Agentur am Flughafen fliegt auf TopCC

Die am Flughafen Altenrhein ansässige Kommunikationsagentur setzte sich im Pitch um die Kommunikationsmassnahmen zur Eröffnung eines neuen TopCC-Abholmarktes in Rümlang durch.


Die am Flughafen Altenrhein ansässige Kommunikationsagentur setzte sich im Pitch um die Kommunikationsmassnahmen zur Eröffnung eines neuen TopCC-Abholmarktes in Rümlang durch.Das zur Spar-Gruppe zählende Cash&Carry-Unternehmen eröffnet erstmals seit einem Vierteljahrhundert wieder einen neuen Markt und will hierfür den Dialog mit Gastronomen und Firmeninhabern in und um Zürich aufnehmen. Erste Masnahmen werden in Kürze zu sehen sein.

Helmut Hartlinger wechselt von Nici zur Trendcommerce Group

Helmut Hartlinger wird neuer Leiter Vertrieb/Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung der St. Galler Trendcommerce Group.


Helmut Hartlinger wird neuer Leiter Vertrieb/Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung der St. Galler Trendcommerce Group.Das traditionsreiche Direct-Marketing-Unternehmen legt mit diesem Zuwachs den Fokus auf den Ausbau des unabhängigen Fullservice-Geschäfts. Mit Hartlinger gewinnt die Trendcommerce Group einen Spezialisten mit zwanzig Jahren Branchenerfahrung. Mit der Anstellung des Routiniers steht nach Angaben der Trendcommerce Group dem weiteren Ausbau des internationalen Geschäfts nichts mehr im Weg.
Nach einer technischen Ausbildung wechselte Helmut Hartlinger ins Vertriebswesen und arbeitete sich zum Vertriebsleiter des deutschen Branchenleaders GHP Dialog Services hoch. Im Jahr 2002 wurde er zudem in den Vorstand des Unternehmens befördert. Zuletzt war er für kurze Zeit Marketingleiter bei der Geschenkartikelfirma Nici.   

Stämpfli und Kromer Print mit gemeinsamer Zukunft

Die auf gedruckte und elektronische Publikationen spezialisierte Stämpfli aus Bern und die in der Printlogistik führende Kromer Print aus Lenzburg vereinbaren Kooperation.


Die auf gedruckte und elektronische Publikationen spezialisierte Stämpfli aus Bern und die in der Printlogistik führende Kromer Print aus Lenzburg vereinbaren Kooperation.Um ihre jeweiligen Marktpositionen zu stärken und ihren Kunden maximalen Nutzen zu bieten, «koordinieren zwei erfolgreiche Unternehmen ihre Marktaktivitäten», wie Peter Stämpfli in der entsprechenden Medienmitteilung zitiert wird. Die beiden inhabergeführten Familienunternehmen wollen mit ihrer Zusammenarbeit in den Bereichen Marktbearbeitung und Produktion ihr Leistungsangebot erweitern.
Die Kromer Print hat sich mit ihrem Dienstleistungsangebot Printlogistik insbesondere für Unternehmen, die einen hohen Bedarf an Geschäftsdrucksachen haben in der Schweiz eine führende Stellung erarbeitet. Die Stämpfli hat sich neben den Herstellungsleitungen erfolgreich auf elektronische und gedruckte Publikationsprozesse spezialisiert.

Zu guter Letzt: Trio sucht Zeugen

Die Lausanner Agentur Trio wurde am 19. Oktober 1931 gegründet. Nun werden dringend Zeugen gesucht. Es sei an der Zeit, Trio festzunageln und dingfest zu machen, teilt die Agentur mit.

Die Lausanner Agentur Trio wurde am 19. Oktober 1931 gegründet. Nun werden dringend Zeugen gesucht. Es sei an der Zeit, Trio festzunageln und dingfest zu machen, teilt die Agentur mit.

Zum 75. Geburtstag startet die Agentur deshalb einen allgemeinen Aufruf und hat «Ermittler» ins Feld geschickt.

Gesucht werden mit Zeugenaussagen (Annahmeschluss 8. September), die mit Trio in irgendeiner Weise in Kontakt waren. Anekdoten, Sympathiemitteilungen und Eindrücke fordert die Agentur explizit ein, Missklingendes und Kritisches wird wohl eher unter den Tisch fallen. Druckreife Aussagen will Trio in dem geplanten Jubiläumsbuch publizieren. Diskretion nicht garantiert.

M-Budget bringt Migros Cumulus mehr Konsumdaten

Die vor 10 Jahren lancierte Billiglinie M-Budget ist Trend. Am Montag wurde die M-Budget-Kreditkarte lanciert. Sie verfügt über alle Grundleistungen einer gewöhnlichen MasterCard – und sammelt auch Cumulus-Punkte beim Einsatz ausserhalb der Migros.

Die vor 10 Jahren lancierte Billiglinie M-Budget ist Trend. Am Montag wurde die M-Budget-Kreditkarte lanciert. Sie verfügt über alle Grundleistungen einer gewöhnlichen MasterCard – und das ohne Jahresgebühr und mit einem tiefen Kreditzins. Die Kreditkarte kann von allen kreditwürdigen Personen bezogen werden, eine Mitgliedschaft bei Cumulus ist nicht notwendig.
Cumulus ist das Kundenbindungsprogramm der Migros. Die M-Budget-Kreditkarte funktioniert denn auch gleichzeitig als Cumulus-Karte, mit der sich Cumulus-Punkte sammeln lassen. Gesammelt werden kann auch beim Einkaufen ausserhalb der Migros: Bei Transaktionen ausserhalb der Migros wird ein Cumulus-Punkt pro zwei Franken Umsatz vergeben. Herausgeberin der Karte ist die GE Money Bank, die als Schweizer Bank und Partnerin der Migros für Fragen zuständig ist.Bild: Migros

Zu guter Letzt: Nur ein toter Präsident ist ein guter Präsident

Der Fernsehfilm Death of a President über einen fiktiven Mordanschlag gegen George W. Bush sorgt für transatlantische Aufruhr.


Der Fernsehfilm Death of a President über einen fiktiven Mordanschlag gegen George W. Bush sorgt für transatlantische Aufruhr. 
Der Film spielt im Jahr 2007. Die amerikanische Öffentlichkeit goutiert den Irak-Einsatz nicht mehr, in den amerikanischen Grossstädten kommt es zu Massendemonstrationen. Auch in Chicago, wo eine Visite des republikanischen US-Präsidenten George W. Bush von massiven Protesten begleitet wird. Vor feinen Geschäftsleuten hält er eine Rede ­ dann wird er niedergeschossen und stirbt an seinen Verletzungen. Der Tatverdächtige ist ein Mann aus Syrien.
 
Weder Sensationsmache noch Vereinfachung Der Film Death of a President soll im nächsten Monat auf dem Fernsehsender More4 zu sehen sein. Die Reaktionen auf die Ankündigung des Films waren umgehend und heftig. «Schockierend» sei jeder Film, «der die Ermordung unseres Präsidenten zum Thema hat, egal ob als Tatsache oder als Fantasie», entrüstete sich die Sprecherin der Republikanischen Partei am Freitag in der britischen Regenbogenpresse. Die Medienaufsicht des vereinten Königreichs, WatchDog, geht noch einen Schritt weiter und befürchtet, der Film könnte militante Bush-Gegener auf Ideen bringen. Das Weisse Haus dagegen gibt sich gewohnt moralistisch: «Wir werden uns dazu nicht äussern, weil das keine Antwort verdient.»
 
Dabei ist alles so gut gemeint. Wie More4-Chef Peter Dale gegenüber den Medien erklärte, soll der Film die Probleme einer Gesellschaft im Kampf gegen den Terrorismus zeigen. «Das ist weder Sensationsmache noch Vereinfachung, sondern ein Drama, das zum Nachdenken bringt», sagte Dale. Er hoffe, fügte er noch an, dass die Leute die gute Absicht dahinter erkennen würden.

Werner Van Gent verlässt SF wegen schlechten Arbeitsbedingungen

Der Korrespondent des Schweizer Fernsehens (SF), Werner van Gent, hat seine Stelle beim Medienunternehmen gekündigt. Er kritisiert, SF würde die Korrespondenten immer weniger einsetzten und die Ausländerberichterstattung vernachlässigen.


Der Korrespondent des Schweizer Fernsehens (SF), Werner van Gent, hat seine Stelle beim Medienunternehmen gekündigt. Laut einem Artikel der Sonntagszeitung kritisiert er, SF würde die Korrespondenten immer weniger einsetzten und die Auslandberichterstattung vernachlässigen. Er vermutet, SF zeige aus Spargründen immer mehr Agenturmaterial; damit werde aber deutlich das Auftragsvolumen für freie Mitarbeiter reduziert. Van Gent bezeichnet diese Entwicklung als gefährlich und sieht darin einen Informationsverlust.

Auch andere SF-Korrespondenten scheinen unzufrieden zu sein, wie die Sonntagszeitung weiter berichtet. SF setzte die einzelnen Journalisten nur wenig ein, dafür erwarte man in Leutschenbach jedoch einen Dauer-Pikett-Einsatz. Chefredaktor Ueli Haldimann bestreitet die Vorwürfe. Man habe noch nie so viele feste und freie Korrespondenten im Einsatz gehabt wie zurzeit.

Peter Studer bezeichnet Nationalitäten-Nennung als richtig

Im Zusammenhang mit dem Fall Rhäzüns stellt sich erneut die Frage, ob die Nationalität von Delinquenten in der medialen Berichterstattung genannt werden darf.

zeit wird dem Fall von Rhäzüns eine grosse mediale Beachtung geschenkt. In diesem Zusammenhang stellt sich auch immer wieder die Frage, ob die Nationalität von Delinquenten genannt werden darf. Der Blick hatte die beiden 11- und 13-jährigen Täter – denen vorgeworfen wird, ein fünfjähriges Mädchen missbraucht zu haben – als «Buben aus dem Kosovo» bezeichnet, andere übernahmen diese Formulierung. Wie Peter Studer, Präsdient des Schweizer Presserats gegenüber der SonntagsZeitung sagt, war es in vorliegendem Fall richtig, die Täter-Herkunft zu nennen. Für ihn gehöre dies zur Information. Jedoch müsse darauf geachtet werden, dass keine rassistischen Schwenker oder Vorurteile angehängt würden.

TV-Star geht an Kurt Aeschbacher

Schauspielerin Melanie Winiger siegt in der Kategorie «Film», «SonnTalk» auf Tele Züri gewinnt den Preis in der Sparte «Regional» und die TV-Soap «Lüthi und Blanc» in der Kategorie «Sendungen».

Der Moderator Kurt Aeschbacher ist am Freitagabend mit dem Schweizer Fernsehpreis TV-Star in der Kategorie «National» ausgezeichnet worden. Die Jury des Fernseh-Magazins TV-Star hat sich laut Medienmitteilung für den TV-Unterhalter entschieden, weil er die Marke «Aeschbacher» dieses Jahr konsequent weiter entwickelt hat.

Schauspielerin Melanie Winiger siegt in der Kategorie «Film», «SonnTalk» auf Tele Züri gewinnt den Preis der Sparte «Regional». 10’000 TV-Star-Leserinnen und –Leser verhalfen der TV-Soap «Lüthi und Blanc» in der Kategorie «Sendung» zum Sieg. Die Schoggi-Soap gewann deutlich vor den weiteren nominierten Sendungen «Glanz & Gloria» und «Der Match». Der Schweizer Fernsehpreis TV-Star wurde am 1. September zum dritten Mal verliehen. Die nächste Preisverleihung findet im September 2007 statt.

 

TeleTicino setzt auf neue Sendeformate

Am 4. September startet TeleTicino mit einigen Neuigkeiten in die aktuelle Saison: Unter anderem ergänzen neue Sportformate und eine Talk- sowie eine Wein-Sendungen das neue Programm.

Am 4. September startet TeleTicino mit einigen Programmänderungen in die neue Saison. «TicinoNews» kehrt an seinen alten Sendeplatz von Montag bis Samstag um 18.45 Uhr zurück. Neu steht ab November der Donnerstagabend jeweils im Zeichen des Sports: «Fuorigioco» – die neue Talksendung unter der Leitung von Luca Sciarini, in der sich alles um regionalen Sport drehen wird. Der Neuzugang Sciarini wird ab Oktober auch das neue Sportmagazin «Fairplay» präsentieren, eine zwölfminütige Sendung über verschiedene Sportveranstaltungen die durch Interviews mit einheimischen Athleten ergänzt werden.

In die Welt der Tessiner Unternehmen führt ab 25. September die neue Sendereihe «Gulliver» unter der Leitung von Gianfranco De Santis. Ab dem 17. September widmet sich die neue Sendereihe «Gli uomini del Merlot» sonntagabends um 19.15 dem Weinbau im Tessin. Als weitere Neuheit im Programm wird ab November «Confessioni» auf Sendung gehen. Ein provokanter, aber gleichzeitig sympathisch lockerer Talk mit Prisca Dindo und Andrea Leoni, mit Beteiligung des Karikaturisten Corrado Mordasini.

UBS Brand Partner 06/07: Fisch.Meier ist zertifiziert

Die Zürcher Dialogmarketing-Spezialisten sind in das Register der zertifizierten Brand Partner der UBS aufgenommen.


Die Zürcher Dialogmarketing-Spezialisten sind in das Register der zertifizierten Brand Partner der UBS aufgenommen.Ein Panel von internationalen Experten zertifiziert für das UBS Brand Management jährlich die besten Arbeiten in den Bereichen Corporate Design und Brand Identity. Nur die besten Einreichungen erfüllen die hohen Massstäbe, die bei der Bewertung angewendet werden. Die Zürcher Agentur Fisch.Meier konnte mit ihren Kampagnen und Dialogmarketing-Werbemitten überzeugen. 

SDA startet Regionaldienst in der Westschweiz

Die Nachrichtenagentur SDA hat nun auch einen französischsprachigen Regionaldienst für die Romandie. Am Freitag ist der "Service régional Arc lémanique (SRAL)" gestartet.

Die Nachrichtenagentur SDA hat nun auch einen französischsprachigen Regionaldienst für die Romandie. Am Freitag ist der „Service régional Arc lémanique (SRAL)“ gestartet. Der Dienst bietet den Westschweizer Medien Berichte aus der Genfersee-Region an. Er deckt das Gebiet von Chancy GE bis zum Waadtländer Chablais ab.
Der SRAL entspricht den fünf Regionaldiensten der SDA für die
deutsche Schweiz, die in den letzten 12 Jahren geschaffen wurden:
den Regionaldiensten Zürich, Bern, Ostschweiz, Innerschweiz und
Nordwestschweiz.
Wie die Nachrichtenagentur am Freitag mitteilte, wurde der Personalbestand entsprechend verstärkt.
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