwechselbaren und innovativen Kommunikationslösungen führen werden». Als erste Massnahmen werden die Regionalsplits des Tages-Anzeigers beworben werden – im vierten Quartal dieses Jahres.Wie Dominique von Albertini gegenüber der Werbewoche ausführte, wurde das Werbebudget im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Zeitung – die im Zusammenhang mit der Regionalisierung steht – erneut ausgeschrieben. Von einem Wechsel der Werbeagentur könne nicht die Rede sein, da seit dem Ende des vierten Quartals letzten Jahres ein quasi «agenturloser Zustand» geherrscht habe. Beim Wechsel in der Verlagsleitung von Maili Wolf zu Rolf Bollmann war der seit Frühling 2004 laufende Vertrag mit der Kreativschmiede Jung von Matt/Limmat gekündigt worden.

Aktuell geht es nun aber darum, die neue Regionalisierungsstrategie der Zeitung (siehe
Tages-Anzeiger hat grünes Licht für Regionalisierung) öffentlichkeitswirksam zu bewerben.
Kathrin Fischer

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